[go: up one dir, main page]

DE20109122U1 - Motorisch angetriebener Hammer mit einer gegen das Hammergehäuse abgefederten Schutzhaube - Google Patents

Motorisch angetriebener Hammer mit einer gegen das Hammergehäuse abgefederten Schutzhaube

Info

Publication number
DE20109122U1
DE20109122U1 DE20109122U DE20109122U DE20109122U1 DE 20109122 U1 DE20109122 U1 DE 20109122U1 DE 20109122 U DE20109122 U DE 20109122U DE 20109122 U DE20109122 U DE 20109122U DE 20109122 U1 DE20109122 U1 DE 20109122U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hammer
spring element
protective hood
leaf springs
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20109122U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wacker Neuson SE
Original Assignee
Wacker Werke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wacker Werke GmbH and Co KG filed Critical Wacker Werke GmbH and Co KG
Priority to DE20109122U priority Critical patent/DE20109122U1/de
Publication of DE20109122U1 publication Critical patent/DE20109122U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/04Handles; Handle mountings
    • B25D17/043Handles resiliently mounted relative to the hammer housing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/24Damping the reaction force
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D2250/00General details of portable percussive tools; Components used in portable percussive tools
    • B25D2250/371Use of springs
    • B25D2250/381Leaf springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

MÜLLER &* HOFFMANN - PATENTANWÄLTE
European Patent Attorneys - European Trademark Attorneys
Innere Wiener Strasse 17 D-81667 München
Anwaltsakte: 53.195 Ho/kv
Anmelderzeichen: WW_AZ_0000106 31.05.2001
Wacker-Werke GmbH & Co. KG
PreuJ5enstraj3e 41 D - 80809 München
Motorisch angetriebener Hammer mit einer gegen das Hammergehäuse
abgefederten Schutzhaube
Müller & hoffmann: *: * i &Ggr;": ·: : : _2-
Wacker-Werke GmbH & Co. KG 53.195 31.05.2001
Beschreibung
Die Erfindung betrifft nach dem Oberbegriff des Anspruch 1 einen motorisch angetriebenen Hammer mit einem über ein Kurbelgetriebe vom Motor angetriebenen Schlagwerk, mit zur Handhabung des Hammers dienenden Handgriffen, einem den Motor und das Kurbelgetiebe umgehenden Hammergehäuse und einer gegen das Hammergehäuse abgefederten, die Handgriffe tragenden Schutzhaube, die - bezogen auf die aufrechte Gebrauchsstellung des Hammers - den Motor und das Hammergetriebe zumindest oben, seitlich und zumindest frontal auf der der Bedienungsperson zugewandten Seite jeweils mit Abstand verkleidet, wobei die Schutzhaube und das Kurbelgehäuse relativ zueinander und parallel zur Längsachse des Hammers durch ein Parallellenkersystem geführt sind.
Ein Hammer dieser Art ist aus der EP 0 194 347 Bl bekannt. Das Parallellenkersystem besteht dabei aus jeweils zwei beiderseits des Hammergehäuses übereinander angeordneten und zueinander parallelen Lenkern, die jeweils mit einem Ende drehbar am Hammergehäuse und mit dem anderen Ende drehbar an der Innenseite der mit den Handgriffen versehenen Wandungsteilen der Schutzhaube gelagert sind. Die Drehlagerungen an der Schutzhaube und/oder dem Hammergehäuse sind als weiche Gummi-Torsionsfedern ausgebildet. Der freie Schwenkbereich der Schwingarme ist durch federnd zusammenwirkende Anschläge zwischen Schutzhaube und Hammergehäuse elastisch begrenzt. Dadurch erhält man im normalen Arbeitsbereich bei üblichem Arbeitseinsatz eine sehr weiche Griffabfederung, die die Bedienungsperson weitgehend vor Vibrationen schützt. Dabei sind unabhängig von der Größe des Drucks, der von der den Hammer bedienenden Person ausgeübt wird, beide Handgriffe stets gleich abgefedert und Prellschläge ausgeschlossen. Allerdings sind die Herstellungskosten einer solchen Abfederung relativ hoch. Trotzdem sind die Torsionsfedern einem Verschleiß ausgesetzt und ihre Lebensdauer ist begrenzt. Die Konstruktion verlangt relativ viel Bauraum. Auch der Absenkung der Vibrations-Beschleunigung sind konstruktive Grenzen gesetzt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Hammer der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß die Herstellungskosten, der Raumbedarf für die Abfederung, sowie die Vibrationsbeschleunigung an den Handgriffen gesenkt werden. Zugleich soll der Wartungsaufwand reduziert und die Lebens-
MÜLLER & HOFFMA^i j » | j"*· · \ \ \
Wacker-Werke GmbH & Co. KG 53.195
-3-31.05.2001
dauer verbessert werden. Schließlich soll sich die Konstruktion auch dazu eignen, vorhandene Hämmer gegebenenfalls mit relativ geringem Aufwand entsprechend nachzurüsten.
Die Lösung dieser Aufgabe wird durch einen Hammer mit den Merkmalen des Anspruchs 1 erreicht. Demnach ist der Hammer so beschaffen, daß zwischen einer oberen Wandung der Schutzhaube und dem Hammergehäuse ein Federelement eingesetzt ist, das aus zwei Blattfedern besteht.
Vorzugsweise sind die Blattfedern baugleich und mit ihren konkaven Seiten einander zugewandt. Dazu können sie durch komplementäre Aussparungen an ihren beiden Enden aneinander festgelegt sein.
Zur Reduzierung der Vibrationsbeschleunigung ist es besonders vorteilhaft, das Federelement so auszulegen, daß es bei kleiner Federkonstante der Blattfedern eine große Vorspannung aufweist, um eine flache Kennlinie zu erhalten.
Die Blattfedern benötigen nur geringen Bauraum, die Konstruktion ist sehr einfach und kostengünstig und mit keinen Haltbarkeitsproblemen behaftet.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist das Federelement durch Profilierungen an der Innenseite der Schutzhaube geführt, wobei besonders zweckmäßig das Federelement durch an der Innenseite der Schutzhaube angeordnete Rippen geführt ist.
Vorzugsweise ist die Beweglichkeit des Federelements in Längsrichtung der Blattfedern durch die Seitenteile der Schutzhaube begrenzt, so daß hierfür keine besonderen Vorkehrungen getroffen werden müssen. Es sollte deshalb die lichte Weite zwischen den Seitenteilen im Bereich des Federelements wenigstens der gestreckten Länge der Blattfedern entsprechen, dieses Maß aber auch nicht wesentlich überschreiten, was so zu verstehen ist daß der Abstand zwischen den Seitenteilen einerseits so ausreichend bemessen ist, daß die Seitenteile der Streckung der Blattfedern keinen Widerstand entgegensetzen während andererseits die Beweglichkeit des Federelements quer zu den Seitenteilen möglichst begrenzt ist, um die mittige Lage des Federelements zwischen den Seitenteilen wenigstens annähernd aufrechtzuerhalten.
muller & Hoffmann: :·:::·::: - 4 -
Wacker-Werke GmbH & Co. KG 53.195 31.05.2001
Anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung wird diese näher erläutert.
Es zeigen:
5
Fig. 1 einen Schnitt durch das von einer Schutzhaube umgebene Ende eines
motorisch angetriebenen Hammers;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Ansicht in Richtung des Pfeils II in Fig. 1 nach Abnahme des in Fig. 1 linken Seitenteils der Schutzhaube;
Fig. 3 eine Seitenansicht des erfindungsgemäß verwendeten Federelements;
und
Fig. 4 eine perspektivische, verkleinerte Ansicht des Federelements.
Das Schlagwerk des dargestellten Hammers befindet sich in einem Hammerschaft 1 von dem nur das mit einem Kurbel- oder Hammergehäuse 2 verbundene Ende in der Zeichnung sichtbar ist. Das Hammergehäuse 2 umgibt einen Antriebsmotor 3, beim gezeigten Beispiel einen Elektromotor, der über ein Kabel 4 mit Energie versorgt werden kann, sowie weitere für den Betrieb des Hammers erforderliche Teile, insbesondere zur Kraftübertragung zwischen Motor und einem nicht dargestellten Schlagwerkzeug, soweit sie nicht im Hammerschaft 1 angeordnet bzw. mit diesem verbunden sind. Im Hammergehäuse 2 ist insbesondere auch ein den Motor mit einem Schlagwerk koppelndes Kurbelgetriebe angeordnet. Das Hammergehäuse 2 kann mehrteilig ausgeführt sein und damit als Oberbegriff für mehrere Einzelgehäuse dienen. Das Kurbelgehäuse 2 wird von einer Schutzhaube 5 umgeben, die - wie die Fig. 1 zeigt aus einem Mittelstück 5a und zwei Seitenteilen 5b und 5c besteht. Die Seitenteile 5b und 5c sind mit je einem Handgriff 6b bzw. 6c versehen. In den Handgriff 6b ist eine Schaltertaste 7 integriert, durch die der Antriebsmotor in Betrieb gesetzt werden kann. Am Mittelstück 5a ist ein weiterer Griff 6a angebracht, der als Zusatzgriff zum Umsetzen des Geräts und zum Dirigieren des Hammers benötigt wird.
Am Kurbelgehäuse 2 sind an beiden Seiten jeweils mit ihrem einen Ende ein oberer Lenker 8a bzw. 8b mit gemeinsamer Drehachse 10 und mit vertikalem Abstand und ebenfalls mit gemeinsamer Drehachse 11 je ein unterer Lenker 9a bzw. 9b drehbeweglich gelagert. Zur Lagerung dienen Gleitbuchsen 12 bzw. 13 (Fig. 2). Die anderen Enden der Lenker 8a, 8b, 9a und 9b sind mittels Gleit-
MÜLLER & HOFFMANN: i * I I'*": * : I I
Wacker-Werke GmbH & Co. KG 53.195
-5-31.05.2001
büchsen 14 bzw. 15 drehbeweglich um zu den Achsen 10 und 11 parallele Achsen 16 bzw. 17 an den benachbarten Seitenteilen 5b bzw. 5c gelagert.
In dem freien Raum 18 zwischen dem oberen Ende des Hammergehäuses 2 und der darüber befindlichen Abdeckhaube 5 ist ein Federelement 19 angeordnet, das aus zwei gleichen, bogenförmig gekrümmten Blattfedern 20a und 20b besteht, die am einen Ende eine mittlere Aussparung 21 aufweisen, während das andere Ende mit zwei seitlichen Aussparungen 22 und 23 versehen ist, so daß zwischen diesen eine Zunge 24 verbleibt, deren Breite der Breite der Aussparung 21 entspricht. Die beiden Blattfedern 20a und 20b werden derart zusammengefügt, daß ihre beiden konkaven Seiten einander zugewandt sind und jeweils eine Zunge 24 in eine Aussparung 21 eingreift, wie dies besonders deutlich in Fig. 4 zu sehen ist. Die ungespannte Höhe des so geschaffenen, im Längsschnitt linsenförmigen Federelements 19 übersteigt den maximalen Abstand zwischen dem Hammergehäuse 2 und der Schutzhaube 5, so dajS das Federelement 19 nach dem Einbau zwischen dem Kurbelgehäuse 2 und dem Mittelstück 5a der Schutzhaube 5 unter Spannung steht. Je nachdem, wie ein das Kurbelgehäuse 2 mit der Schutzhaube 5 verbindender, nicht dargestellter Anschlag positioniert ist, läjBt sich eine Vorspannung des Federelements einstel-
Die seitliche Führung des Federelements 19 erfolgt durch Rippen 25 und 26, die an der Innenseite des Mittelstücks 5a angeformt sind und entsprechend der Breite des Federelements 19 parallel zueinander verlaufen.
Das Federelement 19 kann bei Belastung bis auf die doppelte Federbandstärke platt zusammengedrückt werden, also beispielsweise auf eine Materialstärke von 2 &khgr; 1,5 mm = 3 mm. Quer zur Richtung dieser Rippen 25 und 26 bzw. zur Längsrichtung der Blattfedern 20a und 20b muß demnach zwischen den beiden Seitenteilen 5b und 5c der Schutzhaube ein Abstand bestehen, der wenigstens der gestreckten Länge der Blattfedern 20a und 20b entspricht. Er sollte dieses Maß nur unwesentlich überschreiten, damit die Position des Federelements 19 durch diese Seitenteile 5b und 5c festgelegt ist, ohne daß zusätzliche Vorkehrungen getroffen werden müssen.

Claims (9)

1. Motorisch angetriebener Hammer, mit
- einem über ein Kurbelgetriebe von einem Motor (3) angetriebenen Schlagwerk;
- zur Handhabung des Hammers dienenden Handgriffen (6a, 6b, 6c);
- einem den Motor (3) und das Kurbelgetriebe umgebenden Hammergehäuse (2), und
- einer gegen das Hammergehäuse (2) abgefederten, die Handgriffe (6a, 6b, 6e) tragenden Schutzhaube (5), die - bezogen auf die aufrechte Gebrauchsstellung des Hammers - das Hammergetriebe zumindest oben, seitlich und zumindest frontal auf der der Bedienungsperson zugewandten Seite jeweils mit Abstand verkleidet, wobei die Schutzhaube (5) und das Hammergehäuse (2) relativ zueinander und parallel zur Längsachse des Hammers durch ein Parallellenkersystem (8a, 8b, 9a, 9b) geführt sind;
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer oberen Wandung der Schutzhaube (5) und dem Hammergehäuse (2) ein Federelement (19) angeordnet ist, das aus zwei bogenförmig gekrümmten, mit ihren konkaven Seiten einander zugewandten Blattfedern (20a, 20b) besteht.
2. Hammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (20a, 20b) baugleich sind.
3. Hammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (20a, 20b) durch komplementäre Aussparungen (21; 22, 23) an ihren beiden Enden aneinander festgelegt sind.
4. Hammer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement vorgespannt ist.
5. Hammer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (20a, 20b) derart ausgelegt sind, daß sie eine kleine Federkonstante aufweisen und daß das Federelement mit einer großen Vorspannung eingebaut ist.
6. Hammer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (19) durch Profilierungen (25, 26) an der Innenseite der Schutzhaube (5) geführt ist.
7. Hammer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (19) durch an der Innenseite der Schutzhaube (5) angeordnete Rippen (25, 26) geführt ist.
8. Hammer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Beweglichkeit des Federelements (19) in Längsrichtung der Blattfedern (20a, 20b) durch Seitenteile (5b, 5c) der Schutzhaube (5) begrenzt wird.
9. Hammer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine lichte Weite zwischen den Seitenteilen (5b, 5c) im Bereich des Federelements (19) wenigstens der gestreckten Länge der Blattfedern (20a, 20b) entspricht, dieses Maß aber nicht wesentlich überschreitet.
DE20109122U 2001-05-31 2001-05-31 Motorisch angetriebener Hammer mit einer gegen das Hammergehäuse abgefederten Schutzhaube Expired - Lifetime DE20109122U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20109122U DE20109122U1 (de) 2001-05-31 2001-05-31 Motorisch angetriebener Hammer mit einer gegen das Hammergehäuse abgefederten Schutzhaube

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20109122U DE20109122U1 (de) 2001-05-31 2001-05-31 Motorisch angetriebener Hammer mit einer gegen das Hammergehäuse abgefederten Schutzhaube

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20109122U1 true DE20109122U1 (de) 2001-08-02

Family

ID=7957576

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20109122U Expired - Lifetime DE20109122U1 (de) 2001-05-31 2001-05-31 Motorisch angetriebener Hammer mit einer gegen das Hammergehäuse abgefederten Schutzhaube

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20109122U1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1422029A1 (de) 2002-11-22 2004-05-26 HILTI Aktiengesellschaft Vibrationsentkoppelte Schlagwerksbaugruppe
EP1493537A1 (de) * 2002-11-23 2005-01-05 HILTI Aktiengesellschaft Elektrohandwerkzeugmaschine mit schwingungsentkoppelter Schlagwerksbaugruppe
EP1669165A1 (de) * 2004-12-07 2006-06-14 BLACK & DECKER INC. Kraftwerkzeug mit gedämpften Schwingungen
EP2082844A1 (de) * 2008-01-24 2009-07-29 Black & Decker, Inc. Bohrhammer
DE202012012149U1 (de) 2012-01-16 2013-02-08 Wacker Neuson Produktion GmbH & Co. KG Handgehaltenes Arbeitsgerät mit drei schwingungsentkoppelten Baugruppen
EP2923801A1 (de) * 2014-03-24 2015-09-30 Makita Corporation Schlagwerkzeug

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1422029A1 (de) 2002-11-22 2004-05-26 HILTI Aktiengesellschaft Vibrationsentkoppelte Schlagwerksbaugruppe
US6962211B2 (en) 2002-11-22 2005-11-08 Hilti Aktiengesellschaft Vibration-decoupling arrangement for supporting a percussion unit in a hand-held percussion power tool
CN100335239C (zh) * 2002-11-22 2007-09-05 希尔蒂股份公司 隔振的冲击装置组件
EP1493537A1 (de) * 2002-11-23 2005-01-05 HILTI Aktiengesellschaft Elektrohandwerkzeugmaschine mit schwingungsentkoppelter Schlagwerksbaugruppe
EP1669165A1 (de) * 2004-12-07 2006-06-14 BLACK & DECKER INC. Kraftwerkzeug mit gedämpften Schwingungen
WO2006061385A1 (en) * 2004-12-07 2006-06-15 Black & Decker Inc. Vibration attenuated power tool
EP2082844A1 (de) * 2008-01-24 2009-07-29 Black & Decker, Inc. Bohrhammer
US8430181B2 (en) 2008-01-24 2013-04-30 Black & Decker Inc. Hammer drill
DE202012012149U1 (de) 2012-01-16 2013-02-08 Wacker Neuson Produktion GmbH & Co. KG Handgehaltenes Arbeitsgerät mit drei schwingungsentkoppelten Baugruppen
EP2923801A1 (de) * 2014-03-24 2015-09-30 Makita Corporation Schlagwerkzeug

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0194347B1 (de) Gefederte Anbringung einer die Haltegriffe tragenden Schutzhaube an einem Schlagwerkzeug
DE10358033B4 (de) Antriebsanordnung
EP0759374B1 (de) Vorrichtung zum Verstellen eines Sitzes in einem Kraftfahrzeug
DE1655410A1 (de) Vorrichtung zum Verbinden eines Scheibenwischers mit dem Wischerarm
DE102007000093A1 (de) Handwerkzeuggerät
DE202009000264U1 (de) Dämpfungselement
DE20109122U1 (de) Motorisch angetriebener Hammer mit einer gegen das Hammergehäuse abgefederten Schutzhaube
EP2380459A1 (de) Ausstoßeinrichtung
DE10357758A1 (de) Aufbruch- und/oder Bohrhammer mit linear geführter Griffeinrichtung
DE202020005644U1 (de) Mähmesservorrichtung
DE102008016057B4 (de) Aufstieg für einen Lastkraftwagen
DE3707333C2 (de)
EP0262425B1 (de) Handgeführte selbstfahrende Maschine für die Bearbeitung des Bodens oder seiner Oberfläche
DE202004013670U1 (de) Hammer mit abgefederter Schutzhaube
DE4003624C2 (de) Handhabungsgerät für Werkzeuge
EP0703320A2 (de) Führungsrahmen mit Handführung für Verdichter
EP1156185A2 (de) Mehfachkurbeltrieb für Arbeitsmaschinen, insbesondere für Membranpumpen
DE19804706B4 (de) Handgeführte Stichsägemaschine
DE8816301U1 (de) Kettensäge
DE3336533C2 (de) Landwirtschaftliches motorbetriebenes Gerät
DE19801237A1 (de) Gleitschutzvorrichtung
DE262319C (de)
DE10318920B4 (de) Fahrradkettenschutz
DE4023821A1 (de) Vorderradaufhaengung fuer motorraeder
DE1455811C (de) Radlenkeranordnung fur Kraftfahr zeuge

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010906

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: WACKER NEUSON SE, DE

Free format text: FORMER OWNER: WACKER-WERKE GMBH & CO KG, 80809 MUENCHEN, DE

Effective date: 20030109

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20040810

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20070806

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: WACKER NEUSON SE, DE

Free format text: FORMER OWNER: WACKER CONSTRUCTION EQUIPMENT AG, 80809 MUENCHEN, DE

Effective date: 20090508

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20090806

R071 Expiry of right