DE20109856U1 - Montagestütze - Google Patents
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Description
Montagestütze
Im Markt sind verschiedene Ausführungen von Stützvorrichtungen zur Kopfüber-Montage öder zur Ausspreizung von Rahmen bekannt.
Die G 93 14 996.4 sei genannt, welche eine Montagestütze für die Montage von Türrahmen oder Zargen mit zwei Stützkörpern und einer zwischen diesen angeordneten, längsverstellbaren Strebe beschreibt.
Die Stützglieder sind derart gelagert, daß diese um Ihre Achse frei im Raum schwenkbar sind.
Durch Drehen an der Strebe können die mittels gegenläufiger Gewinde gelagerten Stützkörper in eine gewünschte Arbeitsposition gebracht werden.
Es ist somit eine stufenlose Einspreizung der Montagestütze zwischen zwei Körpern, deren Oberflächen nicht parallel zueinander sein müssen, möglich.
Nachteil dieser Ausbildungsform einer Montagestütze ist, daß lediglich eine Feineinstellung vorhanden ist, welche durch langwieriges Drehen auch für größere Stützlängen verwendet werden muß, wodurch ein erhöhter Kraft- und Zeitaufwand beim Benutzer entsteht. Es wäre wenigstens eine Grob- und midestens eine Feineinstellung wünschenswert. Der Bediener benötigt mindestens eine freie Hand um die Stütze im Raum zu halten, insbesondere bei der Kopfübermontage ist eine Hilfsperson zwingend nötig, da eine Person die Montagestütze halten und justieren muß, während die andere Person den zu montierenden Körper in eine Montageposition hält.
Dieses Schutzrecht beschäftigt sich mit einer neuartig konstruierten Montagestütze, welche entscheidende Vorteile gegenüber bekannter Montagestützen aufweist.
Hiervon ausgehend, liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannten Montagestützen so weiterzubilden, daß diese leicht und schnell einspreizbar und zu lösen sind, daß auch große Stützweiten problemlos und vorallem schnell ausgespreitzt werden. Daß die Montagestütze frei im Raum stehen kann ohne gehalten zu werden. Die Montagestütze soll mindestens je eine Grob- und eine Feineinstellungsmöglichkeit aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Montagestütze nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Beschreibung:
Die erfindungsgemäße Montagevorrichtung besteht aus einem Stützrohr, an dessen einem Endabschnitt ein gelenkig im Raum gelagerter Stützkörper und an dessen Stützrohr eine Standhilfe ausgebildet ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform wird dadurch erreicht, daß die Standhilfe ebenfalls derart gelenkig gelagert ist, daß Bodenunebenheiten ausgeglichen werden können und die Montagevorrichtung auch ohne Einspreizung selbständig stehen beleibt.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildungsform besteht in der Lagerung des Stützkörpers mittels eines Kugelkopfes, sodaß der Stützkörper frei im Raum beweglich und an verschiedene abzustützende Oberftächenrichtungen im Raum anzupassen ist.
Eine vorteilhafte Ausbildungsform besteht in der Lagerung der Standhilfe mittels eines Kugelkopfes, sodaß diese frei im Raum beweglich und an Bodenunebenheiten oder schiefe Standebenen anzupassen ist.
Als vorteilhafte Ausführungsform der Montagestütze wird die Ausbildung einer Sperrmöglichkeit der Gelenke vorgeschlagen, um Stützkörper und Starthilfe in einer gewünschten Raumlage zu fixieren.
Bei der Kopfübermorrtage ist somit keine zweite Person nötig, welche die Montagestütze in einer gewünschten Position hält.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen die Montagevorrichtung lösbar, zusammenklappbar bzw. ausfahrbar auzubiWen, um ein kompaktes Transport und Lagermaß zu gewährleisten.
Eine zweckmäßige Ausführungsform des Stützrohres besteht in der Ausbildung einer Grobverstellbarkeit mittels teleskopartig in eine Ruhestellung einschiebbarer und in eine Betriebsstettung ausfahrbarer Stützrohrabschnitte, wobei vorzugsweise einer der Stützrohrabschnttte derart mit Bohrungen versehen ist, daß Federstifte welche fest mit dem anderen StüzrohTabscnttt verbunden sind in die Bohrungen wiedertösbar einrasten.
Als Ferneinstellung wird eine Teleskopstange vorgeschlagen, welche mittels eines Klemmmechanrsmus mit Schiebeplatte, Klemmplatte und Handhebel stufenlos durch Pumpbewegungen des Handhebtes aus einem Stützrohrabschnitt ausgefahren wird.
über den Handhebel -werden hierbei die Pumpbewegungen des Bedieners mittels einer Kiemmplatte in Schiebebewegungen der Teleskopstange umgewandelt. Ein Zurückrutschen der Teleskopstange wird hierbei durch eine Klemmplatte verhindert. Die Klemmplatte dient gleichzeitig als Sicherung, welche durch Anheben gelöst werden kann um die Teleskopstange wieder in eine Ruhestellung einzufahren,
Ais sehr zweckmäßige Ausführungsform der Standhilfe hat sich die Ausbitdung als klappbares Dreibein erwiesen um ein kompaktes Transportmaß zu ermöglichen.
Optional ist ein .zweiter Siülzkörper an einem Endabscbnitf aer Standhilfe ausgebildet, welcher vorteilhaft mittels eines Gelenks, welches zweckmäßig als sperrbares Kugelkopftager oder Kardangelenk ausgebildet ist, gelagert ist, sodaß der Siützkörper frei im Raum beweglich und 3X\ verschiedene abzustützende Oberftachenrichfungen im Raum anzupassen ist.
Als zweckmäßig erweist sich die Ausbildung einer Klemmschraube, welche vorteilhaft als Flügelschraube, ausgebildet ist, um die Gelenke der Stützkörper oder des Standfußes, zu sperren.
Der gesamte Dreifuß kann zweckmäßig verschoben werden, um bei Verwendung des zweiten Stützkörpers nicht im Weg zu stehen. Zur Arretierung des Dreifuß in einer gewünschten Betriebsposition werden Klemmschrauben vorgeschlagen.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Ausführungsbetspielen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
Fig. 1 bis Fig. 5 zeigen erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele einer Montagestütze.
Fig. 1 zeigt eine Perspektive Ansicht einer vorgeschlagenen Montagestütze.
Fig. 2 zeigt eine Perspektive Ansicht eines klappbaren Dreibeins.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht eines klappbaren Dreibeins.
Fig 4 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Feinverstellvorrichtung und eines Stützkörpers.
Fig 5 zeigt eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines Stützkörpers und einer FeinversteHvorrichtung.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführüngsbeispief einer Montagestütze (1) bestehend aus einem StOtzrohr (2) das durch 2 teleskopartig ineinanderschiebbare Stützrohrabscnitte (3a) (3b) gebildet wird. Im Stützrohrabschnitt (3a) sind Bohrungen (21) in regelmäßigen Abständen angebracht, welche zur Aufnahme eines Federstiftes (20) welcher fest mit dem Stützrohrabschnitt (3b) verbunden ist, dienen. Es ist somit eine Grobverstellvorrichtung (23) ausgebildet, welche eine gewollte wiedertösbar einrastende Voreinstellung der Stützrohrlänge ermöglicht.
An einem Endabschnitt des Stützrohres (3b) ist eine Feinverstellvorrichtung (7) ausgebildet. Der Handhebel (10) überträgt vom Bediener ausgeführte Pumpbewegungen über die Schiebeplatte (8) auf die Teleskopstange (4) welche somit durch jede Pumpbewegung um einen gewünschten Streckenabschnitt ausgefahren wird. Die Klemmplatte (9) verhindert ein Zurückrutschen der Teleskopstange (4), wobei Klemmplatte (9) und Schiebeplatte (8) nach jeder Pumpbewegung durch die Rückhaltefedern (12a) und (12b) in ihre Ausgangslage zurückgeschoben werden.
An einem Endabschnitt der Teleskopstange (4) ist ein Stützkörper (5) derart mittels eines Kugelgelenkes (13) angelenkt, daß dieser verschwenkbar ist.
An einem Endabschnitt des Stützrohres (2) ist eine Standhilfe (6) als klappbares Dreibein (16) ausgebildet.
Das Dreibein kann in Längsrichtung des Stützrohres (2) verschoben und in einer gewünschten Betriebsstellung mittels der Klemmschrauben (24) fixiert werden.
Der Stützkörper (5) am Stützrohrabschnttt (3b) ist ebenfalls schwenkbar mittels eines Gelenks (13) gelagert, wodurch die Montagestütze auch für schräge Ausspreizungen verwendet werden kann. Durch die Klemmschraube (17) kann der Stützkörper (5) in einer gewünschten Betriebsstellung fixiert werden.
Fig. 2 zeigt eine Ausbildungsform einer klappbaren Standhilfe (6), welche als Dreibein (16) ausgebildet ist. Die Funktion solcher Dreibeine darf als bekannt vorausgesetzt werden. Im Stützrohrabschnitt (3a) sind Bohrungen (21) in regelmäßigen Abständen angebracht, welche zur Aufnahme eines Federsfrftes (20) welcher fest mit dem Stützrohrabschnitt (3b) verbunden ist, dienen. Es ist somit eine Grobverstellvorrichtung (23) ausgebildet, welche eine gewollte wiederlösbar einrastende Voreinstellung der Stützrohrtänge ermöglicht. Durch die Klemmvorrichtung (25) kann das Stützrohr (3b) am Stützrohr (3a) fixiert werden. Dies ist insbesondere bei höheren Belastungen der Montagestütze von Vorteil.
Die verschieblich angeordnete Standhilfe (6) ermöglicht einen Kraftfluß über den optional anbringbaren Stützkörper (5). Der Stützkörper (5) ist verschwenkbar angelenkt. Das Gelenk (13) ist vorzugsweise als Kugelgelenk nut Gelenkkugel (14) ausgebildet. Der Gelenkkörper (19) ist zudem durch eine Klemmschraube (17), welche vorzugsweise als Flügelschraube (18) ausgebildet ist, fixierbar.
Fig. 3 zeigt das klappbare Dreibein aus Fig. 2 in der Draufsicht.
Fig. 4 zeigt eine spezielle Ausführungsform einer Feinverstellvorrichtung (7) an deren Teleskopstange (4) ein Stützkörper (5) angebracht ist.
Am oberen Endabschnitt des Stützrohres (3b) ist eine Feinverstellvorrichtung (7) ausgebildet. Der Handhebel (10) überträgt vom Bediener ausgeführte Pumpbewegungen über die Schiebeplatte (8) auf die Teleskopstange (4) welche somit durch jede Pumpbewegung um einen gewünschten Streckenabschnitt ausgefahren wird. Die Klemmplatte (9) verhindert ein Zurückrutschen der Teleskopstange (4), wobei Klemmplatte (9) und Schiebeplatte (8) nach jeder Pumpbewegung durch die Rückhattefedern (12a) und (12b) in Ihre Ausgangslage zurückgeschoben werden.
Am oberen Endabschnitt der Teleskopstange (4) ist ein Stützkörper (5) derart mittels eines Kugelgelenkes (13) angelenkt, daß dieser verschwenkbar ist. Das Kugelgelenk (13) besteht
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aus der Gelenkkugel (14) welche fest mit der Teleskopstange (4) verbunden ist, und der Gelenkpfanne (15) welche im Stützkörper ausgebildet ist. Zur Arretierung der Gelenkkugel (14) am Stützkörper (5) wird die Klemmschraube (17) welche zweckmäßig als Flügelschraube (18) ausgebildet ist, angezogen.
Der Stützkörper (5) ist vorzugsweise mit einer Stützebene ausgebildet, welche mit einer rutschfesten Auflage (23) versehen ist.
An der Teleskopstange (4) ist zweckmäßig eine Feinmeßskala (27) angebracht, welche die ausgezogene Länge der Teleskopstange anzeigt. Eine Grobmeßskala (28) befindet sich am Stützrohrabschnitt (3b). Mittels Grob- und Feinmeßskala kann somit die momentane Gesamtlänge der Montagestütze ermittelt werden.
Fig. 5 zeigt eine alternative Ausbildungsform des Gelenkes (13) als kardanisches Gelenk. Die Funktionsweise eines solchen kardanischen Gelenkes darf als bekannt vorausgesetzt werden. Zur Arretierung des Gelenkkörpers (19) werden die beiden Klemmschraube (17) welche zweckmäßig als Flügelschraube (18) ausgebildet sind, angezogen.
1. Montagestütze
2. Stützrohr
3. 3a, 3b: Stützrohrabschnitte
4. Teleskopstange
5. Stützkörper
6. Standhilfe
7. Feinverstellvorrichtung
8. Schiebeplatte
9. Klemmplatte
10. Handhebel
11. Klemmverstellung
12.12a, 12b: Rückhaltefeder
13.Gelenk
14.Gelenkkugel
15.Gelenkpfanne
12.12a, 12b: Rückhaltefeder
13.Gelenk
14.Gelenkkugel
15.Gelenkpfanne
16. Dreibein
17.KIemmschraube
18. Flügelschraube
19.Gelenkkörper
17.KIemmschraube
18. Flügelschraube
19.Gelenkkörper
20. Federstift
21. Bohrung
22.Grobverstellvorrichtung
22.Grobverstellvorrichtung
23. Auflage
24. Klemmschraube
25. Klemmung
26. Klemmschraube
27. Feinmeßskala
28. Grobmeßskala
29. Klemmschraube
Claims (29)
1. Montagestütze (1) zum Montieren von Paneelen oder zum Ausspreizen von Hohlräumen oder Niesehen, bestehend aus einem Stützrohr (1), dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem Endabschnitt des Stützrohres (1) wenigstens ein über ein Gelenk (13) in verschiedene Richtungen auslenkbarer Stützkörper (5) angebracht ist und am Stützrohr (2) wenigstens eine Standhilfe (6) ausgebildet ist.
2. Montagestütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Standhilfe (6) mittels eines Gelenkes (13) verschwenkbar angelenkt ist.
3. Montagestütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (5) mittels eines Gelenkes (13) verschwenkbar angelenkt ist.
4. Montagestütze nach einem der Ansprüche 1, 2, 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (13) als Kugelgelenk mit einer Gelenkkugel (14) und Gelenkpfanne (15) ausgebildet ist.
5. Montagestütze nach einem der Ansprüche 1, 2, 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (13) als kardanisches Gelenk ausgebildet ist.
6. Montagestütze nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützrohr (2) aus ineinanderschiebbaren Stützrohrabschnitten (3a) (3b) besteht.
7. Montagestütze nach wenigstens einem der vorarrgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützrohr (2) mit einer Grobverstellvorrichtung.(23) ausgebildet ist.
8. Montagestütze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Grobverstellvorrichtung (23) durch in wenigstens einem Stützrohrabschnitt (3) ausgebildete Bohrungen zur Aufnahme von Federstiften (21) ausgebildet ist um die Stützrohrabschnitte (3a) (3b) einrastend wiederlösbar in einer gewünschten Betriebsstellung miteinander zuverbinden.
9. Montagestütze nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem Endabschnitt des Stützrohres (2) eine Feinverstellvorrichtung (7) ausgebildet ist.
10. Montagestütze nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinverstellvorrichtung (7) als Klemmverstellung (11) ausgebildet ist.
11. Montagestütze nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmverstellung (11) durch eine Schiebeplatte (8), eine Klemmplatte (9) und einen Handhebel (10), ausgebildet ist.
12. Montagestütze nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Standhilfe (6) klappbar ausgebildet ist.
13. Montagestütze nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Standhilfe (6) als klappbares Dreibein (16) ausgebildet ist.
14. Montagestütze nach einem der Ansprüche 3, 4, 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (13) blockierbar ist.
15. Montagestütze nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockierung des Gelenkes (13) durch wenigstens eine auf den Gelenkkörper (19) drückende Klemmschraube (17) hervorgerufen wird.
16. Montagestütze nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschraube (17) als Flügelschraube (18) ausgebildet ist.
17. Montagestütze nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (5) plattenförmig ausgebildet ist.
18. Montagestütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfläche des Stützkörpers (5) eine rutschfeste, elastische Auftage (23) Aufweist.
19. Montagestütze nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinverstellvorrichtung (7) durch ein Gewinde ausgebildet ist.
20. Montagestütze nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montagestütze (1) mit wenigstens einer Feinmeßskala (27) und einer Grobmeßskala (28) ausgebildet ist.
21. Montagestütze nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinmeßskala (27) an der Teleskopstange, ausgebildet ist.
22. Montagestütze nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Grobmeßskala (28) am Stützrohrabschnitt (3b), ausgebildet ist.
23. Montagestütze nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Standhilfe (6) frei verschieblich am Stützrohr (2), ausgebildet ist.
24. Montagestütze nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Standhilfe (6) frei lösbar am Stützrohr (2), befestigt ist.
25. Montagestütze nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Standhilfe (6) mit wenigstens einer Klemmung am Stützrohr (2), fixierbar ist ist.
26. Montagestütze nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmung (6) als Klemmschraube ausgebildet ist.
27. Montagestütze nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrohrabschnitt (3a) mit einer Klemmung (25) ausgebildet ist.
28. Montagestütze nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmung (25) als Klemmschraube (29) ausgebildet ist.
29. Montagestütze nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmung (25) als Klemmring mit einer Klemmschraube (26) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20109856U DE20109856U1 (de) | 2001-06-13 | 2001-06-13 | Montagestütze |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20109856U DE20109856U1 (de) | 2001-06-13 | 2001-06-13 | Montagestütze |
Publications (1)
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| DE20109856U1 true DE20109856U1 (de) | 2002-03-07 |
Family
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020411 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040907 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20070712 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20090715 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |