DE20109811U1 - Sägeblatt für eine Stichsäge - Google Patents
Sägeblatt für eine StichsägeInfo
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Description
G 19692 - diet 28. Mai 2001
Festool GmbH
Wertstraße 20, 73,240 Wendungen
Die Erfindung betrifft ein Längsgestalt aufweisendes Sägeblatt für eine auf ein zu sägendes Werkstück aufzusetzende und auf diesem nach vorne, dem auszuführen Sägeschnitt entlang zu führende Stichsäge, wobei das Sägeblatt beim Betrieb nach unten hin von der Stichsäge absteht und aufeinanderfolgende, jeweils von einer nach oben zur Stichsäge hin verlaufenden Aufwärtsbewegung und einer nach unten verlaufenden Abwärtsbewegung gebildete Sägezyklen ausführt, mit einer von nach oben gerichteten, bei der Aufwärtsbewegung sägenden Sägezähnen gebildeten Haupt-Sägezahnreihe an der Sägeblatt-Vorderseite, oberhalb von der eine von mindestens einem nach unten gerichteten, nach vorne hin vor die Haupt-Sägezahnreihe vorstehenden Vorschneidzahn gebildete Vorschneideinrichtung angeordnet ist, die bei der Abwärtsbewegung von oben her in das Werkstück sägt.
Üblicherweise weisen Sägeblätter für Stichsägen nur nach oben gerichtete Sägezähne auf, die das Werkstück über die gesamte Werkstückdicke hinweg sägen und bei der Aufwärtsbewegung an der Werkstück-Oberseite austreten. Dabei besteht insbesondere bei mit einer Beschichtung versehenen Spanplatten oder dergleichen als Werkstück die Gefahr, dass das Werkstückmaterial an den sich beiderseits des Sägeschnitts ergebenden Schnitt-
kanten an der Werkstück-Oberseite ausreißt oder aussplittert. Solche Sägekanten sind unschön.
Um dies zu vermeiden, wird in dem DE-GM 90 19 893 ein Stichsägeblatt der eingangs genannten Art vorgeschlagen, bei dem die Schnittkanten an der Werkstück-Oberseite nicht durch die Haupt-Sägezahnreihe sondern durch den mindestens einen, nach unten gerichteten Vorschneidzahn gesägt werden. Das damit erzielte Arbeitsergebnis ist jedoch weiterhin nicht optimal.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu Grunde, ein Sägeblatt gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, mit dem sich möglichst wenig ausgesplitterte oder ausgerissene Schnittkanten an der Werkstück-Oberseite ergeben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Vorschneideinrichtung quer zum auszuführenden Sägeschnitt beidseitig über die Haupt-Sägezahnreihe vorsteht.
Mit einem solchen Sägeblatt erhält man im Vergleich zu einer seitlich nicht vorstehenden Vorschneideinrichtung saubere Schnittkanten.
Eine mögliche Erklärung hierfür ist, dass bei einer gleich breiten Vorschneideinrichtung wie die Haupt-Sägezahnreihe die von dieser bei der Aufwärtsbewegung mitgenommenen Sägespäne seitlich an den Schnittkanten des Werkstücks entlang reiben. Diese Reibungskraft kann ausreichen, das Material des Werkstücks an dessen Oberseite aussplittern zu lassen.
Sägt die Vorschneideinrichtung jedoch einen etwas breiteren Spalt als die Haupt-Sägezahnreihe, gelangen die Sägespäne bei der Aufwärtsbewegung vor Erreichen der Werkstück-Oberseite in den verbreiterten Spalt und können ungehindert austreten.
Um diesen Effekt zu erreichen, genügt es, dass die Vorschneideinrichtung nur um einen kleinen Betrag seitlich vorsteht.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Figuren l jeweils ein gleiches Sägeblatt gemäß vorliegender bis 4 Erfindung beim Sägen eines Werkstücks, wobei unterschiedliche Zeitpunkte eines Sägezyklus dargestellt sind (die zugehörige Stichsäge ist nicht gezeigt),
Figur 5 das Sägeblatt gemäß den Figuren 1 bis 4 in Vorderansicht gemäß Pfeil V in Figur 1 und
Figur 6 ein variiertes Sägeblatt gemäß vorliegender Erfindung in den Figuren 1 bis 4 entsprechender Seitenansicht .
Das aus der Zeichnung hervorgehende Sägeblatt 1; la (bei der Variante nach Figur 6 werden die gleichen Bezugsziffern unter Hinzufügung eines "a" benutzt) ist für eine nicht dargestell-
· 4
te Stichsäge bestimmt. Dabei weist das Sägeblatt 1; la an seinem oberen Ende einen Einspannschaft 2; 2a auf, mit dem es an der Stichsäge befestigt wird, so dass es in Antriebsverbindung mit einer motorisch antreibbaren Hubstange der Stichsäge steht. Im montierten Zustand steht das Sägeblatt 1; la nach unten hin von der Stichsäge ab. Zum Sägen eines Werkstücks 3 wird die Stichsäge auf die Werkstück-Oberseite 4 aufgesetzt und von dem Benutzer nach vorne in Vorschubrichtung 5 dem auszuführenden Sägeschnitt 6 entlang über das Werkstück geführt. Dabei führt das Sägeblatt 1; la aufeinanderfolgende Sägezyklen aus, die jeweils von einer nach unten verlaufenden Abwärtsbewegung (Figuren 1 und 2) und einer nach oben zur Stichsäge hin verlaufenden Aufwärtsbewegung (Figur 4) gebildet werden.
Das Sägeblatt 1; la weist Längsgestalt auf und bildet zwei beim Sägen zur Sägeschnittebene parallele Flachseiten 7 und 8; 8a. An der Sägeblatt-Vorderseite 9; 9a ist eine Haupt-Sägezahnreiche 10; 10a ausgebildet, die von nach oben gerichteten Sägezähnen 11; lla gebildet wird. Die Haupt-Säge &zgr; ahnreiche 10; 10a geht vom freien Ende 12; 12a des Sägeblatts 1; la aus und erstreckt sich in Richtung zum Einspannschaft 2; 2a hin. Die Sägezähne 11; lla sind nach oben gerichtet, so dass die Haupt-Sägezahnreihe 10; 10a das Werkstück 3 bei der Aufwärtsbewegung (Figur 4) sägt.
Oberhalb der Haupt-Sägezahnreiche 10; 10a ist an der Sägeblatt-Vorderseite 9,- 9a eine Vorschneideinrichtung 13; 13a angeordnet, die nach vorne, d.h. in Vorschubrichtung 5, vor
die Haupt-Sägezahnreihe 10; 10a vorsteht und von mehreren Vorschneidzähnen 14; 14a gebildet wird, die nach unten, d.h. entgegengesetzt zu den Sägezähnen 11; 11a der Haupt-Sägezahnreihe 10; 10a gerichtet sind, so dass sie bei der Abwärtsbewegung des Sägeblattes von oben her in das Werkstück 3 sägen.
Prinzipiell könnte die Vorschneideinrichtung 13; 13a auch nur aus einem einzigen Vorschneidzahn 14; 14a bestehen. In der Zeichnung enthält die Vorschneideinrichtung 13; 13a jedoch mehrere Vorschneidzähne 14; 14a, so dass eine Vorschneid-Zahnreihe 15; 15a gebildet wird. Beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren l bis 5 verläuft die Vorschneid-Zahnreihe 15 parallel zur Haupt-Sägezahnreihe 10 etwas weiter vorne als diese. Bei der Variante nach Figur 6 verläuft die Vorschneid-Zahnreihe 15a, ausgehend von ihrem dem Haut-Sägezahnreihe 10a zugewandten Ende, schräg nach oben vorne.
Die Abmessungen sind so getroffen, dass sich die Vorschneid-Zahnreihe 15; 15a, ist das Sägeblatt 1; la an der Stichsäge befestigt, in der oberen Endstellung des Sägeblattes 1; la (Figur 1) oberhalb des Werkstücks 3 befindet und in der unteren Endstellung des Sägeblatts 1; la (Figur 3) innerhalb des Werkstücks 3 endet. Bei der Abwärtsbewegung sägt die Vorschneid-Zahnreihe 15a also nur ein kurzes Stück weit in das Werkstück 3 ein. Da die Vorschneid-Zahnreihe 15; 15a der Haupt-Sägezahnreihe 10; 10a vorgelagert ist, ergibt sich an der Stirnseite des Sägeschnittes 6 eine Stufe 16, an der der von der Vorschneidzahnreihe 15; 15a gesägte Bereich der Säge-
schnitt 1/6-Stirnseite endet. Bei der Abwärtsbewegung des Sägeblattes 1; la sägt die Haupt-Sägezahnreihe 10; 10a nicht, da ihre Sägezähne 11; 11a nach oben gerichtet sind.
Bei der Aufwärtsbewegung des Sägeblattes 1; la sägt dagegen die Haupt-Sägezahnreihe 10; 10a. Dabei ist die Vorschneid-Zahnreihe 15; 15a, da ihre Vorschneidzähne 14; 14a nach unten gerichtet sind, unwirksam. Die Sägezähne 11; 11a der Haupt-Sägezahnreihe 10; 10a sägen bei der Aufwärtsbewegung jedoch nur bis zu der Stufe 16 der Stirnseite des Sägeschnitts 6, da sich der Sägeschnitt 6 oberhalb der Stufe 16 bereits weiter nach vorne erstreckt.
Das Sägeblatt 1; la kann beim Betrieb, je nach Ausbildung der Stichsäge, eine lineare Auf- und Abbewegung oder eine Auf- und Abbewegung mit überlagerter Pendelbewegung in Richtung gemäß Pfeil 17 ausführen. Diese überlagerte Pendelbewegung wird üblicherweise mit einer an der Rückseite des Sägeblattes 1; la anliegenden, zu der Pendelbewegung angetriebenen Drückrolle erreicht, so dass sich das Sägeblatt 1; la im unteren Umkehrpunkt seiner Auf- und Abbewegung nach vorne verschwenkt und seine Aufwärtsbewegung schräg verläuft, wie aus den Figuren 3 und 4 hervorgeht. Stichsägen mit einer derartigen, zu einer Pendelbewegung antreibbaren Drückrolle sind allseits bekannt, so dass sich eine weitere Beschreibung erübrigt.
Die bei der Aufwärtsbewegung in den zuvor schon durch die Vorschneid-Zahnreihe 15; 15a gesägten Bereich des Sägeschnitts 6 gelangenden Sägezähne 11; 11a der Haupt-
Sägezahnreihe 10; 10a sind in diesem der Oberseite 4 zugewandten Werkstückbereich unwirksam.
Aus Figur 5 geht hervor, dass die von der Vorschneid-Zahnreihe 15 gebildete Vorschneideinrichtung 13 quer zum auszuführenden Sägeschnitt, d.h. in Richtung der Sägeblattdicke, beidseitig über die Haupt-Sägezahnreihe 10 vorsteht. Hierzu sind beim Ausführungsbeispiel die in Längsrichtung aufeinander folgenden Vorschneidzähne 14 abwechselnd zur einen und zur anderen Seite hin vor die Haupt-Säge&zgr;ahnreihe 10 vorstehend gebogen. Die Vorschneidzähne 14 sind also aufeinanderfolgend entweder zur einen Flachseite 7 oder zur anderen Flachseite 8 hin bzw. über die Flachseiten 7, 8 hinaus vorstehend gebogen. An Stelle dieses Schränkens der Vorschneidzähne 14 könnte man den die Vorschneid-Zahnreihe enthaltenden Sägeblattbereich insgesamt entsprechend dicker als den die Haupt-Sägezahnreihe enthaltenden Sägeblattbereich ausbilden, so dass jeder Vorschneidzahn beidseitig über die Haupt-Sägezahnreihe vorstehen würde. Dies könnte man beispielsweise durch Abschleifen des Sägeblattes an den Flachseiten 7, 8 erreichen.
Somit ist der bei der Abwärtsbewegung von der Vorschneid-Zahnreihe 15; 15a gesägte Bereich des Sägeschnitts 6 etwas breiter als die Haupt-Sägezahnreihe 10; 10a, so dass diese, gelangt sie bei der Aufwärtsbewegung des Sägeblattes in diesen verbreiterten Bereich des Sägeschnittes 6, auch seitlich nicht am Werkstück anliegt. In der Situation der Figur 4 be-
wegt sich das Sägeblatt somit oben sozusagen frei aus dem Werkstück 3.
Auf diese Weise wird vermieden, dass das Werkstückmaterial an der Werkstück-Oberseite 4 weder vorne noch seitlich des Sägeblattes aussplittert.
Bei der Aufwärtsbewegung (Figur 4) von der Haupt-Sägezahnreihe 10; 10a mitgenommene Sägespäne werden vom Sägeblatt zur Werkstück-Oberseite 4 gefördert und können dort, ohne am Werkstück zu streifen, austreten.
Aus Figur 3 geht hervor, dass im unteren Umkehrpunkt des Sägeblattes nur zwei Vorschneidzähne 14 innerhalb des Werkstücks angeordnet sind. Von der Vorschneid-Zahnreihe 15 werden somit nur diese beiden Vorschneidzähne 14 beansprucht und unterliegen einer Abnutzung. Selbstverständlich könnte auch mindest ein weiterer Vorschneidzahn hinzukommen. Auf jeden Fall sind jedoch wesentlich weniger Vorschneidzähne am Sägevorgang beteiligt als Sägezähne der Haupt-Sägezahnreiche. Dies bedeutet eine entsprechend größere Belastung der Vorschneidzähne. Daher kann es vorteilhaft sein, die Vorschneid-Zahnreihe 15; 15a aus Hartmetall zu fertigen, beispielsweise indem sie von einem starr mit dem Sägeblatt verbundenen Einsatzstück gebildet wird.
Claims (4)
1. Längsgestalt aufweisendes Sägeblatt für eine auf ein zu sägendes Werkstück aufzusetzende und auf diesem nach vorne, dem auszuführenden Sägeschnitt entlang zu führende Stichsäge, wobei das Sägeblatt beim Betrieb nach unten hin von der Stichsäge absteht und aufeinanderfolgende, jeweils von einer nach oben zur Stichsäge hin verlaufenden Aufwärtsbewegung und einer nach unten verlaufenden Abwärtsbewegung gebildete Sägezyklen ausführt, mit einer von nach oben gerichteten, bei der Aufwärtsbewegung sägenden Sägezähnen gebildeten Haupt- Sägezahnreihe an der Sägeblatt-Vorderseite, oberhalb von der eine von mindestens einem nach unten gerichteten, nach vorne hin vor die Haupt-Sägezahnreihe vorstehenden Vorschneidzahn gebildete Vorschneideinrichtung angeordnet ist, die bei der Abwärtsbewegung von oben her in das Werkstück sägt, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschneideinrichtung (13; 13a) quer zum auszuführenden Sägeschnitt (6) beidseitig über die Haupt- Sägezahnreihe (10; 10a) vorsteht.
2. Sägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschneideinrichtung (13 bzw. 13a) eine von mindestens zwei Vorschneidzähnen (14 bzw. 14a) gebildete Vorschneid- Zahnreihe (15 bzw. 15a) ist, die parallel zur Haupt- Sägezahnreihe (10) oder, ausgehend von ihrem der Haupt- Sägezahnreihe (10a) zugewandten Ende schräg nach oben vorne verläuft.
3. Sägeblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorschneidzahn (14; 14a) aus Hartmetall besteht.
4. Sägeblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschneideinrichtung (13; 13a) eine von mindestens zwei Vorschneidzähnen (14; 14a) gebildete Vorschneid-Zahnreihe (15; 15a) ist, wobei die Vorschneidzähne (14; 14a) abwechselnd zur einen oder anderen Seite hin vor die Haupt-Sägezahnreihe (10; 10a) vorstehend gebogen sind.
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Effective date: 20040812 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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Effective date: 20100101 |