DE20109776U1 - Epiliergerät - Google Patents
EpiliergerätInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D26/00—Hair-singeing apparatus; Apparatus for removing superfluous hair, e.g. tweezers
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-
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Landscapes
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Description
WESTPHAL- MUSSGNUG &* &Rgr;&Agr;^&Tgr;&Kgr;&Lgr;
PATENTANWÄLTE' EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
ikoOOl
Hans Peter Vogel Josef-Pfeffer-Weg 30
79540 Lörrach
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D-78048 VS-Villingen ■ Waldstrasse 33 ·" Telefon 07721 88380* ■ Telefax 0?721 '3S3850
Beschreibung
Epiliergerät
Die Erfindung betrifft ein Epiliergerät.
Epiliergerät
Die Erfindung betrifft ein Epiliergerät.
Zum Entfernen von lästigem Haarwuchs werden chemische Substanzen verwendet, die als Creme aufgetragen werden. Dies ist ein zeitraubendes Verfahren. Weiter werden Rasierapparate verwendet, die jedoch die Haare nur oberflächlich abschneiden, nicht jedoch die Haarwurzel entfernen. Schließlich werden sog. Epiliergeräte verwendet, die vorzugsweise elektromotorisch angetriebene bewegte Teile aufweisen, die die zu entfernenden Haare erfassen und mit der Haarwurzel ausreißen. Dieses Verfahren ist schmerzhaft und kann zu Hautreizungen führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Epiliergerät zur Verfügung zu stellen, welches lästige Haare gründlich, weitgehend schmerzfrei und ohne Hautreizungen entfernt. 20
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Epiliergerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteran-Sprüchen angegeben.
Der Erfindung liegt die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß Haare gründlich und hautschonend entfern werden können, wenn über die zu behandelnde Hautfläche eine Wirkfläche aus Glas mit einer rauhen Oberflächenstruktur gerieben wird. Die rauhe Oberflächenstruktur des Glases nimmt die Haare samt der Haarwurzel mit, wobei die mit dem Ausreißen der Haare durch herkömmliche Epiliergeräte verbundenen Schmerzempfindungen und Hautreizungen nicht oder zumindest in erheblich geringerem Maße auftreten.
Dementsprechend weist das erfindungsgemäße Epiliergerät eine Wirkfläche aus Glas auf, die eine rauhe Oberflächenstruktur besitzt. Um das Epiliergerät gut handhaben zu können, weist
• · I · *&idigr;
das Gerät einen ergonomisch geformten Griff auf. Für die einfachere, und kostengünstigere Herstellung ist es zweckmäßig, nicht das gesamte Gerät einstückig aus Glas herzustellen, sondern nur eine Glasschicht mit der Wirkfläche zu verwenden und diese Glasschicht an einem Griffkörper aus einem geeigneten anderen Material anzubringen, vorzugsweise aus Kunststoff.
Für eine zweckmäßige Handhabung weist der Griffkörper einen Stützteil auf, der flächig ausgebildet ist, mit der Fläche der Glasschicht übereinstimmt und diese trägt, sowie einen Griffteil, der handgerecht geformt ist.
Die Größe der Wirkfläche wird dadurch bestimmt, daß einerseits eine größere Fläche eine effektivere Anwendung ermöglicht und andererseits eine kleinere Fläche eine bessere Anpassung an die Körperkontur erlaubt. Aus diesen Bedingungen ergibt sich eine Wirkfläche von etwa 80-150 cm2 für den Körperbereich und eine kleinere Wirkfläche von etwa 30-80 cm2 für den Gesichtsbereich .
Die Umrißform der Wirkfläche wird einerseits durch die effektive Anwendung und andererseits die Anpassung an die Körperform bestimmt. Es empfehlen sich abgerundete Umfangsformen, wobei eine ovale Form die ergonomische Handhabung mit einer großflächigen Wirkung am besten vereinigt.
Die Wirkfläche ist vorzugsweise eben, um eine großflächige Auflage auf der Hautoberfläche zu erhalten. Die Wirkfläche kann auch leicht konvex gewölbt sein, wodurch sich eine bessere Anpassung an die Körperoberfläche ergibt.
Als Glas wird aus herstellungstechnischen Gründen vorzugsweise Preßglas verwendet, wobei eine gewisse Oberflächenstruktur bereits bei der Herstellung erzeugt werden kann. Vorteilhaft ist es, das Glas zu härten, um die Zerbrechlichkeit zu verringern, z. B. wenn das Gerät versehentlich herunterfällt.
Um die Rauhigkeit der Oberflächenstruktur zu erzeugen, können verschiedene bekannte Verfahren angewendet werden. Beispiels-
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weise ist ein chemisches Ätzen möglich. Bei größeren Rauhigkeiten werden mechanische Verfahren bevorzugt, z. B. Schleifen, Sandstrahlen oder dergl.
Eine günstige Wirkung ergibt sich bei einer Oberflächenstruktur mit einer Rauhigkeit von etwa 10 &mgr;&pgr;&igr; bis 1 mm Rauhtiefe. Günstig ist ein Bereich von etwa 30 &mgr;&tgr;&eegr; bis 100 &mgr;&ngr;&agr;. Die Rauhigkeit muß nicht über die gesamte Wirkfläche konstant sein. Es kann sich als vorteilhaft erweisen, wenn sich die Rauhigkeit über die Wirkfläche verändert, z. B. in den Randzonen eine geringere Rauhigkeit als im zentralen Bereich der Wirkfläche vorhanden ist.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen :
Figur 1: eine Ansicht des Epiliergeräts von unten, Figur 2: eine Seitenansicht des Epiliergeräts und Figur 3: eine Draufsicht auf das Epiliergerät.
1 Das Epiliergerät in dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist einen Griffkörper 10 aus Kunststoff auf, an dessen Unterseite eine Glasschicht 12 angebracht ist. Die Glasschicht 12 ist etwa elliptisch ausgebildet und hat eine Stärke von einigen wenigen Millimetern. Der Griffkörper besteht aus einem Stützteil 14, der die Umrißform der Glasschicht 12 hat und die Glasschicht 12 trägt und mechanisch stützt und verstärkt. Auf der Oberseite des Stützteiles 14 ist einstückig ein Griffteil 16 angeformt, der sich in der Richtung der längeren Achse des Gerätes erstreckt und ergonomisch geformt ist, damit sich das Epiliergerät optimal handhaben läßt. Die Unterseite der Glasschicht 12 ist als Wirkfläche 18 mit rauher Oberflächenstruktur ausgebildet, wie dies in Figur 1 schematisch angedeutet ist.
Claims (10)
1. Epiliergerät, gekennzeichnet durch eine auf die zu behandelnde Haut aufsetzbare Wirkfläche (18) aus Glas mit einer rauhen Oberflächenstruktur.
2. Epiliergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkfläche (18) an einer Glasschicht (12) ausgebildet ist, die an einem Griffkörper (10) angebracht ist.
3. Epiliergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffkörper (10) aus Kunststoff besteht.
4. Epiliergerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffkörper (10) aus einem Stützteil (14) und einem Griffteil (16) besteht, wobei der Stützteil (14) die Glasschicht (12) trägt.
5. Epiliergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Glas ein Preßglas ist.
6. Epiliergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Glas gehärtet ist.
7. Epiliergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkfläche eine Rauhtiefe von 10 Mm bis 1 mm, vorzugsweise von 30-100 Mm, aufweist.
8. Epiliergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die rauhe Oberflächenstruktur durch chemisches Ätzen und/oder durch mechanische Bearbeitung, z. B. durch Schleifen oder Sandstrahlen, hergestellt ist.
9. Epiliergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkfläche eine sich über die Oberfläche ändernde Rauhtiefe aufweist.
10. Epiliergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkfläche eine Größe von 30-150 cm2 aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20109776U DE20109776U1 (de) | 2001-06-12 | 2001-06-12 | Epiliergerät |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20109776U1 true DE20109776U1 (de) | 2001-08-23 |
Family
ID=7958014
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20109776U Expired - Lifetime DE20109776U1 (de) | 2001-06-12 | 2001-06-12 | Epiliergerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20109776U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004054402A1 (en) * | 2002-12-13 | 2004-07-01 | Eveready Battery Company, Inc. | A progressive hair removal surface |
| AU2015100631B4 (en) * | 2014-06-27 | 2015-10-01 | Si&D Ip Pty Ltd. | Depilatory strip with exfoliating backing |
| AU2015100879B4 (en) * | 2014-06-27 | 2015-11-05 | Si&D Ip Pty Ltd. | Depilatory Strip with Exfoliating Backing II |
| EP3471575A1 (de) * | 2016-06-15 | 2019-04-24 | The Curve AF 2015 ApS | Vorrichtung mit einer abrasiven oberfläche zur verwendung in der körperpflege |
-
2001
- 2001-06-12 DE DE20109776U patent/DE20109776U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004054402A1 (en) * | 2002-12-13 | 2004-07-01 | Eveready Battery Company, Inc. | A progressive hair removal surface |
| AU2015100631B4 (en) * | 2014-06-27 | 2015-10-01 | Si&D Ip Pty Ltd. | Depilatory strip with exfoliating backing |
| AU2015100879B4 (en) * | 2014-06-27 | 2015-11-05 | Si&D Ip Pty Ltd. | Depilatory Strip with Exfoliating Backing II |
| EP3471575A1 (de) * | 2016-06-15 | 2019-04-24 | The Curve AF 2015 ApS | Vorrichtung mit einer abrasiven oberfläche zur verwendung in der körperpflege |
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