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DE20109704U1 - Schalldämmelement - Google Patents

Schalldämmelement

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Publication number
DE20109704U1
DE20109704U1 DE20109704U DE20109704U DE20109704U1 DE 20109704 U1 DE20109704 U1 DE 20109704U1 DE 20109704 U DE20109704 U DE 20109704U DE 20109704 U DE20109704 U DE 20109704U DE 20109704 U1 DE20109704 U1 DE 20109704U1
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DE
Germany
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sound insulation
insulation element
wood wool
layer
sound
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20109704U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knauf Insulation GmbH Austria
Original Assignee
Osterreichische Heraklith AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Osterreichische Heraklith AG filed Critical Osterreichische Heraklith AG
Priority to DE20109704U priority Critical patent/DE20109704U1/de
Publication of DE20109704U1 publication Critical patent/DE20109704U1/de
Priority to AT0075001U priority patent/AT5640U1/de
Priority to PCT/EP2002/002543 priority patent/WO2002101167A2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • E04F15/20Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors for sound insulation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04F15/20Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors for sound insulation
    • E04F15/203Separately-laid layers for sound insulation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

Dr. Thomas U. Becker &iacgr; P<&Hl<*pZl' 2&''\&Agr;\&Lgr;*\\<=}*- I Dr. Karl-Ernst Müller
European Patent Attorney Patentanwälte European Patent Attorney
Anmelderin:
Österreichische Heraklith GmbH
Industriestraße 18
A-9586 Fürnitz HKT 25902 küO4
Schalldämmelement
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Schalldämmelement.
Schalldämmelemente werden im Gebäudebau zur Wärmedämmung und Schalldämmung eingesetzt. Sie können zur Dämmung von Dach, Decke, Wand oder Boden verwendet werden.
Zur Dämmung von Trittschall werden am Boden sogenannte Trittschalldämmelemente verwendet. Sie haben die Aufgabe, die Ausbreitung von Trittschall oder Körperschall vom Boden in den angrenzenden Baukörper zu dämpfen.
Turmstraße 22 · D-40878 Ratingen '%\&5&ggr;\'+&Lgr;9(")&Iacgr;' 02/20 24-0 · felefax*+49(ö)2102*2024 20 · VAT: DE 121648979
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Trittschalldämmelemente können in Form eines Estrichs, beispielsweise als Verbundestrich, als Estrich auf Trennschicht oder als schwimmender Estrich auf dem Boden aufgebracht werden. Insbesondere als schwimmende Trockenestriche aufgebrachte Trittschalldämmelemente haben sich als vorteilhaft erwiesen, da sie eine gute Dämmwirkung zeigen und sie hinsichtlich der für sie in Frage kommenden Materialauswahl und -zusammensetzung variabel sind.
Schwimmend verlegbare Trockenestriche zur Trittschalldämmung können mehrschichtig, beispielsweise auch sandwichartig ausgebildet sein. Die Trittschalldämmung, vor allem die Minderung des Trittschalls tiefer Frequenzen, kann mit zunehmender Biegesteifigkeit des Trittschalldämmelementes gesteigert werden.
Aus der DE 196 46 620 Al ist eine schalldämmende Anordnung aus einer Dämmschicht und einem darauf schwimmend aufliegenden Estrich bekannt. An seiner der Dämmschicht zugewandten Seite weist der Estrich sich kreuzende Rippen auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schalldämmelement zur Verfügung zu stellen, das als Trockenestrich schwimmend aufgebracht werden kann, einfach aufgebaut ist und gute Dämmeigenschaften zeigt.
Zur Lösung der Aufgabe schlägt die Erfindung in ihrer allgemeinsten Ausführungsform ein Schalldämmelement
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in Form einer Platte mit
einem mehrschichtigen Aufbau, wobei eine erste der beiden Schichten, die das Schalldämmelement an einer seiner beiden Hauptflächen nach außen abschließen, aus einem Holzwolle-Leichtbau-Material besteht und
diese Schicht erhabene Abschnitte aufweist
Ein solches Schalldämmelement kann insbesondere als Trittschalldämmelement Anwendung finden. Es ist einfach aufgebaut und kann daher wenig kostenintensiv hergestellt werden. Es weist die Form einer Platte auf, wodurch es einfach zu handhaben und zu verlegen ist. Erfindungsgemäß wird unter &ldquor;Platte" ein Körper mit zwei im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden (größeren) Seitenflächen verstanden, die gemeinsame (kleinere) Seitenflächen haben. Die Form der Platte ist beliebig, beispielsweise quadratisch, rechteckig, dreieckig oder sechseckig.
Das Schalldämmelement ist mehrschichtig aufgebaut, es kann also zwei oder mehr Schichten aufweisen. Die Schichten verlaufen jeweils im wesentlichen parallel zu den Hauptflächen.
Wenigstens eine der beiden Schichten, die das Schalldämmelement an einer seiner beiden Hauptflächen nach außen abschließen, besteht aus einem Holzwolle-Leichtbau-Material. Diese Holzwolle-Leichtbau-Schicht kann in
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einer Dicke zwischen beispielsweise 10 und 200 mm, etwa zwischen 50 und 100 mm vorgesehen sein.
Es kann vorgesehen sein, die Holzwolle-Leichtbau-Schicht in Form einer Holzwolle-Leichtbauplatte (HWL) vorzusehen. Holzwolle-Leichtbauplatten bestehen aus Holzwolle-Fasern, die mit Magnesiabinder, Zement, Gips oder einem anderen, möglichst schwer entflammbaren Bindemittel, gebunden sind. Zwischen den gebundenen Holzfasern verbleiben Freiräume (Poren). Dadurch weisen Holzwolle-Leichtbauplatten eine verhältnismäßig geringe Dichte von etwa 300 bis 600 kg pro Kubikmeter, beispielsweise 350 bis 500 kg pro Kubikmeter und somit gute Dämmeigenschaften auf.
Die Schicht aus Holzwolle-Leichtbau-Material weist erhabene Abschnitte auf. Auf diesen erhabenen Abschnitten kann das Schalldämmelement auf die zu dämmende Oberfläche, beispielsweise einen Boden, aufgelegt werden. Dadurch wird die Fläche, mit der das Schalldämmelement in Kontakt mit der zu dämmenden Fläche tritt, verkleinert. Folge dieser verkleinerten Kontaktfläche ist eine hervorragende Dämmeigenschaft des Schalldämmelementes, da beispielsweise bei auftretendem Trittschall dieser im wesentlichen nur über die in Kontakt mit der zu dämmenden Fläche stehenden, erhabenen Abschnitte an den Baukörper weitergeleitet wird.
Die vom Schalldämmelement abgewandten Oberflächenabschnitte der erhabenen Abschnitte können in einer Ebene verlaufen. Damit bilden diese Oberflächenabschnitte die Kontaktfläche mit dem zu dämmenden Untergrund, auf den das Schalldämmelement aufgebracht wird.
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Die erhabenen Abschnitte können grundsätzlich jede beliebige Form aufweisen, also beispielsweise gerade oder gebogen verlaufen. Die erhabenen Abschnitte können parallel zueinander und beispielsweise zusätzlich auch parallel zu einer Seitenfläche des Schalldämmelementes verlaufen.
Die erhabenen Abschnitte können monolithisch aus dem Schalldämmelement ausgeformt sein. Alternativ können sie auch als eigenständige Elemente an der ersten der beiden Schichten, die das Schalldämmelement an einer seiner beiden Hauptflächen nach außen abschließt, befestigt sein.
Da Holzwolle-Leichtbauplatten bei ihrer Herstellung zu deren Formgebung gepreßt werden, können die erhabenen Abschnitte monolithisch zusammen mit der Holzwolle-Leichtbauplatte gepreßt werden.
Alternativ kann bei monolithisch aus dem Schalldämmelement ausgeformten erhabenen Abschnitten auch vorgesehen sein, diese, beispielsweise mittels spanabhebender Formgebung, aus der Holzwolle-Leichtbauplatte herauszuarbeiten, beispielsweise durch Fräsen.
An der Holzwolle-Leichtbauplatte angebrachte erhabene Abschnitte können aus einem Holzwolle-Leichtbau-Material oder einem anderen Material bestehen. Dieses andere Material sollte ebenfalls ein dämmendes, insbesondere
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trittschalldämmendes Material wie beispielsweise Hartschaum, Mineralwolle oder Gummi sein.
Die erhabenen Abschnitte können sich in einer Höhe von beispielsweise 3 bis 30 mm, beispielsweise 5 bis 20 mm oder 5 bis 10 mm über die Schicht hinaus erheben.
Die zweite der beiden Schichten, die das Schalldämmelement an einer seiner beiden Hauptflächen nach außen hin abschließen, kann zum Beispiel aus einem Gips-Fasermaterial, aus Gips-Karton, Zement, Holzwerkstoff oder einem Holzwolle-Leichtbau-Material bestehen.
Diese zweite Schicht stellt die nach dem Verlegen des Schalldämmelementes der zu dämmenden Fläche abgewandte Seite des Schalldämmelementes dar. Sie kann in einer Schichtdicke von beispielsweise 5 bis 50 mm, beispielsweise 10 bis 20 mm oder 10 bis 15 mm vorgesehen sein. Bei Verwendung des Schalldämmelementes als Trittschalldämmelement ist sie die Schicht, die betreten werden kann. Zwischen dieser Schicht und der Schicht mit den erhabenen Abschnitten können weitere Schichten, beispielsweise Schichten zur Erhöhung der Biegesteifigkeit des Schalldämmelementes vorgesehen sein.
Die Schichten können untereinander beispielsweise miteinander verklebt, insbesondere fix miteinander verklebt, verschraubt oder über sonstige Befestigungsmittel miteinander verbunden sein.
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Das Schalldämmelement kann werkseitig vorkonfektioniert werden und in dieser Form ohne weitere vorbereitende Maßnahmen an der zu dämmenden Bauwerkskörperfläche angebracht, beispielsweise auf den Boden aufgelegt werden. An den Seitenflächen der Schalldämmelemente kann ein Stufenfalz vorgesehen sein, auf den ein benachbartes Schalldämmelement aufgelegt werden kann. Alternativ können benachbarte Schalldämmelemente auch über eine Nut-/Feder-Verbindung miteinander in Kontakt stehen.
Bei Verwendung des Schal1dämmelernentes als Trittschalldämmelement können auf den Boden vor Verlegen des Dämmelementes eine Feuchtigkeitssperre und gegebenenfalls auch eine Dämmschicht oder Ausgleichsschicht aufgebracht werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den. Unteransprüchen sowie den sonstigen Anmeldungsunterlagen.
Ein Ausführungsbeispiel eines Schalldämmelementes soll anhand der nachfolgenden, stark schematisierten Zeichnung näher erläutert werden.
Dabei zeigt
Figur 1: ein Scha11dämmelernent in Form eines auf einen Untergrund aufgebrachten Trittschalldämmelementes in seitlicher Schnittansicht.
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Das Trittschalldämmelement 1 in Form einer rechteckigen Platte hat einen zweischichtigen Aufbau.
Eine erste Schicht 3 schließt das Trittschalldämmelement an seiner dem Untergrund 11 zugewandten Hauptfläche 7 nach unten hin ab. Eine zweite Schicht 5 schließt das Trittschalldämmelement 1 an seiner zweiten Hauptfläche 9 nach oben hin ab.
Die erste Schicht 3 besteht aus einer 70 mm starken Holzwolle-Leichtbauplatte, aus der erhabene Abschnitte 3a monolithisch ausgeformt sind. Die dem Trittschalldämmelement 1 abgewandten Oberflächenabschnitte 7a der erhabenen Abschnitte 3a verlaufen in einer Ebene E. Die Oberflächenabschnitte 7a verlaufen linear - senkrecht zur Zeichenebene - und parallel zueinander. Die erhabenen Abschnitte 3a erheben sich stegartig von der Hauptfläche 7 mit sich vom Trittschalldämmelement 1 weg einander annähernden Flanken 7b.
Der Untergrund 11 ist ein Betonboden.
Man erkennt, dass das Trittschalldämmelement 1 nur mit den Oberflächenabschnitten 7a auf dem Untergrund 11 aufliegt.
Die zweite Schicht 5 besteht aus einer 10 mm dicken Gipsfaser-Platte. Die Gipsfaser-Platte ist begehbar. Wahlweise kann sie mit einer weiteren Beschichtung, beispielsweise einem Teppich, Parkett oder einem ähnlichen Bodenbelag belegt werden.

Claims (6)

1. Schalldämmelement
a) in Form einer Platte mit
b) einem mehrschichtigen Aufbau, wobei
c) eine erste der beiden Schichten, die das Schalldämmelement an einer seiner beiden Hauptflächen nach außen abschließen, aus einem Holzwolle- Leichtbau-Material besteht und
d) diese Schicht erhabene Abschnitte aufweist.
2. Schalldämmelement nach Anspruch 1, bei dem die dem Schalldämmelement abgewandten Oberflächenabschnitte der erhabenen Abschnitte in einer Ebene verlaufen.
3. Schalldämmelement nach Anspruch 1, bei dem die dem Schalldämmelement abgewandten Oberflächenabschnitte der erhabenen Abschnitte im wesentlichen linear und parallel zueinander verlaufen.
4. Schalldämmelement nach Anspruch 1, bei dem die erhabenen Abschnitte monolithisch aus dem Schalldämmelement ausgeformt sind.
5. Schalldämmelement nach Anspruch 1, bei dem das Holzwolle-Leichtbau-Material eine Holzwolle-Leichtbauplatte ist.
6. Schalldämmelement nach Anspruch 1, bei dem die zweite der beiden Schichten, die das Schalldämmelement an einer seiner beiden Hauptflächen nach außen abschließen, aus einem Gips-Faser-Material, aus Gips-Karton, Zement, Holzwerkstoff oder einem Holzwolle-Leichtbau-Material besteht.
DE20109704U 2001-06-09 2001-06-09 Schalldämmelement Expired - Lifetime DE20109704U1 (de)

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AT0075001U AT5640U1 (de) 2001-06-09 2001-10-01 Schalldämmelement
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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010927

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: KNAUF INSULATION GMBH, AT

Free format text: FORMER OWNER: OESTERREICHISCHE HERAKLITH GMBH, FUERNITZ, AT

Effective date: 20030812

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20040817

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: KNAUF INSULATION GMBH, AT

Free format text: FORMER OWNER: HERAKLITH AG, FUERNITZ, AT

Effective date: 20050603

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20070712

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: KNAUF INSULATION GMBH, AT

Free format text: FORMER OWNER: HERAKLITH AG, FERNDORF, AT

Effective date: 20070910

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: KNAUF INSULATION GMBH, AT

Free format text: FORMER OWNER: HERAKLITH GMBH, FUERNITZ, AT

Effective date: 20080319

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20090714

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right