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DE20109684U1 - Medizinisches Band - Google Patents

Medizinisches Band

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Publication number
DE20109684U1
DE20109684U1 DE20109684U DE20109684U DE20109684U1 DE 20109684 U1 DE20109684 U1 DE 20109684U1 DE 20109684 U DE20109684 U DE 20109684U DE 20109684 U DE20109684 U DE 20109684U DE 20109684 U1 DE20109684 U1 DE 20109684U1
Authority
DE
Germany
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band
medical
fastening
tape
bags
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20109684U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUETZLAFF IVANKA
Original Assignee
GUETZLAFF IVANKA
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Publication date
Application filed by GUETZLAFF IVANKA filed Critical GUETZLAFF IVANKA
Priority to DE20109684U priority Critical patent/DE20109684U1/de
Publication of DE20109684U1 publication Critical patent/DE20109684U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F7/00Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body
    • A61F7/02Compresses or poultices for effecting heating or cooling
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F7/00Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body
    • A61F2007/0001Body part
    • A61F2007/0002Head or parts thereof
    • A61F2007/0008Scalp
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61F7/00Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body
    • A61F7/02Compresses or poultices for effecting heating or cooling
    • A61F2007/0261Compresses or poultices for effecting heating or cooling medicated

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

12. Juni 2001
Gebrauchsmusteranmeldung in der Bundesrepublik Deutschland
Bezeichnung: Medizinisches Band
Anmelder:
Dr. Ivanka Gützlaff Zum Kehr 4
56826 Lutzerath
Die vorliegende Erfindung betrifft ein medizinisches Band, das auf mindestens einer Seite eine gegebenenfalls verschließbare Tasche zur Aufnahme von medizinisch wirksamen Stoffen aufweist.
Dieses medizinische Band kann auch als medizinischer Gürtel bezeichnet werden.
Es wird insbesondere als Halsband eingesetzt, es kann jedoch auch für die Extremitäten des Körpers des Menschen und auch von Tierkörpern eingesetzt werden sowie bezüglich aller Teile des Rumpfes.
Der jeweilige Einsatzort bestimmt automatisch die Länge dieses medizinischen Bands.
Dieses erfindungsgemäße medizinische Band, insbesondere Halsband, entstand aus der bestehenden Notwendigkeit heraus, Kopfschmerzen und Migräne auf natürliche Art und Weise zu lindern bzw. zu bekämpfen.
Eine wiederholte medikamentöse Behandlung von Kopfschmerzen birgt auf Dauer Risiken und Gefahren, nämlich
1. Notwendigkeit einer stetigen Erhöhung der wirksamen Dosis
2. Entstehung einer Medikamentenabhängigkeit.
3. Auftreten von Nebenwirkungen bezüglich innerer Organe wie Magen, Leber, Nieren
4. Es ist bekannt, dass Schmerzmittel, die anfangs geholfen haben, nach längerer Einnahme selbst Kopfschmerzen verursachen.
Kopfschmerzen alternativ zu behandeln liegt voll im Trend und entspricht dem Wunsch vieler gesundheitsbewussten Patienten, die ein wirksames Mittel wünschen, das den Körper nicht belastet.
Die praktisch fortschrittliche Anwendbarkeit dieser Behandlungsverfahren wird durch den Gegenstand vorliegender Erfindung sprunghaft verbessert.
Das erfindungsgemäße medizinische Band, insbesondere Halsband, basiert auf dem überlieferten Wissen über die Wirkung kalter oder warmer Nackenumschläge sowie auf der positiven Wirkung von Kräutern und A-romaölen, hinsichtlich geistiger und körperlicher Beschwerden.
Die alten Behandlungsmethoden werden durch Anwendung des erfindungsgemäßen medizinischen Bands dem heutigen Lebensstil angepasst. Die bisherigen kalten und warmen Umschläge werden durch die Verwendung einer Gelkompresse, die sich schnell erwärmen bzw. abkühlen lässt, sowie durch die Anwendung eines Kräuterkissens mit beispielsweise Mischungen aus Pfefferminze, Zitronengras und Basilikum ersetzt.
Diese Gelkompressen und Kräuterkissen werden in die Tasche des erfindungsgemäßen medizinischen Bands eingesetzt.
Eine warme Kompresse wirkt entkrampfend auf die Nackenmuskulatur. Bei vielen Menschen werden Kopfschmerzen, insbesondere durch eine Nackenmuskulatur hervorgerufen. Wird Wärme zugefügt, so entspannt sich die Nackenmuskulatur mit der positiven Folge, dass das Gehirn besser durchblutet wird, wodurch die Linderung oder die Beseitigung von Kopfschmerzen bewirkt wird.
Eine kalte Kompresse wirkt entzündungshemmend. Die schmerzende Stelle und die umliegende Region werden durch Kälte unempfindlich. Ein willkommener Nebeneffekt besteht in der allgemeinen Belebung und Erfrischung und damit in der deutlichen Verbesserung des Wohlbefindens. Die kalte Kompresse ist insbesondere bei Migräne wirksam.
Ein Kräuterkissen wirkt auf dem Prinzip einer Aromatherapie und ist vor allem zur Beseitigung von Spannungskopfschmerzen geeignet. Diese analgetische Wirkung wird entweder durch das Inhalieren der Kräuteraromen oder durch Hautrezeptoren ausgelöst.
Der sprunghafte Fortschritt des erfindungsgemäßen medizinischen Bands besteht insbesondere darin, dass keine unerwünschten Nebenwirkungen und keine Belastungen für die inneren Organe auftreten.
Eine vorteilhafte Anwendung des erfindungsgemäßen medizinischen Bands besteht darin, dass man beispielsweise eine Gelkompresse ca. 2 min. in 80° heißes Wasser legt und sodann die Kompresse in die Tasche des medizinischen Bands schiebt und hierauf das Band an die zu kurierende Körperregion anlegt, also beispielsweise das Halsband an den Hals angelegt und dort vorzugsweise befestigt wird.
Die Alternative zum Wärmekissen ist die Kälteanwendung. Dabei wird beispielsweise eine Gelkompresse 2 Stunden in ein Gefrierfach (bis -18° C) eines Kühlschranks gelegt und sodann in die Tasche des medizinischen Bands eingeschoben und dieses wie oben beschrieben appliziert.
Analog ist die Anwendung von Kräuterkissen, die ebenfalls im medizinischen Band platziert werden.
Kräuterkissen, die gegen Kopfschmerzen und Migräne wirksam sind, enthalten beispielsweise Zitrone, Grapefruit, Rose, Ingwer, Dill, Kardamom, Majoran, Lavendel und Eukalyptus.
In analoger Anwendung können Beutel, die ätherische Öle enthalten, nach Einschieben in die Tasche des medizinischen Bands angewendet werden. Häufig wird auch ein Kräuterkissen in Kombination mit ätherischen Ölen angewandt, wobei bereits einige Tropfen auf einem Kräuterkissen ein außergewöhnliches Aromamosaik entfalten.
Das Wesen vorliegender Erfindung wird nun an Hand der beiliegenden Figuren 1 - 11, die bevorzugte Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes darstellen, weiterhin erläutert.
Figur 1 zeigt eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen medizinischen Bands, das insgesamt mit der Bezugsziffer 1 gekennzeichnet ist. Die an der Innenseite des Bands vorgesehene Tasche zur Aufnahme medizinisch wirksamer Stoffe bzw. Materialien und insbesondere von Gelkompressen und Kräuterkissen ist mit dem Bezugszeichen 2 gekennzeichnet.
In Figur 2 ist ebenfalls das erfindungsgemäße medizinische Band 1 dargestellt, das in sich über einen Verschluss, vorzugsweise einen Klettverschluss 3 geschlossen ist.
Figur 3 zeigt das medizinische Band 1 in gestreckter Form, wobei als Schließorgan, ähnlich wie bei einer Armbanduhr das Zusammenwirken der Schnalle 4 mit der Lochung 5 fungiert.
Figur 4 zeigt das medizinische Band 1 in gestreckter Form, wobei ein verlängertes Ende 6 zum Verknoten mit dem kürzeren Ende 7 vorgesehen ist.
In analog wirkender Abänderung der Vorsehung einer Tasche ist bei der Ausführungsform gemäß Figur 4 ein im Band integriertes Klettband 8 vorgesehen, das zur Befestigung der Kompresse dient.
Figur 5 zeigt das erfindungsgemäße medizinische Band 1, das an Stelle eines Verschlusses einen elastischen Gummizug 9, der in sich geschlossen ist, aufweist. Mit der Bezugsziffer 10 sind mit dem medizinischen Band 1 integrierte Druckknöpfe als Befestigungsorgane zur Befestigung von Beuteln bezeichnet.
Die Figuren 6-11 zeigen weitere Ausführungsformen nebst Verschlüssen und Befestigungsorganen zur Befestigung von Beuteln, insbesondere der Gelkompresse und/oder des Kräuterkissens.
In Figur 6 ist mit der Bezugsziffer 11 ein Klettverschluss, der mit dem Klettband 12 zusammenarbeitet bezeichnet. Mit dem Bezugszeichen 13 ist ein Band gekennzeichnet.
In Figur 7 ist die Tasche als Netzgewebe 14 ausgebildet.
In Figur 8 besteht die Insich-Befestigung des medizinischen Bands aus einem Knopf 15 mit Knopfloch 16. Ferner ist in der Ausführungsform der Figur 8 ein elastisches Kreuzband 17 vorgesehen, das als Befestigungsorgan zum Befestigen von Beuteln dient.
In Figur 9 ist die Ausführungsform des erfindungsgemäßen Bands dargestellt, wobei die Insich-Befestigung bzw. Insich-Schließung dieses Bands durch beidseitige Anordnung von Haken und Ösen 18 stattfindet. Mit der Bezugsziffer 19 ist die Eingriffstelle, in die ein Beutel in die Tasche 2 eingeschoben werden kann, bezeichnet.
• ♦ · ·
Figur 10 zeigt die Insich-Schließung des erfindungsgemäßen Bands 1 durch die Vorsehung der Druckknöpfe 20. Mit dem Bezugszeichen 19 ist wiederum die Eingriffstelle in die Tasche 2 bezeichnet.
Figur 11 zeigt das erfindungsgemäße Band 1, in welchem der Bereich, in den Beutel eingesetzt werden, als Befestigungsorgane parallel laufende Gummibänder 21 aufweist.
Der Bereich des erfindungsgemäßen Bands, in welchem die Beutel eingesetzt werden, kann gegenüber der sonstigen Breite des Bands vergrößert sein.
Das erfindungsgemäße Band besteht insbesondere aus hautverträglichem und- luftdurchlässigem und- atmungsfähigem Material, wie beispielsweise Textilmaterial, insbesondere Samt und Flanell; das erfindungsgemäße Band kann aus Kunststoff, Leder, Kunstleder und Wildleder bestehen.

Claims (13)

1. Medizinisches Band, vorzugsweise Halsband, bestehend aus einem solchen Band (1), das auf mindestens einer Seite eine Tasche (2) zur Aufnahme von medizinisch wirksamen Stoffen aufweist und/oder ein Befestigungsorgan zur Befestigung von Beuteln angeordnet ist.
2. Medizinisches Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche (2) verschließbar ist.
3. Medizinisches Band nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (1) durch einen Klettverschluß (3) verschließbar ist.
4. Medizinisches Band nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (1) als Schließorgan eine Schnalle (4) mit Lochung (5) aufweist.
5. Medizinisches Band nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (1) ein verlängertes Ende (6) zum Verknoten mit dem kürzeren Ende (7) aufweist.
6. Medizinisches Band nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass im Band (1) ein integriertes Klettband (8) vorgesehen ist, das zur Befestigung von Kompressen dient.
7. Medizinisches Band nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass ein elastischer Gummizug (9), der in sich geschlossen ist, angeordnet ist.
8. Medizinisches Band nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Band (1) Druckknöpfe als Befestigungsorgane zur Befestigung von Beuteln angeordnet sind.
9. Medizinisches Band nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche (2) als Netzgewebe (14) ausgebildet ist.
10. Medizinisches Band nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (1) einen Knopf (15) mit Knopfloch (16) als Insich-Befestigung aufweist.
11. Medizinisches Band nach Anspruch 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass am Band (1) ein elastisches Kreuzband (17) vorgesehen ist, das als Befestigungsorgan zum Befestigen von Beuteln dient.
12. Medizinisches Band nach Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Insich-Schließung des Bands (1) durch beidseitige Anordnung von Haken und Ösen (18) vorgesehen ist.
13. Medizinisches Band nach Anspruch 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass als Befestigungsorgane für die einzusetzenden Beutel parallel laufende Gummibänder (21) am Band angeordnet sind.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20209732U1 (de) 2002-06-23 2002-12-05 Schabel, Erich, 75179 Pforzheim Vorrichtung zur Temperaturbehandlung von Körperteilen

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