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DE20108397U1 - Stapelbarer Transportcontainer - Google Patents

Stapelbarer Transportcontainer

Info

Publication number
DE20108397U1
DE20108397U1 DE20108397U DE20108397U DE20108397U1 DE 20108397 U1 DE20108397 U1 DE 20108397U1 DE 20108397 U DE20108397 U DE 20108397U DE 20108397 U DE20108397 U DE 20108397U DE 20108397 U1 DE20108397 U1 DE 20108397U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lid
transport container
wall
side walls
rear wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20108397U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wanzl GmbH and Co Holding KG
Original Assignee
Wanzl Metallwarenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wanzl Metallwarenfabrik GmbH filed Critical Wanzl Metallwarenfabrik GmbH
Priority to DE20108397U priority Critical patent/DE20108397U1/de
Publication of DE20108397U1 publication Critical patent/DE20108397U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/14Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys
    • B62B3/18Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by provisions for nesting or stacking, e.g. shopping trolleys nestable by means of pivoted supports or support parts, e.g. baskets
    • B62B3/184Nestable roll containers
    • B62B3/188Z-shaped when nested

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

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Die Neuerung betrifft einen stapelbaren Transportcontainer, mit einem mit Fahrrollen ausgestatteten, einen Z-förmigen Grundriss aufweisenden Rahmen, der einen aus einer Gebrauchslage in eine Nichtgebrauchslage und wieder zurück bewegbaren Boden trägt, mit zwei ortsfesten Seitenwänden und mit einer Rückwand, wobei an einem der Seitenwände eine um eine senkrechte Achse bewegbare Vorderwand angeordnet und ein an einer Seitenwand befindlicher, um eine horizontale Achse verschwenkbarer, aus einer Gebrauchslage in eine Nichtgebrauchslage und wieder zurück bewegbarer Dekkel vorgesehen ist, der zusammen mit der Vorderwand in der Lage ist, einen durch den Boden, durch die Seitenwände und die Rückwand sowie durch die Vorderwand und den Deckel umgrenzten Raum zu bilden und in seiner Gebrauchslage gegen Herabfallen gesichert ist.
Die deutsche Offenlegungsschrift 2 238 618 beschreibt einen Transportcontainer dieser Art. Die Seitenwände dieses Containers sind ortsfest angeordnet, um eine ausreichende Stabilität zu erhalten. Die Vorderwand und die Rückwand lassen sich um jeweils eine senkrechte Achse verschwenken, während der um eine horizontale Achse schwenkbare Deckel aus seiner Gebrauchslage dann um 270° an die Außenseite einer Seitenwand geklappt werden muss, wenn es gilt, den Transportcontainer so zu verändern, dass dieser platzsparend in einen weiteren gleichen Container eingeschoben werden kann. Der außergewöhnlich große Schwenkbereich des Deckels kann aufgrund der meist mannshoch gestalteten Transportcontainer als nachteilig empfunden werden.
Es ist Aufgabe der Neuerung, einen Transportcontainer der hier vorliegenden Art so zu verändern, dass dieser äußerst stabil gebaut ist und dass der Deckel zum Erreichen seiner Nichtgebrauchslage nicht um 270° geschwenkt werden muss.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, dass die Rückwand ortsfest angeordnet und der Deckel zusätzlich längs der horizontalen Achse bewegbar an der Seitenwand gelagert ist.
Beim vorgeschlagenen Transportcontainer ist auch die Rückwand ortsfest angeordnet, so dass diese und die ebenfalls ortsfest angeordneten Seitenwände zusammen mit dem Fahrgestell einen äußerst stabilen Rahmenaufbau bilden. Der so gestaltete Transportcontainer kann deshalb rauhen Gebrauchseinflüssen ausgesetzt werden, wobei es zweckmäßig ist, entweder die Rückwand mit den beiden Seitenwänden zu verbinden
-A-
oder die Rückwand und die beiden Seitenwände als ein einziges Bauteil zu gestalten. Dadurch dass der Deckel an einer Seitenwand auch längsverschiebbar gelagert ist, kann dieser bei geöffneter Vorderwand nach einem kurzen Verschieben, einem anschließenden leichten Anheben und einem darauffolgenden weiteren leichten Verschieben um 90° nach unten an die Innenseite der Seitenwand geschwenkt werden. Dies erleichtert die Handhabung des Deckels außerordentlich. Bei hoch gebauten Transportcontainern ist diese Erleichterung außerordentlich nützlich.
Die Neuerung wird anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
&iacgr;&ogr; Fig. 1 einen Transportcontainer in Gebrauchszustand sowie
Fig. 2 einen Schnitt durch den Deckel.
Der in Fig. 1 dargestellte, in verschlossener Gebrauchslage befindliche, stapelbare Transportcontainer 1 weist einen mit vier Fahrrollen 3 ausgestatteten Rahmen 2 mit Z-formigem Grundriss auf. An den parallel verlaufenden Rahmenabschnitten 4 ist jeweils eine Seitenwand 5, 6 ortsfest angeordnet. Die Seiten wände 5, 6 sind durch eine Rückwand 11 verbunden, die ebenfalls ortsfest am Rahmen 2 befestigt ist. Die Vorderseite 10 des Transportcontainers 1 wird durch eine Vorderwand 11 gebildet, die im Beispiel an der Seitenwand 6 um eine vertikale Achse 12 schwenkbar angeordnet ist.
Der von den Seitenwänden 5, 6 der Rückwand 8 und der Vorderwand 11 gebildete Grundriss wird durch einen Boden 13 ausgefüllt, der um eine horizontale Achse 14 schwenkbar am unteren Rand der Seitenwand 6 angelenkt ist und sich in eine Nichtgebrauchslage nach oben an die Innenseite der Seitenwand 6 schwenken lässt. Der Boden 13 stützt sich zusätzlich am Rahmen 2 ab. Nach oben schließt der Transportcontainer 1 mit einem Deckel 15 ab, der am oberen Rand 7 der Seitenwand 5 um eine horizontale Achse 16 schwenkbar gelagert ist, siehe auch Fig. 2. Die Art der Lagerung ist ferner so gewählt, dass sich der Deckel 15 zusätzlich auch längs der horizontalen Achse 16 bewegen lässt. Am Deckel 15 sind Stützmittel 20 vorgesehen, die ein Herabfallen des Deckels 15 aus der Gebrauchslage verhindern. Die an sich bekannten und deshalb nicht näher beschriebenen Stützmittel 20 liegen an der Rückwand 8 und an der Vorderwand 11 auf oder greifen, je nach Ausbildung, in den oberen Rand 9 der Rückwand 8 und bevorzugt auch in den oberen Rand 9 der Vorderwand 11 ein. Nahe des oberen Randes 9 der Rückwand 8 oder der Seitenwand 6 ist an deren Innenseite eine kurze, zur Vorderwand gerichtete Auflage 21 vorgesehen. Die Seitenwände 5, 6, die Rückwand 8, die Vorderwand 11, der Deckel 15 und bevorzugt auch der Boden 13
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sind in bekannter Weise durch eine mit einer Umrandung ausgestatteten Gitterstruktur gebildet. Der Transportcontainer 1 lässt sich in einen gleichen Transportcontainer 1 platzsparend dann teilweise einschieben, wenn der Boden 13, die Vorderwand 11 und der Deckel 15 in eine Nichtgebrauchslage gebracht worden sind, wobei aufgrund des Z-förmig gestalteten Rahmens 2 zwei Transportcontainer 1 nicht hintereinander, sondern sich mit den Vorderseiten 10 gegenüberliegend und seitenversetzt ineinandergeschoben werden. Um den Transportcontainer 1 in diese Lage zu bringen, muss zuerst die Vorderwand 11 geöffnet werden, damit der Boden 13 nach oben geklappt werden kann. Mit dem Öffnen der Vorderwand 11 verlieren die vorderen Stützmittel 20 des
&iacgr;&ogr; Deckels 15 ihre Funktion. Der Deckel 15 wird anschließend entlang der horizontalen Achse 16 verschoben, bis er an der Auflage 21 aufliegt und von dieser am Weiterbewegen gehindert wird. Daraufhin muss der Deckel 15 ein kleines Stück angehoben werden, so dass dieser nun über der Auflage 21 befindlich weiter zur Vorderseite 10 bewegt werden kann. Nun lässt sich der Deckel 15 an der Auflage 21 vorbei um die horizontale Achse 15 um 90° nach unten an die Innenseite der Seitenwand 5 verschwenken und anschließend so weit zurückschieben, bis der Deckel 15 in seiner Nichtgebrauchslage an die Rückwand 8 anstößt. Anschließend kann die Vorderwand 11 entweder an die Innen- oder an die Außenseite der Seitenwand 6 bewegt werden. Derart verändert und somit eine Nichtgebrauchslage einnehmend lässt sich der Transportcontainer 1 in der bereits geschilderten Weise in einen weiteren, entsprechend veränderten gleichen Transportcontainer 1 platzsparend einschieben. Ergänzend ist in der Zeichnung noch eine Pfeilfolge dargestellt, die das Bewegen des Deckels 15 aufzeigt wobei bei diesen Bewegungsvorgängen die Stützmittel 20 ihre Funktion verlieren. In umgekehrter Richtung kann der Deckel 15 wieder in die Gebrauchslage zurückgeführt werden, was in entsprechender Weise auch für den Boden 13 und für die Vorderwand 11 gilt.
In einer Schnittdarstellung zeigt Fig. 2 den in Gebrauchslage befindlichen Deckel 15. Der obere Rand 7 der Seitenwand 5, an dem der Deckel 15 schwenkbar und verschiebbar befestigt ist, ist durch ein Vierkantrohr gebildet. Das Vierkantrohr trägt zwei Lagerteile 22, siehe auch Fig. 1. Die Lagerteile 22 weisen einen ersten Bereich 23 auf, der zum Befestigen am Vierkantrohr bestimmt ist und besitzen an einem zweiten Bereich 24 einen zylinderförmigen Lagerabschnitt 25, der zur schwenkbaren und schiebebeweglichen Aufnahme eines Abschnittes der Längsseite des Deckels 15 vorgesehen ist. Die Umrandung 17 des Deckels 15, zu der auch die eben erwähnte Längsseite
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gehört, ist deshalb aus Rundrohr gebildet. In der Zeichnung sind Stützmittel 20 angedeutet, wobei der Deckel 15, nahe der Vorderwand 11, eine kurze horizontal angeordnete, zu den Stützmitteln 20 zählende Lasche 19 aufweisen kann, die sich an der Seitenwand 6 abstützt und die sich beim Bewegen des Deckels 15 vor dem vorderen senkrechten Rand der Seitenwand 6 befindet. Die Breite A des Deckels 15 ist schmäler als der lichte Abstand B der Seitenwände 5, 6. Dadurch kann der Deckel 15 um die horizontale Achse 16 verschwenkt werden.

Claims (4)

1. Stapelbarer Transportcontainer (1), mit einem mit Fahrrollen (3) ausgestatteten, einen Z-förmigen Grundriss aufweisenden Rahmen (2), der einen aus einer Gebrauchslage in eine Nichtgebrauchslage und wieder zurück bewegbaren Boden (13) trägt, mit zwei ortsfesten Seitenwänden (5, 6) und mit einer Rückwand (8), wobei an einer der Seitenwände (5 oder 6) eine um eine senkrechte Achse (12) bewegbare Vorderwand (11) angeordnet und ein an einer Seitenwand (5 oder 6) befindlicher, um eine horizontale Achse (16) verschwenkbarer, aus einer Gebrauchslage in eine Nichtgebrauchslage und wieder zurück bewegbarer Deckel (15) vorgesehen ist, der zusammen mit der Vorderwand (11) in der Lage ist, einen durch den Boden (13), durch die Seitenwände (5, 6) und die Rückwand (8) sowie durch die Vorderwand (11) und den Deckel (15) umgrenzten Raum zu bilden und in seiner Gebrauchslage gegen Herabfallen gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (8) ortsfest angeordnet und der Deckel (15) zusätzlich längs der horizontalen Achse (16) bewegbar an der Seitenwand (5 oder 6) gelagert ist.
2. Stapelbarer Transportcontainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich an der Rückwand (8) oder der Seitenwand (5 oder 6) eine Auflage (21) befindet, die zum weiteren Abstützen des Deckels (15) während dessen Bewegungsvorganges bestimmt ist.
3. Stapelbarer Transportcontainer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Rand (7) der Seitenwand (5 oder 6) zwei Lagerteile (22) zur schwenk- und verschiebbaren Aufnahme des Deckels (15) vorgesehen sind.
4. Stapelbarer Transportcontainer nach einem, der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Deckels (15) kleiner ist als der lichte Abstand der Seitenwände (5, 6).
DE20108397U 2001-05-18 2001-05-18 Stapelbarer Transportcontainer Expired - Lifetime DE20108397U1 (de)

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DE20108397U Expired - Lifetime DE20108397U1 (de) 2001-05-18 2001-05-18 Stapelbarer Transportcontainer

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202005016085U1 (de) * 2005-10-11 2007-02-22 Wanzl Metallwarenfabrik Gmbh Transportcontainer
WO2014135270A1 (de) * 2013-03-08 2014-09-12 Kesseböhmer Holding e.K. Zusammenlegbarer verkaufs- und transportbehälter
DE102018103370B3 (de) 2018-02-15 2019-05-09 Wanzl Metallwarenfabrik Gmbh Transportcontainer und Untergestell
DE102018103631A1 (de) 2018-02-19 2019-08-22 Wanzl Metallwarenfabrik Gmbh Transportcontainer und Untergestell

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DE202005016085U1 (de) * 2005-10-11 2007-02-22 Wanzl Metallwarenfabrik Gmbh Transportcontainer
WO2014135270A1 (de) * 2013-03-08 2014-09-12 Kesseböhmer Holding e.K. Zusammenlegbarer verkaufs- und transportbehälter
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DE102018103631A1 (de) 2018-02-19 2019-08-22 Wanzl Metallwarenfabrik Gmbh Transportcontainer und Untergestell

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010906

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20040723

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20070620

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20090622

R071 Expiry of right