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DE20108811U1 - Unterfangkescher - Google Patents

Unterfangkescher

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Publication number
DE20108811U1
DE20108811U1 DE20108811U DE20108811U DE20108811U1 DE 20108811 U1 DE20108811 U1 DE 20108811U1 DE 20108811 U DE20108811 U DE 20108811U DE 20108811 U DE20108811 U DE 20108811U DE 20108811 U1 DE20108811 U1 DE 20108811U1
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DE
Germany
Prior art keywords
landing net
handle
landing
net
bracket
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20108811U
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English (en)
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Individual
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Publication date
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Publication of DE20108811U1 publication Critical patent/DE20108811U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K77/00Landing-nets for fishing; Landing-spoons for fishing

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)

Description

• ·
Unterfangkescher
Die Erfindung betrifft einen Unterfangkescher, der insbesondere in der Aquaristik einsetzbar ist.
5
Derartige Kescher sind allgemein bekannt. Sie bestehen aus einem Bügel, als Dreieck oder Viereck geformt, mit einem am Umfang angeordneten Netzbeutel und einem Kescherstiel.
Der Nachteil eines solchen Unterfangkeschers besteht darin, dass beim Herausnehmen aus dem Wasser die flinken Fische aus der Kescheröflhung, die durch den Drahtbügel gebildet wird, entweichen. Hinzu kommt, dass in einem Aquarium wenig Platz ist, um schnelle Kescherbewegungen vorzunehmen zu können, die Bepflanzung würde zerstört, der Boden aufgewühlt und auch die anderen Fische werden verschreckt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Unterfangkescher derart auszubilden, dass sicher und ohne größere Kescherbewegungen Fische isoliert und aus dem Aquarium genommen werden können.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1, vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Beim erfindungsgemäßen Unterfangkescher, bestehend aus einem umlaufenden Bügel, der die Kescheröflhung bildet, einem am Bügel am Umfang angeordneten Netzbeutel und einem mit dem Bügel verbundenen Kescherstiel, sind am Bügel beidseitig außen parallel verlaufende Führungsschienen angeordnet, oder der Bügel ist in diesem Bereich durch derartige Führungsschienen gebildet. In den Führungsschienen, die bevorzugt u-förmig ausgebildet sind, befindet sich eine vor die Kescheröffhung verschiebbare Verschlussplatte, die mittels eines Gestänges, das am oder im Kescherstiel gefuhrt ist, bewegbar ist. So kann der Unterfangkescher in das Aquarium gesenkt werden und dann oder bereits vorab geöffnet werden. Nachdem der betreffende Fisch in den Netzbeutel geschwommen ist, wird der Unterfangkescher verschlossen und kann problemlos zusammen mit dem Fisch aus dem Aquarium entnommen werden.
• · · 1
In einer bevorzugten Ausführung des Unterfangkeschers wird das Gestänge im Kescherstiel geführt, wobei der Kescherstiel in Längsrichtung einen Schlitz aufweist, in dem ein Griff gleitfähig angeordnet ist und der Griff eine feste Verbindung zum Gestänge aufweist. Die Schlitzlänge ist bevorzugt so bemessen, dass in der unteren Griffposition die Kescheröffnung vollständig durch die Verschlussplatte verschlossen ist und in der oberen Griffposition die Kescheröffnung vollständig oder nahezu vollständig geöffnet ist
Weiterhin ist in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass im oder am Kescherstiel eine Feder angeordnet ist, die beim Öffnen der Verschlussplatte gespannt wird. Das Verschließen des Unterfangkeschers kann so federbelastet und damit schnell erfolgen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 den Unterfangkescher verschlossen und
Fig. 2 den Unterfangkescher mit geöffneter Verschlussplatte.
Der dargestellte Unterfangkescher besteht aus einem umlaufenden Bügel 1, der die Kescheröffhung bildet, einem am Bügel 1 am Umfang angeordneten Netzbeutel 2 und einem mit dem Bügel 1 verbundenen Kescherstiel 4. Am Bügel 1 sind beidseitig außen parallel verlaufende u-förmige Führungsschienen 3 angeordnet, in denen die vor die Kescheröffhung verschiebbare Verschlussplatte 5 gleitfähig angeordnet ist. Die Verschlussplatte 5 weist einen starren Rahmen aufweist und die Fläche innerhalb des Rahmens ist netzartig oder perforiert ausgeführt.
Die Verschlussplatte 5 wird mittels des Gestänges 6, das im Kescherstiel 4 geführt ist, bewegt. Der Kescherstiel 4 weist dazu in Längsrichtung den Schlitz 8 auf, in dem der Griff 7 gleitfähig angeordnet ist, wobei der Griff eine feste Verbindung zum Gestänge 6 besitzt. Die Schlitzlänge ist so bemessen, dass in der unteren Griffposition die Kescheröffhung vollständig durch die Verschlussplatte 5 verschlossen ist und in der oberen Griffposition die Kescheröffhung vollständig oder nahezu vollständig geöffnet ist. Im oberen Teil des Kescherstieles 4 befindet sich die Feder 9, die beim Öffnen der Verschlussplatte 5 gespannt wird. Der Griff 7 ist in Öffhungsstellung der Verschlussplatte 5 am Kescherstiel 4 feststellbar.
Bezugszeichenliste Bügel
1 Netzbeutel
2 Führungsschienen
5 3 Kescherstil
4 Verschlussplatte
5 Gestänge
6 Griff
7 Schlitz
10 8 Feder
9

Claims (7)

1. Unterfangkescher bestehend aus einem umlaufenden Bügel, der die Kescheröffnung bildet, einem am Bügel am Umfang angeordneten Netzbeutel und einem mit dem Bügel verbundenen Kescherstiel, dadurch gekennzeichnet, dass am Bügel (1) beidseitig außen parallel verlaufende Führungsschienen (3) angeordnet sind, oder der Bügel (1) in diesem Bereich durch derartige Führungsschienen (3) gebildet ist, in den Führungsschienen (3) eine vor die Kescheröffnung verschiebbare Verschlussplatte (5) gleitfähig angeordnet ist und die Verschlussplatte (5) mittels eines Gestänges (6), das am oder im Kescherstiel (4) geführt ist, bewegbar ist.
2. Unterfangkescher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (3) u-förmig ausgebildet sind.
3. Unterfangkescher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge (6) im Kescherstiel (4) geführt ist, der Kescherstiel (4) in Längsrichtung einen Schlitz (8) aufweist, in dem ein Griff (7) gleitfähig angeordnet ist, wobei der Griff eine feste Verbindung zum Gestänge (6) aufweist.
4. Unterfangkescher nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im oder am Kescherstiel (4) eine Feder (9) angeordnet ist, die beim Öffnen der Verschlussplatte (5) gespannt wird.
5. Unterfangkescher nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (7) in Öffnungsstellung der Verschlussplatte (5) am Kescherstiel (4) feststellbar ist.
6. Unterfangkescher nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzlänge so bemessen ist, dass in der unteren Griffposition die Kescheröffnung vollständig durch die Verschlussplatte (5) verschlossen ist und in der oberen Griffposition die Kescheröffnung vollständig oder nahezu vollständig geöffnet ist.
7. Unterfangkescher nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussplatte (5) einen starren Rahmen aufweist und die Fläche innerhalb des Rahmens netzartig oder perforiert ausgeführt ist.
DE20108811U 2001-05-18 2001-05-18 Unterfangkescher Expired - Lifetime DE20108811U1 (de)

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DE20108811U1 true DE20108811U1 (de) 2001-09-27

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2375939A (en) * 2001-05-25 2002-12-04 George Henry Lilley Fish trap device
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