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DE20108666U1 - Vorrichtung zum Halten von Pultordnern und Unterschriftenmappen - Google Patents

Vorrichtung zum Halten von Pultordnern und Unterschriftenmappen

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DE20108666U1
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DE
Germany
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desk
holding
horizontal
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DE20108666U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B19/00Reading-desks; Lecterns; Pulpits, i.e. free-standing

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

Schilling, Rolf
# 5962 Br/gw-fr
22.05.2001 - Beschreibung -
Vorrichtung zum Halten von Pultordnern und Unterschriftenmappen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Halten von Pultordnem und Unterschriftenmappen.
Pultordner oder Unterschriftenmappen weisen mehrere miteinander im Rücken ziehharmonikaartig verbundene, steife Seiten auf, die zum Beispiel aus Pappflächen gebildet sein können. Sie werden in der Regel verwendet, indem zwisehen die Seiten zur Unterschrift vorbereitete Schriftstücke mit Anlagen gelegt werden und der betreffenden Person zur Unterschrift vorgelegt werden. Der Unterschreibende kann hierbei den Pultordner wie ein Buch weiterblättern und zwischen jeweils zwei Seiten eine neuen Vorgang auffinden.
Den jeweils zu unterschreibenden Schriftstücken liegen zum Teil umfangreiche Schriftstücke bei. Diese können insbesondere Anlagen umfassen, die mit dem jeweiligen Schriftstück verschickt werden. Weiterhin können z.B. Akten dem jeweils zu unterschreibenden Schriftstück beigefügt werden, damit der Unterzeichnende die Richtigkeit der Angaben des jeweiligen Schriftstücks überprüfen kann. Die unterschiedliche Breite der Schriftstücke mit Anlagen kann durch die ziehharmonikaartige Verbindung der steifen Seiten aufgenommen werden, wodurch sich die Breite des Rückens des gefüllten Pultordners erheblich vergrößern kann.
Bei einem stärker gefüllte Pultordner kann dies dazu führen, dass in der aufgeklappten Stellung der linke vordere Teil und/oder der rechte, hintere Teil des Pultordners bereits so stark gefüllt sind, dass die aufgeschlagene Stelle aufgrund der ziehharmonikaartigen Verbindung der Seiten im Rücken bereits erhöht liegt. Die steifen Seiten stehen somit nicht mehr radial von der Mitte des Pultordners ab, sondern liegen z. T. horizontal oder etwas nach oben oder auch nach unten geneigt. Die einzelnen Schriftstücke mit Anlagen können hierbei von der Mitte weg nach außen rutschen, was dazu führen kann, dass Teile der Anlagen aus dem Ordner rutschen können. Dies kann insbesondere beim Blättern des Pultordners passieren, wenn beim Anheben einer steifen Seite des Pultordners, auf der umfangreiche Schriftstücke liegen, ein Teil nach außen gedrückt wird.
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Wird eine Seite auf den vorderen Teil, d. h. auf die linke Seite des Pultordners, umgelegt, können bei dieser Bewegung die Anlagen ebenfalls nach außen rutschen und somit aus dem Pultordner rutschen.
Das Blättern eines Pultordners auf einer herkömmlichen Unterlage, wie zum Beispiel einer Schreibtischplatte, ist somit erschwert, so dass der Unterzeichner die einzelnen Seiten jeweils nur vorsichtig umlegen kann, damit keine Anlagen oder Schriftstücke herausrutschen. Aufgrund der ungleichmäßigen Lage der einzelnen Seiten auf z. T. ungleichmäßig gefüllten anderen Seiten, wird zudem das Unterschreiben der Schriftstücke z. T. erschwert. In einzelnen Fällen wird der Unterschreibende daher einzelne Schriftstücke aus dem Pultordner nehmen und auf einer geeigneten flachen Unterlage, zum Beispiel auf dem Schreibtisch neben dem Pultordner unterschreiben und das Schriftstück anschließend in den Pultordner zurücklegen.
Somit ist die Handhabung eines gefüllten Pultordners z. T. recht schwierig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, gegenüber dem Stand der Technik Verbesserung zu schaffen und insbesondere eine einfache und sichere Handhabung auch gefüllter Pultordner zu ermöglichen. Dies soll insbesondere mit relativ geringem Aufwand und kostengünstig möglich sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Vorrichtung zum Halten von Pultordnern und Unterschriftenmappen, mit ersten Seitenhalteeinrichtung zum Halten einer vorderen Seite des Pultordners in einer ersten Ebene unter einem ersten schrägen Winkel zur Horizontalen, einer zweiten Seitenhalteeinrichtung zum Halten einer hinteren Seite des Pultordners in einer zweiten Ebene unter einem zweiten Schrägwinkel (ß) gegenüber der Horizontalen, wobei die Neigung des zweiten Winkels (ß) entgegengesetzt zur Neigung des ersten Winkels (&agr;) ist, und einer Rückenhalteeinrichtung zum Aufnehmen eines Rückens des Pultordners, wobei die erste Ebene und die zweite Ebene sich unterhalb der Rückenhalteeinrichtung schneiden.
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22.05.2001 - Beschreibung - ^
Erfindungsgemäß wird somit ein Halter für Pultordner geschaffen, bei dem eine selbstzentrierende Anordnung der Unterlagen zwischen den einzelnen Seiten des Pultordners durch eine schräge Lage in jeder Position des Blätterns des Pultordners erreicht wird. Dies wird erreicht, indem die erste und letzte Seite des Pultordners in einer etwas zur horizontalen geneigten Stellung gehalten werden, wobei die zur Anlage dieser Seiten dienenden Ebenen sich nicht im Aufnahmebereich in einem spitzen Winkel schneiden, sondern über eine Rückenhalteeinrichtung en miteinander verbunden sind. Somit rutscht der Pultordner nicht unter einem spitzen Winkel nach unten zusammen, wodurch ein Blättern erschwert würde, sondern es wird eine stabile Lage des Rückens in der Rückenhalteeinrichtung gewährleistet, so dass der Unterschreibende die einzelnen Seiten des Pultordners problemlos mitsamt der Anlagen von der rechten Seite zur linken Seite umblättern kann und hierbei auf der etwas geneigten ersten Ebene unterschreiben kann.
Vorteilhafterweise sind der erste und zweite Winkel gleich und betragen zum Beispiel 30° bis 45°, wodurch zum einen eine hinreichende Selbstzentrierung erreicht wird und zum anderen dennoch eine für den Unterschreibenden angenehme Schräglage eingestellt ist.
Der erste und zweite Winkel, ggf. auch der Abstand der Schnittpunkte der Ebenen mit der Horizontalen, können gemäß einer erfindungsgemäßen Ausbildung variabel eingestellt werden. Eine derartige Einstellung ist in der Regel jedoch nicht notwendig, da Pultordner in etwa das gleiche Maß aufweisen und hierfür eine erfindungsgemäße Einstellung mit zum Beispiel einem Abstand der Schnittpunkte der Aufnahmeebenen mit der horizontalen Anlagefläche von 70 mm hinreichend auch für gefülltere Ordner ist und dennoch keine unhandliche Größe erreicht wird. Bei einem Winkel von 30° bis 45° wird hierbei ein Unterschriftvorgang in der Regel problemlos möglich sein.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auf unterschiedliche Weise verwirklicht werden. Die Seitenhalteeinrichtungen können lediglich obere Anlagepunkte und untere Anlagepunkte aufweisen, die zum Beispiel durch horizontal verlaufende
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# 5962 Br/gw-fr
22.05.2001 - Beschreibung -
Drahtbügel gebildet werden, da die steifen Seiten eines Pultordners durch derartige Anlagepunkte hinreichend fixiert werden. Entsprechend können auch schräg nach oben laufende Drahtbügel verwendet werden, die die oberen und unteren Haltepunkte definieren. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden die Seitenhalteeinrichtungen jedoch durch Platten bzw. flache Abschnitte eines Bleches definiert, wodurch auch eine optisch ansehnliche Anordnung erreicht werden kann. Hierzu kann zum Beispiel ein Blech in zwei parallelen Biegekanten derartig umgebogen bzw. geknickt werden, dass äußere Blechabschnitte die schräg verlaufenden Platten bilden, die durch ein horizontal verlaufendes Mittelstück, das die Rückenhalteeinrichtung bildet, verbunden sind. Ein derartiges halboffenes Blech kann direkt auf einem Sockel zum Beispiel durch Schrauben befestigt werden.
Alternativ hierzu können zwei halboffene Bleche verwendet werden, deren obere Abschnitte die Seitenhalteeinrichtungen bilden und die in einem Mittelstück über in Querrichtung verlaufende, horizontale Schrauben verbunden sind, die gleichzeitig als Rückenhalteeinrichtung wirken.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch auf besonders einfache Weise durch eine Grundplatte mit zwei parallelen Längsschlitzen und zwei in die Längsschlitze einsteckbaren Einsteckwinkeln ausgebildet sein. Somit ist eine einfach und schnell zu montierende Vorrichtung aus lediglich drei Teilen gebildet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann mit geringer Höhe ausgebildet werden und somit von dem Benutzer direkt auf seinem Schreibtisch gestellt werden. Alternativ hierzu kann sie mit einem Ständer versehen sein, der auf den Fußboden gestellt wird und somit die Ausbildung eines Stehpultes mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ermöglicht.
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Die Erfindung wird im Folgenden anhand der beiliegenden Zeichnungen an einigen Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 a, Figur 1 b eine Vorderansicht und Seitenansicht einer Vorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Figur 2 a, Figur 2 b eine Vorderansicht und Draufsicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung;
10 Figur 2 C
eine der Figur 2 B entsprechende Draufsicht gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung;
Figur 3
eine Vorderansicht und Seitenansicht einer Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung;
Figur 4 a, Figur 4 b eine Vorderansicht und Seitenansicht einer weiteren
Ausführungsform der Erfindung.
Figur 5 a, Figur 5 eine Vorderansicht und Draufsicht auf eine weitere
Ausführungsform der Erfindung.
Gemäß Figur 1 A weist ein erfindungsgemäßer Pultordnerhalter 1 eine linke Platte 2, die unter einem Winkel &agr; gegenüber der Horizontalen geneigt ist, und weiterhin eine rechte Platte 3 auf, die gegenüber der Horizontalen um einen zweiten Winkel &bgr; geneigt ist, der vorzugsweise vom Betrag dem ersten Winkel cc gleich ist. Die beiden Klappen 2, 3 sind durch vordere und hintere vertikale Platten 4 miteinander verbunden, wobei die Verbindung zum Beispiel durch Schrauben, Nägel oder einen geeigneten Kleber erfolgen kann.
Bei dieser Ausführungsform dienen die Platten 2 und 3 in ihrem oberen Bereich als Seitenhalteeinrichtungen, auf die die vordere Seite und hintere Seite des Pultordners direkt gelegt werden können. Obere Anlagekanten 12 der vertikalen
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Platten 4 dienen als Rückenhalteeinrichtung . Alternativ zu der gezeigten Ausführungsform können die Kanten 12 auch miteinander über ein horizontales, ebenes Verbindungsstück verbunden werden; aufgrund der stabilen Ausbildung der Pultordner ist eine derartige mittlere, tragende Verbindung in der Regel jedoch nicht notwendig.
Gemäß der Ausführungsform der Figur 2 a, 2 b wird ein halboffenes Blech 23 verwendet, dessen linker Schenkel 9 die linke Seitenhalteeinrichtung bildet, die über eine linke Biegekante 24 mit einem Mittelstück 8 verbunden ist, das horizontal verläuft und als Rückenhalteeinrichtung dient. Das Mittelstück 8 ist über eine rechte Biegekante 25 mit einem rechten Schenkel 7 verbunden, der als geneigte Aufnahmefläche für den hinteren Teil des Pultordners dient. Das Mittelstück 8 ist über einen geeignete Verbindungseinrichtung, zum Beispiel Schrauben, mit einem Sockel 6 oder 10 verbunden, der gemäß Figur 2 b einen rechtwinkligen, zum Beispiel quadratischen Querschnitt, und gemäß der abgewandelten Ausführungsform der Figur 2 c mit rundem Querschnitt ausgebildet ist.
Figur 3 zeigt eine Ausführungsform, die von einem Benutzer als Stehpult verwendet werden kann. Hierbei sind Platten 2 und 3 unter einem geneigtem Winkel direkt auf einem Ständer 11 mit einer geeigneten, trapezförmigen Aussparung vorgesehen, wodurch eine obere Kante 12 des Sockels 11 die Anlagekante für den Rücken eines Pultordners bildet. Die Verbindung der Platten 2 und 3 mit dem Sockel kann durch Klebung, Schweißung etc. erfolgen.
25
Gemäß der Ausführungsform der Figur 4 a, 4 b werden ein linkes Blech 21 und ein rechtes Blech 22 durch zwei geeignete Biegekanten derartig gebogen, dass ein linker Schenkel 13 bzw. rechter Schenkel 14 unter einem geeignetem Winkel gegenüber der Horizontalen stehen, weiterhin Mittelstücke 15, 17 der Bleche zum Beispiel vertikal verlaufen, und untere Bodenstücke 16, 18 der Bleche zur Anlage auf einem Untergrund dienen. Die Verbindung der Bleche 21, 22 erfolgt in den Mittelstücken 15, 17 durch zum Beispiel geeignete Verbindungsstreben 19, die gleichzeitig als Rückenhalteeinrichtung dienen. Hierzu können
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gemäß Figur 4 B zur Aufnahme des Rückens des Pultordners 2 Verbindungsstreben 19 dienen, wobei eine weitere Verbindungsstrebe 19 für eine statisch stabile Verbindung dient. Die Verbindungsstreben können durch äußere Muttern 20 an den Blechen befestigt werden.
5
Alternativ zu den gezeigten Ausführungsformen können auch verstellbare Winkel und verstellbare Rückenhalteeinrichtung en verwendet werden. Die ersten und zweiten Winkel der Ausführungsformen können insbesondere im Bereich zwischen 30° und 45° liegen, wobei der Abstand der Schnittlinien der ersten bzw. zweiten Ebene mit der horizontalen Anlageebene zum Beispiel 7 cm beträgt, wodurch auch die Aufnahme gefüllterer Pultordner ermöglicht wird.
Gemäß der Ausführungsform der Figur 5 wird ein Halter aus lediglich drei Teilen gebildet, der insbesondere als transportabler Halter mit geringem Gewicht und -in auseinandergebautem Zustand - geringem Volumen verwirklicht werden kann. Eine Grundplatte 30 aus zum Beispiel Holz, Stein, einem Kunststoff oder einem Metall mit vorzugsweise quaderförmigem Aufbau weist zwei sich in Längsrichtung erstreckende, parallele Längsschlitze 33, 34 auf. Einsteckwinkel 31, 32 weisen jeweils einen Einsteckschenkel 37, 38 und einen Halteschenkel 35, 36 auf. Die Halteschenkel und Einsteckschenkel sind unter einem stumpfen Winkel zueinander angeordnet. Gemäß Figur 5 a sind die Einsteckschenkel 37, 38 vorteilhafterweise vollständig in die Einsteckschlitze 33, 34 einführbar und liegen hierbei vorteilhafterweise am Grund des Schlitzes an. Die Halteschenkel 35, 36 bilden die Seitenhalteeinrichtungen zur Aufnahme der Seiten des Pultordners, wobei ein mittlerer Bereich der Grundplatte 30 den Rücken des Pultordners aufnehmen kann. Alternativ zu der gezeigten Ausführungsform ist auch eine Ausführung mit längeren Halteschenkeln, die sich über die Ebene der Grundplatte in Figur 5 a vertikal nach oben heraus erstrecken, oder eine Ausführung mit kürzeren Einsteckschenkeln 37, 38, die nicht am Grund des Schlitzes anliegen, möglich.
Die Einsteckschenkel 37, 38 sind zum Beispiel aus einem Metallblech, insbesondere aus Aluminium oder Edelstahl hergestellt.
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Bezugszeichenliste
1 Pultordnerhalter
2 Linke Platte
3 rechte Platte
4 vertikale Platten
6 Sockel
7 rechter Schenkel
8 Mittelstück
9 linker Schenkel
10 runder Sockel
11 Ständer
12 Anlagekanten
13 linker Schenkel
14 rechter Schenkel
15 vertikales Mittelstück
16 Bodenstück
17 vertikales Mittelstück
18 Bodenstück
19 Verbindungsstrebe
20 Mutter
21 linkes Blech
22 rechtes Blech
23 halboffenes Blech
24 Biegekante
25 Biegekante
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30 Grundplatte
31 Einsteckwinkel
32 Einsteckwinkel
5 33 Längsschlitz
34 Längsschlitz
35 Halteschenkel
36 Halteschenkel
37 Einsteckschenkel
10 38 Einsteckschenkel

Claims (17)

1. Vorrichtung zum Halten von Pultordnern und Unterschriftenmappen, mit einer ersten Seitenhalteeinrichtung (2, 9, 13) zum Halten einer vorderen Seite des Pultordners in
einer ersten Ebene unter einem ersten schrägen Winkel (α) zur Horizontalen,
einer zweiten Seitenhalteeinrichtung (2, 7, 14) zum Halten einer hinteren Seite des Pultordners in einer zweiten Ebene unter einem zweiten schrägen Winkel (β) gegenüber der Horizontalen, wobei die Neigung des zweiten Winkels (β) entgegengesetzt zur Neigung des ersten Winkels (α) ist, und
einer Rückenhalteeinrichtung (12, 8) zum Aufnehmen eines Rückens des Pultordners,
wobei die erste Ebene und die zweite Ebene sich unterhalb der Rückenhalteeinrichtung (12, 8) schneiden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und zweite Winkel (α, β) jeweils im Bereich von 30° bis 45° liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und zweite Winkel (α, β) vom Betrag her gleich sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie spiegelsymmetrisch zur einer vertikal verlaufenden Ebene ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenhalteeinrichtung (12, 8) eine horizontale Anlagefläche aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die linke und rechte Seitenhalteeinrichtung jeweils mindestens einen oberen und einen unteren Anlagepunkt, vorzugsweise zwei in Längsrichtung beabstandete obere Anlagepunkte und zwei in Längsrichtung beabstandete untere Anlagepunkte zur Aufnahme der ersten bzw. letzten Seite des Pultordners aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die linke Seitenhalteeinrichtung (2, 9, 13) und die rechte Seitenhalteeinrichtung (3, 7, 14) jeweils eine unter dem ersten Winkel (α) bzw. zweiten Winkel (β) gegenüber der Horizontalen geneigten Platte aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenhalteeinrichtung durch mindestens zwei in Längsrichtung beabstandete, vorzugsweise in Querrichtung verlaufende Streben (19) gebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein relativer Abstand der Schnittlinien, die von der ersten und zweiten Ebene mit einer horizontalen Anlageebene gebildet werden, 50 bis 90 mm, vorteilhafterweise 60 bis 80 mm, zum Beispiel 65 bis 75 mm beträgt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass Abstände der oberen Anlagepunkte der Seitenhalteeinrichtungen von den Schnittlinien mit der horizontalen Anlageebene jeweils 150 bis 250 mm, vorzugsweise 180 bis 200 mm betragen.
11. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Rückenhalteeinrichtung ein Ständer, vorzugsweise mit einer Höhe von 1 m bis 1,20 m vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenhalteeinrichtung vordere und hintere Anlagekanten (12) aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein halboffenes Blech (23) aufweist, das einen linken Schenkel (9) und einen rechten Schenkel (7) aufweist, die über horizontale und in Längsrichtung verlaufende Biegekanten (24, 25) mit einem horizontalen Mittelstück (8) verbunden sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das halboffene Blech (23) auf einem Sockel (6) angebracht ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass es ein linkes halboffenes Blech (21) und ein rechtes halboffenes Blech (22) aufweist, deren linker bzw. rechter Schenkel (13, 14) über horizontale und in Längsrichtung verlaufende Biegekanten mit jeweils einem vertikalen Mittelstück (15, 17) verbunden sind, die jeweils über eine Biegekante mit einem horizontal verlaufenden Bodenstück (16, 18) verbunden sind, wobei das linke Blech (21) und das rechte Blech (22) über als Rückenhalteeinrichtung dienende Streben (19) miteinander verbunden sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine linke und eine rechte Platte (2, 3) aufweist, die über eine vordere und eine hintere vertikale Platte (4), an denen Anlagekanten (12) zur Aufnahme des Rückens des Pultordners vorgesehen sind, miteinander verbunden sind.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine vorzugsweise ebene Grundplatte (30) mit zwei parallelen Längsschlitzen (33, 34) und zwei Einsteckwinkel (31, 32) mit jeweils einem Einsteckschenkel (37, 38) und einem Halteschenkel (35, 36) aufweist, wobei jeder Einsteckwinkel mit jeweils einem Einsteckschenkel in einen Längsschlitz einsteckbar ist und die Halteschenkel (35, 36) die Seitenhalteeinrichtungen bilden.
DE20108666U 2001-05-22 2001-05-22 Vorrichtung zum Halten von Pultordnern und Unterschriftenmappen Expired - Lifetime DE20108666U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB2379870A (en) * 2001-09-25 2003-03-26 Salah Abdullah Al-Ali Wheeled book support

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US1655519A (en) 1924-01-03 1928-01-10 Smyth Howard Mcgaw Portable desk book rest
DE9104129U1 (de) 1991-04-05 1991-08-01 Rösler, Ernst Vorrichtung zur Auflage eines Buchs in Leseposition

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