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DE20108588U1 - Verschluß für Schmuckstücke - Google Patents

Verschluß für Schmuckstücke

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Publication number
DE20108588U1
DE20108588U1 DE20108588U DE20108588U DE20108588U1 DE 20108588 U1 DE20108588 U1 DE 20108588U1 DE 20108588 U DE20108588 U DE 20108588U DE 20108588 U DE20108588 U DE 20108588U DE 20108588 U1 DE20108588 U1 DE 20108588U1
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DE
Germany
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closure
recess
clasp
magnet
projection
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20108588U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS ANDERSEN GmbH
Original Assignee
HANS ANDERSEN GmbH
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Publication date
Application filed by HANS ANDERSEN GmbH filed Critical HANS ANDERSEN GmbH
Priority to DE20108588U priority Critical patent/DE20108588U1/de
Publication of DE20108588U1 publication Critical patent/DE20108588U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/2057Fasteners locked by sliding or rotating of the male element of the fastener; Turn-button fasteners

Landscapes

  • Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)

Description

Die Neuerung bezieht sich auf einen Verschluß für Schmuckstücke gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1. Derartige Verschlüsse sind seit langem bekannt und in mannigfaltigen Ausführungsformen auf dem Markt. Die meisten dieser Verschlüsse sind in der Handhabung jedoch umständlich und können beispielsweise bei Armketten nur schwer von einer Hand bedient werden und bei Halsketten schlecht am Nacken ohne Sichtkontakt.
Darüber hinaus sind viele der bekannten Verschlüsse aufwendig in der Herstellung und verteuern daher das Schmuckstück.
Aufgabe der Neuerung ist es, einen Verschluß für Schmuckstükke zu schaffen, der einfach handhabbar ist, sicher schließt und einfach und kostengünstig herzustellen ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Schutzanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Neuerung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Das Grundprinzip der Neuerung besteht darin, einen Teil der Schließkraft durch mindestens einen Magneten zu erzeugen und dadurch, daß die beiden miteinander zu verbindenden Verschlußteile mittels Vorsprung und dazu passender Vertiefung so relativ zueinander angeordnet sind, daß ein Öffnen und Schließen mindestens zwei Bewegungskomponenten längs vorbestimmter Raumachsen erfordert. Beispielsweise muß bei einer Variante der Neuerung zunächst eine leichte Kippbzw. Drehbewegung durchgeführt werden und dann eine lineare Verschiebebewegung, bevor die beiden Verschlußteile voneinander getrennt werden können.
Andererseits ist zumindest bei einigen Varianten der Neuerung die Funktion gegeben, daß die beiden Verschlußteile aufgrund der Magnetkraft selbständig in die Schließposition gelangen, wenn sie in vorbestimmter Ausrichtung zueinander nur nahe genug zueinander positioniert sind.
Im folgenden wird die Neuerung anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Verschluß mit zwei Verschlußteilen in geöffnetem Zustand gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Neuerung;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-A der Fig. l;
Fig. 3 eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf einen Verschluß in geöffnetem Zustand nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Neuerung. Fig. 3a zeigt dabei eine Draufsicht des linken Verschlußteiles der Fig. 3 und Fig. 3b eine Draufsicht des rechten Verschlußteiles der Fig. 3.
Zunächst sei auf die Figuren 1 und 2 Bezug genommen. Der
Verschluß hat zwei Verschlußteile 1 und 2, die formschlüssig miteinander verbindbar sind. Das Verschlußteil 1 hat einen in der Draufsicht kreisförmigen Kopf 3, der über einen gegenüber dem kopfschmaleren Steg 4 mit einem Grundkörper 5 verbunden ist. Im Kopf 3 ist ein scheibenförmiger Magnet 6 angeordnet, der hier ebenfalls kreisförmig ist.
Am Steg 4 ist ein seitlich vorspringender Zapfen 7 angebracht, der zylindrische oder auch konische Gestalt haben kann.
Der Kopf und der Magnet können selbstverständlich auch in der Draufsicht eine andere Form haben, beispielsweise rechteckig, dreieckig o. ä.
An den Grundkörper 5 ist in bekannter und hier nicht näher interessierender Weise das eigentliche Schmuckstück 8, das beispielsweise eine Kette sein kann, befestigt.
Das zweite Verschlußteil 2 hat einen Grundkörper 10, in den eine Vertiefung 11 eingelassen ist, die an den Kopf 3 des ersten Verschlußteiles 1 angepaßt ist. Weiter schließt an die Vertiefung 11 eine geradlinige Vertiefung 12 an, die bis zum Rand des Verschlußteiles geführt ist und an den Steg 4 des ersten Verschlußteiles angepaßt ist. Der Kopf 3 und der Steg 4 sind somit in den Vertiefungen 11 bzw. 12 aufnehmbar und können dort durch die Form des Kopfes und der Vertiefung formschlüssig gehalten werden.
In der Vertiefung 11 ist hier ein weiterer Magnet 14 eingelassen, der in der Draufsicht kreisförmig ist und im wesentlichen die gleiche Fläche überdeckt wie der Magnet 6 des ersten Verschlußteiles 1.
Weiter ist angrenzend an die Vertiefung 12 eine weitere Vertiefung 13 in Form eines Sackloches vorgesehen, das an die Kontur des Zapfens 7 angepaßt ist, und zwar derart, daß der Zapfen 7 dort durch eine Kipp-/Drehbewegung einge-
führt werden kann.
An den Grundkörper 10 ist das andere Ende des Schmuckstükkes 8 angebracht.
Zum Schließen des Verschlusses wird das erste Verschlußteil 1 über dem zweiten Verschlußteil 2 positioniert, so daß der Kopf 3 und der Steg 4 über den Vertiefungen 11 und 12 liegen. Sodann werden die beiden Verschlußteile 1 und 2 relativ zueinander um die Mittellängsachse 16, d.h. in Richtung des Pfeiles C gedreht, so daß der Zapfen 7 in die Vertiefung 13 eingeführt werden kann. Dabei findet dann auch eine Bewegung in Richtung des Pfeiles y statt und in Richtung des Pfeiles &zgr; der Fig. 2. Die beiden Magneten 6 und 14 unterstützen diese Bewegung und sorgen dafür, daß die beiden Verschlußteile in die Verschlußendlage gelangen.
In Richtung der Mittellängsachse 16 und quer dazu, d.h. in den Richtungen &khgr; und y werden die beiden Verschlußteile 1 und 2 formschlüssig durch die Form des Kopfes 3 in Verbindung mit der Vertiefung 11 gehalten. In Richtung senkrecht zu &khgr; und y, d.h. in z-Richtung wirken der Zapfen 7 und die Vertiefung 13 als Formschluß, so daß auch in dieser Richtung die Verschlußteile 1 und 2 nicht nur durch die Magneten 6 und 14 gehalten werden, sondern auch durch Formschluß. Zum Öffnen muß somit wiederum eine einleitende Drehbewegung in Richtung des Pfeiles C durchgeführt werden, bevor der Kopf 3 und der Zapfen 7 aus den Vertiefungen 11 bzw. 13 durch eine geradlinige, lineare Bewegung mit den Bewegungskomponenten y und &zgr; entfernt werden können.
Fig. 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Neuerung, bei dem ebenfalls je in einem Grundkörper 5 bzw. 10 des ersten und zweiten Verschlußteiles 1 bzw. 2 je ein Magnet 6 bzw. 14 angebracht ist. Das erste Verschlußteil 1 hat eine erste Vertiefung 11 entsprechend der Form des Magneten 6, an die sich eine nach außen an den Rand hinführende Vertiefung 12 anschließt, die hier in der Draufsicht der Fig. 3b
etwa ein Viertelkreissegment bildet, während ein restlicher, die Vertiefung 11 umgebender Rand 21 einen Dreiviertelkreisring bildet.
Das zweite Verschlußteil 2 ist hierzu passend ausgebildet, d.h. es hat eine Vertiefung 24, die sich über einen Dreiviertelkreis erstreckt und zur Aufnahme des Randes 21 ausgebildet ist. Umgekehrt ist ein Rand 25, der sich über einen Viertelkreis erstreckt, so ausgebildet, daß er in die Vertiefung 12 eingreift.
Der Magnet 14 des zweiten Verschlußteiles ist in einem zylindrischen Abschnitt 23 des Grundkörpers 10 gehalten, wobei am äußeren Rand dieses Abschnittes ein radialer Vorsprung 22 vorgesehen ist, der auch axial über den Rand 25 hervorsteht. Zur Aufnahme dieses Vorsprunges 22 hat das erste Verschlußteil 1 in dem Dreiviertelkreis des Randes 21 eine radiale Vertiefung 19, die sich axial bis zur Oberfläche des Magneten 6 erstreckt. Der Durchmesser des VorSprunges 22 und der Durchmesser der Vertiefung 19 sind aneinander angepaßt, so daß die Vertiefung 19 den Vorsprung 22 gerade aufnehmen kann. Ist der Vorsprung 22 in der Vertiefung 19 aufgenommen, so sind die beiden Verschlußteile 1 und 2 in der Ebene der Magneten, d.h. der y-z-Ebene, formschlüssig fixiert und werden in Bezug auf die x-Richtung durch die Magnetkraft zusammengehalten.
Die Vertiefung 19 ist in x-Richtung breiter als der Vorsprung 22. Damit kann der Vorsprung 22 in x-Richtung in 0 der Vertiefung 19 verschoben werden, d.h. es ist eine gewisse Relatiwerschiebung des ersten und zweiten Verschlußteiles 1 und 2 in x-Richtung möglich. Dies geht allerdings nur soweit, bis der nach innen zum Grundkörper 10 weisende Rand des Vorsprunges 14 an der Kante der Vertiefung 19 anliegt.
Ab dann wirken Vorsprung 22 und Vertiefung 19 als formschlüssige Fixierung in x-Richtung. Zum weiteren Trennen der beiden Verschlußteile 1 und 2 muß dann ein Kippen in Richtung des Pfeiles C erfolgen und dann ein im wesentlichen lineares
6
Verschieben in z-Richtung.
Die jeweiligen Kanten 18 bzw. 27 der kreisringförmigen Ränder 21 bzw. 25 können leicht abgeschrägt oder gerundet sein, wie in Fig. 3b dargestellt, um ein leichteres Einführen zu ermöglichen.
Bei dieser Variante erfolgt das Schließen des Verschlusses im wesentlichen aufgrund der Magnetkraft, wenn die beiden Verschlußteile 1 und 2 in richtiger Ausrichtung zueinander so nahe aneinander herangeführt werden, daß die Magnetkraft das restliche Heranziehen bewirkt. Durch die Form der Ränder und Ausnehmungen zentrieren sich die beiden Verschlußteile im wesentlichen selbständig. Damit ist auch dieser Verschluß sehr einfach in der Handhabung, hält aufgrund des Formschlusses in allen Richtungen sicher und ist trotzdem leicht zu öffnen.
Selbstverständlich ist es auch hier möglich, den Grundkörper in der Draufsicht der Figuren 3a und 3b jeweils anders auszugestalten, beispielsweise rechteckig oder quadratisch, was in Fig. 3c und 3d abgebildet ist.
Je nach Schmuckstück kann der Verschluß auch in das Schmuck-5 stück selbst integriert sein. Beispielsweise ist es einfach und elegant möglich, den Verschluß in eine Brosche, ein Amulett o. ä. zu integrieren, wobei dann das Teil 8 in den Figuren 1 bis 3 jeweils nur ein Kette oder Kordel ist. In diesem Falle könnte man beispielsweise das zweite Ver-
0 schlußteil der Fig. 1 doppelt vorsehen und in einein Amulett,
einer Brosche o. ä. unterbringen und die jeweils ersten Verschlußteile der Fig. 1 ebenfalls zweifach vorsehen und mit einer Kette oder Kordel verbinden.

Claims (8)

1. Verschluß für Schmuckstücke mit zwei Verschlußteilen, die formschlüssig miteinander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Verschlußteil (1, 2) einen Magneten (6, 14) aufweist, und daß eines der Verschlußteile (1) einen Vorsprung (7, 22) und das andere Verschlußteil (2) eine Vertiefung (13, 19) zur Aufnahme des Vorsprunges (7, 22) aufweist, wobei der Vorsprung (7, 22) und die Vertiefung (13, 19) in der Schließlage so zueinander angeordnet sind, daß ein Öffnen des Verschlusses eine Relativbewegung der beiden Verschlußteile in Richtung von mindestens zwei Raumachsen erfordert.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Raumachsen eine Dreh- bzw. Kippachse (C) ist.
3. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Raumachse eine Drehachse (C) und die andere Raumachse eine geradlinige Achse (x, y, z) ist.
4. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Verschlußteile (1, 2) je einen Magneten (6, 14) aufweisen.
5. Verschluß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Magneten (6, 14) kreisscheibenförmig sind.
6. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verschlußteil einen Kopf (3) mit dem Magneten (6) aufweist, der über einen Steg (4) mit einem Grundkörper (5) verbunden ist, daß das zweite Verschlußteil dem Kopf (3) und dem Steg (4) entsprechende Vertiefungen (14, 12) aufweist, und daß am Steg (4) ein seitlicher Zapfen (7) angebracht ist, der in eine Ausnehmung (13) des anderen Verschlußteils im Bereich der Vertiefung (12) eingreift.
7. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verschlußteil einen radialen Vorsprung (22) und das andere Verschlußteil eine radiale Vertiefung (19) aufweist, daß weiter das eine Verschlußteil eine den Magneten (6) überdeckende Vertiefung (11) und eine daran anschließende, bis zum Außenrand geführte Vertiefung (12) aufweist und somit einen axial vorstehenden kreissegmentringförmigen Rand (21), daß das andere Verschlußteil (2) hierzu passende Vorsprünge und Vertiefungen (24, 22, 25) aufweist.
8. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß in ein Schmuckstück, wie z. B. eine Brosche, ein Amulett o. ä. integriert ist.
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R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20070621

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20090624

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