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DE20108587U1 - Verbindungselement für Schmuckstücke - Google Patents

Verbindungselement für Schmuckstücke

Info

Publication number
DE20108587U1
DE20108587U1 DE20108587U DE20108587U DE20108587U1 DE 20108587 U1 DE20108587 U1 DE 20108587U1 DE 20108587 U DE20108587 U DE 20108587U DE 20108587 U DE20108587 U DE 20108587U DE 20108587 U1 DE20108587 U1 DE 20108587U1
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DE
Germany
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pin
web
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insert part
connecting element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20108587U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS ANDERSEN GmbH
Original Assignee
HANS ANDERSEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS ANDERSEN GmbH filed Critical HANS ANDERSEN GmbH
Priority to DE20108587U priority Critical patent/DE20108587U1/de
Publication of DE20108587U1 publication Critical patent/DE20108587U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/10Link constructions not extensible
    • A44C5/102Link constructions not extensible with links made of one piece with integral connecting means

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Description

Die Neuerung bezieht sich auf ein Verbindungselement für Schmuckstücke gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1.
Schmuckstücke, wie Armbänder, Colliers, Anhänger und ähnliches bestehen häufig aus einzelnen Elementen, die gelenkig miteinander verbunden werden. Bei sog. Gliederketten werden die einzelnen Elemente (Gliederketten) ineinandergesteckt, dann verschlossen und ggf. auch noch verlötet.
Die Herstellung solcher Schmuckstücke ist jedoch recht aufwendig, da sehr viel Handarbeit nötig ist. Aufgabe der Neuerung ist es, ein Verbindungselement für Schmuckstücke zu schaffen, das sehr einfach und rationell herstellbar ist, insbesondere soll eine halb- oder vollautomatische Fertigung möglich sein.
Diese Aufgabe wird durch die im Schutzanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Neuerung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Das Grundprinzip der Neuerung besteht darin, daß das Verbindungselement ein im wesentlichen starres Einsatzteil und ein plastisch verformbares Aufnahmeteil aufweist, wobei das Einsatzteil in das Aufnahmeteil einsetzbar ist und das Aufnahmeteil nach seiner plastischen Verformung das Einsatzteil formschlüssig hält.
Bei einem Ausführungsbeispiel der Neuerung ist das Einsatz-™ teil ein Stift, und das Aufnahmeteil enthält mindestens einen plastisch verformbaren Zapfen, der nach seiner Verformung gegen den Stift drückt und diesen formschlüssig hält. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Neuerung ist das Einsatzteil ein Steg an einem Schmuckelement und das Aufnahmeteil eine plastisch verformbare, kreissegmentförmige 0 oder hakenförmige Lasche, in die das Einsatzteil eingesetzt wird. Nach diesem Einsetzen wird die Lasche so verbogen, daß das Einsatzteil formschlüssig gehalten ist. Das Einsetzen und das jeweilige plastische Verformen bzw. Verbiegen der Aufnahmeteile können weitestgehend automatisch oder halb-5 automatisch erfolgen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigt:
30
Fig. 1 eine Draufsicht eines Verbindungselementes nach der Neuerung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel ;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-A der Fig. 1; 5 Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Verbindungselement nach
einem zweiten Ausführungsbeispiel der Neuerung; und
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie B-B der Fig. 3.
Zunächst sei auf die Figuren 1 und 2 Bezug genommen. Hier sind zwei Schmuckelemente 1 und 1' zu erkennen, die jeweils identisch aufgebaut sind und die gelenkig miteinander verbunden werden sollen. Zur Unterscheidung der einzelnen " Teile der Elemente 1 und 1' haben die Bezugszeichen des Elementes 1' auch jeweils einen Strich. Da die Elemente identisch aufgebaut sind, wird lediglich das Element 1 beschrieben. Dieses hat einen in etwa zylindrischen Grundkörper 2, an dem ein radial abstehender Steg 3 einstückig angeformt ist, wobei dieser Steg im wesentlichen einen viereckigen Querschnitt hat. Im Bereich des freien Endes dieses Steges ist ein quer verlaufender Stift 4 angebracht, vorzugsweise ebenfalls einstückig angeformt, der beidseitig
^^ über den Steg 3 hinausragt und im wesentlichen einen zylindrischen Querschnitt hat.
An der dem Steg gegenüberliegenden Seite des Grundkörpers 2 ist eine Ausnehmung 5 vorhanden, in die der Steg 3' des anzuschließenden Elementes 1' einsetzbar ist. Im Bereich dieser Ausnehmung ist die Wandung des Grundkörpers 3 verdickt und hat eine Ausnehmung 8, in die der Stift 4' eingreift. Gegenüberliegend dieser Ausnehmung 8 sind am Boden des Grundkörpers zwei Zapfen 6 vorhanden, die ebenfalls einstückig angeformt sind und sich plastisch verformen lassen.
^k Zum Herstellen der Verbindung wird der Steg 3' samt Stift 4' des Elementes 1' von oben her (bezogen auf Fig. 2) in einen Spalt 7 zwischen der Wandung des Grundkörpers 2 und den beiden Zapfen 6 eingeführt. Sodann wird das Element 1' axial (bezogen auf die Mittelachse 9) wieder nach "hinten", d.h. von dem Element 1, weggezogen, so daß der Stift 4' in die Ausnehmung 8 hineinbewegt wird. Durch die Form der Ausnehmung 8 wird der Stift 4' auch zentriert. Sodann werden die beiden Zapfen 6 in Richtung zu dem Stift 4' gebogen, bis sie im wesentlichen gegen den Stift 4' drücken und den Spalt 7 schließen, d.h. zumindest so eng machen, daß der Stift 4 diesen Spalt 7 nicht mehr passieren kann. Damit ist eine formschlüssige Verbindung hergestellt.
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Diese Verbindung ist auch gelenkig, da die beiden Elemente 1 und 1' in Bezug auf die Mittelachse des Stiftes 4' relativ zueinander verschwenkt werden können. Das plastische Verformen der Zapfen 6 kann in einer Vorrichtung mittels Stempel erfolgen, womit eine halb- oder vollautomatische Fertigung möglich ist. Es ist im Gegensatz zu den bekannten Verbindungselementen auch kein Verlöten mehr erforderlich.
Beim Ausführungsbeispiel der Figuren 3 und 4 haben die Elemente 1 und 1' in der Draufsicht eine rechteckige Form. An einer Stirnseite hat der Grundkörper 2 eine rechteckige Ausnehmung, die nahe dem Boden des Grundkörpers angebracht ist, so daß darüber ein fester Steg Il stehenbleibt. An der gegenüberliegenden Stirnseite ist eine Lasche 13 angebracht, vorzugsweise einstückig, die in der Seitenansicht der Fig. 4 die Form eines Kreissegmentes hat. Zwischen den beiden Enden der Lasche ist somit eine Durchtrittsöffnung bzw. ein Spalt 14 vorhanden, durch die bzw. den der Steg 11' des nächst folgenden Elementes eingesetzt werden kann und dann im "Innenraum" 15 der Lasche zu liegen kommt. Sodann wird die Lasche 13 ebenfalls plastisch verformt, womit der Spalt 14 zumindest so weit verschlossen wird, daß der Steg 11 ihn nicht mehr passieren kann. Für eine noch sicherere Verbindung wird man den Spalt 14 vollständig schließen und verlöten. Die Lasche 13 dient in Zusammenwirken 4k mit dem Steg 11 als ein gelenkiges Scharnier, das ein Verschwenken der beiden Teile 1 und 1' relativ zueinander gestattet. Auch hier kann das Verformen der Lasche 13 in einer Vorrichtung halb- oder vollautomatisch durch bewegbare Stempel erfolgen.

Claims (4)

1. Verbindungselement für Schmuckstücke mit einem Einsatzteil und einem Aufnahmeteil, wobei das Einsatzteil in das Aufnahmeteil einsetzbar ist und dort gelenkig und formschlüssig gehalten wird, dadurch gekennzeichnet,
daß das Einsatzteil (4, 11) im wesentlichen starr ist, und
daß das Aufnahmeteil (6, 7, 8; 13, 14, 15) zumindest teilweise plastisch verformbar ist, so daß es nach Verformung das Einsatzteil (4, 11) formschlüssig hält.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil einen Stift (4) aufweist, der über einen Steg mit einem Grundkörper (2) verbunden ist,
daß der Grundkörper (2) eine dem Steg (3) gegenüberliegende Öffnung (5) zur Aufnahme des Steges (3) aufweist,
daß der Grundkörper (2) benachbart zu der Öffnung (5) eine Verdickung mit einer Aufnahme (8) aufweist zur Aufnahme des Stiftes (4) und
daß der Aufnahme (8) gegenüberliegend mindestens ein plastisch verformbarer Zapfen (6) an dem Grundkörper (2) angebracht ist, der zu der Aufnahme (8) einen Abstand (7) aufweist, der mindestens dem Durchmesser des Stiftes (4) entspricht, wobei der Zapfen (6) nach Einsetzen des Stiftes (4) in Richtung zu der Aufnahme (8) plastisch verbogen wird, derart, daß der Abstand (7) kleiner ist als der Durchmesser des Stiftes (4).
3. Verbindungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (4), der Steg (3), der Grundkörper (1) und die Zapfen (6) einstückig miteinander verbunden sind.
4. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil ein an einer Stirnseite eines Schmuckelementes (1) vorhandener Steg (11) ist, der gegenüber dem Grundkörper (2) eine Öffnung (12) abgrenzt und daß das Aufnahmeteil eine einstückig an dem Grundkörper angebrachte Lasche (13) ist, die im Querschnitt im wesentlichen eine kreissegmentförmige Gestalt hat und eine Durchtrittsöffnung (14) zu ihrem Innenraum (15) aufweist, zum Durchtritt des Steges (11) in den Innenraum (15), wobei nach Einsetzen des Steges (11) in den Innenraum (15) die Lasche (13) plastisch so verformt wird, daß die Öffnung (14) kleiner ist als die kleinste Breite des Steges (11).
DE20108587U 2001-05-21 2001-05-21 Verbindungselement für Schmuckstücke Expired - Lifetime DE20108587U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT201600132708A1 (it) * 2016-12-30 2018-06-30 Roberto Demeglio S P A Articolo di gioielleria comprendente un elemento elastico e una pluralità di elementi ornamentali infilati in successione sull'elemento elastico in modo da potere scorrere rispetto a questo e connessi a due a due l'uno con l'altro.
IT201800004703A1 (it) * 2018-04-19 2019-10-19 Maglia per articolo di gioielleria e articolo di gioielleria che incorpora la maglia.

Cited By (4)

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IT201600132708A1 (it) * 2016-12-30 2018-06-30 Roberto Demeglio S P A Articolo di gioielleria comprendente un elemento elastico e una pluralità di elementi ornamentali infilati in successione sull'elemento elastico in modo da potere scorrere rispetto a questo e connessi a due a due l'uno con l'altro.
WO2018122727A1 (en) * 2016-12-30 2018-07-05 Roberto Demeglio S.P.A. Jewellery item comprising an elastic element and a plurality of ornamental elements threaded one after the other on the elastic element so as to be slidable relative thereto and connected in twos to one another
US11116292B2 (en) 2016-12-30 2021-09-14 Roberto Demeglio S.P.A Jewellery item comprising an elastic element and a plurality of ornamental elements threaded one after the other on the elastic element so as to be slidable relative thereto and connected in twos to one another
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Effective date: 20040729

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