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DE20107932U1 - Einweggrill mit tischförmiger Aufnahme - Google Patents

Einweggrill mit tischförmiger Aufnahme

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DE20107932U1
DE20107932U1 DE20107932U DE20107932U DE20107932U1 DE 20107932 U1 DE20107932 U1 DE 20107932U1 DE 20107932 U DE20107932 U DE 20107932U DE 20107932 U DE20107932 U DE 20107932U DE 20107932 U1 DE20107932 U1 DE 20107932U1
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DE
Germany
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grill
disposable
container
disposable grill
grill according
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DE20107932U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/07Roasting devices for outdoor use; Barbecues
    • A47J37/0781Barbecue tables, e.g. central grilling areas surrounded by an eating table
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/07Roasting devices for outdoor use; Barbecues
    • A47J37/0786Accessories
    • A47J37/079Charcoal igniting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

-i-
Lothar Wedermann
Stötteritzer Landstraße 4
04480 Leipzig
OT Holzhausen
5
Einweggrill mit tischförmiger Aufnahme
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Gril1 einrichtung, mit deren Hilfe portionierte Fleischstücke, Fisch oder geeignete Wurstwaren im Freien, unter Zuhilfenahme von Holzkohle gegart werden können. Dabei besteht die Besonderheit einer solchen Grilleinrichtung darin, daß diese in Fachgeschäften und Baumärkten in einem für die sofortige Benutzung geeigneten Zustand erworben werden kann und daß die Grill einrichtung nach Beendigung des Gri11Vorganges und nachdem die Holzkohle vollständig abgebrannt und abgekühlt ist, als entsorgunggerechter Abfall beseitigt werden kann.
Ein derartiger Einweggrill besteht aus einem vorzugsweise schüsselartigen, aus dünnem Blech bestehenden, mit Holzkohle gefüllten Behältnis, dessen oberer Rand mit einer die Holzkohle innerhalb des Behältnisses bewahrenden und gleichzeitig als Bratrost dienenden, gitterartigen Abdeckung versehen ist.
In den Boden des Behältnisses ist in der Weise ein mit Ausströmöffnungen versehener hohlzylinderförmiger Stutzen eingelassen, daß mittels eines Heißluftföns erhitzte Luft zwischen die Holzkohle geblasen wird, wodurch diese sich entzündet. Der Einweggrill ist dabei so gestaltet, daß dieser einerseits vorzugsweise auf einer die Form und die
Funktion eines Tisches aufweisenden Vorrichtung installiert wird, andererseits aber auch losgelöst an einem anderen geeigneten Standort positioniert bzw. betrieben werden kann.
5
Aus dem Erfindungsschrifttum sind diverse Einweg-Grilleinrichtungen
bekannt, die in der Regel jeweils
aus einer handlichen, aus einem nicht brennbaren
Material geformten, auf einer hitzeunempfindliehen Unterlage abstellbaren und mehrere Luftzufüröffnungen
aufweisenden Wanne bestehen, in die
Holzkohlestücke eingebracht ist, wobei die Holzkohlestücke durch ein die Funktion eines Grillrostes
ausübenden, metallisches Gitter in der Wanne gehalten werden.
Das Entzünden derartiger Einweg-Grilleinrichtungen
erfolgt ausnahmslos über einen im Brennmaterial untergebrachten Zündblock oder mittels einer über das Brennmaterial zu verteilenden Zündflüssigkeit.
Beim Gebrauch der bisher bekannten Einweg-Gril1 einrichtungen hat sich nun herausgestellt, daß die Anordnung der Luftzufuhröffnungen kein optimales Abbrennen
der Holzkohle gewährleistet. Weiterhin ist
zu bemängeln, daß die zur Aufstellung einer solchen Grilleinrichtung erforderlichen Stative bzw. Gestelle
insofern ein Sicherheitsrisiko darstellen,
als deren Standsicherheit nur unzureichend gewährleistet
ist und die von der Wanne ausgehende Strahlungshitze zum Entzünden der meist hitzeempfindli-
chen Stellfläche führen kann.
Ein weitere Nachteil bekannter Einweg-Gri11 einrichtungen besteht darin, daß das Hantieren mit den
feuerentfachenden Materialien - seien es Zündhölzer,
Feuerzeuge oder Zündflüssigkeiten - eine be-
trächtliche Unfallgefahr darstellt.
• · 0 »
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen Einweggrill zu entwickeln, der infolge seines einfachen Aufbaus, seines sparsamen Materialeinsatzes sowie seiner unkomplizierten Herstellungstechnologie in großen Stückzahlen herstellbar ist und der deshalb extrem preiswert angeboten werden kann. Weiterhin ist es die Aufgabe der Erfindung, den Einweggrill so zu gestalten, daß dessen Verwendung und Funktion ohne Zuhilfenahme aufwendiger Zusatzeinrichtungen und Materialien gesichert ist und daß dieser nach der Benutzung problemlos entsorgt werden kann bzw. gut recycelbar ist.
Schließlich ist es die Aufgabe der Erfindung, den Einweggrill so zu gestalten, daß - ein optimales Abbrennen,
- eine an allen Stellen der Grillflächen weitgehendst gleichmäßige Wärmeentwicklung,
- eine hohe Standsicherheit und
- eine sichere Handhabung bzw. ein gefahrloser Umgang - insbesondere bei Vermeidung von Verpuffungen der Zündflüssigkeit - gewährleistet ist.
Die Aufgabe der Erfindung wird nun dadurch gelöst, daß ein nach obenhin offenes, aus dünnwandigem, hitzebeständigem Blech bestehendes, flaches Behältnis mit Holzkohlestücken annähern randvoll gefüllt ist und daß das Behältnis - vorzugsweise durch Umbördeln des Randes - mittels eines hitzebeständigen Drahtgeflechts nach obenhin abgedeckt ist.
Am Boden dieses Behältnisses ist in der Weise ein hohlzyliderförmiger, an seinem oberen Ende verschlossener und nach untenhin offener Stutzen angeordnet, daß sich einerseits unten die Ausströmöffnung eines Heißluftföhns ansetzen läßt und daß der Stutzen andererseits nach obenhin in die aus
Holzkohlestücken und Magnesiumpartikeln bestehende Füllung des Behältnisses hineinragt. Dabei ist der Mantel des hohlzylinderförmigen Stutzens im mit der Holzkohle in Berührung kommenden Bereich mit mehreren, vorzugsweise kreisrunden Durchbrüchen versehen, durch die die vom Heißluftfön erzeugte Luft zwischen die Holzkohlestücke geblasen wird, wodurch sich dieselben entzünden. Um das Zündverhalten zu verbessern, ist die HoIzkohle wahlweise auch mit Magnesiumpartikeln vermischt.
Damit sich die ausströmende, durch den Heißluftfön erzeugte Luft gleichmäßiger im Brennmaterial verteilt, sind über den Durchbrüchen im Prinzip U-förmig gestaltete nach unten offene und den hohlzylinderförmigen Stutzen stabilisierende Leitbleche angeordnet .
Erfindungswesentlich ist weiterhin, daß das die Holzkohle aufnehmende Behältnis entweder eine schüsselartige Gestalt oder die Form eines auf dem Kopf stehenden, nach obenhin offenen Kegel- oder Pyramidenstumpfes oder auch eine andere beliebige, die Form eines flachen Behältnisses gewährleistende Gestalt aufweisen kann.
Erfindungswesentlich ist weiterhin, daß das die Holzkohle aufnehmende Behältnis in der aus hitzebeständigem Material gebildeten, der Gestalt des Behältnisses angeglichenen Ausnehmung einer vorzugsweise einen Tisch bildenden Platte eingelassen ist.
Erfindungswesentlich ist weiterhin, daß der Boden des Behältnisses eine weitgehend flache Form aufweist, so daß das Ingangsetzen des Einweggrills und der Vorgang des Garens der Speisen auch unter Nutzung einer lediglich provisorischen Unterlage möglieh ist.
Erfindungswesentlich ist schließlich, daß der erfinderische Einweggrill in der Weise gewerblich angeboten wird, daß dieser in einer KunststoffhülIe verpackt ist, so daß eine Verschmutzung des Umfeldes verhindert wird und dem Brennmaterial bereits in der Herstellungsphase des Grills den Geschmack des Grillguts beeinflussende Aromastoffe beigemengt werden können.
Erfindungswesentlich ist letztendlich, daß die Glut des Grills dadurch entfacht werden kann, daß eine lediglich aus einer metallischen Hülse bestehende, eine Kaminwirkung verursachende Brennhilfe in der Weise auf den Grill aufgesetzt wird, daß zum Rand des Grills hin eine umlaufende Zone entsteht, so daß ein Luftstrom entsteht, der von außen durch die Holzkohle geleitet wird.
Nachstehend soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
Das Ausführungsbeispiel zeigt die Gestaltung des Einweggrills inform eines schüsselartigen, einen Gartentisch als Aufnahmeeinrichtung nutzenden Behältnisses .
Fig.l zeigt in perspektivischer Darstellung den Einweggrill mit seinen die äußere Form und die Funktion desselben begründenden Bauteilen und Bestandteilen.
Fig.2 zeigt in Schnittdarstellung die Anordnung der die Luftzufuhr gewährleistenden Bauteile des Einweggrills.
Fig.3 zeigt in Schnittdarstellung die Anordnung des Einweggrills in einem drei Füße aufweisenden Gartentisch.
Fig.4 zeigt in Schnittdarstellung einen auf den Einweggrill aufgesetzten, oben mit einem Grillrost
versehenen und auf diese Weise die nutzbare Grillfläche vergrößernden konischen Ring. Fig.5 zeigt in perspektivischer Darstellung einen Spezialtisch, welcher über eine den Einweggrill aufnehmende Ausziehplatte verfügt, so daß die Abstellfläche des Spezialtisches - nachdem die Ausziehplatte wieder eingeschoben wurde - die Funktion eines Warmhaltebereich übernimmt.
Fig.6 zeigt in Schnittdarstellung eine auf den Einweggrill aufgesetzte, die Glut entfachende hülsenförmige Brennhilfe.
Fig.l zeigt im einzelnen den Einweggrill 14, seinerseits bestehend aus einem aus dünnem, der Materialdicke von Getränkedosen entsprechenden Blech geformten, schüsselartigen Behältnis 1, einem von unten in das Behältnis 1 hineinragenden, mit Luftaustrittsöffnungen 7, einem Abdeckblech 8 und Luftleitblechen 18 versehenen, hohlzylinderförmigen Luftzufuhrstutzen 6 sowie einem die Holzkohlestücke 4 und die dazwischenliegenden Magnesiumpartikel 5 abdeckenden sowie dem den Bratrost bildenden Drahtgeflecht 3. Das Drahtgeflecht 3 ist dabei durch Umbördeln des Randes 2 des schüsseiförmigen Behältnisses 1 mit demselben fest verbunden.
Der das Entzünden der Holzkohle bewirkende Heißluftfön 27 wird per Hand von unten her an den Luftzufuhrstutzen 6 angesetzt.
Fig.2 zeigt im einzelnen den eingepreßten, das Behältnis 1 von unten her durchdringenden Luftzufuhrstutzen 6 mit dem die nach oben weisende Öffnung desselben abdeckenden Blech 8 und den in den Mantel des Luftzufuhrstutzens 6 eingebrachten kreisrunden Luftaustrittsöffnungen 7.
-7-
In das schüsselartige Behältnis 1 sind Holzkohlestücke 4 sowie die das Entzünden der Holzkohlestücke 4 beschleunigenden Magnesiumpartikel 5 eingebracht .
Seitlich des Luftzufuhrstutzens 6 sind im Bereich der Luftaustrittsöffnungen 7 Luft1eitbleche 18 angeordnet, deren Querschnitt inform eines nach unten offenen U eine bessere Luftverteilung garantiert.
Fig.3 zeigt im einzelnen einen auf drei Füßen 10 ruhenden Gartentisch 15, dessen Tischplatte 9 in der Weise mit einem kreisrunden Durchbruch 17 versehen ist, daß der Einweggrill 14 mittels seines überstehenden Randes 2 im kreisrunden Durchbruch der Tischplatte 9 gehalten wird.
Über der Tischplatte 9 ist eine die Nutzung des Tisches 15 in üblicher Art gewährleistende Abdeckplatte 12/16 in der Weise angeordnet, daß diese am Rande mit mindestens drei einen Bund aufweisenden Stiften 13 versehen ist, die ihrerseits in jeweils denselben 13 gegenüberliegende, in der Tischplatte 9 eingebrachte Bohrungen 11 eingreifen.
Fig.4 zeigt im einzelnen den lose auf den Einweggrill 14 aufgesetzten, oben mit einem vergrößerten Grillrost 20 versehenen, konischen Aufsatz 19, wodurch die Grillfläche vergrößert wird. Der Einweggrill selbst ist dabei in die von hitzebeständigem Material 30 umgebene Ausnehmung 17 der Tischplatte 9 eingelassen.
Fig.5 zeigt im einzelnen einen den Einweggrill 14 aufnehmenden Spezialtisch 22, welcher in der Weise über einen Warmhaltebereich 26 verfügt, als die den Einweggrill 14 aufnehmende und mit einer Stütze 25
ausgestattete Ausziehplatte 24 - in Führungsschienen 23 gleitend - unter die Abstellfläche 21 geschoben wird.
Dabei ist der mit der Stütze 25 in Berührung kominende Fuß 29 des Spezialtisches 22 in der Weise mit einer Längsnut 28 versehen, daß die Stütze 25 im eingeschobenen Zustand der Ausziehplatte 24 in der Längsnut 28 verschwindet.
Fig.6 zeigt im einzelnen die auf dem Grill (14) aufgesetzte, aus einer metallischen Hülse bestehende Brennhilfe (31). Infolge der dadurch entstehenden Kaminwirkung wird ein Luftstrom erzeugt, der - geleitet durch den umlaufenden Spalt (32) - die Glut wirksam entfacht.
1*
Bezugszeichenübersieht
1 = Schüsselartiges Behältnis
2 = Rand des schüsselartigen Behältnisses
3 = Drahtgeflecht / Bratrost
4 = Holzkohle / Brennmaterial
5 = Magnesiumpartikel
6 = Luftzufuhrstutzen
7 = Luftaustrittsöffnungen
8 = Abdeckblech
9 = Tischplatte
10 = Fuß
11 = Bohrung
12 = Abdeckplatte
13 = Stift mit Bund
14 = Einweggrill
15 = Gartentisch
16 = Abdeckplatte
17 = Kreisrunder Durchbruch
18 = U-förmiges Luftleit- und Stabilisierungsblech
19 = Aufsatz
20 = Grillrost
21 = Abstellfläche
22 = Spezialtisch
23 = Führungsschiene
24 = Ausziehplatte
25 = Stütze
26 = Warmhaltebereich
27 = Heißluftfön
28 = Längsnut
29 = Fuß des Spezialtisches
30 = Hitzebeständiges Material
31 = Hülsenförmige Brennhilfe
32 = Luftspalt

Claims (8)

1. Einweggrill mit tischförmiger Aufnahme, bestehend aus einem schüsselförmigen Behältnis, welches mit Lüftungsöffnungen und einem das enthaltende Brennmaterial abdeckenden Grillrost versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bodenfläche ein die Höhe des Behältnisses (1) nicht überschreitender, hohlzylinderförmiger, am Mantel mehrere Durchbrüche (7) aufweisender Stutzen (6) eingelassen ist, welcher nach obenhin geschlossen ist und nach untenhin eine der Größe der Luftausstömdüse eines Heißluftföns (27) entsprechende Öffnung aufweist, wobei im Bereich der Durchbrüche (7) mehrere die austretende Heißluft seitlich nach unten ablenkende Leit- und Stabilisierungsbleche (18) angeordnet sind und daß das Behältnis (1) in der Weise einen überstehenden, oberen Rand (2) aufweist, daß dieses in der hitzebeständigen Ausnehmung (17) einer Tischplatte (9) fixiert ist.
2. Einweggrill nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Behältnis (1) die Form einer Schüssel oder eines auf dem Kopf stehenden, nach obenhin offenen Kegel- oder Pyramidenstumpfes aufweist.
3. Einweggrill nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Brennmaterial (4) auch mit Magnesiumpartikeln (5) durchsetzt sein kann.
4. Einweggrill nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über der das Behältnis (1) aufnehmenden Tischplatte (9) auch noch eine lagefixierte Abdeckplatte (16) angeordnet sein kann.
5. Einweggrill nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Grill (14) aufnehmende Platte (24) auch ausziehbar unter einem einen Wärmestauraum (26) aufweisenden Tisch (22) angeordnet sein kann.
6. Einweggrill nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Brennmaterial (4) Aromastoffe enthalten kann und daß der Grill (14) innerhalb einer Kunststoffolie luftdicht verschweißt ist.
7. Einweggrill nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die ausziehbare Platte (24) mit einer im eingeschobenen Zustand vom Tischfuß (29) aufzunehmenden Stütze (25) ausgestattet ist.
8. Einweggrill nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Grill (14) eine die Glut entfachende Brennhilfe (31) aufgesetzt ist, die, aus einem Endlos-Blechmantel bestehend, in der Weise der Geometrie der Oberfläche des Grills (14) angeglichen ist, daß sich zwischen dem Blechmantel und dem Rand (2) des Grills (14) ein umlaufender Luftspalt (32) ergibt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007104294A1 (de) * 2006-03-14 2007-09-20 Fred Buchert Grill
DE102005050450B4 (de) * 2005-08-03 2008-06-12 Gsk Werbeagentur Gmbh Einweggrill

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DE102005050450B4 (de) * 2005-08-03 2008-06-12 Gsk Werbeagentur Gmbh Einweggrill
WO2007104294A1 (de) * 2006-03-14 2007-09-20 Fred Buchert Grill

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