DE20107892U1 - Seitenschneider (zusätzlich für enge Räume und Tiefen) - Google Patents
Seitenschneider (zusätzlich für enge Räume und Tiefen)Info
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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- B25B7/00—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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- B25G1/102—Handle constructions characterised by material or shape the shape being specially adapted to facilitate handling or improve grip
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Description
-1-BESCHREIBUNG
Seitenschneider
TECHNISCHES GEBIET 10
Die Erfindung betrifft einen Seitenschneider gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wie er zum Abschneiden von Nägeln, Stahlstiften und Drähten von Handwerkern verwendet wird. Mit einem derartigen Seitenschneider muß konstuktionsbedingt jede Stelle beim Abschnitt eingenommenen Raum erreicht werden. Ein" als Handwerker bezeichneter Arbeiter muß daher mit dem Schneider in einen engen Raum eintauchen können. Dies bedingt, daß in der jeweils äußeren Seite ausreichend Freiraum zum Durchführen des Seitenschneiders vor-
handen sein muß. Andererseits muß der Seitenschneider auch gut in der Hand liegen, damit das Abschneiden möglichst wenig anstrengend ist.
STAND DER TECHNIK 25
Bekanntermaßen werden Seitenschneider verwendet, die ähnlich wie die allgemein bekannten Kneifzangen aus etwa zwei stabförmigen Teilen bestehen. Die beiden stabförmigen Teile sind gelenkig miteinander verbunden, wobei auf der einen Seite des Gelenks die beiden freien Enden des Schneiders als Backenteile und die gegenüberliegenden anderen beiden freien Enden des Schneiders als Griffe ausgebildet sind. Die beiden Griffe laufen zu ihren freien Enden hin V-förmig von einander weg. Bei diesem Seitenschneider ist das Abschneiden in engen Räumen oder dergleichen zum Teil äußerst schwierig, da beim Öffnen des Schneiders zum Abschneiden der Stahlstifte, Nägeln usw.' aufgrund der V-förmig sich auseinanderspreizenden Griffe des entsprechenden Schneiders innerhalb des engen Raumes einen entsprechend großen Freiraum erfordert. Dieser
Freiraum steht konstruktionsbedingt aber nicht immer zur Verfügung, so daß in derartigen Fällen in engen Räumen die Seiten auseinandergedrückt werden müssen, damit der Schneider ungehindert den Stahlstift usw. abtrennen kann. Von Nachteil ist ferner, daß sich die Griffe des Seiten-Schneiders im geöffneten Zustand sehr weit von einander wegspreizen, so daß sie in diesem geöffneten Zustand kaum noch von einer menschlichen Hand umfaßt werden können.
EP 0 549 578 B 1, die auch von Herrn Göhrig entwickelt
wurde hat nur die Aufgabe, die von der Baustatik angeordnete Einteilung der Bewehrungsstäbe auf Maß zu befestigen. Diese Zange nennt man Flechterzange, und sie wird ausschließlich auf dem Bausektor von den dort arbeitenden Eisenflechtern benötigt.Dieses ist auch nicht
verwunderlich, da es sich bei der vorbekannten Flechterzange nicht um einen Seitenschneider handelt und daher die einer Flechterzange zugrunde liegende Problematik nicht Gegenstand dieser Druckschrift sein kann.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Seitenschneider der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem die aus dem vorstehend erwähnten Stand der Technik erwähnten Nachteile
nicht vorhanden sind, und der sich somit in universeller Weise zum Abtrennen der Stahlstifte, Drähte usw., insbesondere auch in engen Räumen und Tiefen bzw. in hinterer Lage derselben in optimaler Weise eignet.
Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 angegeben. Der aus dem Stand der Technik bekannte Seitenschneider zeichnet sich dementsprechend dadurch aus, daß im geschlossenen Zustand der Backenteile dieses Seitenschneiders die beiden Griffe nicht im Gelenkpunkt V-förmig ineinanderstoßen und sich dort gewissermaßen kreuzen, sondern daß die dem Gelenkpunkt be-
nachbarten Abschnitte der beiden Griffe so geformt sind, daß ihr Kreuzungspunkt erst in einem gewissen Abstand vom Gelenk entfernt vorhanden ist. Bezüglich einer durch das Gelenk verlaufenden Mittelachse liegen damit die dem Gelenk benachbarten Griffteile und die an diesen Griffteilen jeweils angeformten Backenteile auf derselben - entweder rechten oder linken Grundrißhälfte für einen derartigen Seitenschneider. Beim Öffnen des erfindungsgemäßen Seitenschneiders, d.h. beim Auseinanderführen der von der menschlichen Hand umfaßten Griffe schwenken die an das Gelenk sich anschließenden Griffteile nicht aus dem von den Backenteilen eingenommenen Lichtraum hinaus; ein derartiger Seitenschneider kann daher immer dann zwischen den Seiten hindurchgeführt werden, wenn seine geschlossenen Backen durch den vorhandenen Zwischenraum hindurchpassen. Siehe Fig. 1. Der erfindungsgemäße Seitenschneider erlaubt daher eine ganz erhebliche Produktionssteigerung, was in wirtschaftlicher Hinsicht von großem Vorteil ist. Gerade auf dem Montagemarkt, wo Rationalisierungsmaßnahmen und Maßnahmen zur Produktionssteigerung äußerst wünschenswert sind, erweist sich folglich der erfiindungsgemäße Seitenschneider von großem Vorteil. Weitere Vorteile und Merkmale des erfindungsgemäßen Seitenschneiders sind den Unteransprüchen und dem nachstehenden Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Zeichne nungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine grundrißmäßige Darstellung des erfindungsgemäßen Seitenschneiders im geöffneten Zustand -
Fig. 2 den Seitenschneider gemäß Fig. 1 im geschlossenen Zustand
Fig. 3 Herkömmlichen Seitenschneider im geöffneten· Zuatand
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
Ein Seitenschneider 10 ist grundrißmäßig bezüglich einer Mittelachse 12 symmetrisch aufgebaut. Ein linkes Backen-
in teil 14 und ein rechtes Backenteil 16 sind in einem Gelenk 18, das auf der Mittelachse 12 liegt und beispielsweise durch einen Bolzen oder dergleichen gebildet wird, schwenkbar miteinander verbunden. Die vorderen Enden 20 beider Backenteile 14, 16 sind in Form einer Schneide ausgebildet, damit der von diesen Backenteilen erfaßte Stahlstift möglichst leicht abgetrennt werden kann.
Im Grundriß unterhalb des Gelenks 18 ist an dem linken Backenteil 14 ein" linker Griffteil 22 befestigt. Dieser Griffteil 22 ist einstückig mit dem linken Backenteil 14 verbunden. In entsprechender Weise ist an dem rechten Backenteil 16 ein rechtes Griffteil 24 - ebenfalls einstückig - befestigt. Der Ausdruck links und rechts bedeutet hier und im folgenden, daß die entsprechenden Bauteile des Seitenschneiders 10 sich in der grundrißmäßigen Darstellung entsprechend links (L) oder rechts
(R) von der Mittelachse 12 befinden.
Beide Griffteile 22, 24 sind in ihrem mittleren Bereich etwas gebogen geformt und führen in Richtung zum unteren Ende des Schneiders hin leicht auseinander. Im geschlossenen Zustand des Seitenschneiders 10 ( Fig. 2 ) ist
der maximale gegenseitige Abstand der Griffteile 22, 24 - im vorliegenden Beispielsfall - ebenso groß wie der entsprechende maximale gegenseitige Abstand der linken und rechten Backenteile 14, 16. Dieser gegenseitige Abstand beträgt in beiden Fällen d. Damit ist sichergestellt, daß der Seitenschneider 10 im geschlossenen Zustand - so wie in Fig. 2 dargestellt in eine Enge eingeführt werden kann, und zwar immer dann, wenn der Seitenschneider mit seinen Backenteilen 14, 16 durch den vorhandenen Freiraum hindurchpaßt.
Im unteren Bereich der linken und rechten Griffteile 22, 24 schwenken dieselben aufeinander zu und kreuzen sich im Bereich der Stelle 26. An dieser Stelle 26 liegen die beiden Griffteile 22, 24 übereinander. Anschliessend an die Stelle 26 grenzen an den linken Griffteil
22 ein rechter Griff 28 und an den rechten Griffteil 24 ein linker Griff 30.
Griff 28 und Griff 30 bilden den Bereich des Seitenschneiders 10, der von der menschlichen Hand eines Handwerkers umgriffen wird. Beide Griffe 28, 30 weisen im
vorliegenden Beispielsfall einen maximalen gegenseitigen Abstand D auf, der größer ist als der Abstand d. Der untere Bereich der·beiden Griffe 28, 30 verläuft parallel zueinander. Querschnittsmäßig besitzt der rechte Griff 28 und der linke Griff 30 eine in etwa kreisförmige
Gestalt.
Einstückig verbunden ist bei dem vorliegenden Seitenschneider damit das linke Backenteil 14, der linke Griffteil 22 und der rechte Griff 28. In entsprechender Weise ist einstückig verbunden ebenfalls das rechte Backenteil
16, der Griffteil 24 und der linke Griff 30. Im Kreuzungsbereich, an der Stelle 26, kreuzen sich die beiden Griffteile 22, 24 bzw. der rechte Griff 28 und der linke Griff 30 im Bereich der Mittelachse 12.
OQ Wie schon ausgeführt kann der vorliegende Seitenschneider, zumindest bis zum Bereich der Stelle 26 immer dann in einen engen Raum oder dergleichen eingeführt werden, wenn die beiden Backenteile 14, 16 durch den vorhandenen Zwischenraum der Seiten hindurchpassen. Beim Öffnen des Seitenschneiders 10 werden die Griffe 28, 30 nach
außen geführt, wobei sich die Backenteile 14, 16 aufschwenken. Dabei verschwenken sich die linken und rechten Griffteile 22, 24 aufeinander zu, d.h. in Richtung auf die Mittelachse 12. Der gegenseitige Abstand der beiden Griffteile 22, 24 wird damit kleiner ( Fig. 1 ). Damit stört dieser Bereich des Seitenschneiders 10, der von
den linken und rechten Griffteilen 22, 24 gebildet wird, nicht im Bereich eines engen Tiefenraumes. Sofern der Seitenschneider (10), wie vorher ausgeführt, in einen engen Raum eingeführt werden kann, kann er auch immer in seinem eingetauchten Zustand geöffnet werden .
Durch die in etwa parallele gegenseitige Ausrichtung des rechten und linken Griffes 28, 30 im geschlossenen Zustand des Schneiders spreizen sich die beiden Griffe ,.,- auch nicht sehr weit auseinander, so daß der Seitenschneider 10 auch im geöffneten Zustand problemlos von einer menschlichen Hand umfaßt werden kann.
Wenn im Vorstehenden von einen Seitenschneider gesprochen
wird, so sollen mit diesen Seitenschneider alle Sorten 20
von Zangen verstanden werden, z.B. Kombizange, Flachzange, Spannringzange gerade, Seitenvorderschneider, Spannringzange gebogen usw., bei denen zum Öffnen derselben ein vergrößerter Freiraum benötigt wird.
Zu Fig. 1 + Fig. 3
bei diesen beiden Seitenschneidern ist deutlich der Unterschied des Eintauchens in die Tiefe zu erkennen, nämlich bei Fig. 1 tiefes Eintauchen ohne Probleme möglich bei Fig. 3 dagegen tiefes Eintauchen wie bei Fig.l nicht möglich.
Somit wird hier der Vorteil von Fig. 1 gegenüber Fig.3 sehr gut deutlich.
Claims (5)
1. Seitenschneider (10), mit grundrißmäßig dadurch gekennzeichnet, daß im geschlossenen Zustand der Backenteile (14, 16)
- einem rechten (16) und einem linken (14) Backenteil
- einem rechten (28) und einem linken (30) Griff
- einem Gelenk (18), in dem die beiden Backenteile (14, 16)
und die beiden Griffe (28, 30) schwenkbar angeordnet sind, wobei das linke Backenteil (14) mit dem rechten Griff (28) und das rechte Backenteil (16) mit dem linken Griff (30) im Bereich des Gelenkes (18) jeweils fest miteinander verbunden sind, wobei die
und die beiden Griffe (28, 30) schwenkbar angeordnet sind, wobei das linke Backenteil (14) mit dem rechten Griff (28) und das rechte Backenteil (16) mit dem linken Griff (30) im Bereich des Gelenkes (18) jeweils fest miteinander verbunden sind, wobei die
- vorderen Enden (20) beider.Backenteile (14, 16) jeweils in Form einer Schneide ausgebildet und jeweils einstückig mit dem rechten bzw. linken Griff verbunden sind;
- die Enden (20) und damit die Schneiden parallel zur Drehachse des Gelenkes (18) ausgerichtet sind,
- in geschlossenem Zustand der Backenteile (14, 16) diese Backenteile (14, 16) einen Freiraum umschließen,
- der dem Gelenk (18) benachbarte Abschnitt des linken Griffes (30) zumindest in Teilbereichen als ein rechter Griffteil (24) umgekehrt
- der dem Gelenk (18) benachbarte Abschnitt des rechten Griffes (28) zumindest in Teilbereichen als ein linker Griffteil (22) vorhanden ist,
- der gegenseitige maximale Abstand (d) dieser beiden Abschnitte (22, 24) nicht größer ist als etwa der maximale gegenseitige Abstand (d) der Backenteile (14, 16).
2. Seitenschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Abschnitte (22, 24) in ihrem dem freien Ende der jeweiligen Griffe (28, 30) jeweils zugewandten Endbereich einander grundrißmäßig kreuzen (26) vorhanden sind.
3. Seitenschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teilbereiche im wesentlichen gradlinig vorhanden sind.
4. Seitenschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der freien Enden der Griffe im Querschnitt oval oder kreisrund ausgebildet ist.
5. Seitenschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Griffe (28, 30) im geschlossenen Zustand der Backenteile parallel zueinander ausgerichtet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20107892U DE20107892U1 (de) | 2001-05-10 | 2001-05-10 | Seitenschneider (zusätzlich für enge Räume und Tiefen) |
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|---|---|---|---|
| DE20107892U DE20107892U1 (de) | 2001-05-10 | 2001-05-10 | Seitenschneider (zusätzlich für enge Räume und Tiefen) |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20107892U1 true DE20107892U1 (de) | 2001-10-18 |
Family
ID=7956718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE20107892U Expired - Lifetime DE20107892U1 (de) | 2001-05-10 | 2001-05-10 | Seitenschneider (zusätzlich für enge Räume und Tiefen) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20107892U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2452914A (en) * | 2007-09-18 | 2009-03-25 | Johnykutty Skaria Manalil | Double headed cable stripper |
| DE102004022942B4 (de) | 2004-05-11 | 2019-06-13 | Knipex-Werk C. Gustav Putsch Kg | Zange |
| USD1053687S1 (en) | 2022-04-28 | 2024-12-10 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Pliers |
| USD1054267S1 (en) | 2022-04-28 | 2024-12-17 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Pliers |
| USD1054815S1 (en) | 2022-04-28 | 2024-12-24 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Pliers |
-
2001
- 2001-05-10 DE DE20107892U patent/DE20107892U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004022942B4 (de) | 2004-05-11 | 2019-06-13 | Knipex-Werk C. Gustav Putsch Kg | Zange |
| GB2452914A (en) * | 2007-09-18 | 2009-03-25 | Johnykutty Skaria Manalil | Double headed cable stripper |
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| USD1054815S1 (en) | 2022-04-28 | 2024-12-24 | Milwaukee Electric Tool Corporation | Pliers |
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Effective date: 20071201 |