DE20107711U1 - Kleiderbügel - Google Patents
KleiderbügelInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G25/00—Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
- A47G25/14—Clothing hangers, e.g. suit hangers
- A47G25/48—Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts
- A47G25/483—Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts with pivoting clamps or clips having axis of rotation parallel with the hanger arms
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Description
EW 10348 Gbm
Braitrim Deutschland GmbH, Lagesche Str. 15, 32657 Lemgo
Kleiderbügel
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen Kleiderbügel mit endseitig an Tragarmen angeordneten Clipsen für ein einfassendes Halten von Kleidungsstücken wie Röcken, Hosen oder dergleichen, die insbesondere doppellagiges Tuch bzw. Tücher aufweisen.
Derartige Clipbügel sind in einer Vielzahl von Ausführungsformen altbekannt und bewährt. Es stellt sich jedoch insbesondere auf einen Transport beispielsweise bei der industriellen Herstellung von Kleidung, bei Reinigungsanlagen von großer Kapazität mit mechanischer Beförderung von Kleiden auf Bügeln, beispielsweise an endlos umlaufenden Ketten oder dergleichen, regelmäßig das Problem, daß die endseitig an den Tragarmen angeordneten Clipse miteinander verhaken. Hierdurch kommt es regelmäßig zu Störungen im Betriebsablauf respektive zu Beschädigungen der aufgehängten Kleidung.
0 Weiter kommt es regelmäßig zu Druckstellen, gar zu Beschädigungen von empfindlicher Bekleidung durch die an den Clip-Hälften innenseitig angeordneten Einfaßhilfen wie Haken, Zahnrillen oder dergleichen. Wird auf eine solche Einfaßhilfe verzichtet, besteht regelmäßig die Gefahr, daß die glatten Clipse das Kleidungsstück nicht sicher einfassen können. Dem kann, geringfügig, mit einer Anti-Rutschbeschichtung begegnet werden. Jedoch ist auch diese regelmäßig allein nicht
geeignet, bei schweren Kleidungsstücken und unter einer Belastung einen sicheren Halt zu gewährleisten.
Vor diesem technischen Hintergrund macht die Erfindung es sich zur Aufgabe, einen Clip-Kleiderbügel zur Verfügung zustellen, mit dem diese technisch Problematik überwunden ist, wobei für ein beschädigungsfreies, aber sicheres Einfassen eines Kleidungsstückes insbesondere auf einem Transport gemäß des Anspruchs 1 bei einem Kleiderbügel mit endseitig an den Tragarmen angeordneten Clipsen für ein einfassendes Halten von insbesondere doppellagigen Kleidungsstücken darauf abgestellt wird, daß zwischen zwei gegeneinander verschwenkbaren Clip-Hälften eine Zunge für ein Einfädeln zwischen den Lagen der Kleidung angeordnet ist.
Durch diese Maßnahme werden eine Reihe von Vorteilen erreicht. Zum einen wird ein Kleidungsstück nicht mehr Clip-Hälfte gegen Clip-Hälfte gehalten, so daß bei einer Beschädigung und/oder bei einem Öffnen einer Clip-Hälfte bereits das Kleidungsstück nicht mehr gehalten werden kann, sondern wird vielmehr das Kleidungsstück von der zweiten Clip-Hälfte immer noch gemäß der Erfindung gegen die Zunge festgehalten.
Um weiter das endseitige Verhaken von Clipsen, insbesondere auch bei dem eingangs erläuterten, erfindungsgemäßen Kleiderbügel zu verhindern, wird gemäß des Anspruchs 2 darauf abgestellt, daß in einer Stirnansicht quer zur flächenhaften Erstreckung des Kleiderbügels vor und/oder zwischen den Clip-Hälften eine Querwand angeordnet ist. Eine solche Querwand vermeidet sicher das Hintergreifen von Clip-Hälften benachbarter Kleiderbügel und damit ein Verhaken von Clipsen beispielsweise auf einem Transport. Es dabei zu beachten, daß durch die Abmessungen der Querwand die Funktionsfähigkeit für ein Öffnen der Clip-Hälften gegeneinander gewährleistet bleibt. Dies insbesondere dann, wenn die Querwand zwischen den Clip-Hälften angeordnet ist.
Insbesondere wird sich diese Querwand oberhalb des Einfaßbereiches der Clip-Hälften befinden, da im Einfaßbereich regelmäßig durch das gehaltene Kleidungsstück ein Verhaken von Clip-Hälften untereinander ausgeschlossen ist.
In an sich bekannter Weise kann für eine Verbesserung des Haltens von Kleidungsstücken vorgesehen sein, daß die Zunge eine Einfaßhilfe, insbesondere Haken, Zähne, Rillen, eine Anti-Rutschbeschichtung oder dergleichen Profilierung und/oder Beschichtung aufweist. Solches natürlich auf den gegenüberliegenden, den Clip-Hälften zugewandten Seiten der Zunge.
In konstruktiver Ausgestaltung ist weiter vorgesehen, daß die Zunge kleiderbügelunterseitig dem Clip vorsteht. Ein einfaches Einfädeln der doppelten Lagen eines Kleidungsstückes jeweils zwischen Zunge und Clip-Hälfte ist hierdurch sehr vereinfacht.
In konstruktiver Ausgestaltung ist weiter vorgesehen, daß die Clip-Hälften kleiderbügelunterseitig die Einfaßhilfe übergreifen. Hierdurch ist eine zufällige Beschädigung durch eine vorstehende Einfaßhilfe ausgeschlossen, da diese durch die jeweilige Clip-Hälfte überdeckt ist. Diese Überdeckung kann soweit gehen, daß in einer bevorzugten Ausführungsform die Clip-Hälfte kleiderbügelunterseitig die Einfaßhilfe übergreifend sich auf der Zunge abstützt. Auch durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß die Clip-Hälften nicht 0 gegenseitig schließen unter möglicherweise dem Einfassen einer insbesonderen doppellagigen Bekleidung.
Einem Verhaken der Clipse benachbarter Kleiderbügel kann weiter dadurch begegnet werden, daß die Clip-Hälften zur 5 Vorder- und zur Rückseite hin abgerundet sind.
In an sich üblicher Art und Weise kann letztlich vorgesehen sein, daß die Clipse an dem jeweiligen Tragarm verschiebbar
angeordnet sind und damit die lichte Weite zwischen den Clipsen variiert werden kann.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der lediglich zwei Ausführungsbeispiele dargestellt sind. In der Zeichnung zeigt:
Figur 1: in einer seitlichen Ansicht einen ersten Kleiderbügel mit endseitig an Tragarmen angeordneten Clipsen,
Figur 2: eine stirnseitige Ansicht quer zur flächenhaften Erstreckung des Kleiderbügels gemäß Figur 1, entsprechend dem Pfeil II in Figur 1,
Figur 3: eine zweite Ausführungsform eines Kleiderbügels und Figur 4: eine Stirnsicht gemäß des Pfeils IV in Figur
Der in Figur 1 gezeigte Kleiderbügel weist für ein Anhängen an eine Kleiderstange, eine Transportvorrichtung oder dergleichen einen üblichen Haken 1 auf, der in einem stabilen Mittelteil 2 des Bügels festgelegt ist. An dieses Mittelteil angeschlossen sind sich im wesentlichen horizontal erstreckende Tragarme 3, 4, die endseitig Clipse 5, 6 aufweisen.
Haken, Mittelteil und Tragarme können in an sich bekannter Weise ausgestaltet sein.
Wie Figur 2 zeigt, besteht jeder Clip 5, 6 aus zwei Clip-Hälften 7, 8. Diese Clip-Hälften sind in an sich bekannter Art um Achsen 9, 10 gegeneinander verschwenkbar. Durch Zusammendrücken der oberen Anschnitte 11, 12 der Clip-Hälften 7, 8 öffnen sich die unteren Abschnitte 13, maulartig für eine Aufnahme eines Kleidungsstückes.
Zwischen den gegeneinander verschwenkbaren Clip-Hälften 7, ist eine Zunge 15 angeordnet, die zwischen zwei Lagen eines doppellagigen Kleidungsstückes eingefädelt werden kann.
Diese Zunge weist den unteren Clip-Abschnitten 13, 14 gegenüberliegend eine Einfaßhilfe 16, 17 jeweils auf, die hier in Form von Zähne wiedergegeben ist. Alternativ kann eine derartige Einfaßhilfe in an sich bekannter Art durch Rillen, eine Anti-Rutschbeschichtung oder dergleichen Profilierung und/oder Beschichtung ausgeführt sein.
Figur 2 zeigt weiter, daß die unteren Abschnitte 13, 14 der Clip-Hälften 7, 8 die Einfaßhilfen 16 bzw. 17 jeweils überdecken und weiter, daß die unteren Abschnitte 13, 14 der Clip-Hälften 7, 8 die Einfaßhilfen 16, 17 übergreifend sich auf der Zunge 15 jeweils abstützen.
Das Abstützen der unteren Abschnitte 13, 14 der Clip-Hälften 7, 8 auf der Zunge 15 erfolgt über vergleichsweise große Zähne 18, 19, die den freien Enden der unteren Abschnitte 13, 14 zugeordnet sind.
Figur 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kleiderbügels, gleichfalls wieder mit einem Haken 20 in einem Mittelteil 21, an dem zwei sich im wesentlichen horizontal erstreckende Tragarme 22, 23 angeschlossen sind.
Endseitig sind die Tragarme 22, 23 mit Clipsen 24, 25 0 versehen.
Wie die Stirnansicht Fig. 4 gemäß des Pfeils IV in Figur zeigt, ist auch bei dem Bügel gemäß den Figuren 3 und zwischen den Clip-Hälften 26, 27 eine Zunge 28 zwischen deren unteren Abschnitten 29, 3 0 angeordnet, die auf den den Abschnitten 29, 3 0 gegenüberliegenden Flächen wieder Einfaßhilfen in Form von Zähnen 31, 32 aufweist.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 3 und 4 übergreifen die unteren Abschnitte 29, 30 der Clip-Hälften 26, 27 nicht nur die Einfaßhilfen 30, 31, sondern die Zunge 28 insgesamt und schließen die unteren Abschnitte 29, 3 0 mit vergleichsweise stark ausgeprägten Zähnen 33, 34 gegeneinander.
Oberhalb der Schwenkachsen der Clip-Hälften 26, 27 ist zwischen den oberen Abschnitten 36, 3 7 dieser Clip-Hälften 26, 27 eine Querwand 38 noch vorgesehen, die verhindert, daß Gegenstände, insbesondere die Clipse benachbarter Kleiderbügel, in den Bereich zwischen den oberen Abschnitten 36, 37 der des Clipses 24 eindringen und sich dort verhaken.
Es kann diese Querwand 38, sich im wesentlichen quer zur flächenhaften Erstreckung des Kleiderbügels gemäß Figur 3 erstreckend, in der Ansicht gem. Fig. 4 auch vor den oberen Abschnitten 36, 3 7 des Clips 24 liegend angeordnet sein.
Bei der Ausbildung der Querwand 38 ist jedem Fall darauf zu achten, daß die Funktionstüchtigkeit des Clips 24 nicht beeinträchtigt wird.
Der Gefahr eines Verhakens der Clipse benachbarter Bügel wird weiter dadurch begegnet, daß die Clipse vorn und hinten stark abgerundet sind, vergleichbar einem Stück Seife.
Claims (8)
1. Kleiderbügel mit endseitig an Tragarmen angeordneten Clipsen für ein einfassendes Halten von insbesondere doppellagigen Kleidungsstücken, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei gegeneinander verschwenkbaren Clip-Hälften (7, 8) eine Zunge (15) für ein Einfädeln zwischen den Lagen angeordnet ist.
2. Kleiderbügel, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Stirnansicht quer zur flächenhaften Erstreckung des Kleiderbügels vor und/oder zwischen den Clip-Hälften (26, 27) eine Querwand (38) angeordnet ist.
3. Kleiderbügel nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (15) eine Einfaßhilfe (16, 17), insbesondere Haken, Zähne, Rillen, eine Anti-Rutschbeschichtung oder dergleichen Profilierung und/oder Beschichtung aufweist.
4. Kleiderbügel nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (15) kleiderbügelunterseitig dem Clip (5) vorsteht.
5. Kleiderbügel nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Clip-Hälfte (26, 27) kleiderbügelunterseitig die Einfaßhilfe (30, 31) übergreift.
6. Kleiderbügel nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Clip-Hälfte (7, 8) kleiderbügelunterseitig die Einfaßhilfe (16, 17) übergreifed sich auf der Zunge (15) abstützt.
7. Kleiderbügel nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Clip-Hälften zur Vorder- und zur Rückseite hin abgerundet sind.
8. Kleiderbügel nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Clipse an den jeweiligen Tragarmen verschiebbar angeordnet sind.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2397848B (en) * | 2003-01-28 | 2006-01-11 | Braitrim | Clip for a garment hanger |
-
2001
- 2001-05-07 DE DE20107711U patent/DE20107711U1/de not_active Expired - Lifetime
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| R207 | Utility model specification |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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