DE20107405U1 - Halter für in einem Spülautomaten aufzubereitende filigrane Instrumente - Google Patents
Halter für in einem Spülautomaten aufzubereitende filigrane InstrumenteInfo
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Description
1
Beschreibung
Beschreibung
Halter für in einem Spülautomaten aufzubereitende filigrane Instrumente
Die Neuerung betrifft einen Halter für filigrane Instrumente, insbesondere für mikrochirurgisches Instrumentarium, welches in einem mit einem Gitterboden oder dergl. versehenen Spülgutein-. satz eines Spülautomaten zur Aufbereitung ablegbar ist.
Bei der maschinellen Reinigung oder Aufbereitung von filigranem Instrumentarium, wie beispielsweise in der Mikro-Invasiven-Chirurgie verwendete Instrumente, wie Instrumente für die Gefäßchirurgie, Ophthalmologie usw. in einem programmgesteuerten Spülautomaten für den Labor oder Krankenhausbereich stellt das Ablegen der kleinen Instrumente in den Siebschalen
&iacgr;&ogr; oder dergl. Einsätzen des Spülautomaten ein Problem dar. Für solche Kleininstrumente, wie atraumatische Klemmen, Pinzetten usw. fehlen regelmäßig besondere Halterungen und Ablagen in den Körben. Daher besteht die Gefahr, dass die ungesichert abgelegten Instrumente beim Spülvorgang durch den Spülstrahldruck ihre Lage verändern, sich ggf. gegenseitig überdecken, berühren und im Spülprozess daher nicht optimal aufbereitet werden, oder gar Schaden nehmen. Hier soll die Neuerung Abhilfe schaffen.
Neuerungsgemäß wird dieses Problem durch die im Schutzanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Neuerung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
Durch den neuerungsgemäß ausgebildeten Halter, der am Gitter- oder dem Siebboden des Spülguteinsatzes für den Spülautomaten einfach lagesicher festsetzbar ist, wobei pro Instrument auch mehrere Halter am Gitterboden vorgesehen werden können, ergibt sich eine einfache und vorteilhafte Möglichkeit zur Instrumenten-Lagesicherung bei Reinigen und Spülen. Die besondere Kontur des elastisch ausgebildeten Klemmteils des Halters realisiert minimale Berührungsflächen am Instrument, so dass eine optimale Flächenreinigung ohne Restwassertropfen erzielt wird. Der neuerungsgemäße Halter ist vorzugsweise vollständig aus Silikon gefertigt, so dass Schädigungen an den festzusetzenden Instrumenten ausgeschlossen sind. Zur zusätzlichen Instrumentenarretierung können auch Halter jeweils endseitig vor einem abgelegten Instrument am Gitterboden lösbar angeordnet werden. Hierdurch ist auch ein sehr kleines vom Klemmteil des Halters ggf. nicht ausreichend lagegesichertes Instrument zusätzlich gegen ein Verschieben in Längsrichtung blockiert. Die einfache Lösbarkeit der Halter vom Gitterboderi des Spülgutkorbes gestattet eine variable Instrumentenbestückung, welche auch Instrumente mit voneinander abweichenden Formen berücksichtigt.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Figur 1 einen Einsatz in Form einer Siebschale für in einem Spülautomaten aufzubereitende Klein-Instrumente, die von Haltern am Gitterboden des Einsatzes lagesieher gehalten sind,
Figur 2 einen am Gitterboden des Siebeinsatzes festgesetzten Instrumentenhalter nach
der Neuerung in perspektivischer Darstellung,
&iacgr;&ogr; Figur 3 den Halter in der Vorderansicht in vergrößerter Darstellung,
Figur 4 den Halter nach Fig. 3 in der Draufsicht.
Ein in Fig. 1 dargestellter Spülguteinsatz (1) in Form einer Siebschale für insbesondere in der in is der Mikro-Invasiven-Chirurgie verwendete Instrumente (2, 2'), wie Instrumente für die Gefäßchirurgie, Ophthalmologie in Form von atraumatischen Klemmen, Pinzetten usw., die in einem programmgesteuerten Spülautomaten für den Labor oder Krankenhausbereich aufzubereiten sind, weist einen Sieb- oder Gitterboden (3) mit lösbar festgesetzten Haltern (4) aus Silikonmaterial für die filigranen Instrumente (2, 2') auf.
Jeder Halter (4) ist mit einem elastischen Klemmteil (4a) für das aufzunehmende Instrument (2, 2') und mit einem lösbar am Sieb- oder Gitterboden (3) des Spülguteinsatzes (1) festsetzbaren Befestigungsteil (4b) ausgebildet, wobei das Klemmteil (4a) aus zwei sich am Halter (4) gegenüberliegenden elastischen Klemmbügeln (5) besteht. Die beiden Klemmbügel (5) bilden und begrenzen eine Einstecköffnung (6) für das aufzunehmende kleine Instrument (2, 2'). Der das Instrument (2, 2') umfassende Rand (7) der Einstecköffnung (6) ist schneidenförmig ausgebildet (sh. auch Fig. 4). Die schneidenförmig ausgebildete Einstecköffnung (6) besitzt einen vieleckigen Konturenverlauf, wobei dieser am Boden (8) der schneidenförmigen Einstecköffnung (6) wellenförmig ausgebildet ist. Hierdurch werden minimale Berührungsflächen kreisförmig am Instrumentenumfang realisiert, so dass eine optimale Flächenreinigung ohne Restwassertropfen erzielt wird.
Die Fig. 3 zeigt den Halter (4) in der Vorderansicht in vergrößerter Darstellung mit einem eingeklemmten Instrument (2, 2'), welches am kreisförmigen Umfang an beispielsweise 3 Punkten vom vieleckigen Konturenverlauf der Einstecköffnung (6) berührt wird. Der neuerungsgemäße Halter (4) ist vollständig aus einem hochelastischen Silikonwerkstoff gefertigt, so dass Schädigungen an den festzuklemmenden Instrumenten (2, 2') ausgeschlossen sind. Die oberen Enden (9) sich gegenüberstehenden elastischen Klemmbügel (5) sind vorzugsweise v-förmig ge-
spreizt und bilden einen entsprechenden Einfallschlitz (10), welches das Einführen eines Instruments (2, 2') in den Halter (4) erleichtert.
Die ebenfalls elastischen Befestigungsteile (4b) der Halter (4) sind zur lösbaren Befestigung am Siebboden (3) des Instrumenteneinsatzes (1) harpunenstegartig (sh. Harpunensteg 11, Fig.2) ausgebildet. Die Befestigung des Halters (4) ist deutlich in der perspektivischen Darstellung gemäß Fig. 2 gezeigt. Erkennbar ist der Harpunensteg (11) des Halters (4) zwischen zwei parallel verlaufenden Siebstreben (12) des Sieb- oder Gitterbodens (3) des Instrumenteneinsatzes (1) lösbar eingeklemmt. Der hochelastische Silikonwerkstoff des Halters (4) ermöglicht durch einfache Lösbarkeit oder Versetzen der Halter (4) am Gitterboden (3) des Spülguteinsatzes (1)
&iacgr;&ogr; eine variable Instrumentenbestückung, welche auch Instrumente (2, 2') mit voneinander abweichenden Formen (sh. Fig. 1) berücksichtigt. Beispielsweise können ein, zwei oder auch mehrere Halter (4) pro Instrument (2, 2') am Siebboden gesetzt werden. Auch können die Halter (4) nach der Instrumentenaufbereitung ggf. am Instrument (2, 2') belassen werden, wenn dieses samt Halter (4) zu einer dem Spülautomaten ggf. nachgeschalteten Sterilisierstation transportiert und in einem anderen Siebeinsatz fixiert werden soll.
Zur zusätzlichen Instrumentenarretierung können auch weitere Halter (4) jeweils endseitig vor einem abgelegten Instrument (2, 2') am Gitterboden (3) lösbar angeordnet werden, wie in Fig. schematisch dargestellt ist. Hierdurch kann ein sehr kleines ggf. vom Klemmteil nicht ausreichend geklemmtes Instrument (2, 2') zusätzlich gegen ein Verschieben in Längsrichtung gesichert werden.
Claims (9)
1. Halter für filigrane Instrumente, insbesondere für mikrochirurgisches Instrumentarium, welches in einem mit einem Gitterboden oder dergl. versehenen Spülguteinsatz eines Spülautomaten zur Aufbereitung ablegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (4) mit einem elastischen Klemmteil (4a) für das aufzunehmende Instrument (2 bzw. 2') und mit einem lösbar am Gitterboden (3) des Spülguteinsatzes (1) festsetzbaren Befestigungsteil (4b) ausgebildet ist.
2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmteil (4a) aus zwei sich am Halter (4) gegenüberliegenden elastischen Klemmbügeln (5) besteht, welche eine Einstecköffnung (6) für das aufzunehmende Instrument (2, 2') begrenzen, wobei der das Instrument (2, 2') umfassende Rand (7) der Einstecköffnung (6) schneidenförmig ausgebildet ist.
3. Halter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die schneidenförmig ausgebildete Einstecköffnung (6) einen vieleckigen Konturenverlauf besitzt.
4. Halter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Konturenverlauf am Boden (8) der schneidenförmigen Einstecköffnung (6) wellenförmig ausgebildet ist.
5. Halter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die sich gegenüberstehenden elastischen Klemmbügel (5) an ihren oberen Enden (9) einen vorzugsweise v-förmig gestalteten Einfallschlitz (10) für das aufzunehmende Instrument (2, 2') begrenzen.
6. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Klemmteile (4a) ohne Einstecköffnungen (6) ausgebildet sind.
7. Halter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Befestigungsteil des Halters (4) zur lösbaren Befestigung am Gitterboden (3) des Spülguteinsatzes (1) harpunenstegartig ausgebildet ist.
8. Halter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus einem hochelastischen Silikonwerkstoff besteht.
9. Halter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Instrumentenarretierung zusätzliche Halter (4) jeweils endseitig vor einem abgelegten Instrument (2, 2') am Gitterboden (3) lösbar angeordnet sind.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE20107405U DE20107405U1 (de) | 2001-04-28 | 2001-04-28 | Halter für in einem Spülautomaten aufzubereitende filigrane Instrumente |
Publications (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE20107405U1 (de) |
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2001
- 2001-04-28 DE DE20107405U patent/DE20107405U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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|
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20090626 |
|
| R071 | Expiry of right |