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DE20106371U1 - Pneumatische Fördervorrichtung - Google Patents

Pneumatische Fördervorrichtung

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DE20106371U1
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DE
Germany
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rigid pipe
pipeline
flexible hose
piece
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DE20106371U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/08Pneumatically dislodging or taking-up undesirable matter or small objects; Drying by heat only or by streams of gas; Cleaning by projecting abrasive particles
    • E01H1/0827Dislodging by suction; Mechanical dislodging-cleaning apparatus with independent or dependent exhaust, e.g. dislodging-sweeping machines with independent suction nozzles ; Mechanical loosening devices working under vacuum

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuse Collection And Transfer (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

Pneumatische Fördervorrichtung
Die Erfindung betrifft eine pneumatische Fördervorrichtung für feste und/oder flüssige Stoffe, insbesondere für Kehrmaschinen.
Aus der Praxis sind seit vielen Jahren pneumatische Fördervorrichtungen für feste und/oder flüssige Stoffe bekannt, die das zu fördernde Gut mithilfe eines Gebläses durch eine Rohrleitung transportieren. Dies gilt insbesondere im Zusammenhang mit der Absaugung von Holzstaub in der holzverarbeitenden Industrie, im Zusammenhang mit dem Auf- bzw. Abladen von Erntegut in der Landwirtschaft und im Zusammenhang mit dem Aufnehmen von gemähtem Gras sowie Laub und Abfall in Stadt und Land durch herkömmliche Laub- und Grassammeigeräte bzw. Kehrmaschinen.
Der Einsatz herkömmlicher pneumatischer Fördervorrich-0 tungen ist geeignet, in besonderem Maße Arbeitskräfte einzusparen bzw. von schwerer körperlicher Arbeit zu entlasten. Der Wartungsaufwand an den Fördervorrichtungen ist indes enorm.
So kommt es beim Einsatz herkömmlicher pneumatischer Fördervorrichtungen immer wieder zu störenden Verengungen der Rohrleitung und damit zu einer erheblichen Reduzierung der Förderleistung der Vorrichtung. Grund für die Verengung der Rohrleitung ist die Tatsache, daß 0 sich die durch die Rohrleitung zu transportierenden Stoffe vielfach an der Innenwand der Rohrleitung (insbesondere im bodenseitigen Bereich des waagerechten Teils der Rohrleitung) anlagern. Dies gilt insbesondere dann, wenn die zu transportierenden Stoffe relativ
KM 9607-1 "
• ·
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feinkörnig sind und einen mehr oder minder hohen Feuchtigkeitsgehalt aufweisen.
Aus DE-OS 22 25 386 ist eine pneumatische Fördervorrichtung bekannt, bei der einzelne Abschnitte der darin verwendeten Rohrleitung rotiert werden, damit abgelagertes Gut wieder aufgelockert, von der Innenwand der Rohrleitung abgelöst und weiterbefördert werden kann.
Wenngleich damit das Problem der sich verengenden Rohrleitungen und damit der Reduzierung der Förderleistung der pneumatischen Fördervorrichtung zumindest vermindert ist, so ist damit doch ein wirksames Ablösen aller störenden Ablagerungen von zu transportierendem Gut an der Innenwand der Rohrleitungen nicht gewährleistet.
Das regelmäßige manuelle Reinigen weiter Teile der Rohrleitungen in pneumatischen Fördervorrichtungen ist daher bei herkömmlichen Geräten unabdingbare Vorausset-0 zung für eine befriedigende Förderleistung. Im Zusammenhang mit Kehrmaschinen führt dies zu einem häufigen Stillstand der Maschinen sowie zu einem erheblichen Aufwand an Arbeitskraft. So ist es zur sachgerechten Reinigung der Rohrleitungen oft genug nötig, die Rohrleitungen nicht nur durch kräftige Stöße oder Schläge von angelagerten Stoffen zu befreien, sondern häufig auch teilweise zu demontieren und mit geeigneten Werkzeugen auszuschaben.
Aufgabe der Erfindung war es daher, eine pneumatische Fördervorrichtung für feste und/oder flüssige Stoffe, insbesondere für Kehrmaschinen, zu entwickeln, die so gestaltet ist, daß sich die Rohrleitung nicht oder nur in geringem Umfang mit zu transportierenden Stoffen
verengt und damit eine weitgehend konstante Förderkapazität behält.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst, indem die Rohrleitung aus mindestens einem starren, von einem Antrieb um seine Längsachse drehbaren Rohrstück sowie aus mindestens einem drehfest an diesem Rohrstück befestigten und mit seinem anderen Ende an einem geeigneten Drehlager gelagerten flexiblen Schlauchstück gebildet wird.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
15
In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht die Rohrleitung aus einem starren Rohrstück zwischen zwei flexiblen Schlauchstücken aus kunststoffummantelter Drahtspirale. Mithilfe eines hydraulischen 0 oder elektromechanischen Antriebs wird das starre Rohrstück um seine Längsachse gedreht, wobei sich die an diesem Rohrstück drehfest befestigten, und an ihren freien Enden drehbar gelagerten, flexiblen Schlauchstücke mitdrehen.
25
Soweit sich Stoffe in der Rohrleitung angelagert haben sollten, führt die Drehbewegung der Rohrleitung zu einem Ablösen und Weitertransport der angelagerten Stoffe im gebläsetransportierten Luft-Stoff-Gemisch. Dies gilt 0 insbesondere für angelagerte Stoffe im Bereich der häufig an verschiedenen Stellen stark gekrümmten, flexiblen Schlauchstücke, aber auch für die im waagerechten Bereich der Rohrleitung abgelagerten Stoffe. Durch die Drehbewegung der Rohrleitung gelangen An- und Ablage-
rungen nach oben, verlieren dort den Halt und werden zusammen mit dem die Rohrleitung durchströmenden Luft-Stoff -Gemisch weitertransportiert. Im Bereich der stark gekrümmten, flexiblen Schlauchstücke führt eine Drehbewegung zu einer Verformung der Oberfläche dieser Schlauchstücke, was ein Ablösen der dort befindlichen An- und Ablagerungen begünstigt.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung werden anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles und der Zeichnung näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen pneumatischen Fördervorrichtung für feste und/oder flüssige Stoffe an einer herkömmlichen Kehrmaschine.
Die in der Zeichnung veranschaulichte herkömmliche Kehrmaschine enthält ein Trägerfahrzeug 1 mit einem Sammelbehälter 2 sowie einem Besenvorsatz 3.
Zwischen dem Besenvorsatz 3 und dem Sammelbehälter 2 ist eine Rohrleitung 4 angeordnet, durch die die aufzunehmenden Stoffe in den Sammelbehälter 2 gelangen. Ein Gebläse 5, das im dargestellten Ausführungsbeispiel am Sammelbehälter angeordnet ist, erzeugt den für die Stoffförderung notwendigen Luftstrom in der Rohrleitung 4.
0 Die Rohrleitung 4 enthält ein starres Rohrstück 4a in einem mittleren Abschnitt der Rohrleitung. Dieses starre Rohrstück 4a ist mithilfe von Lagern 8 und einem Motor 6 um seine Längsachse drehbar.
An den beiden Enden des starren Rohrstücks 4a sind flexible Schlauchstücke 4b aus kunststoffummantelter Drahtspirale lösbar befestigt. Die freien Enden der Schlauchstücke 4b sind auf Lagern 7 gelagert, so daß sich die flexiblen Schlauchstücke 4b zusammen mit dem starren Schlauchstück um ihre jeweilige Mittellinie drehen können.
Die durch den, vom Gebläse erzeugten Luftstrom transportierten Stoffe neigen zur Anlagerung an der Innenwand der Rohrleitung 4. Durch Drehung der Rohrleitung um ihre Mittellinie und das damit verbundene Verschieben der auf der Innenwand der Rohrleitung 4 sitzenden Stoffe führt zu einem Ablösen und Weitertransport der angelagerten Stoffe im gebläsetransportierten Luft-Stoff-Gemisch.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist das starre Rohrstück 4a aus durchsichtigem Kunststoff gefertigt und im Bereich des Fahrersitzes der Kehrmaschine angeordnet, so daß der Fahrer der Kehrmaschine in gewissem Umfang die in· der Rohrleitung transportierte Stoffe erkennen kann.
Es versteht sich von selbst, daß die erfindungsgemäße pneumatische Fördervorrichtung nicht nur an Kehrmaschinen, sondern überall dort eingesetzt werden kann, wo feste und/oder flüssige Stoffe von einem Gebläse durch eine Rohrleitung transportiert werden sollen.

Claims (7)

1. Pneumatische Fördervorrichtung für feste und/oder flüssige Stoffe, insbesondere für Kehrmaschinen, enthaltend
a) ein Gebläse (5),
b) eine Rohrleitung (4) zum Transport des zu fördernden Stoffes, wobei die Rohrleitung (4) aus mindestens einem starren Rohrstück (4a) sowie aus mindestens einem daran angesetzten flexiblen Schlauchstück (4b) besteht,
c) sowie einen Antrieb (6) zur Rotation des starren Rohrstücks (4a) um dessen Längsachse,
dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Schlauchstück (4b) mit einem Ende drehfest am starren Rohrstück (4a) befestigt und mit seinem anderen Ende an einem geeigneten Drehlager (7) gelagert ist.
2. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das starre Rohrstück (4a) in einem mittleren Abschnitt der Rohrleitung (4) zwischen wenigstens zwei flexiblen Schlauchstücken (4b) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Schlauchstück (4b) fest mit dem starren Rohrstück (4a) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Schlauchstück (4b) lösbar mit dem starren Rohrstück (4a) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Schlauchstück (4b) durch eine kunststoffummantelte Drahtspirale gebildet wird.
6. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das starre Rohrstück (4a) aus durchsichtigem Kunststoff gefertigt ist.
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (6) durch einen hydraulischen oder elektromechanischen Antrieb gebildet wird.
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R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20040813

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20070627

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