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DE20106237U1 - Schutzdach - Google Patents

Schutzdach

Info

Publication number
DE20106237U1
DE20106237U1 DE20106237U DE20106237U DE20106237U1 DE 20106237 U1 DE20106237 U1 DE 20106237U1 DE 20106237 U DE20106237 U DE 20106237U DE 20106237 U DE20106237 U DE 20106237U DE 20106237 U1 DE20106237 U1 DE 20106237U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brackets
protective roof
roof according
posts
protective
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20106237U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G BECKMANN KG ING
Original Assignee
G BECKMANN KG ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by G BECKMANN KG ING filed Critical G BECKMANN KG ING
Priority to DE20106237U priority Critical patent/DE20106237U1/de
Publication of DE20106237U1 publication Critical patent/DE20106237U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/20Protective coverings for plants
    • A01G13/21Protective coverings for plants providing overhead protection, i.e. canopies

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

TIEDTKE'- BÜHLING -'KINNE & PARTNER(GbR)
TBK-Patent POB 20 19 18 80019 München
Patentanwälte
Dipl.-Ing. Harro Tiedtke
Dipl.-Ing. Reinhard Kinne
Dipl.-Ing. Hans-Bernd Pellmann Dipl.-Ing. Klaus Grams
Dipl.-Ing. Aurel Vollnhals
Dipl.-Ing. Thomas J.A. Leson Dipl.-Ing. Dr. Georgi Chivarov Dipl.-Ing. Matthias Grill
Dipl.-Ing. Hans-Ludwig Trösch Dipl.-Ing. Alexander Kühn
Dipl.-Chem. Dr. Andreas Oser Dipl.-Ing. Rainer Böckelen
Dipl.-Ing. Stefan Klingele
Dipl.-Chem. Stefan Bühling
Dipl.-Ing. Ronald Roth
10. April 2001 DE 30010
Ing. G. Beckmann KG
Wangen im Allgäu, Deutschland
"SCHUTZDACH"
Deutsche Bank München Kto. 286 1060 BLZ 700 700 10 Dresdner Bank MüOcTien: * 1KtO. 3939.84**. BLZ 70O1SXIO1TjO Postbank Muijch§r{ · Kto. 670^3 504; BtZ 700 OOO1Sa
Dai-Ichi-Kangyo Bank Mürben·, ,Kto. 8Jß4233,Qe7 fj\2. 38Q^OTXp Sanwa Bank Düsseldorf Kto. 500 047 BLZ 301 307 00
Telefon: +49 89 544690
Telefax (G3): +49 89 532611 Telefax (G3+G4): +49 89 5329095 E-Mail: postoffice@tbk-patent.de Internet: http://www.tbk-patent.de Bavariaring 4-6, 80336 München
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schutzdach und insbesondere auf ein Schutzdach für Pflanzen. 5
Aus dem Gebiet der Pflanzenzucht sind verschiedene Schutzdächer bekannt. Derartige Schutzdächer dienen im Allgemeinen zum Schutz von heranwachsenden Pflanzen wie zum Beispiel Gemüse-, Obst-, Frucht- und Zierpflanzen. Die Schutzdacher sollen die Pflanzen einerseits vor zu starker Sonnenbestrahlung, Wind, Niederschlag etc. schützen, und andererseits sollen sie eine zu starke Abkühlung des Bodens in der Nacht oder in der kalten Jahreszeit verhindern.
Das am 28. Juli 1899 veröffentlichte Patent Nr. DE-PS-104 729 offenbart ein Schutzdach mit vertikalen Pfählen, an denen horizontale gekrümmte Blechstreifen angebracht sind. Die Pfähle werden zunächst nach Augenmaß einigermaßen parallel zueinander ausgerichtet. Über den Blechstreifen wird dann eine Stoffbahn aufgespannt und durch an den Enden der Blechstreifen ausgebildete Zähne gehalten. Wenn jedoch ein stärkerer Wind weht, dann flattert die Stoffbahn und kann sich von den Blechstreifen lösen, wodurch nicht nur die Funktion sondern auch das Erscheinungsbild geschmälert werden.
Das Patent Nr. CH-513 575 offenbart ein ähnliches Schutzdach, wobei die Pfähle zusätzlich mit Spannseilen gesichert sind. Jedoch müssen die Pfähle auch hier nach Augenmaß zueinander ausgerichtet und diese Ausrichtung muss von Zeit zu Zeit korrigiert.werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, mit wenigen Bauteilen und geringem Montageaufwand ein dauerhaft stabiles Schutzdach zu verwirklichen.
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Diese Aufgabe wird durch ein Schutzdach gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben. 5
Gemäß dem Anspruch 1 hat das Schutzdach eine Vielzahl paralleler Bügel, die jeweils durch einen Pfosten schwenkbar gestützt sind, wobei jeweils einander gegenüberliegende Enden eines jeweiligen Bügelpaars durch eine Stange verbunden sind, die den Abstand zwischen den Bügelpaaren einstellt und ein starres Dachelement trägt. Durch die Stangen erfolgt die Ausrichtung der Bügel automatisch bei der Montage. Zusammen mit dem starren Dachelement ist mit wenigen Bauteilen und geringem Montageaufwand ein stabiles Schutzdach verwirklicht.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes weisen die Bügel zumindest an ihren Enden Hohlprofile auf, und die Stange weist eine Vielzahl Laschen auf, die vom Umfang der Stange in einer Richtung radial nach außen vorstehen und in die Hohlprofile der Bügel eingepasst sind. Somit sorgen die in die Bügel eingepassten Laschen nicht nur für die Ausrichtung der Bügel, sondern auch für eine besonders verwindungs- und drehsteife Bügel/Stangen-Konstruktion.
Gemäß einer anderen bevorzugten Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes tragen die den äußeren Bügeln zugeordneten Laschen der Stange Schläuche, um diese Laschen fest in den Hohlprofilen der Bügel zu halten.
Alternativ kann die Stange anstelle der Laschen auch Rastvorrichtungen aufweisen, und die Bügel können an ihren Enden Zapfen aufweisen, die in die Rastvorrichtungen der
Stange eingerastet sind. Dadurch wird der gleiche Effekt wie bei den Laschen erzielt.
Gemäß einer anderen bevorzugten Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes weisen die Pfosten und die daran gestützten Bügel an einer Schwenkachse jeweils fluchtende Durchgangslöcher auf, durch die jeweils ein Verbindungselement hindurchtritt, so dass die Bügel an den Pfosten schwenkbar gestützt sind.
Gemäß einer anderen bevorzugten Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes sind die Pfosten an einem Ende seitlich abgeplattet, so dass das Ende in den Boden drehfest verankerbar ist.
Gemäß einer anderen bevorzugten Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes bestehen die Pfosten aus teleskopartig ineinandergeschobenen Rohren, die mittels einer Rohrschelle und einer Flügelschraube aneinander fixiert sind. Dadurch ist das Schutzdach in vorteilhafter Weise höhenverstellbar.
Gemäß einer anderen bevorzugten Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes sind die Bügel in ihrer Längsrichtung außermittig bzw. endseitig an den Pfosten schwenkbar gestützt, so dass das Schutzdach an individuelle Anforderungen angepasst werden kann.
Gemäß einer anderen bevorzugten Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes weist das Dachelement eine Platte oder mehrere teilweise übereinandergelegte Platten auf, wodurch ein modulares Schutzdach verwirklicht ist. Hierbei bilden zwei Pfosten, zwei Bügel und zwei Stangen ein Grundelement, das jeweils durch einen Pfosten, einen Bügel und eine Platte beliebig erweitert werden kann.
Gemäß einer anderen bevorzugten Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ist die Platte eine handelsübliche und preisgünstige Stegdoppelplatte.
Gemäß einer anderen bevorzugten Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ist die Platte durch eine handelsübliche und preisgünstige U-förmige Klammer (SDP-Klammer) an der Stange befestigt, wobei die U-förmige Klammer die Stange am Umfang umgreift und offene Enden hat, die mit der Platte verschraubt sind.
Gemäß anderen weiteren bevorzugten Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes ist das Dachelement lichtdurchlässig, durchsichtig bzw. UV-stabilisiert, so dass es besonders für die Pflanzenzucht geeignet ist.
Gemäß weiteren bevorzugten Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind die Bügel in ihrer Längsrichtung gekrümmt, gerade bzw. gewinkelt. Die Platten sind entsprechend an den Bügeln angepasst. Das Schutzdach mit geradem Bügelprofil eignet sich besonders als Windschutz, wenn das Dachelement senkrecht geschwenkt ist, wohingegen die Schutzdächer mit gekrümmtem oder gewinkeltem Bügelprofil auf eine sehr niedrige Höhe z.B. zum Schutz von kleineren Pflanzen verstellt werden können. Darüber hinaus verhindern die gekrümmten oder gewinkelten Bügelprofile ein Ansammeln von Wasser oder Schmutz auf dem Dachelement.
Die Pfosten, die Bügel und/oder die Stangen können aus verzinkten Stahlrohren, Aluminium oder kunststoffbeschichtetem Stahl bestehen, was vom Verwendungszweck oder Verkaufspreis abhängt.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Schutzdaches gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsansicht eines Gestells für das Schutzdach gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel ;
Fig. 3 einen Ausschnitt des in der Fig. 2 gezeigten Gestells im zusammengebauten Zustand;
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Fig. 4A eine Einzelheit der Fig. 3 vor dem Zusammenbau;
Fig. 4B eine Einzelheit der Fig. 3 vor dem Zusammenbau;
Fig. 5 einen Ausschnitt des in der Fig. 1 gezeigten Schutzdachs;
Fig. 6A ausschnittartig eine vordere Explosionsansicht der
Fig. 5;
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Fig. 6B ausschnittartig eine vordere Explosionsansicht der
Fig. 5; und
Fig. 7 eine Längsschnittansicht der Fig. 5; 30
Fig. 8 eine Einzelheit des in der Fig. 2 gezeigten Gestells;
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Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines Schutzdaches gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht eines Schutzdaches gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Schutzdaches gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und die Fig. 2 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht eines Gestells für das Schutzdach gemäß der Fig. 1.
Das Schutzdach besteht aus einer Vielzahl gekrümmter paralleler Bügel 3, die jeweils an einem oberen Ende eines Pfostens 2 schwenkbar gestützt sind. Die Pfosten 2 sind jeweils am unteren Ende 21 seitlich abgeplattet und im Erdboden E drehfest verankert.
Gemäß der Erfindung sind jeweils einander gegenüberliegende Enden 31 und jeweils einander gegenüberliegende Enden 32 eines jeweiligen Bügelpaars durch eine Stange 4a bzw. 4b verbunden. Die Bügel 3 und die Stangen 4a, 4b tragen ein starres Dachelement 1, das durch U-förmige Klammern 5 an den Stangen 4a, 4b befestigt ist.
Die Stangen 4a, 4b dienen dabei zum vertikalen und horizontalen Ausrichten der Bügel 3, indem sie den Abstand zwisehen den Bügelpaaren einstellen, wie dies nachfolgend unter Bezugnahme auf .die Fig. 2 erläutert wird.
An den Stangen 4a, 4b sind Laschen 6 angebracht, die in gleichen Abständen in Längsrichtung der Stange 4a, 4b angeordnet sind und die vom Umfang der Stange 4a, 4b in einer
Richtung radial nach außen vorstehen. Die Laschen 6 sind zueinander parallel und haben in etwa die gleiche Länge.
Die Bügel 3 wiederum bestehen im Wesentlichen aus einem Rohr. Der Innendurchmesser des Rohrs ist so festgelegt, dass die Laschen 6 darin einpassbar sind.
Der genauere Aufbau der Stangen 4a, 4b ist in der Figuren 3, 4A und 4B ersichtlich. Die Stangen 4a, 4b bestehen aus mehreren Rohrabschnitten 41 mit gleicher Länge. Die Länge der Rohrabschnitte 41 beträgt bei diesem Ausführungsbeispiel 1 m. An den Enden von jedem Rohrabschnitt 41 sind die Laschen 6 angebracht, die vom Umfang der Rohrabschnitte 41 in einer Richtung radial nach außen vorstehen. Die Anbringung der Laschen 6 kann z.B. durch Anschweißen der Laschen 6 an die Enden der Rohrabschnitte 41 erfolgen.
Die Rohrabschnitte 41 bilden die Stangen 4a, 4b, indem die Laschen 6 zweier Rohrabschnitte 41 deckungsgleich aneinandergefügt werden, wie dies in der Fig. 4B gezeigt ist. Zusätzlich können die aneinandergefügten Laschen 6 fest miteinander verbunden sein, so dass die Rohrabschnitte 41 zu einer einstückigen Stange 4a, 4b zusammengesetzt sind. Hierbei können die aneinandergefügten Laschen 6 verschweißt oder verschraubt sein.
Die aneinandergefügten Laschen 6 sind so bemessen, dass sie in die Innendurchmesser an den Enden 31, 32 der Bügel 3 einpassbar sind. Wie dies in den Figuren 3 und 4A gezeigt ist, ist in den Enden 31, 32 der äußeren Bügel 3 des Schutzdachs jeweils nur eine Lasche 6 eingefügt._Damit auch diese Laschen 6 gut in den Bügeln 3 halten, ist über diese Laschen 6 ein Schlauchabschnitt 7 gestülpt. Die Fig. 3 zeigt ausschnittartig die Bügel 3 und die Stangen 4a, 4b,
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wie sie als eine Bügel/Stangen-Konstruktion zusammengebaut sind.
Wenn die Laschen 6 in die Bügel 3 eingepasst sind, dann sind die Bügel 3 in vorteilhafter Weise parallel zueinander mit einem festen Abstand entsprechend der Länge der Rohrabschnitte 41 angeordnet.
Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung ist neben der vertikalen und horizontalen Ausrichtung der Bügel 3 auch die dauerhafte Dreh- und Verwindungsfestigkeit der Bügel/Stangen-Konstruktion, da die in die Bügel 3 eingepassten Laschen 6 in einfacher Weise eine starre Konstruktion bilden, die z.B. durch eine Schraubverbindung nur mit hohem Aufwand zu verwirklichen ist.
Durch das starre Dachelement 1 werden die Stangen 4a, 4b in vorteilhafter Weise an ihren Positionen an den Bügeln 3 gehalten, so dass das Herausrutschen der Laschen 6 aus den Hohlprofilen der Bügel 3 wirksam verhindert wird.
Ein weiterer Vorteil dieser Bügel/Stangen-Konstruktion ist die Modularität, da die Länge der Stange 4a, 4b einzig durch die Anzahl der zusammengesetzten Rohrabschnitte 41 bestimmt ist. Es lassen sich somit ohne besondere Herstellungsschritte unterschiedlich lange Stangen 4a, 4b für unterschiedlich lange Schutzdächer kombinieren. Da die Länge der Rohrabschnitte 41 bei diesem Ausführungsbeispiel 1 m beträgt, ist die Länge des Schutzdachs in Einheiten von 1 m variabel.
Wie dies in den Figuren 1 und 5 gezeigt ist, trägt die Bügel/Stangen-Konstruktion ein starres Dachelement, dass sich aus mehreren gleichen Platten 1 zusammensetzt. Das Quer-
Schnittprofil der Platten 1 ist an das gekrümmte Längsprofil der Bügel 3 angepasst.
Vorzugsweise sind die Platten 1 handelsübliche transparente Stegdoppelplatten. Bei dem ersten Ausführungsbeispiel haben die Stegdoppelplatten 1 eine Dicke von 6 mm. Derartige Stegdoppelplatten 1 sind bruch- und hagelfest.
Die Fig. 7 zeigt eine Längsschnittansicht des in der Fig. 5 gezeigten Schutzdachs und beschreibt die Anordnung mehrerer Platten 1 an der Bügel/Stangen-Konstruktion. Hierbei ist gezeigt, wie die Platten 1, 1 am Stoß teilweise übereinandergelegt sind. Darüber hinaus haben die erste und die letzte Platte 1, 1 in ihrer Längsrichtung (links und rechts gemäß der Fig. 7) jeweils einen Überhang, so dass sie sicher auf den entsprechenden Bügeln 3 aufliegen. Wegen diesem Überhang ist die Länge der Platten 1 jeweils größer als die Länge der Rohrabschnitte 41, d.h. die Platten 1 sind bei dem ersten Ausführungsbeispiel etwas über 1 m lang.
Auf diese Weise ist ein modulares Schutzdach verwirklicht, dessen Länge durch die Anzahl der Platten 1 und durch die Länge der Stangen 4a, 4b (die Anzahl der Rohrabschnitte 41) variabel ist.
In den Figuren 1 und 5 ist des weiteren gezeigt, dass die Platten 1 durch U-förmige Klammern 5 an den Stangen 4a, 4b befestigt sind. Nähere Einzelheiten dazu sind in den Figuren 6A und 6B gezeigt. Die U-förmigen Klammern 5 umgreifen den Umfang der entsprechenden Stange 4a, 4b, und offene Enden 51, 52 der U-förmigen Klammer 5 sind mit der_entsprechenden Platte 1 verschraubt. Es ist zu beachten, dass die Platten 1 in ihrer Querrichtung einen bestimmten Überhang (links und rechts gemäß der Fig. 6B) von den Stangen 4a, 4b haben, um eine ausreichende Angriffsfläche für die Ver-
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schraubung mit den U-förmigen Klammern 5 vorzusehen. Vorzugsweise sind diese U-förmigen Klammern 5 handelsübliche SDP-Klammern.
In den Figuren 2 und 8 ist die schwenkbare Abstützung des Bügels 3 an dem Pfosten 2 dargestellt. Der Pfosten 2 und der daran gestützte Bügel 3 weisen an einer Schwenkachse zueinander fluchtende Durchgangslöcher 9, 10 auf, durch die eine Schraube 11 hindurchtritt. Die Schraube 11 ist mit einer Mutter 14 gesichert. Bei gelöster Mutter 14 ist der Bügel 3 an dem Pfosten 2 zu einer gewünschten Stellung schwenkbar, und bei festgezogener Mutter 14 ist der Bügel an dem Pfosten 2 bei der gewünschten Stellung fixiert. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist an dem Bügel 3 ein Flansch 16 vorgesehen, an den das Durchgangsloch 10 in einfacher Weise vorgesehen werden kann. Die schwenkbare Abstützung der anderen Bügel 3 an die Pfosten 2 ist ähnlich. Zusätzlich können zwischen dem Bügel 3 und dem Pfosten 2 zum Beispiel Sicherungsscheiben mit einer Verzahnung angeordnet sein, die den Bügel 3 in seiner gewünschten Schwenkposition formschlüssig einrasten lassen.
Ferner ist in den Figuren 1 und 2 gezeigt, dass die Pfosten 2 jeweils aus einem Standrohr 2a und einem Teleskoprohr 2b bestehen, die teleskopartig ineinandergeschobenen sind und die mittels einer Rohrschelle 12 und einer Flügelschraube 13 aneinander fixiert sind. Auf diese Weise ist das gesamte Schutzdach höhenverstellbar. Vorzugsweise ist das Schutzdach als Pflanzenschutz in einem Bereich von 80 cm bis cm höhenverstellbar.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf die Figuren 2 bis 8 die Montage des Schutzdachs gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben.
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Zunächst werden die Standrohre 2a, das heißt die unteren Enden 21 der Pfosten 2 im Abstand entsprechend der Länge (hier: 1 m) der Rohrabschnitte 41 der Stange 4a, 4b ungefähr 40 bis 50 cm in den Boden E geschlagen. Anschließend werden die Teleskoprohre 2b auf die Standrohre 2a gesteckt und mit den zuvor aufgesteckten Rohrschellen 12 und Flügelschrauben 13 in der passenden Höhe fixiert.
Danach werden die Bügel 3 durch ein Festziehen der Mutter 14 an die entsprechenden Pfosten 2 geschraubt, wobei sie parallel aneinander ausgerichtet werden.
An den Bügeln 3 werden dann die Stangen 4a, 4b angebracht, wobei zunächst der Schlauchabschnitt 7 über die äußeren Lasehen 6 der Stangen 4a, 4b gestülpt wird. Gegebenenfalls können die an den Bügeln 3 angebrachten Stangen 4a, 4b zusätzlich mit Klebeband an den Bügeln 3 gesichert werden, bis die Platten 1 befestigt sind.
Die erste Stegdoppelplatte 1 wird dann auf die zusammengebaute Bügel/Stangen-Konstruktion aufgelegt, wie dies in der Fig. 5 gezeigt ist. Dabei sind die in den Figuren 6B und 7 gezeigten Überhänge zu beachten.
Die SDP-Klammern 5 werden dann von unten um die Stangen 4a, 4b gelegt und mit der Stegdoppelplatte 1 verschraubt. Dabei wird eine Schraube 15 von oben durch die Stegdoppelplatte 1 hindurch in die offenen Enden 51, 52 der SDP-Klammer 5 geschraubt. Die Schraube 15 wird nur so stark angezogen, bis eine leichte Delle in der Stegdoppelplatte 1 sichtbar wird. Vorzugsweise ist die Platte 1 an den passenden Stellen montagefertig vorgebohrt.
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Die anderen Platten 1 werden nacheinander in ähnlicher Weise angebracht, wobei sie am Stoß gemäß der Fig. 7 teilweise übereinandergelegt werden.
Wenn alle Stegdoppelplatten 1 angebracht sind, dann können die Muttern 14 gelöst werden, um die Bügel 3 um die Schwenkachse in eine gewünschte Stellung schwenken, und die Muttern 14 werden bei dieser Stellung festgezogen. Das Schutzdach ist somit fertig montiert.
Alternativ kann die Montage des Schutzdachs auch so erfolgen, dass zunächst die Bügel/Stangen-Konstruktion am Boden E liegend errichtet wird, an der anschließend die Platten befestigt werden. Erst danach werden die Pfosten 2 in den Boden E geschlagen und mit den Bügeln 3 verbunden.
Die Figuren 9 und 10 zeigen weitere Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung, wobei nur ihre Unterschiede zum ersten Ausführungsbeispiel nachfolgend beschrieben werden.
Die Fig. 9 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Das Schutzdach gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem Schutzdach gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel darin, dass die Bügel 3' in ihrer Längsrichtung gerade sind. Dementsprechend sind die Platten 1' eben. Dieses Schutzdach lässt sich zu einer vollständig vertikalen Stellung neigen und sorgt dann z.B. für einen optimalen Windschutz.
Ein drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist in der Fig. 10.gezeigt. Das Schutzdach gemäß.dem dritten Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem Schutzdach gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel darin, dass die Bügel 3'' in ihrer Längsrichtung gewinkelt sind. Daran angepasst sind auch die Platten 1'' gewinkelt. Diese Form der
Platten I'' ermöglicht eine optimale Zentrierung der Platten 1'' zu der Bügel/Stangen-Konstruktion und verhindert außerdem ein übermäßiges Ansammeln von Wasser und Schmutz auf der Plattenoberseite.
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Die Pfosten 2, die Bügel 3; 3'; 3'' und/oder die Stangen 4a, 4b gemäß dem ersten bis dritten Ausführungsbeispiel können je nach Wunsch aus verzinkten Stahlrohren, Aluminium oder kunststoffbeschichtetem Stahl bestehen. 10
Das starre Dachelement 1; 1'; 1'' kann je nach Verwendungszweck lichtdurchlässig, durchsichtig und/oder UV-stabilisiert sein.
Die Schutzdächer gemäß dem ersten bis dritten Ausführungsbeispielen können folgendermaßen abgewandelt werden.
Zum Beispiel kann die Stange anstelle der Laschen 6 Rastvorrichtungen (nicht gezeigt) aufweisen, wobei die Bügel an ihren Enden Zapfen (nicht gezeigt) aufweisen, die in die Rastvorrichtungen der Stange eingerastet sind. Dadurch wird der gleiche Effekt wie bei den Laschen erzielt.
Die vorstehend erwähnte Flügelschraube 13 zur Höhenverstellung kann auch eine beliebige Schraube mit einem Betätigungsgriff sein, wie z.B. eine Rändelschraube (nicht gezeigt) .
Das starre Dachelement 1; 1'; 1'' kann je nach individueller Anforderung mittig, außermittig und sogar endseitig an den Pfosten 2 gestützt sein.
Die Bügel können auch aus soliden Stangen bestehen, die nur an ihren Enden jeweils eine Bohrung zum Einpassen der Lasehen 6 aufweisen.
Das erfindungsgemäße Schutzdach ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Das Schutzdach ist nicht nur in der Pflanzenzucht einsetzbar, sondern zum Beispiel auch als ein Unterstand für Fahrräder, Gartengeräte oder auch als Sonnenschirm. Es ist für einen Durchschnittsfachmann klar, dass aus den dargestellten Ausführungsbeispielen viele Abwandlungen geschaffen werden können .

Claims (22)

1. Schutzdach bestehend aus einer Vielzahl paralleler Bügel (3; 3'; 3"), die jeweils durch einen Pfosten (2) schwenkbar gestützt sind, wobei jeweils einander gegenüberliegende Enden (31, 31, 32, 32) eines jeweiligen Bügelpaars durch eine Stange (4a, 4b) verbunden sind, die den Abstand zwischen den Bügelpaaren einstellt und ein starres Dachelement (1; 1'; 1") trägt.
2. Schutzdach gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel (3; 3'; 3") zumindest an ihren Enden (31, 32) Hohlprofile aufweisen und die Stange (4a, 4b) eine Vielzahl Laschen (6) aufweist, die vom Umfang der Stange (4a, 4b) in einer Richtung radial nach außen vorstehen und in die Hohlprofile der Bügel (3; 3'; 3") eingepasst sind.
3. Schutzdach gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den äußeren Bügeln (3; 3'; 3") zugeordneten Laschen (6) der Stange (4a, 4b) Schläuche (7) tragen, um diese Laschen (6) fest in den Hohlprofilen der Bügel (3; 3'; 3") zu halten.
4. Schutzdach gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (4a, 4b) Rastvorrichtungen aufweist und die Bügel (3; 3'; 3") an ihren Enden (31, 32) Zapfen aufweisen, die in die Rastvorrichtungen der Stange (4a, 4b) eingerastet sind.
5. Schutzdach gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfosten (2) und die daran gestützten Bügel (3; 3'; 3") an einer Schwenkachse jeweils fluchtende Durchgangslöcher (9, 10) aufweisen, durch die jeweils ein Verbindungselement (11) hindurchtritt, so dass die Bügel (3; 3'; 3") an den Pfosten (2) schwenkbar gestützt sind.
6. Schutzdach gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfosten (2) an einem Ende (21) seitlich abgeplattet sind, so dass das Ende (21) in den Boden (E) drehfest verankerbar ist.
7. Schutzdach gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfosten (2) aus teleskopartig ineinandergeschobenen Rohren (2a, 2b) bestehen, die mittels einer Rohrschelle (12) und einer Flügelschraube (13) aneinander fixiert sind.
8. Schutzdach gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel (3; 3'; 3") in ihrer Längsrichtung außermittig an die Pfosten (2) schwenkbar gestützt sind.
9. Schutzdach gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel (3; 3'; 3") endseitig an den Pfosten (2) schwenkbar gestützt sind.
10. Schutzdach gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Dachelement eine Platte (1; 1'; 1") oder mehrere teilweise übereinandergelegte Platten (1; 1'; 1") aufweist.
11. Schutzdach gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (1; 1'; 1") eine Stegdoppelplatte ist.
12. Schutzdach gemäß Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (1; 1'; 1") durch eine U-förmige Klammer (5) an der Stange (4a, 4b) befestigt ist, wobei die U-förmige Klammer (5) die Stange (4a, 4b) am Umfang umgreift und offene Enden (51, 52) hat, die mit der Platte (1; 1'; 1") verbunden sind.
13. Schutzdach gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass dass die Platte (1; 1'; 1") an die offenen Enden (51, 52) der U-förmigen Klammer (5) angeschraubt ist.
14. Schutzdach gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Dachelement (1; 1'; 1") lichtdurchlässig ist.
15. Schutzdach gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Dachelement (1; 1'; 1") durchsichtig ist.
16. Schutzdach gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Dachelement (1; 1'; 1") UV-stabilisiert ist.
17. Schutzdach gemäß einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel (3; 3'; 3") in ihrer Längsrichtung gekrümmt sind und das Dachelement (1; 1'; 1") dieser Krümmung folgt.
18. Schutzdach gemäß einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel (3; 3'; 3") in ihrer Längsrichtung gerade sind und das Dachelement (1; 1'; 1") eben ist.
19. Schutzdach gemäß einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel (3; 3'; 3") in ihrer Längsrichtung gewinkelt sind und das Dachelement (1; 1'; 1") an den gewinkelten Bügeln (3; 3'; 3") angepasst ist.
20. Schutzdach gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfosten (2), die Bügel (3; 3'; 3") und/oder die Stangen (4a, 4b) verzinkten Stahlrohren bestehen.
21. Schutzdach gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfosten (2), die Bügel (3; 3'; 3") und/oder die Stangen (4a, 4b) aus Aluminium sind.
22. Schutzdach gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfosten (2), die Bügel (3; 3'; 3") und/oder die Stangen (4a, 4b) aus kunststoffbeschichtetem Stahl sind.
DE20106237U 2001-04-10 2001-04-10 Schutzdach Expired - Lifetime DE20106237U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102008034410B4 (de) * 2008-07-23 2010-08-26 Oleg Maier Folienschutzdach
WO2014120102A1 (en) * 2013-02-01 2014-08-07 Burkas Murtaza Support posts made of galvanised sheet metal for wire trellis training and netting systems in orchards
EP3069601A1 (de) * 2015-03-18 2016-09-21 Mauro Delladio Schutzvorrichtung für zierpflanzen im aussenbereich oder anderes material
CN106718423A (zh) * 2017-01-13 2017-05-31 北京鲲鹏神通科技有限公司 一种冰雹网智能搅动装置

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