DE20106991U1 - Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor - Google Patents
Statoraufbau für einen bürstenlosen GleichstrommotorInfo
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Description
B/42.152/40-RL
12F-1, No. 120. Chung-Cheng 1st Road. Kaohsiung. Taiwan/R.o.C.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor, insbesondere einen Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor, bei dem die Reluktanz vermindert und die Leitung des magnetischen Flusses erhöht wird, so daß das Drehmoment erhöht wird.
In den Figuren 1 und 2 ist ein herkömmlicher Statoraufbau gezeigt, der ein mit einer oberen Polplatte 902 ausgestattetes Wellenrohr 901, einen Spulensitz 903 und eine untere Polplatte 904 aufweist. Die Spulen des Spulensitzes 903 werden zur Erzeugung eines magnetischen Feldes erregt, wodurch die magnetischen Kraftlinien durch das Wellenrohr 901, die obere Polplatte 902 und die untere 904 verlaufen, wobei die Stirnränder der oberen Polplatte 902 und der unteren Polplatte 904 mit dem ringförmigen Permanentmagneten des Rotors induktiv beaufschlagt werden, so daß der Rotor zur Drehung angetrieben werden kann. Bei einem derartigen herkömmlichen Statoraufbau wird durch die Dicke der Stirnränder der oberen Polplatte 902 und der unteren Polplatte 904 eine Induktionsfläche geschaffen, die mit dem ringförmigen Permanentmagneten des
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Rotors induktiv zusammenwirkt. Aufgrund der kleinen Induktionsfläche wird nicht genug Drehmoment übertragen, so daß die Rotationsgeschwindigkeit nicht stabil ist.
Ein anderer herkömmlicher Statoraufbau ist in den Figuren 3 und 4 gezeigt und hat ein mit einer oberen Polplatte 912 ausgestattetes Wellenrohr 911, einen Spulensitz 913 und eine untere Polplatte 914. Die obere Polplatte 912 und die untere Polplatte 914 haben jeweils umgebogene Seitenwände 915, 916, die sich zum Spulensitz 913 hin erstrecken. Bei einem derartigen herkömmlichen Statoraufbau wird durch die Seitenwände 915,916 der oberen Polplatte 912 und der unteren "Polplatte 914 eine größere Induktionsfläche gebildet, die mit dem ringförmigen Permanentmagneten des Rotors induktiv zusammenwirkt. Die obere und die untere Polplatte werden jeweils durch Umbiegen einer Siliziumstahlplatte mit gleichmäßiger Dicke gebildet. Daher wird durch die Seitenwände 915, 916 die Induktionsfläche vergrößert, wobei aber die Dicke des Querschnitts des magnetisch leitenden Durchgangs der oberen und der unteren Polplatte nicht erhöht wird. Deshalb reicht das Drehmoment nicht aus, und die Rotationsgeschwindigkeit ist instabil, wodurch ein Rotationsproblem entsteht.
Der vorliegenden Erfindung liegt in erster Linie die Aufgabe zugrunde, einen Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor zu schaffen, bei dem ein besserer magnetischer Leitungseffekt erzielt wird, wodurch das Drehmoment des Motors gesteigert wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird für einen bürstenlosen Gleichstrommotor ein Statoraufbau geschaffen, der einen Spulensitz aufweist, der mit Spulen umwickelt ist und mit einem Montageloch versehen ist, durch das das magnetisch leitende Rohr verläuft. Eine obere Polplatte ist oberhalb des Spulensitzes und eine untere Polplatte unterhalb des Spulensitzes angeordnet. Die obere Polplatte und die untere Polplatte sind jeweils mit Polenden versehen. Mindestens eine obere magnetisch leitende Platte und eine untere
magnetisch leitende Platte sind jeweils auf der oberen Polplatte und der unteren Polplatte angebunden. Die obere Polplatte, die untere Polplatte, die obere magnetisch leitende Platte und die untere magnetisch leitende Platte haben jeweils ein Positionierungsloch, durch das das magnetisch leitende Rohr verläuft. Sich in vertikaler Richtung erstreckende Seitenwände sind zumindest auf den Polenden der oberen Polplatte, der unteren Polplatte oder einer oberen magnetisch leitenden Platte oder einer unteren magnetisch leitenden Platte angeformt.
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele, die anhand der beiliegenden Zeichnung erfolgt. In der Zeichnung stellen dar:
Figur 1 eine perspektivische Explosionsansicht eines herkömmlichen Statoraufbaus
gemäß dem Stand der Technik,
Figur 2 eine Querschnittsansicht des in Figur 1 gezeigten herkömmlichen
Statoraufbaus,
Figur 3 eine perspektivische Explosionsansicht eines anderen herkömmlichen
Statoraufbaus gemäß dem Stand der Technik,
Figur 4 eine Querschnittsansicht des in Figur 3 gezeigten herkömmlichen
Statoraufbaus,
Figur 5 eine perspektivische Explosionsansicht eines Statoraufbaus für einen
bürstenlosen Gleichstrommotor gemäß einer ersten Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung,
Figur 6 eine Querschnittsansicht des in Figur 5 gezeigten Statoraufbaus für einen bürstenlosen Gleichstrommotor,
Figur 7 eine perspektivische Explosionsansicht eines Statoraufbaus für
einen bürstenlosen Gleichstrommotor gemäß einer zweiten
Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung,
Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung,
Figur 8 eine Querschnittsansicht des in Figur 7 gezeigten Statoraufbaus für
einen bürstenlosen Gleichstrommotor,
Figur 9 eine perspektivische Explosionsansicht eines Statoraufbaus für einen
bürstenlosen Gleichstrommotor gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Figur 10 eine Querschnittsansicht des in Figur 9 gezeigten Statoraufbaus für einen bürstenlosen Gleichstrommotor, und
Figur 11 ' eine andere Querschnittsansicht des in Figur 9 gezeigten Statoraufbaus für einen bürstenlosen Gleichstrommotor.
Es wird auf die Zeichnung und zunächst auf Figur 5 Bezug genommen. Ein Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor gemäß einer ersten bevorzugten
Ausführungsform der vorhegenden Erfindung hat einen Spulensitz 10, eine obere Polplatte 11, eine untere Polplatte 12, obere magnetisch leitende Platten 13 und untere magnetisch leitende Platten 14.
Ausführungsform der vorhegenden Erfindung hat einen Spulensitz 10, eine obere Polplatte 11, eine untere Polplatte 12, obere magnetisch leitende Platten 13 und untere magnetisch leitende Platten 14.
Der Spulensitz 10 kann ein Spulensitz für einen herkömmlichen bürstenlosen
Gleichstrommotor, ein herkömmliches Wärmeableitgebläse usw. sein, wobei der
Gleichstrommotor, ein herkömmliches Wärmeableitgebläse usw. sein, wobei der
Spulensitz 10 mit Spulen 101 umwickelt und mit einem Montageloch 102 versehen ist, das eine Kombination mit der oberen Polplatte 11 und der unteren Polplatte 12 ermöglicht.
Die obere Polplatte 11 ist aus einem magnetisch leitenden Material hergestellt und mit Polenden 111 und einem magnetisch leitenden Rohr 112 versehen, das sich in das Montageloch 102 des Spulensitzes 10 erstreckt, wodurch ein magnetisch leitender Durchgang gebildet wird. In dem magnetisch leitenden Rohr 112 kann ein Lager aufgenommen sein, das die Drehung einer zentralen Welle eines Rotors erlaubt.
Die untere Polplatte 12 ist aus einem magnetisch leitenden Material hergestellt und mit Polenden 121 und einem magnetischen Leitungsrohr 122 versehen, das sich in das Montageloch 102 des Spulensitzes 10 erstreckt, wodurch ein magnetisch leitender Durchgang gebildet wird. In dem magnetisch leitenden Rohr 122 kann ein Lager aufgenommen sein, das eine Drehung der zentralen Welle des Rotors erlaubt.
Die obere magnetisch leitende Platte 13 ist aus einem magnetisch leitenden Material hergestellt und zwischen der oberen Polplatte 11 und dem Spulensitz 10 befestigt. Die vorliegende Erfindung hat mindestens eine obere magnetisch leitende Platte 13. Die obere magnetisch leitende Platte 13 hat Polenden 131 und ein Positionierungsloch 132, das einen Durchgang und eine Verknüpfung des magnetisch leitenden Rohres 112 der oberen Polplatte 11 erlaubt. In der bevorzugten Ausfuhrungsform hat das magnetisch leitende Rohr 112 der oberen Polplatte 11 einen Außendurchmesser, der größer ist als der Durchmesser des Positionierungsloches 132 der oberen magnetisch leitenden Platte 13, so daß das magnetisch leitende Rohr 112 in einer festen, eng anliegenden Weise eingesetzt werden kann. Außerdem sind die Polenden 131 der mindestens einen oberen magnetisch leitenden Platte 13 mit sich in vertikaler Richtung weg erstreckenden Seitenwänden 133 versehen. Die Seitenwände 133 der oberen magnetisch leitenden
Platte 13 erstrecken sich zum Spulensitz 10 hin oder von ihm weg. Wie in der Figur gezeigt, erstrecken sich die Seitenwände 133 zum Spulensitz 10 hin.
Die untere magnetisch leitende Platte 14 ist aus einem magnetisch leitenden Material hergestellt und zwischen der unteren Polplatte 12 und dem Spulensitz 10 befestigt. Die vorliegende Erfindung hat mindestens eine untere magnetisch leitende Platte 14. Die untere magnetisch leitende Platte 14 hat Polenden 141 und ein Positionierungsloch 142, das einen Durchgang und eine Verknüpfung mit dem magnetisch leitenden Rohr 122 der unteren Polplatte 12 erlaubt. In der bevorzugten Ausfuhrungsform hat das magnetisch leitende Rohr 122 der unteren Polplatte 12 einen Außendurchmesser, der größer als der Durchmesser des Positionierungsloches 142 der unteren magnetisch leitenden Platte ist, so daß das magnetisch leitende Rohr 122 in einer festen, eng anliegenden Weise verknüpft werden kann. Außerdem sind die Polenden 141 der mindestens einen unteren magnetisch leitenden Platte 14 mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden 143 versehen. Die Seitenwände 143 der unteren magnetisch leitenden Platte 14 erstrecken sich zum Spulensitz 10 hin oder von ihm weg. Wie in der Figur gezeigt, erstrecken sich die Seitenwände 143 zum Spulensitz 10 hin.
In Figur 6 ist der Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor gemäß der ersten bevorzugten Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung zusammengesetzt. Nachdem die magnetisch leitenden Rohre 112, 122 der oberen Polplatte 11 und der unteren Polplatte 12 mit der oberen magnetisch leitenden Platte 13 und der unteren magnetisch leitenden Platte 14 verknüpft sind, sind auch die magnetisch leitenden Rohre 112, 122 in dem Montageloch 102 des Spulensitzes 10 verknüpft und berühren sich einander, so daß die magnetisch leitenden Rohre 112, 122 einen die magnetische Kraft übertragenden Leitungseffekt haben, wobei die obere Polplatte 11 und die untere Polplatte 12 zusammen mit der entsprechenden oberen magnetisch leitenden Platte und der entsprechenden unteren magnetisch leitenden Platte 14 einen weiteren
Durchgang für die magnetische Kraft bilden können. Somit sind die obere Polplatte 11 und die obere magnetisch leitende Platte 13 auf der Oberseite des Spulensitzes 10 übereinandergestapelt, während die untere Polplatte 12 und die untere magnetisch leitende Platte 14 auf der Unterseite des Spulensitzes 10 übereinandergestapelt sind, wobei von der oberen magnetisch leitenden Platte 13 die Seitenwände 133 und von der unteren magnetisch leitenden Platte 14 die Seitenwände 143 wegstehen, wodurch eine größere Sensorfläche gebildet und ein besserer magnetischer Leitungseffekt erzielt wird. Daher kann, wenn der ringförmige Permanentmagnet des Rotors damit in eine induktive Wechselwirkung tritt, der Rotor ein größeres Drehmoment haben, wodurch eine stabilere Rotation gewährleistet wird.
In Figur 7 ist ein Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Er hat einen Spulensitz 20, eine obere Polplatte 21, eine untere Polplatte 22, obere magnetisch leitende Platten 23 und untere magnetisch leitende Platten 24.
In der bevorzugten Ausführungsform ist die obere Polplatte 21 mit Polenden 211 und einem magnetisch leitenden Rohr 212 versehen, und das magnetisch leitende Rohr 212 der oberen Polplatte 21 läuft durch die Positionierungslöcher 232, 242, 222 der oberen magnetisch leitenden Platte 23, der unteren magnetisch leitenden Platte 24 und der unteren Polplatte 22 und durch das Montageloch 202 des Spulensitzes 20. Das magnetisch leitende Rohr 212 kann einen magnetischen Leitungsdurchgang bilden und in sich ein Lager aufnehmen, das eine Drehung der zentralen Welle des Rotors erlaubt.
Die untere Polplatte 22 ist mit Polenden 221 und einem Positionierungsloch 222 versehen, das eine Verknüpfung mit dem magnetisch leitenden Rohr 212 ermöglicht. In der bevorzugten Ausführungsform hat das magnetisch leitende Rohr 212 der oberen Polplatte 21 einen Außendurchmesser, der größer ist als der Durchmesser des
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Positionierungsloches 222 der unteren Polplatte 22, so daß das magnetisch leitende Rohr 212 in. einer festen, eng anliegenden Weise angekoppelt werden kann.
Die vorliegende Erfindung kann mindestens eine obere magnetisch leitende Platte 23 und mindestens eine untere magnetisch leitende Platte 24 haben. Die obere magnetisch leitende Platte 23 hat Polenden 231 und ein Positionierungsloch 232, und die untere magnetisch leitende Platte 24 hat Polenden 241 und ein Positionierungsloch 242. Die Polenden 231 der mindestens einen oberen magnetisch leitenden Platte 23 sind mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden 233 und die Polenden 241 der mindestens einen unteren magnetisch leitenden Platte 24 mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden 243 versehen. Die Seitenwände 233, 243 können sich jeweils zu dem Spulensitz 20 hin oder von ihm weg erstrecken. In der Figur erstrecken sich die Seitenwände 233, 243 jeweils von dem Spulensitz 20 weg.
In Figur 8 ist der Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor gemäß der zweiten bevorzugten Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung im zusammengesetzten Zustand gezeigt. Das magnetisch leitende Rohr 212 der oberen Polplatte 21 verläuft durch die Positionierungslöcher 232, 242, 222 der oberen magnetisch leitenden Platte 23, der unteren magnetisch leitenden Platte 24 und der unteren Polplatte 22 und durch das Montageloch 202 des Spulensitzes 20. Die Anordnung des durch die untere magnetisch leitende Platte 24 verlaufenden magnetisch leitenden Rohrs 212 der oberen Polplatte 21 und der unteren Polplatte 22 unterliegt keiner Beschränkung, wie in der Figur gezeigt. Die untere Polplatte 22 kann auch zwischen der unteren magnetisch leitenden Platte 24 und dem Spulensitz 20 eingebettet sein. Somit hat das magnetisch leitende Rohr 212 einen Leitungseffekt für die magnetische Kraft, wobei die obere Polplatte 21 und die untere Polplatte 22 zusammen mit der entsprechenden oberen magnetisch leitenden Platte 23 und der unteren magnetisch leitenden Platte 24 einen weiteren Durchgang für die magnetische Kraft
bilden können. Somit sind die obere Polplatte 21 und die obere magnetisch leitende Platte 23 auf der Oberseite des Spulensitzes 20 übereinandergestapelt, während die untere Polplatte 22 und die untere magnetisch leitende Platte 24 auf dem Boden des Spulensitzes 20 übereinandergestapelt sind, wobei von der oberen magnetisch leitenden Platte 23 die Seitenwände 233 und von der unteren magnetisch leitenden Platte 24 die Seitenwände 243 abstehen, wodurch eine größere Sensorfläche gebildet und ein besserer magnetischer Leitungseffekt geschaffen werden. Daher kann, wenn der ringförmige Permanentmagnet des Rotors damit in induktive Wechselwirkung tritt, der Rotor ein größeres Drehmoment aufweisen, wodurch eine stabilere Rotation erzielt wird.
In Figur 9 ist ein Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor gemäß einer dritten bevorzugten Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt, der einen Spulensitz 30, eine obere Polplatte 31, eine untere Polplatte 32, eine obere magnetisch leitende Platte 33, eine untere magnetisch leitende Platte 34 und ein magnetisch leitendes Rohr 35 hat.
In der bevorzugten Ausfuhrungsform ist der Spulensitz 30 mit Spulen 301 umwickelt und mit einem Montageloch 302 versehen, in dem das magnetisch leitende Rohr 35 befestigt ist.
Die obere Polplatte 31 ist aus einem magnetisch leitendem Material hergestellt und hat Polenden 311 und ein Positionierungsloch 312, das einen Durchgang und eine Verknüpfung mit dem magnetisch leitendem Rohr 35 erlaubt. In der bevorzugten Ausfuhrungsform hat das magnetisch leitende Rohr 35 einen Außendurchmesser, der größer als der Durchmesser des Positionierungslochs 312 ist, so daß eine Verknüpfung in dem magnetisch leitenden Rohr 35 in einer festen, eng anliegenden Weise möglich ist. Die Polenden 311 der oberen Polplatte 31 sind mit sich in vertikaler Richtung
erstreckenden Seitenwänden 313 versehen, die sich zum Spulensitz 30 hin oder von ihm weg erstrecken können.
Die untere Polplatte 32 ist aus einem magnetisch leitenden Material hergestellt und hat Polenden 321 und ein Positionierungsloch 322, das einen Durchgang und eine Verknüpfung mit dem magnetisch leitenden Rohr 35 erlaubt. In der bevorzugten Ausführungsförm hat das magnetisch leitende Rohr 35 einen Außendurchmesser, der größer ist als der Durchmesser des Positionierungslochs 322, so daß das magnetisch leitende Rohr 35 in einer festen, eng anliegenden Weise verknüpft werden kann. Die Polenden 321 der unteren Polplatte 32 sind mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden 322 versehen, die sich zum Spulensitz 30 hin oder von ihm weg erstrecken können.
Die obere magnetisch leitende Platte 33 ist aus einem magnetisch leitenden Material hergestellt und kann auf der anderen Seite der oberen Polplatte 31 befestigt sein, von der die eine Seite an den Spulensitz 30, wie in den Figuren 9 und 10 gezeigt, angebunden ist oder, wie in Figur 11 gezeigt, zwischen der oberen Polplatte 31 und dem Spulensitz 30 befestigt ist oder gleichzeitig zwischen der oberen Polplatte 31 und dem Spulensitz 30 befestigt werden kann und auf der anderen Seite der oberen Polplatte 31 angeordnet wird, von der eine Seite an dem Spulensitz 30 angebunden ist. Die vorliegende Erfindung hat mindestens eine obere magnetisch leitende Platte 33, die Polenden 331 und ein Positionierungsloch 332 hat, das eine Verknüpfung mit dem magnetisch leitenden Rohr 35 erlaubt. In der bevorzugten Ausfuhrungsform hat das magnetisch leitende Rohr 35 einen Außendurchmesser, der größer als der Durchmesser des Positionierungslochs 332 der oberen Polplatte 33 ist, so daß eine Verknüpfung mit dem magnetisch leitenden Rohr 35 in einer festen, eng anliegenden Weise möglich ist.
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Die untere magnetisch leitende Platte 34 ist aus einem magnetisch leitenden Material hergestellt und kann auf der anderen Seite der unteren Polplatte 32 angeordnet werden, von der die eine Seite an den Spulensitz 30, wie in den Figuren 9 und 10 gezeigt, angebunden ist oder zwischen der unteren Polplatte 32 und dem Spulensitz 30, wie in Figur 11 gezeigt, befestigt ist oder gleichzeitig zwischen der unteren Polplatte 32 und dem Spulensitz 30 befestigt ist und auf der anderen Seite der unteren Polplatte 32 angeordnet ist, von der die eine Seite an dem Spulensitz 30 angebunden ist. Die vorliegende Erfindung hat mindestens eine untere magnetisch leitende Platte 34 mit Polenden 341 und einem Positionierungsloch 342, das eine Verknüpfung mit dem magnetisch leitenden Rohr 35 erlaubt. In der bevorzugten Ausführungsform hat das magnetisch leitende Rohr 35 einen Außendurchmesser, der größer ist als der Durchmesser des Positionierungslochs 342 der unteren Polplatte 34, so daß eine Verknüpfung mit dem magnetisch leitenden Rohr 35 in einer festen, eng anliegenden Weise möglich ist.
Das magnetisch leitende Rohr 35 ist aus einem magnetisch leitenden Material hergestellt und kann durch die Positionierungslöcher 312, 322, 332, 342 der oberen Polplatte 31, der unteren Polplatte 32, der oberen magnetisch leitenden Platte 33 und der unteren magnetisch leitenden Platte 34 verlaufen sowie durch das Montageloch 302 des Spulensitzes 30. In der bevorzugten Ausführungsform ist der Durchmesser des magnetisch leitenden Rohrs 35 ein wenig größer als der Durchmesser der Positionierungslöcher 312, 322, 332, 342, so daß eine Verknüpfung mit dem magnetisch leitenden Rohr 35 in einer festen, eng anliegenden Weise möglich ist. Zusätzlich ist das magnetisch leitende Rohr 35 mit einer ringförmigen Lippe 351 versehen, um ein Lösen dieser Teile zu verhindern. Das magnetisch leitende Rohr 35 kann einen magnetisch leitenden Durchgang bilden und in sich ein Lager aufnehmen, um eine Drehung der zentralen Welle des Rotors zu erlauben.
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In Figur 10 ist der Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor gemäß der dritten bevorzugten Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung in seinem zusammengesetzten Zustand gezeigt. Das magnetisch leitende Rohr 35 verläuft durch die obere Polplatte 31, die untere Polplatte 32, die obere magnetisch leitende Platte 33, die untere magnetisch leitende Platte 34 und den Spulensitz 30. Somit hat das magnetisch leitende Rohr 35 einen Leitungseffekt für die magnetische Kraft, wobei die obere Polplatte 31 und die untere Polplatte 32 zusammen mit der entsprechenden oberen magnetisch leitenden Platte 33 und der unteren magnetisch leitenden Platte 34 einen weiteren, d.h. größeren, Durchgang für die magnetische Kraft bilden können. Somit sind die obere Polplatte 31 und die obere magnetisch leitende Platte 33 auf der Oberseite des Spulensitzes 30 übereinandergestapelt, während die untere Polplatte 32 und die untere magnetisch leitende Platte 34 am Boden des Spulensitzes 30 übereinandergestapelt sind, wobei sich von der oberen Polplatte 31 Seitenwände 313 und von der unteren Polplatte 32 Seitenwände 323 weg erstrecken, wodurch eine größere Sensorfläche gebildet und ein besserer magnetischer Leitungseffekt erzielt wird. Daher kann, wenn der ringförmige Permanentmagnet des Rotors damit in induktive Wechselwirkung tritt, der Rotor ein größeres Drehmoment haben, wodurch eine stabilere Rotation erzielt wird.
Nach alledem hat der Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor gemäß der vorliegenden Erfindung mindestens eine obere magnetisch leitende Platte und mindestens eine untere magnetisch leitende Platte, die übereinander liegen und jeweils auf der oberen Polplatte und der unteren Polplatte befestigt sein können. Somit werden die abstehenden Seitenwände und der ringförmige Permanentmagnet des Rotors eine größere Sensorfläche haben, wobei die obere magnetisch leitende Platte und obere Polplatte, die übereinander liegen, und die untere magnetisch leitende Platte und untere Polplatte, die übereinander liegen, den Durchgang für die magnetische Kraft erhöhen werden. Daher kann der Rotor ein besseres Drehmoment übertragen und bei der
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Drehung keiner Fluktuation unterworfen sein, wodurch eine stabilere Drehung erzielt wird.
Obwohl oben die Erfindung anhand ihrer bevorzugten Ausführungsformen erläutert worden ist, versteht es sich, daß zahlreiche Modifikationen und Variationen möglich sind, ohne den zugrundeliegenden Erfindungsgedanken zu verlassen. Mit den anhängigen Ansprüchen sollen solche Modifikationen und Variationen, die unter den Grundgedanken der Erfindung fallen, abgedeckt sein.
Claims (22)
1. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor, mit:
einem mit Spulen (101) umwickelten und mit einem Montageloch (102) versehenen Spulensitz (10),
einer oberhalb des Spulensitzes (10) angeordneten oberen Polplatte (11) mit Polenden (111) und einem magnetischen leitenden Rohr (112),
einer unterhalb des Spulensitzes (10) angeordneten unteren Polplatte (12) mit Polenden (121) und einem magnetisch leitenden Rohr (122),
mindestens einer oberen magnetisch leitenden Platte (13) mit Polenden (131) und einem Positionierungsloch (132), durch das das magnetisch leitende Rohr (112) der oberen Polplatte (11) hindurchgeführt werden kann, wobei die Polenden (131) der mindestens einen oberen magnetisch leitenden Platte (13) mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden (133) versehen sind, und
mindestens einer unteren magnetisch leitenden Platte (14) mit Polenden (141) und einem Positionierungsloch (142), durch das magnetisch leitende Rohr (122) der unteren Polplatte (12) hindurchgeführt werden kann, wobei die Polenden (141) der mindestens einen unteren magnetisch leitenden Platte (14) mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden (143) versehen sind,
wobei die magnetisch leitenden Rohre (112) der oberen Polplatte (11) und der unteren Polplatte (12) durch die obere magnetisch leitende Platte (13) und die untere magnetisch leitende Platte (14) verlaufen und dann mit dem Montageloch (132) des Spulensitzes (10) verknüpft sind.
einem mit Spulen (101) umwickelten und mit einem Montageloch (102) versehenen Spulensitz (10),
einer oberhalb des Spulensitzes (10) angeordneten oberen Polplatte (11) mit Polenden (111) und einem magnetischen leitenden Rohr (112),
einer unterhalb des Spulensitzes (10) angeordneten unteren Polplatte (12) mit Polenden (121) und einem magnetisch leitenden Rohr (122),
mindestens einer oberen magnetisch leitenden Platte (13) mit Polenden (131) und einem Positionierungsloch (132), durch das das magnetisch leitende Rohr (112) der oberen Polplatte (11) hindurchgeführt werden kann, wobei die Polenden (131) der mindestens einen oberen magnetisch leitenden Platte (13) mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden (133) versehen sind, und
mindestens einer unteren magnetisch leitenden Platte (14) mit Polenden (141) und einem Positionierungsloch (142), durch das magnetisch leitende Rohr (122) der unteren Polplatte (12) hindurchgeführt werden kann, wobei die Polenden (141) der mindestens einen unteren magnetisch leitenden Platte (14) mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden (143) versehen sind,
wobei die magnetisch leitenden Rohre (112) der oberen Polplatte (11) und der unteren Polplatte (12) durch die obere magnetisch leitende Platte (13) und die untere magnetisch leitende Platte (14) verlaufen und dann mit dem Montageloch (132) des Spulensitzes (10) verknüpft sind.
2. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 1, wobei die Seitenwände (133) der oberen magnetisch leitenden Platte (13) sich zum Spulensitz (10) hin oder von ihm weg erstrecken.
3. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 1, wobei die Seitenwände (133) der unteren magnetisch leitenden Platte (14) sich zum Spulensitz (10) hin oder von ihm weg erstrecken.
4. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 1, wobei die magnetisch leitenden Rohre (112) der oberen Polplatte (11) und der unteren Polplatte (12) jeweils einen Außendurchmesser haben, der größer als der Durchmesser der Positionierungslöcher (132 und 142) der oberen magnetisch leitenden Platte (13) und der unteren magnetisch leitenden Platte (14) ist, so daß eine Verknüpfung mit den magnetisch leitenden Rohren (12) in einer festen, eng anliegenden Weise möglich ist.
5. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor, mit:
einem mit Spulen (201) umwickelten und mit einem Montageloch versehenen Spulensitz (20),
einer oberhalb des Spulensitzes (20) angeordneten oberen Polplatte (21) mit Polenden (211) und einem magnetisch leitenden Rohr (212),
einer unterhalb des Spulensitzes (20) angeordneten unteren Polplatte (22) mit Polenden (221) und einem Positionierungsloch (222),
mindestens einer oberen magnetisch leitenden Platte (23) mit Polenden (231) und einem Positionierungsloch (232), wobei die Polenden der mindestens einen oberen magnetisch leitenden Platte (23) mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden (233) versehen sind, und
mindestens einer unteren magnetisch leitenden Platte (24) mit Polenden (241) und einem Positionierungsloch (242), wobei die Polenden der mindestens einen unteren magnetisch leitenden Platte (24) mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden (243) versehen sind, und
wobei das magnetisch leitende Rohr (212) der oberen Polplatte (21) durch die Positionierungslöcher (232, 242 und 222) der oberen magnetisch leitenden Platte (23), der unteren magnetisch leitenden Platte (23) und der unteren Polplatte (24) hindurchläuft sowie durch das Montageloch (202) des Spulensitzes (20).
einem mit Spulen (201) umwickelten und mit einem Montageloch versehenen Spulensitz (20),
einer oberhalb des Spulensitzes (20) angeordneten oberen Polplatte (21) mit Polenden (211) und einem magnetisch leitenden Rohr (212),
einer unterhalb des Spulensitzes (20) angeordneten unteren Polplatte (22) mit Polenden (221) und einem Positionierungsloch (222),
mindestens einer oberen magnetisch leitenden Platte (23) mit Polenden (231) und einem Positionierungsloch (232), wobei die Polenden der mindestens einen oberen magnetisch leitenden Platte (23) mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden (233) versehen sind, und
mindestens einer unteren magnetisch leitenden Platte (24) mit Polenden (241) und einem Positionierungsloch (242), wobei die Polenden der mindestens einen unteren magnetisch leitenden Platte (24) mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden (243) versehen sind, und
wobei das magnetisch leitende Rohr (212) der oberen Polplatte (21) durch die Positionierungslöcher (232, 242 und 222) der oberen magnetisch leitenden Platte (23), der unteren magnetisch leitenden Platte (23) und der unteren Polplatte (24) hindurchläuft sowie durch das Montageloch (202) des Spulensitzes (20).
6. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 5, wobei die Seitenwände (233) der oberen magnetisch leitenden Platte (23) sich zum Spulensitz (20) hin oder von ihm weg erstrecken.
7. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 5, wobei die Seitenwände (243) der unteren magnetisch leitenden Platte (24) sich zum Spulensitz (20) hin oder von ihm weg erstrecken.
8. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 5, wobei das magnetisch leitende Rohr (212) der oberen Polplatte (21) einen Außendurchmesser hat, der größer als der Durchmesser der Positionierungslöcher (232 und 242) der oberen magnetisch leitenden Platte (23) und der unteren magnetisch leitenden Platte (24) ist, so daß eine Verknüpfung mit dem magnetisch leitenden Rohr (212) in einer festen, eng anliegenden Weise möglich ist.
9. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 5, wobei die obere magnetisch leitende Platte (23) zwischen der oberen Polplatte (21) und dem Spulensitz (20) befestigt ist.
10. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 5, wobei die untere magnetisch leitende Platte (24) auf der anderen Seite der unteren Polplatte (22) angebunden ist, von der eine Seite an den Spulensitz (20) angebunden ist.
11. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 5, wobei die untere magnetisch leitende Platte (24) zwischen der unteren Polplatte (22) und dem Spulensitz (20) befestigt ist.
12. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 5, wobei die untere magnetisch leitende Platte (24) gleichzeitig zwischen der unteren Polplatte (22) und dem Spulensitz (20) befestigt sein kann und auf der anderen Seite der unteren Polplatte (22) angebunden sein kann, von der eine Seite auf dem Spulensitz (20) angebunden ist.
13. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor, mit:
einem mit Spulen (301) umwickelten und mit einem Montageloch (302) versehenen Spulensitz (30),
einer oberhalb des Spulensitzes (30) angeordneten oberen Polplatte (31) mit Polenden (311) und einem Positionierungsloch (312), wobei die Polenden (311) der oberen Polplatte (31) mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden (313) versehen ist,
einer unterhalb des Spulensitzes (30) angeordneten unteren Polplatte (32) mit Polenden (321) und einem Positionierungsloch (322), wobei die Polenden (321) der unteren Polplatte (32) mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden (323) versehen sind,
mindestens einer oberen magnetisch leitenden Platte (33) mit Polenden (331) und einem Positionierungsloch (332), und
mindestens einer unteren magnetisch leitenden Platte (34) mit Polenden (341) und einem Positionierungsloch (342),
wobei ein magnetisches Leitungsrohr (35) durch die Positionierungslöcher (312, 323, 332 und 342) der oberen Polplatte (31), der unteren Polplatte (32), der oberen magnetisch leitenden Platte (33) und der unteren magnetisch leitenden Platte (34) verläuft sowie durch das Montageloch des Spulensitzes (30).
einem mit Spulen (301) umwickelten und mit einem Montageloch (302) versehenen Spulensitz (30),
einer oberhalb des Spulensitzes (30) angeordneten oberen Polplatte (31) mit Polenden (311) und einem Positionierungsloch (312), wobei die Polenden (311) der oberen Polplatte (31) mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden (313) versehen ist,
einer unterhalb des Spulensitzes (30) angeordneten unteren Polplatte (32) mit Polenden (321) und einem Positionierungsloch (322), wobei die Polenden (321) der unteren Polplatte (32) mit sich in vertikaler Richtung erstreckenden Seitenwänden (323) versehen sind,
mindestens einer oberen magnetisch leitenden Platte (33) mit Polenden (331) und einem Positionierungsloch (332), und
mindestens einer unteren magnetisch leitenden Platte (34) mit Polenden (341) und einem Positionierungsloch (342),
wobei ein magnetisches Leitungsrohr (35) durch die Positionierungslöcher (312, 323, 332 und 342) der oberen Polplatte (31), der unteren Polplatte (32), der oberen magnetisch leitenden Platte (33) und der unteren magnetisch leitenden Platte (34) verläuft sowie durch das Montageloch des Spulensitzes (30).
14. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 13, wobei die Seitenwände (313) der oberen Polplatte (31) sich zum Spulensitz (30) hin oder von ihm weg erstrecken.
15. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 13, wobei die Seitenwände (323) der unteren Polplatte (32) sich zum Spulensitz (30) hin oder von ihm weg erstrecken.
16. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 13, wobei das magnetisch leitende Rohr (35) einen Außendurchmesser hat, der größer als der Durchmesser der Positionierungslöcher (312, 322, 332 und 342) der oberen Polplatte (31), der unteren Polplatte (32), der oberen magnetisch leitenden Platte (33) und der unteren magnetisch leitenden Platte (34) ist, so daß eine Verknüpfung mit dem magnetisch leitenden Rohr (35) in einer festen, eng anliegenden Weise möglich ist.
17. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 13, wobei die obere magnetisch leitende Platte (33) auf der anderen Seite der oberen Polplatte (31) angeordnet ist, von der eine Seite an dem Spulensitz (30) angebunden ist.
18. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 13, wobei die obere magnetisch leitende Platte (33) zwischen der oberen Polplatte (31) und dem Spulensitz (30) befestigt ist.
19. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 13, wobei die obere magnetisch leitende Platte (33) gleichzeitig zwischen der oberen Polplatte (31) und dem Spulensitz (30) befestigt ist und auf der anderen Seite der oberen Polplatte (31) angeordnet ist, wobei eine Seite an den Spulensitz (30) angebunden ist.
20. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 13, wobei die untere magnetisch leitende Platte (34) auf der anderen Seite der unteren Polplatte aufgebracht ist, von der eine Seite an den Spulensitz (30) angebunden ist.
21. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 13, wobei die untere magnetisch leitende Platte (34) zwischen der unteren Polplatte (32) und dem Spulensitz (30) befestigt ist.
22. Statoraufbau für einen bürstenlosen Gleichstrommotor nach Anspruch 13, wobei die untere magnetisch leitende Platte (34) gleichzeitig zwischen der unteren Polplatte (32) und dem Spulensitz (30) befestigt ist und auf der anderen Seite der unteren Polplatte (32) angeordnet ist, von der eine Seite an den Spulensitz (30) angebunden ist.
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20091103 |