DE20106411U1 - Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt - Google Patents
Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem LuftspaltInfo
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Description
B/42.133/40-RL
12F-1. No. 120. Chung-Chens 1st Road, Kaohsiung. Taiwan/R.o.C.
Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt
Die vorliegende Erfindung betrifft einen bürstenlosen Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt, der eine größere Sensoffläche aufweist, wobei der umwickelnde Draht der Statorspule für die Installation leicht nach außen gezogen ist.
Ein erster herkömmlicher bürstenloser Gleichstrommotor ist in Figur 1 gezeigt und hat ein metallisches Wellenrohr 901 mit einer mit einer Spule 902 kombinierten Außenwand, eine obere und eine untere Polplatte 903, 904 und eine Schaltungsplatte 905. Bei einer solchen Anordnung werden die oberen und die unteren Polplatten 903, 904 durch laminierte Siliziumplatten zur Erhöhung der magnetischen Sensorfläche zwischen den oberen und unteren Polplatten 903, 904 und dem Permanentmagneten 908 des Rotors 907 gebildet. Daher hat eine Erhöhung der Anzahl der Polplatten bei der Herstellung einen erhöhten Arbeitsaufwand, einen erhöhten Materialaufwand und erhöhte Produktionskosten zur Folge.
Ein zweiter herkömmlicher bürstenloser Gleichstrommotor ist in Figur 2 gezeigt und im US-Patent 4 891 567 enthalten, wobei die oberen und unteren Polplatten 911 auf dem Statorsitz 910 aufgebracht sind. Jede der oberen und unteren Polplatten 911 hat vertikal abgebogene Polflächen 912, die mit dem Permanentmagneten 914 des Rotors 913 zusammenwirken. Die zwei Polflächen 912 der oberen und. unteren Polplatten 911 erstrecken sich aufeinander zu, so daß die zwei Polflächen 912 der oberen und unteren Polplatten 911 den Außenumfang des Statorsitzes 910 umgeben. Die Polflächen 912 der oberen und unteren Polplatten 911 haben eine größere Sensorfläche. Wenn das distale Ende des umwickelnden Drahtes der Spule von den Polflächen 912 der oberen und unteren Polplatten 911 nach außen gezogen wird, wird jedoch die Isolierschicht des umwickelnden Drahtes leicht verletzt und bricht an den rauhen Kanten der Polflächen 912, so daß die Spulenwindung nach Beaufschlagung durch den Einschaltstrom bei längerer Verwendung leicht bricht, wodurch der Betrieb des Motors nachteilig beeinflußt wird und die Lebensdauer des Motors verringert ist. Außerdem ist, wenn die jyeite der Polfläche 912 der oberen und unteren Polplatten 911 verringert wird, um das Herausziehen des distalen Endes des umwickelnden Drahtes der Spule zu erleichtern, die Sensorfläche zwischen der Polfläche 912 und dem Rotor reduziert, wodurch die Qualität des Motors bei der Herstellung vermindert wird.
Ein dritter herkömmlicher bürstenloser Gleichstrommotor gemäß dem Stand der Technik ist in Figur 3 gezeigt und in der US-Patentanmeldung Nr. 09/389 018 enthalten, wobei die erste Polplatte 921 mit einem magnetisch leitenden Rohr 922 zur Kombination mit der zweiten Polplatte 924 versehen ist. Die Außenwandung des magnetisch leitenden Rohres 922 ist mit einer isolierenden Büchse 923 ausgestattet, die mit einer Spule umwickelt sein kann. Die erste Polplatte 921 und die zweite Polplatte 924 sind jeweils mit Polflächen 925, 926 versehen, die sich jeweils in entgegengesetzter Richtung erstrecken. Daher haben der bürstenlose Gleichstrommotor und der Stator Polflächen mit einer größeren Sensorfläche, und die Spule-ist direkt um die isolierende Büchse 923
herum gewunden, so daß der umwickelnde Draht nicht leicht gekratzt wird, wodurch ein Brechen der isolierenden Lage verhindert wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt in erster Linie die Aufgabe zugrunde, einen bürstenlosen Gleichstrommotor mit einem radialen Luftspalt zu schaffen, wobei die Polplatte des Stators Polflächen mit einer größeren Sensorfläche aufweist, um mit dem Permanentmagneten des Rotors in Wechselwirkung zu treten, so daß das Ausgangsdrehmoment des Motors erhöht wird.
Eine weitere Aufgabe der vorhegenden Erfindung ist es, einen bürstenlosen Gleichstrommotor mit einem radialen Luftspalt zu schaffen, wobei die Polflächen um den Spulensitz herum mit größeren Öffnungen ausgebildet sind, um das Herausziehen eines distalen Endes eines umwickelnden Drahtes des Spulensitzes zu erleichtern, wodurch der umwickelnde Draht an einem Scheuem gehindert wird und wodurch die isolierende Lage daran gehindert wird, zu brechen, und der Stator Polflächen mit einer größeren Sensorfläche hat.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen bürstenlosen Gleichstrommotor mit einem radialen Luftspalt zu schaffen, der leicht bearbeitet werden kann, so daß die Produktionskosten gesenkt werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein bürstenloser Gleichstrommotor mit einem radialen Luftspalt geschaffen, der einen Rotor mit einer Drehwelle hat, die sich in einem magnetisch leitenden Rohr des Stators dreht. Das magnetisch leitende Rohr hat eine Außenwand, die mit einem Spulensitz kombiniert ist. Der Spulensitz hat zwei Enden, an denen jeweils eine obere Polplatte und eine untere Polplatte angeordnet ist. Jede der oberen Polplatte und der unteren Polplatte hat einen Umfang mit oberen Polflächen ünd/oder unteren Polflächen, die sich jeweils nach oben und nach unten niederstrecken.
Jede Polfläche wirkt mit einem Permanentmagneten des Rotors zusammen. Die Polflächen der oberen Polplatte und der unteren Polplatte sind versetzt zueinander angeordnet. Die den Spulensitz umgebenden Polflächen sind mit größeren Öffnungen ausgebildet, um ein Herausziehen eines distalen Endes eines umwickelnden Drahtes des Spulensitzes zu ermöglichen.
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausfuhrungsbeispiele, die anhand der beiliegenden Zeichnung erfolgt. In der Zeichnung stellen dar:
Figur 1 eine perspektivische Explosionsansicht eines ersten herkömmlichen
bürstenlosen Gleichstrommotors,
Figur 2 eine perspektivische Explosionsansicht eines zweiten herkömmlichen
bürstenlosen Gleichstrommotors,
Figur 3 eine perspektivische Explosionsansicht eines dritten herkömmlichen
bürstenlosen Gleichstrommotors,
Figur 4 eine perspektivische Explosionsansicht eines bürstenlosen
Gleichstrommotors mit einem radialen Luftspalt gemäß einer ersten Ausführungsform der vorhegenden Erfindung,
Figur 5 eine perspektivische Ansicht bei der Montage eines Teils eines
bürstenlosen Gleichstrommotors mit einem radialen Luftspalt gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
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Figur 6 eine Querschnittsansicht bei der Montage des Teils des bürstenlosen
Gleichstrommotors mit einem radialen Luftspalt, wie es in Figur 4 gezeigt ist,
Figur 7 eine perspektivische Explosionsansicht eines Stators des bürstenlosen Gleichstrommotors mit einem radialen Luftspalt gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Figur 8 eine perspektivische Explosionsansicht eines Stators eines bürstenlosen
Gleichstrommotors mit radialem Luftspalt gemäß einer weiteren Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung,
Figur 9 eine perspektivische Explosionsansicht eines Stators eines bürstenlosen
Gleichstrommotors mit einem radialen Luftspalt gemäß einer weiteren Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung,
Figur 10 eine perspektivische Explosionsansicht eines Stators eines bürstenlosen Gleichstrommotors mit einem radialen Luftspalt gemäß einer weiteren Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung,
Figur 11 eine perspektivische Explosionsansicht eines bürstenlosen Gleichstrommotors mit einem radialen Luftspalt gemäß einer zweiten Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung, und
Figur 12 eine perspektivische Explosionsansicht eines bürstenlosen Gleichstrommotors mit einem radialen Luftspalt gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
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Es wird auf die Zeichnung und zunächst auf Figur 4 Bezug genommen. Ein bürstenloser Gleichstrommotor mit einem radialen Luftspalt gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat einen Rotor 1 und einen Stator 2.
Der Rotor 1 kann einen herkömmlichen Aufbau haben und weist eine Drehwelle 11 auf, die sich in dem magnetisch leitenden Rohr 21 des Stators 2 drehen kann. Der Rotor 1 hat einen ringförmigen Permanentmagneten 12.
Der Stator 2 hat ein magnetisch leitendes Rohr 21, das durch einen Spulensitz 22 hindurchgeführt ist. Jedes der zwei Enden des Spulensitzes 22 ist mit einer Polplatte 23 versehen. Das magnetisch leitende Rohr 21 hat ein mit einem Flansch 211 ausgebildetes Ende, um die Kombination aus Spulensitz 22 und Polplatten 23 festzuhalten, ohne daß sie sich voneinander lösen. Ein Lager 212 ist in dem magnetisch leitenden Rohr 21 für die Drehung der Drehwelle 11 des Rotors 1 angeordnet. Ein umwickelnder Draht 221 ist um den Spulensitz 22 herum gewunden und hat ein mit der Stromquelle verbundenes distales Ende 222. Die Polplatten 23 sind jeweils an den zwei Enden des Spulensitzes 22 plaziert. Wie in der Figur gezeigt, wird die oberhalb des Spulensitzes 22 angeordnete Polplatte 23 als obere Polplatte 23a und die unterhalb des Spulensitzes 22 angeordnete Polplatte 23 als untere Polplatte 23b bezeichnet. Die Polplatte 23 hat ein zentrales Loch 231 für den Durchgang des magnetisch leitenden Rohres 21. Der Umfang der Polplatte 23 ist mit oberen Polflächen 232 und unteren Polflächen 233 versehen. Daher hat die Polplatte 23 für die Wechselwirkung mit dem Permanentmagneten 12 des Rotors 1 größere Polflächen. Die Polfiächen der oberen Polplatte 23a und der unteren Polplatte 23b sind gleichwinklig um das Zentrum der Polplatte 23 verteilt. Die Polflächen der oberen Polplatte 23a und der unteren Polplatte 23b sind ringförmig versetzt zueinander um den Umfang des Spulensitzes 22 herum angeordnet. Die unteren Polflächen 233 der oberen Polplatte 23a oder die oberen Polflächen 232 der unteren Polplatte 23b sind mit
Öffnungen 234 ausgebildet, um ein Herausziehen des distalen Endes 222 des umwickelnden Drahtes 221 des Spulensitzes 22 zu ermöglichen (sh. Figur 5). Die Länge der ersten Seite 235 der Polfläche der Polplatte 23 kann größer als die der zweiten Seite 236 sein oder die Dicke oder Höhe der Polfläche der ersten Seite 235 kann größer als die der zweiten Seite 236 sein, so daß die Polplatte 23 eine ungleichmäßige magnetische Kraft erzeugen kann, wodurch unverzüglich eine Kraft auf den Permanentmagneten 2 des Rotors ausgeübt wird, so daß der Rotor 1 leicht gestartet wird.
Wie in Figur 6 gezeigt erstreckt sich das magnetisch leitende Rohr 21 durch den Spulensitz 22, die obere Polplatt 23a und die untere Polplatte 23b. Die unteren Polflächen 233 der oberen Polplatte 23a und die oberen Polflächen 232 der unteren Polplatte 23b sind in einer versetzten ringförmigen Weise um den Umfang des Spulensitzes 22 herum angeordnet. Daher hat der Stator 2 Polflächen mit einer größeren Sensorfläche für die Wechselwirkung mit dem Permanentmagneten 2 des Rotors 1. Die unteren Polflächen 233 der oberen Polplatte 23a und die oberen Polflächen 232 der unteren Polplatte 23b, die den Umfang des Spulensitzes 22 umhüllen, haben eine größere Öffnung 234, wodurch das Herausziehen des distalen Endes 222 des umwickelnden Drahtes 221 erleichtert wird, so daß das Herausziehen des umwickelnden Drahtes 221 leicht erfolgen kann, um ein Abscheuern seiner isolierenden Lage zu verhindern.
In Figur 7 ist der Stator 2 einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Der Stator 2 hat ein durch einen Spulensitz 22 verlaufendes magnetisch leitendes Rohr 21. Jedes der zwei Enden des Spulensitzes 22 ist mit einer Polplatte 24 versehen. Die Polplatte 24 oberhalb des Spulensitzes 22 wird als obere Polplatte 24a und die Polplatte 24 unterhalb des Spulensitzes 22 als untere Polplatte 24b bezeichnet. Die Polplatte 24 hat ein zentrales Loch 241 für den Durchgang des magnetisch leitenden Rohres 21. Der Umfang der Polplatte 24 hat obere Polflächen 242 und untere Polflächen 243. Daher hat die Polplatte 24 Polflächen mit einer größeren Sensorfläche für die
Wechselwirkung mit dem Permanentmagneten 12 des Rotors 1. Die Polflächen der oberen Polplatte 24a und der unteren Polplatte 24b sind gleichwinklig um das Zentrum der Polplatte 24 verteilt. Die obere Polfläche 242 und die untere Polfläche 243 sind versetzt zueinander angeordnet. Daher sind die unteren Polflächen 243 der oberen Polplatte 24a oder die oberen Polflächen 242 der unteren Polplatte 24b in einer versetzten ringförmigen Weise um den Umfang des Spulensitzes 22 herum angeordnet. Eine größere Öffnung 244 ist zwischen der unteren Polfläche 243 der oberen Polplatte 24a und der oberen Polfläche 242 der unteren Polplatte 24b ausgebildet, um ein Herausziehen des distalen Endes 222 des umwickelnden Drahtes 221 des Spulensitzes 22 zu ermöglichen. Daher hat der Stator 2 Polflächen mit einer größeren Sensorfläche für die Wechselwirkung mit dem Permanentmagneten 12 des Rotors 1. Die unteren Polflächen 243 der oberen Polplatte 24a und die oberen Polflächen 242 der unteren Polplatte 24b, die den Umfang des Spulensitzes 22 umhüllen, werden eine größere Öffnung 244 haben, wodurch das Herausziehen des distalen Endes 222 des umwickelnden Drahtes 221 erleichtert wird, so daß das Herausziehen des umwickelnden Drahtes 221 leicht erfolgen kann, um ein Abscheuern seiner isolierenden Lage zu verhindern. Die Länge der ersten Seite 245 der Polfläche der Polplatte 24 kann größer als die der zweiten Seite 246 sein, oder die Dicke oder Höhe der Polfläche der ersten Seite 245 kann größer als die der zweien Seite 246 sein, so daß die Polplatte 24 eine ungleichmäßige magnetische Kraft erzeugen kann, wodurch unverzüglich eine Kraft auf den Permanentmagneten 12 des Rotors 1 ausgeübt wird, so daß der Rotor 1 leicht gestartet wird.
Figur 8 zeigt den Stator 2 einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Stator 2 hat ein durch einen Spulensitz 22 verlaufendes magnetisch leitendes Rohr 21. Jedes der zwei Enden des Spulensitzes 22 ist mit einer Polplatte 25 versehen. Die Polplatte 25 oberhalb des Spulensitzes 22 wird als obere Polplatte 25 a und die Polplatte 25 unterhalb des Spulensitzes 22 als untere Polplatte 25b bezeichnet. Die Polplatte 25 hat ein zentrales Loch 251 für den Durchgang des magnetisch leitenden Rohres 21. Der
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Umfang der Polplatte 25 ist mit oberen Polflächen 252 und unteren Polflächen 253 versehen. Daher hat die Polplatte 25 Polflächen mit einer größeren Sensorfläche zur Wechselwirkung mit dem Permanentmagneten 12 des Rotors 1. Die Polflächen der oberen Polplatte 25a und der unteren Polplatte 25b sind gleichwinklig um das Zentrum der Polplatte 25 verteilt. Die obere Polfläche 252 und die untere Polfläche 253 haben unterschiedliche Werten, wobei die Weite der oberen Polfläche 252 größer als die der unteren Polfläche 253 ist. Daher sind die unteren Polflächen 253 der oberen Polplatte 25a und die oberen Polflächen 252 der unteren Polplatte 25b in einer versetzten ringförmigen Weise um den Umfang des Spulensitzes 22 herum angeordnet. Eine Öffnung 254 ist durch die Differenz in der Weite zwischen der unteren Polfläche 253 und der oberen Polfläche 252 ausgebildet, um ein Herausziehen des distalen Endes 222 des umwickelnden Drahtes 221 des Spulensitzes 22 zu ermöglichen. Daher hat der Stator Polflächen mit einer größeren Sensorfläche zur Wechselwirkung mit dem Permanentmagneten 12 des Rotors 1. Die unteren Polflächen 253 der oberen Polplatte 25a und der oberen Polflächen 252 der unteren Polplatte 25b, die den Spulensitz 22 umhüllen, werden eine größere Öffnung 254 haben, wodurch das Herausziehen des distalen Endes des umwickelnden Drahtes 221 erleichtert wird, so daß das Herausziehen des umwickelnden Drahtes 221 leicht erfolgen kann, um ein Abscheuern seiner isolierenden Lage zu verhindern. Die Länge der ersten Seite 255 der Polfläche der Polplatte 25 kann größer als die der zweiten Seite 256 sein, oder die Dicke oder Höhe der Polfläche der ersten Seite 255 kann größer als die der zweiten Seite 256 sein, so daß die Polplatte 25 eine ungleichmäßige magnetische Kraft ausüben kann, wodurch unverzüglich eine Kraft auf den Permanentmagneten 12 des Rotors ausgeübt wird, so daß der Rotor 1 leicht gestartet wird.
In Figur 9 ist der Stator einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Der Stator 2 hat ein durch einen Spulensitz 22 verlaufendes magnetisches'' leitendes Rohr 21. Jedes der zwei Enden des Spulensitzes 22 ist mit einer Polplatte 26
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versehen. Die Polplatte 26 oberhalb des Spulensitzes 22 wird als obere Polplatte 26a bezeichnet und die Polplatte unterhalb des Spulensitzes 22 als untere Polplatte 26b. Die Polplatte 26 hat ein zentrales Loch 261 für den Durchgang des magnetisch leitenden Rohres 21. Der Umfang der Polplatte 26 ist mit oberen Polflächen 262 und unteren Polflächen 263 versehen. Daher hat die Polplatte 26 Polflächen mit einer größeren Sensorfläche zur Wechselwirkung mit dem Permanentmagneten 12 des Rotors 1. Die Polflächen der oberen Polplatte 26a und der unteren Polplatte 26b sind gleichwinklig um das Zentrum der Polplatte 26 verteilt. Die obere Polfläche 262 und die untere Polfläche 263 sind jeweils auf dem oberen Ende und dem unteren Ende angeordnet und hegen versetzt zueinander. Somit sind die unteren Polflächen 263 der oberen Polplatte 26a und die oberen Polflächen 262 der unteren Polplatte 26b versetzt zueinander um den Umfang des Spulensitzes 22 herum angeordnet. Eine Öffnung 264 ist zwischen der oberen Polfläche 263 und der unteren Polfläche 262 ausgebildet, um ein Herausziehen des distalen Endes 222 des umwickelnden Drahtes 221 des Spulensitzes 22 zu ermöglichen.
Somit hat der Stator 2 Polflächen mit eine größeren Sensorfläche zur Wechselwirkung mit dem Permanentmagneten 12 "des Rotors 1. Die unteren Polflächen 263 der oberen Polplatte 26a und die oberen Polflächen 262 der unteren Polplatte 26b, die den Umfang des Spulensitzes 22 umhüllen, werden eine größere Öffnung 264 haben, wodurch das Herausziehen des distalen Endes 222 des umwickelnden Drahtes 221 erleichtert wird, so daß das Herausziehen des umwickelnden Drahtes 221 leicht erfolgen kann, um ein Abscheuern seiner isolierenden Lage zu vermeiden. Die Länge der ersten Seite 265 der Polfläche der Polplatte 26 kann größer als die der zweiten Seite 266 sein, oder die Dicke oder Höhe der Polfläche der ersten Seite 265 kann größer als die der zweiten Seite 266 sein, so daß die Polplatte 26 eine ungleichmäßige magnetische Kraft erzeugen kann, wodurch unverzüglich eine Kraft auf den Permanentmagneten 12 des Rotors 1 ausgeübt wird, so daß der Rotor 1 leicht gestartet wird.
In Figur 10 ist der Stator 2 einer weiteren Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Der Stator 2 hat ein durch einen Spulensitz 22 verlaufendes magnetisch leitendes Rohr 21. Jedes der zwei Enden des Spulensitzes 22 ist mit einer Polplatte 27 versehen. Die Polplatte 27 oberhalb des Spulensitzes 22 wird als obere Polplatte 27a und die Polplatte 27 unterhalb des Spulensitzes 22 als untere Polplatte 27b bezeichnet. Die Polplatte 27 hat ein zentrales Loch 271 für den Durchgang des magnetisch leitenden Rohres 21. Der Umfang der Polplatte 27 ist mit Polflächen 272 versehen. Die Polflächen 272 der oberen Polplatte 27a und der unteren Polplatte 27b erstrecken sich in der gleichen Richtung. Wie in der Figur gezeigt erstrecken sich die Polflächen 272 der oberen Polplatte 27a und der unteren Polplatte 27b nach oben zur gleichen Zeit. Somit hat die Polplatte 27 Polflächen 272 mit einer größeren Sensorfläche zur Wechselwirkung mit dem Permanentmagneten 12 des Rotors 1. Die Polflächen 272 der oberen Polplatte 27a und der unteren Polplatte 27b sind gleichwinklig um das Zentrum der Polplatte 27 verteilt. Die Polflächen 272 der oberen Polplatte 27a und die Polflächen 272 der unteren Polplatte 27b sind versetzt zueinander angeordnet. Die Polflächen 272 der unteren Polplatte 27b sind ringförmig um'den Umfang des Spulensitzes 22 angeordnet. Daher wird eine größere Öffnung 273 zwischen der Polfläche 272 der unteren Polplatte 27b gebildet, um ein Herausziehen des distalen Endes 222 des umwickelnden Drahtes 221 des Spulensitzes 22 zu ermöglichen. Somit hat der Stator 2 Polflächen mit einer größeren Sensorfläche zur Wechselwirkung mit dem Permanentmagneten 12 des Rotors 1. Die Polflächen 272 der unteren Polplatte 27b, die den Umfang des Spulensitzes 22 umhüllen, werden eine größere Öffnung 273 haben, wodurch eine Herausziehen des distalen Endes 222 des umwickelnden Drahtes 221 erleichtert wird, so daß das Herausziehen des umwickelnden Drahtes 221 leicht erfolgen kann, um ein Abscheuern seiner isolierenden Lage zu vermeiden. Die Länge der ersten Seite 274 der Polfläche 272 der Polplatte 27 kann größer als die der zweiten Seite 275 sein, oder die Dicke oder Höhe der Polfläche der ersten Seite 274 kann größer als die der zweiten Seite 275 sein, so daß die Polplatte 27 eine ungleichmäßige magnetische Kraft erzeugen kann, wodurch unverzüglich eine
Kraft auf den Permanentmagneten 12 des Rotors 1 ausgeübt wird, so daß der Rotor 1 leicht gestartet wird.
In Figur 11 ist ein Stator 3 einer zweiten Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung mit zwei Polplatten 31 und einem Spulensitz 32 gezeigt.
Jedes der zwei Enden des Spulensitzes 32 ist mit einer Polplatte 31 versehen. Wie in der Figur gezeigt, wird die Polplatte 31 oberhalb des Spulensitzes 32 als obere Polplatte 31a und die Polplatte 31 unterhalb des Spulensitzes 32 als untere Polplatte 31b bezeichnet, wobei die obere Polplatte 31a ein magnetisch leitendes Rohr 311 hat, das durch den Spulensitz 32 und das zentrale Loch der anderen Polplatte 31 verläuft. Das magnetisch leitende Rohr 311 kann in sich ein Drehlager für die Drehwelle 11 des Rotors 1 (in der Figur nicht gezeigt) aufnehmen. Der Umfang der Polplatte 31 ist mit oberen Polfiächen 312 und unteren Polflächen 313 versehen. Daher hat die Polplatte 31 größere Polflächen zur Wechselwirkung mit dem Permanentmagneten 12 des Rotors 1. Die Polflächen der oberen Polplatte 31a und der unteren Polplatte 31b sind gleichwinklig um das Zentrum der Polplatte 31 verteilt. Die Polflächen der oberen Polplatte 31a und der unteren Polplatte 31b sind versetzt zueinander ringförmig um den Umfang des Spulensitzes 32 angeordnet. Die unteren Polflächen 313 der oberen Polplatte 31a haben Öffnungen 314, die ein Herausziehen des distalen Endes 322 des umwickelnden Drahtes 321 des Spulensitzes 32 ermöglichen.
Der umwickelnde Draht 321 ist um den Spulensitz 32 herumgewunden und hat ein mit der Stromquelle verbundenes distales Ende 322.
Außerdem kann in der Ausfuhrungsform die Öffnung 314 der Polplatte 31 in derselben Weise, wie in den Figuren 7-10 gezeigt, gebildet werden. Das heißt, die obere Polplatte
24a, 25a, 26a, 27a oder die untere Polplatte 24b, 25b, 26b, 27b wird direkt mit dem magnetisch leitenden Rohr 21 ausgebildet, das durch den Spulensitz 22 verläuft.
Ferner könnten in der Ausführungsform die Länge, Höhe oder Dicke der ersten Seite 315 der oberen Polfläche 312 oder der unteren Polfläche 313 der Polplatte 31 größer sein als die der zweiten Seite 316. Somit kann die Polplatte 31 eine ungleichmäßige magnetische Kraft erzeugen, wodurch unverzüglich eine Kraft auf den Permanentmagneten 12 des Rotors 1 ausgeübt wird, so daß der Rotor 1 leicht gestartet wird.
In Figur 12 ist ein Stator 4 einer dritten Ausführungsform der Erfindung mit zwei Polplatten 41 und einem Spulensitz 42 gezeigt.
Jedes der zwei Enden des Spulensitzes 42 ist mit einer Polplatte 41 versehen. Wie in der Figur gezeigt wird die Polplatte 41 oberhalb des Spulensitzes 42 als obere Polplatte 41a und die Polplatte 41 unterhalb des Spulensitzes 42 als untere Polplatte 41b bezeichnet, wobei jede der zwei Polplatten 41 ein magnetisch leitendes Rohr 411 hat. Das magnetisch leitende Rohr 411 jeder der zwei Polplatten 41 verläuft durch den Spulensitz 42 und ruht auf dem jeweils anderen. Das magnetisch leitende Rohr 411 kann in sich ein Drehlager für die Drehwelle 11 des Rotors 1 (in der Figur nicht gezeigt) aufnehmen. Der Umfang der Polplatte 41 hat obere Polflächen 412 und untere Polflächen 4 13. Daher hat die Polplatte 41 größere Polflächen für die Wechselwirkung mit dem Permanentmagneten 12 des Rotors 1. Die Polflächen der oberen Polplatte 41a und der unteren Polplatte 41b sind gleichwinklig um das Zentrum der Polplatte 41 verteilt. Die Polflächen der oberen Polplatte 41a und der unteren Polplatte 41b sind versetzt zueinander ringförmig um den Umfang des Spulensitzes 42 herum angeordnet. Die unteren Polflächen 413 der oberen Polplatte 41a haben Öffnungen 414, um ein Herausziehen des distalen Endes 422 des umwickelnden Drahtes 421 des Spulensitzes 42 zu ermöglichen.
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Der umwickelnde Draht 421 ist um den Spulensitz 42 herumgewunden und hat ein mit der Stromquelle verbundenes distales Ende 422.
Außerdem kann in der Ausführungsform die Öffnung 414 der Polplatte 41 in derselben Weise, wie in den Figuren 7-10 gezeigt, ausgebildet sein. Das heißt, die obere Polplatte 24a, 25a, 26a, 27a oder die untere Polplatte 24b, 25, 26b, 27b ist direkt mit dem magnetisch leitenden Rohr 21 ausgebildet, das durch den Spulensitz 22 hindurch verläuft.
Ferner können in der Ausfuhrungsform die Länge, Höhe oder Dicke der ersten Seite der oberen Polfläche 412 oder der unteren Polfläche 413 der Polplatte 41 größer als die der zweiten Seite 416 sein. Daher kann die Polplatte 41 eine ungleichmäßige magnetische Kraft erzeugen, wodurch unverzüglich eine Kraft auf den Permanentmagneten 12 des Rotors 1 ausgeübt wird, so daß der Rotor 1 leicht gestartet wird.
Nach alledem kann der bürstenlose Gleichstrommotor mit einem radialen Luftspalt in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung leicht hergestellt werden und hat Polflächen, deren Sensorfläche größer ist als die der herkömmlichen Statorpolplatte für die Wechselwirkung mit dem Permanentmagneten des Rotors, wodurch das Ausgangsdrehmoment des Motors erhöht wird. Insbesondere ist, wenn der Stator mit dem Spulensitz kombiniert wird, die zwischen den Polflächen gebildete Öffnung größer als die in der herkömmlichen, den Spulensitz umgebende Polplatte ausgebildete. Somit kann das distale Ende des umwickelnden Drahtes, der auf dem Spulensitz befestigt wird, leicht nach außen gezogen werden, wodurch ein Scheuern des umwickelnden Drahtes mit der Folge, daß seine Isolierung zerstört wird, verhindert wird.
Obwohl oben die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen erläutert worden ist, versteht es sich, daß zahlreiche Modifikationen und Variationen durchgeführt werden können, ohne den Grundgedanken der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Diese sollen durch die anhängigen Ansprüche abgedeckt sein.
Claims (19)
1. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt, der folgende Komponenten umfaßt:
einen Rotor (1) mit einer Drehwelle (11) und einem ringförmigen Permanentmagneten (12), und
einen Stator (2) mit einem magnetisch leitenden Rohr (21) für die Drehung der Drehwelle (11) des Rotors (1), wobei das magnetisch leitende Rohr (21) eine Außenwandung hat, die mit einem Spulensitz (22) kombiniert ist, der zwei Enden hat, an denen jeweils eine obere Polplatte (23a) und eine untere Polplatte (23b) angeordnet sind, die jeweils einen Umfang mit oberen Polflächen (232) und unteren Polflächen (233) haben, die sich jeweils nach oben und nach unten wegerstrecken und mit dem Permanentmagneten (12) des Rotors zusammenwirken, wobei ferner die Polflächen der oberen Polplatte (23a) und der unteren Polplatte (23b) versetzt zueinander angeordnet sind und die unteren Polflächen (233) der oberen Polplatte (232a) oder die oberen Polflächen (232) der unteren Polplatte (23b), die den Spulensitz (22) umhüllen, mit Öffnungen (234) ausgebildet sind, um ein Herausziehen eines distalen Endes (222) eines umwickelnden Drahtes (221) des Spulensitzes (22) zu ermöglichen.
einen Rotor (1) mit einer Drehwelle (11) und einem ringförmigen Permanentmagneten (12), und
einen Stator (2) mit einem magnetisch leitenden Rohr (21) für die Drehung der Drehwelle (11) des Rotors (1), wobei das magnetisch leitende Rohr (21) eine Außenwandung hat, die mit einem Spulensitz (22) kombiniert ist, der zwei Enden hat, an denen jeweils eine obere Polplatte (23a) und eine untere Polplatte (23b) angeordnet sind, die jeweils einen Umfang mit oberen Polflächen (232) und unteren Polflächen (233) haben, die sich jeweils nach oben und nach unten wegerstrecken und mit dem Permanentmagneten (12) des Rotors zusammenwirken, wobei ferner die Polflächen der oberen Polplatte (23a) und der unteren Polplatte (23b) versetzt zueinander angeordnet sind und die unteren Polflächen (233) der oberen Polplatte (232a) oder die oberen Polflächen (232) der unteren Polplatte (23b), die den Spulensitz (22) umhüllen, mit Öffnungen (234) ausgebildet sind, um ein Herausziehen eines distalen Endes (222) eines umwickelnden Drahtes (221) des Spulensitzes (22) zu ermöglichen.
2. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 1, wobei das magnetisch leitende Rohr (21) des Stators (2) sich durch den Spulensitz (22) und die Polplatten (23) an den zwei Enden des Spulensitzes (22) erstreckt.
3. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 1, wobei das magnetisch leitende Rohr (21) direkt auf der Polplatte (23) angeformt ist.
4. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialen Luftspalt nach Anspruch 1, wobei das magnetisch leitende Rohr (21) jeweils auf den zwei Polplatten (23a) und (23b) angeformt ist und die magnetisch leitenden Rohre (21) der zwei Polplatten (23a) und (23b) sich gleichzeitig durch den Spulensitz (22) erstrecken und aufeinander ruhen.
5. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 1, wobei die Öffnung (234) durch die obere Polfläche (232) oder die untere Polfläche (233) jeder Polplatte (23a und 23b) gebildet wird.
6. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 1, wobei die oberen Polflächen (232) und die unteren Polflächen (233) jeder Polplatte (23) versetzt zueinander angeordnet sind, so daß die Polflächen (232 und 233) der zwei Polplatten (23b und 23a), die den Spulensitz (22) umhüllen, die Öffnungen (234) bilden.
7. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 1, wobei die oberen Polflächen (232) und die unteren Polflächen (233) jeder Polplatte (23) unterschiedliche Weiten haben, so daß die Polflächen der zwei Polplatten (23a und 23b), die den Spulensitz (22) umgeben, die Öffnungen (234) aufgrund der Differenz in den Weiten bilden.
8. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 1, wobei die oberen Polflächen (232) und die unteren Polflächen (233) der Polplatte (23) jeweils auf einem oberen Ende und einem unteren Ende der Polplatte (23) und versetzt zueinander angeordnet sind.
9. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 1, wobei die Polfläche jeder Polplatte (23) eine erste Seite (235) und eine zweite Seite (236) hat und die Länge der ersten Seite (235) größer als die der zweiten Seite (236) ist.
10. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 1, wobei die Polfläche jeder Polplatte (23) eine erste Seite (235) und eine zweite Seite (236) hat und die Dicke der ersten Seite (235) größer als die der zweiten Seite (236) ist.
11. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 1, wobei die Polfläche jeder Polplatte (23) eine erste Seite (235) und eine zweite Seite (236) hat und die Höhe der ersten Seite (235) größer als die der zweiten Seite (236) ist.
12. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt, der folgende Komponenten umfaßt:
einen Rotor (1) mit einer Drehwelle (11) und einem ringförmigen Permanentmagneten (12), und
einen Stator (2) mit einem magnetisch leitenden Rohr (21) für die Drehung der Drehwelle (11) des Rotors (1), wobei das magnetisch leitende Rohr (21) eine mit einem Spulensitz (22) kombinierte Außenwand hat, der Spulensitz (22) zwei Enden hat, an denen jeweils eine obere Polplatte (25a) und eine untere Polplatte (25b) angeordnet ist, wobei ferner die obere Polplatte (25a) und die untere Polplatte (25b) jeweils einen Umfang mit oberen Polflächen (252) und unteren Polflächen (253) haben, die sich jeweils in der gleichen Richtung erstrecken und mit dem Permanentmagneten, (12) des Rotors (1) zusammenwirken, und wobei die Polflächen der oberen Polplatte (252) und der unteren Polplatte (253) versetzt zueinander angeordnet sind und die Polflächen einer Polplatte einen Umfang des Spulensitzes (22) umgeben und die Polflächen (253 und 252) der einen Polplatte (25a und 25b) zwischen sich mit Öffnungen (254) ausgebildet sind, um ein Herausziehen eines distalen Endes (222) eines umwickelnden Drahtes (221) des Spulensitzes (22) zu ermöglichen.
einen Rotor (1) mit einer Drehwelle (11) und einem ringförmigen Permanentmagneten (12), und
einen Stator (2) mit einem magnetisch leitenden Rohr (21) für die Drehung der Drehwelle (11) des Rotors (1), wobei das magnetisch leitende Rohr (21) eine mit einem Spulensitz (22) kombinierte Außenwand hat, der Spulensitz (22) zwei Enden hat, an denen jeweils eine obere Polplatte (25a) und eine untere Polplatte (25b) angeordnet ist, wobei ferner die obere Polplatte (25a) und die untere Polplatte (25b) jeweils einen Umfang mit oberen Polflächen (252) und unteren Polflächen (253) haben, die sich jeweils in der gleichen Richtung erstrecken und mit dem Permanentmagneten, (12) des Rotors (1) zusammenwirken, und wobei die Polflächen der oberen Polplatte (252) und der unteren Polplatte (253) versetzt zueinander angeordnet sind und die Polflächen einer Polplatte einen Umfang des Spulensitzes (22) umgeben und die Polflächen (253 und 252) der einen Polplatte (25a und 25b) zwischen sich mit Öffnungen (254) ausgebildet sind, um ein Herausziehen eines distalen Endes (222) eines umwickelnden Drahtes (221) des Spulensitzes (22) zu ermöglichen.
13. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 12, wobei das magnetisch leitende Rohr (21) des Stators (2) sich durch den Spulensitz (22) und die Polplatten (25) an den zwei Enden des Spulensitzes (22) erstreckt.
14. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 12, wobei das magnetisch leitende Rohr (311) direkt auf der Polplatte (31) angeformt ist.
15. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 12, wobei das magnetisch leitende Rohr (411) jeweils auf den zwei Polplatten (41a und 41b) ausgebildet ist und die magnetisch leitenden Rohr (411) der zwei Polplatten (41a und 41b) sich gleichzeitig durch den Spulensitz (42) erstrecken und aufeinander ruhen.
16. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 12, wobei die Öffnungen (314) zwischen den Polflächen (313) jeder Polplatte (31) ausgebildet sind.
17. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 12, wobei die Polfläche jeder Polplatte (31) eine erste Seite (315) und eine zweite Seite (316) hat und die Länge der ersten Seite (315) größer als die der zweiten Seite (316) ist.
18. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 12, wobei die Polfläche jeder Polplatte (31) eine erste Seite (315) und eine zweite Seite (316) hat und die Dicke der ersten Seite (315) größer als die der zweiten Seite (316) ist.
19. Bürstenloser Gleichstrommotor mit radialem Luftspalt nach Anspruch 12, wobei die Polfläche jeder Polplatte (31) eine erste Seite (315) und eine zweite Seite (316) hat und die Höhe der ersten Seite (315) größer als die der zweiten Seite (316) ist.
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