DE20106856U1 - Schienentrenneinrichtung - Google Patents
SchienentrenneinrichtungInfo
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Description
Robel Bahnbaumaschinen GmbH 0193
Industriestraße 31, D - 83395 Freilassing NA 596 - Wi/Ma
Urtext
Schienentrenneinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Schienentrenneinrichtung zum Teilen einer Schiene, mit einer - einen Antriebsmotor und eine von diesem in Rotation versetzbare Trennschleifscheibe aufweisenden - Trennschleifmaschine, die auf einem um eine in Schienenlängsrichtung verlaufende Schwenkachse kippbaren Führungsrahmen befestigt und normal zur Längsrichtung der Schiene bzw. zur Schwenkachse bewegbar ausgebildet ist, und mit einer auf der Schiene fixierbaren Klemmvorrichtung, an der ein mit der Schwenkachse verbundener Zwischenträger um eine Vertikalachse drehbar befestigt ist.
Eine derartige Schienentrenneinrichtung ist bereits aus DE 299 19 225 U1 bekannt. Die zu durchtrennende Schiene wird mit zwei von beiden Seiten der Schiene her geführten Schnitten geteilt. Nach dem ersten Schnitt wird die Trennschleifmaschine mittels einer auf dem Zwischenträger angeordneten Drehvorrichtung um die Vertikalachse um 180° verschwenkt und danach auf einer mit der Drehvorrichtung verbundenen Gleitstange in Schienenlängsrichtung verschoben. Diese Verschiebebewegung ist durch Anschlagmittel so begrenzt, daß sich die Trennschleifscheibe nach der Verschiebung genau fluchtend mit dem zuvor geführten, ersten Schnitt befindet. Danach kann die Schiene mit einem zweiten Schnitt endgültig durchtrennt werden.
Aus der US 4,156,991 ist eine weitere Vorrichtung zum Durchtrennen einer Schiene bekannt, bei der ein kniehebelartiger Führungsrahmen mit seinem einen Ende direkt auf einer Klemmvorrichtung um eine in Schienenlängsrichtung verlaufende Schwenkachse kippbar befestigt ist. Das andere Ende des Führungsrahmens ist mit einer Trennschleifmaschine über einen Zwischen-
träger verbunden, der auch eine Rotation der Maschine um eine normal zur Schwenkachse verlaufende Achse erlaubt. Nach dem ersten Anschnitt der Schiene wird die Trennschleifmaschine - unter Durchstreckung des Führungsrahmens und Abwinkelung desselben auf die andere Seite - in einer vertikalen Ebene über den Schienenkopf hinweg geschwenkt und um 180° verdreht, um die Schiene von der gegenüberliegenden Seite her vollständig zu durchtrennen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Schaffung einer Einrichtung der gattungsgemäßen Art, mit der ein rascheres und präzises Umsetzen der Trennschleifmaschine in die gewünschte Position auf der anderen Schienenlängsseite unter ergonomisch günstigen Bedingungen möglich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Schienentrenneinrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Vertikalachse in einer durch die Trennschleifscheibe gebildeten Trennebene angeordnet ist.
Durch diese Ausbildung und spezielle Positionierung der Vertikalachse in der Trennebene wird auf vorteilhafte Weise sichergestellt, daß sich die Trennschleifscheibe unmittelbar nach dem Umsetzen bzw. Umdrehen der Trennschleifmaschine sofort wieder in der exakten Arbeitsposition befindet, in der die Trennschleifscheibe genau fluchtend mit dem zuvor geführten Anschnitt der Schiene ausgerichtet ist. Diese präzise Positionierung der Maschine erfolgt dabei automatisch, ohne daß dazu irgendwelche händischen, die Konzentration der Bedienungsperson erfordernden Einstellarbeiten notwendig wären. Von besonderem Vorteil vom Gesichtspunkt der Ergonomie her ist weiters die Tatsache, daß die Bedienungsperson die Maschine während des gesamten Arbeitsablaufes nie höher als die Schienenkopfoberkante zu heben braucht, wodurch die körperliche Belastung auf ein Minimum reduzierbar ist, während gleichzeitig ein hervorragendes Arbeitsergebnis ohne Beeinträchtigung der Sicherheit gewährleistet ist.
Weitere Vorteile und Ausbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Zeichnung.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht in Schienenlängsrichtung und
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Schienentrenneinrichtung, und
Fig. 3 eine Schrägansicht des Zwischenträgers.
Eine in den Fig. 1 und 2 gezeigte Schienentrenneinrichtung 1 zum Teilen einer Schiene 5 besteht im wesentlichen aus einer Trennschleifmaschine 2, die über einen Führungsrahmen 3 mit einer Klemmvorrichtung 4 verbunden ist. Die Trennschleifmaschine 2 ist mit einer um eine Achse 6 drehbar gelagerten Trennschleifscheibe 7 ausgestattet, die auf herkömmliche Weise über eine Antriebskette bzw. einen Antriebsriemen 8 mit Hilfe eines Antriebsmotors 9 in Rotation versetzbar ist. Weiters sind an der Maschine 2 eine um die Achse drehbar gelagerte Funkenschutzhaube 10 sowie Haltegriffe 11 und Bedienungselemente 12 vorgesehen.
Der Führungsrahmen 3 setzt sich aus zwei gelenkig miteinander verbundenen, um eine Achse 16 kniehebelartig zueinander verschwenkbaren Armen 17 und 18 zusammen, die anhand einer Feder 19 zueinander vorgespannt sind. Am einen Ende 13 des Führungsrahmens 3 ist die Trennschleifmaschine 2 mittels einer Spindel 20 befestigt, die eine Rotation der Maschine 2 relativ zum Führungsrahmen 3 erlaubt und mittels einer Schnellspannvorrichtung 21 fixierbar ist. Das andere Ende 14 des Führungsrahmens 3 ist mittels eines
(nachfolgend noch näher beschriebenen) Zwischenträgers 22 auf der Klemmvorrichtung 4 gelagert, die als auf der Schiene 5 befestigbare Schraubzwinge 15 ausgebildet ist. Die zweiteilige Ausbildung des Führungsrahmens 3 ermöglicht eine Bewegung der Trennschleifmaschine 2 bzw. der Trennschleifscheibe 7 normal zur Längsrichtung der Schiene 5 in der Einsatzstellung der Maschine 2, in der die Achsen 6 und 16 parallel zur Schienenlängsrichtung orientiert sind.
Wie nun auch anhand der Fig. 3 genauer ersichtlich wird, verbindet der Zwischenträger 22 den Führungsrahmen 3 bzw. dessen Ende 14 gelenkig mit der Klemmvorrichtung 4, und zwar nach Art eines Universalgelenkes sowohl um eine horizontale Schwenkachse 23 kippbar als auch um eine Vertikalachse 24 verdrehbar. (Die in Fig. 3 gezeigte Stellung ist eine Durchgangsposition während der Verdrehung). Der Zwischenträger 22 ist winkelförmig ausgebildet und weist einen parallel zur Schwenkachse 23 verlaufenden Horizontalabschnitt 25 sowie einen parallel zur Vertikalachse 24 verlaufenden Vertikalabschnitt 26 auf. Dabei ist die Vertikalachse 24 an einem freien Ende 27 des Horizontalabschnittes 25 positioniert, während die Schwenkachse 23 an einem freien Ende 28 des Vertikalabschnittes 26 angeordnet ist.
Mit seinem einen Ende 27 ist der Zwischenträger 22 direkt auf einer in Schienenlängsrichtung vorkragenden Stütze 32 der Klemmvorrichtung 4 um die Vertikalachse 24 drehbar gelagert. An seinem anderen Ende 28 ist der Zwischenträger 22 mit dem Führungsrahmen 3 verbunden, der um die horizontale Schwenkachse 23 kippbar ausgebildet ist. Die Vertikalachse 24 und die rechtwinkelig zu dieser angeordnete Schwenkachse 23 liegen dabei in einer gemeinsamen Ebene 29. Der Zwischenträger 22 ist so dimensioniert, daß - in der an der Schiene 5 fixierten Stellung der Klemmvorrichtung 4 - ein die Vertikalachse 24 bildender Achsbolzen 33 wenigstens in einem dem maximalen Radius der Trennschleifscheibe 7 entsprechenden Abstand a von einer Schienenfahrfläche 31 der Schiene 5 distanziert angeordnet ist.
Wie insbesondere in Fig. 2 deutlich wird, ist die Vertikalachse 24 (bzw. der Achsbolzen 33) in Richtung der Schwenkachse 23 vom Führungsrahmen 3 distanziert. Weiters ist ersichtlich, daß die Trennschleifmaschine 2 - auf derselben Seite wie die Vertikalachse 24 - seitlich vom Führungsrahmen 3 distanziert an diesem befestigt ist, und zwar in einem derartigen Abstand, daß die Vertikalachse 24 genau in einer durch die Trennschleifscheibe 7 gebildeten Trennebene 30 zu liegen kommt. Da die Position des Führungsrahmens 3, in Richtung der Schwenkachse 23 gesehen, relativ zur Vertikalachse 24 aufgrund der gemeinsamen Anordnung auf dem Zwischenträger 22 unveränderlich bleibt, befindet sich die Vertikalachse 24 immer in der Trennebene 30, ungeachtet der jeweiligen Verschwenkposition der Maschine 2 während des Arbeitseinsatzes.
Zu Beginn des Arbeitseinsatzes wird die Schienentrenneinrichtung 1 auf der zu durchtrennenden Schiene 5 aufgesetzt und daran mit der Klemmvorrichtung 4 durch Betätigung der Schraubzwinge 15 festgemacht. Nun erfolgt der Anschnitt der Schiene 5 - wie in den Fig. 1 und 2 in vollen Linien gezeigt von der einen Schienenseite her, wobei die Schwenkachse 23 (und damit auch die Achsen 6 und 16) parallel zur Längsrichtung der Schiene 5 ausgerichtet ist. Danach wird der Führungsrahmen 3 bzw. die Trennschleifmaschine 2 unter Mithilfe der Feder 19 so weit hochgeschwenkt, daß sich die Maschine zur Gänze oberhalb der Schienenfahrfläche 31 der Schiene 5 befindet (Fig. 1), und die gesamte, auf dem Zwischenträger 22 gelagerte Einheit wird mitsamt diesem um exakt 180° um die Vertikalachse 24 gedreht - siehe strichpunktiert gezeichnete Stellung. Anhand von aus Platzgründen hier nicht dargestellten, herkömmlichen Schwenkbegrenzungen kann diese 180°- Drehung sehr einfach und präzise limitiert werden. Aufgrund der speziellen, erfindungsgemäßen Anordnung der Vertikalachse 24 in der Trennebene 30 befindet sich die Trennschleifscheibe 7, nach erfolgter Verdrehung der Maschine 2, auf der anderen Seite der Schiene 5 genau fluchtend mit dem zuvor geführten Anschnitt, und die Schiene 5 kann nun problemlos ganz durchtrennt werden.
Claims (5)
1. Schienentrenneinrichtung (1) zum Teilen einer Schiene (5), mit einer - einen Antriebsmotor (9) und eine von diesem in Rotation versetzbare Trennschleifscheibe (7) aufweisenden - Trennschleifmaschine (2), die auf einem um eine in Schienenlängsrichtung verlaufende Schwenkachse (23) kippbaren Führungsrahmen (3) befestigt und normal zur Längsrichtung der Schiene (5) bzw. zur Schwenkachse (23) bewegbar ausgebildet ist, und mit einer auf der Schiene (5) fixierbaren Klemmvorrichtung (4), an der ein mit der Schwenkachse (23) verbundener Zwischenträger (22) um eine Vertikalachse (24) drehbar befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalachse (24) in einer durch die Trennschleifscheibe (7) gebildeten Trennebene (30) angeordnet ist.
2. Schienentrenneinrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalachse (24) in Richtung der Schwenkachse (23) vom Führungsrahmen (3) distanziert angeordnet ist.
3. Schienentrenneinrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalachse (24) und die Schwenkachse (23) in einer gemeinsamen Ebene (29) angeordnet sind.
4. Schienentrenneinrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger (22) unter Bildung eines parallel zur Schwenkachse (23) verlaufenden Horizontalabschnittes (25) und eines parallel zur Vertikalachse (24) verlaufenden Vertikalabschnittes (26) winkelförmig ausgebildet ist, und die Vertikalachse (24) an einem freien Ende (27) des Horizontalabschnittes (24) und die Schwenkachse (23) an einem freien Ende (28) des Vertikalabschnittes (26) positioniert ist.
5. Schienentrenneinrichtung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Vertikalachse (24) bildender Achsbolzen (33) in der an der Schiene (5) fixierten Stellung der Klemmvorrichtung (4) wenigstens in einem dem maximalen Radius der Trennschleifscheibe (7) entsprechenden Abstand (a) von einer Schienenfahrfläche (31) der Schiene (5) distanziert angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| Country | Link |
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Cited By (1)
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-
2001
- 2001-04-24 DE DE20106856U patent/DE20106856U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2898826A1 (fr) * | 2006-03-21 | 2007-09-28 | Turripinoise De Mecanique S A | Dispositif de support et de guidage pour une tronconneuse de rail ou analogue |
| WO2007107646A3 (fr) * | 2006-03-21 | 2007-11-22 | Turripinoise De Mecanique Sa S | Dispositif de support et de guidage pour une tronçonneuse de rail ou analogue |
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