DE20106810U1 - Schalungselement für den Betonbau - Google Patents
Schalungselement für den BetonbauInfo
- Publication number
- DE20106810U1 DE20106810U1 DE20106810U DE20106810U DE20106810U1 DE 20106810 U1 DE20106810 U1 DE 20106810U1 DE 20106810 U DE20106810 U DE 20106810U DE 20106810 U DE20106810 U DE 20106810U DE 20106810 U1 DE20106810 U1 DE 20106810U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- formwork element
- element according
- support body
- cardboard
- layers
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000009415 formwork Methods 0.000 title claims description 30
- 238000010276 construction Methods 0.000 title claims description 5
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 11
- 239000011087 paperboard Substances 0.000 claims description 9
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 8
- 229920006300 shrink film Polymers 0.000 claims description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims 1
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 claims 1
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 claims 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 5
- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 description 3
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 3
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 244000309464 bull Species 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000000758 substrate Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G9/00—Forming or shuttering elements for general use
- E04G9/10—Forming or shuttering elements for general use with additional peculiarities such as surface shaping, insulating or heating, permeability to water or air
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G9/00—Forming or shuttering elements for general use
- E04G9/08—Forming boards or similar elements, which are collapsible, foldable, or able to be rolled up
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
Description
•:· -PATENTANWÄLTE·'..: . ·.
Dipl.-Ing. A. Wasmeier Dipl.-ing. H. Graf
Zugelassen beim Europäischen Patentamt + Markenamt · Professional Representatives before the European Patent Office + Trade Mark Office
Patentanwälte Postfach 10 08 26 93008 Regensburg
Deutsches Patent- und Markenamt Zweibrückenstr.
80297 München D-93008 REGENSBURG POSTFACH 10 08 26
D-93055 REGENSBURG GREFLINGERSTRASSE 7
Telefon
(0941)79 20 85 (0941)79 20 86 (0941)79 51 06
Telefax
E-mail:
wasmeier-graf@t-online.cle
E-mail:
wasmeier-graf@t-online.cle
Ihr Zeichen Your Ref.
Ihre Nachricht Your Letter Unser Zeichen
Our Ref.
Our Ref.
F/g 20.102a
Datum
Date
Date
19. April 2001 gr-ra
Anmelder:
Max Frank GmbH & Co. KG
Mitterweg 1
94339 Leiblfing
Mitterweg 1
94339 Leiblfing
Titel:
Schalungselement für den Betonbau
Konten: HypoVereinsbank (BLZ 750 200 73) 5 839
Postgiroamt Mynche.n JBLZ 700. 100 80) 893 69-801 Gerichtsstand Regensburg
A20102.DOC
.J9.O4.01 12:30
.J9.O4.01 12:30
Of:II
:.·:&ugr; -^T-Ul
Die Neuerung bezieht sich auf ein Schalungselement für den Betonbau gemäß Oberbegriff Schutzanspruch 1.
Beim Erstellen von Betonbauteilen ist es vielfach notwendig, eine nach der Fertigstellung des Betonbauteils nicht mehr oder nur schwer zugängliche Fläche dieses Betonbauteils von angrenzenden Bereichen, z.B. Untergrund, Bauteil usw. freizustellen. Ein Beispiel hierfür ist die Herstellung einer Bodenplatte, die über einem Untergrund derart errichtet werden muß, daß diese Bodenplatte mit ihrer nach der Herstellung nicht mehr zugänglichen oder nur schwer zugänglichen Unterseite lediglich an vorgegebenen Bereichen auf einem dortigen Fundament aufliegt und an ihren nicht auf dem Fundament aufliegenden Bereichen gegenüber dem Untergrund freigestellt ist, d.h. von diesem beabstandet ist.
Aufgabe der Neuerung ist es, ein Schalungselement in Form einer Setzungsplatte aufzuzeigen, mit der diese Freistellung in besonders einfacher und unproblematischer Weise möglich ist. Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Schalungselement entsprechend dem Schutzanspruch 1 ausgebildet.
Das neuerungsgemäße Schalungselement ist eine Setzungsplatte. Die Verwendung dieser Setzungsplatte erfolgt in der Weise, daß sie dort, wo die Freistellung eines Betonbauteils gegenüber einem benachbarten Bereich erfolgen soll, als teil einer Betonschalung eingesetzt wird, wobei die Setzungsplatte dann entweder direkt mit einer Seite eine Begrenzung des Schalungsinnenraumes bildet, in den der Beton zum Herstellen des Betonbauteils eingebracht wird, oder aber auf die Setzungsplatte noch ein weiteres Schalungshilfsmaterial aufgelegt wird, beispielsweise in Form einer Folie, beispielsweise dann, wenn bei einer Freistellung einer größeren Fläche mehrere Setzungsplatten aneinander anschließend verwendet werden müssen. In diesem Fall besteht auch die Möglichkeit, aneinander angrenzende Setzungsplatten an ihren Übergängen über Klebestreifen usw. miteinander zu verbinden.
Nach einem ausreichenden Aushärten des Betons des hergestellten Betonbauteils wird dann durch Einbringen von Wasser das Material des Stützkörpers so aufgelöst, daß dieser kollabiert, so daß durch Reduzierung der Dicke des Stützkörpers die Freistellung erfolgt. Unter „Kollabieren" im Sinne der Neuerung wird insbesondere verstanden, daß der Stützkörper, bzw. das diesen Stützkörper bildende Material durch das Wasser so aufgeweicht wird, daß die Festigkeit des Stützkörpers verloren geht und dieser in sich zusammensinkt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung ist der Stützkörper plattenförmig ausgeführt. Er besteht generell aus einem Material, welches trotz der vorhandenen Hohlräume des Stützkörpers für diesen eine ausreichend hohe Belastbarkeit gewährleistet. Bevorzugt ist der Stützkörper aus Karton bzw. Pappe, d.h. aus eimer Mehrfachwellpappe gefertigt.
Weiterbildungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Neuerung wird im Folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in vereinfachter Darstellung und im Teilschnitt eine Setzungsplatte gemäß der
Neuerung;
Fig. 2 einen Teilschnitt durch die Setzungsplatte der Figur 1 entsprechend der
Fig. 2 einen Teilschnitt durch die Setzungsplatte der Figur 1 entsprechend der
Schnittlinie I -1;
Fig. 3 und 4 verschiedene Anwendungen der Setzungsplatte der Figur 1; Fig. 5 einen Teilschnitt durch eine Setzungsplatte gemäß der Neuerung entsprechend einer weiteren, möglichen Ausführungsform.
In den Figuren ist 1 eine Setzungsplatte, die aus einem inneren plattenförmigen Stützkörper 2 besteht, welcher aus einer mehrlagigen Wellpappe hergestellt ist. Wie die Figur 2 zeigt, besteht diese mehrlagige Wellpappe aus einer Vielzahl von gewellten Schichten 3 aus Karton oder Pappe sowie aus nicht gewellten Schichten 4 aus Karton
A20102DOC
• ·
• ·
• ·
bzw. Pappe, die derart aneinander anschließen und miteinander verbunden, z.B. verklebt sind, so daß jede gewellte Schicht 3 zwischen zwei nicht gewellten Schichten 4 vorgesehen ist. Bei der dargestellten Ausführungsform schließt an jede gewellte Schicht 3 eine nicht gewellte Schicht 4 und an diese wieder eine gewellte Schicht 3 an. Es sind auch andere Schichtfolgen denkbar, und zwar derart, daß zwischen zwei gewellten Schichten 3 jeweils zwei nicht gewellte Schichten 4 vorgesehen sind.
Wie insbesondere die Figur 2 zeigt, sind die Schichten 3 und 4 hochkant, d.h. in Ebenen angeordnet, die senkrecht zu der Oberseite 2' bzw. Unterseite 2" des Stützkörpers 2 liegen.
Der plattenförmige Stützkörper 2 bildet eine Oberseite 2' und eine Unterseite 2" sowie Umfangsseiten 2'" und besitzt beispielsweise in Draufsicht auf die Oberseite 2' eine rechteckförmige oder quadratische Formgebung. Im Bereich der Oberseite 2' bzw. der Unterseite 2" ist der Stützkörper 2 jeweils mit wenigstens einer weiteren Schicht oder Lage 5 aus Pappe bzw. Karton abgeschlossen. Die Lage 5 kann wiederum eine Wellpappe sein.
Im Stützkörper 2 ist wenigstens eine Länge eines Schlauches 6 verlegt. Im Inneren des Stützkörpers 2 ist der Schlauch 6 perforiert, d.h. mit einer Vielzahl von Öffnungen versehen. Das eine Ende 6' des Schlauches 6 ist in geeigneter Weise verschlossen. Das andere Ende 6" des Schlauches 6 ist aus dem Stützkörper 2 an einer Umfangsseite 3" herausgeführt. Die Perforation des Schlauches 6 ist so ausgeführt, daß diese nur auf seiner im Inneren des Stützkörpers 2 verlaufenden Länge perforiert ist, nicht aber an seiner aus den Stützkörper 2 herausgeführten Teillänge. Der Stützkörper 2 ist an seiner Außenfläche vollständig durch eine Dichte gegen diesen Stützkörper anliegende, wasserundurchlässige Umhüllung 7 eingeschlossen. Diese Umhüllung ist bei der dargestellten Ausführungsform von einem Schlauch aus einer Schrumpffolie gebildet, die nach dem Aufschieben auf den Stützkörper 2 und nach dem Verschließen der offenen Seiten durch Erhitzen aufgeschrumpft wird. Der Schlauch 6 ist durch die Umhüllung 7 abgedichtet hindurchgeführt.
Die Setzplatte 1 dient dazu, beim Herstellen von Bauteilen aus Beton nach dem Aushärten des Betons an einer dann nicht mehr oder nur schwer zugänglichen Seite des Betonbauteils einen Abstand zu einem benachbarten Bauteil oder zu einem Untergrund usw. zu schaffen, wobei die Setzplatte beim Herstellen des Betonbauteils zunächst als Schalungswand wirkt.
In der Figur 3 ist mit 8 allgemein ein Fundament bezeichnet, welches bei der dargestellten Ausführungsform aus mehreren in den Untergrund 9 eingebrachten Bohrpfählen aus Beton besteht. Auf diesem Fundament 8 soll eine Bodenplatte 10 aus Beton errichtet werden, und zwar derart, daß diese Bodenplatte 10 mit vorgegebenen Bereichen, beispielsweise mit ihrem Rand nur auf dem Fundament 8 aufliegt, nicht zugleich auch außerhalb des Fundamentes 8 auf dem Untergrund 9. Für diesen 2'weck wird nach der Fertigstellung des Fundamentes 8 der Untergrund 9 außerhalb des Fundamentes und dort wo die Bodenplatte 10 errichtet werden soll nivelliert und auf den Untergrund dann mehrere Setzplatten 1 derart verlegt, daß dort, wo die Bodenplatten 10 erstellt werden soll, die gesamte Oberseite des Untergrundes 9 durch die mit ihrer Unterseite auf dem Untergrund 9 aufliegenden Setzplatten 1 abgedeckt ist, und zwar mit Ausnahme des Fundamentes 8, welches wenigstens bis auf das Niveau der von den Oberseiten der Setzplatten 1 gebildeten Ebene recht. Die Schläuche 6 der einzelnen Setzplatten 1 sind dabei so verlegt, daß sie seitlich außerhalb der Bodenplatte 10 zugänglich bleiben.
Nach dem Verlegen der Setzplatten 1 kann die Bodenplatte 10 in der üblichen Weise betoniert werden, wobei die Setzplatten 1 eine Betonschalung für die Unterseite der Bodenplatte 10 bildet.
Nach dem Aushärten des Betons der Bodenplatte 10 werden die Setzplatten 1 bzw. deren Stützkörper 2 über die Schläuche 6 mit Wasser geflutet, und zwar in der Weise, daß durch das in die Setzplatten 1 eintretende Wasser der jeweilige Kern oder Stützkörper 2 aus Karton bzw. Pappe aufgeweicht wird und dadurch die Setzplatten 1
A20102DOC I &iacgr; &iacgr;.«
ihre Steifigkeit verlieren bzw. durch das Aufweichen des Kartons und der Pappe sich auch das Volumen der jeweiligen Setzplatte 1 derart reduziert, daß sich an der Unterseite der Bodenplatte 10 außerhalb des Fundamentes 8 ein Spalt ergibt, die Bodenplatte 10 also in der gewünschten Weise nur noch auf den Fundament 8 aufliegt.
Selbstverständlich muß das Fundament 8 nicht ein solches aus Bohrpfählen sein. Auch andere Arten eines Fundamentes, beispielsweise eines Balkens oder Streifenfundamentes sind denkbar.
Die Figur 4 zeigt in vereinfachter Schnittdarstellung eine weitere mögliche Anwendung der Setzplatte 1. Bei dieser Ausführung dient die Setzplatte 1 dazu, eine Betonwand 11, beispielsweise eine Kelleraußenwand eines Gebäudes gegenüber einem angrenzenden Bauwerk freizustellen. Dieses Bauwerk ist beispielsweise eine von einer Vielzahl von aneinander anschließenden Beton-Bohrpfählen gebildete Wand einer Baugrubensicherung.
Der Arbeitsablauf erfolgt dann in der Weise, daß nach dem Einbringen der Bohrpfähle in den Untergrund und nach dem Ausheben der Baugrube die frei liegende Seite der Bohrpfähle 12 mit Setzplatten 1 abgedeckt werden. Im Anschluß daran kann unter Verwendung einer entsprechenden Betonschalung die Betonwand 11 hergestellt werden, und zwar durch Einbringen des Betons in den Raum zwischen dieser Schalung und den gegen die Bohrpfähie 12 sich abstützenden Setzplatten 1. Nach dem Aushärten des Betons werden die Setzplatten 1 wiederum über die frei zugänglichen Schlauchenden 6" mit Wasser beaufschlagt, wodurch der jeweilige Stützkörper 2 aus Pappe aufgelöst und dadurch das Volumen der Setzplatten reduziert wird. Es besteht hiermit die Möglichkeit, die Betonwand 11 sehr dicht an der von den Bohrpfählen 12 gebildeten Baugrubensicherung zu errichten.
Die Figur 5 zeigt einen Teilschnitt durch eine Setzungsplatte 1a, die sich von der Setz u &eegr; gs &rgr; latte im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß der Stützkörper 2a von mehreren Lagen bzw. Schichten 13 aus Karton gebildet ist, die derart geformt und
A20102.DOC · · · ...... . .
miteinander verbunden sind, daß der den Stützkörper 2a bildende Hohlkörper eine wabenartige Struktur aufweist, und zwar bevorzugt in einer Querschnittsebene parallel zur Ober- bzw. Unterseite dieses Stützkörpers bzw. der Setzungsplatte. Die einzelnen Lagen 13 sind zur Bildung der wabenförmigen Struktur jeweils bei 14 miteinander verbunden, beispielsweise vollflächig verklebt.
Die Neuerung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen beschrieben. Es versteht sich, daß zahlreiche Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne daß dadurch der der Neuerung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
So ist es grundsätzlich auch möglich, die Setzungsplatte 1 ohne den Schlauch 6 zu fertigen, wobei dann zur Reduzierung des Volumens durch Auflösen des Kernes 2 beispielsweise mit geeigneten Mitteln die Umhüllung 7 durchstoßen wird, so daß Wasser aus der Umgebung, beispielsweise aus dem jeweiligen Betonbauteil oder aus dem Untergrund stammendes Wasser in die Setzungsplatte zum Auflösen des Stützkörpers 2 eintreten kann.
Vorstehend wurde davon ausgegangen, daß der Stützkörper 2 bzw. 2a aus Lagen aus Pappe hergestellt ist. Grundsätzlich ist auch die Verwendung eines anderen Flachmaterials denkbar, welches unter Einfluß von Wasser sich auflöst oder zumindest soweit aufgeweicht wird, daß der jeweilige Stützkörper 2 bzw. 2a kollabiert.
| 1 | Setzungsplatte |
| 2 | Stützkörper |
| 2' | Oberseite |
| 2" | Unterseite |
| Umfangsseite | |
| 3,4,5 | Schicht aus Karton oder Pappe |
| 6 | Schlauch |
| 6', 6" | Schlauchende |
| 7 | Umhüllung |
| 8 | Fundament |
| 9 | Untergrund |
| 10 | Bodenplatte |
| 11 | Betonwand |
| 12 | Bohrpfahl |
A20102DOC
Claims (16)
1. Schalungselement für den Betonbau, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Setzungsplatte bestehend aus wenigstens einem Hohlräume bildenden und unter Einfluß von Wasser sich auflösenden oder kollabierenden Stützkörper (2, 2a) mit einer den Stützkörper (2, 2a) umschließenden wasserundurchlässigen Ummantelung oder Umhüllung (7).
2. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Stützkörper (2, 2a) von einer wasserundurchlässigen Umhüllung (7) aus einem Flachmaterial oder einer Folie abgedichtet umschlossen ist.
3. Schalungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung (7) eine Kunststoff-Folie, beispielsweise eine Schrumpffolie aus Kunststoff ist.
4. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Stützkörper (2, 2a) mit einer eine Vielzahl von Hohlkammern und Stegen bildenden Struktur aus mehreren partiell miteinander verbundenen Lagen (3, 4; 13) eines sich in Wasser auflösenden oder aufweichenden Flachmaterials hergestellt ist.
5. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Flachmaterial Karton oder Pappe ist.
6. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Stützkörper (2, 2a) mit einer wabenartigen Struktur hergestellt ist.
7. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Stützkörper (2) aus einer Mehrfachwellpappe gebildet ist.
8. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrfachwellpappe aus einer Vielzahl von ebenen Schichten (4, 5) aus Karton oder Pappe und dazwischen liegend gewellten Schichten (3) aus Karton oder Pappe besteht.
9. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens einen dicht durch die Ummantelung oder Umhüllung (7) hindurchgeführten Anschluß (6) zum Einbringen von Wasser in den Stützkörper (2, 2a).
10. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß von wenigstens einem Schlauch (6) gebildet ist, der mit einem Ende (6') im Stützkörper (2, 2a) vorgesehen ist und der an seinem anderen Ende aus der Setzungsplatte (1) herausgeführt oder an diesem Ende zum Einbringen von Wasser zugänglich ist.
11. Schalungselement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Schlauch mit einer Länge im Inneren des Stützkörpers (2, 2a) erstreckt und an dieser Länge perforiert ist.
12. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (2, 2a) plattenförmig ausgebildet ist.
13. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen der Mehrfachwellpappe parallel oder in etwa parallel zu einer Oberseite oder Unterseite des Stützkörpers (2, 2a) liegen.
14. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen der Mehrfachwellpappe in Bezug auf die Oberseite (2') und/oder Unterseite (2") des Stützkörpers (2, 2a) hochkant angeordnet sind.
15. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrfachwellpappe beidseitig von jeder gewellten Schicht (3) eine mit dieser gewellten Schicht verbundene ebene Schicht (4) aus Karton aufweist.
16. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einzelne Schichten (3, 4, 5) jeweils mehrlagig ausgeführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20106810U DE20106810U1 (de) | 2001-03-30 | 2001-04-20 | Schalungselement für den Betonbau |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20105717 | 2001-03-30 | ||
| DE20106810U DE20106810U1 (de) | 2001-03-30 | 2001-04-20 | Schalungselement für den Betonbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20106810U1 true DE20106810U1 (de) | 2001-10-04 |
Family
ID=7955199
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20106810U Expired - Lifetime DE20106810U1 (de) | 2001-03-30 | 2001-04-20 | Schalungselement für den Betonbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20106810U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2103758A1 (de) * | 2008-03-18 | 2009-09-23 | Sven Obernolte | Schalungselement |
| FR3018300A1 (fr) * | 2014-03-07 | 2015-09-11 | Cofrasud | Panneau de coffrage perdu en materiau cellulosique apte a se degrader en presence d'eau, coffrage perdu realise et procede de formation d'un vide dans une construction. |
| GB2486723B (en) * | 2010-12-23 | 2017-08-23 | Cordek Ltd | Shuttering |
| CN117449584A (zh) * | 2023-12-12 | 2024-01-26 | 中铁二局集团有限公司 | 一种预应力施工方法及装置 |
-
2001
- 2001-04-20 DE DE20106810U patent/DE20106810U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2103758A1 (de) * | 2008-03-18 | 2009-09-23 | Sven Obernolte | Schalungselement |
| EP2103759A1 (de) * | 2008-03-18 | 2009-09-23 | Sven Obernolte | Schalungselement |
| GB2486723B (en) * | 2010-12-23 | 2017-08-23 | Cordek Ltd | Shuttering |
| FR3018300A1 (fr) * | 2014-03-07 | 2015-09-11 | Cofrasud | Panneau de coffrage perdu en materiau cellulosique apte a se degrader en presence d'eau, coffrage perdu realise et procede de formation d'un vide dans une construction. |
| CN117449584A (zh) * | 2023-12-12 | 2024-01-26 | 中铁二局集团有限公司 | 一种预应力施工方法及装置 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69128482T2 (de) | Plattenmodul aus geschäumtem kunststoff mit versetzten t-förmigen längskanälen für hölzerne stützen | |
| DE69403902T2 (de) | Gussbetonwände | |
| DE2354316C2 (de) | Gebäude aus Fertigbauteilen | |
| DE3115026A1 (de) | Isolierelement | |
| DE69704911T2 (de) | Flügelförmiges Deckenelement aus Beton | |
| DE102004033535B4 (de) | Dämm- und/oder Drainageplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE20106810U1 (de) | Schalungselement für den Betonbau | |
| DE10230557C1 (de) | Unterbau für eine Duschtasse | |
| DE69322662T2 (de) | Gebäudewand, verfahren zum errichten einer solchen wand und element hierfür | |
| DE19608483A1 (de) | Vorgefertigte Leichtbauwand | |
| DE1946462A1 (de) | Isolierte Mauer fuer Gebaeudewaende | |
| EP3299524B1 (de) | Fertigteilmauer und verfahren zur herstellung derselben | |
| DE10205205B4 (de) | Wandbauelement | |
| DE1659120A1 (de) | Schalungshohlblockstein | |
| DE8102891U1 (de) | Aus kunststoff bestehende bauplatte zur herstellung von waenden | |
| DE3226781A1 (de) | Fertigbauteile fuer die errichtung von kassettenmauern | |
| DE2350348A1 (de) | Bausteine und bauplatten | |
| DE2607538A1 (de) | Verbundformsteinelement | |
| AT314154B (de) | Mehrstöckiges, aus einheitlichen, fabriksmäßig herstellbaren Zellen bestehendes Gebäude | |
| DE4431086A1 (de) | Säulenschalung | |
| DE102017114619A1 (de) | Vorgefertigtes Wandelement | |
| DE20105073U1 (de) | Tragkonstruktion für Betonbauelemente | |
| AT501957B1 (de) | Bauwerksteil, insbesondere erdgeschoss, für gebäude | |
| AT329238B (de) | Wandhohes bauelement | |
| DE102021002584A1 (de) | Beton Verbundwandelement aus mindestens zwei, aus unterschiedlichem oder gleichem Material vorgefertigten Wandscheiben, die kraftschlüssig verbunden sind und ein Verfahren zum Herstellen eines Verbundwandelementes. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20011108 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040908 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20070719 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20090706 |
|
| R071 | Expiry of right |