DE20106672U1 - Autobetonpumpen-Vorrichtung - Google Patents
Autobetonpumpen-VorrichtungInfo
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Description
IMOTEG
Arndtweg 5
D - 88400 Biberach
AUTOBETONPUMPEN-VORRICHTUNGEN
Die Erfindung betrifft eine Autobetonpumpen-Vorrichtung mit einem Fahrgestell mit einem Mastbock zur schwenkbaren Lagerung eines Pumpenmastes und mit zwei in Schwenklagern gelagerten hinteren und zwei in Schwenklagern gelagerten vorderen schwenkbaren Stützbeinen zum Abstützen der Vorrichtung in einer Arbeitsstellung, wobei paarweise an jeder Längsseite des Fahrgestelles ein Schwenklager eines hinteren Stützbeines und ein Schwenklager eines vorderen Stützbeines etwa in dem Mittelbereich einer jeweiligen Längsseite angeordnet sind und wobei die beiden hinteren Stützbeine aus einer Position, in der sie in Längsrichtung des Fahrgestells nach hinten gelagert sind, seitlich ausschwenkbar sind, und auch die beiden vorderen Stützbeine aus einer Position, in der sie in Längsrichtung des Fahrgestells nach vorne gelagert sind, seitlich ausschwenkbar sind.
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Autobetonpumpen-Vorrichtungen der eingangs genannten Art (z.B. DE 42 03 820 C2) sind seit einiger Zeit im Stand der Technik in unterschiedlichsten Ausführungsformen bekannt. Diesen bekannten Autobetonpumpen-Vorrichtungen ist jedoch sämtlich gemein, dass in Arbeitsstellung einer Vorrichtung auf die Lagerungen der Schwenklager starke Scherkräfte einwirken, so dass die Halterungen, in denen die Schwenklager befestigt sind, Risse bilden und vorzeitig verschleißen und dann ausgewechselt werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Autobetonpumpen-Vorrichtung zu schaffen, bei der die Halterungen der Schwenklager konstruktiv so gestaltet sind, dass ein vorzeitiger Verschleiß weistestgehend ausgeschlossen ist.
Für eine Autobetonpumpen-Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass jeweils zwei in dem Mittelbereich einer jeweiligen Längsseite angeordneten Schwenklager in einem jeweiligen Block gelagert sind, der so dimensioniert ist, dass die jeweiligen Schwenklager mindestens in einem solchen Abstand zueinander angeordnet sind, wie er durch den Durchmesser eines Schwenklagers vorgegeben ist, dabei jedoch mindestens ca. 40 cm voneinander beabstandet sind.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch das Merkmal, dass jeweils zwei in dem Mittelbereich einer jeweiligen Längsseite angeordneten Schwenklager in einem jeweiligen Block gelagert sind, der so dimensioniert ist, dass die jeweiligen Schwenklager mindestens in einem
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solchen Abstand zueinander angeordnet sind, wie er durch den Durchmesser eines Schwenklagers vorgegeben ist, dabei jedoch mindestens ca. 40 cm voneinander beabstandet sind, erreicht, dass eine Vorrichtung geschaffen ist, mittels derer eine robuste Lagerung der Blöcke bzw. der Halterung in dem Fahrgestell sichergestellt ist.
Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die beiden jeweiligen Blöcke mittels einer in dem Fahrgestell verankerten Halterung miteinander verbunden sind. Eine sichere und robuste Lagerung der Blöcke wird dadurch weiter verbessert.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass der Durchmesser eines Schwenklagers auf 30 cm bis 50 cm bemessen ist. Dadurch ist sowohl eine robuste Ausführung eines Schwenklagers als auch eine sichere Lagerung der Schwenklager in einem Block sichergestellt.
Gemäß einer wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die Halterung etwa so breit wie die jeweiligen Blöcke ausgebildet ist. Vorteilhaft ist es dabei insbesondere, wenn die Halterung breiter als die jeweiligen Blöcke ausgebildet ist. Dadurch ist eine sicher Verankerung der Halterung in dem Fahrgestell gewährleistet.
Gemäß einer alternativen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass der Block in mindestens eine seitliche Längsstrebe des Fahrgestelles integriert ist, wobei der Block insbesondere
einstückig mit einer seitlichen Längsstrebe ausgebildet sein kann. Dadurch ist mit alternativen Mitteln eine sichere Lagerung der Blöcke in dem Fahrgestell sichergestellt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt ist. Darin zeigen:
Fig.l den mittleren Fahrzeugteil einer herkömmlichen Autobetonpumpen-Vorrichtung in einer Ansicht von oben;
Fig.2 den mittleren Fahrzeugteil gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Autobetonpumpen-Vorrichtung in einer Ansicht von oben.
Die in der Figur 1 nur teilweise dargestellte herkömmliche Autobetonpumpen-Vorrichtung 100 weist ein Fahrgestell 2 mit einem Mastbock 3 zur schwenkbaren Lagerung eines Pumpenmastes 4 und zwei in Schwenklagern 8 gelagerte hintere Stützbeine 6 und zwei in Schwenklagern 7 gelagerte vordere schwenkbaren und teleskopierbare Stützbeine 5 zum Abstützen der Vorrichtung 100 in einer Arbeitsstellung auf, wobei paarweise an jeder Längsseite des Fahrgestelles 2 ein Schwenklager 8 eines hinteren Stützbeines 6 und ein Schwenklager 7 eines vorderen Stützbeines 5 etwa in dem längsseitigen Mittelbereich des Fahrgestelles 2 angeordnet sind und wobei die beiden hinteren Stützbeine 6 aus einer Position, in der sie in Längsrichtung des Fahrgestells nach hinten gelagert sind, seitlich ausschwenkbar sind, und auch die beiden vorderen Stützbeine 5 aus einer Position, in der sie in Längsrichtung des Fahrgestells nach vorne gelagert
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sind, seitlich ausschwenkbar sind. Die Schwenklager 8,7 eines ersten hinteren Stützbeines 6 und eines ersten vorderen Stützbeines 5 sind dabei in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander stehend angeordnet, und sind über eine schmale Halterung 9 mit dem Fahrgestell 2 und mit den Schwenklagern des jeweils anderen hinteren und anderen vorderen Stützbeines verbunden.
In der in Figur 1 gewählten Darstellung ist in Längsachse nur eine Hälfte des Fahrgestelles 2 wiedergegeben, so dass jeweils nur ein Schwenklager 8 mit einem hinteren Stützbein 6 und ein Schwenklager 7 mit einem vorderen Stützbein 5 sichtbar ist.
Bei der in Figur 2 dargestellten bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Autobetonpumpen-Vorrichtung 101 sind gleiche Bauteile mit den gleichen Bezugszahlen wie bei der in Figur 1 dargestellten Autobetonpumpen-Vorrichtung 100 versehen. Im Gegensatz zu der in Figur 1 dargestellten Autobetonpumpen-Vorrichtung 100 sind bei der in Figur 2 dargestellten Autobetonpumpen-Vorrichtung 101 jeweils zwei in dem längsseitigen Mittelbereich des Fahrgestelles 2 angeordneten Schwenklager 7, 8 in einem jeweiligen Block 10 gelagert, der so dimensioniert ist, dass die jeweiligen Schwenklager 7, 8 mindestens in einem solchen Abstand zueinander angeordnet sind, wie er durch den Durchmesser eines Schwenklagers 7, 8 vorgegeben ist und dabei jedoch ca. 4 5 cm voneinander beabstandet, wobei die beiden jeweiligen Blöcke 10, 10' mittels einer an dem Fahrgestell 2 verankerten Halterung 11 miteinander verbunden sind, die etwa so breit wie die jeweiligen Blöcke 10,10' ausgebildet ist.
Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient lediglich dem Zweck eines besseren Verständnisses der durch die Ansprüche definierten erfindungsgemäßen Lehre, die als solche durch das Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt ist.
Claims (7)
1. Autobetonpumpen-Vorrichtung mit einem Fahrgestell mit einem Mastbock zur schwenkbaren Lagerung eines Pumpenmastes und mit zwei in Schwenklagern gelagerten hinteren und zwei in Schwenklagern gelagerten vorderen schwenkbaren Stützbeinen zum Abstützen der Vorrichtung in einer Arbeitsstellung, wobei paarweise an jeder Längsseite des Fahrgestelles ein Schwenklager eines hinteren Stützbeines und ein Schwenklager eines vorderen Stützbeines etwa in dem Mittelbereich einer jeweiligen Längsseite angeordnet sind und wobei die beiden hinteren Stützbeine aus einer Position, in der sie in Längsrichtung des Fahrgestells nach hinten gelagert sind, seitlich ausschwenkbar sind, und auch die beiden vorderen Stützbeine aus einer Position, in der sie in Längsrichtung des Fahrgestells nach vorne gelagert sind, seitlich ausschwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei in dem Mittelbereich einer jeweiligen Längsseite angeordneten Schwenklager in einem jeweiligen Block gelagert sind, der so dimensioniert ist, dass die jeweiligen Schwenklager mindestens in einem solchen Abstand zueinander angeordnet sind, wie er durch den Durchmesser eines Schwenklagers vorgegeben ist, dabei jedoch mindestens ca. 40 cm voneinander beabstandet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden jeweiligen Blöcke mittels einer in dem Fahrgestell verankerten Halterung miteinander verbunden sind.
3. Vorrichtung nach einen der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser eines Schwenklagers auf 30 cm bis 50 cm bemessen ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung etwa so breit wie die jeweiligen Blöcke ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung breiter als die jeweiligen Blöcke ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Block in mindestens eine seitliche Längsstrebe integriert ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Block einstückig mit einer seitlichen Längsstrebe ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20106672U DE20106672U1 (de) | 2001-04-18 | 2001-04-18 | Autobetonpumpen-Vorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20106672U DE20106672U1 (de) | 2001-04-18 | 2001-04-18 | Autobetonpumpen-Vorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20106672U1 true DE20106672U1 (de) | 2001-08-30 |
Family
ID=7955868
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20106672U Expired - Lifetime DE20106672U1 (de) | 2001-04-18 | 2001-04-18 | Autobetonpumpen-Vorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20106672U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102018110391A1 (de) * | 2018-04-30 | 2019-10-31 | Liebherr-Betonpumpen Gmbh | Autobetonpumpe und Schwenkbein für eine Autobetonpumpe |
| DE102018127828A1 (de) * | 2018-11-07 | 2020-05-07 | Liebherr-Betonpumpen Gmbh | Autobetonpumpe |
-
2001
- 2001-04-18 DE DE20106672U patent/DE20106672U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102018110391A1 (de) * | 2018-04-30 | 2019-10-31 | Liebherr-Betonpumpen Gmbh | Autobetonpumpe und Schwenkbein für eine Autobetonpumpe |
| DE102018127828A1 (de) * | 2018-11-07 | 2020-05-07 | Liebherr-Betonpumpen Gmbh | Autobetonpumpe |
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Effective date: 20041103 |