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DE2516882A1 - Baumaschine, insbesondere erdbewegungsmaschine - Google Patents

Baumaschine, insbesondere erdbewegungsmaschine

Info

Publication number
DE2516882A1
DE2516882A1 DE19752516882 DE2516882A DE2516882A1 DE 2516882 A1 DE2516882 A1 DE 2516882A1 DE 19752516882 DE19752516882 DE 19752516882 DE 2516882 A DE2516882 A DE 2516882A DE 2516882 A1 DE2516882 A1 DE 2516882A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
pivot axis
boom
boom part
leg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752516882
Other languages
English (en)
Inventor
Jean E Lerouxx
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Poclain SA
Original Assignee
Poclain SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Poclain SA filed Critical Poclain SA
Publication of DE2516882A1 publication Critical patent/DE2516882A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/38Cantilever beams, i.e. booms;, e.g. manufacturing processes, forms, geometry or materials used for booms; Dipper-arms, e.g. manufacturing processes, forms, geometry or materials used for dipper-arms; Bucket-arms
    • E02F3/382Connections to the frame; Supports for booms or arms
    • E02F3/386Connections to the frame; Supports for booms or arms the boom being laterally shiftable relative to the frame
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02F3/358Bucket-arms pivoted on a turntable being part of a tractor frame or buckets arranged on a turntable supported by the arms
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    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/3695Arrangements for connecting dipper-arms to loaders or graders
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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
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    • E02F3/382Connections to the frame; Supports for booms or arms
    • E02F3/384Connections to the frame; Supports for booms or arms the boom being pivotable relative to the frame about a vertical axis

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Description

P O G L A I U A ~ΑΑ 737 nw
Societe Anonyme
F-60330 Le Plessis Belleville/ , Den 17. April 1975
Frankreich
Baumaschine , ins besondere iLrabewegun^ämaschine ·
Die Erfindung betrifft eine Baumaschine, insbesondere eine iirdbeweajungsmasctiine mit einem Gestell und einer Arbeit=vorrichtung, aie einen ersten am Gestell angelenkten Äusle >:erteil sowie einen daran angelenkten zweiten aus Le.verteil umfaßt, der mit einem Arbeitswerkzeug verbunden ist, dem eine zur vertikalen L !.ngsaiittelebene der Mascüine parallele ochwenkacnse zugeordnet ist, sowie mit einer quex· verlaufenden Fühx^ungsbahn, die zum üiinstellen deü Querversatzes des Arbeitswerkzeuges gegenüber der vertikalen tfahrzeugl-ingoiaittelebene mit einem Fdnrungsscnlitten zusammenwirKt, insbesondere bei ZUi" vertiKalen liangamittelebene par&lleQen Sewegungsbaanen beider Auslegerteiie.
Man kennt bereits kleine Baumaschinen dieser Art, die eine Arbeitsvorricntung aufweisen^ welche zwei zumindest untereinander scnwenkbar verbundene Auslegerteile sowie ein arbeitswerkzeug, wie eine 3cnaufel umfassen, die an einem der Auslegerteile angelenkt ist. Die Arbeitsvorrichtung ist um eine vertikale Achse drehbar an einem Führungsschlitten angebracht, der seinerseits auf einer .horizontalen Führungsbahn montiert ist, die quer verlaufend am vorderen oder am rückwax'tigen iiinde der Maschine vorgesehen ist.
ist auf diese v/eise der Versatz des Arbeitswerkzeuges in bezug auf die vertikale Langsmittelebene der Maschine einzustellen. Bei dieser Anordnung ist die gesamte Arbeitsvorrich-
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bung in bezug auf das Gestell der Maschine überhängend angeordnet, was zu einer wesentlichen Behinderung führt, die für
den Gebrauch der Maschine als zu groß and ungünstig angesehen wird.
Man hat auch schon voi'geschlagen, bei Verwendung der gleichen Arbeitsvorrichtung die Führungsbahn nicht an einem Ende des
Gestelles, sondern auf dem Gestell selbst anzubringen, und
zwar etwa in dessen zentralem Bereich, um die vorerwähnten
Nachteile-zu verringern, üs ist aber leicnt einzusehen, daß
in der unteren Lage des inic dem Führungsschlitten verbundenen Auslegers dieser zwar um die vertikale Achse drehbar ist,
aber eben nur um einen sehr begrenzten vVinkel, da es zu einer Überschneidung zwischen dem Ausleger und jenen Zonen der
Maschine kommt, zwischen denen er bei dieser Anordnung liegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lösung aufzuzeigen, mit der sich die beiden vorerwähnten Nachteile vermeiden lassen, bei der also einerseits der zu starke Überhang und. andererseits die beschränkte Versehwenkbarkeit vermieden
werden.
Gemäß der turfindung wird dies bei einer Maschine der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß die führungsbahn zwischen den beiden Auslegerteilen angeordnet, die Schwenkachse an dem .führungsschlitten vorgesehen und der zweite Auslegerteil über die »Schwenkachse in bezug auf den Führungsschlitten verschwenkbar ist.
Der erste Auslegerteil ist dabei bevorzugt durch drei Schenkel eines verformbaren Viereckes gebildet, dessen vierter Schenkel
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mit dem Gestell und dessen zu diesem vierten Schenkel paralleler Schenkel mit der Führungsbahn fest verbunden ist.
Insbesondere erweist es sich als zweckmäßig, das Viereck als Parallelogramm auszubilden, wobei die Schwenkachse in bezug auf den dem vierten Schenkel gegenüberliegenden Schenkel bei im wesentlichen vertikaler Erstreckung eine feste Ausrichtung aufweist.
Des weiteren erweist es sich häufig als zweckmäßig, die Länge des ersten Auslegerbeiles so zu bestimmen·, daß sich die Schwenkachse während des Betrie'bes der Arbe its vorrichtung ständig außerhalb des Umrisses der Maschine befindet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung erweist es sich als vorteilhaft, wenn die Maschine recnbs-und linksseitig mit' wenigstens zwei Laufelementen versehen ist und wenn der erste Auslegerteil in seiner unteren Stellung ZAvischen den Laufelementen liegt, wobei die Schwenkachse außerhalb und in bezug auf den Befestigungsbereich des ersten Auslegerteiles am Gestell jenseits des zwischen den Laufelementen befindlichen Raumes liegt.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren erfindungsgemlßen Einzelheiten anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1: eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Maschine, und
Figur 2: eine Ansicht der Maschine in Richtung des Pfeiles F in Figur 1.
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Die in den Figuren dargestellte Maschine weist ein Gestell 1 auf, das aber Räder 2 abgestützt ist. 3ie umfaßt ferner eine Arfreitsvorrichtung J.
Diese Arbeitsvorrichtung 3 weist einen zweiteiligen Ausleger auf, dessen erster Teil zwei Arme 4 umfaßt, die miteinander fest durch eine Querstrebe 5 verbunden sind. Die Arme 4 sind an gestellfesten Pfosten S um horizontale Querachsen 7 verschwenkbar angelenkt, welche sich senkrecht zu vertikalen Längsmittelebene P des Gestelles 1 erstrecken.
Zum ersten Auslegerbeil des Gestelles 1 gehören im vorliegenden Ausführungsbeispiel ferner zwei Kupplungsstangen 8, die an den Pfosten 6 über Achsen 9 verschwenkbar angebracht sind, welche parallel zu den Achsen 7 verlaufen, vi/eiterer Bestandteil der Arbeitsvorrichtung 3 ist eine horizontale Quertraverse, die eine Führungsbahn 10 bildet und an der die Arme 4 und die Kupplungsstangen S über Achsen 11 bzw. 12 angelenkt sind, die parallel zu den Acnsen 7 verlaufen. Ferner umfabt die ArbeitsVorrichtung einen Schlitten 13, der auf der Quertraverse 10 als Führungsbahn relativ verschiebbar geführt ist, An dem Schlitten 13 ist ein Gabelkopf 14 vorgesehen, mit dem über eine vertikale Achse 16 ein Schwenkteil 15 verbunden ist, An diesem ist .als zweiter Auslegerteil ein Schwinghebel 17 um eine horizontale Achse 18 verschwenkbar angeordnet. Der Scnwinghebel 17 trägb eine Schaufel 19, die an dem einen Schwinghebelende über eine Achse 20 angebracht ist. Ferner sind Hubzylinder 21 bzw. 22 bzw. 23. vorgesehen, die zwischen den Säulen 6 und den Armen 4 bzw. zwischen dem Schwenkteil 15 und dem Schwinghebel 17 bzw. zwischen dem Schwinghebel 17 und der Schaufel 19 angeordnet sind.
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Die Verbindungsgeraden zwiscrien den Achsen 7 un^ Q verlaufen
den
vertikal und parallel zu/die Achsen 11 und 12 verbindenden Geraden. Darüber hinaus sind, die Abstände zwischen den Aciisen 7 und 9 sowie 11 und 12 gleich, ebenso wie die Abstande zwischen den Achsen 7 und 11 sowie 9 und 12. Die Aciisen 7 - H · 12-9 bilden damit die üickpunkte eines Jjenkerparallelo.granmies, das es ermöglicht, die /Lease L6 unabhängig von der als Stellung und Lage des ersben nusle rerteiles 4 vertikal zu halten.
In der Zeichnung sind die Arme 4 des ersten Ausle-j-.erteiles in einer unteren Schwenk-- .stellung . gezeigt and es befinden sich die an inren unteren üi'nden vorgesehenen Acnsen in einer Stellung, in der sie zwiscnen den fiidern 2 der Mascnine liefen, die hier als Maschinenlaufeleraente dienen, ferner ist ersichtlich, daß sich in dieser und erst recht in den anderen Stellungen, die aie Arme 4 des erseen Auslegerteiles einnenmeri können, die als Führungsbahn dienende Traverse 10 /jenseits der Rader 2 liegt, und damit in einem Bereich, in dem jede Beninaerung der Verschiebung des Funrungsschlitcens 13 ausgeschlossen ist. In der in Figur 1 dargestellten Stellung des als zweites Auslegerteil dienenden äcawinghebels befindet sich dieser im wesentlichen in der Lmgsebene P, er liegt also, bezogen auf eine Draufsicht gemäß Figur 2, in der Acb.se der Mascnine.
Der Führungsschlitten 13 kann darüber hinaus aber auch in eine Position IJa gemäß Figur 2 (strichlierte Darstellung) /ersetzt werden, in .ier er im Bereich eines Endes der als Fiinrungsbähn dienenden Quertraverse liegt, wobei der V^x-satz bezogen auf die vertikale L-mgsmiütelebene P sowohl nach rechts wie auch nach lines /eingenommen werden kann, so daß
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auch eine zu den strichlierteri Darstellungen gemäß Figur 2 Lage erreichbar isb.'
inimmb der Führungsschuh ben seine Lage IJa ein, so kann der aurcii den Schwinghebel 17 gebildete zweite Auslegerteil verschiedenste Scnwenklagen einneamen, von denen in Figur 2 sbrichliort eine Stellung 17a dargestellt ist, in der er sich parallel zur .eibene P ersbi'eckt ,und zwar in einem Abstand d. ferner isb in Figur 2, wiederum ausgenend von der Stellung 13a des Führungsscnlitbens, eine Stellung 17b des durch den äcji'A'ingnebel gebildeten zweiten AUole.^erteiles gezeigt, die sicn durch Verschwenkung des Schwinghebels aus der Stellung Lr/:x um 90 ergibt und die insbesondere eine Entladestellung i'lir die in dieser Lage mib 19b bezeichnete Schaufel darstellt. Der· Stellung 17a des Schwingriebels entspricht die Stellung 19a der Schaufel.
Die Verschwenkung des Scnwenkteiles 15 in bezug auf den Gabelkopf 14 läßt sich in bekannter vi/eise über eine Verstellvorrichtung 24 mit einem fest auf dem Schwenkteil 15 montiertem Hiczel und einer Zahns bange erreichen.
ibenso läßt sich der Versatz des ^uhrunguschlittens 13· auf aer durch die Quertravex'se^ 10 gebildeten Führungsbahn in bekannter Weise steuern, und zwar beispielsweise durch eine über einen Hydx'aulikmotor angetriebene Schraubspindel, die an der -^uertraverse angebracht ist und die mit einer Mutter zusammenwirkt, welche drehbar am Führungsschlitten befestigt ist.
Ein Haupbvorteil der erfindungsgemäßen Maschine liegt darin,
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daß durch den Versatz der die Führungsbahn bildenden Quertraverse an eine Stelle, an der sie vom Gestell 1 und von den Rädern 2 frei ist, eine beliebige Ausrichtung des Schwinghebels über einen Bereich von mindestens 180° möglich ist, und zwar auch dann noch, wenn dieser in eine extreme Seitenlage (z. B. gemäß Figur 17a in Figur 2) versetzt ist. Eine herkömmliche Konstruktion, bei der die Führungsbahn unmittelbar am Gestell angebracht ist, erlaubt einen derart weiten Verstellbereich nicht, da die Quertraverse im Bereich der Säulen 6 liegt.
Eine herkömmliche Lösung besteht auch darin, die Führungsbahn jenseits der Hader 2 am Gestell zu befestigen, und zwar etwa an der Stelle, die der in Figur 1 gezeigten entspricht. Bei einer derartigen Lösung ergibt sich aufgrund des übergroßen Überhanges der Arbeitsvorrichtung für die Gesamtmaschine eine untragbare Behinderung.
Demgegenüber ist bei der erfindungsgemäßen Lösung die Führungsbahn ständig vom Gestell getrennt und es ist der erste Auslegerteil an den Pfosten 6 zwiscnen den vorderen und den hinteren Hadern 2 angelenkt, und zwar in einem hinter der Führungsbahn liegenden Bereich, wodurch die durch die Arbeitsvorrichtung bedingte Behinderung der Maschine klein bleibt.
Durch die parallelogrammartige Anordnung der Arme 4 und der Kupplungsstange 8, die zusammen das erste Auslegerteil bilden, ergibt sich dabei der Vorteil, daß die Achse 16 vertikal bleibt. Eine besonders zweckmäßige Anwendung der erfindungsgemäßen Konstruktion ergibt sich, für Schaufellader, die so mit verringerten Gesamtabmessungen gebaut werden können, ohne in ihrer Arbeitsfunktion beeinträchtigt zu sein.
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Claims (4)

  1. Patentanwalt
    Dip!.-Ing. Walter Jackiscfl
    7 Stuttgart N. Menzelstraße40 _ - . - n n _
    Sollte'AnJn^ e ^ A 5^ 737 h^
    F-6O33O Le Plessis Belleville/
    Frankreich . Den ^ 7, April 1975
    Ansprüche
    Baumaschine, insbesondere Erdbewegungsmaschine mit einem Gestell und einer Arbeitsvorrichtung, die einen ersten, am Gestell angelenkten Auslegerteil sowie einen daran angelenkten zweiten Auslegerteil umfaßt, der mit einem Arbeitswerk-' zeug verbunden ist, dem eine zur vertikalen Längsmittelebene der Maschine parallele Schwenkachse zugeordnet ist, sowie mit einer quer verlaufenden Führungsbahn, die zum Einstellen des Querversatzes des Arbeitswerkzeuges gegenüber der vertikalen Fahrzeugslingsmittelebene mit einem Führungsschütten zusammenwirkt, insbesondere bei zur vertikalen Längsmittelebene parallelen Bewegungsebeaen beider Auslegerteile, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (10) zwischen den beiden Auslegerteilen (4-, 8 bzw. I7) angeordnet, die Schwenkachse (16) an dem Führungsschlitten (13) vorgesehen und der zweite Auslegerteil (17) über die Schwenkachse (16) in bezug auf den Führungsschlitten (13) verschwenkbar ist.
  2. 2. Baumaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Auslegerteil (4) durch drei Schenkel eines verformbaren Viereckes gebildet ist, dessen vierter Schenkel mit dem Gestell und dessen zu diesem vierten Schenkel paralleler Schenkel mit der Führungsbahn (10) fest verbunden ist.
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    Λ.
  3. 3· Baumaschine nach. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Viereck als Parallelogramm ausgebildet ist und daß die Schwenkachse (16) in bezug auf den dem vierten Schenkel gegenüberliegenden Schenkel bei im wesentlichen vertikaler Erstreckung eine gleichbleibende Ausrichtung aufweist.
  4. 4. Baumaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des ersten Auslegerteiles so festgelegt ist, daß sich die Schwenkachse (16) vvänrend des Betriebes der Arbeit3vorrichtung ständig außerhalb des Umrisses der Maschine befindet.
    5· Baumaschine,nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine rechts- und linksseitig mit wenigstens z;vei Laufelementen (Räder 2) versehen ist und daß der erste Auslegerteil in seiner unteren Stellung zwischen den Laufelementen (2) liegt, wobei die Schwenkachse (16) außerhalb und in bezug auf den Befestigungsbereich des ersten Auslegerteiles am Gestell jenseits des zwischen den Laufelementen befindlicnen Raumes liegt.
    509844/0408
DE19752516882 1974-04-19 1975-04-17 Baumaschine, insbesondere erdbewegungsmaschine Pending DE2516882A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7413782A FR2268119B1 (de) 1974-04-19 1974-04-19

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Publication Number Publication Date
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ID=9137893

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752516882 Pending DE2516882A1 (de) 1974-04-19 1975-04-17 Baumaschine, insbesondere erdbewegungsmaschine

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JP (1) JPS50141802A (de)
AR (1) AR204573A1 (de)
BE (1) BE827970A (de)
BR (1) BR7502304A (de)
DE (1) DE2516882A1 (de)
ES (1) ES436369A1 (de)
FR (1) FR2268119B1 (de)
GB (1) GB1496704A (de)
IT (1) IT1032653B (de)

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AR204573A1 (es) 1976-02-12
IT1032653B (it) 1979-06-20
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