DE20106606U1 - Mehrschichtige Post- oder Ansichtskarte - Google Patents
Mehrschichtige Post- oder AnsichtskarteInfo
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Description
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine mehrschichtige Post- oder Ansichtskarte nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Üblicherweise trägt eine allgemein bekannte Post- oder Ansichtskarte postalische Merkmale zum Versand (z. B. Freimachungsvermerke, Wertmarken) und eine Empänger- Adresse auf einer Seite der Karte. Diese Merkmale ermöglichen den störungsfreien Versand der Karte durch Logistikdienstleister (Postversand).
Zusätzlich weisen diese Post- oder Ansichtskarten für den Gebrauch als Respons/Antwort-Element oftmals die Absenderadresse, die Absenderfaxnummer und mögliche weitere Angaben des Empfängers und Beschriftungsfelder, die vom Empfänger ausgefüllt werden können, auf.
Die Karte dient üblicherweise dem Versender, Verkäufer oder Ausgeber und dem Empfänger zur einmaligen Verwendung als Schriftstück, zum Beispiel zu privaten, geschäftlichen oder zu Werbe-Zwecken. Nach dem Lesen oder Betrachten durch den Empfänger haben jedoch diese Post- oder Ansichtskarten ihren Zweck der Informationsübermittlung erfüllt und werden oftmals vernichtet.
Eine Rücksendung als Antwort oder eine Weitersendung der Karte an eine dritte Person wird bei diesen allgemein bekannten Post- oder Ansichtskarten üblicherweise nur per Fax ermöglicht.
Es ist eine technische Lösung bekannt, bei der ein zweites Adress-Feld mit Freimachungsvermerken für die Rücksendung auf dieselbe Seite der Karte gedruckt ist, wie das Hinsende-Adressfeld, allerdings auf den diagonal gegenüberliegenden Bereich dieser Kartenseite. Dieser Teil mit dem Rücksende-Adressfeld ist mit einer vorperforierten Linie getrennt und wird nach dem Empfang vom Empfänger aus der Karte herausgetrennt und als Antwortkarte eingesetzt. Der Nachteil ist allerdings, daß das beim Empfänger verbleibende Teil nach der Trennung der Karte aus postalischen Gründen normalerweise um ein vielfaches kleiner ist als das Antwort-Teil, das zurückgesendet wird. Außerdem wird beim Heraustrennen das aufgedruckte Motiv auf der Kartenrückseite zertrennt. Das Teil, das nach einer Rücksendung beim ersten Empfänger verbleibt, ist also weitgehend wertlos.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Post- oder Ansichtskarte so weiter zu gestalten, daß sie dem Empfänger und/ oder dem Versender über die Verwendung als Schriftstück hinaus mindestens eine weitere Verwendung ermöglicht. Der Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, die Rückantwortmöglichkeit einer Post- oder Ansichtskarte zu vereinfachen und/oder zu verbessern.
Diese Aufgabe wird bei einer mehrschichtigen Post- oder Ansichtskarte nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
Der Aufbau der Postkarte besteht nach dem Anspruch 1 dieser Erfindung nun aus mindestens zwei Schichten. Die zwei oder mehr Schichten lassen sich leicht und vollständig voneinander
trennen. Diese Schichten können nach Ihrer Trennung derselben oder unterschiedlichen Verwendungen zugeführt werden. Eine mögliche Anwendung wäre der Einsatz als Ansichtskarte, bei der der Versender trotz des Versendens der einen Schicht die zweite Schicht als Kopie oder Referenz behalten kann oder die Kopie einer weiteren Person schickt. Dabei steht für beide Verwendungen die volle Kartenfläche zur Verfügung, das aufgedruckte (Bild-) Motiv wird also durch die Teilung nicht verkleinert.
Nach Anspruch 2 dieser Erfindung ist bei einem zweischichtigen Aufbau die untere Schicht auf der Oberseite selbstklebend als Etikett ausgestattet. Dadurch ergeben sich für den Versender und für den Empfänger weitere Verwendungsmöglichkeiten.
Die obere Schicht dient bei einer Ausführung als Postkarte dem ersten Postversand. Dazu wird diese Schicht mit einer Empfänger-Adresse und verschiedenen Freimachungsvermerken bedruckt oder beschrieben. Diese Schicht kann zudem Eintragefelder aufweisen, die vom Empfänger für eine mögliche Zurücksendung per Post oder Fax ausgefüllt werden. Gleichzeitig wird die obere Schicht eingesetzt, um die klebende Oberseite der unteren Schicht abzudecken und zu schützen, damit die Karte (z. B. beim Versand oder Verkauf) nicht unbeabsichtigt festkleben kann. Diese Nutzung wird dadurch ermöglicht, daß die Unterseite der oberen Schicht nicht-haftend (z. B. silikonisiert) ausgerüstet wird oder die selbstklebende obere Seite der unteren Schicht nur so schwach haftend ausgeführt ist, daß die Abdeckung durch unbehandeltes Papier ausreicht.
Die untere, selbstklebende Schicht oder ein Teil davon dient zur dauerhaften Anbringung des aufgedruckten Textes und/oder der Grafik auf einem Gegenstand im Umfeld des Empfängers (Aufkleben des Etikettes z. B. zu Werbe- oder Informationszwecken). So wird eine neuartige vorteilhafte Verwendung der Karte möglich.
Darüberhinaus kann die untere Schicht nach Anspruch 3 aus mehreren Teilen bestehen. Diese Teile können demselben oder verschiedenen Zwecken dienen.
In diesem Fall bleibt die beschriftete obere Schicht weiterhin Response(Antwort-)element. Auch nach dem Ablösen des Etikettes kann also die verbleibende obere Schicht weiterverwendet werden, zum Beispiel zurück- oder weitergesendet oder dem Versender oder anderen gefaxt werden.
Nach Anspruch 4 dieser Erfindung ist eines der Teile als Rücksende-Adressfeld ausgestaltet mit dem Zweck, vom Empänger nach dem Empfang der Karte abgelöst und über das Hinsende-Adressfeld geklebt zu werden. Damit wird die Karte versandfertig für eine mögliche Rücksendung (z. B. als Respons oder Werbeantwort) oder Weitersendung. Dieses Teil der unteren, selbstklebenden Schicht trägt die Rück- oder Weitersende-Adresse und weitere ggf. postalische Merkmale und ist in Größe und Material so beschaffen, daß es nach dem Überkleben das Hinsende-Adressfeld vollständig abdeckt.
Aus der DE 43 38 060 C2 ist bereits ein gattungsgemäßes Adressfeld für eine Postkarte bekannt, das doppelschichtig ausge-
Dietmar Müller, Färberstraße Hj Dj8E"L57 Augsburg, "fei Ofc 2lJ56£"jV$-0,JGefcrjiuctis&usteraiinieidunfe vom 03.04.2001, S. 1
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führt ist. Mit einem ablösbarem Adress-Etikett werden bereits bei der Hinsendung die Rücksende-Adresse und Freimachungsvermerke vollständig abgedeckt. Das Etikett selber trägt die Hinsende-Adresse und Freimachungsvermerke und wird vor einer möglichen Rücksendung vollständig entfernt und weggeworfen. Bei dieser Technik ist allerdings die Rücksendeadresse nicht sofort sichtbar, wodurch die Funktion der Karte für den Anwender schwerer ersichtlich ist. Dadurch kann z. B. die Rücklaufquote eines Mailings geringer ausfallen. Außerdem ist es bei Werbesendungen von Vorteil (vertrauensbildend), wenn der Empfänger der Rücksendung unmittelbar sichtbar ist. Bei der Herstellung der Karte aus der DE 43 38 060 C2 können beide Adressen nur nacheinander durch getrennte Arbeitsgänge aufgedruckt werden. Die vorliegende Erfindung hingegen ermöglicht eine gleichzeitige Personalisierung der Karte auf der Vorder- und Rückseite ohne zusätzlichen Arbeitsgang. Bei der DE 43 38 060 C2 müssen zwei verschiedene Rohmaterialien bei der Herstellung der Karte zu einem Verbund zusammengeführt werden. Die Material- und Verarbeitungskosten sind entsprechend hoch. Die vorliegenden Erfindung hingegen sieht die Verwendung von industriell vorgefertigtem Standard-Etikettenrohmaterial vor, das gegebenenfalls angestanzt wird. Hier wird der Materialverbund also in hohen Auflagen bereits für andere Einsatzgebiete vorgefertigt. Sowohl das Material als auch die Verarbeitung ist also Druckerei-Standard und wird entsprechend oft und kostengünstig angeboten. Zudem soll das Etikett aus der DE 43 38 060 C2 wieder von der Karte abgelöst werden. Dies erfordert einen teuren und (z. B. bezüglich Temperaturschwankungen oder mechanischer Beanspruchung) empfindlichen Klebstoff. Der Klebstoff, der für die vorliegende Erfindung eingesetzt werden kann, ist fest-haftend, dadurch weitaus weniger störanfällig und kostengünstiger.
Nach Anspruch 5 dieser Erfindung trägt die Unterseite der oberen Schicht und/oder die Oberseite der unteren Schicht weitere, zunächst versteckte Informationen für eine zusätzliche Nutzung (z. B. als Werbung, Rätsel oder Gewinnspiel). Diese versteckte Anbringung von Informationen kann z. B. beim Einsatz der mehrschichtigen Post- oder Ansichtskarte zu Werbezwecken oder beim Versand von vertraulichen Informationen wie z. B. einer Bankverbindung von Vorteil sein.
Anspruch 6 dieser Erfindung beschreibt eine Variante der Erfindung nach Anspruch 1-3. Hier wird die Hinsende-Adresse auf ein Teil der selbstklebenden, unteren Schicht der Karte gedruckt und das Rücksende- oder Weitersende-Adressfeld sitzt auf der nicht-haftenden oberen Kartenschicht. Die gesamte obere Schicht wird als Responselement an den Empfänger zurückgesendet oder zur Weitersendung eingesetzt, während eines der selbstklebenden Teile vom Empfänger (z. B. als Aufkleber) weiterverwendet werden kann und das Hinsende-Adressfeld weggeworfen wird.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Zeichnungen
Es zeigt...
...Figur 1 die gesamte mehrschichtige Post- oder Ansichtskarte (9), bestehend aus der oberen Schicht (1) und der unteren Schicht (2). Diese zwei Schichten sind beim Versand formschlüssig miteinander verbunden. Die untere Schicht (2) ist vor dem Versand mit der ersten Empfängeradresse (oder Hinsende-Adresse, 3), verschiedenen Freimachungsvermerken (8) und Eintragefeldern (7) versehen. Nach dem Versand und dem anschließenden Empfang der Postkarte kann der Empfänger nun die untere Schicht (2) der Postkarte (9) von der oberen (1) abziehen und mit der selbstklebenden Oberseite (5) auf einen Gegenstand aufkleben. Damit werden die auf der (in der Zeichnung nicht sichtbaren) Unterseite der unteren Schicht (2) aufgedruckten Informationen länger für den Empfänger sieht- und damit nutzbar sein. Die Unterseite der oberen Schicht (4) ist klebstoff-abweisend (z. B. silikonisiert) ausgestattet und schützt während des Versands die selbstklebende Oberseite der unteren Schicht (5). Die nach dem Aufkleben der unteren Schicht verbleibende obere Schicht dient dem Zweck, zurück- oder weitergesendet oder -gefaxt oder als Quittung verwendet zu werden.
...Figur 2 die Postkarte von Figur 1, nur jetzt gewendet. Bei der gezeigten Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 4 besteht das abziehbare Selbstklebeetikett (2) aus zwei Teilen (10 und 12), die mit einer Schlitzung (13) voneinander getrennt auf die (bei der Ansicht Figur 1) obere Schicht der Postkarte (1) aufgesetzt sind. Das eine (12) dieser zwei selbstklebenden Teile ist bereits vor dem Versand mit einer weiteren Adresse, nämlich der Rücksendeadresse und Freimachungsvermerken (11) versehen. Dieser Teil des Etikettes wird vor der Rücksendung der Karte auf die obere Seite der oberen Schicht geklebt, so daß die Freimachungsvermerke (8) und die Empfängeradresse (3) bei der Hinsendung vollständig abgedeckt werden.
...Figur 3 und 4 die Ausgestaltung der Karte (9) nach Anspruch 6.
...Figur 3 statt wie in Figur 1 die obere Seite (1) nun die selbstklebende untere Seite (2) bedruckt mit der Hinsende-Adresse und postalischen Eindrucken (3 und 8) und Eintragefeldem (7).
...Figur 4 die Postkarte von Figur 3, nur jetzt gewendet. Sichtbar ist hier die obere klebstoff-abweisende Seite (1), die bereits vor dem ersten Versand bedruckt wurde mit der Rücksende- oder Weitersende-Adresse und postalischen Eindrucken (H).
Dietmar Müller, Färberstraße IC1 D:8CT57 Augsburg, tel. Ö8 2#56:9$*9>5-0,%ebraucii$nu}tera0rne3duiig vom 08.04.2001, S.:
Claims (6)
1. Mehrschichtige Post- oder Ansichtskarte bestehend aus zwei oder mehr leicht voneinander trennbaren Schichten zur zusätzlichen Nutzbarmachung der getrennten Schichten.
2. Mehrschichtige Post- oder Ansichtskarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Schicht selbstklebend ausgestattet ist und sich zur Nutzbarmachung als Aufkleber (Etikett) von der oberen Schicht ablösen läßt.
3. Mehrschichtige Post- oder Ansichtskarte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere, selbstklebende Schicht aus zwei oder mehr Teilen besteht.
4. Mehrschichtige Post- oder Ansichtskarte nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der unteren Schicht aus einem weiteren Adressfeld mit postalischen Freimachungsvermerken besteht, das zur Zurück- oder Weiter-Sendung der Karte als Rücksende- oder Weitersende-Adressfeld über das Hinsende-Adressfeld auf der oberen Schicht geklebt werden kann und dadurch die Hinsende-Adresse sowie alle Hinsende-Freimachungsvermerke abdeckt.
5. Mehrschichtige Post- oder Ansichtskarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der oberen Schicht und/oder die Oberseite der unteren Schicht weitere, bei der Hin-Sendung zunächst versteckte Informationen für eine zusätzliche Nutzung trägt.
6. Mehrschichtige Post- oder Ansichtskarte nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Schicht der Karte oder ein Teil davon das Hinsende-Adressfeld und die obere Schicht ein Rücksende- oder Weitersende-Adressfeld aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20106606U DE20106606U1 (de) | 2001-04-17 | 2001-04-17 | Mehrschichtige Post- oder Ansichtskarte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20106606U DE20106606U1 (de) | 2001-04-17 | 2001-04-17 | Mehrschichtige Post- oder Ansichtskarte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20106606U1 true DE20106606U1 (de) | 2001-07-19 |
Family
ID=7955819
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20106606U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10354488A1 (de) * | 2003-11-21 | 2005-06-30 | Haile, Marcus | Mittel zur Gestaltung eines Erzeugnisses |
-
2001
- 2001-04-17 DE DE20106606U patent/DE20106606U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE10354488A1 (de) * | 2003-11-21 | 2005-06-30 | Haile, Marcus | Mittel zur Gestaltung eines Erzeugnisses |
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