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DE20106515U1 - Montageeinrichtung zur Verbindung von Sonnenkollektoren mit einem Anschlußelement - Google Patents

Montageeinrichtung zur Verbindung von Sonnenkollektoren mit einem Anschlußelement

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Publication number
DE20106515U1
DE20106515U1 DE20106515U DE20106515U DE20106515U1 DE 20106515 U1 DE20106515 U1 DE 20106515U1 DE 20106515 U DE20106515 U DE 20106515U DE 20106515 U DE20106515 U DE 20106515U DE 20106515 U1 DE20106515 U1 DE 20106515U1
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DE
Germany
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mounting
mounting device
profile
receiving groove
mounting profile
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DE20106515U
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Schueco International KG
Original Assignee
Schueco International KG
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Publication date
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
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    • F24S80/40Casings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S25/00Arrangement of stationary mountings or supports for solar heat collector modules
    • F24S25/30Arrangement of stationary mountings or supports for solar heat collector modules using elongate rigid mounting elements extending substantially along the supporting surface, e.g. for covering buildings with solar heat collectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S80/00Details, accessories or component parts of solar heat collectors not provided for in groups F24S10/00-F24S70/00
    • F24S80/70Sealing means
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Description

Montageeinrichtung zur Verbindung von Sonnenkollektoren mit einem Anschlußelement
Die Erfindung betrifft eine Montageeinrichtung zur Verbindung von Sonnenkollektoren mit einem Anschlußelement, insbesondere einem Dachelement, wobei die Sonnenkollektoren zumindest ein, vorzugsweise aus Rahmenprofilen bestehendes Gehäuse aufweisen, welches mit wenigstens einer Aufnahmenut zum Einsetzen von Funktionselementen, insbesondere Dichtungen, Kantblechen o.dgl. versehen ist.
Bei der Montage von Sonnenkollektoren auf Dächern ist einerseits ein sicherer Sitz des Sonnenkollektors auf dem Dach sicherzustellen. Darüber hinaus sind die Sonnenkollektoren sowohl miteinander als auch mit dem Dach geeignet zu koppeln, um einerseits für einen optisch ansprechenden Anschluß der Sonnenkollektoren zum Dach und andererseits für eine gute Abdichtung zwischen Dach und Sonnenkollektor zu sorgen.
Den meisten am Markt realisierten Systemen ist gemeinsam, daß zur Kopplung der Kollektoren miteinander und zur Realisierung eines Dachanschlusses mehr oder weniger aufwendige Montagearbeiten nötig sind.
Zur Lösung dieser Problematik wurde das in der DE 199 15 504 beschriebene Sonnenkollektorsystem entwickelt, welches die Kopplung von Sonnenkollektoren miteinander montagefreundlich und optisch ansprechend standardisiert.
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ - PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anmeldetext vom 11.04.2001 Seite
Hierzu wird hier und auch in der DE 199 44 606 vorgeschlagen, ein Rahmenprofil für einen Sonnenkollektor mit einem den Sonnenkollektor seitlich einfassenden Grundschenkel zu versehen, wobei an den Grundschenkel eine zum Kollektorinneren hin offene erste Aufnahmenut für eine obere Abdeckung sowie eine zweite untere Aufnahmenut für eine untere Abdeckung vorgesehen sind, zwischen denen die Absorbereinrichtung aufgenommen wird. Dabei ist an der vom Kollektorinneren abgewandt liegenden Außenseite des Grundschenkels eine mit einer Öffnung versehene Mehrfunktionsnut vorgesehen, die zur Ableitung von Feuchtigkeit am Sonnenkollektor und/oder zur Aufnahme einer Dichtung und/oder zur Aufnahme anderer Elemente wie Kantblechen ausgelegt ist.
Eine Dichtung zum Einsetzen in die Mehrfunktionsnut sorgt nach der DE 199 44 606 in optisch ansprechender und einfacher Weise für einen sicheren und dichten Sitz der Funktionselemente in der Mehrfunktionsnut. Dazu weist die Dichtung einen Grundschenkel und an den Grundschenkel angeformte federnde erste und zweite Funktionsbereiche auf, die derart ausgelegt und bemessen sind, daß die Dichtung zugleich einen optischen Verschluß der Mehrfunktionsnut allein bilden kann als auch einen optischen Verschluß der Mehrfunktionsnut, wenn in diese ein die Öffnung durchsetzendes EIement wie ein Kantblech eingesetzt ist. Daneben erfolgt auch eine Festlegung des in die Mehrfunktionsnut eingesetzten Elementes.
Ein besonderes Problem bei der Montage entsteht, wenn in der Umgebung von Kollektoren z.B. Dachfenster angeordnet sind oder wenn die Kollektoren relativ nahe an senkrechte Mauerwerke angrenzen. Hierbei ergibt sich die Schwierigkeit der optisch ansprechenden und sicheren Abdichtung der Kollektoren gegen diese Anschlußelemente wie Dachfenster oder Mauerwerke.
Nach dem Stand der Technik ist es üblich, die Abdichtung der Sonnenkollektoren relativ zum Dachfenster oder zum Mauerwerk mit mehr oder weniger geglückten individuellen Bastelarbeiten sicherzustellen. So werden Dachpappen oder sonstige Elemente zurechtgeschnitten und sowohl an die Fenster als auch an das Mauerwerk genagelt oder geklebt oder ansonsten aufwendig und individuell befestigt. Der Monteur erfährt in solcherlei Situationen quasi keinerlei Hilfestellung vom Systemanbieter, so daß die bekannten Montagearten nicht nur aufwendig sind, sondern relativ häufig auch zu Dichtigkeitsproblemen fuhren.
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ - PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Anmeldetext vom 11.04.2001 Seite
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Montagevorrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, welche auf einfache Weise eine schnell montierbare und dichte Verbindung der Sonnenkollektoren zu den Anschlußelementen wie Dachfenstern oder Mauerwerken sicherstellt.
5
Diese Aufgabe löst die Erfindung durch den Gegenstand des Anspruches 1.
Dabei weist die Montageeinrichtung ein zu den Rahmenprofilen des Sonnenkollektors separat ausgebildetes und von diesen beabstandet am Anschlußelement anzuordnendes Montageprofil mit einer Aufnahmenut zur Aufnahme einer Dichtung und einer Abdeckung zur Überbrückung des Abstandes zwischen dem Montageprofil und der Aufnahmenut des Sonnenkollektorgehäuses auf.
Durch dieses standardisierte Montageprofil wird auf einfache Weise eine dichte und optisch ansprechende Verbindung zwischen Montageprofil und Sonnenkollektor bzw. zwischen dem mit dem Montageprofil versehenen Anschlußelemente und dem Sonnenkollektor realisierbar.
Vorzugsweise weist das Montageprofil eine Aufhahmenut auf, welche eine mit der Aufnahmenut der Gehäuserahmenprofile korrespondierende Geometrie hat. Auf diese Weise ist es möglich, auch den optischen Abschluß und das Festlegen von Funktionselementen in der Aufnahmenut der Montageprofile mit den gleichen Dichtungen zu bewerkstelligen, welche auch zum Verschluß und zur Aufnahme der Funktionselemente am Rahmenprofil der Sonnenkollektoren genutzt werden. Eine derartige Dichtung zeigt beispielsweise die DE 199 44 606.
Nach einer weiteren Variante der Erfindung weist das Montageprofil eine Anlagefläche zur Anlage des Montageprofils an das Anschlußelement, insbesondere an einem Mauerwerk oder Dachfenster auf. Auf diese Weise läßt sich das Montageprofil leicht an Elementen in der Umgebung der Kollektoren, z.B. durch Anschrauben befestigen. Die Anlagefläche wird dabei vorzugsweise derart ausgebildet, daß sie leichte Unebenheiten der Oberfläche ausgleichen kann (beispielsweise rauhe Putzoberflächen von Wänden). Die Anschluß fläche weist zudem vorzugsweise Aussparungen auf, in welche Dichtungen wie doppelseitige Klebebänder oder Silikon eingebracht werden können.
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Anmeldetext vom 11.04.2001 Seite 4
Vorzugsweise wird das erfindungsgemäße Montageprofil aus Metall, insbesondere Leichtmetall oder Kunststoff gefertigt. Bevorzugt wird das gleiche Material zur Realisierung des Montageprofils eingesetzt, welches auch zur Herstellung der Rahmenprofile der Sonnenkollektoren verwendet wird. So bietet sich für die Herstellung der Rahmenprofile der Sonnenkollektoren beispielsweise eine Aluminium-Strangpreßausführung an. Wird das Montageprofil ebenfalls als Aluminium-Strangpreßprofil gefertigt, ist sichergestellt, daß das Montageprofil optisch optimal an den Sonnenkollektor angepaßt ist.
Nach einer weiteren Variante der Erfindung ist das Montageprofil auch einstückig mit einem Rahmenprofil eines Fensters oder einer Tür ausbildbar. Eine derartige Lösung bietet sich beispielsweise bei Neubauten oder beim Austausch von Dachfenstern an, falls bereits feststeht, daß eine Sonnenkollektoranlage aufgebaut werden soll. In diesem Fall kann ein separates Montageprofil entfallen.
Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die Zeichnung beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 den Randbereich zwischen einem Kollektor und einem Anschlußelement
wie einem Dach;
Figur 2 ein Montageprofil für die Montagevorrichtung aus Figur 1. 25
Figur 1 zeigt einen Teilausschnitt eines Sonnenkollektors 1 sowie dessen Kopplung zu einem Dachfenster 2. Das Dachfenster 2 weist einen fest installierten Blendrahmen 3 und einen beweglich darauf angeordneten Flügel 4 auf.
Der Kollektor wird aus Rahmenprofilen gebildet, von denen hier lediglich die Außenkonturen dargestellt sind, die zur Kollektoraußenseite hin eine Mehrfunktionsnut 5 aufweisen.
In der Mehrfunktionsnut 5 ist der Rand eines Abdeckbleches 7 mittels einer Dichtung 6 nach Art der DE 199 44 606 festgelegt. Das Abdeckblech 7 dient zur Überbrückung des Abstandes zum Dachfenster 2, an dem ein Montageprofil 16 befestigt ist.
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Anmeldetext vom 11.04.2001 Seite 5
Wie in Figur 2 zu erkennen, weist das Montageprofil im wesentlichen eine &Egr;-Form mit einem Grundsteg 16a sowie drei zum Grundsteg senkrechten Querstegen 16b, 16c und 16d auf, wobei die Querstege jeweils mit zueinander weisenden Ansätzen 16e, 16f, 16g und 16h versehen sind, welche die Dichtung 6 halten. 5
Auf diese Weise werden am Montageprofil sowohl eine Nut 8 nach Art der Mehrfunktionsnut 5 bzw. mit einer zu dieser Nut 5 korrespondierenden Geometrie als auch eine zweite Nut 9 ausgebildet.
Die erste Nut 8 dient als Aufhahmenut für die vom Sonnenkollektor abgewandte Seite des Abdeckbleches 7 mittels der Dichtung 6.
Die zweite Nut 9 dient dagegen zur Aufnahme einer Dichtbahn 10, die einen dichtungsartigen Fuß 11 aufweist, welcher in der zweiten Aufhahmenut 9 festgelegt ist.
Die Dichtbahn könnte auch mit einem Steckkeder in der Nut 9 befestigt werden (hier nicht dargestellt). Durch die Dichtbahn 10 wird eine Abdichtung des Fensterelementes 2 zum Baukörper hin geschaffen. Zwischen der Dichtbahn und dem Dachfenster 2 ist ein Dämmaterial 15 angeordnet. Das Dachfenster 2 selbst wird mit einem Elementhalter 14 am Bauwerk befestigt.
Zwischen dem Kollektor 1 und der Dichtbahn 10 ist der Kollektoranschluß 13 ausgebildet. Der Zwischenraum wird für die Versorgungsleitungen der Kollektoren benutzt, durch welche z.B. Wasser-, Luft- oder elektrische Leitungen geführt werden können.
Das Montageprofil 16 weist eine Anlagefläche 12 auf, die an den Blendrahmen 3 des Dachfensters 2 anschraubbar ist. Die Anlagefläche 12 wiederum weist Aussparungen 17 auf, in welche vorteilhaft Dichtmaterial wie Silikon, Dichtbänder etc. eingefügt werden kann.
Die Schraubnuten 18 ermöglichen schließlich als Anbohrhilfe eine leichtere Montage des Profils 16 am Fenster 2.
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Anmeldetext vom 11.04.2001 Seite 6
Bezugszeichenliste
5 1 Sonnenkollektor
2 Dachfenster
3 Blendrahmen
4 Flügel
5 Mehrfunktionsnut
10 6 Dichtung
7 Abdeckblech
8 Nut
9 Nut
10 Dichtbahn
15 11 Fuß
12 Anlagefläche
13 Kollektoranschluß
14 Elementhalter
15 Dämmaterial
20 16 Montageprofil
16a Grundsteg
16b Quersteg
16c Quersteg
16d Quersteg
25 16e Ansatz
16f Ansatz
16g Ansatz
16h Ansatz
17 Aussparung
30

Claims (11)

1. Montageeinrichtung zur Verbindung von Sonnenkollektoren mit einem Anschlußelement, insbesondere einem Dachfenster oder einer Mauer, wobei die Sonnenkollektoren zumindest ein vorzugsweise aus Rahmenprofilen bestehendes Gehäuse aufweisen, welches mit wenigstens einer Aufnahmenut zum Einsetzen von Funktionselementen, insbesondere Dichtungen, Kantblechen oder dergleichen, versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageeinrichtung ein zu den Rahmenprofilen separat ausgebildetes und von diesen beabstandet am Anschlußelement anzuordnendes Montageprofil (16) mit einer Aufnahmenut (8) zur Aufnahme einer Dichtung (6) und einer Abdeckung (7) zur Überbrückung des Abstandes zwischen dem Montageprofil (16) und der Aufnahmenut (8) des Sonnenkollektorgehäuses aufweist.
2. Montageeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmenut (8) des Montageprofils (16) eine mit der Aufnahmenut (5) des Gehäuse-Rahmenprofils korrespondierende Geometrie aufweist.
3. Montageeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Montageprofil (16) eine Anlagefläche (12) zur Anlage des Montageprofils (16) an das Anschlußelement, insbesondere an das Mauerwerk oder Dachfenster (2) aufweist.
4. Montageeinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Montageprofil einen Schraubkanal (18) als Bohrhilfe zum Befestigen des Montageprofils an den Anschlußelementen aufweist.
5. Montageeinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Nut (9) zur Aufnahme des Randbereiches einer Dichtbahn (10).
6. Montageeinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtbahn (10) einen nach Art einer Dichtung ausgestalteten Fuß (11) aufweist, der formschlüssig in die Dichtbahn-Aufnahmenut (9) einsetzbar ist.
7. Montageeinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtbahn-Aufnahmenut (9) in der Montagestellung unterhalb der Aufnahmenut (8) des Montageprofils (16) angeordnet ist.
8. Montageeinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Montageprofil (16) im wesentlichen die Form eines E mit einem Längssteg (16a) und drei zueinander parallelen Querstegen (16b, 16c, 16d) aufweist, wobei die Querstege jeweils mit zueinander weisenden Ansätzen (16e, 16f; 16g, 16h) zur Bildung von Hinterschnitten zum Halten der Funktionselemente und/oder Dichtungen (6) versehen sind.
9. Montagevorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche Aussparungen (17) zur Aufnahme von Dichtmaterialien wie Silikon und/oder Dichtbänder etc. aufweist.
10. Montageeinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Montageprofil (16) aus Metall, insbesondere Leichtmetall oder Kunststoff besteht.
11. Montageeinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Montageprofil einstückig mit einem Rahmenprofil eines Fensters oder einer Tür ausgebildet ist.
DE20106515U 2001-04-14 2001-04-14 Montageeinrichtung zur Verbindung von Sonnenkollektoren mit einem Anschlußelement Expired - Lifetime DE20106515U1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202008008819U1 (de) 2008-08-23 2008-11-06 Koall, Ronny Montageeinrichtung zur Anpassung von Sonnenkollektorflächen
EP1944425A3 (de) * 2007-01-09 2011-12-21 Roto Frank Ag Modulares Energiegewinnungssystem
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CN102995846A (zh) * 2011-09-19 2013-03-27 苏州科之佳新能源电力有限公司 一种斜坡屋面快速安装光伏组件系统及其安装方式
US10505492B2 (en) 2016-02-12 2019-12-10 Solarcity Corporation Building integrated photovoltaic roofing assemblies and associated systems and methods

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