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DE19840192C1 - Rahmenanordnung - Google Patents

Rahmenanordnung

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DE19840192C1
DE19840192C1 DE1998140192 DE19840192A DE19840192C1 DE 19840192 C1 DE19840192 C1 DE 19840192C1 DE 1998140192 DE1998140192 DE 1998140192 DE 19840192 A DE19840192 A DE 19840192A DE 19840192 C1 DE19840192 C1 DE 19840192C1
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    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/30Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
    • E06B3/301Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes consisting of prefabricated profiled members or glass
    • E06B3/302Covering wooden frames with metal or plastic profiled members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Rahmenanordnung für Fenster oder Türen, umfassend einen Flügelrahmen und einen diesen aufnehmenden Blendrahmen (12), von denen zumindest der Flügelrahmen außenseitig über Befestigungselement mit einer Verkleidung (38) abgedeckt ist. Um mit konstruktiv einfachen Maßnahmen die zur Funktion des Flügelrahmens notwendigen Elemente befestigen zu können, wird ein mit dem Blendrahmen verbundenes Multifunktionsprofil (26) vorgeschlagen, über das zumindest die Verkleidung sowie ein Fensterbeschlag (44) befestigt wird.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Rahmenanordnung für Fenster oder Türen umfassend einen Flügelrahmen und einen diesen aufnehmenden Blendrahmen, von denen zumindest der aus Holzmaterial oder holzartigem Material bestehende Flügelrahmen außenseitig über Befestigungselemente mit einer insbesondere aus einem Metallprofil bestehenden Verkleidung wie Vorhangschale zumindest bereichsweise abgedeckt ist, wobei das Befestigungselement ein Kopfteil aufweist, das zum Fixieren der Verkleidung von einem hinterschnittenen ersten Aufnahmekanal ausgeht, ein den Flügelrahmen gegenüber dem Blendrahmen abdichtendes Dichtelement sowie einen eine Schubstange und eine Schließleiste umfassenden Beschlag, wobei von dem Flügelrahmen eine Verglasung aufgenommen ist, deren jeweiliger Rand benachbart zu einer ersten Fläche eines im Schnitt rechteckförmigen sich in Richtung der Verkleidung erstreckenden Abschnitts des Flügelrahmens verläuft.
Um Holzrahmen gegen Witterungseinflüsse zu schützen, werden z. B. aus Aluminiumprofilen bestehende Verkleidungen benutzt, die die Blendrahmen bzw. Flügelrahmen optisch ab­ decken. Eine entsprechende Ausbildung ist z. B. der DE 26 28 050 A1 zu entnehmen. Dabei weist die Verkleidung eine hinterschnittene Nut auf, in der ein Kopf eines Schraubelementes eingreift, das seinerseits unmittelbar mit dem Flügelrahmen verschraubt wird.
Um eine Verkleidung mit einem Flügelrahmen zu verbinden, werden nach der CH 624 449 elastische Formteile benutzt, die ineinandersteckbar sind. Weitere Beispiele von aus Holz bestehenden Rahmenanordnungen mit diese außenseitig abdeckenden Verkleidungen, die auch als Vorhangschale bzw. Verschleißschale bezeichnet werden können, sind z. B. dem DE 93 ­ 14 266 U1, DE 93 14 264 U1, DE 79 02 589 U1 oder DE 78 04 195 U1 zu entnehmen.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Rahmenanordnung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass mit konstruktiv einfachen Maßnahmen die zur Funktion des Flügelrahmens notwendigen Elemente befestigbar sind, wobei der Flügelrahmen selbst eine hohe Stabilität erfahren soll. Auch soll ein einfaches Montieren ermöglicht werden.
Erfindungsgemäß wird das Problem im wesentlichen dadurch gelöst, dass entlang sowohl verglasungsseitig fernliegender zweiter Fläche des Abschnitts des Flügelrahmens als auch der Verkleidung zugewandter dritter Fläche des Abschnitts des Flügelrahmens ein mit dem Abschnitt verbundenes einen ersten und einen zweiten Schenkel aufweisendes Formteil an­ geordnet ist, dass in dem entlang der dritten Fläche verlaufenden ersten Schenkel des Formteils der hinterschnittene erste Aufnahmekanal für das Kopfteil der Befestigung der Verkleidung ausgebildet ist und dass in dem entlang der zweiten Fläche des Abschnitts ver­ laufenden zweiten Schenkel des Formteils ein zweiter Aufnahmekanal zur Aufnahme der Schubstange ausgebildet ist.
Erfindungsgemäß wird ein vorzugsweise aus Aluminium oder CFK-Material bestehendes als Multifunktions- oder Kombiprofil zu bezeichnendes Form- oder Profilteil an dem rahmensei­ tigen, nach außen vorspringenden Vorsprung befestigt, um die für die Funktion notwendigen Beschläge zu integrieren bzw. die Verkleidung bzw. Vorhangschale problemlos befestigen und ggf. austauschen zu können. Insbesondere kann von dem ersten parallel oder in etwa parallel zur von der Verglasung aufgespannten Ebene verlaufenden Schenkel des Formteils eine entlang randseitigem Bereich der Verglasung verlaufende Halterung ausgehen, wobei die Halterung mit dem Schenkel verbindbar wie verrastbar ist. Die Halterung weist dabei vorzugsweise eine L-förmige Geometrie auf, wobei der lange Schenkel die Verglasung nach außen hin hält.
Der in dem ersten Schenkel verlaufende erste Aufnahmekanal dient als Aufnahme für die vorzugsweise als Exzenterschrauben ausgebildeten Befestigungselemente für die Verkleidung, wobei durch Drehen des Befestigungselementes der Kopf aus dem Kanal entfernbar oder in diesem festlegbar ist.
Das Form- bzw. Profilteil ist in Bezug auf den verglasungsseitigen Rand des Vorsprunges, der die Verglasung umgibt, derart ausgebildet, dass der erste Schenkel mit seinem ver­ glasungsseitigen Rand fluchtend oder im wesentlichen fluchtend in die erste Fläche des Abschnitts des Flügelrahmens übergeht, so dass sich eine ebene Fläche ausbildet, auf der eine Leiste bzw. ein Klotz zum randseitigen Aufnehmen bzw. Abstützen der Verglasung anordbar ist.
Im Übergangsbereich zwischen dem ersten vorzugsweise parallel oder in etwa parallel zu der von der Verglasung aufgespannten Ebene verlaufenden ersten Schenkel und dem zu diesem vorzugsweise senkrecht verlaufenden zweiten Schenkel des Formteils geht nach einer Weiter­ bildung der Erfindung die den Flügelrahmen gegenüber dem Blendrahmen abdichtende Dichtung aus, so dass sich ein zusätzliches Profil zur Aufnahme des Dichtungselementes, wie dies nach dem Stand der Technik erforderlich ist, erübrigt. Auch ist es nicht erforderlich in dem Flügelrahmen selbst eine Nut zur Aufnahme einer Dichtung einzubringen.
Gemäß der erfindungsgemäßen Lehre hat der erste Aufnahmekanal nicht nur die Aufgabe, die Befestigungselemente für die Verkleidung bzw. die Vorhangschale aufzunehmen, sondern im Bereich von aufeinanderstoßenden entlang der Rahmenschenkel verlaufenden Aufnahmekanä­ le können Winkelelemente (Einschubwinkel) eingebracht werden, wodurch der Flügelrahmen eine größere Ecksteifigkeit erfährt.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Verkleidung mit dem Formteil über vorzugsweise Scharniere gelenkig verbunden ist, die vorzugsweise von den Endbereichen des dem unteren Querrahmenschenkel des Flügelrahmens zugeordneten Formteils ausgehen.
Der Verkleidung kann dabei auch als Glas- und/oder Sprossenaufnahmeträger ausgebildet sein. In diesem Fall bedarf es einer notwendigen Stärke der Verkleidung von vorzugsweise zumindest 30 mm.
Entsprechend der Ausbildung des ersten Haltekanals sollte auch der zweite den Schub­ stangenbeschlag aufnehmende Haltekanal hinterschnitten sein, so dass eine einfache, jedoch sichere Befestigung des Schubstangenbeschlages gewährleistet ist.
Von der dem zweiten Abschnitt des Formteils zugewandten und vorzugsweise parallel zu diesem verlaufenden Fläche des Blendrahmens geht eine Schließleiste aus, die vorzugsweise umlaufend durchgehend ausgebildet ist. Dabei wird die Schließleiste blendrahmenaußenseitig von einem Anschlag für den Flügelrahmen begrenzt bzw. geht in einen solchen über.
Die Schließleiste selbst kann mit dem Anschlag als Einheit ausgebildet sein, die wiederum ein erster Abschnitt eines zweiten Formteils sein kann, der in einen entlang außenseitiger Fläche des Blendrahmens verlaufenden zweiten Abschnitt übergeht, der seinerseits einen Auf­ nahmekanal für Befestigungen einer den Blendrahmen außenseitig zumindest bereichsweise abdeckenden Verkleidung aufweist.
Der erste dem Flügelrahmen zugewandte Schenkel des zweiten Formteils, der nicht zwingen­ dermaßen die Schließleiste integral enthalten muss, vielmehr kann dieser mit dem ersten Schenkel verbunden sein, weist in Weiterbildung der Erfindung eine kanalförmige Aufnahme auf, die blendrahmeninnenseitig mit einer Abdeckung wie Dichtung verschließbar ist. In der Aufnahme kann sodann eine Verdrahtung für insbesondere eine Fernsteuerung zum z. B. Öffnen bzw. Schließen des Flügelrahmens verlaufen.
Des weiteren kann die Schließleiste bzw. das zweite Formteil von den Blendrahmen mit einem Mauerwerk verbindenden Befestigungselementen wie Schrauben durchsetzt sein. Durch diese kraftschlüssige Verbindung zwischen Blendrahmen und Mauerwerk ergibt sich eine hohe Stabilität.
Um Wasser wie Regenwasser oder Kondensat abfließen zu lassen, ist des weiteren vor­ gesehen, dass das zweite Formteil bzw. die Schließleiste und/oder der Anschlag für den Flügelrahmen Durchbrüche aufweist, über die die Flüssigkeit ableitbar ist.
Zusätzlich kann der entlang der flügelrahmenseitigen Fläche des Blendrahmens verlaufende Schenkel des zweiten Formteils zur Blendrahmenaußenseite hin rampenförmig verlaufen, wodurch gezielt Flüssigkeit abführbar ist.
Erfindungsgemäß wird ein Multifunktions- oder Kombiprofil vorgeschlagen, das für Fenster und Türen geeignet ist. Dabei kann das Multifunktionsprofil - gegebenenfalls kumulativ - mehrere Aufgaben übernehmen:
  • - Verbindung der äußeren Vorhangschale mit dem Flügelrahmen durch ein entsprechen­ des Kopfteil in der Vorhangschale, wobei vorzugsweise die Befestigung mittels eines Exzenters im integrierten Aufnahmekanal des Multifunktionsprofils erfolgt;
  • - Aufnahme eines Dichtelementes zur Abdichtung in Richtung des Blendrahmens;
  • - Aufnahme eines Flügelbeschlages, der in Form eines Zugstangenbeschlages ausgebil­ det ist und in eine Schließleistenkonstruktion des Rahmenprofils eingreift;
  • - Halterung der Verglasung, die im Flügelfalz eingesetzt ist und durch das Multifunk­ tionsprofil gehalten wird.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung von der Zeichnung zu entnehmenden bevorzugten Ausführungsbeispielen.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt einer Rahmenanordnung mit Flügel- und Blendrahmen,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der Fig. 1, soweit der Flügelrahmen betroffen ist,
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform einer Rahmenanordnung mit Flügel- und Blendrahmen,
Fig. 4 eine Prinzipdarstellung einer Rahmenanordnung mit den Blendrahmen betref­ fenden Details,
Fig. 5 eine weitere Prinzipdarstellung einer Rahmenanordnung mit den Blendrahmen betreffenden Details,
Fig. 6 eine Prinzipdarstellung eines Ausschnitts eines Blendrahmens,
Fig. 7 einen Ausschnitt eines Flügelrahmens,
Fig. 8 eine weitere Ausführungsform eines Flügelrahmens im Ausschnitt,
Fig. 9 eine Prinzipdarstellung eines Flügelrahmens im Eckbereich,
Fig. 10 einen Ausschnitt aus einem Blendrahmen und
Fig. 11 einen Ausschnitt einer weiteren Ausführungsform eines Blendrahmens.
In den Figuren, in denen grundsätzlich gleiche Elemente mit gleichen Bezugzeichen versehen sind, sind Ausschnitte von Rahmenanordnungen umfassend einen zu einem Blendrahmen 10 verschwenkbaren Flügelrahmen 12 dargestellt, der aus Holz oder holzartigem Material besteht. Gleiches kann für den Blendrahmen 10 gelten.
Der Flügelrahmen 12 weist einen umlaufenden nach außen gerichteten Absatz 14 recht­ eckigen Querschnitts auf. Entlang seiner oberen ersten Fläche 16 begrenzt der Abschnitt 14 eine Verglasung 18, die mittels eines Glashalters 20 nach außen hin gesichert ist. Gegenüber­ liegend ist die Verglasung 18 von einem Abschnitt 22 des Flügelrahmens 12 festgelegt.
Gegenüberliegend zu der ersten Fläche 16 weist der Vorsprung 14 eine zweite Fläche 18 auf, die vorzugsweise parallel zu der ersten Fläche 16 verläuft. Vorzugsweise senkrecht zu diesen und diese verbindend weist der Vorsprung 14 eine vorzugsweise parallel zur von der Ver­ glasung 18 aufgespannten Ebene verlaufende dritte Fläche 26 auf.
Erfindungsgemäß verläuft entlang der zweiten und dritten Fläche 24, 26 des vorspringenden Abschnitts 14 ein als Multifunktionsprofil oder Kombiprofil zu bezeichnendes Form- oder Profilteil 28, das aus Aluminium, CFK oder sonstigen geeigneten Materialien bestehen kann. Das Formteil 28, das eine L-förmige Geometrie aufweist, ist mit geeigneten Befestigungs­ mitteln mit dem Flügelrahmen 12, d. h. dessen Abschnitt 14 verbunden.
In dem entlang der dritten Fläche 26 verlaufenden ersten Schenkel 30 des Formteils 28 ist ein hinterschnittener Aufnahmekanal 32 vorgesehen, in dem Köpfe 34 eines Befestigungselemen­ tes wie Exzenterschraube 36 einbringbar sind, mit denen eine den Flügelrahmen 12 außen­ seitig zumindest bereichsweise abdeckende Verkleidung 38, die auch als Vorhangschale oder Verschleißschale zu bezeichnen ist, befestigt wird. Die Verkleidung 38 besteht vorzugsweise aus einem Aluminiumprofil, kann aber auch aus Holz, holzähnlichen Werkstoffen, Kunststoff oder Metall bestehen. Durch Drehen der Exzenterschraube 36 und damit deren Kopfs 34 kann die Verkleidung 38 von dem Formteil 28 gelöst oder in dessen Aufnahmekanal 32 fixiert werden.
In dem entlang der zweiten Fläche 24 des Abschnitts 14 des Flügelrahmens 12 verlaufenden Schenkel 40 des Formteils 28 ist ein weiterer vorzugsweise ebenfalls hinterschnittener Aufnahmekanal 42 vorgesehen, in dem ein Schubstangenbeschlag 44 einbringbar ist, dessen Vorsprünge 46 mit einer Schließleiste 48 bzw. Aufnahmen dieser wechselwirken, die von einer vorzugsweise parallel zu der zweiten Fläche 24 des Abschnitts 14 des Flügelrahmens 12 verlaufenden Fläche 49 des Blendrahmens 10 ausgeht.
Wie insbesondere die Fig. 2 verdeutlicht, geht vom Schnittbereich des ersten und zweiten Schenkels 30, 40 des Formteils 28 eine Dichtung 50 aus, über die der Flügelrahmen 12 gegenüber dem Blendrahmen 10 abdichtbar ist.
Oberhalb des hinterschnittenen Aufnahmekanals 32 geht von dem ersten Schenkel 30 des Formteils 28 die im Schnitt L-förmig ausgebildete Glashalterung 20 aus, die mit ihrem langen, parallel zu der von der Verglasung 18 aufgespannten Ebene verlaufenden Schenkel 52 außenrandseitig die Verglasung 18 begrenzt. Die Glashalterung 20 ist mit ihrem kurzen Schenkel 53 oberhalb des Aufnahmekanals 32 in eine Aufnahme wie Nut 55 einbringbar und mit dem Schenkel 30 des Multifunktionsprofils 26 durch Verrastung oder sonstige geeignete Befestigungsart verbindbar.
Der verglasungsseitige Rand 54 des Schenkels 30 des Formteils 28 geht fluchtend oder nahezu fluchtend in die erste verglasungsseitige Fläche 16 des Abschnitts 14 über, so dass eine Auflagefläche für eine Leiste oder einen Klotz 56 zur Verfügung steht, die die Ver­ glasung 18 randseitig begrenzt bzw. abstützt.
Wie anhand der Fig. 3 verdeutlicht werden soll, kann die Verkleidung bzw. die Vorhang­ schale bzw. Verschleißschale als Glas- oder Sprossenaufnahmeträger 58 ausgebildet sein, wobei allerdings eine erforderliche Stärke von z. B. mindestens 30 mm erforderlich ist, um die notwendige Statik für die Aufnahme einer Glasscheibe 60 oder für Sprossen zu bieten. Um einen Austausch der Glasscheibe 60 bzw. der Sprossen zu ermöglichen, sollte in diesem Fall die Verkleidung 58 verschwenkbar mit einem entsprechend der Fig. 1 und 2 ausgebilde­ ten Formteil 62 über z. B. ein Gelenk 64 verbunden sein. Dabei ist insbesondere vorgesehen, dass vom jeweiligen Endbereich des dem Flügelrahmenunterschenkel zugeordneten Formteils 62 ein Scharnier ausgeht.
Die Schließleiste 48 wird rahmenaußenseitig von einem Anschlag 66 für den Flügelrahmen 12 begrenzt. Dabei kann der Anschlag 66 mit der Schließleiste 48, die vorzugsweise rahmen­ umlaufend ausgebildet ist, eine Einheit bilden, die ihrerseits ein erster Schenkel 67 eines von dem Blendrahmen 10 ausgehenden Formteils 68 ist, dessen zweiter Schenkel 70 entlang außenseitiger Fläche 72 des Blendrahmens 10 verläuft. Dabei kann in dem zweiten Schenkel 70 ein vorzugsweise ebenfalls hinterschnittener Aufnahmenkanal 74 für entsprechend den Befestigungselementen 36 für die Verkleidung 38, 58 ausgebildete Befestigungselemente 76 für eine Verkleidung 78 des Blendrahmens 10 verlaufen.
Unterhalb des die Funktion der Schließleiste 48 ausübenden Abschnitts 67 des zweiten Form­ teils 68 kann ein Kanal 80 verlaufen, der rahmeninnenseitig mittels einer Dichtung 82 verschließbar ist. In dem Kanal 80 kann sodann eine Verdrahtung für eine Fernsteuerung für den Flügelrahmen 12 zu dessen Öffnen bzw. Schließen verlegt werden, wobei die Steuerung zeitabhängig, in Abhängigkeit von der Temperatur bzw. Luftfeuchtigkeit aktiviert werden kann.
Um zwischen dem Blendrahmen 10 und dem Flügelrahmen 12 gelangende Feuchtigkeit bzw. Kondensat oder sonstige Flüssigkeit ablaufen zu lassen, weist das zweite Formteil 78 im Anschlag 66 entsprechende Durchbrechungen 84 auf. Zur gezielten Flüssigkeitsableitung kann des Weiteren der entlang der Fläche 49 verlaufende erste Schenkel 67 zur Rahmenaußenseite hin rampenförmig ausgebildet sein, der durch einen von dem Schließleistenbereich 48 geneigt verlaufenden Abschnitt 86 gebildet wird, wie die Fig. 6 verdeutlicht.
Der erste Schenkel 67 des Formteils 68 weist in diesem Fall im Schnitt die Geometrie eines rahmeninnenseitig verlaufenden Rechtecks und eines rahmenaußenseitig verlaufenden Dreiecks auf.
Auch besteht die Möglichkeit, wie anhand der Fig. 10 und 11 verdeutlicht werden soll, dass der erste Schenkel 67 des Formteils 68 aus zwei einen stumpfen Winkel zueinander be­ schreibenden flächigen Abschnitten 88, 90 besteht, wobei der Abschnitt 88 als Schließleiste ausgebildet oder mit dieser verbunden ist. Entsprechend der Darstellung der Fig. 11 geht der geneigt verlaufende Abschnitt 90 in einen außenseitigen parallel zu dem ersten Abschnitt 88 verlaufenden weiteren Abschnitt 92 über, von dem wiederum der Anschlag 66 ausgeht.
Wie die Fig. 9 zeigt, können im Schnittpunkt von ersten Aufnahmekanälen 32, die jeweils in einem der aneinandergrenzenden Rahmenschenkeln des Flügelrahmens 12 verlaufen, Winkel­ elemente 94 eingebracht werden, wodurch der Flügelrahmen 12 eine hohe Eigensteifigkeit erfährt.
Die den Fig. 7 und 8 zu entnehmenden Weiterbildungen des Formteils 28 unterscheiden sich von denen der Fig. 1 und 2 im wesentlichen dadurch, dass die den Flügelrahmen 12 gegen­ über dem Blendrahmen 10 abdichtende Dichtung 50 von einer Längsnut 96 des Schenkels 30 des Formteils 28 ausgeht, die zum Blendrahmen 10 hin offen ist.
Der Blendrahmen 10 selbst kann mit einem Mauerwerk über nicht näher bezeichnete Befesti­ gungselemente kraftschlüssig verbunden werden. Dabei durchsetzen die Befestigungselemente vorzugsweise die Schließleiste 48, wodurch eine hohe Stabilität gegeben ist.

Claims (22)

1. Rahmenanordnung für Fenster oder Türen umfassend einen Flügelrahmen (12) und einen diesen aufnehmenden Blendrahmen (10), von denen zumindest der aus Holzma­ terial oder holzartigem Material bestehende Flügelrahmen außenseitig über Befesti­ gungselemente (34, 36) mit einer insbesondere aus einem Metallprofil bestehenden Verkleidung (38, 58) wie Vorhangschale zumindest bereichsweise abgedeckt ist, wobei das Befestigungselement ein Kopfteil (34) aufweist, das zum Fixieren der Ver­ kleidung von einem hinterschnittenen ersten Aufnahmekanal (32) ausgeht, ein den Flügelrahmen gegenüber dem Blendrahmen abdichtendes Dichtelement (50) sowie einen eine Schubstange (44) und eine Schließleiste (48) umfassenden Beschlag, wobei von dem Flügelrahmen eine Verglasung (18) aufgenommen ist, deren jeweiliger Rand benachbart zu einer ersten Fläche (16) eines im Schnitt rechteckförmigen sich in Richtung der Verkleidung erstreckenden Abschnitts (14) des Flügelrahmens verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass entlang sowohl verglasungsseitig fernliegender zweiter Fläche (24) des Ab­ schnitts (14) des Flügelrahmens (12) als auch der Verkleidung zugewandter dritter Fläche (26) des Abschnitts des Flügelrahmens ein mit dem Abschnitt verbundenes einen ersten und einen zweiten Schenkel (30, 40) aufweisendes Formteil (28) an­ geordnet ist, dass in dem entlang der dritten Fläche verlaufenden ersten Schenkel des Formteils der hinterschnittene erste Aufnahmekanal (32) für das Kopfteil (34) des Befestigungselementes (36) der Verkleidung (38, 58) ausgebildet ist und dass in dem entlang der zweiten Fläche des Abschnitts verlaufenden zweiten Schenkel des Form­ teils ein zweiter Aufnahmekanal (42) zur Aufnahme der Schubstange (44) ausgebildet ist.
2. Rahmenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von dem ersten Schenkel (30) des Formteils (28) eine entlang außenrandseitigem Bereich der Verglasung (18) verlaufende Halterung (20) für die Verglasung ausgeht.
3. Rahmenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (20) ein mit dem ersten Schenkel (30) des Formteils (28) verbind­ bares wie verrastbares im Schnitt L-förmiges Element ist.
4. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schenkel (30) des Formteils (28) mit seinem verglasungsseitigen Rand (54) fluchtend oder im wesentlichen fluchtend in die erste Fläche (16) des Abschnitts (14) des Flügelrahmens (12) übergeht.
5. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass entlang der ersten Fläche (16) des Abschnitts (14) des Flügelrahmens (12) sowie dem verglasungsseitigen Rand (54) des ersten Schenkels (30) eine die Verglasung randseitig abdeckende Leiste wie Klotz (56) verläuft.
6. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vom Schnittbereich des ersten und zweiten Schenkels (30, 40) des Formteils (28) die den Flügelrahmen (12) gegenüber dem Blendrahmen (10) abdichtende Dichtung (50) ausgeht.
7. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das die Verkleidung (38, 58) mit dem Flügelrahmen (12) verbindende Befesti­ gungselement (34, 36) eine Exzenterschraube ist.
8. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich sich schneidender jeweils entlang eines Rahmenschenkels verlaufen­ der Aufnahmekanäle (32) für die Befestigungselemente (34, 36) Winkelelemente (94) in den Aufnahmekanälen angeordnet sind.
9. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung (58) als Glas- und/oder Sprossenaufnahmeträger ausgebildet ist.
10. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung (58) vorzugsweise im Eckbereich des vom unteren Querschenkel des Flügelrahmens (12) ausgehenden Formteil (32) an diesem angelenkt ist.
11. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung (58) mit dem Formteil (32) über zumindest ein Scharnier (64) gelenkig verbunden ist.
12. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Haltekanal (42) für die Schubstange (44) hinterschnitten ist.
13. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass entlang dem zweiten Haltekanal (42) des Formteils (28) zugewandter Fläche (49) des Blendrahmens (10) die Schließleiste (48) verläuft.
14. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass entlang der dem zweiten Haltekanal (42) zugewandter Fläche (49) des Blendrah­ mens (10) eine durchgehende Schließleiste oder aneinandergereihte Schließleisten (48) angeordnet sind.
15. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließleiste (48) blendrahmenaußenseitig an einen Anschlag (66) für den Flügelrahmen (10) angrenzt bzw. in diesen übergeht.
16. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließleiste (48) und der Anschlag (66) als Einheit ausgebildet ist.
17. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die entlang unterem Querschenkel des Blendrahmens verlaufende Schließleiste (48) Durchbrüche zum Ableiten von Flüssigkeit aufweist.
18. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließleiste (48) mit dem Anschlag (66) ein erster Abschnitt (67) eines zweiten Formteils (68) ist, der in einen entlang außenseitiger Fläche (72) des Blend­ rahmens (10) verlaufenden zweiten Abschnitt (70) übergeht, der seinerseits einen Auf­ nahmekanal (74) für die Befestigung (76) einer den Blendrahmen außenseitig zu­ mindest bereichsweise abdeckenden Verkleidung (78) aufweist.
19. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Formteil (68) eine unterhalb der Schließleiste (48) verlaufende kanal­ förmige Aufnahme (80) aufweist, die blendrahmeninnenseitig mit einer Abdeckung wie Dichtung (82) verschließbar ist.
20. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Aufnahme (80) eine Verdrahtung für insbesondere eine Fernsteuerung zum Öffnen bzw. Schließen des Flügelrahmens (12) verläuft.
21. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließleiste (48) bzw. das zweite Formteil (68) von den Blendrahmen (10) mit einem Mauerwerk verbindenden Befestigungselement wie Schraube durchsetzt ist.
22. Rahmenanordnung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (28, 68) aus Aluminium oder CFK-Material besteht.
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