DE20105323U1 - Möbel - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
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- A47F3/001—Devices for lighting, humidifying, heating, ventilation
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B97/00—Furniture or accessories for furniture, not provided for in other groups of this subclass
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F21V33/0004—Personal or domestic articles
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Möbel
Die Erfindung betrifft ein Möbel, vorzugsweise in Form eines Kubus, eines Containers oder dergleichen, mit einem Möbelkorpus, einer Rückwand und wenigstens einer frontseitigen Tür oder Klappe, bei dem zumindest die Frontpartie vorzugsweise vollständig aus einem durchsichtigen Material gefertigt ist, und bei dem im Inneren des Möbelkorpus wenigstens eine Lichtquelle installiert ist. Von vielen Personen wird es als angenehm empfunden, wenn in einem Wohnraum verschiedene Leuchtkörper eingeschaltet sind. Es sind Möbel in Form von Vitrinen bekannt, die ganz oder teilweise aus Glasplatten gefertigt sind und die im Inneren ein- oder mehrere Lichtquellen aufweisen, die vorzugsweise Leuchtstoffröhren sind. Es sind ferner Leuchtkörper bekannt, beispielsweise beleuchtete Globen sowie Nachbildungen von Natursteinen sowie von Tieren. Die Lichtquellen strahlen weißes Licht aus, da die Wellenlängen der Lichtstrahlen in diesem Bereich liegen.
Bei den bislang bekannten Möbeln ist es zwar möglich, sofern es mit mehreren Lichtquellen ausgerüstet ist, nur bestimmte Lichtquellen einzuschalten, jedoch ist eine grundsätzliche Änderung nicht möglich.
LOESENBECK · STRACKE · SPECHT · DANTZ - PATENT,^ V^W?" EUfcßptÄty.F&TEHT, AtlD.TJ^DEMARK ATTORNEYS
Anmeldetext vom 26.03.2001 Seite 2
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Möbel der eingangs näher beschriebenen Art, insbesondere in Form eines Kubus oder eines Containers so zu gestalten, dass ein auch farblich veränderbarer Lichteffekt entsteht, der weitgehend von den Bewohnern einer Wohnung oder eines Wohnhauses beeinflußt werden kann.
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Die gestellte Aufgabe wird gelöst, indem die Lichtquelle mit mindestens zwei Leuchtmitteln bestückt ist, und dass die Wellenlängen der ausgestrahlten Lichtstrahlen der Lichtquellen unterschiedlich sind, jedoch im sichtbaren Bereich liegen und dass zur Reflektierung der Lichtstrahlen im Innenraum des Möbelkorpus ein Reflektor angeordnet ist.
Es ist nunmehr möglich, dass durch die unterschiedlichen Wellenlängen der Lichtstrahlen entsprechend der Anzahl der Leuchtmittel farblich unterschiedliche Lichtstrahlen ausgestrahlt werden. Durch die Reflektierung ändern sich die Wellenlängen, so dass die reflektierten Strahlen farblich von den einfallenden Strahlen wiederum abweichen. Sinngemäß wird ein Farbenmix erzeugt, der davon abhängt, welche Farbe bzw. welche Wellenlängen die von den Leuchtmitteln ausgestrahlten Strahlen haben, und wie die Reflektierung ist. Dabei ist es auch möglich, dass nur zwei Leuchtmittel eingeschaltet sind, und dass weitere ausgeschaltet bleiben. Ferner ist es auch möglich, wenn mehr als zwei Leuchtmittel die Lichtquelle bilden, eine Auswahl zu treffen. Bevorzugt ist jedoch vorgesehen, dass jede Lichtquelle mit drei Leuchtmitteln bestückt ist. Diese strahlen vorzugsweise blaue, grüne und rote Lichtstrahlen aus. Die durch die Lichtquelle bzw. die Lichtquellen entstehende Beleuchtung kann auch als Dauerbeleuchtung gesehen werden. Zur besseren Ausleuchtung des Innenraumes des Möbels ist vorgesehen, dass der Reflektor an der Innenseite der Rückwand vorzugsweise vollflächig angeordnet ist. Die reflektierten Lichtstrahlen leuchten dann das Innere aus, wobei sie auch durch die Frontpartie hindurchtreten können, da diese üblicherweise auch lichtdurchlässig ist. Der Reflektor kann ein Spiegel, eine Reflektorfolie oder eine reflektierende Beschichtung beispielsweise eine weiße Lackbeschichtung oder dergleichen sein, wobei die reflektierende Beschichtung aus Gründen der einfacheren Herstellung bevorzugt wird.
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Anmeldetext vom 26.03.2001 Seite 3
Die Lichtquellen innerhalb des Möbels sollten in bevorzugter Ausführung so angeordnet sein, dass die Frontpartie vollständig beleuchtet wird, und dass die Intensität der Lichtstrahlen möglichst gleichbleibend ist. Das erfindungsgemäße Möbel ist in bevorzugter Ausführung ein Kubus oder ein Container. Das Möbel sollte so gestaltet sein, dass es Teil eines Systems ist, so dass aus mehreren übereinander und/oder nebeneinander gestellten Möbeln ein Schrank oder dergleichen gebildet ist. Dadurch kann man außerdem die Größe des Schrankes oder ein ähnliches Möbel in der Größe variieren, so dass man es an die Größe einer Wand bzw. eines Raumes anpassen kann. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass zwei im Abstand zueinander stehende Lichtquellen mit mindestens jeweils zwei Leuchtmitteln innerhalb des Möbelkorpus angeordnet sind. Durch die Erhöhung der Leuchtmittel auf drei läßt sich die Vielfalt der Farben noch erhöhen. Dabei ist es dann besonders vorteilhaft, wenn die Leuchtmittel der Lichtquellen aufeinander zugerichtet sind. Es ist dann nicht notwendig, dass die aufeinander gerichteten Leuchtmittel der Lichtquellen farbgleich sind. Dadurch läßt sich auch sinngemäß noch ein Mix der Farben erreichen. Um den Innenraum des Möbels möglichst voll auszuleuchten, ist vorgesehen, dass die Lichtquellen stabförmig ausgebildet sind und aufrecht stehend in den hinteren, durch die Rückwand und den Möbelkorpus gebildeten Eckbereichen installiert sind. Durch die stabförmige Gestaltung besteht die Möglichkeit, dass jede Lichtquelle mit mehreren Leuchtmitteln bestückt wird, die dann auch in einem Abstand zueinander stehen. Außerdem kann die Höhe jeder Lichtquelle an die Höhe des Möbels angepaßt werden. Zweckmäßigerweise ist jedoch die Höhe jeder Lichtquelle ein klein wenig geringer als die Höhe des Möbels. Durch die unmittelbare Anbringung angrenzend an die Rückwand, wird eine gute Ausleuchtung erreicht, da die Lichtstrahlen vom Reflektor reflektiert werden. Um einen wirksamen Lichteffekt zu erzielen, ist vorgesehen, dass zumindest die Seitenwände und der Oberboden des Möbelkorpus sowie die Frontseiten, vorzugsweise jedoch das Möbel vollständig aus Glasplatten gebildet ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist dabei vorgesehen, dass die Glasplatten an der Außenseite eines aus Profilstäben gebildeten Gestells festgelegt sind. Diese Ausführung ist besonders einfach. Bei dieser Ausführung ist es dann zweckmäßig, wenn zumindest
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Anmeldetext vom 26.03.2001 Seite 4
die aufrecht stehenden, der Rückwand des Möbels zugewandten Stäbe des Gestells im Abstand zur Rückwand stehen, und dass die Lichtquelle bzw. die Lichtquellen zwischen diesen aufrecht stehenden Stäben und der Rückwand installiert sind. Die stabförmigen Lichtquellen werden dann durch die aufrecht stehenden Stäbe abgedeckt. Diese liegen dann an den Seitenteilen des Möbelkorpus an. Für den Lichteffekt ist noch vorgesehen, dass die Glasplatten des Möbels innenseitig eine vorzugsweise durch Ätzung hergestellte, aufgerauhte Oberfläche aufweisen. Im nicht beleuchteten Zustand werden die Glasplatten zumindest nahezu undurchsichtig, wenn nicht sogar vollkommen undurchsichtig. Damit auf eine bequeme Art eine farbliche Änderung der Lichtstrahlen erreicht werden kann, dass die Leuchtmittel der Lichtquellen mittels einer Fernbedieneinrichtung schaltbar und ggf. auch steuerbar sind. Als Leuchtmittel kommen bevorzugt Leuchtdioden in Frage.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung noch näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1: eine möglichst Ausführung des erfindungsgemäßen Möbels in einer perspektivischen Darstellung und
Figur 2: ein Eckbereich des Möbels nach der Figur 1 in einem Horizontalschnitt.
Das in der Figur 1 dargestellte Möbel 10 ist als Kubus oder als Container gestaltet.
Diese Form ist jedoch nicht notwendig, da grundsätzlich alle Möbel in Betracht kommen. Das in der Figur 1 dargestellte Möbel ist ein Baustein eines Systems, da mehrere derartige Möbel neben und/oder übereinander gestellt werden können, um beispielsweise eine Schrankwand zu bilden. Die Lichtquellen können so geschaltet sein, dass dann bei allen das System bildenden Möbeln die Frontpartie gleichfarbig ausgeleuchtet wird, wobei jedoch auch die Lichtquellen so geschaltet werden können, dass die Frontpartien der einzelnen Möbel farblich unterschiedlich ausgeleuchtet werden. Das Möbel 10 besteht aus einem Gestell 11, welches aus vier aufrechten Stäben 11a und die Endbereich der aufrechten Stäbe 11a verbindende.Hori-
Diese Form ist jedoch nicht notwendig, da grundsätzlich alle Möbel in Betracht kommen. Das in der Figur 1 dargestellte Möbel ist ein Baustein eines Systems, da mehrere derartige Möbel neben und/oder übereinander gestellt werden können, um beispielsweise eine Schrankwand zu bilden. Die Lichtquellen können so geschaltet sein, dass dann bei allen das System bildenden Möbeln die Frontpartie gleichfarbig ausgeleuchtet wird, wobei jedoch auch die Lichtquellen so geschaltet werden können, dass die Frontpartien der einzelnen Möbel farblich unterschiedlich ausgeleuchtet werden. Das Möbel 10 besteht aus einem Gestell 11, welches aus vier aufrechten Stäben 11a und die Endbereich der aufrechten Stäbe 11a verbindende.Hori-
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Anmeldetext vom 26.03.2001 Seite 5
zontalstäbe 11b gebildet ist. In nicht näher dargestellter Weise sind an dem Gestell 11 die den Möbelkorpus bildenden Seitenwände 12 und 13 sowie die Oberboden 14 festgelegt. Außerdem ist an dem Gestell 11 die Rückwand 15 und an der gegenüberliegenden Seite eine schwenkbare Tür 16 angeschlagen. Ferner ist es noch möglichst, dass auch an dem Gestell 11 ein unterer Boden festgelegt ist. Die Seitenwände 12, 13, der Oberboden 14 und die Rückwand 15 sind auch Glasplatten gefertigt. In nicht näher dargestellter Weise ist die Rückwand 15 an der inneren, der Tür 16 zugewandten Seite mit einer reflektierenden Beschichtung versehen, beispielsweise mit einer weißen Lackschicht. Die der Rückwand 15 zugewandten aufrechten Stäbe 11a stehen in einem Abstand zur Innenfläche der Rückwand 15, liegen jedoch an den Innenflächen der Seitenwände 12, 13 an. In den Zwischenraum zwischen der Rückwand 15 und den aufrechten Stäben 11a sind im dargestellten Ausführungsbeispiel angrenzend an die beiden Seitenwände 12, 13 Lichtquellen 17 installiert. Diese Lichtquellen 17 bestehen in nicht näher dargestellter Weise aus Leiterplatten die mit mehreren im Abstand zueinander stehenden Leuchtdioden bestückt sind. Die Leuchtdioden strahlen Lichtstrahlen in unterschiedlichen Wellenlängen und somit in entsprechenden Farben aus. Die Lichtquellen 17 sind über eine Fernbedienvorrichtung schaltbar und ggf. auch steuerbar, so dass die Leuchtdioden wahlweise einschaltbar sind. Dadurch wird eine Lichtwirkung erzielt, die farblich verändert werden kann, je nachdem welche Leuchtdioden eingeschaltet sind. Die Seitenwände 12, 13, der Oberboden 14 und die Tür 16 sind an den Außenflächen aufgerauht, so dass die Glasscheiben nicht mehr glasklar sind. Das Aufrauhen kann beispielsweise durch Ätzen erfolgen.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Wesentlich ist, dass im Innenraum des Möbels 10 wenigstens eine Lichtquelle 17 installiert ist, die mit Leuchtmitteln ausgestattet ist, die farblich unterschiedliche Lichtstrahlen ausstrahlen.
Claims (14)
1. Möbel, vorzugsweise in Form eines Kubus, eines Containers oder dergleichen, mit einem Möbelkorpus, einer Rückwand und wenigstens einer frontseitigen Tür oder Klappe, und bei dem zumindest die Frontpartie vorzugsweise vollständig aus einem durchsichtigen Material gefertigt ist, und bei dem im Inneren des Möbelkorpus wenigstens eine Lichtquelle installiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (17) mit mindestens zwei Leuchtmitteln bestückt ist, und dass die Wellenlängen der ausgestrahlten Lichtquellen unterschiedlich sind, jedoch im sichtbaren Bereich liegen, und dass zur Reflektierung der Lichtstrahlen im Inneren des Möbelkorpus ein Reflektor angeordnet ist.
2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lichtquelle (17) mit drei Leuchtmitteln vorzugsweise Leuchtdioden bestückt ist.
3. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor an der Innenseite der Rückwand (15) vorzugsweise vollflächig angeordnet ist.
4. Möbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor ein Spiegel, eine Reflektorfolie oder eine reflektierende Beschichtung beispielsweise eine weiße Lackbeschichtung ist.
5. Möbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei im Abstand zueinander stehende Lichtquellen (17) innerhalb des Möbelkorpus angeordnet sind, und dass jede Lichtquelle mit mindestens zwei Leuchtmitteln bestückt ist.
6. Möbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel der Lichtquellen aufeinander zugerichtet sind.
7. Möbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquellen (17) stabförmig ausgebildet sind und aufrecht stehend in den hinteren, durch die Rückwand (15) und den Möbelkorpus gebildeten Eckbereichen installiert sind.
8. Möbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Seitenwände (12, 13) und der Oberboden (14) des Möbelkorpus sowie die frontseitige Tür (16), vorzugsweise jedoch das Möbel vollständig aus Glasplatten gebildet ist.
9. Möbel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasplatten außenseitig an einem aus Profilstäben (11a, 11b) gebildeten Gestell (11) festgelegt sind.
10. Möbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die aufrecht stehenden, der Rückwand (15) des Möbels zugewandten Stäbe (11a) des Gestells (11) im Abstand zur Rückwand (15) stehen, und dass jede Lichtquelle (17) zwischen diesen aufrecht stehenden Stäben (11a) und der Rückwand (15) installiert sind.
11. Möbel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die aufrecht stehenden Stäbe (11a) des Gestells (11) an den Seitenteilen (12, 13) des Möbelkorpus anliegen.
12. Möbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasplatten des Möbels (10) eine vorzugsweise durch Ätzung hergestellte, aufgerauhte Oberfläche aufweisen.
13. Möbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtmittel jeder Lichtquelle (17) mittels einer Fernbedieneinrichtung schaltbar und ggf. steuerbar sind.
14. Möbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Möbel (10) ein Baustein eines Möbelsystems ist, und dass mehrere Möbel (10) über- und nebeneinander angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20105323U DE20105323U1 (de) | 2001-03-26 | 2001-03-26 | Möbel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20105323U DE20105323U1 (de) | 2001-03-26 | 2001-03-26 | Möbel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20105323U1 true DE20105323U1 (de) | 2001-06-21 |
Family
ID=7954918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20105323U Expired - Lifetime DE20105323U1 (de) | 2001-03-26 | 2001-03-26 | Möbel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20105323U1 (de) |
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| DE202011052214U1 (de) | 2011-12-07 | 2012-12-19 | Bernd Mitecki | Plattenförmiges Leuchtelement |
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2001
- 2001-03-26 DE DE20105323U patent/DE20105323U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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Effective date: 20010726 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20041001 |