DE20105154U1 - Wärmepumpengehäuse - Google Patents
WärmepumpengehäuseInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
- F25B30/00—Heat pumps
- F25B30/02—Heat pumps of the compression type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25D—REFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Die Neuerung betrifft ein Wärmepumpengehäuse, bestehend aus einem Bodenblech mit darauf zu einem Kubus errichteten Seitenwänden, Vorderwand, Rückwand und Deckblech mit vier Durchgriff söffnungen für die elastischen Anschlußleitungen eines Primär-und eines Sekundärkreises, wobei in der zu öffnenden Vorderwand die Bedienseite eines hinter der Vorderwand angeordneten Regel-und Steuergerätes angeordnet ist und auf dem Bodenblech eine Sockelplatte zur Aufnahme des Pumpenaggregates.
Wärmepumpengehäuse der genannten Art sind hinlänglich bekannt und in Benutzung, so daß es dazu keines besonderen druckschriftlichen Nachweises bedarf, abgesehen davon, daß dieser nicht erbracht werden kann. Soweit bekannt, entsprechen derartige Gehäuse im Aufbau und im Wesentlichen denen von Heizkesseln, wobei an Wärmepumpengehäusen jedoch die gesamte Vorderwand zu öffnen ist. Um im Bedarfsfall an das Pumpenaggragat herankommen zu können, reicht jedoch bei einer bekannten Ausführungsform, von der hier ausgegangen wird, die'durch Aufschwenken der Vorderwand geöffnete Vorderseite des Kubus nicht aus, d.h., die Seitenwände solcher Gehäuse sind einfach angeschraubt und müssen abgenommen werden, wenn man zu weiter hinten im Innenraum des Gehäuses befindlichen Bereichen des Pumpenaggregates Zugang haben möchte oder um überhaupt die Sockelplattenverschraubung lösen zu können. In der Regel ist
auch noch der Zugang von der Vorderseite her dadurch behindert, daß das ein nicht unbeträchtliches Volumen beanspruchende Gehäuse des Regel-und Steuergerätes innen horizontal abschwenkbar an der Vorderwand angelenkt ist. Abgesehen davon, daß man sich seitlichen Zugang zum Pumpenaggreagt verschaffen muß, um bspw. allein schon die fixierte Sockelplatte lösen zu können, kann der Einbau des Pumpenaggregates mit seiner Sockelplatte ebenfalls nur bei noch nicht angesetzten Seitenwänden erfolgen, bzw. das Umschließungsgehäuse wird bislang gewissermaßen bei der Montage um das aufgesockelte Pumpenaggregat herum errichtet.
Davon ausgehend, liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, ein Wärmepumpengehäuse der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß nicht nur die Montage sondern auch im Bedarfsfall der Zugang zum Pumpenaggregat günstiger gestaltet ist.
Diese Aufgabe ist mit einem Wärmepumpengehäuse der eingangs geannten Art nach der Neuerung dadurch gelöst, daß die Sockelplatte als bei geöffneter Vorderwand auszieh- und rückstellbarer Träger des Pumpenaggragates ausgebildet und dabei der Träger in eingeschobener Betriebsstellung in Bezug auf das Gehäuse im Zugriffsbereich von vorn fixierbar und damit im umgekehrten Sinne auch lösbar ist.
Durch diese an sich einfache Maßnahme kann zum einen das Pumpenaggregat unabhängig von der Gehäuseerstellung auf seiner Sockelplatte montiert und dann einfach ladenartig in das Gehäuse eingeschoben und zum anderen im Bedarfsfall auch wieder nach Lösen der Fixierung herausgezogen werden, ohne daß es zwecks seitlichem Zugriff dabei der Entfernung einer der Sei-
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tenwände oder beider bedarf. Vorteilhafte, ebenfalls verbesserter Zugänglich- und Montagefreundlichkeit dienende Weiterbildungen ergeben sich nach den Unteransprüchen wie folgt:
Da das Bodenblech nicht direkt für die Aufnahme der verschieblichen Sockelplatte geeignet ist, sind vorteilhaft auf dem Bodenblech zwei flache Tragprofile für die Auflage der ausziehbaren Sockelplatte angerordnet, wobei die noch näher zu erläuternden Tragprofile im zugriffsseitigen Bereich mit Innengewindelöchern für die Festlegung der Sockelplatte versehen sind. Diese flachen Tragprofile werden bspw. einfach aufgepunktet. In aequivalenter Weise wäre es im übrigen auch möglich, bei ghegf. etwas stärker bemessenem Bodenblech diese Tragprofile direkt am Bodenblech mit auszuprägen.
Da im vorliegenden Fall natürlich kein dauerndes Herausziehen und Einschieben des Pumpenaggregates in Frage kommt, sind aufwendige und kostenträchtige besondere Verschiebeelemente (beispielsweise Teleskopleisten od.dgl.) zwischen Bodenblech und Sockelplatte entbehrlich, d.h., es genügt völlig, die Sockelplatte einfach plan auf den beiden flachen Tragprofilen und an den Gewindelöchern orientiert zu positionieren.
Die über dem vorderen Bereich des Bodenbleches angeordnete Vorderwand des Gehäuses ist flach kastenförmig ausgebildet und abnehm- und verrastbar mit den Fronträndern des Kubus verbunden. Ein entsprechend massives Scharnier ist also nicht mehr erforderlich, sondern die Vorderwand wird einfach mit an sich bekannten, verrastbaren Steckzapfen mit dem Gehäuse verbunden und steht bei erforderlichen frontseitiegen Zugriffen nicht
mehr wie ein ganz oder teilweise aufgeschlagener Türflügel im
Wege. Dadurch, daß die flach kastenförmig ausgebildete Vorder-
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wand zudem mit einer Tiefe bemessen ist, die in ihrer Größenordnung einem Viertel bis einem Fünftel der horizontalen Seitenlänge des Gehäuses entspricht, ist schon einmal nach Abnahme der Vorderwand ein nicht unbeträchtlicher Teil des vorderen Bereiches des Pumpenaggragtes freigestellt.
Ferner ist vorgesehen, und zwar in Bezug auf die vorerwähnte Tiefenbemessung der Vorderwand, daß die Rückwand und das Deckblech aus einem rechtwinklig abgekröpften Blechzuschnitt gebildet sind, wobei das Deckblech um die Tiefe der Vorderwand kürzer bemessen ist als das Bodenblech und im Anschlußbereich der Vorderwand Deckblech und Bodenblech mit Eckprofilen verbunden sind. Die Stabilität des Gehäuses könnte zwar durch die anzusetzenden Seitenwände gewahrt werden, vorteilhafter ist es jedoch, im Anschlußbereich der Vorderwand diese Eckprofile vorzusehen, die dann auch mit den Verrastungsgegenelemente fluchtend zu den Verrastungselementen an der Vorderwand versehen sind. Ein weitere Funktion eines dieser Eckprofile wird noch näher erläutert.
Um die Abnahme der Vorderwand nicht zu erschweren, die ja Voraussetzung für das unbehinderte Herausziehen und die Zugänglichkeit der Sockelplatte mit dem Pumpenaggregat ist, ist das Regel- und Steuergerät mit seinem Gehäuse unabhängig von der Vorderwand horizontal aus dem Innenraum des Kubus bei abgenommener Vorderwand ausschwenkbar angeordnet und steht somit einem Zugriff in den Kubusinnenraum von vorn nicht im Wege. Der dafür erforderliche und noch näher zu erläuternde Scharnierbeschlag ist dabei an einem der vorerwähnten Eckprofile angeordnet,
belastet also nicht die Seitenwände des Gehäuses.
belastet also nicht die Seitenwände des Gehäuses.
Das neuartige Wärmepumpengehäuse wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt jeweils perspektivisch
Fig.l das neuartige Wärmepumpengehäuse in Gesamtansicht;
Fig.2 das Gehäuse nach Fig.l bei abgenommener Vorderwand;
Fig.3 das Gehäuse nach Fig.l ohne Vorderwand und Seitenwände
Fig.2 das Gehäuse nach Fig.l bei abgenommener Vorderwand;
Fig.3 das Gehäuse nach Fig.l ohne Vorderwand und Seitenwände
und
Fig.4 im Verhältnis stark vergrößert des zugehörige Regel-
Fig.4 im Verhältnis stark vergrößert des zugehörige Regel-
und Steuergerät
Das Wärmepumpengehäuse besteht nach wie vor aus einem Bodenblech 1 mit darauf zu einem Kubus K errichteten Seitenwänden 2 und 3, Vorderwand 4, Rückwand 5 und Deckblech 6 mit vier Durchgriffsöffnungen 7 für elastische, eine Schwingsbarriere bildende Anschlußleitungen 8 eines Primär- und eines Sekundärkreises, wobei in der zu öffnenden Vorderwand 4 die Bedienfläche 9 eines hinter der Vorderwand 4 angeordneten Regel- und Steuergerätes 10 angeordnet ist und auf dem Bodenblech 1 eine Sockelplatte 11 zur Aufnahme des Pumpenaggregates 12, dessen Kompressor schwingungsgedämpft auf der Sockelplatte 11 gelagert ist.
Unter Verweis auf Fig. 2 ist nun für ein solches Wärmepumpengehäuse, wie in Gesamtansicht in Fig.l dargestellt, wesentlich, daß die Sockelplatte 11 als bei geöffneter Vorderwand 4 auszieh-und rückstellbarer Träger des Pumpenaggragates 12 ausgebildet ist, das vereinfacht nur als kreuzschraffierter Block in Fig.2 seine Darstellung findet. Wesentlich ist dabei
ferner, daß der Träger bzw. die Sockelplatte 11 in eingeschobener Betriebsstellung in Bezug auf das Gehäuse im Zugriff sbereich von vorn fixier- und lösbar ist.
ferner, daß der Träger bzw. die Sockelplatte 11 in eingeschobener Betriebsstellung in Bezug auf das Gehäuse im Zugriff sbereich von vorn fixier- und lösbar ist.
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Wie in Fig.2,3 dargestellt, sind auf dem Bodenblech 1 zwei flache Tragprofile 15 für die Auflage der ausziehbaren Sockelplatte 11 angeordnet, wobei die Tragprofile 15 im zugriffsseitigen Bereich mit Gewindelöchern 18 versehen sind. Diesen Gewindelöchern entsprechen Durchgriffslöcher (nicht besonders dargestellt) in der Sockelplatte für die notwendige Verschraubung der Sockelplatte mit den Tragprofilen 15.
Die flach kastenförmig ausgebildete und in Fig.l in dieser Form dargestellte Vorderwand 4 ist abnehm- und verrastbar mit den Fronträndern 13 des Kubus K verbunden, wobei lediglich entsprechende Einstecköffnungen 17 für an der Vorderwand entsprechend sitzende Einsteckzapfen (nicht dargestellt) in der besonderen Ausführungsform gemäß Fig.2 angedeutet sind. Diese Vorderwand 4 ist aus den einleitend genannten Gründen vorteilhaft mit einer Tiefe T bemessen, die in ihrer Größenordnung einem Viertel bis einem Fünftel der horizontalen Seitenlänge L des Gehäuses entspricht und im abgenommenen Zustand bereits einen Teil des Pumpenaggregates freistellt und auch schon die ganz vorn in den Tragprofilen 15 angeordneten Innengewindelöcher 18. Auch die etwas weiter hinten angeordneten Löcher 18' bleiben durch diese Ausbildung von vorn zugänglich.
Zwar nicht zwingend aber vorteilhaft sind die Rückwand 5 und das Deckblech 6 aus einem rechtwinklig abgekröpften Blechzuschnitt
gebildet, wobei das Deckblech 6 um die Tiefe T der Vorderwand 4 kürzer bemessen ist als das Bodenblech 1. Im Anschlußbereich der Vorderwand 4 sind Deckblech 6 und Bodenblech 1, wie aus Fig.3 ersichtlich, mit Eckprofilen 14 verbunden.
gebildet, wobei das Deckblech 6 um die Tiefe T der Vorderwand 4 kürzer bemessen ist als das Bodenblech 1. Im Anschlußbereich der Vorderwand 4 sind Deckblech 6 und Bodenblech 1, wie aus Fig.3 ersichtlich, mit Eckprofilen 14 verbunden.
Das vergrößert in Fig.4 dargestellte Regel- und Steuergerät 10 mit seinem Gehäuse 10" vorteilhaft aus den einleitend genannten
Gründen unabhängig von der Vorderwand 4 horizontal aus dem Innenraum des Kubus K bei abgenommener Vorderwand 1 ausschwenkbar angeordnet, wofür an einem der Eckprofile 14 des Gehäuses ein Scharnierbeschlag 19 und am Gehäuse 10' des Gerätes 10 ein entsprechender Scharnierbeschlag 19' angeordnet ist. In bekannter Weise ist die Bedienfläche 9 als aus dem Gehäuse 10' durch eine entsprechende Öffnung 21 in der Vorderwand 4 pultartig ausklappbare Lade 16 ausgebildet. Im eingeklappten Zustand erscheint also nur die mit 20 in Fig.4 bezeichnete Fläche der Lade 16 in der Öffnung der Vorderwand 4.
Claims (7)
1. Wärmepumpengehäuse, bestehend aus einem Bodenblech (1) mit darauf zu einem Kubus (K) errichteten Seitenwänden (2, 3), Vorderwand (4), Rückwand (5) und Deckblech (6) mit vier Durchgriffsöffnungen (7) für die Anschlußleitungen (8) eines Primär- und eines Sekundärkreises, wobei in der zu öffnenden Vorderwand (4) die Bedienfläche (9) eines hinter der Vorderwand (4) angeordneten Regel- und Steuergerätes (10) angeordnet ist und auf dem Bodenblech (1) eine Sockelplatte (11) zur Aufnahme des Pumpenaggregates (12), dadurch gekennzeichnet, daß die Sockelplatte (11) als bei geöffneter Vorderwand (4) auszieh- und rückstellbarer Träger des Pumpenaggregates und dabei der Träger in eingeschobener Betriebsstellung in Bezug auf das Gehäuse im Zugriffsbereich von vorn fixierbar ist.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Bodenblech (1) zwei flache Tragprofile (15) für die Auflage der ausziehbaren Sockelplatte (11) angeordnet sind, wobei die Tragprofile (15) im zugriffsseitigen Bereich mit Gewindelöchern (18) versehen sind.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenblech (1) mit seinen Tragprofilen (15) die Anschlußebene (E) der Vorderwand (4) am Kubus (K) um deren Tiefe (T) überragt.
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die über dem vorderen Bereich des Bodenbleches (1) angeordnete Vorderwand (4) flach kastenförmig ausgebildet und abnehm- und verrastbar mit den Fronträndern (13) des Kubus (K) verbunden ist.
5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die flach kastenförmig ausgebildete Vorderwand (4) mit einer Tiefe (T) bemessen ist, die in ihrer Größenordnung einem Viertel bis einem Fünftel der horizontalen Seitenlänge (L) des Gehäuses entspricht.
6. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (5) und das Deckblech (6) aus einem rechtwinklig abgekröpften Blechzuschnitt gebildet sind, wobei das Deckblech (6) um die Tiefe (T) der Vorderwand (4) kürzer bemessen ist als das Bodenblech (1) und daß im Anschlußbereich der Vorderwand (4) Deckblech (6) und Bodenblech (1) mit Eckprofilen (14) verbunden sind.
7. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Regel- und Steuergerät (10) mit seinem Gehäuse (10') unabhängig von der Vorderwand (4) horizontal aus dem Innenraum des Kubus (K) bei abgenommener Vorderwand (4) ausschwenkbar angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20105154U DE20105154U1 (de) | 2001-03-25 | 2001-03-25 | Wärmepumpengehäuse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE20105154U DE20105154U1 (de) | 2001-03-25 | 2001-03-25 | Wärmepumpengehäuse |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20105154U1 true DE20105154U1 (de) | 2001-07-05 |
Family
ID=7954797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20105154U Expired - Lifetime DE20105154U1 (de) | 2001-03-25 | 2001-03-25 | Wärmepumpengehäuse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20105154U1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3302081A1 (de) | 1983-01-22 | 1984-07-26 | Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg, 3450 Holzminden | Waermepumpengehaeuse |
| DE4212700A1 (de) | 1992-04-16 | 1993-10-21 | Licentia Gmbh | Wäschetrockner mit einem Wärmepumpenkreis |
| DE19500672C2 (de) | 1995-01-12 | 1999-07-15 | Blanco Gmbh & Co Kg | Abfallsammeleinrichtung |
| CH689810A5 (fr) | 1997-05-23 | 1999-11-30 | Pacc Gilbert Chappuis | Dispositif de production de chaleur à structure modulaire. |
-
2001
- 2001-03-25 DE DE20105154U patent/DE20105154U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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|
| R163 | Identified publications notified |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20090302 |
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