DE20105067U1 - Vorrichtung zum gruppenweisen Zusammenfassen und Verbinden von Kleiderbügeln für hängegelagerte Kleidungsstücke mit einem Verbindungsmittel - Google Patents
Vorrichtung zum gruppenweisen Zusammenfassen und Verbinden von Kleiderbügeln für hängegelagerte Kleidungsstücke mit einem VerbindungsmittelInfo
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STENGER, WATZKE & R]J^Q *· ■* \ \, *· · · Kiaisler-Fr.edrich-Ring 70
"·" *· *■* " 'D-IV547 DÜSSELDORF
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Datum 22. März 2001
Vorrichtung zum gruppenweisen Zusammenfassen und Verbinden von Kleiderbügeln für hängeqelaqerte Kleidungsstücke mit einem Verbindungsmittel
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum gruppenweisen Zusammenfassen und Verbinden von Kleiderbügeln für hängegelagerte Kleidungsstücke mit einem Verbindungsmittel.
Kleidungsstücke, insbesondere für die Oberbekleidung, werden im hängegelagerten Zustand, d.h. in Bügelaufmachung, wiederholt verpackt, versandt und gelagert. Hierzu werden die auf den Kleiderbügeln hängegelagerten Kleidungsstücke gruppenweise zusammengefaßt, wobei sich die Menge der gruppenweise zusammengefaßten Kleidungsstücke nach der Größe der jeweiligen Kommission richtet. Zu diesem Zweck müssen die Kleidungsstücke und dabei insbesondere deren Kleiderbügel in Verbindungsstationen miteinander verbunden werden. Hierzu ist es aus der DE 37 20 794 C2 bekannt, daß die Kleiderbügel mittels Verbindungselementen verbunden werden, die beispielsweise als Metalloder Kunststoffbänder, als Draht-Klippbänder, Garne oder textile Bänder ausgebildet sind, die miteinander verhakbar, verrastbar, verknotbar, verflechtbar, vernähbar oder verklebbar sind. Vorzugsweise werden mittels Andruckrollen Verbindungselemente in Form von Klebestreifen an die Kleiderbügel in Höhe der Kleiderbügelhälse angedrückt, wodurch diese gruppenweise miteinander verbunden werden.
Weiterhin ist aus der EP 0 869 064 A1 eine Vorrichtung zum gruppenweisen Verpacken von hängegelagerten Kleidungsstücken bekannt, bei der die
Telefon (0211) 572^3^ \" ..;]·..! .-VÜf.Ü&it ÖüSsäl&ri *-^LZ:30020500) 40113 Telefax (0211) 5882*i5 Stadt-Sparkasse, Düsseldorf (BLZ 30050110) 1009Q769
Verbindungselemente aus miteinander verbindbaren, beispielsweise miteinander verschweißbaren Folienbändern oder aus miteinander verbindbaren Drähten oder Clipsen bestehen. Bei diesen bekannten Befestigungsformen ist es notwendig, das Verbindungselement von beiden Seiten der Kleidungsstücke an die Kleiderbügelhälse heranzuführen. In vielen Fällen sind es Andruckrollen, die von beiden Seiten die Bänder aufeinander drücken, damit sie Ihre Verbindungswirkung aufnehmen können. Dadurch benötigt die Verbindungsstation viel Platz. Zusätzlich müssen die beidseitigen Andruckrollen miteinander koordiniert werden, insbesondere wenn es ' erforderlich ist, zwei korrespondierende Teile der Verbindungselemente paßgenau miteinander zu verrasten. Zusätzlich muß die genaue Position der Kleiderbügel bekannt sein.
Weiterhin ist eine Schneidevorrichtung notwendig, um die Bänder an gewünschter Stelle zu schneiden. Neben diesen Schwierigkeiten hinsichtlich Raumbedarf und Koordination muß die Verbindungsstation gewartet werden und steigt mit der Zahl der Anlagenkomponenten die Ausfallswahrscheinlichkeit und sinkt die Verfügbarkeit. Bei Verwendung der üblichen Klebebänder kommen weitere Nachteile zur Geltung. Wenn die Kleiderbügel beim Verkleben nicht die gewünschte Position eingenommen haben, werden sie an der falschen Stelle fixiert, was zu Problemen in anderen Maschinen führen kann. Ist die Kommission im Geschäft angekommen, so muß das Klebeband aufwendig entfernt werden, da das Klebeband zwischen jedem Kleiderbügel abgeschnitten werden muß. Es ist des weiteren nicht immer gewährleistet, daß nicht Klebebandreste am Bügel hängen bleiben.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, unter Meidung oben genannter Nachteile eine transportsichere Verbindung mehrerer hängegelagerter Kleidungsstücke zu schaffen.
Als technische Lösung wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß das Verbindungsmittel eine starre Klammer zum Fixieren mehrerer Kleidungsstücke an ihrem Kleiderbügelhaken in Form einer Gruppe ist. Dadurch wird der Vorteil erzielt, daß das Verbindungselement in Form einer Klammer ausschließlich von einer Seite der Verbindungsstation aus befestigt werden kann. Es werden weniger Anlagenkomponenten benötigt und die notwendige Koordination zwischen
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Anlagenkomponenten verringert. Die erfindungsgemäße Klammer gewährleistet einen sicheren Transport der Kleidungsstücke in Kommissionen. Wenn die Kleidungsstücke das Geschäft oder den Ort erreicht haben, an dem sie getrennt werden sollen, sind mit der Öffnung der Klammer sofort alle Kleidungsstücke voneinander getrennt, ohne irgendwelche Rückstände an den Kleiderbügeln zu hinterlassen. Bei geeigneter Ausgestaltung der Klammer läßt sich diese sogar mehrfach verwenden.
Die Erfindung ist zweckmäßiger Weise so ausgestaltet, daß die Kleiderbügel an ihren Kleiderbügelhälsen durch die Klammer gehalten sind. Der Vorteil der Fixierung der Kleiderstücke an den Kleiderbügelhälsen läßt sich daraus verstehen, daß an diesem Ort, ein leichter Zugriff sowohl für die Verbindung, als auch für die Entfernung der Klammer möglich ist. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß an diesem Ort keine Kleidungsteile vorhanden sind, die eingeklemmt und zerstört werden könnten, oder auch ein Verbinden und Zusammenfassen der Kommission gänzlich verhindern könnten.
Eine bevorzugte Ausgestaltung sieht vor, daß die Klammer in Form eines Kamms mit mehreren Zähnen und dazwischen liegenden Aussparungen zum unverrückbaren Fixieren der Kleiderbügel in festen Abständen ausgebildet ist. Es ergibt sich daraus der Vorteil, daß mit einer so einfachen Gestaltung einer Klammer eine preiswerte Herstellung mit hoher Effizienz verbunden ist. Eine solche Klammer läßt sich einfach über die Kleiderbügelhaken führen und klemmt diese so ein, daß sie in festen Abständen zueinander fixiert sind, da sich jeder Kleiderbügel in einer Aussparung befindet. Dadurch sind die Kleidungsstücke immer im gewünschten Abstand zueinander angeordnet, um beispielsweise in einem nächsten Arbeitsschritt unproblematisch mit einer Schutzfolie umhüllt zu werden. Es ist dabei möglich Kleiderbügel, in unterschiedlichen Kombinationen in der Klammer zu fixieren. Denkbar ist zum Beispiel, daß sich nur in jeder zweiten Aussparung ein Kleiderbügel befindet. Ebenfalls ergibt sich der Vorteil, daß Kommissionen in Ihrer Ausdehnung entlang einer Gleitstange immer gleich bleiben. Weiterhin ist ein Entfernen der Klammer durch Verdrehen sehr leicht möglich, wobei eine feste Halterung für die Kleiderbügel innerhalb der Klammer während des Transportes dennoch gegeben ist.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, die Zähne in den dazwischen liegenden Aussparungen der Klammer als Führung für den Kleiderbügelhaken auszubilden. Der Vorteil dieser Ausführung läßt sich durch das vereinfachte Fixieren der Kleiderbügel erklären, wenn diese nicht in Ihrer optimalen Position entlang der Gleitstange liegen. Durch diese funktionell Formgebung werden die Bügel entlang der Kanten der Zähne in Ihre abschließende Position, in der sie eingeklemmt werden, gebracht. So ist eine besonders genaue Positionierung der Kleiderbügel entlang der Gleitstange vor dem Verbinden der Kommission nicht notwendig.
Daß die Zähne und die dazwischen liegenden Aussparungen der Klammer für Kleiderbügel selbstklemmend sind, ist eine vorteilhafte Ausführungsform. Durch das alleinige Aufschieben der Klammer auf die Kleiderbügel wird eine Fixierung ermöglicht. Ein zusätzlicher Verfahrensschritt an der Klammer, beispielsweise Umbiegen von Klammerenden, ist nicht mehr notwendig und somit wird eine Verkürzung der Aufenthaltszeit der Kleidungsstücke in der Verbindungsmaschine erzielt. Gemäß einem konkreten Beispiel kann die Führung durch die Aussparung zwischen den Zähnen in eine Kerbe leiten, in die der Kleiderbügel einrastet und gegen Verrücken gesichert ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Erfindung sieht vor, daß die Aussparungen zwischen den Zähnen der Klammer V-förmig gestaltet sind. Dadurch ergeben sich die Vorteile einer selbstklemmenden Klammer mit Führung und einer einfachen Formgebung, die in verschiedenen Größen leicht herstellbar ist. Dabei sind verschiedene Winkel der V-Form verwendbar, um verschiedene Effekte, wie Klemmfähigkeit und Führungseigenschaften, zu erzielen. Weiterhin lassen sich unterschiedliche Längen der V-förmigen Aussparungen verwenden. So ist z.B. die Verwendung eines kleinen Winkels bei langen Zähnen sinnvoll, um eine sichere Führung und hohe Klemmwirkung der Kleiderbügel zu gewährleisten.
Zweckmäßig ist auch eine Ausgestaltung, wonach die Zähne der Klammer spitz zulaufend ausgebildet sind. Der Vorteil der sich daraus ergibt, ist die Sicherstellung einer Führung der Kleiderbügel in die Aussparungen der Klammer hinein. Dadurch ist eine weitere Möglichkeit geschaffen, Abweichungen der Kleiderbügel von Ihrer optimalen Position vor dem Verbinden auszugleichen. Es
wird vermieden, daß ein Kleiderbügel beispielsweise bei Einschieben der Klammer in die Kleiderbügelhälse nicht vor einem Zahn liegt und bei der Zusammenfassung der Kommission möglicherweise nicht fixiert wird. Nah beieinander liegende Kleiderbügel, können durch die Spitze leicht getrennt und in ihre vorgesehene Aussparung geführt werden.
Eine Einrichtung zur Sicherung der Kleiderbügel gegen Herausfallen aus der Klammer ist eine weitere, Vorteil bringende Ausführungsform. Die Vorteile einer solchen Sicherung ergeben sich, wenn man bedenkt, daß Transporte manchmal durch scharfes Bremsen eines Lastwagens, falsche Handhabung von Trolleys oder unsanfte Behandlung beim Transport über Gleitstangen beispielsweise von der Verbindungsstation zu einer Verpackungsstation, zu starken Anforderungen bezüglich der Haltekraft der Klammer führen. In solchen Fällen ist beispielsweise ein zusätzliches Verhaken von umgelegten Klammerenden hinter den Kleiderbügelhaken eine gute Sicherung. Auch wäre eine Sicherung an einer wieder verwertbaren Klammer in Form eines Kamms denkbar, bei der die Sicherung ähnlich einem Schnappverschluß eines Karabinerhakens hinter dem in die Klammer eingeführten Kleiderbügel zuschnappt, oder alternativ ein geeigneter Bügel über ein Scharnier hinter die Kleiderbügel gelegt wird und die Klammer den Kleiderbügel rundum verschließt.
Weiterhin ist eine erfindungsgemäße Ausführungsform, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne der Klammer mit einem oder mehreren Widerhaken ausgebildet sind. Der Vorteil liegt darin, daß eine Sicherung mit großer Haltekraft gegen Herausfallen bei einfachem Fixieren der Kleiderbügel gegeben ist. Insbesondere ist bei Verwendung mehrerer Widerhaken selbst bei nicht vollständigem Einschieben der Klammer in die Kleiderbügelhälse, beispielsweise im Fall eines dezentral unter der Gleitstange eingeordneten Kleiderbügels, noch ein gesicherter Halt möglich.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform derart, daß die Widerhaken flexibel sind. Dadurch können die Widerhaken beim Aufstecken der Klammer leichter nachgeben, auch wenn sie ausreichend Steifigkeit in die widerhakende Richtung liefern, um ein Herausfallen der Kleiderbügel aus der Klammer zu verhindern. Durch die Flexibilität der Klammer läßt sie sich ebenfalls durch ausreichende
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Kraftanwendung von den Kleiderbügeln lösen ohne zerstört zu werden, was eine Weiterbenutzung ermöglicht.
Vorteilhaft ist auch die Weiterbildung der Erfindung derart, daß sich die Widerhaken entlang der Zähne jeweils versetzt zu den Widerhaken des benachbarten Zahns befinden und die Spitzen der Widerhaken über die Mitte benachbarter Zähne hinausragen. Dadurch wird ein Labyrinth aus Widerhaken gebildet, in das der Kleiderbügel leicht eindringt, aber vorteilhafterweise nur sehr schwer wieder austreten kann. Denn sollte der Kleiderbügelhaken aus dem einen Widerhaken heraus geraten, so springt er durch die überlappende Anordnung der Widerhaken automatisch in den nächsten Widerhaken und ist weiterhin gesichert. In Verbindung mit den flexiblen Widerhaken ist eine zusätzliche Fixierung möglich, wenn die Zwischenräume zwischen den Widerhaken kleiner sind als der Durchmesser der Kleiderbügelhälse. Dadurch pressen sich die Widerhaken an die Kleiderbügel und fixieren diese noch zusätzlich.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen:
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Klammer und
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Klammer in zweidimensionaler Ansicht.
In Fig. 1 wird eine Gleitstange 5 gezeigt, an der Kleiderbügel 2 jeweils an einem Kleiderbügelhaken 3 aufgehängt sind. Die Kleiderbügel 2 sind zu einer Kommission mittels einer selbstklemmenden Klammer 1 verbunden worden, welche die Kleiderbügel 2 an ihren Kleiderbügelhälsen 4 fixiert. Die Klammer 1 ist in Form eines Kamms ausgestaltet, wobei die Zähne 6 spitz zulaufend sind und die dazwischen befindlichen Aussparungen eine V-Form vorweisen. Die Kleiderbügel 2 sind durch die Führung der Aussparung in Ihre Fixierposition gebracht worden, wobei sich jeder Kleiderbügel in einer eigenen Aussparung befindet. Wenn die Kommission aus der Klammer 1 befreit werden soll, genügt ein Verdrehen an der Klammer 1, um die Kleiderbügelhälse 4 wieder zu befreien, in
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der Fig. 1 wird weiterhin gezeigt, daß nicht alle Aussparungen zwischen den Zähnen 6 mit Kleiderbügeln 2 belegt sind.
Fig. 2 stellt eine weitere Klammer 7 dar, die ebenfalls die Form eines Kamms hat und von Ihrer Oberseite her betrachtet wird. Die Klammer 7 besitzt ein Vielzahl von Zähnen 8, an denen jeweils mehrere Widerhaken 9 angebracht sind. Die Widerhaken 9 können flexibel oder starr sein. Man erkennt, daß die Spitzen der Widerhaken 9 über die Mitte zwischen den Zähnen 8 hinausragen, ineinandergreifen und ein Labyrinth bilden, in das ein Kleiderbügel 2 leicht eingeführt werden kann, aber aus dem er nicht wieder herausfallen kann.
&pgr;:::7
1 Klammer
2 Kleiderbügel
3 Kleiderbügelhaken
4 Kleiderbügelhals
5 Gleitstange
6 Zahn
7 Klammer
8 Zahn
9 Widerhaken
Claims (11)
1. Vorrichtung zum gruppenweisen Zusammenfassen und Verbinden von Kleiderbügeln (2) für hängegelagerte Kleidungsstücke mit einem Verbindungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel eine starre Klammer (1) zum Fixieren mehrerer Kleidungsstücke an ihrem Kleiderbügelhaken (3) in Form einer Gruppe ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleiderbügel (2) an ihren Kleiderbügelhälsen (4) durch die Klammer (1) gehalten sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (1) in Form eines Kamms mit mehreren Zähnen (6) und dazwischen liegenden Aussparungen zum unverrückbaren Fixieren der Kleiderbügel (2) in festen Abständen ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach dem Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (6) in den dazwischen liegenden Aussparungen der Klammer (1) als Führung für den Kleiderbügelhaken (3) ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (6) und die dazwischen liegenden Aussparungen der Klammer (1) für Kleiderbügel (2) selbstklemmend sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen zwischen den Zähnen (6) der Klammer (1) V-förmig gestaltete sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (6) der Klammer (1) spitz zulaufend sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Sicherung der Kleiderbügel (2) gegen Herausfallen aus der Klammer (1).
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (8) der Klammer (7) mit einem oder mehreren Widerhaken (9) ausgebildet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerhaken (9) flexibel sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Widerhaken (9) entlang der Zähne (8) jeweils versetzt zu den Widerhaken (9) des benachbarten Zahns (8) befinden und die Spitzen der Widerhaken (9) über die Mitte benachbarter Zähne (8) hinausragen.
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2001
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Effective date: 20071002 |