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DE20105856U1 - Matratze - Google Patents

Matratze

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Publication number
DE20105856U1
DE20105856U1 DE20105856U DE20105856U DE20105856U1 DE 20105856 U1 DE20105856 U1 DE 20105856U1 DE 20105856 U DE20105856 U DE 20105856U DE 20105856 U DE20105856 U DE 20105856U DE 20105856 U1 DE20105856 U1 DE 20105856U1
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DE
Germany
Prior art keywords
incisions
mattress
mattress according
foam plastic
air channels
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20105856U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alvi Alfred Viehhofer & C GmbH
Original Assignee
Alvi Alfred Viehhofer & C GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alvi Alfred Viehhofer & C GmbH filed Critical Alvi Alfred Viehhofer & C GmbH
Priority to DE20105856U priority Critical patent/DE20105856U1/de
Publication of DE20105856U1 publication Critical patent/DE20105856U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C21/00Attachments for beds, e.g. sheet holders or bed-cover holders; Ventilating, cooling or heating means in connection with bedsteads or mattresses
    • A47C21/04Devices for ventilating, cooling or heating
    • A47C21/042Devices for ventilating, cooling or heating for ventilating or cooling
    • A47C21/046Devices for ventilating, cooling or heating for ventilating or cooling without active means, e.g. with openings or heat conductors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/14Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays
    • A47C27/142Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays with projections, depressions or cavities
    • A47C27/144Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays with projections, depressions or cavities inside the mattress or cushion
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/14Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays
    • A47C27/142Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays with projections, depressions or cavities
    • A47C27/146Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with foamed material inlays with projections, depressions or cavities on the outside surface of the mattress or cushion

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

EW 10347 Gbm
Alvi Alfred Viehhofer GmbH & Co KG, Pfennigbreite 44, 37671 Höxter
Matratze
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Matratze, aufweisend einen Kern aus einem Schaumkunststoff mit Durchbrechungen für eine Luftzirkulation.
Bekannte Schaumkunststoffmatrat&zgr;en mit Durchbrechungen für eine Luftzirkulation erhöhen den Schlafkomfort beträchtlich. Insbesondere bei Kinderbettmatratzen herrscht darüberhinaus die Meinung, daß eine Luftzirkulation durch derartige Durchbrechungen dem plötzlichen Kindstot entgegenwirken.
Eingebracht werden die Durchbrechungen durch Stanzungen oder Bohrungen, wobei Stanzungen den Nachteil aufweisen, daß die Deformation des Schaumkunststoffes unter dem Druck der Stanze keine wohldefinierten Durchbrechungen zuläßt. Es wird deshalb im Stand der Technik das Erstellen derartiger Durchbrechungen mittels Bohrungen bevorzugt, einem zusätzlichen und teuren Herstellungsschritt.
Vor diesem technischen Hintergrund macht die Erfindung es sich zur Aufgabe, eine Matratze aus einem Schaumkunststoff mit Durchbrechungen zur Verfügung zu stellen, bei der in einfacher Weise diese Durchbrechungen eingebracht worden sind.
Zur Lösung dieser technischen Problematik wird bei einer Matratze gemäß des Anspruchs 1 darauf abgestellt, daß die Oberseite und die Unterseite der Matratzen mit sich kreuzen
• · · ■
mit Einschnitten versehen sind und das die Summe der Tiefen der Einschnitte größer ist als die Dicke der Matratze, so daß in den Kreuzungsbereichen der Einschnitte die Matratze durchsetzende Durchbrechungen auftreten. 5
Es entsteht damit ein Netz von Luftkanälen sowohl in der Unter- als auch in der Oberseite der Matratze, wobei die Durchbrechungen in den Kreuzungsbereichen diese Luftkanäle auch in der Vertikalen verbinden. Derartige Einschnitte sind leicht auch bei einer Endlos-Herstellung der Schaumkunststoffmatratzen möglich. Vorteilhafterweise werden gesonderte Stanz- oder Bohrschritte vermieden.
In bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Tiefe der Einschnitte etwa gleich groß ist, womit die mechanische Stabilität der Schaumkunststoffmatratze nach der Erfindung gewahrt bleibt, da die Tiefe der Einschnitte dann nur etwas mehr als die Hälfte der Dicke der Matratze ausmacht. Der Rest der Matratzendicke, knapp die Hälfte, steht als verbindender Querschnitt zur Verfügung.
Grundsätzlich ist die Anordnung der Einschnitte beliebig. Bevorzugt ist jedoch, daß sich die Einschnitte unter einem Winkel von 90 Grad kreuzen, wobei weiter bevorzugt die Einschnitte in der Unterseite in der Längserstreckung der Matratze angeordnet sind. Damit verlaufen die unterseitigen Einschnitte quer beispielsweise zu den einzelnen Latten eines Lattenrostes, womit eine sichere Auflage der Matratze auf diesem Lattenrost gegeben ist. In der Kombination dieser 0 Merkmale verlaufen dann die Einschnitte in der Oberseite quer zu Längserstreckung der Matratze und sind damit von vergleichsweise kurzer Länge. Damit ist auch die Auflagefläche von ausreichender Stabilität.
In bevorzugter konstruktiver Ausgestaltung ist vorgesehen, daß Einschnitte profiliert sind derart, daß mit zunehmender Tiefe sich der Querschnitt erweitert. Hierbei ist insbesondere an eine etwa lanzettförmige Profilierungen
gedacht, so daß einerseits ein ausreichender Querschnitt für die Luftzirkulation gesichert ist, andererseits die Auflagefläche der Ober- und/oder Unterseite in nicht zu starkem Maß verkleinert wird. Weiter entstehen durch eine derartige Profilierung Durchbrechungen, die in einer Draufsicht etwa kreisförmige Gestalt und einen für eine Luftzirkulation ausreichenden großen Querschnitt aufweisen.
Als zweckmäßig hat sich bei parallel verlaufenden Einschnitten ein Abstand zwischen 7,5 cm und 12,5 cm erwiesen. Auch dieser Abstand trägt einerseits einer ausreichenden Stabilität der Matratze bei und garantiert andererseits eine gute Luftzirkulation.
Die Luftzirkulation kann weiter verbessert werden, wenn quer zu den Einschnitten in der Oberseite eingeschnittene Luftkanäle noch vorgesehen sind. In der Oberseite werden dann in einer Draufsicht sich die Einschnitte und die Luftkanäle senkrecht kreuzen. Es entsteht der Eindruck von rechteckigen und quadratische Auflageflächenelementen.
Es ist vorgesehen, daß diese Luftkanäle weniger tief eingeschnitten sind als die Einschnitte und das regelmäßig die Breite der Luftkanäle geringer ist als die Breite der Einschnitte unmittelbar an der Oberseite der Matratze. Damit verringern die in die Oberseite eingeschnittenen Luftkanäle die Stabilität der Matratze kaum. Dem trägt auch die Maßnahme Rechnung, daß die Luftkanäle etwa mittig zwischen den unterseitig sich erstreckenden Einschnitten zweckmäßigerweise 0 angeordnet sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Matratze nach der Erfindung ist weiter vorgesehen, daß der Kern an wenigstens zwei sich gegenüberliegenden Rändern von ungeschnittenen Randstreifen aus Schaumkunststoff eingefaßt ist. Es können derartige Ränder aus dem gleichen Schaumkunststoff wie der Kern bestehen, jedoch wird bevorzugt, an den Rändern einen Schaumkunststoff von einer größeren Härte zu verwenden.
Insbesondere an den Längsrändern der Matratze vorgesehen, erhöhen derartige härtere Randstreifen den Sitzkomfort auf der Matratze.
Die Matratze nach der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der lediglich ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt:
Fig.l: in einer Draufsicht eine Matratze nach der Erfindung und
Fig. 2: eignen Schnitt gemäß der Linie II, II in Fig.l.
Die Draufsicht gemäß Fig.l zeigt einen Kern 1 der erfindungsgemäßen Matratze 2 aus einem Schaumkunststoff, der an seinen gegenüberliegenden Längsrändern 3,4 von ungeschnittenen Randstreifen 5,6 aus insbesondere einem härteren Schaumkunststoff eingefaßt ist.
Der Kern 1 der Matratze 2 ist mit Einschnitten 7 in der Oberseite 8 und hier mit gleichartigen Einschnitten 9 in der Unterseite 10 versehen, vergleiche Fig.2. Die Summe der Tiefen ti und t2 der Einschnitte 7,9 ist größer bemessen als die gesamte Dicke d der Matratze. In Folge treten in den Kreuzungsbereichen 11 Durchbrechungen 12 auf, die die oberseitigen Einschnitte 7 und die unterseitigen Einschnitte 9 vertikal verbinden und für eine gute Luftzirkulation durch ein verbundenes Netz von Einschnitten 7,9 als Luftkanäle sorgen.
Aus Stabilitätsgründen hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Tiefen tx und t2 der Einschnitte 7,9 etwa gleich groß und von etwas mehr als der Hälfte der Dicke d der Matratze 2 zu wählen.
Die Einschnitte 7,9 kreuzen sich unter einem Winkel hier von 90 Grad, wobei die Einschnitte 9 in der Unterseite 10 in Längserstreckung der Matratze 2 angeordnet sind und damit
quer zu den Latten eines Lattenrostes verlaufen. Damit ist für eine sichere Auflage der Matratze 2 auf einem Lattenrost auch Sorge getragen.
Der Schnitt gemäß Fig.2 zeigt weiter, daß mit zunehmender Tiefe sich der Querschnitt des Einschnittes 9 erweitert, hier lanzettartig. Gleiches kann für die Einschnitte 7 in der Oberseite 8 gelten. In Folge dieser Maßnahme ist der Querschnitt der Durchbrechung 12 vergleichsweise groß und in der Draufsicht gemäß Fig.l von etwa kreisförmiger Gestalt. In Folge dieser Maßnahme ist unmittelbar an der Ober- bzw. an der Unterseite 8,10 die Breite der Einschnitte 7,9 geringer und sind somit die Auflageflächen in nur geringem Maß unterbrochen.
Diesem Gedanken wie auch den Gründen der Stabilität Rechnung tragend, sind hier die parallel verlaufenden Einschnitte 7,9 zwischen 7,5 cm und 12,5 cm, hier etwa 10 cm voneinander beabstandet.
In etwa dem gleichen Abstand verlaufen parallele, quer zu den Einschnitten 7 in der Oberseite 8 sich erstreckende Luftkanäle 13, die weniger tief eingeschnitten sind als die Einschnitte 7 bzw. 9. In Folge erscheint die Oberseite 8 der Matratze 2 in eine Vielzahl von quadratisch-rechteckigen, einzelnen Auflageflächenelementen aufgeteilt.
Die Luftkanäle sind hier etwa V-förmig profiliert und, vergleiche Fig.2, etwa mittig zwischen den unterseitig sich 0 erstreckenden Einschnitten 9 und quer zu den Einschnitten 7 in der Oberseite 8 angeordnet und von geringerer Tiefe als die Einschnitte 7,9 selbst.
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Claims (10)

1. Matratze, aufweisend einen Kern aus einem Schaumkunststoff mit Durchbrechungen für eine Luftzirkulation, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (8) und die Unterseite (10) der Matratze (2) mit sich kreuzenden Einschnitten (7, 9) versehen sind und daß die Summe (t1 + t2) der Tiefen (t1, t2) der Einschnitte (7, 9) größer ist als die Dicke (d) der Matratze (2), so daß in den Kreuzungsbereichen (11) der Einschnitte (7, 9) die Matratze (2) durchsetzende Durchbrechungen (12) auftreten.
2. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe (t1, t2) der Einschnitte (7, 9) etwa gleich groß ist.
3. Matratze nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Einschnitte (7, 9) unter einem Winkel von 90° kreuzen.
4. Matratze nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte (9) in der Unterseite (10) in der Längserstreckung der Matratze (2) angeordnet sind.
5. Matratze nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Einschnitte (7, 9) profiliert sind derart, daß mit zunehmender Tiefe sich ihr Querschnitt erweitert.
6. Matratze nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß parallel verlaufende Einschnitte (7, 9) einen Abstand zwischen 7,5 cm und 12,5 cm aufweisen.
7. Matratze nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß quer zu den Einschnitten (7) in der Oberseite (8) eingeschnittene Luftkanäle (13) vorgesehen sind.
8. Matratze nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkanäle (13) weniger tief eingeschnitten sind als die Einschnitte (7, 9).
9. Matratze nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkanäle (13) etwa mittig zwischen den unterseitig sich erstreckenden Einschnitten (9) angeordnet sind.
10. Matratze nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (1) an wenigstens zwei sich gegenüberliegenden Rändern (3, 4) von ungeschnittenen Randstreifen (5, 6) aus Schaumkunststoff, eingefaßt ist.
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