DE20105559U1 - Faltverpackung mit Papierpolster - Google Patents
Faltverpackung mit PapierpolsterInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
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- B65D5/50—Internal supporting or protecting elements for contents
- B65D5/5028—Elements formed separately from the container body
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Description
t &Lgr; · ♦ ·
Firma Hans Hummels GmbH, Raiffeisenring 15, 46395 Bocholt
"Faltverpackunq mit Papierpolster"
Die Neuerung betrifft eine Faltverpackung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Faltverpackungen sind aus der Praxis bekannt. Sie weisen Schaumstoffpolster auf, die häufig an der zur Innenseite der Verpackung gerichteten Oberfläche noppenartig ausgeformt sind. Die gattungsgemäßen Faltverpackungen weisen den Vorteil auf, daß sie eine sehr schnelle Verarbeitung einer Vielzahl von Verpackungen an einer Packstation ermöglichen, da das Polster nicht jeweils separat gehandhabt werden muß. Jedoch stellen die unterschiedlichen Materialien bei der Weiterverarbeitung oder Verwertung der gebrauchten Faltverpackungen ein Problem dar, da die Verpackung mehrstofflich ausgestaltet ist und entweder die einzelnen Bestandteile zeitaufwendig zunächst getrennt werden müssen, um einzeln entsorgt werden zu können, oder als mehrstofflicher, teuer zu entsorgender Abfall behandelt wird.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Faltverpackung dahingehend zu verbessern, daß diese problemlos und kostengünstig entsorgt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch eine Faltverpackung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die Neuerung schlägt mit anderen Worten vor, das Polster derart auszugestalten bzw. an die eigentliche Verpackung anzupassen, daß beide aus Materialien bestehen, die gemeinsam weiterverwertet werden können. Auf diese Weise ergibt sich der ökologische Vorteil, daß die Verpackung mitsamt dem Polster einstofflich bzw. materialeinheitlich bzw. sortenrein entsorgt
-2-
werden kann, beispielsweise recycelt, thermisch verwertet oder auf andere Weise verarbeitet werden kann. Zudem ergibt sich der Vorteil, daß das Polster nicht von der übrigen Faltverpackung getrennt werden muß, so daß sich hinsichtlich der Handhabungskosten ein weiterer Vorteil einer neuerungsgemäßen
Faltverpackung ergibt.
Vorteilhaft kann die Faltverpackung aus Karton und das Polster aus Papier bestehen. In diesem Fall ergibt sich eine problemlose Weiterverarbeitbarkeit besonders umweltgünstiger Materialien
aus nachwachsenden Rohstoffen. Das Papierpolster selbst kann vorteilhaft in an sich bekannter Weise aus einer Papierbahn mittels einer an sich bekannten und handelsüblichen Maschine erzeugt werden, welche das Papier faltet und zu einem vergleichsweise voluminösen, stoßdämpfende Luftkammern enthal
tenden Schlauch konfektioniert.
Diese handelsüblichen Maschinen werden üblicherweise an den Packstationen aufgestellt, so daß eine erhebliche Platzersparnis möglich ist, da die Papierrollen, die zu Polstern verarbeitet wer
den, ein erheblich geringeres Volumen aufweisen als das gesamte Volumen der aus diesem Papier herstellbaren Polster.
In überraschender Weise sieht nun die vorliegende Neuerung vor, die an sich bekannten Karton-Faltverpackungen, die fertig konfektioniert an den Packstationen zur Verfügung gestellt werden, bereits herstellerseitig mit einem Papierpolster zu versehen, welches entgegen dem Vorschlag der vorliegenden Neuerung üblicherweise bewußt nicht vorkonfektioniert wird, sondern erst an der Packstation aus einer flachen Papierbahn erzeugt wird.
Durch diese ungewöhnliche Handhabung des Papierpolsters ergibt sich die vorteilhafte Ausgestaltung einer Faltverpackung, deren Flächenelemente aus Karton bestehen und deren Polster aus Papier besteht, so daß diese Faltverpackung materialeinheitlich und einstofflich nach Gebrauch weiter verwertet werden
kann.
Vorteilhaft kann die Faltverpackung als flacher Kartonzuschnitt ausgestaltet sein. Auf diese Weise lassen sich im Vergleich zu dem endgültigen Volumen, welches die aufgebaute Faltverpackung einnimmt, erhebliche Volumeneinsparungen erzielen,
so daß eine große Anzahl von vorbereiteten, jeweils mit einem Polster versehenen Faltverpackungen bei geringem Platzbedarf an einer Packstation gelagert werden kann.
Vorteilhaft kann der Kartonzuschnitt als sogenannte Kreuzver
packung ausgestaltet sein. Derartige Kreuzverpackungen sind an sich bekannt und ermöglichen das Erstellen einer dreidimensionalen, quaderförmigen Verpackung innerhalb kürzester Zeit aus einem einzigen, einfach zu handhabenden Kartonzuschnitt.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand der Zeichnung im folgenden näher erläutert.
Dabei ist mit 1 allgemein eine Faltverpackung bezeichnet, die sich in einem erst teilweise zusammengefalteten Zustand befindet. Sie besteht einerseits aus einem Kartonzuschnitt 2 und andererseits aus einem Papierpolster 3. Das Papierpolster 3 ist durch einen Schmelzkleber fest mit dem Kartonzuschnitt 2 ver- 4k bunden. Der Schmelzkleber ist als Spinnvlies aufgetragen, so
daß bei Verwendung geringer Klebstoffmengen eine großflächi
ge Benetzung des Papierpolsters 3 und somit eine sichere Verbindung zwischen Papierpolster 3 und Kartonzuschnitt 2 erzielt ist.
Das Papierpolster 3 besteht aus dreilagigem Papier, wobei je
nach gewünschtem Volumen des Papierpolsters 3 und insbesondere je nach dessen stoßdämpfender Charakteristik unterschiedliche Papiertypen Verwendung finden können, beispielsweise Papier mit mehr oder weniger als den genannten drei Lagen oder Papier mit entsprechend gewählten Materialstärken.
-A-
Sämtliche Wandungen der Faltverpackung 1 werden aus einem einzigen Kartonzuschnitt 2 gebildet. Der Kartonzuschnitt 2 ist zu diesem Zweck als eine sogenannte Kreuzverpackung ausgestaltet, wie aus der Darstellung ersichtlich ist: Der Kartonzuschnitt wird hierzu gefaltet und über Kreuz gelegt, wobei die Darstellung
einen teilmontierten Zustand dieser Kreuzverpackung auf dem Weg zur Herstellung eines insgesamt quaderförmigen, geschlossenen Kastens zeigt.
Abweichend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel, bei
dem das Papierpolster 3 mit dem Kartonzuschnitt 2 verklebt ist, kann auch eine mechanische Verbindung zwischen diesen beiden Elementen der Faltverpackung vorgesehen sein. So können beispielsweise zusätzliche mechanische Bauteile verwendet werden, wie beim Verklammern oder Vernähen des Papier
polsters mit dem Kartonzuschnitt.
Gegebenenfalls kann auf die Verwendung von Zusatzmaterial zum Verbinden dieser beiden Elemente verzichtet werden, beispielsweise dadurch, daß durch mechanische Prägewerkzeuge
das Papierpolster an den Kartonzuschnitt gerändelt wird. Insbesondere wenn eine derartige Verrändelung lediglich in einem Abschnitt des Papierpolsters erfolgt, der nur an einer einzigen Fläche des Kartonzuschnitts anliegt, können Scherkräfte vermieden werden, die ansonsten beim Zusammenfalten der Falt
verpackung zwischen dem Kartonzuschnitt und dem Papierpolster wirken würden und diese beiden Elemente der Faltverpackung voneinander trennen könnten. Hierzu kann die Verrändelung an der längsten Fläche des Kartonzuschnitts erfolgen, an welcher das Papierpolster anliegt, oder an der Fläche des Kar
tonzuschnitts, an welcher das Papierpolster etwa mit seinem mittleren Bereich anliegt, so daß in beiden Fällen die nicht gerändelten Abschnitte des Papierpolsters möglichst kurz gehalten werden.
Claims (4)
1. Faltverpackung, mit einem Polster, welches mit der Faltverpackung fest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltverpackung (1) und das Polster (3) aus gemeinsam weiter verwertbaren Materialien bestehen.
2. Faltverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltverpackung (1) aus Karton und das Polster (3) aus Papier besteht.
3. Faltverpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltverpackung (1) als flacher Kartonzuschnitt (2) ausgestaltet ist.
4. Faltverpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kartonzuschnitt (2) als sogenannte Kreuzverpackung ausgestaltet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20105559U DE20105559U1 (de) | 2000-12-06 | 2001-03-29 | Faltverpackung mit Papierpolster |
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|---|---|---|---|
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| DE20105559U DE20105559U1 (de) | 2000-12-06 | 2001-03-29 | Faltverpackung mit Papierpolster |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20105559U1 true DE20105559U1 (de) | 2001-06-28 |
Family
ID=7949701
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20105559U Expired - Lifetime DE20105559U1 (de) | 2000-12-06 | 2001-03-29 | Faltverpackung mit Papierpolster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20105559U1 (de) |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
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