DE3001326A1 - Verfahren zum herstellen von verpackung fuer das umhuellen zerbrechlicher gegenstaende und so erstellte verpackungen - Google Patents
Verfahren zum herstellen von verpackung fuer das umhuellen zerbrechlicher gegenstaende und so erstellte verpackungenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen einer Verpackung für das Umhüllen zerbrechlicher
Gegenstände, wie Lampen, Flaschen und ähnliches, sowie aucn die durch das erwähnte Verfahren erlangte Verpackung,
die mit dem Verfahren in einem ganzen Stück erstellbar ist. Dabei steht diese Verpackung der Verwenduno
von üblicher Pappe an Bedeutung nicht nach. Darüber hinaus soll die neue Verpackung die vielen bekannten und üblich
genutzten Einzelmuster mit ihren Vorteilen aufheben.
Für das übliche Herstellungsverfahren und die allgemein
bekannte Umhüllung sum Verpacken zerbrechlicher Produkte,
wie beispielsweise für eine Lampe, wird in der ganzen
Vielt Wellpappe mit seiner schutzbietenden Eigenschaft genutzt. Dabei wird eines der Bänder oder Bahnen zur Herstellung
von Wänden geteilt, die für die Versendung gefaltet sind und offen in der Gestalt eines rechtwinkeligen
Prismas sind, was für das Schließen seiner zwei Enden durch einen Gurt oder ein Band notwendig ist, das vorzugsweise
aus Papier und Leim gefertigt wird. Diese Fertigung stimmt mit dem was bereits schon gesagt wurde überein und
wird allgemein genutzt, weil diese Verpackung ein repräsentatives Aussehen hat, obgleich sie wegen der notwendigen
Handarbeit mühsam ist. Andererseits, ein anderes Material an Stelle des üblichen Papiers oder Pappe, könnte
man denken, hätte nicht die geringste Möglichkeit des Erfolgs, weil einerseits ein anderes flexibleres Material
nicht die gewünschten Resultate bringen würde, um als Stoßdämpfer für zerbrechliche Produkte wie beispielsweise
Lampen während ihres Transportes zu dienen, andererseits ein hartes oder festes Material nicht die geringste
Ausdauer zum Erlauben des FaI tens für sein Transportieren und Beliefern des Betriebs haben würde.
Die Aussichten, um zu einer neuen Verpackung für zerbrech-
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liehe Gegenstände zu kommen, würde auf ein sehr zweckmäßiges
Produkt hinauslaufen, ohne daß die auftretenden Schwierigkeiten bis zu diesem Zeitpunkt schon ermittelt sind.
Aber kein geeignetes Produkt wurde bisher gefunden, das auf die beiden Schwierigkeiten beim Gebrauch des Produkts
abgestellt ist und von dem behauptet wird, die gleichen Qualitäten wie oder sogar bessere als die schon lange bekannte
Pappe zu haben, und was auch die Herstellung der Verpackung betrifft. Jedoch nach vielen Ermittlungen, Nachforschungen
und Experimenten umfassend beide, das Verfahren und die Teile zum Erlangen der Verpackung, kam man zu
dem Entschluß, daß es möglich sei, das erstrebte Ziel zu erreichen, welches Gegenstand der vorliegenden Erfindung
ist.
Aufgabe der Erfindung ist eine Umhüllung für zerbrechliche Gegenstände zu schaffen, die einen einteiligen, nahtlosen
Körper bietet, und die ohne Handarbeit erstellt werden kann. Der Körper soll sämtliche äußeren Stöße aufnehmen,
um den darin verpackten Gegenstand zu schützen. Darüber hinaus soll der Körper für jede Form des zu verpackenden
Gegenstandes geeignet sein und sich daran anpassen und schließlich im ungenutzten Zustand zusammenlegbar sein,
um möglichst wenig Platz einzunehmen.
Das Verfahren zum Herstellen einer Verpackung für das Umhüllen zerbrechlicher Gegenstände und solch ein erstelltes
Produkt wurde von dem Anmelder entwickelt. Dieses umfaßt die Entwicklungsstufen durch das Umformen oder Anwenden
von Polypropylen, Polyäthylen, oder einem anderen Material mit den gleichen Merkmalen, um einen rechtwinkeligen
Körper zu bekommen, der von einer Extrudiermaschine extrudiert ist. Solch ein Körper kann auch zu einer viereckigen
oder einer anderen Form gefertigt sein, um einen Gegen-
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stand aufzunehmen. Dieser Körper entsteht aus der oben erwähnten Umformung. Er besitzt an zwei seiner äußeren
Kanten dünne Schnitte - an der Außenseite - Zuschnitte, Schnitte, Formungen, Verfeinerungen oder Vertiefungen;
die letzten liegen tiefer, sie reichen annähernd 50 % in die Wandstärke, während die zwei anderen Kanten ähnliche
Schnitte auf der Innenseite erhalten. Solche Schnitte oder Vertiefungen werden gleichzeitig durch starke Messer
erzeugt, die vorher in ihrer entsprechenden Halterung ausgerichtet sind. Das Produkt oder die so hergestellte
Umhüllung unterliegen dadurch der Verschiebung von zwei gegenüberliegenden Seiten im Sinne des Zusammenfal tens,
um ein flaches Stück für den Transport herzustellen, vorhergehend die Lampe aufzunehmen.
Die Erfindung wird nun zum besseren Verständnis anhand
von.in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen,
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Perspektive Ansicht eines extrudierten Körpers aus Polypropylen, Polyäthylen oder einem
anderen Material mit gleichen Merkmalen, hergestellt von einer Extrudiermaschine, dei fertig
entwickelt ist.
Fig. 2 eine Draufsicht auf den hergestellten Körper, bereits
mit Horizontal- und Querschnitt, vorgesehen an den entsprechenden Seiten.
Fig. 3 ist ähnlich wie Fig. 2, aber der Schließvorgang
der Umhüllung hat bereits für den Transport begonnen.
Fig. 4 eine endgültige Draufsicht auf die Umhüllung, die für den Transport bereit ist, bevor sie ein
Produkt aufnimmt und
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Fig. 5 eine Ansicht der Umhüllung, bereits beispielsweise eine Lampe enthaltend, in perspektivischer
Ansicht;
F'ig. 6 eine Ansicht einer Umhüllung mit einer enthaltenden Flasche.
In diesen Zeichnungen sollte es klar verständlich sein,
daß gleiche Nummern auch gleiche Teile bezeichnen. Die besondere Wahl in Bezug auf die Form des entstandenen
Endkörpers ist fähig zu wechseln je nach der Notwendigkeit. Ein Zweck der Erfindung ist eine Umhüllung für einen
zerbrechlichen Gegenstand zu schaffen, erlangt durch einen Vorgang, der einen Boden und einen ganzen Körper erstellen
kann, nahtlos, ohne notwendige Handarbeit, ausgenommen für die genauen Erfordernisse, welche schon größte
Wirtschaftlichkeit repräsentieren, ferner die Erstellung einer Anzahl von Umhüllungen in Serie, während andererseits
eine Umhüllung mit vollkommen genügend ausgedehnten Material und in hervorragender Bedingung zum Nutzen für
den Schutz eines zerbrechlichen Produkts erlangt werden soll.
Die Erfindung umfaßt ein Verfahren zur Erlangung einer Verpackung für das Umhüllen eines zerbrechlichen Gegenstandes.
Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß Polypropylen, Polyäthylen oder ein anderes Material mit ähnlichen
Eigenschaften in einer Extrudermaschine eingesetzt wird, um es in einen rechtwinkelig extrudierten und ausgedehnten
Körper 1 oder einen viereckigen Körper umzuformen, der von einer nicht dargestellten Schneidevorrichtung in
ein richtiges Format und vorzugsweise zu einem justierten Aussehen geschnitten wird. Dieser Körper 1 erhält hauptsächlich
zwei Schnitte oder Kerben 2, 3 an den äußeren Kanten 4, 5 durch passend plazierte nicht dargestellte schwere
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Messer. Die vorgenannte Kerbung 2, 3 erreicht so eine Tiefe von annähernd 50 % von der Material stärke. Der Körper
1 erhält noch zwei weitere Schnitte oder Kerbungen 6, 7 an seinen zwei anderen zueinanderstehenden Kanten 8, 9.
Diese Schnitte 6, 7 sind auf der Innenseite der jeweiligen Kanten 8, 9 vorgesehen. Diese vorgesehenen Schnitte
oder Kerben 6, 7 ermöglichen das Falten des Körpers 1 durch Drücken auf der Seite A und B gegen die Seiten C
und D, das durch die Lage der Scheitelpunkte 8a_, 9ja gefördert
wird. Die Formung des Körpers 1, wie er in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, ist nur durch die in Fig. 2 gezeigten
Schnitte und Kerben 2, 3, 6, 7 möglich, weil die Schnitte 2, 3 an den zwei äußeren Kanten 4, 5 einander
diametral gegenüberliegen in bezug auf die Scheitelpunkte
8fL> 9jä und an den Kanten 4, 5 eine innere Sicherheitsschicht 21, 31 entsteht, während an den zwei anderen Kanten
8, 9 die Kerben und Schnitte 6, 7 an der Innenseite vorgesehen sind, so daß sich äußere Sicherheitsschichten
8', 9· ergeben. Wenn die Verpackung nicht benutzt wird, oder zu einem Aufnahmeplatz einer Lampe transportiert wird,
werden die Scheitelpunkte 8_a, 9_a_ an ihrer Verbindungsstelle
aufeinandergedrückt, was nur deshalb vollkommen möglich
ist, weil die Schnitte 6, 7 innenseitig angebracht sind. Es ergeben sich dabei keine besonderen Schwierigkeiten.
Dasselbe geschieht im Verhältnis zu den Scheitelpunkten 8a_, 9a_ der gegenüberstehenden Kanten 4, 5, so daß
dank der äußeren Schnitte 2, 3 die Seiten A, C und B, D unter solchem Druck oder Falten automatisch zusammen kommen.
Wie wir daraus mühelos schließen können, kann bei der erlangten Anordnung beides, das Schneiden und das Kerben
vorgesehen werden, bestehend entweder durch Kneten oder Formen durch Verfeinern der Dicke der vorgenannten
Kanten, um sie zum erleichterten Falten der Verpackung gefügiger und flexibler zu machen und sie wie Scharniere
bewegen zu lassen.
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Claims (4)
- Paten tanΛ - ι Verfahren zum Herstollen vor. Verpackungen für d^r,lüiien -zcroL echi iciiet Gecjtns Lande, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte des
Extrudierens v.r. Polypropylen, Pol yathyler. -iHer ähnlichen, i-iateriai in einern Extruder au einem Körper [I) von aufgeblähtem Material in der Form eines rechtwinkeligen Qu?-
r?crc :;:'er ähnlicher. Gebilden, wonach der Körper (1) die
Vorgänge des Schneidens, des Knetens bzw. Könnens, des
Verfeinerns bzw. Säuberns oder der Verringerung oder Vertiefung an seinen vier Kanten (4, 5, 3, 9) durchläuft, von denen zwei einander gegenüberliegende Kanten (4, 5) diese Schnitte oder Vertiefungen (2, 3) in ihren Scheitelpunkten außen 1 ä: inseitig erhalten, während die anderen zwei Kanten (4, 5) die Schnitte oder Vertiefungen innen längssei-030030/0619Bankkonten: Deutsche Bank Ingolstadt 23/51310 BLZ 72170007Postscheckkonto München 225940-800 BLZ 70010080BAD■cig erhalten, so daß die Schnitte und Vertiefungen artr j her nc1 50 % der Material stärke entspreclien, um die Kan-.2Γ. (4, 5, 8, 9) dehnbar u^c flexibel zu halten. - 2. Verfahren nach Anspruch Ί, dadurch gekennzeichnet, risß durch die Schnitte oder Vertiefungen die Scheitelpunkte der vertikalen Kanten (8, 9) mit den innenseitigen Schnitten. (6, 7) durch Druck verschoben bzw. derart verändert v/erden Können, daß vom Körper (1) die Form eines flachen Stückes mit elastischer Verbindung zwischen den entsprechenden Seiten (a, C, ß, D) entsteht.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , c.s\ß alle Schnitte oder Vertiefungen (2, 3, 6, 7) an den Längskanten (4, 5, 8, 9) des Körpers (1) von einem Stanzmesser in einem Arbeitsgang vollzogen werden.
- 4. Verpackungsmaterial für zerbrechliche Gegenstände, hergestellt nach dem Verfahren gemäß der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem extrudierten Körper (1) aus geblähtem Kunststoffmaterial, vorzugsweise von rechteckiger oder ähnlicher Form gebildet ist, wobei der Körper (1) Schnitte oder Vertiefungen (2, 3, 6, 7) diametral gegeneinander aufweist, die dabei an den entsprechenden Kanten (4, 5, 8, 9) vorgesehen sind, in den Scheitelpunkten (3a, 4a, 8a, 9a) der Kanten (4, 5, 8, 9) Sicherheitslagen (2·, 3f, 8·, 9·) geformt sind, die jeweils in entgegengesetzten Richtungen außenseitig bei (81, 9') und innenseitig bei (21, 3·) vorhanden sind, so daß bei einem Druck auf zwei seiner Scheitelpunkte (8a, 9a) der Körper (1) sich in ein gefaltetes Stück legt.0 3 0 Ö 30/0 8 1 9
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