DE20104347U1 - Laderampe für Frachträume, insbesondere Container - Google Patents
Laderampe für Frachträume, insbesondere ContainerInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G69/00—Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
- B65G69/28—Loading ramps; Loading docks
- B65G69/2805—Loading ramps; Loading docks permanently installed on the dock
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Description
Firma Wecon GmbH Nutzfahrzeuge-Container-Technik, An der Hansalinie 10, 59387 Ascheberg
"Laderampe für Frachträume, insbesondere Container" 5
Um Frachträume, wie beispielsweise Container, einfacher be- und entladen zu können, z. B. mittels eines Gabelstaplers, der bis in den Frachtraum fahren kann, ist es bekannt, entsprechende Frachträume mit Laderampen auszustatten, die eine Höhendifferenz zwischen Untergrund einerseits und Laderaumoberflä
che andererseits derart überbrücken, dass &zgr;. &Bgr;: ein Gabelstapler, eine Sackkarre od. dgl. von dem Untergrund auf die Oberfläche des Frachtraumes gefahren werden kann.
Diese Laderampen aus dem Stand der Technik sind zum Teil
mit einem Scharnier an dem Container od. dgl. angeschlagen, so dass sie bei Bedarf von einer Ruheposition in ihre Beladeposition geschwenkt werden können. Diese aus dem Stand der Technik bekannten Laderampen haben jedoch den Nachteil, dass sie in ihrer eingeklappten Ruheposition auf dem Boden des
Frachtraumes bzw. senkrecht parallel zur Tür aufliegen, so dass dieser Bereich des Frachtraumes nicht als Frachtraum verwendet werden kann. Zudem ist die Konstruktion der Laderampen stets stark abhängig von der jeweils gewünschten Türkonstruktion, so dass hier eine standardisierte Laderampe für unter
schiedliche Frachträume nicht möglich ist.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Laderampe für Frachträume auszubilden, die in ihrer eingeklappten Ruheposition äußerst platzsparend innerhalb des Frachtraumes aus
gebildet ist.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des kennzeichnenden Teiles des Hauptanspruches gelöst.
-2-
Mit anderen Worten ausgedrückt wird die in der Ruheposition der Laderampe nach oben weisende Unterseite der Laderampe derart ausgebildet ist, dass diese Unterseite im wesentlichen fluchtend mit dem Laderaumboden ausgebildet ist, so dass die Laderampe in ihrer Ruheposition ein Teil des Frachtraumbodens
wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind in den Unteransprüchen erläutert.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung ist das Gelenk der Laderampe unterhalb der Türkonstruktion des Frachtraumes ausgebildet, so dass auch hierdurch kein zusätzlicher Platz des Frachtraumes verschenkt wird. Zudem ist durch diese Ausbildung das Gelenk vor einer eventuellen Beschädigung durch das
Frachtgut sicher geschützt, da sich bei geschlossener Tür diese oberhalb des Gelenkes befindet und dieses schützt.
Eine einfache und stabile Ausbildung des Gelenkes wird dann erreicht, wenn hierfür ein Scharnier vorgesehen ist.
In vorteilhafter Ausgestaltung kann die Laderampe zusätzlich einen Stützfuß aufweisen, der bei der Beladeposition der Laderampe sich am Untergrund abstützt und hierdurch eine hohe Stabilität der Rampe ermöglicht.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist der Stützfuß klappbar ausgebildet, so dass der Stützfuß in der Ruheposition der Laderampe nicht über die Oberfläche der Unterseite hervorragend ausgebildet ist.
Eine besonders einfache Bedienbarkeit beim Betätigen der Laderampe wird dann erreicht, wenn diese zwei- bzw. mehrteilig ausgebildet ist, so dass je nach Bedarf es ausreichend ist, dass &zgr;. B. nur ein Teil der Laderampe aufgeschwenkt wird.
-3-
In vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung ist der Frachtraumboden im türnahen Bereich, dort wo die Laderampe angeschlagen ist, zum Türbereich hin abfallend ausgebildet und in vorteilhafter Ausgestaltung kann dieser abfallende Frachtraumboden fluchtend mit der Oberseite der in ihrer Ladeposition ausgeklappten Laderampe sein, so dass hierdurch eine rampenähnliche Struktur einerseits durch die Laderampe und andererseits durch einen Teil des Frachtraumbodens erzielt werden kann.
In vorteilhafter Ausgestaltung weist die Laderampe an ihrer Unterseite eine im wesentlichen dreieckige Struktur auf, so dass bei in Ruheposition eingeklappter Laderampe die Oberseite dieser Struktur fluchtend mit dem übrigen Frachtraumboden ausgebildet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird in der Zeichnung dargestellt, wobei
Fig. 1 die Laderampe in ihrer Ruheposition darstellt
und
Fig. 2 zeigt - ebenfalls in einem Längsschnitt - die Lade-
Rampe in ihrer Beladeposition.
Bezugnehmend auf Fig. 1 besteht eine Laderampe 1 im wesentlichen aus einem Scharnier 2, mit dem die Laderampe 1 an einem Container 3 od. dgl. befestigt ist. Die Laderampe 1 weist zudem eine Oberseite 4 auf, die bei ausgeklappter Laderampe nach oben weist und die die einfache Begeh- oder Befahrbarkeit eines Frachtraumes 5 des Containers 3 ermöglicht. Diese Oberseite 4 ist insbesondere mit einer Profilierung versehen, um hier eine möglichst rutschfeste Oberfläche zu erreichen.
Desweiteren weist die Laderampe 1 eine in Fig. 1 oben dargestellte Unterseite 6 auf, die in der in Fig. 1 dargestellten Ruheposition der Laderampe derart ausgebildet ist, dass sie im wesentlichen mit dem Frachtraumboden 7 des Frachtraumes 5
• » · &iacgr;
-A-
fluchtet. Dies wird in diesem Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, dass ein im wesentlichen dreieckförmiges Formteil 8 auf der Unterseite der Laderampe 1 angebracht wird, so dass hierdurch die Unterseite 6 der in Ruhestellung befindlichen Laderampe 1 im wesentlichen horizontal ausgebildet ist.
Das Gelenk bzw. das Scharnier 2 der Laderampe 1 ist in diesem Ausführungsbeispiel unterhalb einer Türkonstruktion des Containers 3 angeordnet, wobei diese Türkonstruktion in diesem Ausführungsbeispiel aus einer Tür 9 besteht mitsamt einer an
der Innenseite zum Frachtraum 5 hin gerichteten Türisolierung 10. Diese Ausbildung hat den Vorteil, dass zum einen bei geschlossener Tür das Scharnier 2 geschützt wird vor der Ladung und zum anderen kann bei einer entsprechenden Ausbildung die Anordnung des Scharniers 2 standardisiert werden, da diese
Ausbildung von der Ausbildung der Tür bzw. der Isolierung unabhängig ist.
Desweiteren weist die Laderampe 1 einen Stützfuß 11 auf, der über ein Gelenk 12 an der Laderampe 1 angeordnet ist. In der
Ruheposition der Laderampe liegt der Stützfuß 11 an der Laderampe an und ragt nicht über die Unterseite 6 der Laderampe hinaus. Daher stört dieser Stützfuß nicht bei der Beschickung des Frachtraumes.
Wenn die Laderampe 1 in ihre Beladeposition verbracht wird, richtet sich aufgrund der Schwerkraft der Stützfuß 11 auf und liegt somit auf dem Untergrund auf und bedingt hierdurch eine besondere Stabilität der nunmehr befahrbaren Laderampe 1.
Das laderampenseitige Ende des Frachtraumes 5 ist in Richtung der Tür geneigt ausgebildet, wobei diese Neigung bei ausgeklappter, in Beladeposition befindlicher Laderampe 1 von der Oberseite der Laderampe 1 fortgesetzt wird. Diese schräge Ausbildung der Oberseite des Frachtraumbodens 7 im Bereich der
der Laderampe 1 wird bei in Ruheposition befindlicher Laderampe, die sich an den Frachtraumboden anlegt, durch den in diesem Ausführungsbeispiel in etwa dreieckigen Rampenaufsatz 8 ergänzt, so dass bei eingeklappter Laderampe sich letztendlich ein im wesentlichen durchgehender Frachtraumboden 7 auch im Bereich der Laderampe 1 ergibt.
Claims (9)
1. Laderampen für Frachträume, die über mindestens ein Gelenk von einer Ruheposition in eine Beladeposition außerhalb des Frachtraumes verbringbar ist zugunsten einer vereinfachten Begeh- oder Befahrbarkeit des Frachtraumes, gekennzeichnet durch die Laderampe (1), die in ihrer Ruheposition in den Frachtraum (5) hineinragend ausgebildet ist und deren in der Ruheposition im Frachtraum (5) nach oben weisende Unterseite mit dem Frachtraumboden (7) im wesentlichen fluchtet.
2. Laderaum gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung des Gelenkes unterhalb einer Türkonstruktion des Frachtraumes (5).
3. Laderaum gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Scharnier (2) als Gelenk.
4. Laderaum gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Stützfußes (11) an der Unterseite der Laderampe (1), der in der Beladeposition der Laderampe (1) auf dem Untergrund aufliegt.
5. Laderampe gemäß Anspruch 4, gekennzeichnet durch den schwenkbar ausgebildeten Stützfuß (11), der in der Ruheposition der Laderampe (1) nicht über die Oberfläche der Unterseite der Laderampe (1) hervorstehend ausgebildet ist.
6. Laderampe gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Ausbildung als mindestens zwei Teilrampen, die jeweils über mindestens ein Gelenk beweglich angeordnet sind.
7. Laderampe gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen im Bereich der in Ruheposition befindlichen Laderampe (1) zur Tür (9) abfallenden Frachtraumboden (7).
8. Laderampe gemäß Anspruch 7, gekennzeichnet durch den abfallenden Frachtraumboden (7), der im wesentlichen mit der Oberseite der in der Beladeposition befindlichen Laderampe (1) fluchtend ausgebildet ist.
9. Laderampe gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 7 oder 8, gekennzeichnet durch einen Rampenaufsatz (8) auf der Unterseite der Laderampe (1) zugunsten der Ausbildung einer im wesentlichen fluchtenden Oberfläche der Unterseite der in Ruheposition befindlichen Laderampe (1).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20104347U DE20104347U1 (de) | 2001-03-14 | 2001-03-14 | Laderampe für Frachträume, insbesondere Container |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20104347U DE20104347U1 (de) | 2001-03-14 | 2001-03-14 | Laderampe für Frachträume, insbesondere Container |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20104347U1 true DE20104347U1 (de) | 2001-08-16 |
Family
ID=7954232
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20104347U Expired - Lifetime DE20104347U1 (de) | 2001-03-14 | 2001-03-14 | Laderampe für Frachträume, insbesondere Container |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20104347U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1247762A1 (de) * | 2001-04-05 | 2002-10-09 | Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG | Frachtcontainer |
| EP1746047A1 (de) * | 2005-07-04 | 2007-01-24 | Ricoh Company, Ltd. | Verpackung mit Stossdämpfer |
| US7798352B2 (en) | 2005-02-07 | 2010-09-21 | Ricoh Company, Ltd. | Packaging device and buffer |
-
2001
- 2001-03-14 DE DE20104347U patent/DE20104347U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1247762A1 (de) * | 2001-04-05 | 2002-10-09 | Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG | Frachtcontainer |
| US7798352B2 (en) | 2005-02-07 | 2010-09-21 | Ricoh Company, Ltd. | Packaging device and buffer |
| EP1746047A1 (de) * | 2005-07-04 | 2007-01-24 | Ricoh Company, Ltd. | Verpackung mit Stossdämpfer |
| EP1842801A3 (de) * | 2005-07-04 | 2007-12-12 | Ricoh Company, Ltd. | Verpackungsvorrichtung und Puffer |
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