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DE20104198U1 - Haltevorrichtung - Google Patents

Haltevorrichtung

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DE20104198U1
DE20104198U1 DE20104198U DE20104198U DE20104198U1 DE 20104198 U1 DE20104198 U1 DE 20104198U1 DE 20104198 U DE20104198 U DE 20104198U DE 20104198 U DE20104198 U DE 20104198U DE 20104198 U1 DE20104198 U1 DE 20104198U1
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DE
Germany
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strip
holding device
clamping
profile part
contact surface
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DE20104198U
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English (en)
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INFORMATIONSTECHNIK MENG GmbH
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INFORMATIONSTECHNIK MENG GmbH
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Publication of DE20104198U1 publication Critical patent/DE20104198U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/06Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
    • F16B5/0607Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other
    • F16B5/0621Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship
    • F16B5/0635Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other in parallel relationship fastened over the edges of the sheets or plates
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/0246Parts for attachment, e.g. flaps for attachment to glass panels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/02Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/06Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening external, i.e. with contracting action
    • F16B2/10Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening external, i.e. with contracting action using pivoting jaws

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

HÄLTEVORRICHTUNG
Die Erfindung betrifft eine mit wenigstens einem plattenförmigen Körper randseitig in Halteeingriff bringbare und an einem Träger festlegbare Haltevorrichtung.
Die plattenförmigen Körper bestehen in der Regel aus Flächenmaterial, wie Metallplatten oder Glasscheiben, zwischen denen eine bedruckte Folie zur Bildung eines Schilds eingelegt ist. Der Träger ist gewöhnlich eine Tür oder eine Wand.
Bekannt sind rahmenförmige Haltevorrichtungen, die sich um den ganzen Schildrand herum erstrecken und in geeigneter Weise an dem Träger mit Hilfe von Schrauben festgelegt werden.
Bekannt sind ferner Kurzprofile mit U-förmigem Querschnitt, die beispielsweise zum Halten eines Spiegels verwendet werden, die Kurzprofile werden mit ihrer einen Schenkelleiste an einem Träger, in der Regel an der Wand, befestigt. Anschließend wird der Spiegel zwischen die Schenkel der Kurzprofile eingeschoben. Dabei müssen die Kurzprofile sehr genau an dem Träger montiert werden, damit der Spiegel die gewünschte Positionierung an der Wand hat. Außerdem muß der Abstand der Schenkelleisten der Kurzprofile so groß sein, daß das Einschieben des Spiegels gewährleistet bleibt. Die Kurzprofile eignen sich deshalb nicht für das Halten eines Schildes bestehend aus zwei Glasscheiben mit dazwischen liegender Druckfolie, da die Glasscheiben nicht gegeneinander gedrückt werden können, so daß sich die dazwischen liegende Druckfolie optisch erkennbar verwerfen kann.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, die eingangs genannte Haltevorrichtung für eine einfache Montage und Klemmhalterung eines vorzugsweise mehrschichtigen plattenförmigen Körpers bei gefälligem Aussehen auszugestalten.
Dies.e Aufgabe wird durch die eingangs genannte Haltevorrichtung gelöst, die aus einem Innenprofilteil mit L-förmigem Querschnitt und aus einem Außenprofilteil mit F-förmigen Querschnitt zusammenfügbar ist. Der eine Schenkel des Innenprofilteils mit L-fömigem Querschnitt ist eine an dem Träger festlegbare Befestigungsleiste mit einer Kontaktfläche auf ihrer einen Seite und einer Trägerauflagefläche auf ihrer gegenüberliegenden Seite, während der andere Schenkel eine Eingriffsleiste mit einer durchgehenden Gewindebohrung für die Aufnahme einer Klemmschraube und mit wenigstens einer zur Kontaktfläche parallelen Klemmaussparung an ihrer Außenfläche ist. Das Außenprofilteil mit F-förmigem Querschnitt hat einen Längsschenkel, der eine Halteleiste mit einer Kontaktfläche bildet, einen Außenschenkel, der eine Außenleiste mit einer Bohrung und mit wenigstens einer über ihre Innenfläche vorstehenden Nase bildet, und einen Mittelschenkel, der eine Innenleiste bildet.
Wenn die Klemmschraube in die Gewindebohrung zurückgeschraubt ist, sind das Außenprofilteil und das Innenprofilteil in eine Endstellung bringbar, in der die Nase in die Klemmaussparung greift und die Gewindebohrung mit der Bohrung zur Durchführung eines Drehwerkzeugs fluchtend ausgerichtet ist. Wenn die Klemmschraube anschließend aus der Gewindebohrung herausgeschraubt und in Eingreiff mit der Innenleiste gebracht wird, wird die Eingriffsleiste mit ihrer Klemmaussparung gegen die Nase gedrückt und dadurch werden die Kontaktflächen aufeinander zu bewegt und an den plattenförmigen Körper angepreßt.
Die Profilteile sind in der Regel Aluminiumprofile, wobei die Klemmschraube nicht direkt sichtbar ist. Bei der Montage wird zunächst das Innenprofilteil mit L-förmigem Querschnitt an der Wand befestigt, wobei die Klemmschraube bündig mit der Gewindebohrung in der Eingriffsleiste sitzt. Dann wird das Außenprofilteil mit dem F-förmigen Querschnitt, das als Abdeckung und Klemmwinkel dient, mit dem plattenförmigen Körper, beispielsweise einem aus zwei Glasplatten mit dazwischen liegender Druckfolie bestehenden Schild, auf das Innenprofilteil mit L-förmigem Querschnitt von vorne oder von der Seite aufgeschoben. Dabei rastet das Außenprofilteil mit seiner Nase an der Außenleiste in die Klemmnut an der Außenfläche der Eingriffsleiste ein, wodurch sich für den plattenförmigen Körper bereits ein provisorischer Halt ergibt. Durch entsprechendes Drehen der Klemmschraube mit Hilfe eines Drehwerkzeugs durch die Bohrung in der Außenleiste hindurch bewegen sich die Kontaktflächen der beiden Profilteile aufeinander zu, wodurch unabhängig von eventuellen Toleranzen bei der Dicke des plattenförmigen Körpers der gewünschte Andruck erreichbar ist.
Zur Verbesserung der Kraftrichtung der Klemmschraube und im Hinblick auf eine einfache Handhabung des Drehwerkzeugs vor einer Wandfläche ist die Klemmschraube schräg angeordnet, d. h. in der Endstellung von Außenprofilteil und Innenprofilteil, in der die Gewindebohrung und die Bohrung eine gemeinsame Achse haben, bildet diese Achse mit der Ebene der Kontaktfläche der Befestigungsleiste des Innenprofilteils einen spitzen Winkel, vorzugsweise zwischen 5 und 10°.
Bei dieser Anordnung steht die gemeinsame Achse senkrecht auf der von der Außenfläche der Eingriffsleiste gebildeten Ebene. Das bedeutet auch, daß die Außenfläche der Befestigungsleiste zu ihrer Innenfläche unter dem Winkel &agr; geneigt ist, wobei die Innenfläche mit der Kontaktfläche des Innenprofilteils einen
rechten Winkel bildet.
Zur Verbesserung des Eingriffs zwischen der Klemmschraube und der Innenleiste hat diese auf ihrer dem Innenraum zwischen Außenleiste und Innenleiste zugewandten Fläche eine Klemmvertiefung, die in der Endstellung von Außenprofilteil und Innenprofilteil fluchtend zu einem Klemmkonus der Klemmschraube ausgerichtet ist. Die Klemmvertiefung kann dabei eine zur Ebene der Kontaktfläche der Halteleiste parallele Nut sein.
Wenn die Nase an der freien Stirnseite der Außenleiste des Außenprofilteils vorgesehen ist, ist die Aufhängung des Außenprofilteils mit F-förmigem Querschnitt besonders exzentrisch, so daß die so gebildete Zangenkonstruktion die vertikal erzeugten Kräfte besonders günstig in die horizontale Klemmwirkung der Kontaktflächen umsetzt.
Vorteilhafterweise ist die Nase eine zur Kontaktfläche der Halteleiste parallele Leiste, während die Klemmaussparung eine zur Kontaktfläche dieser Befestigungsleiste parallele Nut ist.
Zweckmäßigerweise sind in der Befestigungsleiste Senkbohrungen für Senkschrauben zur Befestigung des Innenprofilteils an den Träger vorgesehen.
Die Klemmschraube hat auf ihrer der Bohrung zugewandten Stirnseite vorteilhafterweise eine Innensechskantvertiefung, so daß als Drehwerkzeug ein Innensechskantschlüssel verwendet werden kann.
Der plattenförmige Körper, beispielsweise das aus zwei Glasplatten mit dazwischen liegender Druckfolie bestehende Schild, kann randseitig durch zwei einander gegenüberliegenden Haltevorrichtungen gehalten werden. Es kann auch genügen, für die
Halterung nur eine Haltevorrichtung seitlich, oben oder unten, vorzusehen. Dabei ist die Länge der zugeordneten Profilteile an die erforderlichen Haltekräfte angepaßt.
Die Haltevorrichtung kann für zwei Klemmbereiche, beispielsweise für einen Klemmbereich von 6 mm, in welchem zwei Glasscheiben mit einer Stärke von je 3 mm und einer dazwischen gelegten beschrifteten Folie, beispielsweise für ein Türschild, aufgenommen werden können, wobei die beiden Scheiben zur Erzielung einer glatten Optik der Beschriftungsfolie in der Zangenkonstruktion ausreichend zusammengepreßt werden können, und für einen Klemmbereich von 8 mm oder 10 mm Plattenmaterial für Wegweiser und Übersichten ausgelegt werden. Um dies zu erreichen sind in der Außenseite der Befestigungsleiste zwei voneinander beabstandete Klemmaussparungen, vorzugsweise Klemmnuten, vorgesehen, von denen sich die eine für die geringere Dicke näher an der Trägerauflagefläche befindet und die andere für die größere Dicke entsprechend weiter von ihr entfernt ist. Zweckmäßigerweise sind bei dieser Ausgestaltung auf der dem Innenraum zugewandten Seite der Innenleiste zwei Klemmvertiefungen mit entsprechendem Abstand vorgesehen.
Anhand von Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Schild mit zwei Haltevorrichtungen,
Fig. 2 den Schnitt II-II von Fig. 1,
Fig. 3 in einer Seitenansicht eine erste Ausführungsform einer Haltevorrichtung,
Fig. 4 im Querschnitt eine zweite Ausführungsform einer Halte-
vorrichtung in der einen Klemmstellung und
Fig. 5 die Haltevorrichtung von Fig. 4 in der anderen Klemmstellung.
In der Anordnung von Fig. 1 ist dem oberen Rand und dem unteren Rand eines plattenförmigen Körpers 10 jeweils eine erfindungsgemäße Haltevorrichtung 14 zugeordnet. Der plattenförmige Körper 10 wird zwischen den beiden Haltevorrichtungen 14 gehalten, wobei nur eine Abdeckfläche der Haltevorrichtung sichtbar ist.
Gemäß Fig. 2 besteht der plattenförmige Körper 10 aus zwei Glasscheiben 12, zwischen denen eine Druckfolie 18 klemmend gehalten ist. Der plattenförmige Körper 10 bildet so beispielsweise ein Schild. Dieses Schild ist an einem Träger 16, beispielweise einer Tür oder einer Wand, mit Hilfe der Haltevorrichtungen 14 gehalten. Die Ausgestaltung der Haltevorrichtung 14 ist im einzelnen in Fig. 3 gezeigt. Sie ist aus einem Innenprofilteil 30 mit L-förmigem Querschnitt und aus einem Außenprofilteil 20 mit F-förmigem Querschnitt zusammengefügt .
Das L-Profil steht in Fig. 3 auf dem Kopf, so daß sein Außenschenkel eine Befestigungsleiste 31 und senkrecht dazu sein Basisschenkel eine Eingriffsleiste 32 bildet. Die Befestigungsleiste 31 hat zwei zueinander parallele Flächen, nämlich eine Trägerauflagefläche 40 für die Anlage an dem Träger 16 (Fig. 2) und eine Kontaktfläche 35 für das Anliegen an dem plattenförmigen Körper 10 (Fig. 2). Zwischen der Trägerauflagefläche 40 und der Kontaktfläche 35 erstrecken sich im Abstand voneinander wenigstens zwei Senkbohrungen 34 für die Aufnahme von nicht gezeigten Senkschrauben, mit denen das Innenprofilteil 30 an dem Träger 16 festlegbar ist. Die Innen-
fläche der Eingriffsleiste 32 bildet mit der Kontaktfläche 35 einen rechten Winkel, während ihre Außenfläche 41 zu der Innenfläche unter einem Winkel &agr; geneigt ist, der später beschrieben wird. Durch die Eingriffsleiste 32 erstreckt sich eine Gewindebohrung 36, deren Achse 27 senkrecht zu der von der Außenfläche 41 gebildeten Ebene ist. Zwischen der Gewindebohrung 36 und der Trägerauflagefläche 40 ist auf der Außenfläche 41 der Eingriffsleiste 32 eine Klemmaussparung 33 in Form einer Nut ausgebildet, die zur Ebene der Kontaktfläche 35 parallel verläuft. In die Gewindebohrung 36 ist eine Klemmschraube 37 eingeschraubt, die sich bei der Montage des Innenprofilteils 30 an dem Träger 16 im wesentlichen vollständig innerhalb der Gewindebohrung 36 befindet. Die Klemmschraube 37 hat an ihrer der Außenfläche 41 zugewandten Stirnfläche eine Innensechskantvertiefung 39 und auf ihrer gegenüberliegenden Stirnfläche einen in einer Spitze auslaufenden Klemmkonus 38.
Das Außenprofilteil 20 mit F-förmigem Querschnitt hat einen eine Halteleiste 21 bildenden Längsschenkel mit einem freien Ende, einen zu ihm senkrechten Mittelschenkel, der eine Innenleiste 22 bildet, und einen zum Längsschenkel senkrechten bzw. zum Mittelschenkel parallelen Außenschenkel in Form einer Außenleiste 24. Die Außenfläche des Längsschenkeis des Außenprofil teils 20, die gleichzeitig die Abdeck- bzw. Sichtfläche bildet, ist vom freien Ende der Halteleiste 21 bis zur Außenleiste 24 leicht konvex gewölbt. Die Innenfläche des Längsschenkels unterhalb des Mittelschenkels, also die Halteleiste 21, bildet eine Kontaktfläche 29. Die Innenleiste 22 hat zwei zueinander parallele Flächen, ist kürzer als die Außenleiste 24 und ist an ihrem freien Rand von ihrer oberen Fläche zur unteren Fläche verjüngt ausgebildet. Zwischen der Innenleiste 22 und der Außenleiste 24 wird ein Innenraum 28 gebildet. Die Außenleiste 24 hat an ihrer freien Stirnfläche eine Nase 25, vorzugsweise in Form einer Leiste, die über ihre Innenfläche
51 in den Innenraum 28 vorsteht. In der Außenleiste 24 ist ferner eine Bohrung 26 vorgesehen, die schräg verläuft, so daß ihre Achse 27 einen spitzen Winkel &agr; mit einer Senkrechten auf die Innenfläche 51 bildet. Auf der dem Innenraum 28 zugewandten Fläche der Innenleiste 22 ist eine Klemmvertiefung 23, vorzugsweise in Form einer Nut, vorgesehen.
Wenn das Innenprofilteil 30 an dem Träger 16 (Fig. 2) in einer gewünschten Position festgelegt ist, wird das Außenprofilteil 20 von vorne oder seitlich so angebracht bzw. aufgeschoben, daß die Nase 25 der Außenleiste 24 in die Klemmnut 33 der Eingriffsleiste 32 eingreift. Dabei kann der plattenförmige Körper 10 bereits zwischen den Kontaktflächen 29 und 35 angeordnet sein. In dieser Stellung haben die Bohrung 26 und die Gewindebohrung 36 eine gemeinsame Achse 27. Die Achse 27 ist von dem Träger und somit von der Trägerauflagefläche 40 bzw. der Kontaktfläche 35 um den Winkel &agr; von beispielsweise 5° bis 10° weg geneigt, so daß ein nicht gezeigter Innensechskantschlüssel durch die Bohrung 26 in die Innensechskantvertiefung 39 der Klemmschraube 37 eingeführt und durch entsprechendes Drehen der Klemmschraube 37 diese aus der Gewindebohrung 36 herausgeschraubt werden kann, so daß ihr Klemmkonus 38 mit seiner Spitze in die Klemmvertiefung 23 eingreift und dadurch die Nase 25 in die Klemmnut 33 drückt, wodurch die Kontaktflächen 29 und 35 aufeinander zu bewegt und gegen den dazwischen befindlichen plattenförmigen Körper 10 (Fig. 2) gepreßt werden.
Die Ausführungsform der Haltevorrichtung von Fig. 4 und 5 entspricht der von Fig. 3 mit der Ausnahme, daß in der Eingriffsleiste 32 zwei Klemmnuten 33a und 33b und in der dem Innenraum 28 zugewandten Fläche der Innenleiste 22 zwei Klemmvertiefungen 23a und 23b jeweils in einem Abstand vorgesehen sind, der der Differenz der beiden Dicken entspricht, die der
jeweils einzuklemmende plattenförmige Körper 10 hat. Gemäß Fig. 4 wird der dünnere plattenförmige Körper 10 durch Eingriff der Nase 25 in die Klemmnut 33a gehalten, die sich näher an der Trägerauflagefläche 40 des Innenprofilteils befindet, wobei der Klemmkonus 38 in die Klemmvertiefung 23a eingreift, die weiter vom freien Ende der Innenleiste 22 entfernt ist, während gemäß Fig. 5 der dickere plattenförmige Körper 10 bei Eingriff der Nase 25 in der Klemmnut 33b gehalten wird, die von der Trägerauflagefläche 40 weiter entfernt ist, wobei der Klemmkonus 38 dann in die Klemmvertiefung 23b in der Nähe des freien Endes der Innenleiste 22 eingreift. Sowohl in der Eingriffsstellung von Fig. 4 als auch von Fig. 5 ist jeweils die Bohrung 26 fluchtend zur Gewindebohrung 36 ausgerichet, was durch die jeweils gemeinsame Achse 27 veranschaulicht ist.
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Bezugszeichenliste
10 plattenförmiger Körper
12 Glasscheibe
14 . Haltevorrichtung
16 Träger
18 Druckfolie
20 Außenprofilteil (F)
21 Halteleiste
22 Innenleiste
23 Klemmvertiefung
24 Außenleiste
25 Nase
26 Bohrung
27 Achse
28 Innenraum
29 Kontaktfläche
30 Innenprofilteil
31 Befestigungsleiste
32 Eingriffsleiste
33 Klemmnut
34 Senkbohrung
35 Kontaktfläche
36 Gewindebohrung
37 Klemmschraube
38 Klemmkonus
39 Innensechskantvertiefung
40 Trägerauflagefläche
41 Außenfläche 51 Innenfläche

Claims (12)

1. Mit wenigstens einem plattenförmigen Körper (10) randseitig in Halteeingriff bringbare und an einem Träger (16) festlegbare Haltevorrichtung (14), die aus
- einem Innenprofil (30) mit L-förmigem Querschnitt,
- dessen einer Schenkel eine an dem Träger festlegbare Befestigungsleiste (31) mit einer Kontaktfläche (35) auf ihrer einen Seite und einer Trägerauflagefläche (40) auf ihrer gegenüberliegenden Seite und
- dessen anderer Schenkel eine Eingreiffsleiste (32) mit einer durchgehenden Gewindebohrung (36) für die Aufnahme einer Klemmschraube (37) und mit wenigstens einer zur Kontaktfläche (35) parallelen Klemmaussparung (33) an ihrer Außenfläche (41) ist, und aus
- einem Außenprofilteil (20) mit F-Förmigem Querschnitt zusammenfügbar ist,
- dessen Längsschenkel eine Halteleiste (21) mit einer Kontaktfläche (35),
- dessen Außenschenkel eine Außenleiste (24) mit einer Bohrung (26) und mit wenigstens einer über ihre Innenfläche (51) vorstehenden Nase (25) und
- dessen Mittelschenkel eine Innenleiste (22) ist,
- wobei, wenn die Klemmschraube (37) in die Gewindebohrung (36) zurückgeschraubt ist, das Außenprofilteil (20) und das Innenprofilteil (30) in eine Endstellung bringbar sind, in der die Nase (25) in die Klemmaussparung (33) greift und die Gewindebohrung (36) der Bohrung (26) zur Durchführung eines Drehwerkzeugs fluchtend ausgerichtet ist, und
- wobei, wenn die Klemmschraube (37) anschließend aus der Gewindebohrung (36) herausgeschraubt und in Eingriff mit der Innenleiste (22) gebracht wird, die Eingriffsleiste (32) mit ihrer Klemmaussparung (33) gegen die Nase (25) gedrückt wird und dadurch die Kontaktflächen (29, 35) aufeinander zu bewegt und an dem plattenförmigen Körper (10) angepresst werden.
2. Haltevorrichtung (14) nach Anspruch 1, bei welcher in der Endstellung von Außenprofilteil (20) und Innenprofilteil (30) die Gewindebohrung (36) und die Bohrung (26) eine gemeinsame Achse (27) haben, die mit der Ebene der Kontaktfläche (35) der Befestigungsleiste (31) des Innenprofilteils (30) einen spitzen Winkel (α) bildet.
3. Haltevorrichtung (14) nach Anspruch 2, bei welcher der Winkel (α) 5° bis 10° beträgt.
4. Haltevorrichtung (14) nach Anspruch 2 oder 3, bei welcher die gmeinsame Achse (27) senkrecht auf der von der Außenfläche (41) der Eingriffsleiste (32) gebildeten Ebene steht.
5. Haltevorrichtung (14) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die Innenleiste (22) auf ihrer dem Innenraum (28) zwischen Außenleiste (24) und Innenleiste (22) zugewandten Fläche wenigstens eine Klemmvertiefung (33) aufweist, die in der Endstellung von Außenprofilteil (20) und Innenprofilteil (30) fluchtend zu einem Klemmkonus (38) der Klemmschraube (37) ausgerichtet ist.
6. Haltevorrichtung (14) nach Anspruch 5, bei welcher die Klemmvertiefung (33) eine zur Ebene der Kontaktfläche (29) der Halteleiste (21) parallele Nut ist.
7. Haltevorrichtung (14) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die Nase (25) an der freien Stirnseite der Außenleiste (24) des Außenprofilteils (20) vorgesehen ist.
8. Haltevorrichtung (14) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher in der Außenfläche (41) der Eingriffsleiste (32) zwei Klemmaussparungen (33) in einem Abstand vorgesehen sind, der an zwei unterschiedliche vorgegebene Dicken das plattenförmigen Körpers (10) angepaßt ist.
9. Haltevorrichtung (14) nach Anspruch 8, bei welcher in der dem Innenraum (28) zugewandten Fläche der Innenleiste (22) zwei Klemmvertiefungen (23a, 23b) in einem Abstand vorgesehen sind, der an die beiden unterschiedlichen vorgegebenen Dicken des plattenförmigen Körpers (10) angepaßt ist.
10. Haltevorrichtung (14) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die Nase (24) eine zur Kontaktfläche (29) der Halteleiste (21) parallele Leiste und die Klemmaussparung (33) eine zur Kontaktfläche (35) der Befestigungsleiste (31) parallele Nut ist.
11. Haltevorrichtung (14) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher in der Befestigungsleiste (37) Senkbohrungen (34) für Senkschrauben vorgesehen sind.
12. Haltevorrichtung (14) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die Klemmschraube (37) auf ihrer der Bohrung (26) zugewandten Stirnfläche eine Innensechskantvertiefung (39) aufweist.
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