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DE20104187U1 - Verkaufseinrichtung für Freischaltcodes - Google Patents

Verkaufseinrichtung für Freischaltcodes

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Publication number
DE20104187U1
DE20104187U1 DE20104187U DE20104187U DE20104187U1 DE 20104187 U1 DE20104187 U1 DE 20104187U1 DE 20104187 U DE20104187 U DE 20104187U DE 20104187 U DE20104187 U DE 20104187U DE 20104187 U1 DE20104187 U1 DE 20104187U1
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DE20104187U
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BURKHARDT GERHARD
Original Assignee
BURKHARDT GERHARD
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Publication date
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Publication of DE20104187U1 publication Critical patent/DE20104187U1/de
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    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q20/00Payment architectures, schemes or protocols
    • G06Q20/08Payment architectures
    • G06Q20/12Payment architectures specially adapted for electronic shopping systems
    • G06Q20/127Shopping or accessing services according to a time-limitation
    • GPHYSICS
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Description

Verkaufseinrichtung für-Freischaltcodes
Die Erfindung bezeichnet eine Einrichtung zur Distribution von Freischaltcodes, vorzugsweise für Prepaid-Karten zum Aufladen von Guthabenkonten bei Mobilfunkprovidern.
Mobilfunktelefone können bei den unterschiedlichen Mobilfunkprovidern mit Prepaid-Karten betrieben werden. Der User erwirbt separat oder zusammen mit einem Mobilfunktelefon eine sogenannte Prepaid-Karte, mit der er eine Adresse in Form einer Telefonnummer im jeweiligen Funknetz zugeteilt bekommt und gleichzeitig ein Guthabenkonto mit einem Startbetrag für Telefongebühren. Bei aktiver Nutzung des Mobiltelefons durch den jeweiligen User wird dieses Guthabenkonto belastet, das wiederum mittels zu erwerbender Prepaid-Karten, die einen Freischaltcode beinhalten, wieder aufgeladen werden kann. Zum Aufladen dieses Kontos ist der zunächst verdeckte Freischaltcode freizulegen und dann dem Provider zu übermitteln, der letztlich das Guthabenkonto mit dem spezifisch erworbenen Betrag wieder auflädt. Der Vertrieb dieser Prepaid-Karten ist sehr aufwändig und personalintensiv.
Aus der Druckschrift DE 200 11 602 Ul ist ein Ladeterminal für Vorausbezahl-Karten■in Form eines Einzahlungsautomaten bekannt, der einen Steuerrechner zur Darstellung einer grafischen Benutzeroberfläche mit Bedienfeld zur Auswahl des zutreffenden Karten-Dienstleisters und zur Eingabe einer Karten-Nummer aufweist, wobei über ein eingebautes Modem die Freischaltung der Dienstleistung beim Karten-Dienstleister unmittelbar nach der Zahlung erfolgt. Sollte keine Verbindung zum Karten-Dienstleister über das Modem zu Stande kommen oder die Karten-Nummer nicht verfügbar sein, so kann das Ladeterminal einen mit dem jeweiligen Karten-Dienstleister vereinbarten Code generieren und ausgeben. Die Freischaltung der Dienstleistung, in diesem Fall das
Aufladen des Guthabenkontos beim Mobilfunkprovider erfolgt dann in bekannter Weise, indem der Freischaltcode übermittelt wird, die Gutschrift auf das jeweilige Gebührenkonto erfolgt. Prinzipiell stellt das beschriebene Ladeterminal ein herkömmliches Einzahlungs- bzw. Banking-Terminal mit den notwendig hohen Sicherheitsanforderungen bei großem technischen Aufwand dar. Der Vertrieb allein von Freischaltcodes über ein solches Terminal wäre wirtschaftlich nicht vertretbar.
Des Weiteren sind auch Verfahren bekannt, bei denen das Guthabenkonto per Überweisung, Bankeinzug oder elektronischem Geldtransfer aufgeladen werden kann.
Am verbreitetsten und für die meisten User am einfachsten zu handhaben ist jedoch die Übermittlung eines erworbenen Freischaltcodes an den jeweilig spezifischen Mobilfunkprovider.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine einfache, sichere und kostengünstige Einrichtung zu schaffen, mittels der die Distribution von Freischaltcodes, insbesondere zum Auffüllen von Guthabenkonten bei Mobilfunkprovidern erfolgt und/oder zur Vorausbezahlung von Leistungen verschiedener anderer Anbieter.
Die Aufgabe wird durch die im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der Erfindung liegt der Gedanke zu Grunde die Distribution von Freischaltcodes verschiedenster Anbieter mittels eines Automaten zu realisieren, der in einem geeignet ausgebildeten Gehäuse im Wesentlichen eine Rechnereinheit mit Speieher, ein Modem, ein Display, eine Eingabeeinheit, einen Drucker mit Ausgabeschacht, eine Einzahlungsvorrichtung mit
Geldwechsler für Bargeld und ein Chipkartenterminal zur bargeldlosen Zahlung aufweist.
Eine Vielzahl von derartigen Automaten können öffentlich zugänglich aufgestellt sein. Jeder Automat stellt prinzipieil einen Netzwerkclient im Offline-Modus dar, der mittels des eingebauten Modem entsprechend vorgegebenen Parametern, von der Rechnereinheit gesteuert mit einem Server zum Datenaustausch in Verbindung tritt und auch vom Server angewählt werden kann.
Im Speicher der Rechnereinheit sind neben adressspezifischen Daten, üblichen Programmroutinen zum Betrieb des Automaten einschließlich dessen Funktions- und Sicherheitsüberwachung, Anweisungen und Verknüpfungen zur Auswahl eines Freischaltcodes und dessen Ausgabe in Form einer Hardcopy, eine Transferdatei als Konfigurations- und Bestandsdatei mit Initialisierungsfunktion für den Online-Modus, ein Entschlüsselungsmodul sowie verschlüsselte Freischaltcodes der verschiedenen Provider und Anbieter in spezifisch begrenzter Menge abgelegt.
Die Transferdatei beinhaltet automatenspezifische Konfigurationsdaten, Statistikfunktionen mit Überwachung von vorgegebenen spezifischen unteren Grenzwerten des Bestands jeder Art der unterschiedlichen, verschiedenen Freischaltcodes mit Initialisierung des Online-Modus per Modem zum Server bei Unterschreiten eines dieser Grenzwerte, wobei nach Identifizierung und Authentifizierung des Automaten als Client die Übertragung der Transferdatei an den Server erfolgt, die spezifischen Bestände der unterschiedlichen Freischaltcodes ausliest, die Anzahl der zur Auffüllung aller spezifischen Sollbestände in diesem Automaten ermittelt, die jeweils benötigte Anzahl, unabhängig vom Erreichen des spezifischen Mindestbestands, der Freischaltcodes vom Server aus dessen Speicher abgerufen bzw. von diesem generiert werden und an den Automaten zur Ablage in dessen Speicher übertragen werden, wobei die Transferda-
tei des Clients auf die neuen Bestandswerte zurückgesetzt wird und der Automat wieder Offline geht.
Jeder Client wird vom Server auch als Debitor in einem Warenwirt schaftsprogramm geführt, wobei die üblichen Formen der kaufmännischen Abrechnungs- und Statistikfunktionen für jede Art der verschiedenen, spezifischen Freischaltcodes, die jeweils als ein Artikel betrachtet werden, in Anwendung kommen.
Die Datenübertragung zwischen Client und Server erfolgt in bekannter Weise verschlüsselt.
Mittels des Server sind durch einen Supervisor Zugriffe auf die Rechnereinheit mit Speicher einzelner oder Gruppen von Automaten möglich, so dass die Abfrage des Inhalts von Transferprotokollen jederzeit gegeben ist, ebenso wie eine Fernwartung der Automaten.
Bei Funktionsstörungen des Automaten und bei kriminellen Angriffen auf den.Automaten wird die Verbindung zum Server ebenfalls initialisiert, um eine Alarmmeldung abzusetzen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, Alarmmeldungen bei Benutzung bekannter Alarmsysteme weiterzuleiten und auszuwerten. Diese Meldungen werden je nach Art an einen örtlich zuständigen, nächsten Dienstleister weitergeleitet.
Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere in der kostengünstigen Bauweise des Automaten, der ständigen Verfügbarkeit für den User, zu jeder Zeit Freischaltcodes für Dienstleistungen oder zur Nutzung von Datenbeständen sowie Softwareprodukten erwerben zu können bei hoher Akzeptanz des Verfahrens zur Verwendung von Freischaltcodes in breiten Verkehrskreisen.
Die Auswahl der gewünschten Freischaltcodes ist an Hand von bekannten Symbolen ohne Vorkenntnisse zur Bedienung des Automaten gegeben.
Es entsteht für die Automaten nur ein äußerst geringer Wartungsaufwand, da lediglich der Drucker zu warten und mit
Material zur Ausgabe der Freischaltcodes als Hardcopy aufzufüllen ist.
Die Automaten können gemeinsam mit anderen Dienstleistungsautomaten aufgestellt und von den gleichen Betreibern betreut werden, auch eine Kopplung mit anderen Automaten sowie die Implementation in diese, wie Parkschein- oder Fahrkartenautomaten ist realisierbar.
Durch kriminelle Angriffe auf Automaten können keine materiellen Verluste entstehen, da die Freischaltcodes verschlüsselt abgespeichert sind und erst nach Auswahl und Abruf aus dem Speicher erst zur Ausgabe der Hardcopy entschlüsselt werden.
In einer beispielhaften Ausführungsform des Automaten zum Verkauf von Prepaid-Karten zum Aufladen von Guthabenkonten bei verschiedenen Mobilfunkprovidern, weist der Automat als Client in einem Netzwerk eine Rechnereinheit mit Speicher, ein Modem, ein Display, ein Auswahlfeld mit Tasten, die jeweils mit dem Symbol einer Prepaid-Karte des jeweiligen Anbieters für einen bestimmten, üblichen Betrag in fester, vorgegebener Höhe unterlegt sind, einen Drucker mit Ausgabeschacht, eine Einzahlungsvorrichtung mit Geldwechsler für Bargeld und ein Chipkartenterminal zur bargeldlosen Zahlung auf.
Die Steuerung und Überwachung aller Funktionen des Automaten erfolgt mittels der Rechnereinheit auf Basis von in der Speichereinheit abgelegter Software. Eine zentrale Rolle kommt hierbei einer Transferdatei zu, in der eine System-ID (Identifikationsnummer), ein Standortcode und die Bestandsdaten zu den verschiedenen Freischaltcodes als auch der zugeordneten Abrufdaten für die spezifischen verschlüsselten Freischaltcodes aus dem Speicher enthalten sind. Es können alternativ auch die verschlüsselten Freischaltcodes selbst in dieser Datei aufgenommen sein. Für jeden Mobilfunkbetreiber in einem Netz werden für jeden Wert eines
Freischaltcodes separate Unterdateien angelegt. Für jede Unterdatei ist ein Mindest- und ein Sollbestand für im Speicher abgelegte Freischaltcodes festgelegt. Beispielsweise kann für eine Prepaid-Karte mit einem Wert von X im Dl-Netz ein Mindestbestand von . 2 und ein Sollbestand von 10, für eine im Wert von Y ein Mindestbestand von 5 und ein Sollbestand von 15 und eine im Wert von Z im D2-Netz eines bestimmten Anbieters ein Mindestbestand von 4 und ein Sollbestand von 15 vom Automatenbetreiber auf Basis von Verkaufsstatistiken vorgegeben sein. Bei Verkauf einer Prepaid-Karte wird der Abgang aus dem Istbestand in der jeweiligen Unterdatei abgetragen. Der Istbestand jeder Unterdatei wird überwacht. Sobald der Mindestbestand in einer Unterdatei erreicht ist, wird die Verbindung des Automaten als Client mittels Modem zum Server initialisiert. Das Einloggen im Netzwerk erfolgt auf Basis der System-ID und dem Standortcode.
Der Automat als Client wird in einem Warenwirtschaftsprogramm auf dem Server in Rückbezug auf seine Daten für die Anmeldung im Netzwerk gleichzeitig als Debitor geführt.
Die Transferdatei des Automaten wird an den Server übertragen in diesem ausgelesen und die Bestandsveränderungen der einzelnen Freischaltcodes an ein verlinktes Warenwirtschaftsprogramm übergeben, die buchhalterischen Aufzeichnungen fortgeführt. Parallel dazu erfolgt der Vergleich der Soll- mit den Istbeständen aller verschiedenen Freischaltcodes, in dessen Ergebnis jeder Istbestand bis zum Sollbestand aufgefüllt wird, indem aus dem Speicher des Servers die jeweilige Anzahl erforderlicher Freischaltcodes abgerufen werden, die Verbuchung des Abrufs im Warenwirtschaftsprogramm erfolgt, die Transferdatei zurückgesetzt wird und diese zusammen mit den abgerufenen Freischaltcodes an den Automaten zurück übertragen werden. Nach Rückinformation des Automaten zum sicheren Empfang der Daten loggt sich dieser automatisch aus und geht in den Offline-Modus.
Als Warenwirtschaftsprogramm lassen sich bekannte Softwareprodukte einsetzen, die eine nach den kaufmännischen Regeln geführte Buchhaltung gewährleisten und Schnittstellen zu weiteren, verknüpfbaren Programme oder zumindest Exportmöglichkeiten für Daten aufweisen, um Statistiken, Protokolle erstellen zu können sowie die Initialisierung von Vorgängen logisch verknüpften Aufgaben, wie das Abrufen und Herunterladen von Freischaltcodes von einem Serviceprovider auf den Server oder das interne Generieren dieser Codes, die Anpassung von spezifischen Bestandsvorgaben für jeden Automaten an Hand von Verkaufsstatistiken oder die Weiterleitung von Meldungen/Informationen über das Netzwerk an regionale Automatenbetreuer zu ermöglichen.
Übliche Statistiken können aus entsprechenden Protokolldateien zu jeder Zeit abgerufen und turnusmäßige Rechnungsabschlüsse durchgeführt werden.
Im gesamten. Netzwerk besteht in bekannter Weise auch die Möglichkeit über den Server auf die Daten in den Rechnereinheiten mit Speicher der Clients zuzugreifen. Mittels hierarchisch vergebener Zugangsberechtigungen sind regionale Automatenbetreuer in der Lage mit den Automaten ihres Bereichs Daten auszutauschen und die Firmenzentrale als Supervisor mit allen im Netzwerk vorhandenen.
Zur Ausgabe einer Hardcopy des Freischaltcodes über einen bestimmten Betrag für einen ausgewählten Provider werden folgende wesentliche Schritte abgearbeitet:
• der User fordert per Tastendruck eine von ihm gewünschte Prepaid-Karte an,
• der zu zahlende Betrag wird im Display angezeigt,
· Betrag mit Bargeld oder Kartenzahlung unter Einbeziehung üblicher Sicherheitsverfahren begleichen,
• Abrufen des ausgewählten spezifischen, noch verschlüsselten Freischaltcodes aus dem Speicher, wobei gleichzeitig in
die Transferdatei der Abgang des Freischaltcodes aus dem Bestand übernommen wird,
• Entschlüsseln des Freischaltcodes,
• Übertragung der Daten des Freischaltcodes an den Drucker,
· Ausdruck des Freischaltcodes gemeinsam mit der Zahlungsbestätigung auf einem Beleg.
Nach Erhalt des Freischaltcodes übermittelt der User diesen in bekannter Weise seinem Mobilfunkanbieter, der das Guthabenkonto um den entsprechenden Betrag auffüllt.
In einer anderen Ausführungsformen kann beispielsweise an Stelle der Auswahltasten Touchscreenbildschirme mit Dialogführung zur Auswahl der gewünschten Prepaid-Karte zum Einsatz kommen.
Es ist prinzipiell auch denkbar, Aktivierungscodes für Softwareprodukte auf diese Weise zu vertreiben.

Claims (5)

1. Einrichtung zur Distribution von Freischaltcodes in Form eines Automaten, der in einem Gehäuse mindestens eine Rechnereinheit mit Speicher, ein Modem, ein Display, eine Eingabeeinheit, einen Drucker mit Ausgabeschacht, eine Bargeldeinzahlungsvorrichtung mit Geldwechsler und ein Chipkartenterminal zur bargeldlosen Zahlung aufweist, dadurch gekennzeichnet,
dass der Automat im Grundzustand ein Netzwerkclient im Offline-Modus ist,
dass im Speicher der Rechnereinheit Freischaltcodes unterschiedlicher Werte verschiedener Anbieter abgelegt sind,
dass in der Rechnereinheit mit Speicher eine Transferdatei mit Konfigurationsdaten, Bestandsführung und Initialisierungsfunktion vorhanden ist und
dass der Online-Modus bei Erreichen des Mindestbestandes einer der abgelegten Freischaltcodes zum Übertragen weiterer Codes zum Auffüllen aller Sollbestände von einem Server aktiviert ist.
2. Einrichtung zur Distribution von Freischaltcodes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Automat als ein Debitor in einem zentralen Warenwirtschaftsprogramm geführt ist.
3. Einrichtung zur Distribution von Freischaltcodes nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der, zusammen mit einer Zahlungsbestätigung in Form einer Hardcopy ausgegebene Freischaltcode verschlüsselt gespeichert ist und für den Druck entschlüsselt vorliegt.
4. Einrichtung zur Distribution von Freischaltcodes nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in Verkaufsautomaten anderer Dienstleistungen die Distribution von Freischaltcodes implementiert ist.
5. Einrichtung zur Distribution von Freischaltcodes nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Funktionsstörungen und Angriffen auf den Automaten eine vom Automaten abgesetzte Alarmmeldung beim örtlich zuständigen, nächsten Dienstleister vorliegt.
DE20104187U 2001-03-10 2001-03-10 Verkaufseinrichtung für Freischaltcodes Expired - Lifetime DE20104187U1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5812641A (en) 1994-10-28 1998-09-22 Nippon T.M.I. Co., Ltd. Method of renting portable-type communicating devices
DE20011602U1 (de) 2000-07-04 2000-11-09 Leicher GmbH & Co., 85774 Unterföhring Ladeterminal für Vorausbezahl-Karten

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5812641A (en) 1994-10-28 1998-09-22 Nippon T.M.I. Co., Ltd. Method of renting portable-type communicating devices
DE20011602U1 (de) 2000-07-04 2000-11-09 Leicher GmbH & Co., 85774 Unterföhring Ladeterminal für Vorausbezahl-Karten

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