DE20104912U1 - Schneidvorrichtung - Google Patents
SchneidvorrichtungInfo
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Description
STENGER, WATZKE &#RlM.G· · '.''.'I : Kfciser-Friedrich-Ring 70
···· ■ 5**40547 DÜSSELDORF
DIPL.-ING. WOLFRAM WATZKE (-1999)
DIPL-ING. HEINZ J. RING
DIPL.-ING. ULRICH CHRISTOPHERSEN
DIPL-ING. MICHAEL RAUSCH
DIPL.-ING. WOLFGANG BRINGMANN
Balcke-Dürr Energietechnik GmbH Patentanwälte
Hans-Joachim-Balcke-Straße
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46049 Oberhausen Ourref
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Dalum 12 0. mär 2001
Schneidvorrichtung
Schneidvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Schneidvorrichtung nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Im Stand der Technik sind auf dem Gebiet der Demontage von kerntechnischen Anlagen Vorrichtungen bekannt, mit denen auch große Behälter oder auch Trennwände zerlegt werden können, um transportable und lagerfähige teile zu erhalten.
Dazu werden Schneidvorrichtungen zum Durchführen eines Schnitts in zum Beispiel einer Stahlwand oder einen plattenförmigen Werkstoff verwendet, die aus zumindest einer parallel zu einer vorgegebenen Schnittlinie angeordneten, ortsfesten Führungsschiene, einer ebenfalls parallel zu der vorgegebenen Schnittlinie angeordneten, durch einen in eine Kette,formschlüssig eingreifenden Antrieb gebildete Verzahnung sowie einem durch die Führungsschiene geführten, mit dem Antrieb verbundenen Schlitten und einer auf dem Schlitten befestigten, mit einem Schneidwerkzeug versehenen Fräsvorrichtung bestehen. Solche Vorrichtungen werden mit Druckluft angetrieben, wozu die Fräsvorrichtung mit einem Druckluftmotor versehen ist.
Im praktischen Gebrauch zeigt sich, daß bei dem kleinen erforderlich Bauvolumen der Schneidvorrichtung und ihrer zugehörigen Aggregate der Antrieb mit Druckluft nicht genügend leistungsfähig ist. Insbesondere bei einer Drosselung zur Reduzierung des Vortriebs neigen die bekannten Schneidvorrichtungen aufgrund
Telefon (0211)571151:" Telefax (0211) 588225**"
10090769
ihrer physikalischen Eigenschaften dazu, daß das verfügbare Drehmoment deutlich abnimmt und somit die Vorrichtung insgesamt ihre Schneidleistung deutlich vermindert. Dies führt in der Praxis unter anderem zu geringeren Schnitttiefen und erfordert Mehrfachschnitte mit dem dafür erforderlichen erhöhten Zeitaufwand und Kosten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Schneidvorrichtung derart weiterzubilden, daß die Leistungsfähigkeit auch bei einem Betrieb mit geringerem Vorschub erhalten bleibt, um Zeit und Kosten zu sparen.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß sowohl der Vorwärtstrieb des Schlittens entlang der Schnittlinie, als auch der Antrieb des Schneidwerkzeugs hydraulisch erfolgt.
Der hydraulische Antrieb ermöglicht eine Steuerung des Vortriebs, ohne daß hierdurch das Drehmoment des Antriebs wesentlich verändert wird. Eine Anpassung des Vortriebs an die Erfordernisse kann somit in einem weiten Bereich erfolgen, ohne daß das für die Schneidarbeit erforderliche Drehmoment sich wesentlich ändert. Dies ist ein signifikanter Vorteil bei der Justierung und der Anwendung der Schnittvorrichtung im praktischen Gebrauch und kann deren Leistungsfähigkeit deutlich erhöhen, insbesondere beim Schneiden einer Wand aus einem zähen Werkstoff wie Stahl.
Ferner wird vorgeschlagen, daß das Strukturelement durch eine Kette gebildet ist. Beim Schneiden von Behälterwänden kann durch Verwenden einer Kette als Strukturelement eine einfache Montage erreicht werden, indem die Kette parallel zu einer Führungsschiene beispielsweise um den Behälter gespannt wird, wobei der Antrieb der von der Führungsschiene geführten Schneidvorrichtung formschlüssig mit der Kette kämmt und so den Schlitten vortreiben kann.
Alternativ wird vorgeschlagen, daß das Strukturelement durch eine Zahnleiste gebildet ist. Insbesondere bei ebenen Wänden und plattenförmigen Werkstoffen großer Abmessungen kann durch Anbringen einer Zahnleiste an dem zu schneidenden Element auf einfache Weise ein Strukturelement vorgesehen
werden, das mit dem Antrieb der Schneidvorrichtung kämmt, um den Vortrieb zu bewirken. Eine derartige Vorrichtung kann auch dann vorteilhaft eingesetzt werden, wenn das zu schneidende Element nur von einer konkav geformten Seite zugänglich ist. Der Einsatz einer Kette wäre hier unzweckmäßig.
Vorzugsweise sind der Vorwärtstrieb der Fräsvorrichtung und der Antrieb des Fräs- beziehungsweise Schneidwerkzeugs unabhängig voneinander einstellbar. Hierdurch können die Betriebsbedingungen für einen Schneidprozeß optimiert werden, indem beispielsweise der Vortrieb entsprechend der SChnitttiefe und abhängig von den Werkstoffeigenschaften eingestellt wird. Dabei wirkt sich besonders positiv aus, daß das Drehmoment weitgehend von einer Drosselung unabhängig ist.
Ferner wird vorgeschlagen, daß zwischen dem hydraulischen Motor und der Vorrichtung zum Vortreiben des Schlittens ein Umlaufrädergetriebe angeordnet ist. Das Umlaufrädergetriebe kann beispielsweise als Planetengetriebe ausgebildet sein. Zum Einen wird hierdurch ein günstiges Verhältnis zwischen Bauvolumen und übertragbarer Leistung erreicht, zum Zweiten wird · ein relativ großes Übersetzungsverhältnis möglich. So können beispielsweise die Vorrichtung für den Vortrieb des Schlittens und der Antrieb der Fräsvorrichtung durch einen gemeinsamen Motor angetrieben sein. Bauteile und Kosten können eingespart werden.
Weitere Vorteile und Merkmale sind der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zu entnehmen.
Es zeigt die einzige Figur
eine Schneidvorrichtung mit einem erfindungsgemäßen Antrieb.
In der Figur ist eine Schneidvorrichtung zum Einbringen eines Schnitts 12 in eine Wand 10, zum Beispiel den Stahlmantel eines großen zylindrischen Behälters 36 dargestellt. Diese besteht aus zumindest einer parallel zu der vorgesehenen Schnittlinie angeordneten, an der Wand befestigten Führungsschiene 14, einer ebenfalls parallel zu der vorgegebenen Schnittlinie angeordneten, durch einen in
zwei Ketten 16, 18 formschlüssig eingreifenden Antrieb 20 gebildeten Verzahnung sowie einem durch die Führungsschiene 14 geführten, mit dem Antrieb 20 verbundenen Schlitten 22 und einer auf dem Schlitten 22 befestigten, mit einem Schneidwerkzeug 24 versehenen Fräsvorrichtung 26. Dabei erfolgt sowohl der Vorwärtstrieb des Schlittens 22 entlang der Schnittlinie, als auch der Antrieb 20 des Schneidwerkzeugs 24 hydraulisch durch den Motor 28. Zwischen dem hydraulischen Antrieb 28 und der Vorrichtung 20 zum Vortreiben des Schlittens 22 ist ein Umlaufrädergetriebe 30 angeordnet, welches hier als Planetengetriebe ausgebildet ist.
Der Vorwärtstrieb der mit einer rotierenden Fräs- beziehungsweise Schneidscheibe 24 versehenen Fräsvorrichtung 26 und der Antrieb 20 des Schneidwerkzeugs 24 sind unabhängig voneinander einstellbar. Zur Kühlung und / oder Schmierung der Frässcheibe 24 ist am Schlitten 22 eine Düsenanordnung 32 vorgesehen, der über eine flexible Rohrleitung 34 Schmier- und / oder Kühlmittel zugeführt wird. Durch den hydraulischen Antrieb 28 in Verbindung mit dem Getriebe 30 sowie der unabhängigen Einstellmöglichkeit sind die Drehzahl der Frässcheibe 24 und der Vorschub des Schlittens 22 unabhängig voneinander eingestellbar. Bei reduziertem Vorschub bleibt jedoch ein hohes Drehmoment erhalten, wobei SChnitttiefe und Vorschub wirtschaftlich optimal einstellbar sind.
10 Wand
12 Schnitt
14 Führungsschiene
16 Kette
18 Kette
20 Antrieb
22 Schlitten
24 Schneidwerkzeug
26 Fräsvorrichtung
28 Hydraulischer Motor
30 Getriebe
32 Düsenanordnung
34 Rohrleitung
36 Behälter
• · · ■
Claims (5)
1. Schneidvorrichtung zum Einbringen eines Schnitts (12) in eine Wand (10), insbesondere eine Stahlwand, oder einen plattenförmigen Werkstoff, bestehend aus zumindest einer parallel zu einer vorgegebenen Schnittlinie angeordneten, ortsfesten Führungsschiene (14), einer ebenfalls parallel zu der vorgegebenen Schnittlinie angeordneten, durch einen in ein Strukturelement (16, 18) formschlüssig eingreifenden Antrieb (20) gebildete Verzahnung sowie einem durch die Führungsschiene (14) geführten, mit dem Antrieb (20) versehenen Schlitten (22) und einer auf dem Schlitten (22) befestigten und mit einem Schneidwerkzeug (24) versehenen Fräsvorrichtung (26), dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Vorwärtstrieb des Schlittens (22) entlang der Schnittlinie, als auch der Antrieb (20) des Schneidwerkzeugs (24) hydraulisch erfolgt.
2. Schneidvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Strukturelement (16, 18) durch eine Kette gebildet ist.
3. Schneidvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Strukturelement durch eine Zahnleiste gebildet ist.
4. Schneidvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwärtstrieb der Fräsvorrichtung (26) und der Antrieb (20) des Schneidwerkzeugs (24) unabhängig voneinander einstellbar sind.
5. Schneidvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem hydraulischen Antrieb (28) und der Vorrichtung (20) zum Vortreiben des Schlittens (22) ein Umlaufrädergetriebe (30) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20104912U DE20104912U1 (de) | 2001-03-21 | 2001-03-21 | Schneidvorrichtung |
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| DE20104912U DE20104912U1 (de) | 2001-03-21 | 2001-03-21 | Schneidvorrichtung |
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| DE20104912U1 true DE20104912U1 (de) | 2001-06-07 |
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|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20104912U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016108220A1 (de) * | 2016-05-03 | 2017-11-09 | C. & E. Fein Gmbh | Rohrfräsmaschine - Geradeauslauf |
| DE102016108219A1 (de) * | 2016-05-03 | 2017-11-09 | C. & E. Fein Gmbh | Rohrfräse - Vorschubabschaltung |
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-
2001
- 2001-03-21 DE DE20104912U patent/DE20104912U1/de not_active Expired - Lifetime
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| US10376971B2 (en) | 2016-05-03 | 2019-08-13 | C. & E. Fein Gmbh | Pipe milling machine—directional stability |
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Owner name: BALCKE-DUERR GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: BALCKE-DUERR ENERGIETECHNIK GMBH, 46049 OBERHAUSEN, DE Effective date: 20040816 |
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