DE20104648U1 - Vorrichtung zur Tragschienenbefestigung von Schraub- oder Gelenkrohrschellen - Google Patents
Vorrichtung zur Tragschienenbefestigung von Schraub- oder GelenkrohrschellenInfo
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Description
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Beschreibung
Vorrichtung zur Tragschienenbefestigung von Schraub- oder Gelenkrohrschellen
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Tragschienenbefestigung von Schraub- oder Gelenkrohrschellen.
Es ist seit langem bekannt, Rohre oder dergleichen Langkörper an einer Decke oder Wand mit Rohrschellen zu befestigen. Die Rohrschellen haben üblicherweise zur Befestigungsseite hin eine auf ihrem Rohrschellenbügel angeschweißte Befestigungsmutter. Zunächst wird ein Gewindestift, auf dessen Ende zum • Beispiel eine mit dem Gewindestift verstemmter Hammerkopf sitzt, in eine üblicherweise C-förmige Tragschiene eingeführt, durch eine 90°-Drehung in der Tragschiene arretiert und mittels einer Spannmutter und Unterlegscheibe gesichert. Sodann wird die Rohrschelle mittels der angeschweißten Befestigungsmutter fest auf das andere Ende des Gewindestiftes gedreht. Entlang der Tragschiene werden in Abständen weitere Rohrschellen auf diese Weise montiert. Die Rohrschellen werden geöffnet, indem entweder der untere Schellenbügel entfernt oder lediglich einseitig aufgespreizt wird, je nachdem, ob es sich um eine Schraubrohrschelle oder um eine Gelenkrohrschelle handelt. In eine so vorbereitete Verlegestrecke wird ein Rohr oder dergleichen Langkörper eingelegt und durch Schließen der Rohrschellen gesichert.
Um unterschiedliche Abstände zwischen Rohr und Tragschiene zu realisieren, ist es bekannt, Hammerkopfschrauben mit unterschiedlich langen Gewindestiften zu verwenden. Gewindestifte mit Hammerköpfen sind zum Beispiel in 2 Längen lieferbar. Außerdem sind Rohrschellen bekannt, an die Stufenmuttern, beispielsweise M8/M10-Stufenmuttern, angeschweißt sind, um die Rohrschellen auf unterschiedlich starke Gewindestifte aufschrauben zu können.
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Insbesondere bei der Altbausanierung, wo selten gerade Wände oder Decken vorkommen, bereitet es Schwierigkeiten, ein Rohr oder dergleichen senkrecht oder waagerecht "im Wasser" zu verlegen. Da die Maßabweichungen in der Fluchtlinie von Befestigungspunkt zu Befestigungspunkt unterschiedlich sind, ist die Verwendung der angebotenen Längen von Stiftschrauben mit Hammerkopf keine Alternative. So wird das Rohr beim Festschrauben des offenen Schellenbügels leicht verbogen. Hierdurch entstehen Spannungen, die zum Beispiel dazu führen, daß das Rohr relativ zu den Rohrschellen keine Temperaturausgleichsbewegungen mehr vollführen kann, was zum Beispiel für Warmwasserrohre unerläßlich ist. Letztlich führen Rohrspannungen zu Schäden an der Installation, an der Bausubstanz oder am Rohr selbst.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine einfach zu bedienende, feinverstellbare, kostengünstige und in weiten Grenzen längenveränderbare Vorrichtung für den Ausgleich von Wand- oder Deckenunebenheiten bei der Montage von Rohrschellen zu schaffen. Dabei soll weitgehend auf handelsübliche Bauteile und bekannte Montagetechnologien zurückgegriffen werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch in den Schutzansprüchen 1 und 4 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen zeigen die begleitenden Ansprüche auf.
Mit der Erfindung wird das Problem gelöst, Wand- und Deckenunebenheiten auszugleichen, indem die Befestigungseinheit feinfühlig über einen großen Bereich entsprechend der Länge der Langmutter und der Länge ihres zugeordneten Gewindestiftes verstellbar ist. Für die Verstellung kann vollkommen auf handelsübliche Bauteile zurückgegriffen werden. Auch die Befestigungsweise verändert sich nicht. Sind alle Rohrschellen montiert, wird durch Verdrehen der Rohrschelle eine Flucht hergestellt. Bei Verwendung selbstsichernder Langmuttern wird die Einstellung zusätzlich fixiert.
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Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausgestaltung der Vorrichtung und 5
Fig. 2 eine zweite Ausgestaltung der Vorrichtung.
Zur Vorrichtung zählt zunächst eine Rohrschelle 1, die beispielsweise aus zwei halbkreisförmigen Blechbändern mit abgebogenen Befestigungsflanschen 2 zusammengesetzt und mittels Klemmschrauben 3 schließbar ist sowie gegebenenfalls mit einer schall- und vibrationsdämpfenden Gummi-Einlage 4 versehen sein kann.
Auf der Befestigungsseite ist eine Befestigungsmutter an das Schellenband angeschweißt. Es soll erwähnt sein, daß die Art und Ausführung der Rohrschelle 1 für die Erfindung weitestgehend nebensächlich ist, so könnte es sich ebenso um eine einteilige Rohrschelle oder um eine Gelenkrohrschelle handeln und sie kann mit oder ohne Gummi-Einlage ausgeführt sein. Auch ist die Vorrichtung nicht auf Rohrschellen beschränkt.
Erfindungsgemäß ist die Befestigungsmutter nach Fig. 1 als Langmutter 5 ausgeführt. Der Begriff "Langmutter" soll ausdrücken, daß diese Mutter länger als übliche Befestigungsmuttern für Rohrschellen ist. Sie kann vorzugsweise die 2 bis 20-fache Länge einer üblichen Befestigungsmutter besitzen. Es können verschiedene Längen vorgesehen sein.
Die Rohrschelle 1 wird mit ihrer Langmutter 5 auf einen Langgewindestift 6 gedreht, der auf der anderen Seite einen Hammerkopf 7 trägt. Die stufenlos verstellbare Länge ergibt sich aus der Länge der Langmutter 5 und der Länge des Langgewindestiftes 6. Optimal ist es, wenn die Längen von Langgewindestift 6 und Langmutter 5 aufeinander abgestimmt sind. Will man einen großen Verstellbereich haben, so müssen beide, Langmutter 5 und Langgewindestift 6, eine Länge entsprechend
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der Erfordernisse aufweisen. Für kleinere Verstellwege reichen kürzere Langmuttern 5 und entsprechend kürzere Langgewindestifte 6 aus. Ein kleiner Verstellweg ergibt sich auch aus einer langen Langmutter 5 und einem kürzeren Langgewindestift 6. Der Hammerkopf 7 ist an den Gewindestift angeschweißt, mit ihm verstemmt oder einteilig mit dem Gewindestift 6, also drehfest. Auf den Langgewindestift 6 sind im Beispiel noch nacheinander eine erste Unterlegscheibe 8, ein gummielastisches Spannelement 9, eine zweite Unterlegscheibe 10 und eine Spannmutter 11 aufgebracht. Mit diesen Teilen erfolgt das Fixieren und Spannen des Langgewindestiftes 6 in einer C-förmigen Tragschiene 12. Es sind aber auch andere Befestigungsarten möglich.
Der Hammerkopf 7 hat vorzugsweise eine Breite, die es zuläßt, ihn durch den Schlitz der C-förmigen Tragschiene 12 in dieselbe einzuführen.
Das gummielastische Spannelement 9 beabstandet die beiden Unterlegscheiben 8, 10 im vormontierten Zustand vorzugsweise dermaßen, daß bei einer Druckausübung auf den Gewindestift 6 die Unterlegscheibe 8 gegen die offene Tragschienenwand anschlägt, die Hammerkopfmutter 7 hinter die geschlitzte Wand der Tragschiene 12 zu liegen kommt und mit einer Vierteldrehung im Uhrzeigersinn sich dahinter fängt und so den Langgewindestift 6 festlegt. Dieser Zustand ist in Fig. la und Fig. Ib dargestellt.
Es kann ein Abstand der beiden Unterlegscheiben 8, 10 vorgesehen sein, der noch ein bequemes Verschieben des Langgewindestiftes 6 in der Tragschiene 12 gegen die Kraft des gummielastischen Spannelementes 9 zuläßt, wobei das gummielastische Spannelement 9 erst zu etwa 20-30% verformt ist, oder es kann vorgesehen sein, daß nach der Druckentspannung die Montageeinheit den beabsichtigten Festsitz unter größerer Verformung des gummielastisehen Spannelementes 9 bereits erzeugt. Durch Nachziehen der Spannmutter 11, vorzugsweise eine
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selbstsichernde Mutter im Uhrzeigersinn wird der Langgewindestift 6 endgültig festgelegt. Die beschriebene Art der Befestigung ist schall- und vibrationsdämpfend aufgrund des zwischengelegten gummielastischen Spannelementes 9. Das gummielastische Spannelement 9 ist ringartig ausgebildet und kann zur Erhöhung der Elastizität ein- oder beiderseits Noppen oder ähnlich geeignete Ausbildungen tragen.
Alle Bauteile mit Ausnahme des Spannelementes 9 sind Normtei-Ie, weshalb sich die Befestigungseinheit preiswert fertigen läßt.
Der Langgewindestift 6 läßt sich nach Lockern der Spannmutter 11 jederzeit lösen.
Gemäß Fig. Ib ist der Langgewindestift 6 beinahe vollständig in der Langmutter 5 verschwunden. Durch Drehen der Langmutter 5, wozu an der Rohrschelle 1 angegriffen werden kann, da beide drehfest miteinander verbunden sind, verändert sich der Abstand zwischen der Rohrschelle 1 und der Hammerkopfmutter 7 bzw. Tragschiene 12. Der Abstand ist am größten, wenn der Langgewindestift 6 beinahe herausgedreht ist und am kleinsten, wenn er völlig in die Langmutter 5 eingedreht ist. Es versteht sich, daß die Längen von Langgewindestift 6 und Langmutter 5 aufeinander abgestimmt sein sollten. Der maximale Verstellweg ist durch Pfeile angegeben.
Fig. Ic zeigt eine Einzeldarstellung des kompletten Langgewindestiftes 6 mit den Festspannmitteln 7-11. 30
Fig. Id zeigt auschnittweise die Rohrschelle 1 mit einer angeschweißten Langmutter 5. In diesem Fall handelt es sich um eine selbstsichernde Langmutter.
Die Ausführung nach Fig. 2 gleicht bezüglich der Rohrschelle 1 bis 4 und der Spannmittel 7 bis 11 der Ausführung nach Fig. 1, weshalb auf vorstehende Ausführungen verwiesen wird. Die
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Rohrschelle 1 trägt jedoch eine übliche Befestigungsmutter
14, in welche ein Langgewindestift 6 eingeschraubt und geeignet drehfest festgelegt wird. Dies ist in Fig. 2a dargstellt.
14, in welche ein Langgewindestift 6 eingeschraubt und geeignet drehfest festgelegt wird. Dies ist in Fig. 2a dargstellt.
Aus Fig. 2b ist zu ersehen, daß auf das freie Ende eines Gewindestiftes
13, der den Hammerkopf 7 trägt sowie die übrigen Spannmittel 8 bis 11, eine Langmutter 5 aufgeschraubt und mit dem Gewindestift 13 geeignet drehfest verbunden ist. Die
Langmutter 5 ist im Beispiel wieder als selbstsichernde Mutter
dargestellt.
13, der den Hammerkopf 7 trägt sowie die übrigen Spannmittel 8 bis 11, eine Langmutter 5 aufgeschraubt und mit dem Gewindestift 13 geeignet drehfest verbunden ist. Die
Langmutter 5 ist im Beispiel wieder als selbstsichernde Mutter
dargestellt.
Fig. 2c zeigt die montierte Vorrichtung, wobei der Langgewindestift 6 weitgehend aus der Langmutter 5 geschraubt ist, womit der größtmögliche Verstellweg erreicht ist. Zu den Längen von Langmutter 5 und Langgewindestift 6 wird auf die vorstehenden
Ausführungen zu Fig. 1 verwiesen.
Ausführungen zu Fig. 1 verwiesen.
Durch Drehen an der Rohrschelle 1 kann der Abstand solange
verringert werden, bis der freie Langgewindestift 6 vollständig in der Langmutter 5 verschwunden ist. Auf diese Weise
lassen sich unebene Wände und Decken leicht in eine Flucht
zur Befestigung von Rohren oder ähnlichen Langkörpern bringen,
wobei ein Verstellweg von einigen Zentimetern für gewöhnlich
ausreicht.
verringert werden, bis der freie Langgewindestift 6 vollständig in der Langmutter 5 verschwunden ist. Auf diese Weise
lassen sich unebene Wände und Decken leicht in eine Flucht
zur Befestigung von Rohren oder ähnlichen Langkörpern bringen,
wobei ein Verstellweg von einigen Zentimetern für gewöhnlich
ausreicht.
Nach einer weiteren, nicht dargestellten, Ausprägung kann die Langmutter 5 auf dem Gewindestift 13 zugleich die Funktion
der Spannmutter 11 übernehmen, wodurch die Spannmutter 11
nach Fig. 2b und Fig. 2c entfällt. Die Langmutter 5 kann so-
der Spannmutter 11 übernehmen, wodurch die Spannmutter 11
nach Fig. 2b und Fig. 2c entfällt. Die Langmutter 5 kann so-
wohl drehend auf dem Gewindestift 13 angeordnet sein, nämlich bei einem drehfest auf dem anderen Ende des Gewindestiftes 13 sitzenden Hammerkopf 7, oder auch drehfest. Im letzteren Falle ist der Hammerkopf 7 drehbeweglich auf dem Gewindestift 13 aufgeschraubt und der Gewindestift 13 wird beim Ansetzen an
der Sechskant-Langmutter 5 mit einem Schlüssel beim Festspannen durch den Hammerkopf 7 durchgedreht.
201015DE
Nach einer weiteren Ausprägung, angelehnt an Fig. 2c, kann in die Langmutter 5 von jeder Seite ein Gewindestift 13, 6 drehbeweglich eingedreht sein. Die Längenverstellung kann dann an einem beliebigen Ende der Langmutter 5 oder nacheinander an beiden Enden der Langmutter 5 erfolgen. Ebenso ist eine Längenänderung durch Drehen an der Langmutter 5 möglich, wenn Gewinde und Gegengewinde nach Art eines Spannschlosses ausgebildet sind. Dies hat den Vorteil, daß eine Feinjustierung noch nach dem Einlegen des Rohres in die Rohrschellen 1 möglieh wird. Jeder Gewindestift 6, 13 braucht dann nur halb so lang sein zu sein wie die Langmutter 5, da sie sich in der Mitte der Langmutter 5 beim Drehen ("Spannen") zusammenfinden.
201015DE s s a=s si»
Bezugszeichen
1 Rohrschelle
2 Flansch 3 Mutter
4 Gummi-Einlage
5 Langmutter
6 Langgewindestift
7 Hammerkopf
8 Unterlegscheibe
9 gummielastisches Spannelement
10 Unterlegscheibe
11 Spannmutter
12 C-förmige Tragschiene
15 13 Gewindestift der Hammerkopfschraube 14 Befestigungsmutter der Rohrschelle
Claims (16)
1. Vorrichtung zur Tragschienenbefestigung von Schraub- oder Gelenkrohrschellen, wobei einerseits ein Gewindestift, auf dessen Ende ein Hammerkopf, mindestens eine Unterlegscheibe und eine Spannmutter angeordnet sind, an der Tragschiene geklemmt wird und andererseits eine Rohrschelle, die auf dem zur Befestigungsebene weisenden Schellenbügel eine Befestigungsmutter trägt, miteinander verschraubt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke einer stufenlosen Längenverstellbarkeit der Vorrichtung die Schraubverbindung durch eine Langmutter (5) realisiert ist, die fest mit der Rohrschelle (1) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmutter der Rohrschelle (1) selbst als Langmutter (5) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Langmutter (5) auf der Rohrschelle (1) angeschweißt ist.
4. Vorrichtung zur Tragschienenbefestigung von Schraub- oder Gelenkrohrschellen, wobei einerseits ein Gewindestift, auf dessen Ende ein Hammerkopf, mindestens eine Unterlegscheibe und eine Spannmutter angeordnet sind, an der Tragschiene geklemmt wird und andererseits eine Rohrschelle, die auf dem zur Befestigungsebene weisenden Schellenbügel eine Befestigungsmutter trägt, miteinander verschraubt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke einer stufenlosen Längenverstellbarkeit der Vorrichtung die Schraubverbindung über eine Langmutter (5) erfolgt, die einerseits auf dem freien Ende des den Hammerkopf (7) tragenden Gewindestiftes (13) befestigt ist und andererseits einen Gewindestift (6) aufnimmt, der mit der Rohrschelle (1) fest verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmutter selbst die Langmutter (5) ausbildet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Langmutter (5) drehfest auf dem Gewindestift (6) sitzt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindestift (13) durch den Hammerkopf (7) durchdrehbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Langmutter (5) sowohl auf dem den Hammerkopf (7) tragenden Gewindestift (13) als auch auf dem mit der Rohrschelle (1) fest verbundenen Gewindestift (6) zwecks beiderseitiger Längenverstellung drehbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Langmutter (5) zu schraubende Gewindestift (6) ein Langgewindestift ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß Langmutter (5) und Langgewindestift (6) längenmäßig aufeinander abgestimmt sind.
11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Langmutter (5) in mindestens zwei Längen hergestellt ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Langmutter (5) als selbstsichernde Mutter ("Stopp- Mutter") ausgestaltet ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Langmutter (5) eine Sechskantmutter ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Langmutter (5) nach Art eines Spannschlosses arbeitet.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindestift (6, 13) mit der Hammerkopfmutter (7) in eine C-förmige Tragschiene (12) einführbar ist und mittels einer Spannmutter (11), zweier Unterlegscheiben (8, 10) sowie einem gummielastisches Spannelement (9) unter Vorspannung an der geschlitzten Wandung der Tragschiene (12) festgelegt wird, indem unter Druckbeaufschlagung in Richtung der Tragschiene (12) und Verdrehen des Hammerkopfes (7) um eine Vierteldrehung im Uhrzeigersinn der Gewindestift (6, 13) in der Tragschiene (12) fixiert ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine nachträgliche Verringerung des Spannabstandes (Unterlegscheibe 8, gummielastisches Spannelement (9), Unterlegscheibe 10) der Gewindestift (6, 13) mit dem Hammerkopf (7) unter Erhaltung einer federelastischen Befestigung unabhängig vom ausgeübten Spanndruck endgültig festlegbar ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20104648U DE20104648U1 (de) | 2001-03-15 | 2001-03-15 | Vorrichtung zur Tragschienenbefestigung von Schraub- oder Gelenkrohrschellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20104648U DE20104648U1 (de) | 2001-03-15 | 2001-03-15 | Vorrichtung zur Tragschienenbefestigung von Schraub- oder Gelenkrohrschellen |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20104648U1 true DE20104648U1 (de) | 2001-08-16 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20104648U Expired - Lifetime DE20104648U1 (de) | 2001-03-15 | 2001-03-15 | Vorrichtung zur Tragschienenbefestigung von Schraub- oder Gelenkrohrschellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20104648U1 (de) |
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