DE20104601U1 - Bauchmuskulatur-Trainingsgerät - Google Patents
Bauchmuskulatur-TrainingsgerätInfo
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Description
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K 52 471/8
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bauchmuskulatur-Trainingsgerät aufweisend ein Basiselement, eine an dem Basiselement drehbar angeschlossene Rückenlehne und einen Griffbügel, der an der Rückenlehne befestigt ist.
Derartige Bauchmuskulatur-Trainingsgeräte sind bekannt. Sie besitzen häufig zusätzlich zu dem Basiselement, der Rückenlehne und dem Griffbügel eine Beinstütze, auf die der Trainierende beim Training seine Beine auflegen kann, bzw. in der er seine Beine festlegen kann. In der Ausgangsposition ist das Bauchmuskulatur-Trainingsgerät derart auf dem Boden aufgelegt, dass das Basiselement und die Rückenlehne im wesentlichen in einer Ebene aneinander anschließend angeordnet sind und das Griff element nach oben ragt. Eine Person, die mit diesem Gerät trainieren möchte, legt sich derart auf das Bauchmuskulatur-Trainingsgerät, dass sie mit dem Gesäß auf dem Basiselement und mit dem Rücken auf der Rückenlehne liegt. Es ist günstig, wenn ein Gelenkmechanismus zwischen Basiselement und Rückenlehne vorgesehen ist, der derart ausgebildet ist, dass die Rotationsachse für die Drehung der Rückenlehne relativ zu dem Basiselement nicht in eine Ebene mit dem Basiselement und der Rückenlehne liegt, sondern etwas darüber angeordnet ist, so dass sie im wesentlichen in dem Bereich liegt, in dem die Rotationsachse des menschlichen Körpers ist. Die trainierende Person ergreift zum Training den Griffbügel, der von der Rückenlehne nach oben ragt und an dieser starr befestigt ist, und dreht oder verschwenkt die Rückenlehne um die Rotationsachse relativ zu dem Basiselement.
Aus gesundheitlichen Gründen oder aus Gründen der Steigerung der Trainingseffizienz werden auch im Amateurbereich beim Training verstärkt Trainingscomputer verwendet, die beispielsweise den Puls des Trainierenden, die Zeit etc. anzeigen.
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Ib &ugr;,5-01
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Typische Pulsmessgeräte haben einen Pulsabnehmer, der mittels eines Gummibands um den Brustkorb herum befestigt wird und eine Anzeigeeinrichtung, die beispielsweise in der Art einer Uhr am Handgelenk getragen wird. Derartige Pulsmessgeräte sind vielseitig einsetzbar, unabhängig von dem eigentlichen Trainingsgerät, mit dem trainiert wird. Beispielsweise bei Fahrrädern oder bei Handtrainingsgeräten sind häufig die Anzeigeeinrichtungen direkt an der Lenkstange oder einem ähnlichen Teil des Trainingsgeeräts befestigt. Die Signalübertragung von dem Pulsfrequenzabnehmer zu der Anzeigeeinrichtung erfolgt über Funk. Daneben gibt es Heimtrainingsgeräte, bei denen ein Pulsfrequenzabnehmer in den Handgriff integriert ist.
Bislang war die Verwendung von derartigen Trainingscomputern bei dem beschriebenen Bauchmuskulatur-Trainingsgeräten nicht üblich. Zum einen ließen sich die konventionellen Geräte mit der Anzeigeeinrichtung, die in der Art einer Uhr am Handgelenk getragen wird, bei derartigen Trainingsgeräten nicht verwenden, da es nicht möglich ist, die Anzeigeeinrichtung abzulesen, ohne die Hand von dem Griffbügel zu nehmen. Die Befestigung der Anzeigeeinrichtung an dem Griffbügelset war nicht möglich, da der Trainierende die Anzeigeeinrichtung beim Training mit seinem Arm abgedeckt hätte, oder ein Ablesen nur mit einer nicht trainingsübliehen Kopfstellung möglich gewesen wäre.
Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bauchmuskulatur-Trainingsgerät bereitzustellen, mit dem ein effizienteres und gesundheitsförderlicheres Training durchgeführt werden kann.
Erfindungsgemäß wird das dadurch geleistet, dass bei dem Bauchmuskulatur-Trainingsgerät eine Anzeigeeinrichtung für einen Trainingscomputer im Sichtbereich des Trainierenden vorgesehen ist.
Das heißt, die Anzeigeeinrichtung ist derart an dem Bauchmuskulatur-Trainingsgerät befestigt, dass sie während des Trainings im Blickfeld des Trainierenden liegt; vorzugsweise ist die Anzeigeeinrichtung in den Trainingscomputer integriert.
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Vorzugsweise ist der Trainingscomputer zum Anzeigen der Pulsfrequenz ausgebildet, und es ist ein Pulsabnehmer vorgesehen.
Vorzugsweise weist der Griffbügel mindestens einen Handgriff auf, und vorzugsweise ist der Pulsfrequenzabnehmer an dem Handgriff vorgesehen. Die Verbindung zwischen Pulfrequenzabnehmer und Trainingscomputer kann drahtlos in der Art einer Funkverbindung ausgebildet sein. Es kann jedoch auch eine Kabelverbindung vorgesehen sein. Alternativ ist es möglich, den Pulsfrequenzabnehmer beispielsweise an der Beinstütze vorzusehen. Für den Fall, dass eine drahtlose Verbindung zwischen Pulsfrequenzabnehmer und Anzeigeeinrichtung vorgesehen ist, ist es grundsätzlich auch möglich, den Pulsfrequenzabnehmer in der üblichen Weise mit einem elastischen Band an dem Brustkorb des Trainierenden festzumachen. Das Vorsehen des Pulsfrequenzabnehmers im Handgriff ist besonders einfach im Handling.
Vorzugsweise ist die Anzeigeeinrichtung an dem Griffbügel vorgesehen. Sie kann beispielsweise mit einem Abstandsstück am Griffbügel befestigt sein, so dass sie problemlos im Sichtbereich des Trainierenden angeordnet ist.
Vorzugsweise sind an dem Griffbügel zwei Handgriffe vorgesehen, wobei je einer der Handgriffe seitlich an einer Seite der Rückenlehne vorgesehen ist, und vorzugsweise ist an dem Griffbügel ein Querelement vorgesehen, an dem die Anzeigeeinrichtung vorgesehen ist. Üblicherweise weist der Griffbügel in der Draufsicht im wesentlichen die Form eines U auf, wobei die beiden Schenkel des U von der Rückenlehne wegragen. Die Querverbindung des U ist typischerweise auf der Rückseite der Rückenlehne geführt und an dieser befestigt. An jedem der beiden Schenkel des U, die seitlich an oder neben der Rückenlehne verlaufen, ist je ein Handgriff vorgesehen. Vorzugsweise ist das Querelement zwischen den beiden Schenkeln vorgesehen, wobei die beiden Schenkel zu ihrem freien Ende hin über das Querelement fortgesetzt sein können. Alternativ handelt es sich bei dem Querelement um eine Fortsetzung der beiden seitlichen Schenkel des U, so dass dieses im wesentlichen ringförmig geschlossen ist. Das gibt dem Griffelement eine
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zusätzliche Stabilität. Außerdem kann an diesem Querelement die Anzeigeeinrichtung unmittelbar im Zentrum des Blickbereichs des Trainierenden angeordnet werden.
Vorzugsweise ist ein erstes Paar von Handgriffen im wesentlichen rechtwinklig zu der Rotationsachse zwischen Basiselement und Rückenlehne vorgesehen und ein zweites Paar von Handgriffen im wesentlichen parallel zu dieser Rotationsachse vorgesehen. Bei der Ausführungsform des vorangehend beschriebenen ringförmig geschlossenen U-Griffbügels ist das erste Paar von Handgriffen an den beiden Schenkeln des U vorgesehen, während das zweite Paar von Handgriffen an dem das U schließenden Querelement vorgesehen ist. Das Vorhandensein mehrerer Griffelemente mit unterschiedlicher Ausrichtung relativ zueinander ermöglicht es dem Trainierenden, während des Trainings zu wechseln. Das hat einerseits den Vorteil, die Ermüdungserscheinungen bei immer gleichen Bewegungsabläufen zu umgehen. Andererseits kann durch die zusätzlichen Griffpositionen ein zu einseitiges Training verhindert werden. Zusätzlich zu den beiden Handgriffpaaren können
no weitere Handgriffpaare vorgesehen sein. Es ist besonders bevorzugt, wenn für jedes Handgriffpaar je mindestens ein Pulsfrequenzabnehmer vorgesehen ist.
Vorzugsweise ist in der Anzeigeeinrichtung ein Timer vorgesehen. Der Timer kann mehrere verschiedene Funktionen aufweisen, beispielsweise eine Zeit-Stoppfunktion, in der die Trainingsdauer einer einzelnen Trainingssitzung festgehalten wird. Beispielsweise wird die Zeit gezählt, in der von dem Pulsfrequenzabnehmer PuIsfrequenzsignale an die Anzeigeeinrichtung gegeben werden. Der Timer kann so ausgebildet sein, dass er bei Beginn der Trainings mit einer voreingestellten Trainingszeit startet, nach deren Ablauf die Trainingssitzung beendet ist. Der Timer kann auch so ausgebildet sein, dass er die Zeitvorgabe für ein Intervalltraining mit Trainingsphasen und Trainingspausen gibt. Der Timer kann auch lediglich die Uhrzeit anzeigen. Der Timer kann mit einer Eingabeeinrichtung und einer Speichereinrichtung versehen sein, so dass verschiedene Trainingszyklen darin gespeichert werden können. Der Timer kann so ausgebildet sein, dass er die Geschwindigkeit anzeigt, mit der jede einzelne Sit-up-Bewegung durchgeführt wer-
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den soll, um beispielsweise durch die Wahl von Sit-up-Bewegungen einer bestimmten Länge oder einer bestimmten Abfolge von verschiedenen Sit-up-Bewegungen die Trainingseffizienz ganz gezielt zu steigern. Es ist günstig, bei so einem Trainingscomputer bzw. einer Anzeigeeinheit, bei der mehrere Anzeigemöglichkeiten zur Verfügung stehen, eine Bedienung des Trainingscomputers von einem Handgriff aus zu ermöglichen, beispielsweise kann an mindestens einem Handgriff ein oder mehrere Druckknöpfe vorgesehen sein, mittels derer die Bedienung des Trainingscomputers möglich ist. Alternativ ist es auch möglich, die entsprechenden Bedienungselemente lediglich an dem Trainingscomputer bzw. der Anzeigeeinrichtung selbst vorzusehen.
Vorzugsweise ist in der Anzeigeeinrichtung ein Zähler vorgesehen, mit dem die Anzahl der Sit-up-Bewegungen gezählt werden kann. Ein entsprechender Abnehmer, die die Sit-up-Bewegungen zählt, kann beispielsweise an dem Gelenkmechanismus zwischen Basiselement und Rückenlehne vorgesehen sein. Alternativ kann ein Bewegungssensor in dem Trainingscomputer bzw. der Anzeigeeinrichtung selbst vorgesehen sein. Letzteres ermöglicht eine besonders kompakte Bauweise des Trainingscomputers. Entsprechende Bewegungssensoren sind bekannt und problemlos erhältlich.
Vorzugsweise ist ein Leistungsaufnehmer vorgesehen, der mit der Anzeigeeinrichtung zur Anzeige der momentan erbrachten Leistung verbunden ist. Der Leistungsaufnehmer kann beispielsweise an der Gelenkeinrichtung vorgesehen sein.
Die Erfindung betrifft ferner einen Nachrüstsatz für ein Bauchmukulatur-Trainingsgerät, aufweisend einen Pulsaufnehmer, der zur Installation an einem Bauchmuskulatur-Trainingsgerät ausgebildet ist und eine Anzeigeeinrichtung, die derart ausgebildet ist, dass sie an dem Bauchmuskulatur-Trainingsgerät im Sichtbereich des Trainierenden angebracht werden kann.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Bauchmuskulatur-Trainingsgerät;
Fig. 2 den Griffbügel des erfindungsgemäßen Bauchmuskulatur-Trainingsgeräts mit dem Trainingscomputer.
In Fig. 1 erkennt man das Bauchmuskulatur-Trainingsgerät 2, welches in einer zusammengeklappten Position dargestellt ist. Man erkennt insbesondere das Basiselement 4, die Rückenlehne 6, die an dem Basiselement 4 mittels eines Gelenkmechanismus 8 angeschlossen ist. Man erkennt, dass die Rotationsachse, um die die Rückenlehne 6 relativ zu dem Basiselement 4 verdreht werden kann, quer zu dem Basiselement 4 und der Rückenlehne 6 vorgesehen ist.
Das Basiselement 4 und die Rückenlehne 6 können beispielsweise plattenartige feste Elemente sein. Sie sind vorzugsweise mit einem Polster versehen.
Man erkennt ferner, dass das Basiselement 4 an einem Untergestell 10 befestigt ist, welches mit Füßen 12 am Boden aufsteht. Bei dem Untergestell 10 handelt es sich beispielsweise um eine Konstruktion aus Metallrohren, günstigerweise aus einfach zu verarbeiteten rechteckigen Metallrohren. An der Unterkonstruktion 10 ist eine Beinstütze 14 klappbar angebracht, die aus der in Fig. 1 gezeigten Position für das Training um ein Drehgelenk 16 nach rechts vorne in Fig. 1 verschwenkt werden kann. An der Beinstütze sind Halterollen 18 und 19 vorgesehen, zwischen denen beispielsweise der Unterschenkel eines Trainierenden festgelegt werden kann, um die Beine beim Training zu stabilisieren.
An der Rückenlehne 6 ist ein Griffbügel 20 befestigt. Der Griffbügel 20 besteht aus einem stabilen Rohrmaterial, beispielsweise aus Metall. Der Griffbügel 20 hat eine im wesentlichen U-förmige Grundform, wobei die seitlichen Schenkel 22 und 24 des U von der Rückenlehne 6 im wesentlichen rechtwinklig wegsteht. Das die bei-
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den Schenkel 22 und 24 verbindende Basisteil 26 ist an der Rückseite der Rükkenlehne 6 geführt und dort befestigt. An den beiden Schenkeln 22 und 24 des U, die seitliche der Rückenlehne 6 vorgesehen sind, sind gepolsterte Handgriffe 28 und 30 vorgesehen. Der Trainierende kann an diesen Handgriffen 28 und 30 den Griffbügel 20 ergreifen. Der Griffbügel 20 ist an seinem vorderen Ende von einem Querelement 32 geschlossen, an dem weitere Handgriffe 34 und 36 vorgesehen sind. Der Trainierende hat auf diese Weise die Möglichkeit, zwischen den Handgriffen 28 und 30 und den Handgriffen 34 und 36 zu wechseln. Zudem gehen die Handgriffe 34 und 36 von einem im wesentlichen parallel zur Rotationsachse verlaufenden ersten Bereich im Bereich des Querelements 32 zu einem im wesentlichen rechtwinklig zu der Rotationsachse verlaufenden Bereich über, so dass auch hier der Trainierende die Griffposition im Verlauf des Trainings kontinuierlich wechseln kann.
Im wesentlichen mittig an dem Querelement 32 ist die Anzeigeeinrichtung 38, welche den kompletten Trainingscomputer beinhaltet, befestigt. Die Anzeigeeinrichtung 38 kann über Funk oder mit einer Drahtverbindung mit mehreren Sensoren verbunden sein, beispielsweise einer Zählereinrichtung, einem Leistungsaufnehmer, einem Pulsfrequenzabnehmer oder ähnlichem. Der Trainingscomputer 38 weist ein Anzeigedisplay 40 auf.
In der Fig. 2 erkennt man den wesentlichen Teil des Griffbügels 20, so wie ihn der Trainierende beim Training vor sich sieht. Man erkennt insbesondere die beiden Schenkel 22 und 24 des U, die beiden Handgriffe 28 und 30, sowie die Handgriffe 34 und 36. Man erkennt auch das Querelement 32 mit dem Trainingscomputer bzw. der Anzeigeeinrichtung 38. An der Anzeigeeinrichtung 38 erkennt man wieder das Display 40 sowie Bedienelemente 42 und 44. Man erkennt ferner an den Griffelementen 28 und 30 Pulsaufnehmer 46 und 48, die mit den Griffelementen im wesentlichen integral ausgebildet sind. Die Pulsinformation von den Pulsaufnehmern 46, 48 wird an den Trainingscomputer 38 weitergeleitet. An den Handgriffen 34 und 36 können ebenfalls Pulsaufnehmer vorgesehen sein. Es ist besonders vorteilhaft, den oder die Pulsaufnehmer an den Handgriffen 34 und 36 derart aus-
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zubilden, dass unabhängig von der Griffposition des Trainierenden sicher die Pulsfrequenz von den Pulsfrequenzaufnehmern erfasst werden kann.
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Claims (12)
1. Bauchmuskulatur-Trainingsgerät (2) aufweisend ein Basiselement (4), eine an dem Basiselement (4) drehbar angeschlossene Rückenlehne (6) und einen Griffbügel (20), der an der Rückenlehne (6) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzeigeeinrichtung (38) für einen Trainingscomputer im Sichtbereich des Trainierenden befestigt vorgesehen ist.
2. Bauchmuskulatur-Trainingsgerät (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung (38) in den Trainingscomputer integriert ist.
3. Bauchmuskulatur-Trainingsgerät (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Trainingscomputer (38) zum Anzeigen der Pulsfrequenz ausgebildet ist und ein Pulsfrequenzabnehmer (46; 48) vorgesehen ist.
4. Bauchmuskulatur-Trainingsgerät (2) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffbügel (20) mindestens einen Handgriff (28; 30, 34; 36)) aufweist und der Pulsfrequenzabnehmer (46; 48) an dem Handgriff (20) vorgesehen ist.
5. Bauchmuskulatur-Trainingsgerät (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung (38) an dem Griffbügel (20) vorgesehen ist.
6. Bauchmuskulatur-Trainingsgerät (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Griffbügel (20) zwei Handgriffe (22; 24) je einer seitlich an einer Seite der Rückenlehne (6) vorgesehen sind und an dem Griffbügel (20) ein Querelement (32) vorgesehen ist, an dem die Anzeigeeinrichtung (38) angebracht ist.
7. Bauchmuskulatur-Trainingsgerät (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Paar von Handgriffen (28; 30) im wesentlichen rechtwinklig zu der Rotationsachse zwischen Basiselement (4) und Rückenlehne (6) und ein zweites Paar von Handgriffen (34; 36) im wesentlichen parallel zu dieser Rotationsachse vorgesehen ist.
8. Bauchmuskulatur-Trainingsgerät (2) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass für jedes Handgriffpaar je ein Pulsfrequenzabnehmer (46; 48) vorgesehen ist.
9. Bauchmuskulatur-Trainingsgerät (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Trainaingscomputer (38) ein Timer vorgesehen ist.
10. Bauchmuskulatur-Trainingsgerät (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Trainingscomputer (38) mit einer Zähleinrichtung ausgerüstet ist.
11. Bauchmuskulatur-Trainingsgerät (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Leistungsaufnehmer vorgesehen ist, der mit dem Trainingscomputer (38) zur Anzeige der momentan erbrachten Leistung verbunden ist.
12. Nachrüstsatz für ein Bauchmuskulatur-Trainingsgerät (2), aufweisend eine Anzeigeeinrichtung (38), die derart ausgebildet ist, dass sie an dem Bauchmuskulatur-Trainingsgerät (2) im Sichtbereich des Trainierenden angebracht werden kann.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE20104601U DE20104601U1 (de) | 2001-03-16 | 2001-03-16 | Bauchmuskulatur-Trainingsgerät |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007020663A1 (en) * | 2005-08-12 | 2007-02-22 | Vupiesse Italia S.R.L. | Self-coaching portable device for abdominal muscles |
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2001
- 2001-03-16 DE DE20104601U patent/DE20104601U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007020663A1 (en) * | 2005-08-12 | 2007-02-22 | Vupiesse Italia S.R.L. | Self-coaching portable device for abdominal muscles |
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