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DE19938094C2 - Trainingsgerät - Google Patents

Trainingsgerät

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DE19938094C2
DE19938094C2 DE19938094A DE19938094A DE19938094C2 DE 19938094 C2 DE19938094 C2 DE 19938094C2 DE 19938094 A DE19938094 A DE 19938094A DE 19938094 A DE19938094 A DE 19938094A DE 19938094 C2 DE19938094 C2 DE 19938094C2
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DE
Germany
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training device
seat
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crank mechanism
transmission frame
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Dieter Miehlich
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Milon Industries GmbH
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Description

Die Erfindung betrifft ein Trainingsgerät mit den im Oberbe­ griff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Es ist eine Vielzahl von Kraft- oder Ausdauertrainingsgeräten bekannt, die als Hometrainer oder in Fitness-Studios zum Trai­ nieren verschiedener Muskelpartien oder zum Herz/Kreislauf­ training Verwendung finden. So ist in der US 5 342 269 ein Armtrainingsgerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 be­ schrieben, bei welchem ein zweiarmiger Hebel an einer Stütze eines Grundrahmens gelagert ist. Am oberen Hebelarm befinden sich Handgriffe, während der untere Hebelarm über eine Verbin­ dungsstange an einer Parallelogrammstrebe einer Parallelo­ grammführung des Sitzes angelenkt ist. Zieht man die Griffe auf sich zu, so wird der Sitz nach vorn gezogen, wobei er un­ ter Überwindung des Körpergewichts des Trainierenden angehoben wird. Bei einem weiteren aus der US 5 507 709 bekannten Trainingsgerät ist der Sitz ebenfalls über eine Parallelo­ grammführung an einem als Grundrahmen fungierenden Träger ge­ lagert, und ein Lagerarm dieses Parallelogramms ist über einen Hebelmechanismus mit um einen Lagerpunkt im Grundrahmen schwenkbaren Stützen verbunden; an einer hierzu gehörigen Längsstrebe greifen auch zwei schwenkbar gelagerte Handgriffe an, so daß man eine kombinierte Bewegung von Sitz, Handgriffen und Fußstützen erhält, wobei ebenfalls die Belastung durch das Körpergewicht des Trainierenden gebildet wird. Schließlich ist aus der US 5 733 227 ein Arm- und Bein-Trainingsgerät be­ kannt, welches über einen Kurbeltrieb auf ein Bremsrad mit einstellbarer Bremskraft arbeitet. Der Trainierende steht auf zwei Fußplatten, die er zum Beintraining auf- und abwärtsbe­ wegt, während er gleichzeitig die Handgriffe vor- und zurück­ bewegt.
Das Training mit solchen Geräten ist meist recht mühselig und langweilig und daher nicht jedermanns Sache, so daß ein begon­ nenes Trainingsprogramm häufig abgebrochen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Trainingsgerät so auszubilden, daß bei einem harmonischen und angenehm empfundenen Bewegungsablauf gleichzeitig ein Training für Arm-, Bein- und Bauchmuskulatur möglich ist.
Die Erfindung wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merk­ male gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter­ ansprüchen gekennzeichnet.
Durch die Parallelogrammführung des Sitzes und die Anlenkung des Kraftübertragungsrahmens einerseits an dem Sitzparallelo­ gramm und andererseits an einem Kurbeltrieb ergibt sich ein Bewegungsablauf, bei welchem die Arm-, Bein-, Bauch- und Rückenmuskulatur gleichmäßig trainierbar ist, ohne daß dies vom Trainierenden als lästiges Programm empfunden wird, wel­ ches ihn zum vorzeitigen Abbrechen des Trainings veranlassen würde. Der Trainingseffekt ist daher besser als bei den übli­ chen Ausdauer- bzw. Kardiogeräten, da sich der Trainierende wegen des harmonischen Bewegungsablaufs der Anstrengung des Trainingsprogramms gar nicht eigentlich bewußt wird, sondern ausgesprochen Spaß an der Trainingsbewegung hat.
Der Kurbeltrieb kann in zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfin­ dung mit einstellbarem Hub ausgebildet werden und erlaubt so­ mit eine Anpassung des Ausmaßes der Trainingsbewegungen an die Person und den Trainingsfortschritt des Benutzers. Die Hubein­ stellung kann z. B. durch Umstecken oder Verschieben von An­ lenkpunkten des Übertragungsrahmens, welcher die vom Trainie­ renden aufgebrachten Kräfte auf ein die Totpunkte des Bewe­ gungsablaufs überwindendes Schwungrad überträgt, an den Kur­ belarmen erreicht werden. Diese sitzen z. B. auf einer Welle, mit der eine Riemenscheibe verbunden ist, deren Riemen das Schwungrad antreibt. Am Schwungrad greift zweckmäßigerweise eine vorzugsweise ebenfalls einstellbare Bremse in Form bei­ spielsweise einer Wirbelstrombremse, einer Reibungsbremse, ei­ ner Hydraulikbremse etc. an, welche eine Einstellung der Trai­ ningskraft erlaubt. Weiterhin können zur Anpassung an die Kör­ permaße des Trainierenden die Fußrasten einstellbar sein. Wer­ den sie mit Schlaufen versehen, so kann der Trainingseffekt über ein Abstoßen mit den Füßen hinaus auch auf eine Anziehbe­ wegung erweitert werden. Eine bevorzugte Ausbildung des Über­ tragungsrahmens besteht in Form von zwei längs verlaufenden Hebeln, die am Ende an den Kurbelarmen des Kurbeltriebes ange­ lenkt sind und mit einem mittigen Lager am Sitzparallelogramm gelagert sind. Diese Hebel können zweckmäßigerweise beider­ seits des Sitzes nach außen abgewinkelt sein und nach oben auslaufen, um mit ihren Enden die Griffe zu bilden.
Zur Vermeidung einer falschen Belastung der Wirbelsäule ist der Sitz vorzugsweise mit einer Lehne versehen, an welche sich der Trainierende anlehnt und welche eine orthopädisch richtige Abstützung der Wirbelsäule beim Training gewährleistet.
Durch die Anlenkung des Übertragungsrahmens an einer - vor­ zugsweise einstellbaren - Zwischenposition eines der Paralle­ logrammarme, über welche der Sitz gelenkig mit dem Grundrahmen verbunden ist, wird eine Relativbewegung zwischen Sitz und Handgriffen möglich, welche eine Bewegung des Trainingsmechanismus auch allein mit Armkräften erlaubt, so daß mit dem er­ findungsgemäßen Trainingsgerät allein die Armmuskulatur, allein die Beinmuskulatur oder ein kombiniertes Training ab­ solviert werden kann, welches auch die Bauchmuskulatur ein­ schließt.
Die Erfindung sei nun anhand eines in den beiliegenden Zeich­ nungen veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht zur Veranschauli­ chung des Konstruktionsprinzips eines Ausführungs­ beispiels des erfindungsgemäßen Trainingsgeräts;
Fig. 2 eine schematische Ansicht von vorn; und
Fig. 3 eine schematische Detailansicht des Kurbeltriebes.
Die Seitenansicht gemäß Fig. 1 läßt einen Grundrahmen 2 mit unteren Anlenkpunkten 4a und 4b für zwei Parallelogrammarme 6a und 6b erkennen, deren andere Enden obere Anlenkpunkte 8a und 8b für einen Sitz 10 bilden. Der Sitz ist mit einer Lehne 12 ausgerüstet, die mit einer Wirbelsäulenstütze 14 versehen ist, welche für die richtige Sitzhaltung beim Training sorgt. Der Grundrahmen 2 ist ferner am vorderen Ende mit an einer Halte­ rung 16 verstellbar angebrachten Fußstützen 18 versehen, die mit einer hier nicht veranschaulichten Halteschlaufe für die Füße ausgerüstet werden können.
Am anderen Ende des Grundrahmens 2 befindet sich eine Lagerung 20 für einen Kurbeltrieb 22, an dessen Kurbelarmen 23 Lager­ punkte für einen Übertragungsrahmen 26 vorgesehen sind, der durch zwei längs verlaufende Hebel gebildet wird, die über ge­ wünschtenfalls einstellbare Anlenkpunkte 28 mit den Parallelo­ gramm-armen 6b verbunden sind und an ihren vorderen Enden im Griffhalter 30 mit Handgriffen 32 auslaufen. Infolge der Lage der Anlenkpunkte 28 dieser Hebel des Übertragungsrahmens 26 zwischen dem oberen und unteren Anlenkpunkt 8b bzw. 4b des Parallelogrammarms 6b ist eine Relativbewegung zwischen Sitz 10 und Übertragungsrahmen 26 möglich, so daß ein Anziehen oder Wegdrücken der Handgriffe 32 mit den Armen des Trainierenden zu einer Bewegung des Übertragungsrahmens 26 gegenüber dem Grundrahmen 2 führt und ein Bewegungszyklus allein mittels Armtraining ohne Benutzung der Füße möglich ist. Durch Beinbe­ wegungen läßt sich der Sitz 10 mit dem Trainierenden gleich­ falls gegenüber dem Grundrahmen 2 hin- und herbewegen, wie aus Fig. 1 unmittelbar einleuchtet.
Während der Sitz 10 sich längs eines Kreissegmentes bewegt, führt der Übertragungsrahmen 26 eine kombinierte Längs- und Schwenkbewegung aus, welche durch den Parallelogrammarm 4b und die Kreisbewegung des Kurbeltriebes 22 bestimmt wird. Diese Bewegungen des Übertragungsrahmens 26 setzen über den Kurbel­ trieb 22 eine Riemenscheibe 24 in Drehung. Die Rotation der Riemenscheibe 24 wird über einen zweckmäßigerweise als Riemen 34 ausgebildeten Antrieb, der beispielsweise auch durch eine Kette gebildet werden kann und im dargestellten Beispiel mit einer Spannrolle 36 unter Spannung gehalten werden kann, auf ein Schwungrad 38 übertragen, an dem eine Bremse 40 mit vor­ zugsweise einstellbarer Bremskraft wirkt, so daß sich der Be­ wegungswiderstand einstellen läßt, gegen den der Trainierende arbeitet.
Wie Fig. 2 zeigt, ragen vom Übertragungsrahmen 26 zwei Griff­ halter 30 nach oben, welche Griffe 32 bilden, die vom Trainie­ renden abwechselnd zum Körper hin gezogen und von ihm wegge­ drückt werden. Außerdem erkennt man die beiden Fußstützen 18, gegen die sich der Trainierende abstützt, um den Sitz und den Übertragungsrahmen 26 nach hinten zu schieben. Ein Paar nicht veranschaulichte Fußschlaufen erlauben auch die umgekehrte Kraftausübung, also ein Anziehen des Sitzes und des Übertra­ gungsrahmens auf die Fußstützen zu, so daß ebenso wie beim Armtraining sowohl die Beuge- als auch die Streckmuskeln trai­ niert werden.
Fig. 3 zeigt die am rückwärtigen Ende des Grundrahmens 2 vor­ gesehene Lagerung 20 in Form eines Lagerbockens für den Kur­ beltrieb 22. Im Lagerbock ist eine Welle 21 gelagert, an deren beiderseitigen Enden Kurbelarme 23 sitzen. An diesen Kurbelar­ men ist der Übertragungsrahmen 26 angelenkt, dessen Hubbewe­ gung durch die effektive Kurbellänge bestimmt wird. Diese kann man, was hier allerdings nicht veranschaulicht ist, verstell­ bar machen, indem man beispielsweise die Anlenkpunkte auf den Kurbelarmen auf unterschiedliche Radien umsteckbar oder in einem radialen Schlitz kontinuierlich verschiebbar macht. Zwi­ schen den beiden Zinken 25 des Lagerbockes sitzt die Riemen­ scheibe 24 auf der Welle 21 und überträgt die Drehbewegung der Kurbelarme 23 über den Riemen 34 auf das Schwungrad 38, dessen Rotation entsprechend dem Radienverhältnis von Riemenscheibe und Schwunggradachse schneller als diejenige der Riemenscheibe ist. Der Übertragungsrahmen 26 ist an seinem hinteren Ende ge­ gabelt und mit den so gebildeten Gabelenden an den Kurbelarmen 23 angelenkt.
Durch die Trainingsmöglichkeit für die Arme und die Beine allein oder in Kombination läßt sich das Training abwechs­ lungsreich und effektiv gestalten, was fördernd für die Aus­ dauer des Trainierenden wirkt.
Bezugszeichenliste
2
Grundrahmen
4a, b untere Anlenkpunkte
6a, b Parallelogrammarme
8a, b obere Anlenkpunkte
10
Sitz
12
Lehne
14
Wirbelsäulenstütze
16
Halterung
18
Fußstützen
20
Lagerung
21
Welle
22
Kurbeltrieb
23
Kurbelarm
24
Riemenscheibe
25
Zinken
26
Übertragungsrahmen
28
Anlenkpunkt
30
Griffhalter
32
Handgriffe
34
Riemen
36
Spannrolle
38
Schwungrad
40
Bremse

Claims (11)

1. Trainingsgerät mit einem Grundrahmen, mit Fußstüt­ zen und Handgriffen, über die ein Kraftwiderstandsmechanismus betätigbar ist, sowie mit einem Sitz, der an einer Parallelo­ grammführung gelagert ist, an deren einem Lagerarm ein mit den Handgriffen verbundenes Übertragungsteil gelenkig gela­ gert ist, um die Bewegungen von Sitz und Handgriffen zu kop­ peln, dadurch gekennzeichnet,
  • a) daß das Übertragungsteil ein Übertragungsrahmen (26) ist,
  • b) daß der Übertragungsrahmen (26) mit einem Kurbeltrieb (22) gekoppelt ist,
  • c) daß der Kurbeltrieb (22) gegen eine Bremskraft betätigbar ist.
2. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Hub des Kurbeltriebes (22) einstellbar ist.
3. Trainingsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Kurbeltrieb (22) als Exzenterrad ausgebildet ist.
4. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Übertragungsrahmen (26) an einem Ende mit dem Kurbeltrieb (22) und an einem Zwischenpunkt mit einem zwischen den Lagerpunkten (4b, 8b) des Lagerarms (6b) befindlichen, ge­ gebenenfalls verstellbaren Anlenkpunkt (28) verbunden ist.
5. Trainingsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Handgriffe (32) an einem mit dem Übertragungsrah­ men (26) verbundenen Griffhalter (30) sitzen.
6. Trainingsgerät nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Übertragungsrahmen (26) durch zwei spiegel­ bildlich angeordnete, längs verlaufende, jedoch im Bereich des Sitzes seitlich nach außen abgebogene und nach oben in die Griffhalter (30) und Handgriffe (32) auslaufende Hebel gebil­ det wird.
7. Trainingsgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Kurbeltrieb (22) auf eine Riemenscheibe (24) arbeitet.
8. Trainingsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Riemenscheibe (24) ein Schwungrad (38) antreibt.
9. Trainingsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß mit der Schwungscheibe (38) eine gegebenenfalls ein­ stellbare Bremse (40) gekoppelt ist.
10. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Sitz (10) mit einer lendenstützenden Lehne (12) versehen ist.
11. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Fußstützen (18) einstellbar sind und Halteschlau­ fen haben.
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Date Code Title Description
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D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: MIHA MASCHINEN GMBH, 86494 EMERSACKER, DE

8381 Inventor (new situation)

Inventor name: MIEHLICH, DIETER, 86494 EMERSACKER, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: MILON INDUSTRIES GMBH, 86494 EMERSACKER, DE

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