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DE20103345U1 - Deckenhalterung für ein Rohr oder einen Schlauch - Google Patents

Deckenhalterung für ein Rohr oder einen Schlauch

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DE20103345U1
DE20103345U1 DE20103345U DE20103345U DE20103345U1 DE 20103345 U1 DE20103345 U1 DE 20103345U1 DE 20103345 U DE20103345 U DE 20103345U DE 20103345 U DE20103345 U DE 20103345U DE 20103345 U1 DE20103345 U1 DE 20103345U1
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DE
Germany
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pipe
ceiling
holding
hose
mount according
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DE20103345U
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Salzgitter Mannesmann Stahlhandel GmbH
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Individual
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    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C35/00Permanently-installed equipment
    • A62C35/58Pipe-line systems
    • A62C35/68Details, e.g. of pipes or valve systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
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    • F16L3/245Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special member for attachment to profiled girders the special member embracing the entire profiled girder

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Description

Uwe Vieregge
Kantstraße 10
63584 Gründau-Rothenbergen
Beschreibung DeckenhalterunR für ein Rohr oder einen Schlauch
Die Erfindung bezieht sich auf eine Deckenhalterung für ein Rohr wie flexibles Rohr oder einen Schlauch, insbesondere bestimmt für ein Sprinklersystem.
Sprinkleranlagen werden installiert, um das Ausbreiten lokaler Entstehungsbrände zu verhindern. Dabei bestehen die Sprinkleranlagen üblicherweise aus im Deckenbereich von Räumen verlegten starren Rohren, die ihrerseits mit Sprinklerköpfen verbunden werden. Diese können dabei zur Einstellung eines gewünschten Abstandes zur Decke bzw. Positionierung des Sprinklerkopfes auf einen bestimmten Bereich eines Raums von Teleskoprohren bzw. sogenannten Triflexarmen ausgehen, wie diese beispielhaft in der DE 196 32 133 Al oder der WO 95/25923 beschrieben sind.
Auch ist es bekannt, den Sprinklerkopf mit einem flexiblen Rohr bzw. Stahlschlauch zu verbinden. Dabei bereitet jedoch die lagerichtige Montage des Sprinklerkopfes, der auch als Sprinklerdüse bezeichnet wird, häufig Probleme und ist mit zeit- und kostenintensiven Montagearbeiten verbunden.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Deckenhalterung für ein Rohr, insbesondere ein flexibles bzw. einen Schlauch insbesondere bestimmt für ein Sprinklersystem
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derart weiterzubilden, dass mit geringem technischen Aufwand eine genaue Fixierung des Rohres bzw. des Schlauches möglich ist, so dass demzufolge ohne Schwierigkeit eine lagerichtige Montage eines Sprinklerkopfes bzw. einer -düse erfolgen kann.
Zur Lösung des Problems ist vorgesehen eine Deckenhalterung für ein Rohr oder einen Schlauch, insbesondere bestimmt für ein Sprinklersystem, umfassend ein vertikal zu einer Gebäudedecke verlaufendes erstes Rohrelement, das mit einem entlang diesem verschiebbaren Halteelement fixierbar ist, das seinerseits von einem senkrecht oder im Wesentlichen senkrecht zu dem ersten Rohrelement sich erstreckenden zweiten Rohrelement durchsetzbar und von diesem fixierbar ist, wobei von dem zweiten Rohrelement ein zweites Halteelement ausgeht, über das das insbesondere flexible Rohr bzw. der Schlauch fixierbar ist. Dabei weist das zweite Rohrelement eine vierkantförmige Geometrie auf, so dass eine eindeutige Orientierung dieses und damit der zu fixierenden Rohre und Schläuche bzw. von diesen ausgehenden Sprinklerköpfe oder sonstigen Elementen möglich ist.
Erfindungsgemäß wird eine Deckenhalterung vorgeschlagen, die aus wenigen starren Elementen besteht, die zueinander in einem Umfang verstellbar ist, dass ein von der Deckenhalterung aufgenommener Schlauch bzw. ein flexibles Rohr in gewünschten Positionen fixierbar ist, wodurch wiederum eine lagerichtige Montage eines von dem flexiblen Rohr bzw. dem Schlauch ausgehenden Sprinklerkopfes bzw. einer Sprinklerdüse möglich ist. Dabei ist insbesondere vorgesehen, dass das zweite Rohrelement formschlüssig sowohl von der ersten Halterung als auch von der zweiten Halterung aufgenommen ist. Hierdurch ist zum Beispiel sichergestellt, dass das zweite Rohrelement zu dem ersten Rohrelement nicht unkontrolliert wegkippen kann mit der Folge, dass das zweite Halteelement positionsgenau zu dem ersten Rohrelement anordbar ist. Dies wiederum bedeutet, dass eine lagegenaue Positionierung des Rohrs bzw. des Schlauches sichergestellt ist.
Insbesondere ist jedoch vorgesehen, dass das zweite Rohrelement form- und kraftschlüssig von sowohl der ersten Halterung als auch von der zweiten Halterung aufgenommen ist.
Bei dem ersten Rohrelement handelt es sich vorzugsweise um ein Rundrohr, wohingegen das
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zweite Rohrelement ein Vierkantrohr sein sollte, wodurch problemlos ein Formschluss zu dem ersten und zweiten Halteelement möglich ist. Bei diesen handelt es sich jeweils insbesondere um ein quaderförmiges Vierkantelement mit gegenüberliegenden freien Stirnflächen, wobei Ober- und Unterseite jeweils fluchtend zueinander verlaufende Durchbrechungen zum Durchsetzen des ersten Rohrelementes bzw. des insbesondere flexiblen Rohres bzw. des Schlauchelementes aufweisen. Sodann geht von einer senkrecht zu der Ober- oder Unterseite des Vierkantelementes verlaufenden ersten Längsseite ein Fixier- wie Schraubelement aus, über das das erste Rohrelement bzw. das flexible Rohr bzw. der Schlauch in dem Halteelement fixierbar ist. Des Weiteren ist der Abstand zwischen bei von dem Halteelement aufgenommenem ersten Rohrelement bzw. dem Schlauchelement bzw. dem insbesondere flexiblen Rohr und verbleibender parallel zu der ersten Längsseite verlaufender zweiter Seite derart auf das formschlüssig von dem ersten und zweiten Halteelement aufgenommenen zweiten Rohrelement ausgelegt, dass beim Fixieren des ersten Rohrelementes bzw. insbesondere flexiblen Rohres bzw. Schlauches durch das Fixier- wie Schraubelement das zweite Rohrelement zwischen Innenfläche der zweiten Längsseite und dem ersten Rohrelement bzw. insbesondere flexiblen Rohr bzw. Schlauch festgeklemmt ist.
Mit anderen Worten handelt es sich bei dem ersten bzw. zweiten Halteelement um eine Klemmschelle, durch das beim Fixieren des ersten Rohrelementes bzw. dem flexiblen Rohr oder Schlauch gleichzeitig das zweite Rohrelement fixiert wird.
Des Weiteren sollte vom deckenseitig verlaufenden Endbereich des ersten Rohrelementes ein Blechelement ausgehen oder mit diesem verbunden sein, das seinerseits über zum Beispiel von dem Blechelement ausgehende Dübel oder Schrauben mit einer Decke wie Betondecke oder Trapezblechdecke verbindbar ist.
Insbesondere zeichnet sich die Erfindung auch durch eine Deckenhalterung bestimmt für Rohre wie flexible Rohre oder Schläuche einer Sprinkleranlage dadurch aus, dass von dem zweiten Rohrelement in Form eines Vierkantrohrs oder vierkantformigen Rohres eine entlang diesem verschiebbare Klemmhalterung ausgeht, die klemmend ein ein abhängbares plattenförmiges Deckenelement aufnehmendes Halteprofil aufnimmt. Dabei ist die Klemmhalterung ein offenes
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gleichschenkliges Dreieckelement, dessen Seitenschenkel von dem zweiten Rohrelement sowie einem Schraubelement durchsetzt sind. Im Zwischenraum zwischen dem Schraubelement und den verbleibenden Abschnitten der Seitenschenkel, also dem offenen Bereich der Klemmhalterung wird sodann ein Abschnitt des Halteprofils eingebracht, das sich zwischen den Enden der Seitenschenkel erstreckt, wobei durch Anziehen des Schraubelements einerseits die Klemmhalterung auf den zweiten Rohrelement und andererseits das Halteprofil zwischen den Seitenschenkel fixiert werden.
Losgelöst hiervon verläuft der Basisschenkel der Klemmhalterung parallel zur Längsachse des zweiten Rohrelementes.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Klemmhalterung entlang jeweiligen Außenrandes eine Prägung wie Sicke aufweist, die einerseits zur Versteifung der Klemmhalterung dient und andererseits die Funktion einer Verdrehsicherung für das Schraubelement ausübt.
Um beim Anziehen des Schraubelementes eine hinreichende Klemmwirkung zu erzielen, um einerseits die Klemmhalterung selbst auf dem zweiten Rohrelement klemmend zu fixieren und andererseits den Bereich der freien Längsschenkel das Halteprofil bzw. einen wulstartigen Abschnitt dieses klemmend aufzunehmen, durchsetzt das Schraubelement in Längsrichtung der Seitenschenkel der Klemmhalterung verlaufende Langlöcher. Hierdurch bedingt kann das Schraubelement beim Anziehen in Richtung des zweiten Rohrelementes in den Langlöchern wandern mit der Folge, dass ein erhöhter Kraftschluss möglich ist.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung von der Zeichnung zu entnehmenden bevorzugten Ausfuhrungsbeispielen.
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Es zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung eines von einer Betondecke ausgehenden Deckenhalters,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Deckenhalters entsprechend Fig. 1,
Fig. 3 ein Detail des Deckenhalters gemäß Fig. 2,
Fig. 4 einen Ausschnitt eines Deckenhalters zum Befestigen an einer Trapzeblech-
decke,
Fig. 5 ein Detail des Deckenhalters gemäß Fig. 4,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung eines Halteelementes der Deckenhalterung
gemäß Fig. 1 und 2,
Fig. 7 einen Querschnitt durch das Halteelement gemäß Fig. 6,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung einer von einem in einem Rohrelement der
Deckenhalterung gemäß Fig. 1 bis 7 ausgehenden Klemmhalterung mit von diesem aufgenommen Tragprofil für eine abzuhängende Decke,
Fig. 9 eine Seitenansicht der Anordnung gemäß Fig. 8,
Fig. 10 eine Vorderansicht der Anordnung gemäß Fig. 8,
Fig. 11 die Klemmhalterung gemäß der Fig. 8 bis 10 im Grundzustand und
Fig. 12 die Klemmhalterung gemäß Fig. 11 in Funktionsstellung.
Um insbesondere ein flexibles Rohr oder einen Stahlschlauch 10 - nachstehend kurz Schlauch
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genannt -, der über einen Anschluss 12 mit einer Sprinklerleitung 14 verbunden ist, mit geringem Montageaufwand lagegerecht zu einer Decke wie Betondecke 16 oder Trapzeblechdecke 18 auszurichten, ist erfindungsgemäß eine Deckenhalterung 20 vorgesehen, die insbesondere anhand der Fig. 2-7 näher beschrieben wird.
So besteht die Deckenhalterung 20 aus einem ersten Rohrelement 22 vorzugsweise in Form eines Rundrohrs, das senkrecht oder im Wesentlichen senkrecht zur von der Decke 16, 18 aufgespannten Ebene verläuft. Endseitig, also deckenseitig weist das erste Rohrelement 22 ein Blechelement 24 auf, das über ein Befestigungselement 26 umfassend eine Schraube 28 sowie einen Einschlaganker 28, 30 mit der Betondecke 16 oder über einen Kippdübel 32 mit der Trapezblechdecke 18 ortsfest verbunden wird. Insoweit wird jedoch auf bekannte Konstruktionen verwiesen.
Das erste Rohrelement 22, das auch als Deckensäule bezeichnet werden kann, durchsetzt ein erstes Halteelement 34, das entsprechend der Fig. 6 und 7 ein quaderförmiges Vierkantelement mit gegenüberliegenden offenen Stirnflächen ist. Dabei sind in der Unter- und Oberseite 36, 38 fluchtend zueinander verlaufende Durchbrechungen wie Bohrungen 40, 42 vorhanden, deren Abmessungen dem Querschnitt des ersten Rohrelementes 22 angepasst sind. Mit anderen Worten weisen die vorzugsweise als Langlöcher ausgebildeten Durchbrechungen 40, 42 Abmessungen auf, die größer als der Außendurchmesser des ersten Rohrelementes 22 sind.
Von einer der senkrecht zu der Ober- und Unterseite 36, 38 verlaufenden Schmalseite 44 geht sodann eine Gewindehülse 46 aus, die sich ins Innere des Vierkantelementes erstreckt und von einem Schraubelement 48 durchsetzbar ist, über die das erste Rohrlement 22 in dem Halteelement 34 fixierbar ist.
Das erste Halteelement 34 wird des Weiteren von einem zweiten Rohrelement 48 in Form eines Vierkantrohres durchsetzt, wobei das Vierkantrohr 48 von dem Halteelement 34 formschlüssig aufgenommen wird und sich zwischen bei von dem Halteelement 34 aufgenommenen ersten Rohrelement 22 und Innenfläche 50 der zweiten Schmalseite 52 des Halteelementes 34 erstreckt.
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Das zweite Rohrelement 48 ist dabei in Fig. 7 gestrichelt eingezeichnet. Die Außenabmessungen des zweiten Rohrelementes 48 ist auf die Innenabmessungen des Halteelementes 34 zwischen den Bohrungen oder Löchern 40, 42 und der Innenfläche 50 derart abgestimmt, dass dann, wenn das erste Rohrelement 22 das Halteelement 34 durchsetzt und über das Schraubelement 48 fixiert ist, gleichzeitig das zweite Rohrelement 48 form- und kraftschlüssig von dem ersten Halteelement 34 aufgenommen ist. Somit übt das Halteelement 34 die Funktion einer Klemmschelle aus.
Das zweite Rohrelement 48 durchsetzt des Weiteren ein zweites Halteelement 54, das vom Aufbau dem Halteelement 34 entspricht, so dass auf die diesbezügliche Beschreibung verwiesen wird. Die in dem zweiten Element 54 vorhandenen und zueinander fluchtend ausgerichteten Durchbrechungen wie Bohrungen 56, 58 sind auf den Durchmesser des aufzunehmenden Schlauchs 10 ausgelegt, so dass dann, wenn die Bohrungen 56, 58 von dem Schlauch 10 durchsetzt sind und dieser über die Schraube 48 fixiert ist, gleichzeitig das zweite Rohrelement 48 zwischen dem Schlauch 10 und der Innenfläche 50 des zweiten Halteelementes 48 festgeklemmt ist. Somit ergibt sich mit konstruktiv einfachen Maßnahmen eine sichere Fixierung des Schlauches 10 bei gleichzeitiger lagegewünschter Ausrichtung.
Ist die erfindungsgemäße Lehre im Zusammenhang mit zu fixierenden flexiblen Rohren oder Schläuchen erläutert worden, so wird die Erfindung auch dann nicht verlassen, wenn starre Rohre insbesondere einer Sprinkleranlage befestigt werden sollen.
Den Fig. 8 bis 12 ist eine eigenerfinderische Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre zu entnehmen, die als wesentlichen Bestandteil eine Klemmhalterung 110 umfasst, die aus einem offenen Dreieckskörper mit Basisschenkel 112 sowie Seitenschenkel 114, 116 besteht, deren basisschenkelabgewandten Enden 118, 120 zueinander beabstandbar sind. Ferner weist die Klemmhalterung 110 entlang ihres jeweiligen Außenlängsrandes 122, 124 verlaufende Prägungen vorzugsweise in Form von Sicken 126, 128 auf, wodurch das aus Blechmaterial ausgeschnittene bzw. ausgestanzte und gefaltete Material eine gewünschte Stabilität erfahrt.
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Die Seitenschenkel 114, 116 weisen im basisschenkelseitigen Endbereich Aussparungen 130, 132 auf, die an die Querschnittsgeometrie der zweiten Rohrelemente 48 in Form eines Rechteckrohres angepasst sind. Zur Montage wird die Klemmhalterung 110 auf das Rohrelement 48 geschoben, wie die Fig. 8 bis 10 verdeutlichen.
Zwischen den Durchbrechungen 130, 132 und den freien Enden 118, 120 der Seitenschenkel 114, 116 sind des Weiteren Langlöcher 134, 136 vorhanden, die von einem Schraubelement 138 bzw. dessen Schaft durchsetzt sind, wobei an der Außenfläche des Seitenschenkels 116 der Schraubenkopf 140 und der Außenfläche des Seitenschenkels 114 eine Mutter 142 anliegen. Im Zwischenraum zwischen dem Schaft des Schraubelements 138 und den freien Enden 118, 120 der Seitenschenkel 114, 160 erstreckt sich ein im Querschnitt rechteckförmiger Abschnitt 144 eines Profilelementes 146, das stegförmige Halteabschnitte 148, 150 aufweist, um nicht dargestellte plattenförmigen Deckenelemente aufzunehmen. Wird das Schraubelement 138 angezogen, so werden die Klemmhalterungen 110 einerseits auf dem Rechteckrohr 48 und andererseits das Halteprofil 146, d. h. dessen wulstartige Abschnitt 144 zwischen den Endabschnitten der Seitenschenkel 114, 116 festgeklemmt, so dass eine eindeutige Fixierung gegeben ist.
Dadurch, dass das Schraubelement 138 die Langlöcher 134, 136 durchsetzt, kann das Schraubelement 138 beim Anziehen entlang der Langlöcher 134, 136 in Richtung des Rechteckrohrs 48 in einem Umfang wandern, dass die Seitenschenkel 114, 116 in einem Umfang angezogen werden, dass diese die gewünschten Klemmwirkungen hervorruft. Die Sicken 126, 128 dienen dabei als Verdrehsicherung für das Schraubelement 138.
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Claims (17)

1. Deckenhalterung (20) für ein Rohr, wie flexibles Rohr oder einen Schlauch (10), insbesondere bestimmt für ein Sprinklersystem, umfassend ein vertikal zu einer Gebäudedecke (16, 18) verlaufendes erstes Rohrelement (22), das mit einem entlang diesem verschiebbaren ersten Halteelement (34) verbindbar ist, das seinerseits von einem sich senkrecht oder im Wesentlichen senkrecht zu dem ersten Rohrelementen erstreckenden zweiten Rohrelement (48) durchsetzbar und von diesem fixierbar ist, wobei von dem zweiten Rohrelement ein zweites Halteelement (54) ausgeht, über das das Rohr bzw. der Schlauch fixierbar ist.
2. Deckenhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Rohrelement (48) formschlüssig sowohl von dem ersten Halteelement (34) als auch von dem zweiten Halteelement (54) aufgenommen ist.
3. Deckenhalterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Rohrelement (48) form- und kraftschlüssig von dem ersten Halteelement (34) und dem zweiten Halteelement (54) aufgenommen ist.
4. Deckenhalterung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Rohrelement (22) ein Rundrohr und/oder das zweite Rohrelement (48) ein Vierkantrohr ist.
5. Deckenhalterung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Halteelement (34) und/oder das zweite Halteelement (56) eine Klemmschelle ist.
6. Deckenhalterung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Halteelement (34) ein quaderförmiges Vierkantelement mit gegenüberliegenden freien Stirnflächen ist und dass Ober- und Unterseite (36, 38) des Vierkantelements jeweils fluchtend zueinander verlaufende Durchbrechungen (40, 42) zum Durchsetzen des ersten Rohrelementes (22) aufweisen.
7. Deckenhalterung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine senkrecht zu der Ober- und Unterseite (36, 38) des Haltelementes (34) verlaufende erste Längsseite (44) von einem Fixier- wie Schraubelement zum Fixieren des ersten Rohrelementes durchsetzbar ist und dass sich zwischen dem von dem Halteelement aufgenommenen ersten Rohrelement und Innenfläche (50) verbleibender zweiter Längsseite (52) vorhandener Freiraum das zweite Rohrelement (48) erstreckt und zwischen der Innenfläche und dem ersten Rohrelement festklemmbar ist.
8. Deckenhalterung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Halteelement (56) ein quaderförmiges Vierkantelement mit gegenüberliegenden freien Stirnflächen ist und dass Ober- und Unterseite (36, 38) des Vierkantelements jeweils fluchtend zueinander verlaufende Durchbrechungen (40, 42) zum Durchsetzen des Rohrs bzw. Schlauchs (10) aufweisen.
9. Deckenhalterung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine senkrecht zu der Ober- und Unterseite (36, 38) des zweiten Haltelelements (56) verlaufende erste Längsseite (44) von einem Fixier- wie Schraubelement zum Fixieren des Rohrs bzw. des Schlauchs (10) durchsetzbar ist und dass sich zwischen dem von dem Halteelement aufgenommenen Rohr bzw. Schlauch und Innenfläche (50) verbleibender zweiter Längsseite (52) vorhandenem Freiraum das zweite Rohrelement (48) erstreckt und zwischen der Innenfläche und Rohr bzw. Schlauch festklemmbar ist.
10. Deckenhalterung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass von der ersten Längsseite (44) des als das Vierkantelement ausgebildeten Halteelementes (34) eine in das Innere des Halteelementes erstreckende Gewindebuchse ausgeht.
11. Deckenhalterung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass deckenseitig von dem ersten Rohrelement (22) ein flächiges Element wie Blechelement (24) ausgeht bzw. mit diesem verbunden ist, das seinerseits direkt oder indirekt mit der Decke wie Betondecke (16) oder Trapezblechdecke (18) verbunden ist.
12. Deckenhalterung (20) für ein Rohr wie vorzugsweise ein flexibles Rohr oder einen Schlauch (10), insbesondere bestimmt für ein Sprinklersystem, umfassend ein vertikal zu einer Gebäudedecke (16, 18) verlaufendes erstes Rohrelement (22), das mit einem entlang diesem verschiebbaren ersten Halteelement (34) verbindbar ist, das seinerseits von einem sich senkrecht oder im Wesentlichen senkrecht zu dem ersten Rohrelementen erstreckenden zweiten Rohrelement (48) vierkantförmige Geometrie durchsetzbar und von diesem fixierbar ist, wobei von dem zweiten Rohrelement ein zweites Halteelement (54) ausgeht, über das das flexible Rohr bzw. der Schlauch fixierbar ist, und wobei das zweite Rohrelement form- und kraftschlüssig von dem ersten Halteelement (34) und dem zweiten Halteelement (54) aufgenommen ist.
13. Deckenhalterung nach vorzugsweise einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass von dem zweiten Rohrelement (48) in Form eines Vierkantrohrs oder vierkantförmigen Rohres eine entlang diesem verschiebbare Klemmhalterung (110) ausgeht, die klemmend ein ein abhängbares plattenförmiges Deckenelement aufnehmendes Halteprofil (146) aufnimmt.
14. Deckenhalterung nach zumindest Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmhalterung (110) ein offenes gleichschenkliges Dreickelement ist, dessen Seitenschenkel (114, 116) von dem zweiten Rohrelement (48) durchsetzt sind und die in ihren basisschenkelentferntliegenden Enden (118, 120) zueinander beabstandbar sind, dass die Seitenschenkel von einem Schraubelement (138) durchsetzt sind und dass zwischen dem Schraubelement und den Seitenschenkeln bzw. Abschnitten dieser vorhandenem Zwischenraum ein Abschnitt (144) des Halteprofils (146) verläuft, das sich zwischen den Enden (118, 120) der Seitenschenkel erstreckt, wobei durch Anziehen des Schraubelements einerseits die Klemmhalterung auf dem zweiten Rohrelement und andererseits das Halteprofil zwischen den Seitenschenkel fixiert sind.
15. Deckenhalterung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Basisschenkel (112) der Klemmhalterung (110) parallel zur Längsachse des zweiten Rohrelements (48) verläuft.
16. Deckenhalterung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmhalterung (110) entlang jeweiligen Außenrandes (122, 124) eine Prägung wie Sicke aufweist, die insbesondere Verdrehsicherung für das Schraubelement (138) ist.
17. Deckenhalterung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schraubelement (138) in Längsrichtung der Seitenschenkel (114, 116) der Klemmhalterung (110) verlaufende Langlöcher (134, 136) durchsetzt.
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