DE20103223U1 - Vorrichtung zur Fixierung eines Organisationssystems im Kofferraum eines Kraftfahrzeuges u.dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur Fixierung eines Organisationssystems im Kofferraum eines Kraftfahrzeuges u.dgl.Info
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Description
Vorrichtung zur Fixierung eines Organisationssystems im Kofferraum eines Kraftfahrzeuges und dergleichen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Fixierung eines Organisationssystems und ähnlichen Aufbewahrungsbehältnissen im Kofferraum eines Kraftfahrzeuges oder dergleichen.
Im Kofferräumen von Kraftfahrzeugen aufbewahrte Gegenstände sind während der Fahrt z. B. durch Fahrtrichtungswechsel, Beschleunigungs- und Bremsvorgänge und dergleichen ständig wechselnden Kräften ausgesetzt. Aufgrund dieser Kräfte rutschen und kippen lose aufbewahrte Gegenstände während der Fahrt unkontrolliert, wobei sie andere im Kofferraum befindliche Gegenstände beschädigen oder selbst beschädigt werden können.
Insbesondere schwere Gegenstände, wie z. B. befüllte Organisationssysteme, wie sie aus der DE 200 03 945 U1 bekannt sind, stellen z. B. aufgrund der hohen Verzögerungskräfte bei einer Vollbremsung oder einm Auffahrunfall vor allem in PKW-Kombis zusätzlich ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Studien zufolge wird die Ladung eines Kraftfahrzeugs schon bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 50 km/h auf bis zu 4g in Richtung des Fahrers beschleunigt. Ein etwa 100 Kilogramm schweres befülltes Organisationssystem, wie es z. B. von Außendienstmitarbeitern im Kofferraum eines PKW-Kombis mitgeführt wird, würde bei einem solchen Unfall mit einer einem Gewicht von 4 Tonnen entsprechenden Kraft in Richtung der Rücksitzbank einwirken. Solchen
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hohen Kräften halten Rücksitzbänke nicht stand; sie werden vielmehr, wie Crash-Tests zeigen, einfach umgeknickt, so dass die Ladung auch den Fahrer gefährden kann. Auch die zur Fixierung von Gegenständen im Kofferraum eingesetzten rutschfesten Matten sind nicht geeignet, solche Kräfte entscheidend zu reduzieren.
Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde, eine Vorrichtung zur Fixierung von Organisationssystemen und ähnlichen Aufbewahrungsbehältnissen im Kofferraum eines Kraftfahrzeuges oder dergleichen zur Verfügung zu stellen, welche mit höherer Sicherheit ein Verrutschen einer solchen Ladung auch bei einem Auffahrunfall verhindert und sowohl auf Gestalt und Größe eines Kofferraumes sowie Gestalt und Größe des festzulegenden Gegenstandes flexibel eingestellt und einfach montiert werden kann, sowie preiswert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß z. B. durch eine Vorrichtung der eingangs genannten Art gelöst, indem mindestens zwei Gurte (in Fahrtrichtung im Abstand voneinander) und mindestens zwei (in Fahrtrichtung verlaufenden) Fixierungsstangen vorgesehen sind, wobei die Gurte jeweils an ihren Enden Verbindungsmittel aufweisen, die Fixierungsstangen an ihren Enden z. B. zu Befestigungsösen des Kofferraumes kompatible Befestigungsmittel und zwischen diesen im Abstand voneinander jeweils mindestens zwei zu den Verbindungsmitteln der Gurte kompatible weitere Befestigungsmittel aufweisen, wobei die Fixierungsstangen zur teleskopartigen Längeneinstellung jeweils einen Ausziehstab und einen gegenüber diesem ausziehbaren Trägerstab haben.
Auf diese Weise ist eine zuverlässige Fixierung eines Organisationssystems oder dergleichen im Kofferraum eines Kraftfahrzeuges möglich, wobei die dort in der Regel ohnehin bereits vorhandenen Befestigungsösen ausgenutzt werden
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können. Die Fixierungsstangen sind entsprechend der Dimensionierung des Kofferraumes einstellbar. Die im Abstand voneinander über das Organisationssystem oder dergleichen festzurrbaren Gurte verhindern, weil sie in Fahrtrichtung im Abstand von einander quer zur Fahrtrichtung über das 5 Organisationssystem oder dergleichen festgezurrt werden können, auch bei starkem Bremsen oder gar einem Auffahrunfall ein Kippen oder gar Losreißen des Organisationssystems oder dergleichen aus der Verankerung. Die beiden weiteren Befestigungsmittel sind dabei so an den Führungsstangen positioniert, dass sich das Organisationssystem oder dergleichen, wenn es mittels der Gurte festgezurrt ist, mit seiner einen Wand an dem Rücksitz in Fahrtrichtung abstützt.
Von besonderem Vorteil ist, wenn Trägerstab und Ausziehstab gegen die Wirkung einer Dämpfungsfeder gegeneinander ausziehbar sind. Damit ist die Länge der Fixierungsstangen auf das erforderliche Maß einstellbar und die Fixierungsstangen nehmen selbsttätig bei Nichtbenutzung die kürzest mögliche Länge ein. Da die Fixierungsstangen in Fahrtrichtung verlaufen, wird z. B. bei einem Auffahrunfall die Relativbewegung von Trägerstab und Ausziehstab gegen-einander gedämpft.
Wenn eine der beiden Stäbe als Führungsrohr für den anderen Stab ausgebildet ist, kann die Feder in der rohrartigen Stange untergebracht sein.
Für die praktische Anwendung haben die Fixierungsstangen z. B. in nichtausgezogener Position eine Länge von 300 bis 1200 mm, besonders bevorzugt von 500 bis 1000 mm und ganz besonders bevorzugt von 700 bis 900 mm. Die maximale Länge der durch Relativbewegung von Ausziehstab und Trägerstab auseinandergezogene Fixierungsstangen beträgt, bezogen auf die Länge der nicht-auseinandergezogenen Fixierungsstange, z. B. 110 bis 200% und besonders bevorzugt 130 bis 170%.
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Besonders wirksam ist die erfindungsgemäße Fixierungsvorrichtung dann, wenn von den mindestens zwei weiteren Befestigungsmitteln an den Fixierungsstangen für die Gurte wenigstens eines an dem Trägerstab und wenigstens eines an dem Ausziehstab vorgesehen ist. Dies bedeutet, dass der eine Gurt quer zur Fahrtrichtung die beiden Tragstäbe der Fixierungsstangen miteinander verbindet und der andere in die Fahrtrichtung im Abstand davon die beiden Ausziehstäbe, wobei das Organisationssystem oder dergleichen zwischen den Fixierungsstangen z. B. auf dem Kofferraumboden steht, die Ausziehstäbe in Fahrtrichtung nach vorne und die Trägerstäbe in Fahrtrichtung nach hinten ausgerichtete sind.
Die Verbindungsmittel an den Gurtenden und die Befestigungsmittel an den Fixierungsstangenenden können jeweils Haken, und die weiteren Befestigungsmittel zwischen den Fixierungsstangenenden an Trägerstab und Ausziehstab können vorzugsweise Ösen sein.
Damit die Fixierungsstangen in ihrer Verankerung, d. h. z. B. den Ösen des Kofferraumes sicher gehalten werden, können die Befestigungsmittel an den Enden der Fixierungsstangen die Form eines nahezu geschlossenen Kreisringhakens haben.
Zur Sicherung der Gurtenden an den Fixierungsstangen können außerdem die Verbindungsmittel an den Gurtenden ein Verriegelungselement enthalten, welches z. B. erst bei besonderer Betätigung das Lösen der Gurtenden von den Fixierungsstangen zulässt.
Dabei können die Verbindungsmittel an den Gurtenden einen Ösenabschnitt für die Aufnahme einer Schlaufe des Gurtes aufweisen.
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Eine besonders günstige und einfache Handhabung der Festlegung der Gurtenden an den Fixierungsstangen ist dann gegeben, wenn die Verbindungsmittel an den Gurtenden von Drucktastenschlössern gebildet werden, welche von Sicherheitsgurten für Personen bekannt sind. Dies lässt ein Lösen der Gurtenden von den Fixierungsstangen auch per Zugspannung auf einfache Weise zu.
Die Gurte können z. B. aus einem unelastischen hochfesten Texstilmaterial bestehen, wie es ebenfalls z. B. von herkömmlichen Sicherheitsgurten her bekannt ist. In jedem Fall muss sichergestellt werden, dass bei den geschilderten Verzögerungskräften das festgezurrte Organisationssystem oder dergleichen sicher gehalten sird.
Dabei kann der Gurt z. B. eine Breite von 1 bis 5 cm, insbesondere 2 bis 3 cm aufweisen. Hierdurch ist bei hinreichender Festigkeit eine einfache Handhabbarkeit und Spannbarkeit der Gurte gewährleistet.
Vorzugsweise sind die Gurte mit Mitteln zu ihrer variablen Längeneinstellung ausgerüstet, so dass ein Festzurren des Organisationssystems oder dergleichen auch den Kofferraumboden sicher gewährleistet ist.
Dabei können die Längeneinstellmittel eine Gurtschnalle aufweisen, wie sie z. B. ebenfalls von Sicherheitsgurten bekannt sind.
Zur zusätzlichen Sicherung eines Organisatonssystems oder dergleichen Gegenstand im Kofferraum eines Kraftfahrzeuges kann dem Organisationssystem bodenseitig eine rutschfeste Matte, vorzugsweise aus kompressiblem Material, zugeordnet sein. Beim Festzurren des Organisationssystems oder dergleichen auf dem Kofferraumboden drücken sich
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auf diese Weise die Füße des Organisationssystems oder dergleichen etwas in die rutschfeste Matte ein, so dass ein zusätzlicher sicherer Halt gegeben wird.
Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination einen Gegenstand der Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in einzelnen Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Die einzige Figur veranschaulicht eine die Erfindung aufweisende Fixierungsvorrichtung mit einem entsprechenden Organisationssystem in fixierter Lage.
Die zeichnerisch dargestellte Vorrichtung zur Fixierung eines Organisationssystems 1 hat zwei im Abstand voneinander am Boden eines Kofferraumes eines Kraftfahrzeuges in Fahrtrichtung parallel zueinander angeordnete Fixierungsstangen 2, welche an ihren vorderen und hinteren Enden als fast geschlossene Haken ausgebildete Befestigungsmittel 5 aufweisen, mit welchen sie in entsprechende (nicht dargestellte) Ösen des Kofferraumes eingehängt werden können. Die Fixierungsstangen 2 weisen jeweils einen aus rundem Material bestehenden Ausziehstab 7 und ein als Rundrohr ausgebildeten Trägerstab 8 auf, welche teleskopartig ineinander verschiebbar und gegeneinander verdrehbar sind. Der Ausziehstab 7 ist gegen eine im Inneren des Trägerstabes 8 angeordnete Zugfeder bis auf eine Länge ausziehbar, welche für das Einhängen der Befestigungsmittel 5 in die entsprechenden Ösen des Kofferraumes erforderlich ist.
Zwischen den beiden Enden weisen die Führungsstangen 2 zwei als Ösen ausgebildete weitere Befestigungsmittel 6 auf, von welchen jeweils eines an
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dem Ausziehstab 7 z. B. in der Nähe der Rücksitze des Kraftfahrzeugs und eines an dem Trägerstab 8 befestigt ist. Die weiteren Befestigungsmittel (6) dienen dem Einhängen von als Haken ausgebildeten Verbindungsmitteln 4 an den Enden zweier Gurte 3, welche sich im Abstand voneinander quer zur Fahrtrichtung über ein Organisationssystem 1 spannen und somit die Fixierungsstangen 2 miteinander verbinden. Die Gurte 3 sind in ihrer Länge mit Hilfe von Schnallen 14, welche Schnallenteile 15 und 16 aufweisen, einstellbar, so dass ein Festzurren des Organisationssystems 1, im dargestellten Fall über die Versteifungsprofile 18, erfolgen kann.
Die Haken 4 weisen einen mit einer Aussparung 19 versehenen Ösenabschnitt auf, durch welche eine Schlaufe des Gurtes 3 geführt ist, sowie einen abgewinkelten Teil 13 für das Einhängen in die Ösen 6. Zur Sicherung ist der Haken 4 mit einem Verriegelungselement 10 versehen, welches in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem hakenförmigen Ende des abgewinkelten Teils 13 angeordnet ist und einen von einer Feder 11 abgestützten Stiftkopf 12 aufweist. Beim Einhängen der Befestigungsmittel 4 in die Ösen 6 weicht der Stiftkopf 12 gegen die Wirkung der Feder 11 aus, behindert aber das Aushängen, nachdem der Stiftkopf 12 wieder in seine in der Figur dargestellten Ausgangslage zurückgedrückt worden ist.
Die Montage der erfindungsgemäßen Fixierungsvorrichtung erfolgt in der Weise, dass zunächst eine rutschfeste Matte 17 aus nachgiebigem Material auf den Kofferraumboden gelegt wird. Darauf werden die Fixierungsstangen 2 in dem erforderlichen Abstand, so dass zwischen ihnen das Organisationssystem 1 z. B. angrenzend an die Rücksitze aufgestellt werden kann, in Fahrtlängsrichtung parallel zueinander in entsprechende Ösen des Kofferraunmes eingehängt. Dann wird das Organisationssystem 1 zwischen den Führungsstangen 2 auf der rutschfesten Matte 17 positioniert, wobei der Boden oder die unteren Fußenden des gestellartigen Organisationssystems 1 etwas in das Material einsinkt.
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Sodann werden die Gurte 3 quer über das Organisationssystem 1 im Abstand voneinander gespannt.
Mit einer solchen Fixiervorrichtung ist das Organisatonssystem 1 gegen hohe Kräfteeinwirkungen, wie sie z. B. bei einem Aufprallunfall auftreten können, gewappnet.
Es versteht sich, dass die Gurte 3 auch dauerhaft mit den Fixierungsstangen 2 verbunden sein können, so dass die Verbindungsmittel 6 jeweils ein Teil bilden. Dann sind die Fixierungsstangen 2 auch bei Nichteinsatz ständig über die Gurte 3 miteinander verbunden, falls nicht eine Trennung an den Schnallen 14 vorgenommen wird.
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| 1 | Organisatonssystem |
| 2 | Fixierungsstangen |
| 3 | Gurte |
| 4 | Verbindungsmittel, z.B. Haken |
| 5 | Befestigungsmittel |
| 6 | weitere Befestigungsmittel, z. B. Ösen |
| 7 | Ausziehstab |
| 8 | Trägerstab |
| 9 | Aussparung |
| 10 | Verriegelungselement |
| 11 | Feder |
| 12 | Stiftkopf |
| 13 | abgewinkelter Teil des Verbindungsmittels 4 |
| 14 | Schnallen |
| 15 | Schnallen |
| 16 | Schnallen |
| 17 | rutschfeste Matte |
| 18 | Versteifungsprofil |
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Claims (15)
1. Vorrichtung zur Fixierung eines Organisationssystems (1) und ähnlichen Aufbewahrungsbehältnissen im Kofferraum eines Kraftfahrzeuges oder dergleichen, mit mindestens zwei Gurten (3) und mit mindestens zwei Fixierungsstangen (3), wobei die Gurte (3) jeweils an ihren Enden Verbindungsmittel (4) aufweisen, die Fixierungsstangen (2) an ihren Enden z. B. zu Befestigungsösen des Kofferraumes kompatible Befestigungsmittel (5) und zwischen diesen im Abstand voneinander jeweils mindestens zwei zu den Verbindungsmitteln (4) der Gurte (3) kompatible oder mit diesen jeweils einen Teil bildende weitere Befestigungsmittel (6) aufweisen, wobei die Führungsstangen (2) zur teleskopartigen Längeneinstellung jeweils einen Ausziehstab (7) und einen gegenüber diesem ausziehbaren Trägerstab (8) haben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Trägerstab (8) und Ausziehstab (7) gegen die Wirkung einer Dämpfungsfeder gegeneinander ausziehbar sind.
3. Vorrichtung nach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierungsstangen (2) in nicht-ausgezogener Position eine Länge von 300 bis 1200 mm, besonders bevorzugt von 500 bis 1000 mm und ganz besonders bevorzugt von 700 bis 900 mm aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Länge der durch Relativbewegung von Ausziehstab (7) und Trägerstab (8) auseinandergezogenen Fixierungsstangen (2), bezogen auf die Länge der nicht-auseinandergezogenen Fixierungsstange (2) 110 bis 200% und besonders bevorzugt 130 bis 170% beträgt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass von den mindestens zwei weiteren Befestigungsmitteln (6) der Fixierungsstangen (2) wenigstens eines an dem Trägerstab (8) und wenigstens eines an dem Ausziehstab (7) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (4) Haken, die Befestigungsmittel (5) Haken und die weiteren Befestigungsmittel (6) Ösen sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (5) der Fixierungsstangen (2) die Form eines nahezu geschlossenen Kreisringhakens haben.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (4) ein Verriegelungselement (10) enthalten.
9. Vorrichtung nach einen der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel (4) einen Ösenabschnitt für die Aufnahme einer Schlaufe des Gurtes (3) aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel (4) ein Drucktastenschloss aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurt (3) aus einem unelastisch hochfesten textilen Material besteht.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurt (3) eine Breite von 1 bis 5 cm und besonders bevorzugt von 2 bis 3 cm aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurt (3) Mittel (14) zu seiner variablen Längeneinstellung aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Längeneinstellmittel (14) eine Gurtschnalle (15, 16) aufweisen.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass dem Organisationssystem (1) bodenseitig eine rutschfeste Matte (17) vorzugsweise aus kompressiblem Material zugeordnet ist.
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