DE20103213U1 - Bauteil zur Beeinflussung der Rissbildung in aufgehenden Betonwänden - Google Patents
Bauteil zur Beeinflussung der Rissbildung in aufgehenden BetonwändenInfo
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- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/01—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
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Description
Bauteil zur Beeinflussung der Rissbildung in aufgehenden Betonwänden
Die Erfindung betrifft ein Bauteil zur Beeinflussung der Rissbildung in aufgehenden Betonwänden von Gebäuden, wobei das Bauteil in das Betonmaterial der Wand mit ausreichender Überdeckung eingeformt ist.
Es ist bekannt, Gebäude aus Beton herzustellen, indem beispielsweise eine Sohle aus Beton gegossen wird und auf diese Sohle insbesondere im Außenwandbereich Betonwandungen aufgegossen werden. Beim Erhärten des Wandbetons entstehen Zwangsspannungen in Längsrichtung durch Abfließen aus Hydratationswärme und Verformungsbehinderung auf der zeitlich vorbetonierten Gebäudeplatte (Sohle) mit Anschlußbewehrung. Dies führt zu unkontrollierten lotrechten Rissen. Es ist zwar möglich, solche Rissbildung durch entsprechend
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starke Bewehrung der Wandung zu unterbinden, jedoch sind solche Bewehrungen aufgrund des erheblichen Materialeinsatzes und der erforderlichen Montagezeiten sehr kostenaufwendig.
Aus diesem Grunde ist auch schon vorgesehen worden, in den Wänden Fugen vorzusehen, durch die sich die Rissbildung steuern läßt und wodurch erhebliche Einsparungen an Bewehrung erzielt werden können. Solche Fugen können als Schein-, Sollriss- oder Arbeitsfugen ausgebildet werden.
Um insbesondere bei Außenwänden die Wasserundurchlässigkeit ira Bereich der Fuge sicherzustellen, muß eine entsprechende Abdichtung erfolgen. Häufig wird dies durch außen liegendes Fugenband im Bereich der Fuge erreicht. Es ist auch bekannt, zur Bildung von Sollrissfugen einen Korb aus Rxppenstreckmetall im Bereich der 2:u bildenden Sollrissfuge vertikal gerichtet anzuordnen, der im Querschnitt beispielsweise quadratisch sein kann. Bei einer solchen Anordnung ist in jedem Falle die zusätzliche
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Anordnung eines außen liegenden Fugenbandes erforderlich. Zudem ist aber bei einer solchen Ausbildung auch die Risssteuerung des Sollrisses nicht immer gewährleistet.
Zusätzliche Probleme ergeben sich im Bereich der Anschlußstelle der Wandung an die Sohle, wobei die Sohle ein entsprechendes Fugenband oder Fugenblech aufweist, welches in den Fuß der Wandung einbetoniert wird. In diesem Bereich ist ein geeigneter Anschluß des Korbes aus Rippenstreckmetall an das Fugenband und eine entsprechende Abdichtung erforderlich.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Bauteil gattungsgemäßer Art zu schaffen, welches eine Querschnittsschwächung der Wandung bewirkt, um einen Sollriss gezielt zu steuern, mit dem eine Abdichtung der Rissfuge erfolgen kann und welches geeignet ist, Längenänderungen der Betonwandung aufnehmen können, ohne aus dem Betonmaterial auszureissen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass das Bauteil ein im Querschnitt quadratisches Hohlprofil aus Schwarzblech ist, dessen Diagonalen quer zur Wand und parallel zur Längserstreckung der Wand gerichtet sind und das parallel zur Höhenerstreckung der Wand gerichtet in die Wand einbetoniert ist, wobei von den Ecken des Hohlprofils, die von der Diagonalen durchsetzt sind, die parallel zur Längserstreckung der Wand gerichtet verläuft, in Richtung der Diagonalen gerade Stege abragen, deren Enden abgewinkelt sind und quer zur Längfserstreckung der Wand verlaufen.
Das entsprechende Hohlprofil wird in geeigneter Weise zwischen der Schalung für die Betonwandung angeordnet und mittels geeigneter Einrichtungen lagerichtig gehalten, so dass es beim Betoniervorgang sich nicht verschieben oder verrutschen kann. Durch das Hohlprofil wird eine Querschnittsschwächung im Bereich des zu erzeugenden Sollrisses erreicht, wobei die Querschnittsfläche ca. 1/3 der Wandungsdicke betragen soll. Da das Hohlprofil aus ungelochtem Blech hergestellt ist, kann es gleichzeitig als Abdichtung der Rissfuge dienen. Durch die Ausbildung des
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Hohlprofiles ist auch eine Verformungsmöglichkeit gegeben, wobei ein Ausreissen des Hohlprofiles aus dem Betonmaterial durch die Stege mit den abgewinkelten Enden vermieden ist. Die abgewinkelten Enden dienen zur ausreichenden Halterung in dem Betonmaterial, so dass ein Ausreissen aus dem Betonmaterial nicht zu befürchten ist.
Eine besonders bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, dass das Hohlprofil samt Stegen und Abwinklungen aus zwei Halbschalen besteht, wobei Trennlinie de;r Halbschalen entlang der Diagonalen, zwischen den daran anschließenden doppellagigen Stegen und Abwinklungen verläuft.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass bei Bewegungen der Wand rechtwinklig zum Bauteil, also in Längsrichtung der Wandung durch die lose zusammengesteckte Form das im Querschnitt quadratische Hohlprofil den Bewegungen folgen kann und durch die angeformten Abwinklungen nicht ausreissen kann.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, dass das Bauteil auf
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eine Betonsohle mit von der Betonsohle abragendem Fugenband aufgesetzt ist, wobei die äußere Halbschale zur inneren Halbschale längsverschoben ist, so dass die äußere Halbschale samt ihren Stegen und Abwinklungen neben dem Fugenband angeordnet ist und sich mit der Stirnkante an der Sohle abstützt und die innere Halbschale mit ihrer Stirnkante auf der Stirnkante des Fugenbandes aufliegt.
Das Bauteil wird über das mittig der Wandachse eingebrachte Fugenband oder Fugenblech in der Sollplatte aufgestellt, wobei die seitlichen Abwinklungen sicherstellen, dass der Abstand der Achse des Fugenbandes zur Achse des Bauteiles entsprechend bemessen ist, beispielsweise mindestens 2,5 cm beträgt. Hierdurch wird eine einwandfreie Betonummantelung erreicht, wobei das Betonmaterial üblicherweise eine Körnung von 0,16 mm aufweist.
Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Ansprüchen bis 7 angegeben. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 die Anwendung eines erfindungsgemäßen
Bauteiles schematisch in Ansicht;
Figur 2 einen Schnitt durch die Wandung gemäß
Figur 1;
Figur 3 das erfindungsgemäße Bauteil im
Querschnitt gesehen.
In der Zeichnung ist ein Bauteil 1 zur Beeinflussung der Rissbildung in aufgehenden Betonwänden 2 von Gebäuden gezeigt. Das Bauteil 1 wird bestimmungsgemäß in das Betonmaterial der Wand 2 mit ausreichender Überdeckung eingeformt. Dies ist beispielsweise anhand der Figur 2 verdeutlicht.
Das Bauteil 1 ist ein im Querschnitt quadratisches Hohlprofil aus Schwarzblech, dessen Diagonalen einerseits quer zur Wand 2 und andererseits parallel zur Längserstreckung der Wand 2 gerichtet sind und das parallel zur Höhenerstreckung der Wand gerichtet in die Wand 2 einbetoniert ist, wie beispielsweise anhand
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von Figur 1 verdeutlicht ist. Von den Ecken des Hohlprofils, die von der Diagonalen durchsetzt sind, die parallel zur Längserstreckung der Wand gerichtet verläuft, ragen in Richtung der Diagonalen gerade Stege 3 ab, deren Enden abgewinkelt sind (Abwinklungen 4) und quer zur Längserstreckung der Wand 2 verlaufen.
Das Hohlprofil besteht samt Stegen 3 und Abwinklungen 4 aus zwei Halbschalen 5,6, wobei die Trennlinie der Halbschalen 5,6 entlang der Diagonalen zwischen den daran anschließenden doppellagigen Stegen 3 und Abwinklungen 4 verläuft. Die Enden der doppellagigen Abwinklungen 4 sind aneinander verhakt, wie insbesondere aus Figur 3 ersichtlich ist, so dass die Halbschalen 5,6 zwar unverlierbar zusammengefügt sind, aber in Längsrichtung verschieblich aneinander gehalten sind. In der Einbausituation ist das Bauteil 1 auf eine Betonsohle 7 mit der von der Betonsohle 7 abragendem Fugenband oder Fugenblech 8 aufgesetzt, wobei die äußere Halbschale 6 zur inneren Halbschale 5 längsverschoben ist, so dass die äußere Halbschale 6 mit ihren Stegen 3 und Abwinklungen 4 neben dem Fugenband 8 angeordnet ist und sich mit der Stirnkante
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an der Sohle 7 abstützt, während die innere Halbschale 5 mit ihrer Stirnkante auf der Stirnkante des
Fugenbandes 3 aufliegt.
Fugenbandes 3 aufliegt.
Die Abmessung des Hohlprofiles beträgt in diagonalen
Richtung vorzugsweise ca. 14 cm, während die Länge der Stege 3 etwa 5 cm beträgt und die Länge der
Abwinklungen,, quer zur diagonalen Richtung etwa 2,5 cm beträgt. Dies entspricht einer Bemessung, bei der die
Körnung des Betonmaterials ca. 0,16 mm beträgt.
Richtung vorzugsweise ca. 14 cm, während die Länge der Stege 3 etwa 5 cm beträgt und die Länge der
Abwinklungen,, quer zur diagonalen Richtung etwa 2,5 cm beträgt. Dies entspricht einer Bemessung, bei der die
Körnung des Betonmaterials ca. 0,16 mm beträgt.
Die erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht eine
vorzügliche Rissbildung unter erheblicher Einsparung
von Bewehrungsmaterial, wobei zudem eine Abdichtung
der Rissfuge erreicht wird und eine Bewegungsaufnahme
durch die Verformungsmöglichkeit des Bauteiles
erreicht ist, ohne dass das Bauteil aus dem umgebenden Betonmaterial ausreisst.
vorzügliche Rissbildung unter erheblicher Einsparung
von Bewehrungsmaterial, wobei zudem eine Abdichtung
der Rissfuge erreicht wird und eine Bewegungsaufnahme
durch die Verformungsmöglichkeit des Bauteiles
erreicht ist, ohne dass das Bauteil aus dem umgebenden Betonmaterial ausreisst.
Die Erfindung^ ist nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
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Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfinduncjswesentlich angesehen.
Claims (7)
1. Bauteil (1) zur Beeinflussung der Rissbildung in aufgehenden Betonwänden (2) von Gebäuden, wobei das Bauteil (1) in das Betonmaterial der Wand (2) mit ausreichender Überdeckung eingeformt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (1) ein im Querschnitt quadratisches Hohlprofil aus Schwarzblech ist, dessen Diagonalen quer zur Wand und parallel zur Längserstreckung der Wand (2) gerichtet sind und das parallel zur Höhenerstreckung der Wand (2) gerichtet in die Wand (2) einbetoniert ist, wobei von den Ecken des Hohlprofils, die von der Diagonalen durchsetzt sind, die parallel zur Längserstreckung der Wand (2) gerichtet verläuft, in Richtung der Diagonalen gerade Stege (3) abragen, deren Enden abgewinkelt sind und quer zur Längserstreckung der Wand (2) verlaufen.
2. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofil samt Stegen (3) und Abwinklungen (4) aus zwei Halbschalen (5, 6) besteht, wobei Trennlinie der Halbschalen (5, 6) entlang der Diagonalen, zwischen den daran anschließenden doppellagigen Stegen (3) und Abwinklungen (4) verläuft.
3. Bauteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der doppellagigen Abwinklungen (4) aneinander verhakt sind, so dass die Halbschalen (5, 6) unverlierbar, aber in Längsrichtung des Hohlprofils verschieblich aneinander gehalten sind.
4. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (1) auf eine Betonsohle (7) mit von der Betonsohle (7) abragendem Fugenband (8) aufgesetzt ist, wobei die äußere Halbschale (6) zur inneren Halbschale (5) längsverschoben ist, so daß die äußere Halbschale (6) samt ihren Stegen (3) und Abwinklungen (4) neben dem Fugenband (8) angeordnet ist und sich mit der Stirnkante an der Sohle (7) abstützt und die innere Halbschale (5) mit ihrer Stirnkante auf der Stirnkante des Fugenbandes (8) aufliegt.
5. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessung des Hohlprofils in Diagonalenrichtung etwa 14 cm beträgt.
6. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Stege (3) in Diagonalenrichtung etwa 5 cm beträgt.
7. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Abwinklungen (4) quer zur Diagonalenrichtung etwa 2,5 cm beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20103213U DE20103213U1 (de) | 2001-02-23 | 2001-02-23 | Bauteil zur Beeinflussung der Rissbildung in aufgehenden Betonwänden |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20103213U DE20103213U1 (de) | 2001-02-23 | 2001-02-23 | Bauteil zur Beeinflussung der Rissbildung in aufgehenden Betonwänden |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20103213U1 true DE20103213U1 (de) | 2001-06-13 |
Family
ID=7953425
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| DE20103213U Expired - Lifetime DE20103213U1 (de) | 2001-02-23 | 2001-02-23 | Bauteil zur Beeinflussung der Rissbildung in aufgehenden Betonwänden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20103213U1 (de) |
-
2001
- 2001-02-23 DE DE20103213U patent/DE20103213U1/de not_active Expired - Lifetime
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010719 |
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