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DE20103063U1 - Organischer Dünger - Google Patents

Organischer Dünger

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Publication number
DE20103063U1
DE20103063U1 DE20103063U DE20103063U DE20103063U1 DE 20103063 U1 DE20103063 U1 DE 20103063U1 DE 20103063 U DE20103063 U DE 20103063U DE 20103063 U DE20103063 U DE 20103063U DE 20103063 U1 DE20103063 U1 DE 20103063U1
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DE
Germany
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organic fertilizer
fertilizer
fertilizer according
subjected
manure
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Application number
DE20103063U
Other languages
English (en)
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SUKO GmbH
Original Assignee
SUKO GmbH
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Publication date
Application filed by SUKO GmbH filed Critical SUKO GmbH
Priority to DE20103063U priority Critical patent/DE20103063U1/de
Publication of DE20103063U1 publication Critical patent/DE20103063U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C3/00Treating manure; Manuring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/50Treatments combining two or more different biological or biochemical treatments, e.g. anaerobic and aerobic treatment or vermicomposting and aerobic treatment
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F3/00Fertilisers from human or animal excrements, e.g. manure
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05GMIXTURES OF FERTILISERS COVERED INDIVIDUALLY BY DIFFERENT SUBCLASSES OF CLASS C05; MIXTURES OF ONE OR MORE FERTILISERS WITH MATERIALS NOT HAVING A SPECIFIC FERTILISING ACTIVITY, e.g. PESTICIDES, SOIL-CONDITIONERS, WETTING AGENTS; FERTILISERS CHARACTERISED BY THEIR FORM
    • C05G5/00Fertilisers characterised by their form
    • C05G5/20Liquid fertilisers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/20Fertilizers of biological origin, e.g. guano or fertilizers made from animal corpses
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    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/141Feedstock
    • Y02P20/145Feedstock the feedstock being materials of biological origin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/40Bio-organic fraction processing; Production of fertilisers from the organic fraction of waste or refuse

Landscapes

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  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

PATENTANWALT
Dipl.-Ing. Günter Luthardt
Bert-Brecht-Str. 25
96515 Sonneberg
Gebrauchsmusteranmeldung
der Firma
Suko-GmbH
Hauptstraße 1
98631 Wolfmannshausen
Organischer Dünger
Die Erfindung betrifft einen organischen Dünger. Als Dünger für landwirtschaftliche Nutzflächen wird hauptsächlich Gülle aus landwirtschaftlicher Tierhaltung eingesetzt. Die wesentlichen Vorteile sind ein hoher Nährstoffgehalt. Nachteilig sind das schlechte C : N -Verhältnis, und somit der einseitige Nährstoffertrag, der zu Bodenschäden führen kann sowie hohe Umweltbelastungen durch starke, sich ausbreitende, langanhaltende Geruchsemissionen. Die Ausbringung der Gülle als Dünger ist nur im flüssigen Zustand üblich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen organischen Dünger zu schaffen, der neben einen hohen Nährstoffgehalt einen hohen Kohlehydratanteil und damit ein besseres C : N - Verhältnis und so keinen einseitigen Nährstoffgehalt aufweist, bei dem außerdem die typische Geruchsemission von Gülle fast vollständig verschwunden ist und der sowohl in flüssiger als auch in fester Form als Dünger und als Pflanzensubstrat einsetzbar ist.
Erfindungsgmäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der organische Dünger aus Gülle aus landwirtschaftlicher Tierhaltung und Zellulosefaserstoffen besteht, die miteinander vermischt sind und in einem geschlossenen Behälter bei einer Temperatur von 200C - 400C anaerob behandelt wurden.
Der so entstandene Dünger stellt keine Umweltbelastungen mehr dar, weil der typische Güllegeruch fast vollständig eliminiert ist. Durch die anaerobe Behandlung des Gemisches von Gülle und Zellulose in einem geschlossenen Behälter läuft ein mikrobiologischer Vorgang ab, bei dem die anaeroben Clostridien in kurzer Zeit die Zellulose vollständig aufschließen, so daß die Zellullosemetaboliten (Mehrfachzucker) für Bodenbakterien nutzbar sind, da wasserlöslich. Als Zellulose können Abfälle oder Rückstände bei der Papier- oder Pappeherstellung oder auch Altpapier verwendet werden.
Der organische Dünger besitzt neben einen hohen Nährstoffgehalt durch das Aufspalten der Zellulosebestandteile einen hohen Kohlehydratanteil und weist im Gegensatz zur Gülle keinen einseitigen Nährstoffgehalt auf. Der organische Dünger verfügt außerdem im Vergleich zur herkömmlichen Gülle über ein besseres C : N - Verhältnis.
Zweckmäßigerweise wird der Dünger 2-3 Wochen im geschlossenen Behälter einer anaeroben Vergärung unterzogen.
Vorteilhafterweise besteht der Dünger in flüssiger Form. Damit eignet er sich für die landwirtschaftliche Düngung.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird der Dünger einer Konfektionierung durch Pressen, Trocknen, Pelletieren unterzogen. Der so entstandene Dünger ist streufähig und eignet sich besonders für die Bereiche des Gartenbaus.
Nach einem weiteren Merkmal wird der Dünger einer aerob-thermophilen Kompostierung unterzogen. Dadurch entstehen in etwa 8-12 Wochen Humuskomplexe, die Farbe wird dunkel und der Geruch erdig. Der Dünger eignet sich dann als Pflanzensubstrat (Blumenerde, Containererde für Baumschulen etc.).
Vorteilhafte Düngerstrukturen und deren Bestandteile sind in den Unteransprüchen im einzelnen angegeben.
In fester Form eignet sich der Dünger zum Ausdüngen im Gartenbau sowie im Landschaftsbau, insbesondere für Baumschulen.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Gülle aus landwirtschaftlicher Tierhaltung wird mit Papierfaserstoffen als Abfallprodukt der Papierindustrie (z.B. Papierabfälle entsprechend dem europäschen Abfallkatalog EAK 030306), vermischt und anschließend in einem geschlossenen Behälter bei Temperaturen von 20°C - 400C zwei bis drei Wochen einer anaeroben Vergärung unterzogen. Als geschlossener Behälter eignet sich eine bekannte Biogasanlage, die zur Gaserzeugung von Gülle eingesetzt wird. Im Reaktor findet jetzt bei einer Temperatur um
35°C eine Metabolisierung der Proteine bei gleichzeitigem Aufschluß der Zellulose statt. Die Papierfaserstoffe werden dabei zu etwa 80% aufgeschlossen, nicht aufgeschlossen werden die Lignozellulosanteile, die noch ein Fasergerüst bilden. Die Zellulosemetaboliten sind jetzt wasserlöslich und stehen anderen Bakteriengruppen (z.B. Bodenbakterien) als Nährstoffe zur Verfügung.
Nach Abschluß der aneroben Behandlung wird der organische Dünger im flüssigen Zustand aus dem Reaktor entnommen und zur landwirtschaftlichen Düngung eingesetzt.
Wird der Dünger anschließend durch Trocknen, Pressen und Pelletieren weiter aufbereitet und dabei die Trockensubstanz > 28% der Mischung reduziert, ist der Dünger streufähig und für den Gartenbau geeignet.
Wird der Dünger mit einer Trockensubstanz > 28% in sogenannten Mieten über einen Zeitraum von 8-12 Wochen kompostiert, so können nun aerobe Bakterien die wasserlöslichen Nährstoffe nutzen. Das stürmische Wachstum der aeroben Bakterien führt zu Temperaturerhöhungen in der Miete bis zu etwa 600C (aerob-thermophiler Prozeß). Dabei entstehen Humuskomplexe, die als nährstoffreiche Blumenerde oder für Baumschulen etc. geeignet sind.

Claims (8)

1. Organischer Dünger bestehend aus Gülle aus landwirtschaftlicher Tierhaltung und Zellulosefaserstoffen, die miteinander vermischt und in einem geschlossenen Behälter bei einer Temperatur von 20°C-40°C anaerob behandelt wurden.
2. Organischer Dünger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch 2-3 Wochen im geschlossenen Behälter einer anaeroben Vergärung unterzogen wurde.
3. Organischer Dünger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Zellulosefaserstoffe Abfallprodukte der Papierindustrie oder zerkleinertes oder aufgelockertes Altpapier verwendet wurde.
4. Organischer Dünger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Dünger Mineralstoffe zugesetzt wurden.
5. Organischer Dünger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dünger in flüssiger Form besteht.
6. Organischer Dünger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dünger einer Konfektionierung durch Pressen, Trocknen, Pelletieren oder Granulieren unterzogen wurde.
7. Organischer Dünger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dünger einer aerob-thermophilen Kompostierung unterzogen wurde.
8. Organischer Dünger nach einem der Ansprüche 1 bis 4; 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Dünger ein Pflanzensubstrat ist.
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