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DE2010304A1 - Aufbau einer Fußboden Wand oder Deckenheizung, vorzugsweise mit elektrisch beheizten Warmespeichern - Google Patents

Aufbau einer Fußboden Wand oder Deckenheizung, vorzugsweise mit elektrisch beheizten Warmespeichern

Info

Publication number
DE2010304A1
DE2010304A1 DE19702010304 DE2010304A DE2010304A1 DE 2010304 A1 DE2010304 A1 DE 2010304A1 DE 19702010304 DE19702010304 DE 19702010304 DE 2010304 A DE2010304 A DE 2010304A DE 2010304 A1 DE2010304 A1 DE 2010304A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor
wall
hoses
ceiling
plate elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702010304
Other languages
English (en)
Inventor
Peter 6550 Bad Kreuznach Schafer Karl 6551 Neu Bamberg Voelskow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19702010304 priority Critical patent/DE2010304A1/de
Publication of DE2010304A1 publication Critical patent/DE2010304A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D13/00Electric heating systems
    • F24D13/02Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating
    • F24D13/022Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating resistances incorporated in construction elements
    • F24D13/024Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating resistances incorporated in construction elements in walls, floors, ceilings
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

Peter Voelskow VDI, 655 Bad Kreuznach,· Kiefernweg
Aufbau einer !Fußboden- Wand- oder Deckenheizung.
Die Erfindung betrifft den Aufbau einer Fußboden- Wand- und Deckenheizung, vorzugsweise mit elektrisch beheizten Wärmespeichern. · , Durch die entstehenden Kernkraftwerke wird die elektrische Heizung in den nächsten Jahrzehnten stark zunehmen. Wegen der günstigen Raumausnützung und der niedrigen Abgabetemperatur wird die Fußboden— Wand- und Deckenheizung mit Uachtstrom-Speioherenergie besonders interessant sein. Die Decke selbst als Speicherelement zu benutzen ist nachteilig, da keine Regelmöglichkeit besteht„ Die größte Wärmeabgabe ist am Morgen und am Vormittag (wenn die Sonne scheint) und am Abend wenn es kühl wird, ist der WärmeSpeichervorrat weitgehend erschöpft. Es ist deshalb bereits verschiedentlieh vorgeschlagen worden, an Stelle der heute üblichen Öltanks einen oder mehrere wärmeisolierte Wasserbehälter aufzustellen bzw. unterirdisch zu installieren. Diese Wasserbehälter werden mit Nachtstrom aufgeheizt. Als drucklose Behälter können sie bis auf eine lemperatur von etwa 95 Celsius aufgeheizt werden. Eine ausreichende Wärmekapazität kann diesen Heißwasserspeichern nur dann entnommen werden, wenn die abzugebende Temperatur an die Saumheizung nicht höher als 30° ist· Es steht dann immerhiij. ein Wärmegefälle von Celsius zur Verfügung, .
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Diese Bedingung trifft jedoch nur bei Fußboden- und üeckenstrahlungsheizung zuo Zweckmäßigerweise wird in einem geschlossenen Kreislauf das heiße Wasser des »VänaeSpeichers durch einen kleinen 7/ärmeaustauscher geführt, der über eine automatische Regelung jeweils auf der gewünschten Abgabetemperatur, beispielsweise 25 - 30° Celsius, gehalten wird. Von diesem Wärmeaustauscher wird das Warmwasser den Heizelementen in den Fußboden-, Wand- oder Deckenheizungen zuge- φ führt.
Eine derartige.Heizung hat den bestmöglichen Wirkungsgrad, da keinerlei Abgasverluste durch einen Schornstein eintreten und da die Abstrahlungsverluste vom Wärmespeicherkessel durch gute Wärmeisolierung äußerst gering gehalten werden können.
Der Einfachheit halber soll in Zukunft nur von Fußbodenheizungen die Rede sein, für Wand- und Deckenheizungen gilt das Sesagte analog.
^ Die bekannten Fußbodenheizungen mit Warmwasserbetrieb haben den Nachteil, daß evtl. Korrosions- oder Frostschäden in der Betondecke verlegte«? Rohrleitungen außerordentlich schwer zu finden und zu beseitigen sind.
Aus diesem Grunde hat jeder Bauherr Angst vor einer Fußbodenheizung mit verlegten Warmwasserrohren. Hinzu kommt die Schwierigkeit der Trennung der Wärmeabgabe nach oben und nac h; unten. In vielen Fällen soll die Wärmeabgabe nur nach oben (ihißbodenheizung) oder nur nach unten (Deckenheizung) geschehen.
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Bei in der Betondecke verlegten Rohrleitungen ergeben sich hierbei konstruktive Schwierigkeiten,,
Die Erfindung schaltet alle' diese Nachteile durch folgenden Aufbau aus:
Im Falle der Fußbodenheizung wird auf die Roh-Decke - bzw. einem annähernd ebenen Ausgleichsestrich j eine Sandschüttung. oder dergl. - zunächst eine Aluminiumfolie aufgelegt, die eine Wärmestrahlung in die Betondecke durch Reflexion verhindert. Auf die Aluminiumfolie werden Isoliermatten ausgelegt, welche
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gleichzeitig die J?unktion einer Wärmeisolierung und einer Tritt-Schall—Isolierung haben. Auf diese Isoliermatten beispielsweise aus Glas— oder Steinwolle werden dann Schläuche oder Gummimatten mit eingearbeiteten Schläuchen aus einem hoch alterungsbeständigen Elastomer ausgelegt. Diese Schläuche aus elasto Material werden an den Wandübergangen mit Sammelleitungen für das Warmwasser verbunden. Auf dieses Sclilauchnetz bzw. Schlauchgitter wird unmittelbar ein Troekenestrich aus zusammengefügten Platten schwimmend verlegt» Dieser Troekenestrich besteht vorzugsweise aus Plattenelementen, die aus *B schweren, d.h. hoch verdichteten Holzwerkstoffplatten, bei- . spielsweise Hartfaserplatten von etwa 8 mm Dicke und 9oo looo kg/n? Dichte (spez„ Gewicht) bestehen,, Ebenso gut können auch 8 mm dicke Furnierplatten aus Buchensperrholz verwendet werden. Auch Asbest-Zementplatten sind geeignet, sie lassen
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sich jedoch nicht so gut an der Bausteile bearbeiten. Das Plattenmaterial für diesen Troekenestrich soll bewußt schwer und hoch verdichtet sein, -um eine relativ gute Wärmedurchfrangszahl aufzuweisen.
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L -4-
Die Verbindung dieser Estrichplatten untereinander geschieht beispielsweise durch Federn aus 1 - 2 mm dickem Aluminiumband, welches in entsprechend eingefräste Nuten an den Stirnseiten der Platten eingelegt wird. Auf diesen Trockenestrich kann jeder beliebiger Fußboden aufgeklebt werden. D ie Plattenelemente können jedoch auch bereits beim Herstellerwerk mit einem entsprechenden Fußbodenbelag aus Kunststoff, Mosaikparkett mit Versieglung, Teppichfliesen oder dergleichen verbunden werden. )
™ Für Wand- und Deckenheizungen gelten entsprechende Oberflächendekors, die Platten selbst können hierfür auch dünner sein, es können gewöhnliche Hartfaserplatten von 3 - 4 mm Dicke verwendet werden.
Die Schlauchgitter werden bei Wand- und Deckenheizungen an einer Trägerschicht, beispielsweise an einem Holzrost befestigt. An diesen Holzrost können dann auch beispielsweise in bekannter Weise mittels elastischer Schaumstoffstreifen die Plattenelemente angeklebt werden.
Die Figur zeigt den Aufbau einer erfindungsgemäßen Fußboden-Wand- oder Deckenheizung am Beispiel einer Fußbodenheizung schematisch:
Auf der Betondecke 1 ist die Aluminiumfolie 2 ausgelegt und darauf die Isoliermatte 3. Auf der Isoliermatte liegt das
Gitter aus Schläuchen 4, die an den Wandanschlussen mit Warmwasser-Sammelrohren oder- Schläuchen verbunden sind. Unmittelbar auf diesen Schläuchen liegt freischwimmend eine
Die Estrichplatten können auch stutt eines Teppiciibelages elektrostatisch beflöckt werden.
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Estrichplatt-e bestehend aus "beispielsweise schweren hochverdient et en Holzwerkstoffplatten, die mit dünnen Metallfedern 6 miteinander verbunden sind. Als Metallfedern 6 sollen vorzugsweise Aluminiunibänder verwendet werden, da diese auf der Baustelle leicht zuzuschneiden sind. Es können jedoch auch dünne Kunststoffbänder - beispielsweise aus 2 mm dickem Hart-PVC verwendet werdeno Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das dargestellte Beispiel.
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Claims (4)

  1. Patentansprüche ; .
    "V -■"■"■
    I)) Aufbau einer Fußboden-,Wand- oder Deckenheizung gekennzeichnet'durch ein auf einer Isolierschichtoaufgelegtes Gitterwerk aus elastischen Schläuchen für die als Wärmeübertragungsmittel dienende Flüssigkeit und einen darauf freischwimmend verlegten Trockenestrich aus fest miteinander verriegelten Plattenelementen»
  2. 2) Fußbodenaufbau nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, m daß auf die Betondecke (l) eine Aluminiumfolie (2) aufgelegt wird und darauf eine weiche Isoliermatte, beispielsweise aus Glas- oder Steinwolle (3), auf welcher das Gitterwerk.; aus elast* Schläuchen (4) ausgelegt wird. Die elast. Schläuche (4) sind an den Wandanschlüssen mit Sammelleitungen für die als Wärmeübertragungsmittel dienende
    ■i ■ .
    Flüssigkeit verbunden und auf dem Gitterwerk der
    -6-
    Schläuche (4) ist freischwimmend ein Trockenestrich
    us Plattenelementen (5) verlegt, wobei die letzteren beispielsweise mit dünnen Metall- oder Kunstatoxffedern (6) miteinander verbunden aind.
  3. 3) Fußbodenaufbau nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenelemente (5) des Trockenes tricias anstelle eines Teppichbelages elektrostatisch beüockt werden.
  4. 4) Heizungsaufbau für Wand- oder Deckenheizung: dadurch gekennzeichnet, daia das Schiauchgitter (4) über einen Hilfsträger, beispielsweise einen Holzrost mit der- Decke (1) verbunden ist und die Plattenelemente (5) über Schaumstoff streif en mit diesem Hilfsträger verklebt sind.
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DE19702010304 1970-03-05 1970-03-05 Aufbau einer Fußboden Wand oder Deckenheizung, vorzugsweise mit elektrisch beheizten Warmespeichern Pending DE2010304A1 (de)

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Publications (1)

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DE2010304A1 true DE2010304A1 (de) 1971-09-16

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DE19702010304 Pending DE2010304A1 (de) 1970-03-05 1970-03-05 Aufbau einer Fußboden Wand oder Deckenheizung, vorzugsweise mit elektrisch beheizten Warmespeichern

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DE (1) DE2010304A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3522899A1 (de) * 1985-06-26 1987-01-08 Osterwald Sportboden Gmbh Sportboden
DE102020003811A1 (de) 2020-06-25 2021-12-30 Dynamic Solar Systems Ag Fußbodenheizungs-System mit verbessertem Schichtaufbau

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3522899A1 (de) * 1985-06-26 1987-01-08 Osterwald Sportboden Gmbh Sportboden
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