DE8010639U1 - Heizungseinrichtung fuer haeuser, etagenwohnungen u.dgl. - Google Patents
Heizungseinrichtung fuer haeuser, etagenwohnungen u.dgl.Info
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- Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)
Description
Peter OSSe 7033 Herrenberg (Kuppingen)
Patentanwalt EifelstraBe 7
Telefon (O 70 32) 319 99
1492/ot/wi
31. März 1980
Herr Siegfried Erhardt, Wildbergor Str. 47,
7 277 Wildberg 4
Ileizungseinrichtung für Häuser, Etagenwohnungen u. dgl.
In Verbindung mit der allgemeinen Energieverknappung ergibt sich insbesondere auf dem Gebiet der Heizung im privatwirtschaftlichen
Bereich der immer drängendere Wunsch, durch den Einsatz unmittelbar gewonnener Sonnenenergie die
Heizungskosten drastisch zu senken und hierdurch gleichzeitig auch den Hauptanteil des heimischen Energieverbrauchs
entscheidend zu verringern.
In bekannter Weise bietet sich hierbei die Wärmeenergiegewinnung über Kollektoren an, deren durch sie strömender
Wärmeträger unmittelbar von den einfallenden Sonnenstrahlen aufgeheizt wird. Andere Möglichkeiten zur unmittelba-
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ren Ausnutzung von einfallender Sonnenenergie ist der Entzug weiterer Wärmemengen der Umgebungsluft durch Wärmepumpen,
die Ausnutzung der Erdwärme oder des Abwassers u. dgl.
Durch Einsatz aller dieser Techniken gelingt es zwar, Energiekosten für den Brauchwasserbereich - und zu einem
erheblich geringeren Teil für die Raumheizung - zu senken, jedoch nicht in einem solchen Maße, daß bei einer wirklichen
Kosten-Nutzenanalyse entscheidende Vorteile erkennbar wären. Der Grund hierfür liegt, insbesondere in gemäßigten
Breiten, hauptsächlich darin, daß man zwar durch den Einsatz von Wärmepumpen allgemeines Brauchwasser im
Ilauswirtschaftsbereich auf Temperaturen zwischen etwa 30 bis 50 , gegebenenfalls darüber, erhitzen kann; eine solche
Temperaturerhöhung ist aber für übliche Heizungssysteme
nicht brauchbar, so daß der Einsatz der Sonnenenergie gerade auf dem Heizungssektor und gerade dann, wenn dies
erforderlich ist, nämlich im Winterhalbjahr, nur wenig aussichtsreich und energiekostensparend ist. Der eine
Grund ist in den herrschenden klimatischen Verhältnissen zu sehen, bei denen nämlich gerade im Winterhalbjahr auch
die Sonneneinstrahlung wegen einer häufig geschlossenen Violkendecke und wegen der starken Schrägstellung der Sonne
nur gering ist. Ein anderer Grund liegt darin, daß sich zwar auch unter diesen Bedingungen durch den Einsatz
von Wärmepumpen Temperatur grade etwa beim Ileizungswasser
in der Größenordnung zwischen 20 bis 50° erzielen lassen, die aber nur dann auch zur Raumheizung sinnvoll und ausreichend
komfortabel eingesetzt werden können, wenn sie im Zusammenhang mit sogenannten Fußbodenheizungen, allgemein
mit solchen Heizungen verwendet werden, die mit einem
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Niedrigtemperatur-Wärmemedium versorgt werden können und die aufgrund ihrer Eigenart geeignet sind, dennoah für
die Raumheizung ausreichende Wärmemengen abzugeben.
Fußbodenheizungen sind jedoch bei älteren Wohngebäuden und Etagenheizungen nur sehr selten vorgesehen und werden
auch bei Neubauten nur zögernd eingesetzt; daher kann auch über Wärmepumpen gewonnene Wärmeenergie für Heizungszwecke nicht oder nur unvollkommen ausgenutzt werden. Daher
sind die. zum Teil erheblichen Kosten für die intensive Ausnutzung neuer Wärmoenergietechniken, solange sich
ein umfassender Einsatz für die Hausheizung nicht erzielen läßt, im Grunde nicht gerechtfertigt. Ein äußerst kostenträchtiger
und aufwendiger Umbau der bisher verwendeten , hauptsächlich auf Radiatoren beruhenden Heizungssysteme
in Häusern, Etagenwohnungen u. dgl. auf Niedrigtemperatur-Fußbodenheizungssysteme
wird aber nur selten in Betracht gezogen v/erden können und übersteigt auch nicht selten die finanzielle Leistungsfähigkeit, insbesondere
wenn man berücksichtigt, daß hierzu noch die Kosten für die neue Energietechnik überhaupt hinzukommen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und eine Heizungseinrichtung für Häuser,
Etagenwohnungen u. dgl. zu schaffen, bei der mit geringem Einsatz vollwertige Raumheizungen möglich sind,
deren Wärmemedium durch den Einsatz von Sonnenenergie in jeglicher Form ausnutzende Wärmepumpen lediglich auf
mittlere Temperaturgrade (20 bis 50°) aufgeheizt ist.
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Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Heizungseinrichtung löst diese Aufgabe
mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs und hat den Vorteil, daß durch geringen handwerklichen
Einsatz und gegebenenfalls unter Ausnutzung bestehender Rohrverteiler bei älteren Heizungssystemen ein breitgefächerter
Einsatz von über Wärmepumpen gewonnenene Energiemengen für die Raumheizung, insbesondere auch im privatwirtschaftlichen
Bereich möglich ist.
Von besonderem Vorteil ist, daß es hierzu nicht erforderlich ist,zur Ausnutzung der zur Verfügung stehenden, lediglich
eine vergleichsweise niedrige Temperatur aufweisenden Wärmeträgermengen eine aufwendige Fußbodenheizung
einzubauen, und zwar in jedem zu heizenden Raum der Wohnung. Eine solche Fußbodenheizung kam üblicherweise nur
von Fachleuten installiert werden, sie muß den hohen statischen
und dynamischen Belastungen durch Möbelgewicht und ständigem Begehen gewachsen sein und führt zu dem erheblichen
Nachteil, daß sich die Raumhöhe verringert. Im Gegensatz hierzu läßt sich die erfindungsgemäße Heizungseinrichtung mit einem Aufwand einbauen, der in etwa der
Tapezierung eines ganzen Raumes entspricht, denn es brauchen an eine, gegebenenfalls an mehrere Wände lediglich
zunächst eine Isolierung, anschließend die flach und üblicherweise mäanderförmig verlaufenden (vorgefertigten)
Heizschlangen und anschließend eine (ebenfalls vorgefertigte) Deckplatte aufgebracht zu werden. Die Raumhöhe
bleibt erhalten und auf eine Isolierung kann dann verzichtet werden, wenn es sich bei der mit den vertikalen Heizschlangensystemen
zu versehenden Wand um eine Innenwand
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der Wohnung handelt, bei der ein Wärmedurchgang durch diese unkritisch ist, da hierdurch lediglich der angrenzende
weitere Raum ebenfalls geheizt wird.
Durch die großflächige Ausnutzung etwa jeweils einer Wand eines Zimmers ergeben sich die gleichen Vorteile wie für
die Fußbodenheizung, denn diese ist ebenfalls primär eine Strahlungsheizungsquelle. Es versteht sich daher, daß die
vertikalen Wand-Heizschlangenverlaufe ebenfalls in einer
solchen gegenseitigen Zuordnung und in einem solchen Abstand auch mit Bezug auf die Dicke des Deckplattenmaterials
anzuordnen sind, daß sich einer Fußbodenheizung entsprechende Strahlungs- und Wärmeübergangsverhältnisse ergeben
.
Es ist auch möglich und von besonderem Vorteil, daß man jeweils zwei gegenüberliegende Wände eines zu heizenden
Raumes mit den erfindungsgemäßen Wand-Heizuschlangen versieht
und entsprechend abdeckt, wobei nicht notwendigerweise die gesamte Wanderstreckung auch bedeckt werden muß.
Wegen der auf jeden Fall stattfindenden Konvektions-Wärmebewegung
empfiehlt es sich, etwa jeweils eine untere Wandhälfte mit den Wand-Heizschlangensystemen zu versehen.
Hierdurch ergibt sich eine boidseitige, den Komfort erhöhende
Strahlungseinwirkung auf den Raum sowie eine auf Konvektion beruhende langsame Luftbewegung, die für eine
gleichmäßige Raumtemperatur sorgt. Auf jeden Fall ist sichergestellt, daß das vertikale oder horizontale Temperaturprofil
eines solchermaßen ausgebildeten Raumes wesentlich günstiger ist als bei den bisher üblichen Radiatorheizungen,
bei denen sich in einer Raumnische ein Heizkörper befindet, dessen abgegebene Wärmemenge, im we-
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sentlichen ausschließlich durch entsprechende Luftbewegungen eine zumeist recht ungleichmäßige Wärmeverteilung im
Raum bewirkt.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Heizungseinrichtung möglich.
Besonders vorteilhaft ist beispielsweise, wenn der Deckplattenbereich,
der die Wandheizschlangen abdeckt, eine
Art Lattengerüst ist, welches mit einem dünneren Material guter Wärmeübertragungseigenschaften abgedeckt ist, etwa
einer Sperrholzplatte o. dgl. Selbstverständlich läßt sich eine solchermaßen ausgebildete Raumwand, die teil- oder
ganzflächig ein Heizschlangensystem trägt, auch tapezieren oder in sonstiger gewünschter Weise behandeln, denn
die jeweils einwirkenden Temperaturen sind gering und übersteigen praktisch nicht 50° C.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine mit der erfindungsgemäßen Heizungseinrichtung
versehene Wand in einer Schnittdarstellung und die Fig. 2 in einer auseinandergefächerten Darstellung die
nach Montage dann flächig aufcinanderliegenden einzelnen
Schichtungen.
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Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, als Wärmeenergie abgebende Medien bei jedem zu heizenden Raum eine
oder mehrere diesen Raum bildende Wände heranzuziehen, wobei auf die jeweilige Wand das Heizungssystem in Form von
Schichtungen aufgelegt und an dieser befestigt wird. Es ergibt sich dann eine Ausbildung von durchaus unterschiedlicher
Struktur, bezogen auf die bekannten Fußheizungssysteme, jedoch mit im wesentlichen den gleichen Vorteilen,
und zwar insbesondere mit dem Vorteil eines mit Niedrigtemperatur betreibbaren Wärmeträgers, üblicherweise
also Heizungswassers.
In Fig. 1 ist die Wand mit 1 bezeichnet; an diese Wand schließt sich, jedoch nur, falls dies bei einer Außenwand
erforderlich ist, zunächst eine geeignete Isolierung 2 an, angrenzend zu welcher dann das eigentliche, die Wärmeenergie
abgebende System, nämlich Heizschlangen 3 angeordnet sind. Die Heizschlangen 3 sind dann noch von einer geeigneten
Deckschicht 4 abgedeckt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erstrecken sich die Heizschlangen 3 über die gesamte Höhe und - falls gewünscht
- auch über die gesamte Breite dar Wand 1, so daß eine ausreichend große Fläche geschaffen ist, von welcher
ausgehend ein großflächiger Wärmeübergang in den Raum hinein erfolgt. Dieser Wärmeübergang erfolgt durch Strahlung
und durch Konvektion, wobcii trotz der mit Bezug auf übliche alte Heizsysteme erheblich niedrigeren Temperatur
des Wärmeträgermediums, welches durch die Heizschlangen fließt, ein wesentlich wirkungsvollerer und vor allen
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Dingen auch gleichmäßigerer Wärmeübergang gewährleistet
ist.
Wie die Darstellung der Fig. 2 zeigt, sind die Heizschlangen etwa mäanderförmig als eine einzige, jeweils
durch Abbiegungen parallel zur vorhergehenden Schleife folgende nächste Schleife ausgebildet, wobei aber im Grunde
jede beliebige und sich aus den technischen Erfordernissen ergebende Struktur hier anwendbar ist. Auf jeden Fall liegt
oder liegen die Heizschlange(n) flächig auf der Wand bzw. der Isolierung 2 auf oder sind angrenzend an diese gehalten,
so daß sich nur eine geringe, durch die Heizschlangen bewirkte Verdickung der Wand ergibt. In Fig. 1 sind die Abmessungen
von Wand, Isolierung, Heizschlangen und Deckschicht nicht maßstabsgerecht dargestellt. Bei den Heizschlangen
3 kann es sich, wie schon erwähnt, um ein einziges, mäanderförmig jeweils abgewinkeltes Rohr handeln,
oder es können auch eine Vielzahl von Rohre in aneinandergrenzender,
gegebenenfalls überlappender Beziehung angeordnet sein.
Die Isolierschicht 2 ist erforderlich, wenn die Heizschlangen flächig an einer Außenwand angeordnet werden;
in diesem Fall reicht eine etwa 4 cm dicke Styroporschicht, die insofern praktisch einen Vollwärmeschutz bietet und
einen Verlustwärmeübergang nach außen verhindert.
Die Deckschicht besteht aus im Grunde beliebigen Materialien und ist von beliebigem Aufbau; sie ist lediglich dazu
gedacht, die Heizschlangen 3 abzudecken, jedoch so ausgebildet, daß ein guter Wärmeübergang von den Heizschlangen
in den Raum hinein möglich ist. Die Deckschicht kann
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als Deckplatte, beispielsweise Spanplatte oder durch ein Gerüst verstärkte Sperrholzplatte oder aus einer sonstigen
Schichtung mit guten Wärmeübertragungseigenschaften ausgebildet sein.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung vorliegender Erfindung besteht noch darin, daß in die Deckplatte sofort
Kanäle eingeschnitten sind, die dem gewünschten Verlauf
der Heizschlangen entsprechen und die die Heizschlangen ganz oder teilweise aufnehmen, so daß die Deckschicht 4
zusammen mit den Heizschlangen 3 ein einheitliches, auch im Handel in dieser Form erhältliches Ganzes bilden. Die Deckschicht oder Deckplatte 4 kann dann entsprechend geeignete Abmessungen haben und zusammen mit den in ihr jeweils eingebetteten Heizschlangen einen Modul im Rastersystem bilden, so daß man eine vorgegebene Anzahl von
oberen und unteren Abschlußdeckplatten und Zwischendeckplatten, jeweils mit den eingebetteten Heizschlangen 3
erwerben und selbst durch geeignete Befestigungsmittel
an der jeweiligen Wand anbringen kann.
der Heizschlangen entsprechen und die die Heizschlangen ganz oder teilweise aufnehmen, so daß die Deckschicht 4
zusammen mit den Heizschlangen 3 ein einheitliches, auch im Handel in dieser Form erhältliches Ganzes bilden. Die Deckschicht oder Deckplatte 4 kann dann entsprechend geeignete Abmessungen haben und zusammen mit den in ihr jeweils eingebetteten Heizschlangen einen Modul im Rastersystem bilden, so daß man eine vorgegebene Anzahl von
oberen und unteren Abschlußdeckplatten und Zwischendeckplatten, jeweils mit den eingebetteten Heizschlangen 3
erwerben und selbst durch geeignete Befestigungsmittel
an der jeweiligen Wand anbringen kann.
Die Verbindung der jeweiligen Heizschlangenenden mit den Heizschlangenenden angrenzender Deckplattenteile erfolgt
dann über übliche Verbinder, Schraubverschlüsse o. dgl., so daß man durch eine bestimmte Kombination von Deckplattenbereichen
auch eine Anpassung an die jeweiligen Wandabmessungen erreichen kann. Es ist dann lediglich noch notwendig,
einen Zulauf und einen Ablauf des solchermaßen
miteinander verbundenen Heizschlangensystems mit den Anschlußleitungen, die den Wärmeträger führen, zu verbinden. Nur wenn es sich bei der Wand um eine Außenwand handelt, ist zwischen Deckplattenbereich mit Heizschlangen einer-
miteinander verbundenen Heizschlangensystems mit den Anschlußleitungen, die den Wärmeträger führen, zu verbinden. Nur wenn es sich bei der Wand um eine Außenwand handelt, ist zwischen Deckplattenbereich mit Heizschlangen einer-
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seits und der Wand andererseits die schon erwähnte Isolierschicht 2 anzuordnen.
Claims (2)
1. Radiator zur vertikalen Innenwandmontage bei Häusern, Etagenwohnungen u. dgl. , mit in Rohrschlangen fließendem,
vorzugsweise über eine, Sonnenenergie mittels Kollektoren od. dgl. ausnutzende Wärmepumpe auf Niedrigtemperatur
erwärmtem Brauch- und Heizungswasser, dadurch gekennzeichnet, daß eine Platte (4) vorgesehen ist, daß in
der Platte Aufnahmennuten angeordnet sind, daß in den Aufnahmenuten eine Heizschlange (3) eingelegt ist und
daß die Heizschlangenendbereiche flüssigkeitsdichte Verbindungskupplungen aufweisen zur Verbindung mit
angrenzenden Heizschlangenteilen.
2. Radiator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf
die Heizschlangen eine Isolierschicht (2) aufgelegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808010639 DE8010639U1 (de) | 1980-04-18 | 1980-04-18 | Heizungseinrichtung fuer haeuser, etagenwohnungen u.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808010639 DE8010639U1 (de) | 1980-04-18 | 1980-04-18 | Heizungseinrichtung fuer haeuser, etagenwohnungen u.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8010639U1 true DE8010639U1 (de) | 1980-09-18 |
Family
ID=6714830
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808010639 Expired DE8010639U1 (de) | 1980-04-18 | 1980-04-18 | Heizungseinrichtung fuer haeuser, etagenwohnungen u.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8010639U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0051713A1 (de) * | 1980-11-12 | 1982-05-19 | Heinz Eggert | Niedertemperatur-Wandheizung |
-
1980
- 1980-04-18 DE DE19808010639 patent/DE8010639U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0051713A1 (de) * | 1980-11-12 | 1982-05-19 | Heinz Eggert | Niedertemperatur-Wandheizung |
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