DE2010387A1 - Feuchteinrichtung für lithographische Druckmaschinen - Google Patents
Feuchteinrichtung für lithographische DruckmaschinenInfo
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Description
ROLA ND
Offsetmaschinenfabrik Fab er Se Schleicher AG 6e>3 Offenbach am Main
Feuchteinrichtung für lithographische Druckmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Feuchteinrichtung für lithogra- I
phische Druckmaschinen mit mindestens einer auf dem Plattenzylinder
abrollenden Aufträgwalze, welcher kontinuierlich Feuchtflüssigkeit
von einer in einen Feuchtflüssigkeitsbehälter eintauchenden Duktor- '
walze zugeführt wird, der ihrerseits eine Zwischenwalze und eine Verreibwalze
nachgeschaltet ist, wobei die hintereinandergeschalteten
Walzen bei Betrieb in ununterbrochenem Kontakt sind, und die Feuchtigkeitszufuhr
durch Ändern der Umfangsgeschwindigkeit der Duktorwalze regelbar ist.
Kontinuierlich arbeitende Feuchteinrichtungen werden in der Praxis.
immer noch nicht vorbehaltlos aufgenommen, obwohl die im Prinzip
begründeten Vorteile allgemein anerkannt sind. Tatsächlich sind kontinuierlich arbeitende Feuchteinrichtungen empfindlicher als i
konventionell arbeitende.
Zur Behebung dieses Nachteils werden die Walzen bekannter Feuchteinrichtungen
verstellbar gelagert, um die gegenseitigen Anpreßdrücke fein einstellen zu können. Bei jsiner Feuchteinrichtung gemäß
US-Patentschrift 3 283 7o? sind sowohl Feuchtauftrag-, Duktor- als
auch Quetschwalze verstellbar gelagert. Die jeweiligen Lagerungen
können aber nicht die in der Erfindung gestellte Aufgaben erfüllen.
w®
10 98AO/0081
Durch die US-Patentschrift 3 ^33 155 ist fernerhin eine kontinuierlich
arbeitende Feuchteinrichtung bekannt, bei der vier Walzen
hintereinander angeordnet sind. Bei dieser Feuchteinrichtung sind
die drei der Auftragwalze vorgeschalteten Walzen zusammen mit dem Antriebsmotor für den variablen Antrieb der Duktorwalze horizontal
verschiebbar» Außerdem ist vorgesehen, die Duktorwalze gegenüber der ihr nachgeschalteten Walze und diese nachgeschaltete Walze
wiederum gegenüber der anschließend angeordneten Verreibwalze einstellbar zu lagern. Die beschriebenen Maßnahmen vermögen aber nicht,
die bei kontinuierlich arbeitenden Feuchteinrichtungen auftretenden
Mängel zu beseitigen. Außerdem ist die Konstruktion kompliziert, weil der Duktorantrieb ebenfalls in seiner Lage verstellt werden
muß.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, die Nachteile bisher bekannter,
kontinuierlich arbeitender Feuchteinrichtungen zu beseitigen.
Gleichzeitig soll die Einrichtung konstruktiv einfacher und betriebssicherer werden. Die Erfindung geht von dem Gedanken
aus, daß im Gegensatz zu den stoffbezogenen, Feuchtigkeit speichernden
Walzen von sogenannten Heber-Feuchteinrichtungen die unbezogenen Walzen von kontinuierlich arbeitenden Feuchteinrichtungen offensichtlich
viel genauer bearbeitet und zueinander eingestellt werden müssen. Geringe Abweichungen im Walzenradius, ein geringer Radialschlag
oder Abweichungen von der Achsparallelität wirken sich augenscheinlich stärker aus. Bei der Auslegung derartiger Feuchteinrichtungen
fand aber bisher nicht Beachtung, daß selbst eine Fertigung in engsten Toleranzbereichen nicht ausreicht, wenn nicht
dafür Sorge getragen ist, daß die Walzen ihre äußere Form während des
Betriebs behalten. Da gewöhnlich jeweils relativ harte Metallwalzen mit jeweils relativ weichen Gummi- oder Kunststoffwalzen zusammenarbeiten,
besteht die Gefahr, daß die Gummiwalzen, besonders natürlich bei längerem Maschinenstillstand, bleibend verformt werden.
Bekannt sind bereits die Schwierigkeiten mit Kunststoffwalzen, deren
Abroll- und Ubertragungseigenschaften durch Alterung unvorhersehbar
OfIWlNAL WSPECTED 10984Q/0081
verändert werden. Diese Schwierigkeiten werden durch einseitige
mechanische Beanspruchung entsprechend vergrößert. Es ist deshalb eine Konstruktion zu finden, bei der die im Betrieb in Kontakt
befindlichen Walzen bei Maschinenstillstand voneinander leicht getrennt werden können und bei der die formschlüssig angetriebenen Walzen stationär gelagert sind. Für ein betriebssicheres
Funktionieren ist fernerhin Sorge zu tragen, daß beim Wiederanstellen
der Walzen immer nur eine bereits eingefeuchtete Walze mit einer noch trockenen Walze in Kontakt kommt.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Zwischenwalze
sowohl in Sichtung der Duktor- als auch der Verreibwalze an-, ab- und einstellbar ist. Durch diese relativ einfache Maßnahme ist
erreicht, daß die Duktor-, die Zwischen- und die Verreibwalze voneinander ganz getrennt werden können und die Verreib- und die Duktorwalze zur leichteren Einleitung eines Antriebsmomentes stationär
angeordnet werden können. Damit ist es möglich, die Duktorwalze über einen geräuscharmen, wartungsfreien, dehnungsarmen und zudem noch
billigen Zahnriemen von einem stationären Elektromotor anzutreiben.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Auftragwalze
sowohl in Richtung des Plattenzylinders als auch der Verreibwalze
an-, ab- und einstellbar ist. Damit sind sämtliche in der Feuchtein- j
richtung angeordnete Walzen voneinander trennbar, "
Erfindungsgemäß ist eine Einrichtung zur stufenweisen Anstellung
der Zwischenwalze zuerst an die Duktorwalze und anschließend an die
Verreibwalze vorgesehen. Damit ist die Betriebssicherheit der Feuchteinrichtung
wesentlich verbessert, da das Berühren zweier trockner
Walzen und damit Verschleiß oder sogar "Festfressen" von Walzen vermieden wird. Die stufenweise Anstellung kann so erfolgen, daß die
Zwischenwalze in einem verschwenkbaren Hebel gelagert ist, dessen Schwenkachse so angeordnet ist, daß eine Teilverschwenkung des
Hebels die Zwischenwalze in Kontakt mit der von Feuchtigkeit be-
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netzten Duktorwalze bringt und erst ein Weiterschwenken des Hebels die nun angefeuchtete Zwischenwalze an die Verreibwalze
anstellt. Vielfach ist ausreichend, daß die Reihenfolge der Walzenanstellung vorgeschrieben ist, während der Zeitablauf dem Drucker
überlassen bleiben kann· In diesem Falle genügt ein gestufter Nockenhebel für die Verschwenkung des Lagerhebels·- Die Stellung des Nockenhebels
zeigt dem Drucker an, ob und wo die Zwischenwalze angestellt ist.
Eine Ausgestaltung der Erfindung kennzeichnet sich durch ein Zeitglied,
welches die Zeitdifferenz bestimmt, mit der die Zwischenwalze an die Duktorwalze und anschließend an die Verreibwalze angestellt
wird. Damit sind die Voraussetzungen für einen automatischen Ablauf des AnstellVorgangs gegeben.
In besonderer Ausführung der Erfindung ist die Zwischenwalze in einem ersten Hebel gelagert, der auf einem zweiten Heben schwenkbar
gelagert ist, wobei dieser zweite Hebel um die Rotationsachse der Duktorwalze schwenkbar gelagert ist. Bei dieser Anordnung ist
ein "Durchschalten" wie bei einem Stufennocken nicht möglich, da die Anstellung an die jeweilige Walze durch Verschwenken jeweils
eines besonderen Hebels erfolgt. Durch Verschwenken dieses zweiten Hebels um die Rotationsachse der Duktorwalze ist außerdem ein An-,
Ab- oder Einstellen der Zwischenwalze gegenüber der Verreibwalze möglich, ohne daß die Feineinstellung der Zwischenwalze gegenüber
der Duktorwalze verändert würde.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind zwei mit dem ersten Hebel zusammenwirkende Rasten vorgesehen, durch die die an- und
abgestellte Lage der Zwischenwalze in Bezug auf die Duktorwalze festgelegt ist, wobei die Feineinstellung zwischen Zwischen- und
Duktorwalze durch Verstellung von exzentrischen Lagerbüchsen erfolgt, in denen die Zwischenwalze gelagert ist. Bei Verwendung von
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exzentrischen Lagerbüchsen können für eine Feinverstellung vorteilhafte
Übersetzungsverhältnisse angewendet werden, während die An- und Abstellung der Zwischenwalze durch Verschwenken eines Hebels
zwischen zwei Endstellungen erfolgt. Durch die übertragung der
Feineinstellung und der An- und Abstellung an unabhängig voneinander
zu betätigende Organe ist eine besonders günstige Auslegung
auf den jeweils zu erfüllenden Zweck möglich. ·
In Ausgestaltung der Erfindung ist eine Sperre angeordnet, welche
eine Betätigung des zweiten Hebels nur in derjenigen Raststellung
des ersten Hebels zuläßt, die der angestellten Lage der Zwischen- : i
walze in Bezug auf die Duktorwalze entspricht. Damit wird erreicht,
daß die Zwischenwalze nur an die Verreibwalze anstellbar ist, wenn
sie auch an der Duktorwalze angestellt ist. Unabhängig davon kann
aber jederzeit die Feinverstellung der Zwischenwalze gegenüber der Verreibwalze erfolgen. Die erfindungsgemäße Sperre.kann elektrisch
in Form eines Mikroschalters ausgebildet sein, dessen Betätigung
Voraussetzung für das Tätigwerden eines Arbeitszylinders oder
Magneten ist, sie kann aber auch mechanisch in Form einer Sperrklinke ausgeführt sein. ,
Erfindungsgemäß ist die Auftragwalze formschlüssig mit Plattenzylinderumfangsgeschwindigkeit
angetrieben und eine über ihren Umfang durch Friktion antreibbare Verreibwalze ist an die Auftrag- f|
walze an- und von dieser abstellbar. Besonders günstig ist es, die
Verreibwalze an einer in Walzendrehrichtung gesehen nach Berührung mit dem Plattenzylinder gelegenen Stelle anzuordnen. Eine mit der
Auft.ragwalze nach Kontakt mit der Druckplatte in Berührung gebrachte Verreibwalze hat einen guten Reinigungseffekt und deren
Anordnung ist vor allem bei nicht absorbierenden Gummiauftragwälzen
notwendig. Auch hier muß aber Sorge dafür getragen werden,
daß die Verreibwalze an der Auftragwalze keine Eindrücke verursacht
und daß sie zumindest bei längeren Stillstandzeiten von der Auftragwalze
getrennt wird.
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^ ο ■·
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch
dargestellt und zwar zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Feuchteinrichtung
,
Fig, 2 die schematische Darstellung der stufenweisen
An— bzw. Abstellung einer Zwischenwalze gegenüber der ortsfest gelagerten Duktorwalze entsprechend
Fig. 1,
Fig. 3 die schematische Darstellung der Feineinstellung
der Zwischenwalze gegenüber der Duktorwalze entsprechend Fig. 1,
Fig. k die schematische Darstellung der Feineinstellung
der Zwischenwalze gegenüber der Verreibwalze entsprechend Fig. 1,
Fig. 5 die Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels
einer erfindungsgemäßen Feuchteinrichtung,
Fig. 6 einen Ausschnitt gemäß Schnittlinie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 eine Einrichtung zur automatischen, stufenweisen Anstellung der Zwischenwalze und
Fig. 8 ein Flußdiagramm der Automatik gemäß Fig. 7·
Die Feuchteinrichtung gemäß Fig. 1 besteht aus einer Auftragwalze 1,
einer Verreibwalze 31 einer Zwischenwalze h und einer Duktorwalze 5·
Die Auftragwalze 1 steht mit dem Plattenzylinder 6 einer im Umriß angedeuteten Druckmaschine 7 und der Verreibwalze 3 in Kontakt. Sie
ist über den Umfang durch Reibkontakt mit der Verreibwalze 3 und
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dem Plattenzylinder 6 angetrieben· Die Verreibwalze 3 wird formschlüssig
über ein Zwischenzahnrad 8 von einem am Plattenzylinder 6 befestigten Zahnrad 9 angetrieben. Die Auftragwalze 1 ist in Lagerhebeln
1o gelagert, die um die Drehachse 11 von verstellbaren,
exzentrisch gebohrten Büchsen 12 verschwenkbar gelagert sind. Die exzentrischen Büchsen 12 sind auf an den Maschinensextenwanden befestigten
Bolzen 1^f gelagert und werden mittels Handhebel 13 verdreht.
Da beide Enden der einzelnen Walzen jeweils in gleicher Weise gelagert sind, wurde die Beschreibung auf eine Seite der
Feuchteinrichtung beschränkt. Die Verschwenkung des Lagerhebels 1o
und damit die Einstellung der Auftragwalze 1 an den Plattenzylinder 6 ä
wird begrenzt durch einen Anschlag 15» gegen den der Lagerhebel 1o ■ "
durch eine Druckfeder 16 gedrückt wird. Der Anschlag "15 ist als
zweiarmiger Hebel 17 ausgebildet, der um einen Bolzen 18 verdrehbar
gelagert ist. Ein Arm des Hebels 17 stellt den Anschlag für den Lagerhebel 1o dar, während der andere Arm ein Rollenhebel 19
ist, der mit einem zweistufigen Nocken 2o in Kontakt isto Der Zweiarmige
Hebel 17 wird durch Federkraft 21 gegen einen verstellbaren Anschlag 22 gedruckt und kann durch den Stufennocken 2o entgegen
der Federkraft 21 zwecks Abstellung der Auftragwalze 1 vom Plattenzylinder 6, erste Stufe, und zur Abstellung der Auftragwalze 1 von
der Verreibwalze 3» zweite-Stufe, im Uhrzeigersinn verdreht werden.
Die Rotationsachse 23 der Auftragwalze 1 liegt, bei an den Platten- ~
zylinder 6 angestellter Auftragwalze 1, außerhalb der Geraden 2*f, ™
welche die Drehachse 11 und die Rotationsachse 25 der Verreibwalze
schneidet, und zwar auf der dem Plattenzylinder 6 zugewandten Seite,
so daß eine Abstellung der Auftragwalze 1.von der Verreibwalze 3
erst nach einem größeren Verschwenkwinkel des Lagerhebels 1o, entsprechend der zweiten Stufe des Stufennockens 2o, erfolgt. Die
Feineinstellung der Auftragwalze 1 gegenüber dem Plattenzylinder 6
erfolgt durch Verdrehen eines am Lagerhebel 1o angeordneten
Nockens 26C Die Feineinstellung der Auftragwalze 1 gegenüber der
Verreibwalze 3 erfolgt durch Verdrehen der exzentrischen Büchse 12
mittels des Handhebels 13·
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Die ortsfest gelagerte Verreibwalze 3 steht in Kontakt mit der
Zwischenwalze *f, der die Feucht flüssigkeit durch Kontakt mit der
in einen Feuchtflüssigkeitsbehälter 27 eintauchenden Duktorwalze übertragen wird. Die Duktorwalze 5 ist ebenfalls ortsfest gelagert
und wird über einen Zahnriemen 28 von einem in der Drehzahl regelbaren Elektromotor 29 angetrieben. Die Zwischenwalze k ist in
ähnlicher Weise wie die Auftragwalze 1 in Lagerhebeln 3o um eine
Achse 31 schwenkbar gelagert. Die Rotationsachse 32 der an die
Verreib- 3 und die Duktorwalze 5 angestellten Zwischenwalze k
liegt gleichfalls außerhalb der die Schwenkachse 31 und die Rotationsachse
33 der Duktorwalze 5 schneidenden Geraden J>K und zwar
auf der der Verreibwalze 3 zugewandten Seite. Der Lagerhebel 3o wird
durch Federkraft 35 gegen einen zweiarmigen Anschlaghebel 36 gedrückt.
Dieser ist um einen Bolzen 37 drehbar gelagert und wird durch eine Zugfeder 38 gegen einen verstellbaren Anschlag 39 gezogen.
Der andere Arm des Anschlaghebels 36 ist als Bollenhebel 1K)
ausgebildet, dessen Rolle 41 in Kontakt mit einem zweistufigen,
durch einen Handhebel kZ verdrehbaren Nocken hj>
steht. Es ist ersichtlich, daß eine Teilverschwenkung des Lagerhebels 3o, entsprechend
der ersten Stufe des Nockens ^3t die Zwischenwalze H
lediglich außer Kontakt mit der Verreibwalze 3 bringt und erst ein weiteres Schwenken des Lagerhebels 3o, entsprechend der
zweiten Stufe des Nockens *f3, die Zwischenwalze h auch außer Kontakt
mit der Duktorwalze 5 bringt„ Die Feineinstellung der Zwischenwalze
k gegenüber der Verreibwalze 3 erfolgt durch Verdrehen eines
an dem Lagerhebel 3° angeordneten Nockens Mf, welcher in Kontakt
mit dem Anschlaghebel 36 steht. Die Feineinstellung der Zwischenwalze
k gegenüber der Duktorwalze 5 erfolgt durch Verdrehen einer
exzentrisch auf einem Bolzen 2 gelagerten Lagerbüchse V?» auf
welcher der Lagerhebel 3o gelagert ist, mittels eines Handhebels *f6.
Fig. 2 zeigt die verschiedenen Stellungen der Zwischenwalze *f
gegenüber der Verreib- 3 und der Duktorwalze 5, die durch Verschwenken der Lagerhebel ?o erreichbar sind (gestrichelt gezeichnet).
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Die gestrichelt gezeichnete Walze k1? ist sowohl von der Verreibals
auch von der Duktorwalze 5 abgestellt. Die gestrichelt gezeichnete
Walze 48 ist nur an die Duktorwalze 5 und nicht an die Verreibwalze
3 angestellt. Fig. 3 zeigt ebenfalls in gestrichelter
Darstellung die Feineinstellung der Zwischenwalze k gegenüber der
Duktorwalze 5 durch Verdrehen der exzentrischen Büchse k$. Die
Schwenkachse 31 wandert dabei auf einem Kreis um den Bolzen 2.
Fig. k zeigt, ebenfalls gestrichelt gezeichnet, die Feineinstellung
der Zwischenwalze k gegenüber der Verreibwalze 3 durch
Verdrehung des Nockens Mf.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Feuchtein- ™
richtung ist in Fig. 5 dargestellt. Diese Feuchteinrichtung enthält
ebenfalls vier hintereinander angeordnete Walzen: eine Auftragwalze 5o, die mit dem Plattenzylinder 51 in Kontakt steht und
durch Reibkontakt über dem Walzenumfang angetrieben ist; eine Verreibwalze
52, die über Zahnräder 53» 5^ und 85 formschlüssig angetrieben
ist; eine Zwischenwalze 55 und eine Duktorwalze 560 Die
Duktorwalze 5& wird durch einen unabhängigen, in der Drehzahl
regelbaren Elektromotor 57 angetrieben. Die Zwischenwalze 55 wird
zweckmäßigerweise durch ein Zahnradpaar 58» 59 von der Duktorwalze
angetrieben. Die Zahnradübersetzung kann 1 sein, so daß Schlupf zwischen den Walzen 52 und 55 entsteht, sie kann aber auch so gewählt
werden, daß Schlupf zwischen den Walzen 55 und 56 oder %
zwischen den Walzen 52» 55 und zwischen den Walzen 55% 56 auftritt.
Die Auftragwalze 5o ist in einem Hebel 60 gelagertfder unfeine außerhalb
der Rotationsachse 61 der Verreibwalze 52 gelegene Achse 62
verschwenkbar ist. Die Lage der Achse 62 ist so gewählt, daß bei Verschwenken des Hebels 60 durch Betätigung eines pneumatischen
Zylinders 63 die Auftragwalze 5o außer Kontakt sowohl mit dem
Plattenzylinder 51 als auch der Verreibwalze 52 kommt» Die Feineinstellung
der Auftragwalze 5o gegenüber dem Plattenzylinder 51 erfolgt durch Verstellen des pneumatischen Zylinders 63 mittels
•iner Mikrometerschraube 64. Die Auftragwalze 5o ist* exzentrischen
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Büchsen 65 gelagert. Durch. Verdrehen dieser Büchsen 65 mittels
Handhebel 66 erfolgt die Feineinstellung der Auftragwalze 5o gegenüber
der Verreibwalze 52. In dem Hebel 60 ist weiterhin eine Verreibwalze 67 in exzentrischen Büchsen 68 gelagert. Durch Verdrehen
der exzentrischen Büchsen 68 mittels eines Handhebels 69 kann die Verreibwalze 67 an die Auftragwalze 5o an- und von dieser abgestellt
werden.
Die Zwischenwalze 55 ist in einem ersten Hebel 7o gelagert, der um
einen Bolzen 71 schwenkbar ist. Der Bolzen 71 ist in einem zweiten
Hebel 72 befestigt, der um die Rotationsachse 73 der Duktorwalze 56
schwenkbar gelagert isto Die Verschwenkung erfolgt durch Betätigung
eines pneumatischen Zylinders 7^· In dem zweiten Hebel 72 sind zwei
Bohrungen 75» 76 vorgesehen (siehe auch Fig. 6), die mit einem am ersten Hebel 7o angeordneten Bolzen 77 zusammenwirken und somit
die beiden Endstellungen der Verschwenkung des Hebels 7o bestimmen.
Durch Betätigung des ersten Hebels 7o wird also die Zwischenwalze 55 unabhängig von ihrer Feineinstellung zur Walze 52 und 56 i" angestellten
Zustand an die Duktorwalze 5^> an- und von dieser abgestellt.
Die Feineinstellung der Zwischenwalze 55 gegenüber der Verreibwalze 52 erfolgt durch Verstellung des pneumatischen Zylinders 7k mittels
der Mikrometerschraube 78. Die Feineinstellung der Zwischenwalze 55 gegenüber der Duktorwalze 56 erfolgt durch Verdrehen einer exzentrischen
Büchse 79j in der die Zwischenwalze 55 gelagert ist. Die
exzentrische Büchse 79 wird durch einen Handhebel 80 verdreht, sie kann aber auch durch ein Zahnradgetriebe verdreht werden. Der
Bolzen 77 ist gemäß Fig. 6 in einer Bohrung 86 des ersten Hebels 7o verschiebbar. Durch die Kraft einer Druckfeder 871 die um den
Schaft des Bolzens 77 gewickelt ist und sich einerseits auf dem ersten Hebel 7o und andererseits auf einer am Bolzen befestigten
Scheibe 81 abstützt, wird der Bolzen 77 in die in Fig. 6 dargestellte
Lage gedrückt. An der Bohrung 75 des zweiten Hebels 72 ist ein Kontaktpaar 83, &h angeordnet, das durch den Bolzen 77 geschlossen
werden kann. Der pneumatische Zylinder 7h kann nur be-
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tätigt werden, wenn das Kontaktpaar 83, 8k geschlossen ist, d.h.
wenn der Bolzen 77 in der Bohrung 75 eingerastet, die Zwischenwalze
55 an die Duktorwalze 56 also angestellt ist.
In Fig. 7 und 8 ist in schematischer Form angedeutet,wie ein
stufenweiser AnstellVorgang automatisierbar ist. Es sind zwei Hubmagnete
9o, 91 angeordnet, deren als Anschläge 92, 93 ausgebildete
Anker im nicht erregten Zustand in den Schwenkbereich eines auf der Welle 9^ befestigten und mit dieser verdrehbaren Nockens 95
hineinragen. Auf dieser Welle 9k ist gleichfalls der zweistufige
Nocken k3 befestigt. Eine Zugfeder 96 greift an einer an der
WeIiV 9^ befestigten Lasche 97 an und versucht diese entgegen
dem Uhrzeigersinn zu verdreheno Die Verdrehung wird gemäß Fig. 7
durch den ersten Anschlag 92 verhindert. Bei Betätigung eines
Schaltelementes 98 gemäß Fig. 8 zieht der erste Magnet 9o an und
läßt eine Verdrehung der Welle 9^ bis zum Anschlag des Nockens
gegen den zweiten Anschlag 93 zu. Gleichzeitig wird gemäß Fig. 8
ein Zeitglied 99 angesteuert, das nach einer einstellbaren Zeitspanne den zweiten Magnet 91 ansteuert, worauf eine weitere Verdrehung
der Welle 9k bis zum Anschlag des Handhebels kZ an einen Endanschlag I00 erfolgt. · .
10984 0/0081
Claims (3)
- Pat ent ansprücheFeuchteinrichtung für lithographische Druckmaschinen mit mindestens einer auf dem Plattenzylinder abrollenden Auftragwalze, welcher kontinuierlich Feuchtflüssigkeit von einer in einen Feuchtflüssigkeitsbehälter eintauchenden Duktorwalze unter Zwischenschaltung einer Zwischenwalze und einer Verreibwalze zugeführt wird, wobei die hintereinander geschalt et en Walzen bei Betrieb in ununterbrochenem Kontakt sind, und die Feuchtigkeitszufuhr durch Ändern der Umfangsgeschwindigkeit der Duktorwalze regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwalze (A-, 55) sowohl in Eichtung der Duktor- (5, 5&) als auch der Verreibwalze (3, 52) an-, ab- und einstellbar ist«,
- 2.) Feuchteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragwalze (1, 5o) sowohl in Richtung des Plattenzylinders (6, 5I) als auch der Verreibwalze (3» 52) an-, ab- und einstellbar ist.
- 3.) Feuchteinrichtung nach Anspruch 1 bis 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (3o bis k~5\ 7o, 72) zur stufenweisen Anstellung der Zwischenwalze (4, 55) zuerst an die Duktorwalze (5, 56) und anschließend an die Verreibwalze (3, 52).k») Feuchteinrichtung nach Anspruch 3» gekennzeichnet durch ein Zeitglied (99)1 welches die Zeitdifferenz bestimmt, mit der die Zwischenwalze (A-, 35) an die Duktorwalze (5, 56) und anschließend an die Verrreibwalze (3, 52) angestellt wird.- 13 -109840/00815e) Feuchteinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwalze (4, 55) in einem ersten Hebel (7o) gelagert ist, der auf einem zweiten Hebel (72) schwenkbar gelagert ist, wobei dieser zweite Hebel (72) um die Rotationsachse der Duktorwalze (5, 56) schwenkbar gelagert istο6·) Feuchteinrichtung nach Anspruch 5» gekennzeichnet durchzwei mit dem ersten Hebel (7o) zusammenwirkende Basten ä(75, 76), durch die die an- und abgestellte Lage der Zwischenwalze (4, 55) in Bezug auf die Duktorwalze (5, 56) festgelegt ist," wobei die Feineinstellung zwischen Zwischen-(4, 55) und Duktorwalze (5, 56) durch Verstellung von exzentrischen Lagerbüchsen (79) erfolgt, in denen die Zwischenwalze (4, 55) gelagert ist.7·) Feuchteinrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6 gekennzeichnet durch eine Sperre (83, 84),welche eine Betätigung des zweiten Hebels (72) nur in derjenigen Haststellung des ersten Hebels(7o) zuläßt, die der angestellten Lage der Zwischenwalze (4, 55) in Bezug auf die Duktorwalze (5i 56) Λ entspricht·8,) Feuchfeeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragwalze (1, 5o) formschlüssig mit Plattenzylinderumfangsgeschwindigkeit angetrieben ist und daß eine über ihren Umfang durch Friktion antreibbare Verreibwalze (67) an die Auftragwalze (1, 5o) an- und von dieser abstellbar ist·i Ü98A0/008
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DE19702010387 DE2010387C3 (de) | 1970-03-05 | Lagerung einer mit einem elastischen, nicht absorbierenden Überzug versehenen Feuchtmittelauftragwalze von Offset-Rotationsdruckmaschinen | |
| CH188671A CH536190A (de) | 1970-03-05 | 1971-02-09 | Feuchteinrichtung für lithographische Druckmaschinen |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2649003A1 (de) * | 1976-10-28 | 1978-05-11 | Roland Offsetmaschf | Feuchteinrichtung fuer druckmaschinen, insbesondere offsetdruckmaschinen |
| DE19617625A1 (de) * | 1995-05-02 | 1996-11-07 | Ryobi Ltd | Offsetdruckpresse |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE19617625A1 (de) * | 1995-05-02 | 1996-11-07 | Ryobi Ltd | Offsetdruckpresse |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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