DE20103801U1 - Angetriebenes Schienenfahrzeug, insbesondere für die Personenbeförderung im Nah- und Regionalverkehr - Google Patents
Angetriebenes Schienenfahrzeug, insbesondere für die Personenbeförderung im Nah- und RegionalverkehrInfo
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- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
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Description
M. 0437 DE 1 · ^emejisOuewag'Schiineflfahizeuge GmbH
Angetriebenes Schienenfahrzeug, insbesondere für die Personenbeförderung im Nah- und Regionalverkehr
Die Erfindung betrifft ein angetriebenes Schienenfahrzeug, insbesondere für die Personenbeförderung im Nah- und Regionalverkehr, mit wenigstens einem elektrischen Fahrmotor, der über ein stationäres Leitungsnetz oder durch einen mit einer Verbrennungskraftmaschine gekoppelten Generator gespeist wird, wobei die Verbrennungskraftmaschine und der Generator durch ein fahrzeugseitig anschließbares Montageelement zu einer Antriebsbaugruppe vereinigt sind.
Durch die DE 197 18 452 A1 ist eine für den Gütertransport konzipierte schienengebundene Transporteinheit bekannt, die zwei einer Lokomotive ähnliche Triebköpfe und zwischen diesen angeordnete Ladewagen zur Aufnahme von Wechselbehältern aufweist. Bei dem in Fig. 1 dieser Schrift gezeigten Triebkopf B ist die Antriebsanlage in Hybridbauweise ausgestaltet, d.h., neben einem Elektromotor ist eine Verbrennungskraftmaschine in Form eines Dieselmotors oder Benzinmotors vorgesehen, die einen Generator betreibt. Durch einen Umschalter ist es möglich, den Elektromotor entweder netzabhängig über einen Stromabnehmer oder netzunabhängig über den Generator zu speisen. Die Transporteinheit gemäß DE 197 18 452 A1 kann also auf elektrifizierten Strecken und auch auf nicht elektrifizierten Strecken eingesetzt werden.
Der EP 0 718 169 ist ein ebenfalls für den Gütertransport bestimmter Schienenwagen mit eigenem Antriebsblock zu entnehmen. Der in einer containerartigen Rahmenstruktur integrierte und unter dem Wagenuntergestell gehaltene Antriebsblock umfaßt beispielsweise einen Verbrennungsmotor als Antriebsaggregat, einen Kraftstofftank und außerdem noch für einen vollautomatischen Betrieb des Schienenwagens erforderliche Steuer- und Sicherungsein-
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richtungen. Bei diesem Schienenwagen handelt es sich jedoch nicht um ein Hybridfahrzeug.
Durch die EP 0 633 173 B1 gehört ferner ein mehrteiliger Triebwagen für die Personenbeförderung zum Stand der Technik, der elektrische Fahrmotoren aufweist. Diese Fahrmotoren können wahlweise durch einen Stromabnehmer über ein stationäres Leitungsnetz oder durch einen Generator mit Dieselmotor betrieben werden. Der Generator und der Dieselmotor sind auf einem Traggestell elastisch gelagert, das auf dem Dach eines Wagenteiles angeordnet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Schienenfahrzeug der gattungsgemäßen Art die Antriebsbaugruppe als Zubehör-Modul bei Bedarf schnell und besonders gut zugänglich einbauen bzw. ausbauen zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das behälterartig ausgebildete Montageelement zumindest die Verbrennungskraftmaschine und den Generator aufnimmt und durch eine vorhandene Öffnung der Fahrzeugaußenwand in das Fahrzeug einsetzbar ist.
Diese Lösung bietet vorteilhaft die Möglichkeit, beispielsweise Stadtbahnwagen, die je nach Wunsch der Verkehrsgesellschaften aus gleichartigen Modulen unterschiedlich zusammengesetzt werden und hauptsächlich auf elektrifizierten Strecken verkehren sollen, durch ein Zubehör-Modul "Antriebsbaugruppe" auch für einen zusätzlichen Betrieb auf nicht elektrifizierten Strecken einsetzen zu können. Dabei ist es sehr einfach möglich, die Antriebsbaugruppe nachträglich einzubauen, weil dazu eine vorhandene Öffnung der Fahrzeugaußenwand , vorzugsweise eine Türöffnung, genutzt werden kann. Der Wagenkasten ist stets identisch, so daß das grundsätzliche Prinzip der Baukasten-Bauweise beibehalten bleibt. Wegen des schnell und gut zugänglich möglichen Einbaues und Ausbaues der Antriebsbaugruppe kann auch eine Umrüstung z. B. für ein Anpassen an den jeweils aktuellen Stand der Motorentechnik (wie innovative Abgastechnik) leicht durchgeführt werden.
M. 0437 DE 3 &Idigr; Siemens Que^ag^ctii^neofahxzeuge GmbH
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im weiteren wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben, das in der Zeichnung prinzipartig dargestellt ist. Es zeigen
Fig. 1 ein Schienenfahrzeug in Seitenansicht,
Fig. 2 das Fahrzeug nach Fig. 1 in aufgeschnittener Ansicht von oben,
Fig. 3 einen Teilbereich der Fig. 1 in vergrößerter Ansicht,
Fig. 4 den Teilbereich nach Fig. 3 in der Draufsicht.
Das in Fig. 1 und 2 gezeigte Schienenfahrzeug ist ein dreiteiliger Straßenbahn- bzw. Stadtbahnwagen, der aus zwei Antriebsmodulen 13 mit jeweils einem Kopfmodul 14 und einem Mittelmodul 15 gebildet ist. Die Module 13 und 15 enthalten Fahrgastsitze 16. Die Antriebsmodule 13 weisen im Bereich ihrer Fahrwerke angeordnete elektrische Fahrmotoren 1 auf, die über einen Stromabnehmer 17 aus einem stationären Leitungsnetz 2 gespeist werden können. Die Außenwand 9 des Fahrzeuges ist mit Öffnungen 6 versehen, bei denen es sich insbesondere um Öffnungen 61 für Einstiegstüren und Öffnungen 6" für Fensterscheiben handelt.
Um das Fahrzeug auch auf nicht elektrifizierten Strecken durch die elektrischen Fahrmotoren 1 betreiben zu können, ist als Zubehör-Modul eine Antriebsbaugruppe vorgesehen, die ein behälterartig ausgebildetes und zumindest eine Verbrennungskraftmaschine 3 und einen Generator 4 aufnehmendes Montageelement 5 umfaßt. Als Verbrennungskraftmaschine 3 eignen sich ein Benzinmotor, ein Dieselmotor oder auch eine Brennstoffzelle.
Im Ausführungsbeispiel sind wegen einer höheren Antriebsleistung zwei der besagten Montageelemente 5 vorgesehen (siehe Fig. 2), die jeweils durch eine Türöffnung 6' in das Fahrzeug eingesetzt sind und auf dem Fahrzeugboden 7 stehen. Für einen einfachen und schnellen Einbau ist das Montageelement 5 mit Angriffsstellen für z. B. einen Hubwagen als Montagewerkzeug
0437 DE 4 I Stiffens [3ue$vag#§ctii$nerifa*rjzeuge GmbH
versehen. Als nicht dargestellte Alternative für das Einsetzen wenigstens eines Montageelements 5 in das Fahrzeug bieten sich eine der Fensteröffnungen 6" oder eine beispielsweise unterhalb einer Fensteröffnung 6" liegende Einbauöffnung an, die durch Entfernen einer Seitenwandplatte freigelegt werden kann. Dabei ist allen Fällen ein leicht zugänglicher Einbau bzw. Ausbau des Montageelements 5 von der Fahrzeugseite her gegeben. Das bei einer dachseitigen Anordnung der Antriebsbaugruppe bestehende Problem hinsichtlich der Einhaltung des Fahrzeug-Umgrenzungsprofils ist vermieden. Ebenso vermieden sind die im Falle einer Plazierung der Antriebsbaugruppe unterhalb des Fahrzeugbodens 7 auftretenden Schwierigkeiten hinsichtlich einer niederflurigen Fahrzeuggestaltung und der Zugänglichkeit.
Das auf dem Fahrzeugboden 7 stehende Montageelement 5 weist einen flanschartigen Rahmen 5a auf, der am Fahrzeugboden 7 angeschraubt ist.
Über einen solchen Rahmen 5a kann das Montageelement auch mit seitlichen Trägern im Bereich der Türöffnung 6' lösbar verbunden werden. Die Verbrennungskraftmaschine 3 und der Generator 4 sind innerhalb des Montageelements 5 derart elastisch gelagert, daß Körperschall und Luftschall wirksam gedämpft werden. Wie insbesondere aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, enthält das Montageelement 5 weitere zur Antriebsbaugruppe gehörende Komponenten 8, wie einen Kraftstofftank 8a, eine Abgasanlage 8b und einen Kühler 8c. Eine Außenwand 5b des Montageelements 5 ist vorzugsweise mit einem Tankanschluß, einer Ansaugöffnung für Luft und einer Wartungsklappe versehen.
Das Montageelement 5 hat eine Breite, die der Breite der Türöffnung 6' entspricht. Die Außenwand 5b des Montageelements 5 kann bündig mit der Fahrzeugaußenwand 9 abschließen, wobei die oberhalb des Montageelements 5 befindliche restliche Türöffnung 6' durch ein Seitenwandfeld 10 aus bevorzugt Glas verschlossen ist. Das Seitenwandfeld 10 kann sich auch über die gesamte Abmessung der Türöffnung 6' erstrecken und liegt in diesem Fall vor der Außenwand 5b des Montageelements 5. Die Oberseite 5c des Monta-
M. 0437 DE 5 &Idigr; Sfeffleng Buejvaggqhignqifaljrzeuge GmbH
geelements 5 bildet vorteilhaft eine Ablagefläche für beispielsweise Koffer und Taschen.
Aus dem Montageelement herausgeführte Stromleitungen für 750 V und 24 V sind mit jeweils einer fahrzeugseitig angeordneten Klemmstelle 11 bzw. mit einem Steckverbinder verbunden. Die Klemmstelle 11 und der Steckverbinder 12 sind jeweils seitlich neben dem Montageelement 5 angeordnet. Ein Abgasrohr 3a der Verbrennungskraftmaschine 3 ist abgedichtet nach unten durch den Fahrzeugboden 7 geführt. Vorteilhaft kann auch ein unterhalb der Türöffnung 6' befindlicher freier Einbauraum für eine verschiebbare Einstiegshilfe (wie Trittstufe oder Rampe) für die Integration des Montageelements 5 genutzt werden, wobei die Einstiegshilfe bei im Fahrzeug angeordnetem Montageelement 5 nicht eingebaut ist.
M. 0437 DE 6 I fcfeWene DudwagSGhfengnfäftrzeuge GmbH
| 1 | elektrischer Fahrmotor | |
| 2 | stationäres Leitungsnetz | |
| 5 | 3 | Verbrennungkraftmaschine |
| 3a | Abgasrohr | |
| 4 | Generator | |
| 5 | Montageelement | |
| 5a | flanschartiger Rahmen | |
| 10 | 5b | Außenwand |
| 5c | Oberseite | |
| 6 | Öffnung der Fahrzeugaußenwand | |
| 61 | Türöffnung | |
| 6" | Fensteröffnung | |
| 15 | 7 | Fahrzeugboden |
| 8 | Komponente der Antriebsbaugruppe | |
| 8a | Kraftstofftank | |
| 8b | Abgasanlage | |
| 8c | Kühler | |
| 20 | 9 | Fahrzeugaußenwand |
| 10 | Seitenwandfeld | |
| 11 | Klemmstelle (750 V) | |
| 12 | Steckverbinder (24 V) | |
| 13 | Antriebsmodul | |
| 25 | 14 | Kopfmodul |
| 15 | Mittelmodul | |
| 16 | Fahrgastsitz | |
| 17 | Stromabnehmer |
Claims (14)
1. Angetriebenes Schienenfahrzeug, insbesondere für die Personenbeförderung im Nah- und Regionalverkehr, mit wenigstens einem elektrischen Fahrmotor (1), der über ein stationäres Leitungsnetz (2) oder durch einen mit einer Verbrennungskraftmaschine (3) gekoppelten Generator (4) gespeist wird, wobei die Verbrennungskraftmaschine (3) und der Generator (4) durch ein fahrzeugseitig anschließbares Montageelement (5) zu einer Antriebsbaugruppe vereinigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das behälterartig ausgebildete Montageelement (5) zumindest die Verbrennungskraftmaschine (3) und den Generator (4) aufnimmt und durch eine vorhandene Öffnung (6) der Fahrzeugaußenwand (9) in das Fahrzeug einsetzbar ist.
2. Angetriebenes Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Montageelement (5) durch eine Türöffnung (6') in das Fahrzeug einsetzbar ist und auf dem Fahrzeugboden (7) steht.
3. Angetriebenes Schienenfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Montageelement (5) eine der Breite der Türöffnung (6') entsprechende Breite und eine Außenwand (5b) aufweist, die bündig mit der Fahrzeugaußenwand (9) abschließt, wobei die oberhalb des Montageelements (5) liegende restliche Türöffnung (6') durch ein Seitenwandfeld (10) geschlossen ist.
4. Angetriebenes Schienenfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Seitenwandfeld (10) aus Glas besteht.
5. Angetriebenes Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Montageelement (5) einen flanschartigen Rahmen (5a) aufweist, der am Fahrzeugboden (7) und/oder an seitlichen Trägern im Bereich der Türöffnung (6') anschraubbar ist.
6. Angetriebenes Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Montageelement (5) für einen raschen Einbau bzw. Ausbau mit Angriffsstellen für ein Montagewerkzeug, z. B. einen Hubwagen, versehen ist.
7. Angetriebenes Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (5c) des Montageelements (5) eine Ablagefläche für beispielsweise Koffer und Taschen bildet.
8. Angetriebenes Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Montageelement (5) weitere zur Antriebsbaugruppe gehörende Komponenten (8) enthält, insbesondere einen Kraftstofftank (8a), eine Abgasanlage (8b) und/oder einen Kühler (8c).
9. Angetriebenes Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbrennungskraftmaschine (3) und/oder der Generator (4) innerhalb des Montageelements (5) im Sinne einer Körperschalldämpfung und einer Luftschalldämpfung elastisch gelagert sind.
10. Angetriebenes Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Montageelement (5) eine Außenwand (5b) aufweist, die mit einem Tankanschluß, einer Ansaugöffnung für Luft und/oder einer Wartungsklappe versehen ist.
11. Angetriebenes Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Montageelement (5) herausgeführte Stromleitungen (750 V und 24 V) mit jeweils einer fahrzeugseitig angeordneten Klemmstelle (11) bzw. einem Steckverbinder (12) zu verbinden sind.
12. Angetriebenes Schienenfahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstelle (11) bzw. der Steckverbinder (12) jeweils seitlich neben dem Montageelement (5) angeordnet sind.
13. Angetriebenes Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abgasrohr (3a) der Verbrennungskraftmaschine (3) abgedichtet nach unten durch den Fahrzeugboden (7) geführt ist.
14. Angetriebenes Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterhalb der Türöffnung (6') befindlicher freier Einbauraum für eine verschiebbare Einstiegshilfe (wie Trittstufe oder Rampe) für die Integration des Montageelements (5) genutzt wird, wobei die Einstiegshilfe bei im Fahrzeug angeordnetem Montageelement (5) nicht eingebaut ist.
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|---|---|---|---|
| DE20103801U DE20103801U1 (de) | 2001-03-05 | 2001-03-05 | Angetriebenes Schienenfahrzeug, insbesondere für die Personenbeförderung im Nah- und Regionalverkehr |
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| DE20103801U DE20103801U1 (de) | 2001-03-05 | 2001-03-05 | Angetriebenes Schienenfahrzeug, insbesondere für die Personenbeförderung im Nah- und Regionalverkehr |
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| DE20103801U Expired - Lifetime DE20103801U1 (de) | 2001-03-05 | 2001-03-05 | Angetriebenes Schienenfahrzeug, insbesondere für die Personenbeförderung im Nah- und Regionalverkehr |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20103801U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10239242A1 (de) * | 2002-08-22 | 2004-03-11 | Siemens Ag | Schienengebundenes Triebfahrzeug, insbesondere Lokomotive |
-
2001
- 2001-03-05 DE DE20103801U patent/DE20103801U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10239242A1 (de) * | 2002-08-22 | 2004-03-11 | Siemens Ag | Schienengebundenes Triebfahrzeug, insbesondere Lokomotive |
| DE10239242B4 (de) * | 2002-08-22 | 2010-02-25 | Siemens Ag | Schienengebundenes Triebfahrzeug, insbesondere Lokomotive |
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