DE20103713U1 - Vitrine - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F3/00—Show cases or show cabinets
- A47F3/001—Devices for lighting, humidifying, heating, ventilation
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- Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)
Description
Vitrine
Die Erfindung betrifft eine Vitrine bestehend aus mindestens einer aufrechten Wand und mindestens einer Leuchte.
Im Möbelbereich sind Vitrinen bekannt, die mit aufrechten Wänden üblicherweise quaderförmig nach Art eines Schrankes mit an einer Vorderseite derselben angeordneten Tür ausgebildet sind. Die Tür ist als Glastür ausgebildet, so dass von außen auf in vertikaler Richtung versetzt angeordneten Einlegeböden angeordnete Gegenstände sichtbar sind. Zur Beleuchtung dieser Gegenstände bzw. des Vitrineninnenraumes kann innerhalb der Vitrine eine Leuchte angeordnet sein, deren elektrischer Anschluss über ein Kabel durch eine Bohrung an einer Rückwand der Vitrine zu einer außerhalb angeordneten stromliefernden Steckdose geführt ist.
Nachteilig an den bekannten Vitrinen ist, dass die Lage der Leuchte stets fest vorgegeben ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vitrine derart weiterzubilden, dass auf vereinfachte Weise eine Lageänderung von Verstellelementen für Leuchten und/oder Einlegeböden innerhalb der Vitrine gewährleistet ist.
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Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Vitrine in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 dadurch gekennzeichnet, dass elektrische Anschlüsse der Leuchte entlang einer Stromschiene festlegbar angeordnet sind und dass die Stromschiene über eine Verbindungsleitung mit einer externen Spannungsversorgungseinrichtung verbunden ist.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Vitrine besteht darin, dass durch das Vorsehen einer Stromschiene eine stufige oder stufenlose Positionsänderung der Leuchte ermöglicht wird. In Abhängigkeit von der Lage und Dimensionierung von in der Vitrine zu beleuchtender Gegenstände kann die Leuchte in eine vorgegebene Höhe positioniert werden, so dass eine optimale Ausleuchtung gegeben ist.
Die Leuchte ist mittels eines Leuchtenhalters mechanisch an einem Vitrinenprofil lösbar befestigt. Die elektrische Kontaktierung erfolgt über ein Kupplungsteil, das mit einem Ansatzstück klemmend mit der Stromschiene verbunden ist.
Bei einer nicht ausladenden Leuchte kann die Anbindung des Kupplungsteils an die Stromschiene auch zur mechanischen Halterung der Leuchte dienen, so dass eine weitere mechanische Befestigung der Leuchte an dem Vitrinenprofil überflüssig ist. Vorteilhaft kann bei dieser Ausführungsform die Leuchte über eine flexible Verbindungsleitung mit dem Kupplungsteil verbunden sein, so dass die Lage der Leuchte durch Formveränderung der Verbindungsleitung eingestellt
wird. Die Verbindungsleitung kann beispielsweise als ziehharmonikaförmige oder teleskopförmige Verbindungsleitung ausgebildet sein. Vorzugsweise ist sie als ein schwenkbarer Metallarm ausgebildet.
Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist die Stromschiene klammerförmig als Stromleiste ausgebildet und erstreckt sich in einem Eckbereich der Vitrine über die gesamte Länge einer vertikalen und/oder horizontalen Wand.
Damit die elektrische Kopplung der Leuchte platzsparend und für einen Betrachter von außen verborgen angeordnet ist, ist die Stromschiene in das Vitrinenprofil integriert. Auf diese Weise kommen dem Vitrinenprofil mehrere Haltefunktionen zu. Zum einen weist das Vitrinenprofil eine Bohrung oder Führungsnut für die Befestigung der Leuchtenhalter und der Bodenträger für Einlegeböden auf. Zum weiteren weist das Vitrinenprofil Schlitze zum Einsetzen und Halten von Wänden der Vitrine auf. Zum dritten weist das Vitrinenprofil eine Ausnehmung auf, in der die Stromschiene angeordnet und vorzugsweise stoffschlüssig oder kraftschlüssig mittels Verschraubung mit dem Vitrinenprofil verbunden ist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist die Leuchte über ein mit einem geschlitzten Ende versehenes Rohr mechanisch mit dem Vitrinenprofil verbunden. Vorteilhaft ist das geschlitzte Ende mit einem U-förmigen Ausschnitt versehen, der zu einer Rückseite der Vitrine orientiert ist, so dass die elektrische Zuführleitung aus dem Rohr nach hinten umgelegt werden kann, ohne dass es von vorne in Erscheinung tritt. Dem Rohr kommt hierdurch eine Doppelfunktion zu. Zum einen dient es zur mechanischen Befestigung der Leuchte.
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Zum anderen dient es zur Halterung und optischen Abdeckung der elektrischen Zuführleitung.
Nach einem zweiten Aspekt der Erfindung weist das Vitrinenprofil neben einer Führungsnut zur Halterung einer aufrechten Wand eine weitere Verstellnut auf, die mit in einem Abstand zueinander angeordneten Halteelementen versehen ist, so dass Verstellelemente wahlweise stufig in der Höhe mit den Halteelementen koppelbar sind. Diese Verstellelemente sind vorzugsweise als Bodenträger für Einlegeböden ausgebildet, so dass auf einfache Weise die Einlegeböden in der Höhe anordenbar ist.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Halteelemente als Bohrungen ausgebildet, die verteilt an einer Basisseite der Verstellnut angeordnet sind. Vorteilhaft weist das Verstellelement eine vorspringende Nase auf, die unter Verklemmung oder Verrastung des Verstellelementes in die Bohrung einsetzbar ist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist der Lampenhalter ein Verstellelement auf, wobei eine Seitenrippe vorgesehen ist zum Einklipsen des Verstellelementes bzw. des Lampenhalters in die Verstellnut.
Nach einer alternativen Ausführungsform ist das Verstellelement als ein Bodenträger ausgebildet, der eine nach oben hin angeschrägte Nase aufweist sowie einen nach oben hin verbreiterten Führungssteg, so dass durch Belastung der Anlagefläche des Bodenträgers von oben selbsttätig eine Verriegelung ermöglicht wird.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine Vorderansicht einer Vitrine,
Figur 2 einen Querschnitt durch die Vitrine,
Figur 3 ein vergrößerter Ausschnitt X in Figur 2,
Figur 3 ein vergrößerter Ausschnitt X in Figur 2,
Figur 4 eine perspektivische Darstellung einer Leuchte sowie weiterer Bauteile, so dass die Leuchte an ein Vitrinenprofil ankoppelbar ist,
Figur 5 eine perspektivische Darstellung einer Stromschiene sowie einem Kupplungsteil mit einem An
satzstück in Entriegelungsstellung,
Figur 6 die Stromschiene mit einer Ausnehmung zur Ankopplung eines mit einem Transformator zur Stromoder Spannungsversorgung der Leuchte dienenden Kupplungsteils,
Figur 7 eine Seitenansicht eines Bodenträgers,
Figur 8 eine Draufsicht auf den Bodenträger und
Figur 9 eine Vorderansicht einer Verstellnut des Vitrinenprofils .
Eine Vitrine 1 besteht im wesentlichen aus mehreren aufrechten Wänden, nämlich einer Rückwand 2 und sich rechtwinklig zu der Rückwand 2 nach vorne erstreckenden parallelen Seitenwänden 3. An einer Vorderseite der Vitrine 1 sind zwei jeweils um eine vertikale Achse verschwenkbare Türen 4 angeordnet. Ferner weist die Vitrine 1 eine Bodenwand 5 sowie eine Deckenwand 6 auf, so dass die Vitrine 1 in der Schließstellung der Türen 4 quaderförmig ausgebildet ist. Die Wände 2 und 3 sowie die Türen 4 sind jeweils als Glasplatten ausgebildet, wobei die Rückwand 2 und die Seitenwände 3 jeweils in Führungsnuten 7 von jeweils in einem Eckbereich 8 der Vitrine 1 sich in vertikaler Richtung erstreckender Vitrinenprofile 9, 9* gelagert sind. Die Vitrinenprofile 9 sind als Kunststoffhohlprofile ausgebildet, wobei ein hinteres Vitrinenprofil 9&lgr; auf einer zu der Rückwand 2 zugewandten Seite eine Aufnahme für eine Stromschiene 10 aufweist, siehe Figur 3.
Die Stromschiene 10 dient zur Bereitstellung einer Stromversorgung für eine Leuchte 11 über die gesamte Höhe der Vitrine 1. Zu diesem Zweck ist die Stromschiene 10 als C-förmige oder klammerförmige Stromleiste ausgebildet, die sich von der Deckwand 6 bis zur Bodenwand 5 erstreckt. Die Stromleiste 10 ist vorzugsweise aus einem isolierenden Kunststoffmaterial hergestellt. In gegenüberliegenden Taschen 12 der Stromleiste 10 ist jeweils ein elektrischer Leiter 13, vorzugsweise ein Kupferdraht, befestigt, der vorzugsweise bündig zu freien Enden der Stromleiste 10 ab-
• i ·* . &igr; &igr; · : t :
schließt. Die Stromleiste 10 bildet insofern eine durchgehende Nut 14.
Wie aus Figur 4 deutlich wird, weist die Leuchte 11 ein Leuchtengehäuse 15 auf, in das eine Lichtquelle 16 sowie eine Lochblende 17 eingesetzt sind. Die Leuchte 11 ist schwenkbar an einem Haltearm 18 gelagert, so dass sie auf bestimmte Bereiche der Vitrine 1 bzw. bestimmte auf nicht dargestellten Einlegeböden angeordnete Gegenstände ausgerichtet sein kann. An den Haltearm 18 schließt sich ein Querausleger 19 an, der sich im wesentlichen von einer Seitenwand 3 bis zu einer gegenüberliegenden Seitenwand 3 erstreckt. Der Querausleger 19 ist als starres Rohr ausgebildet, das auf Rückwand 2 zugewandten Seite einen U-förmigen Ausschnitt 20 aufweist. Der Ausschnitt 20 dient als geschlitztes Ende des Rohres und ermöglicht die Umlegung einer flexiblen elektrischen Zuführleitung.
Zur mechanischen Befestigung der Leuchte 11 bzw. des Querauslegers 19 ist ein Leuchtenhalter 21 vorgesehen, der auf die freien Enden des als Rohr ausgebildeten Querauslegers 19 aufsteckbar und mit demselben lösbar verbindbar ist. Der Leuchtenhalter 21 weist ein Verstellelement mit einer vorstehenden Nase 22 auf, die in eine Bohrung 40 der Verstellnut 23 des Vitrinenprofils 9, 9&Lgr; eingreifbar ist. Die Bohrungen 40 erstrecken sich in einem Abstand, vorzugsweise in einem Abstand von ca. 30 mm entlang einer Basisseite 30 der Verstellnut 23. Der Lampenhalter 21 weist an einer Seitenwand eine Seitenrippe 31 auf, mittels derer der Lampenhalter 21 rastend in die Verstellnut 23 eingreifbar ist. Zu diesem Zweck ragt die Seitenrippe 31 von der Seitenwand des Lampenhalters 21 derart ab, dass die Gesamtbreite des Lam-
penhalters 21 in diesem Bereich größer ist als der lichte Abstand der C-förmigen Enden 31 der Verstellnut 23.
Vorteilhaft können hierdurch die an den freien Enden des Rohres 19 aufgesetzten Lampenhalter 21 entlang der Verstellnut 23 stufig und rastend angebracht werden.
Nach eine alternativen Ausführungsform kann das Verstellelement als Bodenträger 35 ausgebildet sein, das zur Ablage von Einlegeböden dient. Der Bodenträger 35 ist winkelförmig ausgebildet und weist einen vertikal verlaufenden Führungssteg 36 sowie eine in horizontaler Richtung verlaufende Auflagefläche 37 auf. Die Breite des Führungssteges 36 korrespondiert zur Breite der Verstellnut 23. Zwischen dem Führungssteg 36 und der Auflagefläche 37 ist ein Verjüngungsabschnitt 38 vorgesehen, dessen Breite zu dem lichten Abstand der Enden 31 der C-förmigen Verstellnut 23 korrespondiert. Zum Einsetzen des Bodenträgers 35 in die Verstellnut 23 ist an einem Ende der Verstellnut 23 ein Verbreiterungsabschnitt vorgesehen, dessen Breite zur Breite des Führungssteges 36 korrespondiert, so dass derselbe in horizontaler Richtung in die Verstellnut 23 anlegbar ist. Durch nachfolgendes Bewegen in vertikaler Richtung bis zu einer vorgegebenen Bohrung der Verstellnut und anschließendes Einsetzen einer zu der Basisseite 30 der Verstellnut 23 orientierten vorspringenden Nase 39 des Führungssteges 36 wird der Bodenträger 35 in die Verriegelungsposition verbracht .
Damit der Bodenträger 35 selbsttätig in einer stabilen Verriegelungsposition verharrt, ist die Nase 39 abgeschrägt ausgebildet unter Verjüngung in vertikaler Richtung nach
oben hin. Ferner ist der Führungssteg 36 in vertikaler Richtung nach oben hin verbreitert ausgebildet, so dass nach Auflage des Bodenträgers 35 auf die Auflagefläche 37 die Schwenkwirkung des Bodenträgers 35 in Richtung der Bohrung 40 der Verstellnut 23 gefördert wird.
Vorzugsweise erstreckt sich der Führungssteg 36 in vertikaler Richtung nach oben hin unter Bildung einer Schrägfläche, die einen spitzen Winkel zu einer Vertikalebene bildet. Dieser spitze Winkel entspricht einem Verstellwinkel &agr;, um den der Bodenträger 35 nach unten verschwenkt wird unter Bildung einer horizontal verlaufenden Auflagefläche 37, während die Nase 39 in die entsprechende Bohrung der Verstellnut 23 eingreift. Auf diese Weise ist eine einfache und wirksame Verriegelung des Bodenträgers 35 gewährleistet.
Der Führungssteg 36 ist in vertikaler Richtung nach unten hin verjüngt ausgebildet, wobei die Nase 39 in einem verjungenden unteren Abschnitt des Führungssteges 36 angeordnet ist. Die Dicke des Führungssteges 36 entspricht im unteren Bereich desselben unter Einbeziehung der Nase 39 im Wesentlichen der Breite im oberen Teil desselben entspricht. Dadurch, dass sich der Führungssteg 36 in einem stumpfen Winkel zu der Auflagefläche 37 erstreckt, vorzugsweise 48°, kann der Bodenträger 35 unter Eingreifen der Nase 39 in die Bohrung 40 durch Verschwenken in die Verriegelungsposition gebracht werden. Eine zur Basisseite 30 der Verstellnut 23 abgewandten Seite des Führungssteges 36 verläuft in einem stumpfen Winkel, vorzugsweise in einem Winkelbereich von 45° bis 55°, zu der Auflagefläche 37.
Das Rohr 19 dient darüber hinaus zur Führung und Abdeckung einer elektrischen Zuführleitung 24, die sich von einer nicht dargestellten Fassung der Lichtquelle 16 durch den Haltearm 18 sowie einen Zweig des Querauslegers 19 zu einem freien Ende des Querauslegers 19 erstreckt. Auf der der Leuchte 11 abgewandten Seite der Zuführleitung 24 schließt sich ein Kupplungsteil 25 an, das mit einem zweipolige elektrische Anschlüsse versehenen Ansatzstück 26 versehen ist. Das Ansatzstück 26 ist rechteckförmig ausgebildet, wobei der Abstand der langen Kurzseiten 27 zu dem Abstand der freien Enden der Stromschiene 10 korrespondieren, so dass das Ansatzstück 26 in die Stromschiene 10 einsetzbar ist. Der Abstand der kurzen Kurzseiten 28 zueinander ist größer als der Abstand der langen Kurzseiten 27 zueinander. An den kurzen Kurzseiten 28 sind jeweils elektrische leitende Anschlussflächen der Zuführleitung 24 herausgeführt.
Die elektrische Kontaktierung der Zuführleitung 24 erfolgt unter Einsetzen des Ansatzstückes 26 in die Nut 14 der Stromleiste 10, wobei die kurzen Kurzseiten 28 vertikal versetzt zueinander angeordnet sind. Durch eine nachfolgende Drehung des Kupplungsteils 25 um 90° werden die kurzen Kurzseiten 28 gegen die elektrischen Leiter 13 der Stromleiste 10 gedrückt, so dass zum einen eine elektrische Kontaktierung und zum anderen eine sichere mechanische Verklemmung derselben gewährleistet ist.
In gleicher Weise erfolgt die Befestigung eines weiteren Kupplungsteils 29, das über eine Verbindungsleitung 30 mit einem externen Transformator 31 verbunden ist. Der Transformator 31 ist mit einer nicht dargestellten Spannungsquelle verbunden und sorgt für eine Spannungsreduzierung im
Niedervoltbereich innerhalb der Vitrine 1, so dass die elektrischen Sicherheitsanforderungen eingehalten sind.
Nach einer weiteren nicht dargestellten Ausführungsform kann die Leuchte auch in einem Eckbereich angeordnet sein, so dass eine relativ kurze Ankopplung an das Vitrinenprofil 9 gegeben ist. In diesem Fall kann es sogar ausreichend sein, dass die Leuchte direkt mittels des Kupplungsteils 25 mechanisch und elektrisch an die Stromschiene 10 angekoppelt ist. Eine mechanische Befestigung über zusätzliche Verbindungsmittel kann insofern entfallen.
Dadurch, dass sich die Stromschiene 10 durchgehend zwischen zwei gegenüberliegenden Wänden 5 und 6 erstreckt, kann die Leuchte 11 stufenlos in vertikaler Richtung verschoben bzw. befestigt werden. Die Leuchte ist entlang eines geradlinigen Verstellweges stufenlos festlegbar. Es kann somit eine flexible und variable Beleuchtung von üblicherweise auf Einlegeböden angeordneten Gegenständen oder der Innenraumbeleuchtung erfolgen.
Claims (20)
1. Vitrine bestehend aus mindestens einer aufrechten Wand und mindestens einer Leuchte, dadurch gekennzeichnet, dass, dass elektrische Anschlüsse (26) der Leuchte (11) entlang einer Stromschiene (10) festlegbar angeordnet sind und dass die Stromschiene (10) über eine Verbindungsleitung (30) mit einer externen Spannungsversorgungseinrichtung verbunden ist.
2. Vitrine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchte (11) über einen Leuchtenhalter (21) zumindest eindimensional versetzbar oder verschiebbar an einem Vitrinenprofil (9, 9') angeordnet ist.
3. Vitrine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromschiene (10) im Querschnitt C-förmig ausgebildet ist und an dem Vitrinenprofil (9') befestigt ist.
4. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromschiene (10) als klammerförmige Stromleiste ausgebildet ist und dass die Stromleiste (10) an gegenüberliegenden Seiten Taschen (12) aufweist zur Aufnahme von durchgehenden elektrischen Leitern (13).
5. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Leiter (13) jeweils mit senkrecht zu einem Verstellweg der Leuchte (11) orientierten freien Enden der Stromleiste (10) bündig abschließen.
6. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellweg der Leuchte (11) in Richtung des Vitrinenprofils (9') und/oder der Stromleiste (10) verläuft.
7. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtenhalter (21) eine vorspringende Nase (22) aufweist, die rastend in eine Aufnahmebohrung (23) des Vitrinenprofils (9, 9') eingreift.
8. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchte (11) über einen Querausleger (19) mit den zwei voneinander beabstandeten Leuchtenhaltern (21) verbunden ist, die jeweils in ein sich in einem Eckbereich (8) der Vitrine (1) erstreckenden Vitrinenprofil (9, 9') eingreifen.
9. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Querausleger (19) als ein Rohr mit geschlitzten Enden (20) ausgebildet ist, um die eine flexible elektrische Zuführleitung (24) umlegbar ist.
10. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Zuführleitung (24) entlang des Rohres (19) zwischen der Leuchte (11) und einem Kupplungsteil (25) erstreckt, das mit einem die elektrischen Anschlüsse aufweisenden Ansatzstück (26) versehen ist, wobei die gegenüberliegenden zweipoligen Anschlüsse durch klemmendes Verdrehen des Ansatzstückes (26) in der Stromschiene (10) mit den korrespondierenden elektrischen Leitern (13) der Stromschiene (10) elektrisch kontaktierbar sind.
11. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Vitrinenprofil (9, 9') hohlförmig und im Querschnitt quaderförmig ausgebildet ist und mindestens eine Führungsnut (7) zur Aufnahme einer Wand (2, 3) aufweist.
12. Vitrine nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Vitrinenprofil (9') das Kupplungsteil (25, 29) und den Leuchtenhalter (21) über die in einem rechten Winkel zueinander angeordneten Stromschiene (10) bzw. Aufnahmenut (7) aufnimmt.
13. Vitrine bestehend aus mindestens einer aufrechten Wand, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsseiten der aufrechten Wand (2, 3) jeweils in einer aufrechten Führungsnut (7) eines Vitrinenprofils (9, 9') gehaltert sind und dass das Vitrinenprofil (9, 9') zusätzlich eine durchgehende Verstellnut (23) mit in Abstand angeordneten Halteelementen aufweist, so dass Verstellelemente (21, 35) stufenförmig in der Höhe mit den Halteelementen koppelbar sind.
14. Vitrine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente als Bohrungen (40) ausgebildet sind, die sich in einem vorgegebenen Abstand entlang einer Basisseite (30) der Verstellnut (23) erstrecken.
15. Vitrine nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (21, 35) an einer Rückseite eine vorspringende Nase (22, 39) aufweist, mittels derer eine lösbare Verbindung des Verstellelementes (21, 35) in der Bohrung (40) der Verstellnut (23) herstellbar ist.
16. Vitrine nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement als Lampenhalter (21) ausgebildet ist, der an einer Seitenwand eine Seitenrippe (31) aufweist, so dass die Seitenwandung unter Verrastung in die Verstellnut (23) einsetzbar ist.
17. Vitrine nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement als ein winkelförmiger Bodenträger (35) ausgebildet ist mit einem Führungssteg (36), dessen Breite auf die lichte Breite der Verstellnut (23) angepasst ist und auf der Rückseite eine Nase (39) aufweist zum Einsetzen in die vorgegebene Bohrung (40) der Verstellnut (23), und dass sich im Wesentlichen rechtwinklig zu dem Führungssteg (36) eine Auflagefläche (37) erstreckt zur Auflage eines Einlegebodens.
18. Vitrine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (39) in vertikaler Richtung nach oben hin angeschrägt ausgebildet ist.
19. Vitrine nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungssteg (36) in vertikaler Richtung nach unten hin verjüngt ausgebildet ist, dass die Nase (39) in einem verjüngenden unteren Abschnitt des Führungssteges (36) angeordnet ist und dass die Dicke des Führungssteges (36) im unteren Bereich desselben unter Einbeziehung der Nase (39) im Wesentlichen der Breite im oberen Teil desselben entspricht.
20. Vitrine nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass eine zur Basisseite (30) der Verstellnut (23) abgewandten Seite des Führungssteges (36) in einem stumpfen Winkel, vorzugsweise in einem Winkelbereich von 45° bis 55°, zu der Auflagefläche (37) verläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20103713U DE20103713U1 (de) | 2001-03-05 | 2001-03-05 | Vitrine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20103713U DE20103713U1 (de) | 2001-03-05 | 2001-03-05 | Vitrine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20103713U1 true DE20103713U1 (de) | 2001-05-10 |
Family
ID=7953789
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20103713U Expired - Lifetime DE20103713U1 (de) | 2001-03-05 | 2001-03-05 | Vitrine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20103713U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2402620A (en) * | 2003-06-11 | 2004-12-15 | Liao Tsang-Tse | A trophy structure |
| AT500722A1 (de) * | 2004-08-16 | 2006-03-15 | Blum Gmbh Julius | Trägerelement zur befestigung in einem möbelkorpus |
| IT201900006705A1 (it) * | 2019-05-10 | 2020-11-10 | Paolo Manzoni Milano S R L | Schienale per mobili elettrificato particolarmente versatile |
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2001
- 2001-03-05 DE DE20103713U patent/DE20103713U1/de not_active Expired - Lifetime
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| GB2402620A (en) * | 2003-06-11 | 2004-12-15 | Liao Tsang-Tse | A trophy structure |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010613 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20041001 |