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DE20102356U1 - Hörbehandlungsgerät zur Simulation einer offenen Versorgung - Google Patents

Hörbehandlungsgerät zur Simulation einer offenen Versorgung

Info

Publication number
DE20102356U1
DE20102356U1 DE20102356U DE20102356U DE20102356U1 DE 20102356 U1 DE20102356 U1 DE 20102356U1 DE 20102356 U DE20102356 U DE 20102356U DE 20102356 U DE20102356 U DE 20102356U DE 20102356 U1 DE20102356 U1 DE 20102356U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
treatment device
hearing
hearing treatment
ear
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20102356U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Auric Horsysteme GmbH and Co KG
Original Assignee
Auric Horsysteme GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Auric Horsysteme GmbH and Co KG filed Critical Auric Horsysteme GmbH and Co KG
Priority to DE20102356U priority Critical patent/DE20102356U1/de
Publication of DE20102356U1 publication Critical patent/DE20102356U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/65Housing parts, e.g. shells, tips or moulds, or their manufacture
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/75Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2225/00Details of deaf aids covered by H04R25/00, not provided for in any of its subgroups
    • H04R2225/021Behind the ear [BTE] hearing aids
    • H04R2225/0213Constructional details of earhooks, e.g. shape, material

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Otolaryngology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

-1 -
auric Hörsysteme GmbH & Co. KG, Osnabrücker Str. 2-12, 48429 Rheine
"Hörbehandlungsqerät zur Simulation einer offenen Versorgung" 5
Die Neuerung betrifft ein Hörbehandlungsgerät nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Hörbehandldungsgeräte in Gestalt von Luftleitungshörgeräten sind beispielsweise als HdO (Hinter-dem-Ohr)-Hörgerät,
IO (Im-Ohr)-Hörgerät oder als teilimplantierbares Hörgerät bekannt.
HdO-Hörgeräten und &Igr;&Ogr;-Hörgeräten ist gemeinsam, dass der Gehörgang des jeweiligen Hörgeräteträgers entweder durch die
Otoplastik des HdO-Hörgerätes bzw. durch das IO-Hörgerät selbst verschlossen bzw. zumindest teilweise verschlossen wird („Verschlusseffekt") und dadurch auch die Schalltransferfunktion des Außenohrs verloren geht.
Teilimplantierbare Hörgeräte, insbesondere von retroauriculär zu implantierende Hörgeräte, vermeiden sowohl den Verschlusseffekt als auch den Verlust der Schalltransferfunktion des Außenohres, da sie den Gehörgang nicht verschließen. Bei einem von retroauriculär zu implantierenden Hörgerät wird die
Austrittsöffnung des Schallleitungskanals operativ im Gehörgang vor dem Trommelfell positioniert, während die gesamte Hörgerätetechnik hinter dem Ohr am anderen Ende des Schallleitungskanals angebracht ist. Aufgrund der Teilimplantation des Schallleitungskanales und der Anordnung der Hörgerätetechnik
hinter dem Ohr, bleibt der Gehörgang des jeweiligen Hörgeräteträgers unverschlossen. Diese Art der Hörgeräteversorgung wird auch „offene Versorgung" genannt, da der Gehörgang mangels Verschluß durch eine Otoplastik bzw. ein &Igr;&Ogr;-Hörgerät offen bleibt.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, erstmals den Höreindruck bzw. die Behandlung von Ohrgeräuschen im Rahmen einer „offenen Versorgung" mit einem von retroauriculär zu implantierenden Hörbehandlungsgerät bereits vor der Teilimplantation des Schallleitungskanales zu simulieren.
Das oben beschriebene Hörbehandlungsgerät ermöglicht die Vermittlung des nahezu identischen Höreindrucks einer offenen Versorgung, da die Schallaustrittsöffnung aufgrund ihrer geringen Abmessungen des Resonanzeigenschaften des Außen
ohres nicht beeinflusst und auch den Gehörgang des Trägers nicht verschließt.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Die Zeichnungen zeigen dabei in
Fig. 1 eine Ansicht auf ein Hörbehandlungsgerät, in
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Gehörgang mit einge
setztem Hörbehandlungsgerät und in
Fig. 3 eine Ansicht von der Rückseite des Ohres auf
einen Teil des Hörbehandlungsgerätes.
In Fig. 1 ist mit 1 der Hörer eines Hörbehandlungsgerätes bezeichnet, an den eine Schallaustrittsöffnung 2 anschließt. Der Hörer befindet sich an einem Bügel 3, an dessen anderem Ende
ein Gehäuse 5 vorgesehen ist, wobei zusätzlich ein Mikrofon und in Fig. 3 eine Batteriefach 6 erkennbar ist, wobei in dem Gehäuse 5 die gesamte Technik untergebracht ist.
In Fig. 2 ist erkennbar, dass das Hörbehandlungsgerät über den
Bügel vom Ohr getragen wird und mit seinem Hörer 1 vor der äußeren Öffnung eines Gehörganges 4 liegt, wobei die Schallaustrittsöffnung bei 2 erkennbar ist. Hier kann nun je nach individuellen Bedürfnissen ein mehr oder weniger langes Schiauchstück angeschlossen werden.
-3-
Fig. 3 zeigt das Hörbehandlungsgerät von hinter dem Ohr her gesehen und es ist das Gehäuse 5 erkennbar mit Mikrofon 7 und Batteriefach 6, wobei auch der Bügel 3 erkennbar ist.
Mit dem neuerungsgemäßen Gerät ist es möglich, erstmals den
Höreindruck bzw. die Behandlung von Ohrgeräuschen im Rahmen einer offenen Versorgung mit einem von retroaurikuär zu implantierenden Hörbehandlungsgerät bereits vor der Teilimplantation des Schallleitungskanales zu simulieren. 10

Claims (8)

1. Hörbehandlungsgerät zur Behebung von Beeinträchtigungen des Gehörs oder zur Behandlung von Ohrgeräuschen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallaustrittsöffnung (2) ohne Otoplastik in den Gehörgang eingeführt wird.
2. Hörbehandlungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hörer (1) des Hörbehandlungsgerätes samt Schallaustrittsöffnung (2) an einem Ende einer bügelförmigen Vorrichtung (3) angeordnet ist, während sich die übrige Technik des Hörbehandlungsgerätes samt Batteriefach (6) und Mikrofon (7) am anderen Ende einer bügelförmigen Vorrichtung (3) in einem Gehäuse (5) befindet.
3. Hörbehandlungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne, dass an den Hörer (1) des Hörbehandlungsgerätes die Schallaustrittsöffnung (2) in Form eines an die individuellen Bedürfnisse des Trägers anpassbaren weichen Gummischlauches ausgebildet ist.
4. Hörbehandlungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Behandlungsgerät mittels der bügelartigen Vorrichtung als Haltemittel (3) am Ohr getragen werden kann.
5. Hörbehandlungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Material der bügelartigen Vorrichtung (3) starr ist.
6. Hörbehandlungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Material der bügelartigen Vorrichtung (3) flexibel ist.
7. Hörbehandlungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (5) aus Kunststoff besteht.
8. Hörbehandlungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (5) aus Metall besteht.
DE20102356U 2001-02-01 2001-02-10 Hörbehandlungsgerät zur Simulation einer offenen Versorgung Expired - Lifetime DE20102356U1 (de)

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DE20102356U DE20102356U1 (de) 2001-02-01 2001-02-10 Hörbehandlungsgerät zur Simulation einer offenen Versorgung

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DE20102356U DE20102356U1 (de) 2001-02-01 2001-02-10 Hörbehandlungsgerät zur Simulation einer offenen Versorgung

Publications (1)

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DE20102356U1 true DE20102356U1 (de) 2001-08-09

Family

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DE20102356U Expired - Lifetime DE20102356U1 (de) 2001-02-01 2001-02-10 Hörbehandlungsgerät zur Simulation einer offenen Versorgung

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