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DE102012201216A1 - Gehörgangseinsatz zur lösbaren Verbindung mit einem Hörgerät - Google Patents

Gehörgangseinsatz zur lösbaren Verbindung mit einem Hörgerät Download PDF

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DE102012201216A1
DE102012201216A1 DE201210201216 DE102012201216A DE102012201216A1 DE 102012201216 A1 DE102012201216 A1 DE 102012201216A1 DE 201210201216 DE201210201216 DE 201210201216 DE 102012201216 A DE102012201216 A DE 102012201216A DE 102012201216 A1 DE102012201216 A1 DE 102012201216A1
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DE
Germany
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ear canal
canal insert
dome
connecting piece
insert
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DE201210201216
Other languages
English (en)
Inventor
Daniela Beck
Benjamin Schmidt
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Sivantos Pte Ltd
Original Assignee
Siemens Medical Instruments Pte Ltd
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Publication date
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    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
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    • H04R25/65Housing parts, e.g. shells, tips or moulds, or their manufacture
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Gehörgangseinsatz (1) zur lösbaren Verbindung mit einem Hörgerät (5), mit einem inneren Verbindungsstück zur lösbaren Verbindung des Gehörgangseinsatzes (1) mit dem Hörgerät (5) und mit einem äußeren Dom (3) aus einem Schaumstoff, der wesentlich weicher ist als das Material des Verbindungsstücks (2) und das unlösbar mit diesem verbunden ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gehörgangseinsatz zur lösbaren Verbindung mit einem Hörgerät.
  • Ein Hörgerät empfängt Schall mit zumindest einem Mikrofon, verarbeitet das elektrische Schallsignal von dem Mikrofon und gibt den Schall schließlich in meist verstärkter Form über einen Hörer an das Ohr eines Trägers aus. Es sind Hörgeräte bekannt, die ganz oder zumindest teilweise in den Gehörgang des Trägers eingeführt werden. Beispielsweise werden sogenannte Completely-In-Canal- bzw. CIC-Hörgeräte ganz in den Gehörgang eingeführt. Bei sogenannte Receiver-In-Canal- bzw. RIC-Hörgeräte wird zumindest der Hörer (engl.: Receiver) in den Gehörgang eingeführt.
  • Durch ein tiefes Einführen des Hörers in den Gehörgang wird der Wirkungsgrad des Hörgeräts erhöht und die Gefahr der akustischen Rückkopplung mit dem Mikrofon verringert. Außerdem können auf diese Weise Hörgeräte geschaffen werden, die von außen kaum noch sichtbar sind, was auch ästhetischer Sicht wünschenswert ist. Allerdings ist das Ohr im Gehörgang sehr empfindlich. Dies trifft besonders zu auf den tiefliegenden Teil des Gehörgangs, der von Knochen umgeben ist und somit einem inneren Druck nur wenig nachgeben kann. Daher muss der in den Gehörgang einführbare Teil des Hörgeräts möglichst weich und anformbar sein, so dass dieser Teil einen möglichst geringen Druck auf die inneren Wände des Gehörgangs ausübt.
  • Aus der DE 199 08 854 C1 ist ein Gehörgangseinsatz zur lösbaren Verbindung mit einem Hörgerät bekannt. Der Gehörgangseinsatz weist einen Kern und einen den Kern wenigsten teilweise umfassenden Mantel auf. Zwischen dem Kern und dem Mantel besteht eine feste Materialverbindung. Der Gehörgangseinsatz ist zur Befestigung an einen in den Gehörgang ragenden Teil des Hörgeräts vorgesehen. Gemäß einer Ausgestaltung des Gehörgangseinsatzes bildet der Mantel eine Otoplastik, deren Shore-Härte < 30 ist, wohingegen der Kern eine Shore-Härte > 35 aufweis.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gehörgangseinsatz zu schaffen, der sowohl austauschbar als auch besonders gut an den Gehörgang anpassbar ist.
  • Diese Aufgabe wir gelöst durch einen Gehörgangseinsatz gemäß Anspruch 1. Die Aufgabe wir außerdem gelöst durch ein Hörgerät gemäß Anspruch 13. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der jeweils rückbezogenen Unteransprüche.
  • Durch eine Zweiteilung des Gehörgangseinsatzes in einen inneres Verbindungsstück zur lösbaren Verbindung mit eine Hörgerät einerseits und einem mit dem Verbindungsstück unlösbar verbundenen äußerem Dom aus einem weichen Schaumstoff kann der Gehörgangseinsatz trotz eines nach außen weichen Polsterung durch den Schaumstoffdoms einfach ausgetauscht werden.
  • In einfacher Weise besteht der Schaumstoffdom aus Polyurethan-Schaum und weißt eine Shore-A-Härte von weniger als 30, z.B. 10 oder 20, auf. Durch eine Anpassung des Doms in seiner Größe und/oder Form an den Gehörgang kann erhöhter Tragekomfort erreicht werden.
  • Eine besonders gute Polsterung wird durch einen im Verhältnis zu dem Verbindungsstück großen Schaumstoffdom erreicht. Vorteilhaft erstreckt sich das Verbindungsstück über maximal zwei Drittel der axialen Gesamtlänge des Gehörgangseinsatzes, so dass mindestens ein Drittel Schaustoffpolsterung in axialer Richtung zwischen dem Verbindungsstück und dem Gehörgang besteht. Außerdem ist der radiale Durchmesser des Verbindungsstücks maximal halb so groß wie der radiale Durchmesser des Doms, so dass das Verbindungsstücks von allen Seiten von einer Schaustoffhülle mit einer radialen Dicke umgeben ist, die mindestens dem Durchmesser des Verbindungsstücks entspricht.
  • Eine einfache unlösbare Verbindung zwischen dem Verbindungsstück und dem Schaumstoffdom wird durch ein Verkleben geschaffen. Die lösbare Verbindung zwischen dem Verbindungsstück und dem Hörgerät ist vorteilhaft in Form einer Verrastung oder Verklickung ausgebildet. Die Verbindung kann aber auch als Schraub-, Bajonett- oder Schnappverbindung gestaltet sein.
  • Die oben beschriebenen Eigenschaften, Merkmale und Vorteile dieser Erfindung sowie die Art und Weise, wie diese erreicht werden, werden klarer und deutlicher verständlich im Zusammenhang mit der folgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele, die im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher erläutert werden, in denen zeigen:
  • 1 in einem Längsschnitt einen Gehörgangseinsatz mit einem inneren Verbindungsstück und einem äußeren Dom aus weichem Schaumstoff;
  • 2 in einer perspektivischen Ansicht den Gehörgangseinsatz gemäß 1; und
  • 3 in einer Seitensicht ein Hörgerät mit dem Gehörgangseinsatz gemäß 1.
  • 46 Ansichten des Gehörgangeinsatzes gemäß 1 verbunden mit einen Hörer.
  • 1 zeigt in einem Längsschnitt einen Gehörgangseinsatz 1 mit einem inneren Verbindungsstück 2 und einem äußeren Dom 3 aus weichem Polyurethan-Schaumstoff. Der Dom 3 ist in diesem Ausführungsbeispiel direkt bei der Erzeugung des Schaumstoffs mit dem Verbindungsstück 2 unlösbar verbunden worden. Das Verbindungsstück 2 ist quasi in den Schaumstoff eingegossen. Alternativ kann der Dom 3 auch in einem separaten Arbeitsschritt erzeugt und in einem weiteren Arbeitsschritt mit dem Verbindungsstück 2 verklebt werden.
  • Das Verbindungsstück 2 besteht aus einem Kunststoff, der wesentlich härter und damit stabiler ist, als der Schaumstoff, aus dem der Dom 3 besteht. Das Verbindungsstück 2 ist so geformt, dass es mit einem Hörgerät lösbar verrastet werden kann. Zu diesem Zweck weißt das Verbindungsstück 2 in radialer Richtung nach außen Rasten bzw. Aussparungen auf. Alternativ kann die verrastbare Ausformung des Verbindungsstücks 2 auch in radialer Richtung nach innen gebildet sein.
  • Das Verbindungsstück 2 und der Dom 3 sind in einem Längsschnitt dargestellt. Das Verbindungsstück 2 ähnelt in seiner Form einer Hülse, die innenseitig an einer Innenwand einer rohrförmigen Öffnung in dem Dom 3 anliegt. Diese Öffnung durchstößt den Dom 3 in Längsrichtung.
  • Das Verbindungsstück 2 und der Dom 3 sind jeweils rotationssymmetrisch geformt und koaxial angeordnet und eine gleichmäßige Polsterung in alle radialen Richtungen zu gewährleisten. Alternativ können das Verbindungsstück 2 und/oder der Dom 3 auch elliptisch geformt sein oder eine gänzlich andere Form aufweisen. Der Durchmesser des Verbindungsstücks 2 ist klein in Verhältnis zum Durchmesser des Doms 3, um eine möglichst große Polsterdicke zur Wand des Gehörgangs zu schaffen. In diesem Fall ist die radiale Dicke der Domwand größer als der der Durchmesser des Verbindungsstücks 2.
  • Dadurch dass das Verbindungsstück 2 in radialer Richtung kürzer ist als der Dom 3, ist der Verbindungsstück 2 auch in radialer Richtung durch den Dom 3 gepolstert. In diesem Ausführungsbeispiel schließt der Dom 3 mit dem Verbindungsstück 2 in axialer Richtung in Richtung auf das Hörgerät (in der Zeichnung unten) bündig ab, wohingegen der Dom 3 gegenüber dem Verbindungsstück 2 in der von dem Hörgerät abgewandten Seite (in der Zeichnung oben) übersteht.
  • 2 zeigt den Gehörgangseinsatz 1 gemäß 1 in einer perspektivischen Ansicht. In der gewählten Perspektive ist lediglich der Dom 3 zu erkennen. In dem Dom 3 ist ein axialer Schallkanal 4 zu erkenne, der den gesamten Gehörgangseinsatz 1 einschließlich des Verbindungsstücks 2 durchstößt. Der Dom 3, das Verbindungsstück 2 und der Schallkanal 4 sind koaxial angeordnet.
  • Der Dom 3 ist an seinem axialen Ende kuppelförmig gewölbt, so dass der Gehörgangseinsatz 1 einfach in den Gehörgang eingeführt werden kann. Der Dom 3 ist so geformt, dass er eine den Gehörgang abdichtende Otoplastik bildet. In dem Schallkanal 4 kann außerdem ein Cerumen-Schutz in Form eines Gitters angeordnet sein.
  • 3 zeigt in einer Seitensicht ein Hörgerät 5 mit dem Gehörgangseinsatz 1 gemäß den 1 und 2. Der Körper des Hörgeräts 5 besteht aus einem Kunststoff und ist so geformt, dass er an die Anatomie des Gehörgangs angepasst ist. Die Formgebung ist derart, dass der Gehörgangseinsatz 1 vollständig und tief in den Gehörgang eingeführt werden kann.
  • Der Gehörgangseinsatz kann nicht nur in Hörgeräten 5 sondern grundsätzlich auch in anderen Hörhilfen eingesetzt werden, wie z.B. Kopfhörer.
  • 4 zeigt in einer perspektivischen Ansicht den Gehörgangseinsatz 1 gemäß den 1 und 2, der mit einem Hörer 6 eines Hörgeräts verbunden ist. Der Hörer 6 wandelt elektische Signale in akustische Signale um und reicht diese durch den Schallkanal 4 an den Gehörgang weiter.
  • 5 zeigt den Gehörgangseinsatz 1 gemäß 4, wobei das innenliegende Kupplungselement 7 des Hörers 6 sichtbar dargestellt ist. Das Kupplungselement 7 ist wie das Verbindungsstück eine Hülsenform mit einen inneren Öffnung auf, um den Schall von dem Hörer 6 an den Schallkanal 4 weiterzuleiten.
  • 6 zeigt den Gehörgangseinsatz 1 gemäß den 4 und 5, wobei der Gehörgangseinsatz 1 und der Kupplungselement 7 in einem Längsschnitt dargestellt sind.
  • Das Kupplungselement 7 ist kugelförmig nach außen gewölbt, wobei diese Wölbung in eine entsprechende Aussparung in dem Verbindungsstück 2 hineingreift, um ein Kugelgelenkt zu bilden. Mit diesem Kugelgelenkt ist der Gehörgangeinsatz 1 um zwei Achsen relativ zu dem Hörer 6 verkippbar.
  • Obwohl die Erfindung im Detail durch das bevorzugte Ausführungsbeispiel näher illustriert und beschrieben wurde, so ist die Erfindung nicht durch die offenbarten Beispiele eingeschränkt und andere Variationen können vom Fachmann hieraus abgeleitet werden, ohne den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 19908854 C1 [0004]

Claims (14)

  1. Gehörgangseinsatz (1) zur lösbaren Verbindung mit einem Hörgerät (5), umfassend: – ein inneres Verbindungsstück (2) zur lösbaren Verbindung des Gehörgangseinsatzes (1) mit dem Hörgerät (5) und – einen äußeren Dom (3) aus einem Schaumstoff, der wesentlich weicher ist als das Material des Verbindungsstücks (2) und das unlösbar mit diesem verbunden ist.
  2. Gehörgangseinsatz (1) nach Anspruch 1, wobei das innere Verbindungsstück (2) und der äußere Dom (3) aus verschiedenen Materialien bestehen.
  3. Gehörgangseinsatz (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Dom (3) aus einem Polyurethan-Schaum besteht.
  4. Gehörgangseinsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Dom (3) eine Shore-A-Härte von weniger als 30 aufweist.
  5. Gehörgangseinsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Dom (3) in seiner Größe und/oder Form einem Gehörgang angepasst ist.
  6. Gehörgangseinsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit einem den Gehörgangseinsatz (1) in axialer Richtung durchstoßenden Schallkanal (4).
  7. Gehörgangseinsatz (1) nach Anspruch 6, wobei der Dom (3), das Verbindungsstück (2) und der Schallkanal (4) koaxial angeordnet sind.
  8. Gehörgangseinsatz (1) nach Anspruch 6 oder 7, wobei der Dom, das Verbindungsstück (1) und der Schallkanal (4) im Wesentlichen rotationssymmetrisch um die Achse des Schallkanals (4) geformt sind.
  9. Gehörgangseinsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei sich das Verbindungsstück (2) maximal über zwei Drittel der axialen Gesamtlänge des Gehörgangseinsatzes (1) erstreckt.
  10. Gehörgangseinsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei der radiale Durchmesser des Verbindungsstücks (2) maximal dem halben radialen Durchmesser des Doms (3) entspricht.
  11. Gehörgangseinsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei der Dom (3) mit dem Verbindungsstück (2) unlösbar verklebt ist.
  12. Gehörgangseinsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei das Verbindungsstück (2) zum lösbaren verrasten mit dem Hörgerät (5) ausgebildet ist.
  13. Hörgerät (5) mit einem in einen Gehörgang einführbaren Teil, das ein Verbindungsgegenstück (2) zur lösbaren Verbindung mit dem Gehörgangseinsatz gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12 aufweist.
  14. Hörgerät (5) nach Anspruch 13 mit Gehörgangseinsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13.
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